Ariane auf Freiersfüßen Bericht I und II

16. November 2008 | Von | Kategorie: Ariane de Saint Phallus

Bericht I: Josy’s Nachtbar Köpenicker Strasse Berlin Kreuzberg

Ich war im August in Josys Nachtbar, nachdem ich mich im Spindler & Klatt gegenüber zum Show-Programm von Gerome Castell, meiner ehem. Partyassistentin, habe kostenlos massieren lassen und die Schlange von www.derSascha.de streicheln durfte.. Ich war in recht guter Stimmung und wollte noch nicht nach Hause, also rüber in Josys Nachtbar, an derich schon öfter vorbeigefahren bin, mich aber nicht reingetraut habe, als Frau ganz allein. Nun, man hat mich zwar durch die Klappe zunächst mißtrauisch gemustert, aber reingelassen, als ich sagte, daß ich Escort sei und mir gerne noch ein Gläschen mit hübschen Damen genehmigen möchte. Es war erst 22.30h, 2 Gäste und 5 hübsche Girls, die abwechselnd tanzten. Ich habe eine Flasche Champagner geordert und schon kam die Hübscheste angeflogen; Magdalena, ca. 30J., Polin, lange blonde Haare, sehr gutaussehend und wohlproportioniert, sehr charmant, mit der sich ein entspanntes Gespräch entwickelte; später kam noch ein weiteres Mädel dazu, eine Deutsche namens Bettina, Studentin, brünett und 24J. alt, noch nicht lang im Gewerbe, also Anfängerin, wie sie mir erzählte und wovon ich mich überzeugen konnte. Was für tolle Girls man nachts so kennenlernt; natürlich nur in diesem Gewerbe, mit Normalo-Frauen kann ich eh nicht mehr viel anfangen. Der Champagner wirkte, nach zwei Stunden war ich bereits pleite und konnte dann leider einen intensiveren Austausch mit den Damen auf dem Zimmer nicht mehr fortsetzen. Für Bar-Besucher ist Magdalena sicher ein heißer Tip. Besonders für jene, denen die Optik wichtig ist. Ich habe die 360 Teuronen für diesen schönen Abend nicht bereut und mir endlich mal wieder was gegönnt.

Bericht II Trocadero, Leibnizstrasse Berlin, ehemals Royal, TS-Bar

Wie an anderer Stelle schon erwähnt, bin ich regelmäßiger Gast im Trocadero, Leibnizstr. 42 in Berlin Charlottenburg, unweit der Swinger-Bar Möchtegern, wo ich auch regelmäßig aufschlage. Das Möchtegern ist in der Woche übrigens sehr gut besucht, Mittwochs, Donnerstags hatte ich immer jede Menge Spaß, meist auch privat. Zuletzt mit einem Porno-Darsteller, der Gast auf einer meiner Parties war.  Zuletzt habe ich dort Chrissy kennenlernen dürfen, die dort nachmittags einen Gang Bang mit 4 Freundinnen und 65 Gästen veranstaltet hatte, parallel zu meiner kleinen Party mit max. 7 Gästen. Ihr Partner, den ich an der Bar kennenlernte, war überrascht, mich dort anzutreffen und bat mich an ihren Tisch. Mit ihm hatte ich dann auf der Schaukel noch kurz das Vergnügen. Sehr nettes Pärchen…

Das besagte Trocadero http://royal-bar.de/ ist die ehemalige Bar Royal, geleitet von Petra, die nicht nur wunderbar lecken und blasen kann, auch Informatikerin ist, unschlagbar im Schachspielen. Gerne kommen auch Gäste zum Pokern vorbei, besonders wenn Dominique hinter und vor dem Tresen arbeitet, eine Shemale, Polin, mit herrlichem Akzent und süßen kleinen Brüsten, die sie gerne kokett vorzeigt; sie ist ein großes Mädchen, ca. 1,80 m, sehr schlank und hübsch eigenwillig. Am liebsten blasen die Damen übrigens, sehr begabt, wie ich beobachten durfte. Die kleine Japanerin Coco, mit süßem Lachen, die vorher im Maxim werkelte, habe ich immerhin schon beim A*f** erleben dürfen, nicht in meinen, hatte eher etwas mit meiner Begleitung zu tun. Ella, eine ranke, schlanke Exotin, wirkt zunächst etwas introvertiert, macht aber den besten Lab-Dance, den ich je erleben durfte, also barfüßig auf den Schenkeln eines Mannes tanzen. Sehr gekonnt! Sowas kenne ich sonst nur aus London z.B. im Spearmint Rhino http://www.spearmintrhino.com/, wo ich die schönsten Frauen erleben durfte.

Die Preise im Trocadero, soweit ich Einblick hatte, 180€ für eine Dreiviertelstunde auf dem Zimmer. Die Damen werden natürlich gerne auf einen Cocktail oder Sekt eingeladen, die Preise kann man auch der Homepage entnehmen. Wer charmante Shemales in einer der bestgeführtesten Bars Berlin schätzt, wird sich dort sicher sehr wohlfühlen. Ab und an arbeiten dort auch ein paar biologische Frauen, z.Zt. u.a eine Polin, Ende 30J. , blond, klein und etwas mollig mit viel Holz vor der Hütte; ihr Name ist mir gerade entfallen, aber soviel Biologische gibt es dort nicht. Habe sie dort immer Donnerstag abends erleben dürfen.

Leider gibt es bislang nur ein einziges Zimmer und keine Dusche, dafür sehr saubere und hübsch gekachelte Toiletten mit Waschgelegenheiten; ab und an ist am Wochenende Showprogramm. Wer das Plüschige mag, gerne pokert und auf Transen abfährt, wird hier jedenfalls fündig.

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Ein Kommentar auf "Ariane auf Freiersfüßen Bericht I und II"

  1. Joy Vondra sagt:

    Hoffe beim Pokern ließ sich ein gewinn rausschlagen! Interessanter Bericht! Ich habs eher mit Tantra und befasse mich damit, aber auch hier gibt es schöne Praktiken und auch Massagen. –> http://lumenznetworks.com/blog/de/yoni-massage/
    LG
    Und noch viel Spaß weiterhin!
    Joy

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