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	<title>Escort - Callgirl  und Begleitservice Blog &#187; Ariane de Saint Phallus</title>
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	<description>Der Blog über Escorts, Callgirls und Begleitservice Agenturen</description>
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		<title>virtuelle Freunde</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ein virtueller Freund von mir gestorben, den ich nur aus dem Netz kenne, über MySpace. Seine Schwester hat die Nachricht auf seinem Blog gepostet. Ich hab sogar geweint. Er ist nur 44 Jahre alt geworden, ein Nerd aus Tokio. Er hat fast rund um die Uhr gearbeitet, an seinem Computer. Leider war sein<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/12/13/virtuelle-freunde-feinde/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ein virtueller Freund von mir gestorben, den ich nur aus dem Netz kenne, über MySpace. Seine Schwester hat die Nachricht auf seinem Blog gepostet. Ich hab sogar geweint. Er ist nur 44 Jahre alt geworden, ein Nerd aus Tokio. Er hat fast rund um die Uhr gearbeitet, an seinem Computer. Leider war sein Englisch nicht so gut und so konnte er in seinen Nachrichten, die sehr häufig kamen, meist nur die Frage stellen: How are you? Manchmal gingen mir seine ständigen Nachrichten auf den Wecker (bin leider etwas paranoid, was Stalking generell betrifft *g*). Wenn ich sein aktuelles Stimmungsbild gewahr wurde &#8211; und der entsprechende Smiley stand auf traurig -, dann wußte ich, daß er sehr einsam war und ich schrieb ihm eine kurze Trost-Nachricht. Jetzt ist er tot und ich bin traurig. Virtual Friends feel often much more nearer than my neighbourhood.</p>
<p>Yuuki I.M.</p>
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		<title>Rubrik Anfragen: Irrläufer</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[bzgl. der immer auf Etikette achtenden gemeinen MC Mit- und Ohne-Glieder-Gemeinde und der zuletzt erwähnten Stichworte &#8220;drüber rutschen&#8221;, &#8220;verbraucht&#8221;, &#8220;abgestumpft&#8221;, &#8220;HC vs. LC&#8221; etc.  habe ich die Antwort in folgendem Fettgedruckten gefunden; mußte mal kurz in meinen abgelehnten Anfragen recherchieren. Jetzt -  dämmert es mir und ich weiß endlich, was mancher Herr sich dabei so<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/11/16/rubrik-anfragen-irrlaufer/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bzgl. der immer auf Etikette achtenden gemeinen MC Mit- und Ohne-Glieder-Gemeinde und der zuletzt erwähnten Stichworte &#8220;drüber rutschen&#8221;, &#8220;verbraucht&#8221;, &#8220;abgestumpft&#8221;, &#8220;HC vs. LC&#8221; etc.  habe ich die Antwort in folgendem Fettgedruckten gefunden; mußte mal kurz in meinen abgelehnten Anfragen recherchieren. Jetzt -  dämmert es mir und ich weiß endlich, was mancher Herr sich dabei so denkt. Ich bin so dankbar für diese Erkenntnis.</p>
<p>&#8220;Hallo Ariane,<br />
Danke für Sein vorhanden für Spaß und Vergnügen. Ich bin 27 Jahre und sehr der<br />
ausgestattete Gurt alt. Vor Sitzung würden Sie, es besonnen sein, herauszufinden,<br />
wenn Sie mir sowie entsprechen würden, wenn ich Ihnen entsprechen würde. Ich suche<br />
eine Eskorte, die echt einen gut ausgestatteten Mann liebt und die sie sehr zu<br />
allen sexuellen Notwendigkeiten unterbringt. Es ist zu beiden ein ehrfürchtiges<br />
Vergnügen und ein sehr gerecht (Klient und Eskorte) wenn ein nahes vollkommenes<br />
Gleiches gefunden wird. Wenn ich die rechte Dame fand, würde ich nicht mich<br />
interessieren, wieviel ich auf ihr aufwenden würde. Ein Damebegrüßen, was sie<br />
glaenzt, da ein großer Klient würde sich aus mehr geben, genießen ihre Zeit mit<br />
ihm und bilden einen Klienten für das Leben (oder mindestens für einige Jahre<br />
falls von ihrem Ruhestand später). Eine neue Dame zu treffen ist eine Spitze, die<br />
anfangs ambigous ist und außerdem versucht und zeitraubend. Ein neuer Klient<br />
versucht auch zu den meisten<br />
Eskorten als Erwartungen und Wünsche nicht völlig bekannt. Fügen Sie dem,<br />
heuchlerisch Töne der Gesellschaften über Geschlecht hinzu, das Bezeichnungen<br />
vorschreibt, die nicht gerecht sind. Ich glaube, daß die meisten Frauen lieben<br />
würden, geschätzt zu werden if/when ihren Vaginas wurden tief und weit von den<br />
mehreren Geliebten, von den Geburten oder von einer Kombination von beiden. Lieben<br />
gut ausgestattete Männer, die Vagina einer Frau oben heftig zu zerreißen, aber,<br />
nachdem sie gut verwendet ist, suchen sie ein festeres. Die meisten Männer suchen<br />
eine liberale gekümmerte Frau, aber wünschen sie fest sein. Da Frauen suchen<br />
angenommen zu werden und geschätzt zu werden, lassen sie Vergnügen völlig sich<br />
hingeben gehen und verlieren heraus, indem sie unappreciative Männern bieten.<br />
Gerade da es Eskorten gibt deren Vaginas lose sind, gibt es Männer wie ich, die<br />
diese Eskorten schätzen, sie benötigen und sie wünschen. Zuerst von allen, zu mir,<br />
ist eine lose Vagina ein gutes<br />
Zeichen, das die schöne Dame zu ihr kann einem Mann gefallen anbrachte. Sie ist<br />
sich öffnet invitingly irresistable und mir zuwinkend, um innerhalb sie zu sein.<br />
Sie ist zu meinem Anblick sichtlich angenehm. Das antecipation eines köstlichen<br />
nassen Pussy bildet meine Penis härterer und mein Herzschlag gleichmäßiges<br />
schnelleres und stark. Egal wie tief und weit eine Vagina ist, gibt es sexuelle<br />
Positionen, die gegenseitig zu einer Dame und zu mir erfüllen. Nachdem ein<br />
erschöpfendes Vergnügen die zusammen Zeit füllte, ist es ein sogar grösseres<br />
Vergnügen, langsam auszuziehen, um eine schöne Öffnung aufzudecken, die geöffnet<br />
bleibt, sehr naß und sehr gut gebumst. <strong>Vaginas der meisten Frauen sind gut<br />
underused. Die durchschnittliche Eskorte hat zwei Klienten ein Tag einige Tage aus<br />
einer Woche heraus. </strong>In der Zeit einer Dekade hatte kaum 5.000 Geliebte. <strong>Die meisten<br />
Frauen können 15.000 bis 20.000 Geliebte über einigen Dekaden mit Mühelosigkeit<br />
unterbringen</strong>. Der legendäre Kitty<br />
Foxx hatte über 15.000 + Geliebte und war noch sehr gut, bevor es 2004 sich<br />
zurückzog. Ich träume von einem Tag, wenn die meisten Frauen heraus durch 21<br />
ausgedehnt erhalten, und von der Eskorte, die von den späten zwanziger Jahren zu<br />
spätem 50s zu whomever Wünsche sie Teilzeit ist. Ich wünsche gerade, daß ich jung<br />
wohlhabend war, und dann, zu sein, eine Menge kaum zugelassenes zu genießen,<br />
hervorzuquellen fällige Damen, die eskortieren. Meine Entschuldigungen für eine<br />
sehr lange E-mail, aber Zeit und Abstände sind in der Sitzung neues jemand wichtig.<br />
Ich mußte mich völlig rechtfertigen, damit es keine Mißverständnisse geben würde.<br />
Sie sind die Eskorte, die ich suche, wenn: (echt Geschlecht der Liebe 1)You mit da<br />
vielen Klienten, da Sie in einen Tag auf einer täglichen Grundlage passen konnten.<br />
(Männer der Liebe 2)You mit sehr starken Hahnen und würden unzählig viele datieren,<br />
selbst wenn Sie sich eine Multimilliardär Dame waren. (3)You interessieren sich<br />
nicht und kümmern<br />
sich nicht, um wenn Ihre Vagina heraus bis zum unzähligen Daten ausgedehnt wird.<br />
Solange Männer Sie suchen und Ihre Vagina lieben, geben sich Sie heraus sehr<br />
häufig. (4) haben Sie wollten eine Eskorte sein für eine lange Zeit, bevor Sie eine<br />
wurden, und selbst wenn Sie vor Ihrem 50s sich zurückziehen, würden Sie vorhanden<br />
sein (a)younger man/men wenn 50 zu spätem 50s für Lose gegenseitigen Spaß. Falls<br />
Sie fest oder sehr fest sind, würde ich ruhig wie Sie treffen, wenn mir erlaubt<br />
werden könnte, mein Teil beizutragen, wenn ich Sie ausdehnte. Falls Sie nicht<br />
ausgedehnt werden möchten, würde ich groß schätzen, wenn wir in Verbindung bleiben<br />
würden und an einem viel neueren Datum für einigen Spaß und Lose Vergnügen<br />
anschließen Sie. Sogar würde eine Fünfjahreswartezeit sehr gut wert sie sein. Ihre<br />
Vagina würde grösser sein, weit und verwendet, als sie jetzt ist. Vervollkommnen<br />
Sie für mich und angemessen von einem großen finanziellen Geschenk, um in der Lage<br />
zuSEIN partake von<br />
ihm. Ich schaue Vorwärtshörfähigkeit von Ihnen bald. Sehr Lüstern &#8221;<br />
xx</p>
<p>mfg Ariane Herbst</p>
<p>die noch im Winter mit ihrer Pussy Nüsse knacken kann; ach was rede ich, noch mit 60. Also immer schön im Training bleiben, dann klappt es auch mit der Beckenbodenmuskulatur.</p>
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		<title>Ariane auf Freiersfüßen Bericht I und II</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 17:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht I: Josy&#8217;s Nachtbar Köpenicker Strasse Berlin Kreuzberg Ich war im August in Josys Nachtbar, nachdem ich mich im Spindler &#38; Klatt gegenüber zum Show-Programm von Gerome Castell, meiner ehem. Partyassistentin, habe kostenlos massieren lassen und die Schlange von www.derSascha.de streicheln durfte.. Ich war in recht guter Stimmung und wollte noch nicht nach Hause, also<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/11/16/ariane-auf-freiersfusen-bericht-i-und-ii/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht I: Josy&#8217;s Nachtbar Köpenicker Strasse Berlin Kreuzberg</p>
<p>Ich war im August in Josys Nachtbar, nachdem ich mich im Spindler &amp; Klatt gegenüber zum Show-Programm von Gerome Castell, meiner ehem. Partyassistentin, habe kostenlos massieren lassen und die Schlange von www.derSascha.de streicheln durfte.. Ich war in recht guter Stimmung und wollte noch nicht nach Hause, also rüber in Josys Nachtbar, an derich schon öfter vorbeigefahren bin, mich aber nicht reingetraut habe, als Frau ganz allein. Nun, man hat mich zwar durch die Klappe zunächst mißtrauisch gemustert, aber reingelassen, als ich sagte, daß ich Escort sei und mir gerne noch ein Gläschen mit hübschen Damen genehmigen möchte. Es war erst 22.30h, 2 Gäste und 5 hübsche Girls, die abwechselnd tanzten. Ich habe eine Flasche Champagner geordert und schon kam die Hübscheste angeflogen; Magdalena, ca. 30J., Polin, lange blonde Haare, sehr gutaussehend und wohlproportioniert, sehr charmant, mit der sich ein entspanntes Gespräch entwickelte; später kam noch ein weiteres Mädel dazu, eine Deutsche namens Bettina, Studentin, brünett und 24J. alt, noch nicht lang im Gewerbe, also Anfängerin, wie sie mir erzählte und wovon ich mich überzeugen konnte. Was für tolle Girls man nachts so kennenlernt; natürlich nur in diesem Gewerbe, mit Normalo-Frauen kann ich eh nicht mehr viel anfangen. Der Champagner wirkte, nach zwei Stunden war ich bereits pleite und konnte dann leider einen intensiveren Austausch mit den Damen auf dem Zimmer nicht mehr fortsetzen. Für Bar-Besucher ist Magdalena sicher ein heißer Tip. Besonders für jene, denen die Optik wichtig ist. Ich habe die 360 Teuronen für diesen schönen Abend nicht bereut und mir endlich mal wieder was gegönnt.</p>
<p>Bericht II Trocadero, Leibnizstrasse Berlin, ehemals Royal, TS-Bar</p>
<p>Wie an anderer Stelle schon erwähnt, bin ich regelmäßiger Gast im Trocadero, Leibnizstr. 42 in Berlin Charlottenburg, unweit der Swinger-Bar Möchtegern, wo ich auch regelmäßig aufschlage. Das Möchtegern ist in der Woche übrigens sehr gut besucht, Mittwochs, Donnerstags hatte ich immer jede Menge Spaß, meist auch privat. Zuletzt mit einem Porno-Darsteller, der Gast auf einer meiner Parties war.  Zuletzt habe ich dort Chrissy kennenlernen dürfen, die dort nachmittags einen Gang Bang mit 4 Freundinnen und 65 Gästen veranstaltet hatte, parallel zu meiner kleinen Party mit max. 7 Gästen. Ihr Partner, den ich an der Bar kennenlernte, war überrascht, mich dort anzutreffen und bat mich an ihren Tisch. Mit ihm hatte ich dann auf der Schaukel noch kurz das Vergnügen. Sehr nettes Pärchen&#8230;</p>
<p>Das besagte Trocadero http://royal-bar.de/ ist die ehemalige Bar Royal, geleitet von Petra, die nicht nur wunderbar lecken und blasen kann, auch Informatikerin ist, unschlagbar im Schachspielen. Gerne kommen auch Gäste zum Pokern vorbei, besonders wenn Dominique hinter und vor dem Tresen arbeitet, eine Shemale, Polin, mit herrlichem Akzent und süßen kleinen Brüsten, die sie gerne kokett vorzeigt; sie ist ein großes Mädchen, ca. 1,80 m, sehr schlank und hübsch eigenwillig. Am liebsten blasen die Damen übrigens, sehr begabt, wie ich beobachten durfte. Die kleine Japanerin Coco, mit süßem Lachen, die vorher im Maxim werkelte, habe ich immerhin schon beim A*f** erleben dürfen, nicht in meinen, hatte eher etwas mit meiner Begleitung zu tun. Ella, eine ranke, schlanke Exotin, wirkt zunächst etwas introvertiert, macht aber den besten Lab-Dance, den ich je erleben durfte, also barfüßig auf den Schenkeln eines Mannes tanzen. Sehr gekonnt! Sowas kenne ich sonst nur aus London z.B. im Spearmint Rhino http://www.spearmintrhino.com/, wo ich die schönsten Frauen erleben durfte.</p>
<p>Die Preise im Trocadero, soweit ich Einblick hatte, 180€ für eine Dreiviertelstunde auf dem Zimmer. Die Damen werden natürlich gerne auf einen Cocktail oder Sekt eingeladen, die Preise kann man auch der Homepage entnehmen. Wer charmante Shemales in einer der bestgeführtesten Bars Berlin schätzt, wird sich dort sicher sehr wohlfühlen. Ab und an arbeiten dort auch ein paar biologische Frauen, z.Zt. u.a eine Polin, Ende 30J. , blond, klein und etwas mollig mit viel Holz vor der Hütte; ihr Name ist mir gerade entfallen, aber soviel Biologische gibt es dort nicht. Habe sie dort immer Donnerstag abends erleben dürfen.</p>
<p>Leider gibt es bislang nur ein einziges Zimmer und keine Dusche, dafür sehr saubere und hübsch gekachelte Toiletten mit Waschgelegenheiten; ab und an ist am Wochenende Showprogramm. Wer das Plüschige mag, gerne pokert und auf Transen abfährt, wird hier jedenfalls fündig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>why are some people afraid of clowns?</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/11/02/why-are-some-people-afraid-of-clowns/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 15:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.annyhartmann.de/bilder/postkarte_farbe.gif" alt="secret" width="250" height="352" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gier</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/30/gier/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 20:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[And the days are not full enough And the days are not full enough And the nights are not full enough And life slips by like a field mouse Not shaking the grass - Ezra Pound -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>And the days are not full enough</p>
<p>And the days are not full enough<br />
And the nights are not full enough<br />
And life slips by like a field mouse<br />
Not shaking the grass<br />
- Ezra Pound -</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erziehungsfragen</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/21/erziehungsfragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 11:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[This Be the Verse They fuck you up, your mum and dad. They may not mean to, but they do. They fill you with the faults they had And add some extra just for you. But they were fucked up in their turn By fools in old-style hats and coats, Who half the time were<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/21/erziehungsfragen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This Be the Verse</p>
<p>They fuck you up, your mum and dad.<br />
They may not mean to, but they do.<br />
They fill you with the faults they had<br />
And add some extra just for you.</p>
<p>But they were fucked up in their turn<br />
By fools in old-style hats and coats,<br />
Who half the time were soppy-stern<br />
And half at one anothers&#8217;s throats</p>
<p>Man hands on misery to man.<br />
It deepens like a coastal shelf.<br />
Get out as early as you can,<br />
And don&#8217;t have any kids yourself.</p>
<p>Philip Larkin<br />
PS: Dieses schon einmal von mir gepostete Gedicht ist aus mir unerfindlichen Gründen in der Rubrik &#8220;Worte, die mir nahe gehen&#8221; nicht mehr auffindbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>you just can&#8217;t find good services anymore</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/14/you-just-cant-find-good-services-anymore/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 00:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://s240.photobucket.com/albums/ff144/dark_verge/?action=view&amp;current=13826530.jpg"><img alt="Photobucket" border="0" src="http://i240.photobucket.com/albums/ff144/dark_verge/13826530.jpg" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HERBST</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/14/herbst/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 22:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gruß an Mamma &#8211; du wirst Oma! &#8211; MyVideo Der schöne Herbst &#8211; MyVideo Herbstimpressionen &#8211; MyVideo Unterschicht-Katze &#8211; MyVideo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Gruß an Mamma - du wirst Oma! - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/212834/Gruss_an_Mamma_du_wirst_Oma">Gruß an Mamma &#8211; du wirst Oma! &#8211; MyVideo</a></p>
<p><a title="Der schöne Herbst - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/213495/Der_schoene_Herbst">Der schöne Herbst &#8211; MyVideo</a></p>
<p><a title="Herbstimpressionen - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/216017/Herbstimpressionen">Herbstimpressionen &#8211; MyVideo</a></p>
<p><a title="Unterschicht-Katze - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/212510/Unterschicht_Katze">Unterschicht-Katze &#8211; MyVideo</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das WORT ZUM SONNTAG</title>
		<link>http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/12/das-wort-zum-sonntag/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[[quote=alfder;97711]zu viel intellekt &#62;&#62;&#62; erschreckt :clown:[/quote] http://www.askdog.com/2008/09/08/why-are-some-people-afraid-of-clowns/ “Mein Suchen nach allen möglichen Ausdrucksmitteln ist so etwas wie göttliches Stottern. Ich bin von dem prächtigen Zusammenbruch der Welt geblendet.” &#8211; Henry Miller, Schwarzer Frühling, 1936]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[quote=alfder;97711]zu viel intellekt &gt;&gt;&gt; erschreckt :clown:[/quote]</p>
<p>http://www.askdog.com/2008/09/08/why-are-some-people-afraid-of-clowns/</p>
<p>“Mein Suchen nach allen möglichen Ausdrucksmitteln ist so etwas wie göttliches Stottern. Ich bin von dem prächtigen Zusammenbruch der Welt geblendet.” &#8211; Henry Miller, Schwarzer Frühling, 1936</p>
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		<title>Extract from Georges Bataille&#8217;s Eroticism</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ariane de Saint Phallus]]></category>

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		<description><![CDATA[Extract from Georges Bataille&#8217;s Eroticism From the introduction to Eroticism, translated by Mary Dalwood (London &#38; New York: Marion Boyars, 1962 [1957]) As often as not , it seems to be assumed that man has his being independently of his passions. I affirm, on the other hand, that we must never imagine existence except in<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2008/10/10/extract-from-georges-batailles-eroticism/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Extract from Georges Bataille&#8217;s Eroticism</p>
<p>From the introduction to Eroticism, translated by Mary Dalwood (London &amp; New York: Marion Boyars, 1962 [1957])<br />
As often as not , it seems to be assumed that man has his being independently of his passions. I affirm, on the other hand, that we must never imagine existence except in terms of these passions&#8230;<br />
&#8230;We are discontinuous beings, individuals who perish in isolation in the midst of an incomprehensible adventure, but we yearn for our lost continuity. We find the state of affairs that binds us to our random and ephemeral individuality hard to bear. Along with our tormenting desire that this evanescent thing should last, there stands our obsession with a primal continuity linking us with everything that is&#8230; this nostalgia is responsible for&#8230; eroticism in man.<br />
&#8230;In essence, the domain of eroticism is the domain of violence, of violation&#8230; The most violent thing of all for us is death which jerks us out of a tenacious obsession with the lastingness of our discontinuous being. We blench at the thought that the separate individuality within us must be suddenly snuffed out&#8230; We cannot imagine the transition from one state to another one basically unlike it without picturing the violence done to the being called into existence through discontinuity. Not only do we find in the uneasy transitions of organisms engaged in reproduction the same basic violence which in physical eroticism leaves us gasping, but we also catch the inner meaning of that violence. What does physical eroticism signify if not a violation of the very being of its practitioners? — a violation bordering on death, bordering on murder?<br />
The whole business of eroticism is to strike to the inmost core of the living being, so that the heart stands still. The transition from the normal state to that of erotic desire presupposes a partial dissolution of the person as he exists in the realm of discontinuity. Dissolution — this expression corresponds with dissolute life, the familiar phrase linked with erotic activity. In the process of dissolution, the male partner has generally an active role, while the female partner is passive. The passive, female side is essentially the one that is dissolved as a separate entity. But for the male partner the dissolution of the passive partner means one thing only: it is paving the way for a fusion where both are mingled, attaining at length the same degree of dissolution. The whole business of eroticism is to destroy the self-contained character of the participators as they are in their normal lives.<br />
Stripping naked is the decisive action. Nakedness offers a contrast to self-possession, to discontinuous existence, in other words. It is a state of communication revealing a quest for a possible continuance of being beyond the confines of the self. Bodies open out to a state of continuity through secret channels that give us a feeling of obscenity. Obscenity is our name for the uneasiness which upsets the physical state associated with self-possession, with the possession of a recognised and stable individuality. Through the activity of organs in a flow of coalescence and renewal, like the ebb and flow of waves surging into one another, the self is dispossessed, and so completely that most creatures in a state of nakedness, for nakedness is symbolic of this dispossession and heralds it, will hide; particularly if the erotic act follows, consummating it. Stripping naked is seen in civilizations where the act has full significance if not as a simulacrum of the act of killing, at least as an equivalent shorn of gravity. In antiquity the destitution (or destruction) fundamental to eroticism was felt strongly and justified linking the act of love with sacrifice. When I come to religious eroticism which is concerned with the fusion of beings with a world beyond everyday reality I shall return to the significance of sacrifice. Here and now, however, I must emphasise that the female partner in eroticism was seen as the victim, the male as the sacrificer, both during the consummation losing themselves in the continuity established by the first destructive act.<br />
&#8230;Eroticism always entails a breaking down of established patterns, the patterns, I repeat, of the regulated social order basic to our discontinuous mode of existence as defined and separate individuals&#8230; The stirrings within us have their own fearful excesses; the excesses show which way these stirrings would take us. They are simply a sign to remind us constantly that death, the rupture of the discontinuous individualities to which we cleave in terror, stands there before us more real than life itself.<br />
&#8230;suffering alone reveals the total significance of the beloved object. Possession of the beloved object does not imply death, but the idea of death is linked with the urge to possess. If the lover cannot possess the beloved he will sometimes think of killing her; often he would rather kill her than lose her. Or else he may wish to die himself. Behind these frenzied notions is the glimpse of a continuity possible through the beloved. Only the beloved, so it seems to the lover — because of affinities evading definition which match the union of bodies with that of souls — only the beloved can in this world bring about what our human limitations deny, a total blending of two beings, a continuity between two discontinuous creatures. Hence love spells suffering for us in so far as it is a quest for the impossible&#8230;<br />
We ought to take account of two conflicting possibilities.<br />
If the union of two lovers comes about through love, it involves the idea of death, murder or suicide. This aura of death is what denotes passion&#8230; Through the beloved appears something I shall refer to in a moment in speaking of religious or sacred eroticism, to wit, full and limitless being unconfined within the trammels of separate personalities, continuity of being, glimpsed as a deliverance through the person of the beloved.<br />
&#8230;Erotic activity, by dissolving the separate beings that participate in it, reveals their fundamental continuity, like the waves of a stormy sea. In sacrifice, the victim is divested not only of clothes but of life (or is destroyed in some way if it is an inanimate object). The victim dies and the spectators share in what his death reveals. This is what religious historians call the element of sacredness. This sacredness is the revelation of continuity through the death of a discontinuous being to those who watch it as a solemn rite. A violent death disrupts the creature&#8217;s discontinuity; what remains, what the tense onlookers experience in the succeeding silence, is the continuity of all existence with which the victim is now one. Only a spectacular killing, carried out as the solemn and collective nature of religion dictates, has the power to reveal what normally escapes notice&#8230;<br />
&#8220;There is no better way to know death than to link it with some licentious image&#8221;<br />
&#8230;I think I can make my ideas on continuity more readily felt, ideas not to be fully identified with the theologians&#8217; concept of God, by reminding you of these lines by one of the most violent of poets, Rimbaud.<br />
Elle est retrouvée.<br />
Quoi? L&#8217;eternité.<br />
C&#8217;est la mer allée<br />
Avec le soliel.<br />
[It is now refound!<br />
What? eternity.<br />
It is the sea commingled<br />
With the sun.] (from A Season in Hell)<br />
Poetry leads to the same place as all forms of eroticism — to the blending and fusion of separate objects. It leads us to eternity, it leads us to death, and through death to continuity. Poetry is eternity; the sun matched with the sea.</p>
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