Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..
14. August 2007 | Von Lucy | Kategorie: Lucy's Blogdiese geschichte hat sich wirklich und wahrhaftig zugetragen und zwar zu meinen anfängen von sm.. ich hatte meine neigung gerade festgestellt und wollte sie nun auch einmal ausprobieren. hierfür hatte ich auch recht schnell ein opfer entdeckt, nennen wir ihn hier M. ich lernte M. in einem chat kennen, er erklärte sich bereit, mein versuchskaninchen zu werden. bevor es losging, schrieb er mir an die 300 smse, mit einer äußerst gewählten ausdrucksweise, hin und wieder schoß er aber heftige granaten ab. wir hatten vereinbart, uns in einem restaurant in hamburg zu treffen, da er an diesem tag eine vorstandssitzung in hh hatte. ich befahl ihm also ganz dominant, er müsse an diesem tag ohne slip gehen und einen anzug mit dünnem stoff tragen.. damit er auch während der sitzung keine sekunden vergessen sollte, was ihm bevorstand.. er schrieb während der sitzung eine entrüstete sms, er müsse die ganze zeit sitzenbleiben, weil ihn das so furchtbar geil machen würde, er sei es einfach nicht gewöhnt. dann wurde er listig und schrieb, wenn er das könne, könnte ich doch ebenfalls ohne slip zum treffen erscheinen – gleiches recht für alle. ich erschien also nach der arbeit ohne unterwäsche, aber im business kostüm bei dem nobel-italiener im ersten stock. im erdgeschoss war recht viel los und oben eigenartigerweise nur er. er hatte schon ein besonderes charisma.. mich wunderte doch sehr, daß wir ganz alleine da oben saßen, der tisch direkt an einer nach unten durchgängigen glaswand. wir unterhielten uns sogleich angeregt und kurze zeit später fühlte ich schon seine hand zwischen meinen beinen. irgendwie geriet das essen doch sehr zur nebensache, der kellner stand auf der treppe und schien nachzudenken, ob er uns rausschmeißen soll oder nicht.. unser tun war nicht ungefährlich, weil die menschen unten auf der straße eigentlich nur den kopf heben mußten, um zu sehen, was da im restaurant vor sich ging. der kellner entschied sich dagegen, aber wir blieben dann eh nicht mehr lange.. M hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, daß ich mit ins hotel ging. sehr viel später habe ich erfahren, daß er kurzerhand die ganze etage gemietet hatte, um diese pikanten spielchen mit mir zu treiben. ein kundiger beobachter der szene hatte mich gewarnt, daß M. zwar ein guter mentor sei, aber auch gefährlich, weil er switcht. er sagte, ich müsse einfach schneller sein als er.. ich war schneller. während wir schon leidenschaftlich knutschten, fesselte ich ihn bereits.. es ging bei dieser session nur darum, daß ich ihn bewegungsunfähig machen sollte und mich anschließend an ihm sexuell vergnügen sollte. und zwar so oft wie es nur irgendwie ging.. als motivation legte er einfach ein bündel geld neben das bett.. für jeden seiner orgasmen sollte ich mir 200 euro nehmen. er kam in dieser nacht oft, sehr oft. *lach* am morgen fuhr er mich in meine firma, gab mir vor der tür einen formvollendeten handkuss und verschwand. als ich in meinem büro saß, ging die tür auf und einer der manager trat ein.. er schaute mich sinnend an und sagte: ja ja liebe frau .. lucy… wir alle sollten unsere neigungen erkennen und ausleben… im privatleben nennt man mich übrigens SIR michael! ich fiel fast vom stuhl vor schreck. er lächelte und verließ mein büro.