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	<title>Escort - Callgirl  und Begleitservice Blog &#187; Violetta-Frankfurt</title>
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	<description>Der Blog über Escorts, Callgirls und Begleitservice Agenturen</description>
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		<title>è strano-sempre libera  &#8211; Mai 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Violetta- sinnliche Erlebnisse einer Kurtisane]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimme am Telefon – irgendetwas zwischen reserviert, zweifelnd und unendlich zärtlich. Die Verabredung zunächst in der Hotelbar. Er würde mich erkennen, wenn nicht, hätte er ja meine Handynummer. Ich bin pünktlich. Schaue mich um. Ein einzelner Herr. Gutaussehend. Ich nicke ihm zu – kein Erkennen. Ich setze mich. Bestelle eine Orangina – eine Remeniszenz<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/e-strano-sempre-libera-mai-2007/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimme am Telefon – irgendetwas zwischen reserviert, zweifelnd und unendlich zärtlich. Die Verabredung zunächst in der Hotelbar. Er würde mich erkennen, wenn nicht, hätte er ja meine Handynummer. Ich bin pünktlich. Schaue mich um. Ein einzelner Herr. Gutaussehend. Ich nicke ihm zu – kein Erkennen. Ich setze mich. Bestelle eine Orangina – eine Remeniszenz an Frankreich. Die Stühle – unbequem. Ich weiß nicht, wie ich mich am besten hinsetzen soll. Ich spüre den Herrn hinter mir. Schaue zu ihm. Keine Reaktion. Ich warte. Nichts geschieht. Ich stehe auf, gehe zu dem Herrn hinter mir. „Verzeihung, sind Sie Herr&#8230;.. ?“. Erstaunt bejaht er diese Frage. Ich stelle mich vor. Hole meine Orangina. Setze mich zu ihm. Schweigen. Ich suche verzweifelt nach einem Anhaltspunkt. Mache Smalltalk. Wie es ihm geht, wie sein Tag war, woher er kommt etc. Kurze, abgehackte Antworten. Ich will ihn schon fragen, ob er das Date lieber canceln möchte, da steht er auf und sagt: gehen wir. </p>
<p>Ehe ich mich versehe, hat er die Bar verlassen. Die Bedienung bringt mir meine Jacke und hilft mir in selbige. Ich sehe mich um, wo er ist. Sehe ihn draußen stehen, neben einem Taxi. Die Tür bereits für mich geöffnet. Er lässt mich einsteigen, schließt die Tür von außen. Ich bin verwirrt. Erst lässt er mich in der Bar quasi stehen, dann diese Höflichkeitsgeste am Taxi. Die Fahrt ist nicht weit. Ich erzähle ihm ein wenig von meiner Stadt. Dann die Provokation: Frankfurt sei hässlich. Er möge sie nicht, fühle sich hier nicht wohl. Ich verteidige tapfer meine Stadt. Dann Ankunft. Es geht hinauf in schwindelnde Höhen. Doch zuerst muss der Eingang gefunden werden. Nach dem dritten Anlauf klappt es. Die Suche bricht das Eis. Aus dem steifen „Sie“ wird ein „Du“. Anmeldung beim Pförtner, Sicherheitskontrolle. Dann mit dem Aufzug in den 53. Stock. </p>
<p>Beim Betreten des Restaurants verschlägt es mir den Atem. Edel eingedeckte Tische und ein atemberaubender Blick auf die Stadt. Unser Tisch direkt am Fenster. Ich lasse ihm den Platz mit dem Blick auf die schönere Seite. Auf die Sehenswürdigkeiten. Vielleicht findet er meine Stadt ja doch noch ein wenig schön. Plötzlich liegt mir sehr viel dran. Auch er scheint beeindruckt. Gibt zu, dass der Blick auf den Fluß traumhaft ist und unsere Skyline beeindruckend. Ich lächle. Erzähle ihm mehr. Und plötzlich ist das Eis gebrochen. Nein, das liegt nicht an meiner Stadt. Paris ist die Siegerin. Natürlich. Was ist Frankfurt gegen die „Ville lumière“?. Er gerät ins Schwärmen und ich merke wie sich mein Herz zusammenkrampft vor Sehnsucht. Sehnsucht nach dieser Stadt, die für mich Heimat ist.  Manchmal mehr als meine Stadt. Und Sehnsucht nach seiner Berührung.Er spricht und es ist, als spräche ich von dieser Stadt. Wir haben die gleichen Empfindungen, mögen die gleichen Orte. Père Lachaise mit den Gräbern der Piaf und Chopins. Sacre Coeur. Der Blilck vom Trocadéro zum Eiffel Turm. Das Grab von Heine auf dem Montmartre-Friedhof und das meines literarischen Vorbildes, der Kameliendame. Wir reden von Frankreich. Seinen Schönheiten. Und dem Lebensgefühl, das es für uns repräsentiert. Zwischendurch bestellt er den Wein. Dann sind wir wieder in „unserem Element“. Die Bedienung möchte die Bestellung aufnehmen. Wir haben noch gar nicht die Karte studiert. Verwirrend die Menüauswahl. Ich überlasse es ihm das richtige auszusuchen. Die Bestellung wird aufgegeben. Ich erzähle von meiner Reise in die Pyrenäen. Als Reiseführer Tucholsky’s Pyrenäenbuch. Ich erzähle ihm, wie sehr dieser Frankreich geliebt haben muß, auch wenn er nicht unkritisch war. Oft ironisch. Aber nie bösartig. Auch in seiner Kritik merkt man seine Liebe zu der „Grande Nation“.<br />
Achtlos essen wir die Grüße aus der Küche, ganz vertieft in unsere Begeisterung. Dann Schweigen. Ich schaue hinunter auf meine Stadt. Auf den Fluss mit seinen Biegungen, die Brücken, die anderen Hochhäuser. Das Hotel, in das er sich eingemietet hat. Das Städel. Unser Theater. Und plötzlich merke ich, wie stolz ich auf meine Stadt bin. Auch wenn sie keine klassische Schönheit ist. Darin gleicht sie mir. Aber sie hat dennoch etwas Faszinierendes. Und ein Hauch jenes Gefühls, das ich immer habe wenn ich in Paris einfahre, streifte mich bei diesem grandiosen Ausblick. Dann führt uns das Gespräch über Berlin nach Wien, doch nicht mehr mit der gleichen Leidenschaft. </p>
<p>Dann ganz plötzlich wieder Schweigen. Das Gespräch lässt sich plötzlich nicht mehr in Gang bringen. Er gleitet ab in eine Welt, in dem ich ihm nicht folgen kann. Er verlangt die Rechnung. Das Personal kann nur mühsam seine Verwirrung verbergen. Im Aufzug greift er nach meinen Brüsten. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Er lächelt mich an. Ich lächel zurück. Wieder ein Taxi. Er berührt meine Hand. Kurze Fahrt. Ankunft im Hotel. Auch von dort ein atemberaubender Ausblick. Im Fluß spiegeln sich die Lichter. Die Skyline zu unseren Füßen. Er legt sich aufs Bett. Greift nach mir. Beweist mir seine Französischkenntnisse als hinge sein Leben davon ab. Entdeckt meine Brüste. Genießt. Und dann plötzlich – nichts. Ruhige Atemgeräusche. Abgleiten nach Nimmerland. Wir einigen uns, dass ich gehe. Ein letzter Kuss. Ich hinterlasse einen Guten-Morgen-Gruß im Bad. Verlasse irritiert und wehmütig das Hotel. Habe noch ein wenig das Bedürfnis zu laufen. Über die Brücke. Von dort, der schönste Blick auf die Skyline. Bin aufgewühlt. Verwirrt. Ich habe meine Distanz verloren. Das beunruhigt mich.</p>
<p>Unruhiger Schlaf. Am nächsten Tag beim Frühstück kommt der Anruf auf den ich gewartet habe. Er müsse für diesen Abend absagen. Er habe einen offiziellen Termin. Schweigen. Einen letzten Gruß. Und wieder diese Zärtlichkeit in der Stimme. Ciao bello denke ich. Und bon voyage. </p>
<p>Ein Tag voller Melancholie, zwischen Tag und Traum nimmt mich auf. Begleitet mich durch meine Stadt. Versuccht, meine Enttäuschung aufzufangen. Mich zu trösten. È strano.Die Melancholie verschlingt mich. Kein unangenehmes Gefühl. Ich werfe mich in ihre heilenden Arme. Dem sempre libera entgegen.</p>
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		<title>Libiamo ne&#8217; lieti calici &#8211; März 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Violetta- sinnliche Erlebnisse einer Kurtisane]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Treffen &#8211; schon Monate zuvor verabredet. Er freute sich auf mich &#8211; und das Hotelzimmer. Etwas ganz Besonderes. Romantic Suite. Dann endlich war es soweit. Treffen auf &#8220;neutralem Boden&#8221; im Café der Alten Oper. Erstes Beschnüffeln. Dann zusammen zum nahegelegenen Hotel geeschlendert. Die Fahrt im gläsernen Aufzug an der Außenfassade &#8211; eine Herausforderung für<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/libiamo-ne-lieti-calici-marz-2007/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Treffen &#8211; schon Monate zuvor verabredet. Er freute sich auf mich &#8211; und das Hotelzimmer. Etwas ganz Besonderes. Romantic Suite. Dann endlich war es soweit. Treffen auf &#8220;neutralem Boden&#8221; im Café der Alten Oper. Erstes Beschnüffeln. Dann zusammen zum nahegelegenen Hotel geeschlendert. Die Fahrt im gläsernen Aufzug an der Außenfassade &#8211; eine Herausforderung für meine Höhenangst. Starr halte ich den Blick geradeaus. Der &#8220;Boy&#8221; geht uns voran. Schließt uns auf. Weist uns auf eine kleine Kuppel im Boden hin, die &#8220;Brücke&#8221;. Sicher überwinden wir dieses Hindernis. Dann der erste Blick. Der Himmel leider verhangen. Dennoch, hier in der 26. Etage kommt mir die Alte Oper unter uns so klein vor. Wir legen ab. Umfassen die Suite mit unseren Augen. Die Badewanne mit Blick aus den großen Fenstern. Auch vom Bett aus sieht man ins Freie. Erstes Näherkommen auf der Chaiselongue. Er hat mir ein Präsent mitgebracht. Eine CD. &#8220;Violetta&#8221;. Mit Anna Netrebko. Eine Hommage an meinen Künstlernamen. Eine wunderbare Geste. Dann ist es schon Zeit zum Diner zu gehen. </p>
<p>Es regnet. Wir nehmen die U-Bahn für die nur zwei Stationen. Ankunft im Restaurant. Der Blick in die Speisekarte. Ich freue mich, daß ihm meine Empfehlung offensichtlich gefällt. Auswahl der Gerichte und des Weines. Wir führen unsere Unterhaltung fort. Haben uns viel zu erzählen. Dann Ankunft der Vorspeise. Erster Genuß. Ein Schluck aus dem Glas. Auch diese Empfehlung kriegt seine Zustimmung. Pause. Gespräch. Ankunft des Hauptgangs. &#8220;Gefräßige&#8221; Stille. Konzentration auf den Genuss. Für das Dessert ist leider kein Platz mehr. Die Rechnung wird beglichen. Wir verlassen das Lokal. Sind bereit für den nächsten Genuss.</p>
<p>Fahren wieder mit der U-Bahn. Fassen uns an den Händen. Wieder die Herausforderung an die Höhenangst. Dann endlich in die erleuchtete Suite. Und endlich gibt es das Dessert, für das plötzlich Raum ist <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Herrenabend &#8211; Januar 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vor Weihnachten rief mich ein Mann an und fragte, ob ich nicht einmal abends zu ihm ins Büro kommen wolle. Sie würden sich dort einmal in der Woche mit ein paar Kollegen treffen. Und besonders er und ein weiterer Kollege hätten Lust auf weibliche Belebung eines dieser Abende. Ich war etwas mißtrauisch, aber zugleich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/herrenabend-januar-2007/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor Weihnachten rief mich ein Mann an und fragte, ob ich nicht einmal abends zu ihm ins Büro kommen wolle. Sie würden sich dort einmal in der Woche mit ein paar Kollegen treffen. Und besonders er und ein weiterer Kollege hätten Lust auf weibliche Belebung eines dieser Abende. </p>
<p>Ich war etwas mißtrauisch, aber zugleich auch neugierig. Nachdem ein Treffen im vergangenen Jahr aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zustande kam, rief mich der Kollege des Mannes Anfang Januar an und wir vereinbarten einen Termin für die darauffolgende Woche. Ich teilte einer Bekannten mit, wo ich an jenem Abend sein würde, denn bei einem Treffen mit mehreren Männern  wollte ich mich doch absichern. Wie ich das übrigensbei jedem Treffen tue.</p>
<p>Nachdem ich in der angegebenen Firma eingetroffen war, wurde ich von dem Mann, der mich zuerst angerufen hatte, empfangen und begrüßt.Er war mir auf Anhieb sympathisch und wie sich später herausstellte, sollte ich sein Geburtstagsgeschenk sein. Er führte mich durch die kleine Firma und stellte mich seinen drei anwesenden Kollegen vor. Einer der drei spielte den Disc Jockey und sorgte für die &#8211; in meinen Ohren grauenhafte &#8211; Musik. Aber Geschmäcker sind nun mal verschieden. Wir plauderten zunächst zwangslos. Dann machte sich das &#8220;Geburtstagskind&#8221; daran, sich am Öffnen der Verschnürung meiner Bluse zu versuchen. Was ihm nur halb gelang .  Er konnte die Bluse jedoch weit genug öfnen, um meine pralle Früchte herauszuholen und an ihnen zu knabbern. Nach einer Weile zog er mir die Bluse aus und bat mich, auch den Rock auszuziehen. So stand ich, nur in Bustier und Spitzenshorts, sowie Halterlosen bekleidet vor den vier Herren. Langsam wiegte und drehte ich mich zur Musik und achtete darauf, dass meine runden Formen dabei gut sichtbar für  jedermann waren. Es hat mir viel Spaß gemacht, mich so vor den vier Jungs zu präsentieren und ihre Blicke auf meinem Körper zu spüren. Dann beugte ich mich über den Schreibtisch, um dem Kollegen, der bereits vorab ebenfalls Interesse an mir bekundete, einen schönen Anblick auf meine Brüste zu gewähren.  Dabei streckte ich aufreizend meinen runden Hintern dem Geburtstagskindentgegen. Dieser schob dann auch mein Höschen zur Seite und begann, mich zu fingern. Ein sehr lustvolles Gefühl, dabei die Augen der anderen auf uns gerichtet zu wissen. In den Musikpausen konnte man dann auch das gierige Schmatzen meiner Muschel hören. </p>
<p>Nach einer Weile bat mich das Geburtstagskind dann nach nebenan in sein Büro. Er wollte mich nun für sich alleine genießen. Dort entbläterte ich ihn zunächst und bot ihm einen Blow Job an, den er sehr genoss, bis sein Kollege hereinkam und uns zuschaute. Er wollte sich von mir im Handbetrieb befriedigen lassen. Was seinen Kumpel leider sehr irritierte. Nachdem sich der andere wieder zurückgezogen hatte, verwöhnte ich das Geburtstagskind noch eine Weile, bis wir dann wieder zu den anderen zurück gingen. </p>
<p>Es war ein sehr aufregendes Date, konnte ich doch mal wieder meiner exhibitionistischen Ader frönen. Allerdings hat sich auch mal wieder gezeigt, dass bei vielen Männern Phantasie und Umsetzung doch etwas auseinanderklaffen. Denn dem Geburtstagskind hat es dann offensichtlich doch nicht recht gefallen, dass sein Kollege sich in unser Liebesspiel einmischte. Aber das sind Erfahrungen, die man nicht vorher berurteilen kann, und die jeder für sich selbst machen muß. Trotzdem glaube ich, dass auch dem Geburtstagskind das Zusammensein mit mir gefallen hat. Sollte es ein Wiedersehen geben, würde ich mich von ihm gerne in der angrenzenden Küche auf dem Küchentisch vernaschen lassen. </p>
<p>Violetta </p>
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		<title>Obsttag &#8211; Januar 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erotische Jahr 2007 fing mit einem schönen Date an. Mit diesem Kunden habe ich mich zum ersten Mal getroffen. Bereits der erste Telefonkontakt war sehr nett. Er erzählte, daß er über meine Geschichten in meinem Blog auf mich aufmerksam geworden sei. Diese Ankündigung machte mich ein wenig nervös, wie immer, wenn Kunden bereits vorher<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/obsttag-januar-2007/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erotische Jahr 2007 fing mit einem schönen Date an.  Mit diesem Kunden habe ich mich zum ersten Mal getroffen. Bereits der erste Telefonkontakt war sehr nett. Er erzählte, daß er über meine Geschichten in meinem Blog auf mich aufmerksam geworden sei. Diese Ankündigung machte mich ein wenig nervös, wie immer, wenn Kunden bereits vorher meine Geschichten gelesen haben. Denn auch wenn die Geschichten der Wahrheit entsprechen und ich sie so schildere, wie sie gewesen sind, weiß ich doch, daß kein Date wie das nächste ist. Und das Gelingen eines Dates immer natürlich auch von der Tagesstimmung des Kunden und von mir, sowie der Chemie zwischen uns beiden und noch von vielen nicht vorhersehbaren Faktoren abhängig ist. Aber ein wenig Lampenfieber ist ja nicht schlimm und verhindert auch, daß die Dates zur Routine werden. Und so hat halt jedes Treffen seine individuelle Note.</p>
<p>So fuhr ich also am Abend unserer Verabredung zu dem Hotel, das er mir genannt hatte. Gespannt fuhr ich mit dem Aufzug in das angegebene Stockwerk und klopfte an seine Tür. Ich war angenehm überrascht: sowohl von meinem Kunden <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  als auch dem großzügigen Hotelzimmer. Zuerst hielten wir ein wenig Smalltalk, dann zog ich mich langsam aus und präsentierte meinem Kunden das &#8220;Objekt der Begierde&#8221; genussvoll von allen Seiten. Ihm schien zu gefallen, was er sah und schon bald sanken wir auf das breite Bett, das leider mit einer Besucherritze versehen war, in der der eine oder die andere immer wieder mal versanken. Aber das trübte den Genuss nicht und wir arrangierten uns. Er machte zwischendurch ein paar Photos von mir und unterhielt mich bei der &#8220;Leibesvisitation&#8221; mit seinen erotischen Phantasien, die mich mächtig anheizten. Nachdem er mich sehr genußvoll mit seinen Fingern und seiner Zunge verwöhnt hatte fragte er mich, ob er mit einer geschälten Banane in mich eindringen dürfe. Er wolle sie danach aufessen. Und nun begann eine sehr lustvolle Obstmahlzeit, sowohl für ihn, als auch für mich. Immer wieder führte er die Banane in meine feuchte, warme Grotte an. Sie fühlte sich gut an in mir. Kühlte ein wenig die Hitze in mir und massierte mich gleichzeitig. Dann zog er die Banane aus mir raus und biss genüßlich ein Stück ab. Um den Rest der Banane wieder in meiner Höhle zu versenken. Dieses lustvolle Spiel wiederholte sich mehrmals, bis er die ganze Banane aufgegessen hatte. Später mußte dann noch eine zweite daran glauben. Das Obst, gepaart mit seinen Phantasien, die mein Kopfkino mächtig anheizten, bereiteten mir einen sehr lustvollen Abend. Gerne würde ich die ein oder andere seiner Phantasien gemeinsam mit ihm noch umsetzen.</p>
<p>Violetta </p>
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		<title>Je ne regrette rien &#8211; Dezember 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte Ende 2006 zwei außergewöhnliche Besuche bei einem neuen Kunden. Er hatte meine Anzeige in der Zeitung gelesen und mich am gleichen Tag angerufen. Er wirkte am Telefon etwas schüchtern. Es war das erste Mal, daß er die Dienste einer Dame meines Gewerbes in Anspruch nahm. Vor Aufregung konnte er mir erst gar nicht<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/je-ne-regrette-rien-dezember-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Ende 2006  zwei außergewöhnliche Besuche bei einem neuen Kunden. Er hatte meine Anzeige in der Zeitung gelesen und mich am gleichen Tag angerufen. Er wirkte am Telefon etwas schüchtern. Es war das erste Mal, daß er die Dienste einer Dame meines Gewerbes in Anspruch nahm. Vor Aufregung konnte er mir erst gar nicht seine richtige Telefonnummer sagen, aber nach einigem hin und her hat es dann doch geklappt. Bei meinem Rückruf verabredeten wir ein Treffen für den gleichen Abend. </p>
<p>Pünktlich öffnete er mir die Tür und bat mich zunächst in sein Wohnzimmer, wo wir etwas zusammen tranken. Plötzlich fragte er mich, ob er eine Platte von Edith Piaf auflegen dürfe. Und wie er durfte. Seit meiner Jugendzeit liebe ich ihre Chansons, die so schöne, meist bittersüße Geschichten und manchmal auch Geschichten in der Geschichte erzählen. Und da saßen wir dann plötzlich einträchtig Arm in Arm auf dem Sofa und lauschten verzückt dieser kraftvollen Stimme, die aus dem zerbrechlichen Körper herausquoll. Und schwelgten in Erinnerungen, erzählten von unseren Erlebnissen. Doch schließlich war die Platte zu Ende und wir gingen in das Schlafzimmer, wo wir einander die Körper wärmten und die Lust enfachten. Und natürlich zelebrierten. Ein wundervoller und außergewöhnlicher Abend zu dem ich aus vollem Herzen singen kann: &#8220;non, je ne regrette rien&#8221;. </p>
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		<title>Handwerk &#8211; Dezember 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meinen Hang zur Devotion lebe ich nur selten im Gewerbe aus und biete diesen Service auch ganz bewußt nicht an. Dennoch gönne ich mir ab und zu ein kleines Schmankerl während eines Dates, wenn ich das Gefühl habe, dies ist für und mit dem Kunden ok. Ich wurde Freitag von einem Kunden in sein Hotel<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/handwerk-dezember-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Hang zur Devotion lebe ich nur selten im Gewerbe aus und biete diesen Service auch ganz bewußt nicht an. Dennoch gönne ich mir ab und zu ein kleines Schmankerl während eines Dates, wenn ich das Gefühl habe, dies ist für und mit dem Kunden ok. </p>
<p>Ich wurde Freitag von einem Kunden in sein Hotel beordert. Er wollte keinen GV, sondern wollte mich hauptsächlich oral verwöhnen und von mir mit der Hand befriedigt werden. Er genoss meine prallen Brüste und meine feuchte Spalte und verwöhnte beide nach allen Regeln der Kunst. Er war ein echter Rubensfan und genoss jede Rundung meines Körpers. Besonders mein Hintern hat es ihm angetan. So kam es, daß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm kniete und meinen Hintern provozierend in die Höhe hielt und auffordernd mit ihm wackelte. Nach kurzer Überlegung bat ich ihn,mir doch einen leichten Klaps auf selbigen zu geben. Das lies sich mein Kunde nicht zweimal sagen und versohlte mir nun meinen runden Po nach allen Regeln der Spanking Kunst und vor allem in der richtigen Dosis. Dies ist wichtig, weil ich nicht oder nur kaum maso bin. Die richtige Dosis turnt mich jedoch regelmäßig an und der Kunde verstand sein Handwerk <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Leider wollte er nicht mit seinem besten Freund meine nasse Spalte besuchen. Aber sein warmer Saft auf meinem geröteten und gut durchbluteten Hintern war ebenfalls ein schönes Sahnehäubchen <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Violetta </p>
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		<title>Hoteldate &#8211; August 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich in dem etwas verwinkelten Hotel zunächst Schwierigkeiten hatte, den Aufzug zu finden, um das Zimmer des Kunden zu erreichen, gelang es mir dennoch, pünktlich bei ihm anzukommen. Mir öffnete ein sympathischer Mann, etwas älter als ich, der mich herein bat und mir zunächst etwas zu trinken anbot. Es kam sofort eine angeregte Unterhaltung<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/hoteldate-august-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in dem etwas verwinkelten Hotel zunächst Schwierigkeiten hatte, den Aufzug zu finden, um das Zimmer des Kunden zu erreichen, gelang es mir dennoch, pünktlich bei ihm anzukommen. </p>
<p>Mir öffnete ein sympathischer Mann, etwas älter als ich, der mich herein bat und mir zunächst etwas zu trinken anbot. Es kam sofort eine angeregte Unterhaltung über die Veränderungen, die meine Heimatstadt in den letzten Jahren erfahren hat und die gelungene Verbindung von alter und neuer Architektur auf. Der berühmte Funke sprang sofort über und ich wußte sofort, daß dies ein schöner Abend werden wird. </p>
<p>Bereits am Telefon habe ich dem Kunden vorgeschlagen, daß wir zusammen duschen. Ein Vorschlag, der von ihm begeistert aufgenommen wurde. Nachdem wir uns also während der Unterhaltung ein wenig beschnüffelt hatten, zogen wir einander aus und gingen gemeinsam ins Bad. Obwohl es dort eine Badewanne gab, entschlossen wir uns &#8220;nur&#8221; zu duschen.Ich überprüfte die Temperatur des Wassers und besprühte sodann meinen Kunden, dem dies sehr gut zu gefallen schien. Dann seifte ich ihn ein und er erwies mir diesen Dienst umgekehrt. Ich spürte, wie seine Männlichkeit unter meinen Händen anschwoll und hart wurde. Während er mit seinen Händen über meinen Körper und zwischen meine Beine glitt, lehnte er sich an die Wand zurück und schloß die Augen. Ich konnte nicht nur fühlen, sondern auch an seinem Gesichtsausdruck sehen, wie sehr er das gemeinsame Einseifen genoss. Seine Züge waren total entspannt und spiegelten Genuss und Entzücken pur wider. Diese Fähigkeit zum Genießen hat mich sehr berührt und ich fuhr fort, ihn mit der Hand weiter zu verwöhnen. Auch er tat sein bestes, um mir ein lustvolles Seufzen und Stöhnen zu entlocken.Er machte wirklich einen guten Handjob <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Was mich dabei faszinierte war, daß er beides gleichzeitig konnte. Mich zu verwöhnen und gleichzeitig tief zu genießen, was ich mit ihm tat. Wie gesagt war es ein ganz besonderer Genuss, ihm dabei ins Gesicht zu schauen. </p>
<p>Nachdem wir zu Ende geduscht und uns abgetrocknet hatten, setzten wir unser lustvolles gegenseitiges Verwöhnen im Bett fort. Ich ging dazu über, ihn mit dem Mund zu vewöhnen und konnte auch dabei nicht meinen Blick von ihm wenden. Er lag völlig entspannt da, eine Hand auf meinem Kopf, die Augen wieder geschlossen und genoss einfach, was ich mit ihm tat. Er ist dann später noch in mich eingedrungen, bis er sich explosiv erleichterte. Wir lagen hinterher noch längere Zeit beisammen und streichelten einander. </p>
<p>Es war wirklch etwas ganz besonderes zu erleben, wie sehr dieser Mann genießen konnte.<br />
Ich hoffe , daß ich ihn wieder einmal treffen werde.</p>
<p>Violetta </p>
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		<title>Mittagspause &#8211; August 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich die letztes Jahr im August Urlaub hatte, konnte ich &#8211; entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten und Möglichkeiten &#8211; auch kurzfristig Termine vereinbaren. Mich hatte bereits im Vorfeld ein Kunde angeschrieben und um ein abendliches Date gebeten, das dann aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zustande kam. Am folgenden Tag fragte er an, ob ich nicht<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/mittagspause-august-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich die letztes Jahr im August Urlaub hatte, konnte ich &#8211; entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten und Möglichkeiten &#8211; auch kurzfristig Termine vereinbaren. </p>
<p>Mich hatte bereits im Vorfeld ein Kunde angeschrieben und um ein abendliches Date gebeten, das dann aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zustande kam. Am folgenden Tag fragte er an, ob ich nicht zu einem Quickie für eine Stunde in der Mittagspause zu ihm ins Hotel kommen könne. Ich sagte zu und wartete zur vereinbarten Zeit an der Hotelbar auf ihn. Er kam zu mir und erklärte mir, daß das Meeting, in dem er sei, noch andaure und er mich schon mal aufs Zimmer bringen wolle. Nach 10 Minuten sei er dann wieder bei mir.</p>
<p>Wir fuhren also im Aufzug, in dem er schon ausgiebig meinen Körper abtastete, auf seine Etage und er führte mich auf sein Zimmer. Dort zog er mich sofort aus und &#8220;griff&#8221; mich &#8220;ab&#8221; und versetzte mir auch den ein oder anderen leichten Klaps auf meinen Po. Dann öffnete er seine Hose und ich entspannte ihn mit der Hand. Schon nach kurzer Zeit lief seine Sahne über meine Finger. Der Kunde verschwand kurz im Bad, bevor er zurück zu seinem Meeting ging mit dem Versprechen, schnell wieder zurück zu sein. </p>
<p>Es war letzte Woche ja sehr heiss und allein das Denken verursachte schon Schweißausbrüche. Deshalb hüpfte ich schnell unter die Dusche. Das Zimmer war zum Glück klimatisiert und ich zog mir Halterlose und Heels an, weil ich wußte, daß der Kunde das sehr mochte. Dann legte ich mich aufs Bett und wartete. </p>
<p>Dieses Warten und das Wissen darum, daß ich nur für die Entspannung zwischendurch hier war, kurbelte meine deovten Phantasien an und erinnerte mich an eine ähnliche Situation, die ich einmal privat vor zwei Jahren erlebt habe. </p>
<p>Es dauerte etwas länger als versprochen, bis der Kunde wieder kam. Er kam zu mir aufs Bett und befahl mir, ihn oral zu befriedigen. Es dauerte auch nicht lange, bis er sich entlud und zufrieden und befriedigt zum nächsten Meeting entschwand. </p>
<p>Für mich eine interessante und erregende Erfahrung, die ich zwar nicht dauernd wiederholen möchte und kann. Aber eine gelegentlicher Liebesdienst in der Mittagspause, das hat durchaus etwas&#8230;.. </p>
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		<title>Thermische Freuden &#8211; August 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Bericht Wellness kann man ja bereits entnehmen, daß ich eine Badenixe und schönen Badetempeln sehr zugeneigt bin. Einer von diesen Ruhe und ein wenig Luxus verströmenden Tempel steht in einer meiner Nachbarstädte, bequem über die Autobahn zu erreichen. Im letzten Winter, der ja bekanntlich lang und kalt war, meldete sich ein Mann aus<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/thermische-freuden-august-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Bericht Wellness kann man ja bereits entnehmen, daß ich eine Badenixe und schönen Badetempeln sehr zugeneigt bin. </p>
<p>Einer von diesen Ruhe und ein wenig Luxus verströmenden Tempel steht in einer meiner Nachbarstädte, bequem über die Autobahn zu erreichen. Im letzten Winter, der ja bekanntlich lang und kalt war, meldete sich ein Mann aus jener Stadt bei mir und wollte ein Date mit mir ausmachen. Da weder er noch ich besuchbar sind, schlug ich ein Hotel in der Mitte vor. Er meinte jedoch, er wolle etwas besonders erleben. Ich überlegte kurz und schlug ihm sodann vor, daß wir uns ja auch in jenem Thermalbad treffen könnten, das in erotischer Hinsicht schon lange meine Phantasie beschäftigt. Er war sofort begeistert und so verabredeten wir uns vor dem Bad. Dass Bad liegt in einem großen Gebäude aus wilhelminischer Zeit. Zarter Duft nach köstlichen Essenzen empfängt einem beim Betreten. Wir bezahlten, erhielten unser Armband mit dem Chip für den Spind und wenn wir an der Quellenbar etwas zu uns nehmen wollten und steuerten dann die Umkleidekabinen an. Mein Kunde folgte mir in meine Kabine, wo er mich zunächst genüsslich entkleidete und dabei mit seinen Händen meinen prallen Körper erforschte. Dann war es an mir, ihn von seiner Winterkleidung zu befreien und nun meinerseits Forschung zu betreiben. Was von seinem &#8220;kleinen Freund&#8221;mehr als goutiert wurde. Er wollte zunächst &#8220;nur&#8221; eine Handentspannung haben, die er sehr genoss. Nachdem meine Bemühungen Erfolg zeigten, gingen wir duschen. Leider sind die Duschen dort für Männer und Frauen getrennt. </p>
<p>Nach dem Aufwärmen betraten wir eine Dampfsauna. Ideal für unsere frivolen Zwecke, denn vor lauter Dampf sah man kaum die eigene Hand vor Augen, geschweige, die anderen Badegäste. Wir setzten uns nahe bei einander und ich ließ erneut meine Hände über seinen Körper gleiten. Dann spürte ich, wie auch er mich berührte, meine Beine entlangfuhr und die Innenseite meiner Schenkel streichelte. Ich bekam eine Gänsehaut als ich spürte, wie er mir die Beine auseinanderdrückte und sich zu meiner Muschel vortastete. Er umfuhr sie zunächst leicht mit einem Finger, bevor er meine Perle reizte und schließlich mit seinem Finger in mich eindrang.<br />
Auch ich hatte mich mit meinen Händen inzwischen zu seiner voll erstarkten Männlichkeit vorgetastet und fing an, sie kräftig zu massieren. Auch er fuhr schnell und hart in meine saftige Muschel ein und ich mußte mich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen. Die Siituation, ganz in der Nähe anderer Menschen, die uns, und die wir durch die Nebel jedoch nicht sehen konnten, unserer Lust zu frönen, hat uns beide sehr erregt. Nach einiger Zeit forderte jedoch die feuchte Hitze ihren Tribut und wir entschlossen uns, die Dampfsauna zu verlassen. Um nicht allzu offenbar werden zu lassen, was wir getrieben haben, spritzte ich meinen Kunden mit kaltem Wasser ab, damit sich seine Männlichkeit wieder auf eine präsentierbare Größe zurückzog. </p>
<p>Draußen kühlten wir uns ab und mein Kunde zog mich ins große Thermalbecken mit Massagedüsen. Unter dem aufgewühlten Wasser, das durch seine Sprudelblasen trüb war und die Sicht nach unten verhinderte, setzte er sein Werk an mir vor und befriedigte mich unter Wasser. Es war lustvoll aber auch sehr anstrengend, weil ich mir ja nicht anmerken lassen durfte, was dort unten geschah. Der Kunde genoss diese Situation offensichtlich. </p>
<p>Nach einer Weile gingen wir zurück in die Umkleidekabine, wo ich ihn dann oral bis zum Ende verwöhnte. Er musste dann leider gehen. Aber ich blieb noch und hing inder schönen Atmosphäre der lustvollen Erinnerung an das gerade Erlebte nach. </p>
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		<title>Kompliment &#8211; Juli 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Violetta-Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damals hatte ich ein spontanes Date mit einem LKW-Faher in seinem Vehikel. Ich liebe diese Besuche, besonders, wenn ich dabei beobachtet werde, wie ich auf einen LKW zugehe, der Fahrer mir öffnet und ich die Stufen zum Fahrerhaus erklimme. Ich stelle mir dann vor, daß jeder weiß, zu welchem Zwecke ich den LKW erklimme. Das<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/05/28/kompliment-juli-2006/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals hatte ich ein spontanes Date mit einem LKW-Faher in seinem Vehikel. Ich liebe diese Besuche, besonders, wenn ich dabei beobachtet werde, wie ich auf einen LKW zugehe, der Fahrer mir öffnet und ich die Stufen zum Fahrerhaus erklimme. Ich stelle mir dann vor, daß jeder weiß, zu welchem Zwecke ich den LKW erklimme. Das gibt mir einen besonderen Kick und bedient quasi meine exhibitionistische Ader <img src='http://www.mc-escort.de/escort-blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch dieses Mal wurde ich beobachtete und spürte den Blick des anderen LKW Fahrers in meinem Rücken. Spürte, wie seine Augen über meinen Körper wanderten, vielleicht auf meinem prallem Hintern hängen blieben. Nachdem ich die Fahrertür hinter mir geschlossen habe, zogen wir die Gardinen vor und waren ganz privatim.</p>
<p>Auch im Paysex Bereich entscheiden die ersten Sekunden, ob die Chemie stimmt oder nicht. Und DIE Chemie stimmte sofort. Der Funke sprang sofort über und wir verbrachten eine sehr lustvolle Stunde miteinander. </p>
<p>Wir hatten die Bezahlung nicht zu Beginn erledigt, was ich normalerweise nicht mache. Einerseits, um unnötige Diskussionen hinterher zu vermeiden, andererseits aber auch, und das ist ein genauso wichtiger Aspekt, weil der Bezahlvorgang die vorher entstandene intime Atmosphäre zerstört. Am Ende eines Dates ist es nach dem, was man zusammen gemacht hat, ja anders als am Anfang. Und ich möchte, daß der Kunde diese Intimität noch ein wenig nachspüren kann. </p>
<p>Auch dieses Mal gab es eine kleine Diskussion. Aber anders, als sie normal verläuft. Der Kunde gab mir nämlich fast das Doppelte als den Betrag, der ursprünglich vereinbart war. Ich war stolz und glücklich aber auch beschämt zur gleichen Zeit. Aber natürlich überwog der Stoz. Zumal er mir bereits vorher verbal deutlich gemacht hat, wie sehr ihn das Erlebnis mit mir befriedigt hat. Gibt es ein schöners Kompliment für eine Hure als einen restlos befriedigten Kunden? </p>
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