Der Umgang von SMlern..
23. Juli 2007 | Von Lucy | Kategorie: Lucy's BlogEs ist mitten in der nacht, ich wache ein bisschen träge auf, spüre deinen warmen körper, der an mich gekuschelt ist. Du schläfst.. ich schau dir eine weile dabei zu, genieße den frieden und erinnere mich an den letzten abend mit dir. Ein gefühl macht sich breit, wie bei einer katze, die gerade ein schälchen milch geschleckt hat.
Wir waren essen in einem recht guten restaurant. Wir haben uns nett unterhalten, geschlemmt und uns immer wieder zart berührt. Während des hauptgangs hast du dich zu mir gebeugt und mir ins ohr geflüstert: cara, gib mir deinen slip! Jetzt! Leg ihn auf den tisch! Ich frage: wirklich hier?? Was sollen denn die leute denken? Du sagst: das ist doch völlig egal, es ist nur wichtig, was ich denke und außerdem macht es dich geil.
Ich versuchte also, mich unauffällig aus meinem slip zu winden, ich hatte das gefühl, dass alle leute mir zuschauten. Mir war das ziemlich unangenehm, aber andererseits machte es mich tatsächlich geil und außerdem dachte ich mir, ich bin hier nicht bekannt, insofern…
Endlich hatte ich es geschafft und ich legte vorsichtig den slip auf den tisch.. du hast ihn genommen, dir damit einen krümel aus dem mundwinkel gewischt und gesagt: meine liebe, ich kann deine geilheit riechen! Öffne die beine.. Ich gehorche. Du streichelst mich sanft, berührst mich zärtlich an den empfindlichsten stellen. Du flüsterst mir zu: ma chére, ich liebe es, wenn du mir so vertraust. Der slip lag immer noch auf dem tisch.
Der ober kam, nahm die teller, schaute auf meinen slip, den ich auf der stelle schnappte, um zu verhindern, dass er das teure teil als souvenir mitnimmt. Du lachtest leise.
Du sagtest: lass uns nach hause gehen – und vergiss den slip nicht! Und wieder dieses lachen, es macht mich verrückt.
Als wir zuhause angekommen sind, hast du mich wortlos einfach an die wand gedrängt und ohne umstände im stehen genommen. Unsere lust war laut und leidenschaftlich. der sex ist grandios auf diese art, er überschreitet grenzen, auch schmerzgrenzen.
Irgendwann hatten wir das ende des orkans erreicht und schliefen erschöpft ein. und jetzt liegst du neben mir.. und ich habe schon wieder diese unglaublich lustvollen gedanken.. und dieses mal verführe ich dich auf meine art. das ist mein geschenk an dich für dein geschenk von gestern abend an mich.