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	<title>Escort - Callgirl  und Begleitservice Blog &#187; Lucy&#8217;s Blog</title>
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	<description>Der Blog über Escorts, Callgirls und Begleitservice Agenturen</description>
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		<title>Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 11:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lucy's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ diese geschichte hat sich wirklich und wahrhaftig zugetragen und zwar zu meinen anfängen von sm.. ich hatte meine neigung gerade festgestellt und wollte sie nun auch einmal ausprobieren. hierfür hatte ich auch recht schnell ein opfer entdeckt, nennen wir ihn hier M. ich lernte M. in einem chat kennen, er erklärte sich bereit, mein versuchskaninchen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/08/14/jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> diese geschichte hat sich wirklich und wahrhaftig zugetragen und zwar zu meinen anfängen von sm.. ich hatte meine neigung gerade festgestellt und wollte sie nun auch einmal ausprobieren. hierfür hatte ich auch recht schnell ein opfer entdeckt, nennen wir ihn hier M. ich lernte M. in einem chat kennen, er erklärte sich bereit, mein versuchskaninchen zu werden. bevor es losging, schrieb er mir an die 300 smse, mit einer äußerst gewählten ausdrucksweise, hin und wieder schoß er aber heftige granaten ab. wir hatten vereinbart, uns in einem restaurant in hamburg zu treffen, da er an diesem tag eine vorstandssitzung in hh hatte. ich befahl ihm also ganz dominant, er müsse an diesem tag ohne slip gehen und einen anzug mit dünnem stoff tragen.. damit er auch während der sitzung keine sekunden vergessen sollte, was ihm bevorstand.. er schrieb während der sitzung eine entrüstete sms, er müsse die ganze zeit sitzenbleiben, weil ihn das so furchtbar geil machen würde, er sei es einfach nicht gewöhnt. dann wurde er listig und schrieb, wenn er das könne, könnte ich doch ebenfalls ohne slip zum treffen erscheinen &#8211; gleiches recht für alle. ich erschien also nach der arbeit ohne unterwäsche, aber im business kostüm bei dem nobel-italiener im ersten stock. im erdgeschoss war recht viel los und oben eigenartigerweise nur er. er hatte schon ein besonderes charisma.. mich wunderte doch sehr, daß wir ganz alleine da oben saßen, der tisch direkt an einer nach unten durchgängigen glaswand. wir unterhielten uns sogleich angeregt und kurze zeit später fühlte ich schon seine hand zwischen meinen beinen. irgendwie geriet das essen doch sehr zur nebensache, der kellner stand auf der treppe und schien nachzudenken, ob er uns rausschmeißen soll oder nicht.. unser tun war nicht ungefährlich, weil die menschen unten auf der straße eigentlich nur den kopf heben mußten, um zu sehen, was da im restaurant vor sich ging. der kellner entschied sich dagegen, aber wir blieben dann eh nicht mehr lange.. M hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, daß ich mit ins hotel ging. sehr viel später habe ich erfahren, daß er kurzerhand die ganze etage gemietet hatte, um diese pikanten spielchen mit mir zu treiben. ein kundiger beobachter der szene hatte mich gewarnt, daß M. zwar ein guter mentor sei, aber auch gefährlich, weil er switcht. er sagte, ich müsse einfach schneller sein als er.. ich war schneller. während wir schon leidenschaftlich knutschten, fesselte ich ihn bereits.. es ging bei dieser session nur darum, daß ich ihn bewegungsunfähig machen sollte und mich anschließend an ihm sexuell vergnügen sollte. und zwar so oft wie es nur irgendwie ging.. als motivation legte er einfach ein bündel geld neben das bett.. für jeden seiner orgasmen sollte ich mir 200 euro nehmen. er kam in dieser nacht oft, sehr oft. *lach* am morgen fuhr er mich in meine firma, gab mir vor der tür einen formvollendeten handkuss und verschwand. als ich in meinem büro saß, ging die tür auf und einer der manager trat ein.. er schaute mich sinnend an und sagte: ja ja liebe frau .. lucy&#8230; wir alle sollten unsere neigungen erkennen und ausleben&#8230; im privatleben nennt man mich übrigens SIR michael! ich fiel fast vom stuhl vor schreck. er lächelte und verließ mein büro.</p>
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		<title>Der Umgang von SMlern..</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 14:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lucy's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mitten in der nacht, ich wache ein bisschen träge auf, spüre deinen warmen körper, der an mich gekuschelt ist. Du schläfst.. ich schau dir eine weile dabei zu, genieße den frieden und erinnere mich an den letzten abend mit dir. Ein gefühl macht sich breit, wie bei einer katze, die gerade ein schälchen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/07/23/der-umgang-von-smlern/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">Es ist mitten in der nacht, ich wache ein bisschen träge auf, spüre deinen warmen körper, der an mich gekuschelt ist. Du schläfst.. ich schau dir eine weile dabei zu, genieße den frieden und erinnere mich an den letzten abend mit dir. Ein gefühl macht sich breit, wie bei einer katze, die gerade ein schälchen milch geschleckt hat.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Wir waren essen in einem recht guten restaurant. Wir haben uns nett unterhalten, geschlemmt und uns immer wieder zart berührt. Während des hauptgangs hast du dich zu mir gebeugt und mir ins ohr geflüstert: cara, gib mir deinen slip! Jetzt! Leg ihn auf den tisch! Ich frage: wirklich hier?? Was sollen denn die leute denken? Du sagst: das ist doch völlig egal, es ist nur wichtig, was ich denke und außerdem macht es dich geil.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Ich versuchte also, mich unauffällig aus meinem slip zu winden, ich hatte das gefühl, dass alle leute mir zuschauten. Mir war das ziemlich unangenehm, aber andererseits machte es mich tatsächlich geil und außerdem dachte ich mir, ich bin hier nicht bekannt, insofern…</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Endlich hatte ich es geschafft und ich legte vorsichtig den slip auf den tisch.. du hast ihn genommen,  dir damit einen krümel aus dem mundwinkel gewischt und gesagt: meine liebe, ich kann deine geilheit riechen! Öffne die beine.. Ich gehorche. Du streichelst mich sanft, berührst mich zärtlich an den empfindlichsten stellen. Du flüsterst mir zu: ma chére, ich liebe es, wenn du mir so vertraust. Der slip lag immer noch auf dem tisch.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Der ober kam, nahm die teller, schaute auf meinen slip, den ich auf der stelle schnappte, um zu verhindern, dass er das teure teil als souvenir mitnimmt. Du lachtest leise. </font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Du sagtest: lass uns nach hause gehen – und vergiss den slip nicht! Und wieder dieses lachen, es macht mich verrückt. </font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Als wir zuhause angekommen sind, hast du mich wortlos einfach an die wand gedrängt und ohne umstände im stehen genommen. Unsere lust war laut und leidenschaftlich. der sex ist grandios auf diese art, er überschreitet grenzen, auch schmerzgrenzen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><font face="Times New Roman">Irgendwann hatten wir das ende des orkans erreicht und schliefen erschöpft ein. und jetzt liegst du neben mir..  und ich habe schon wieder diese unglaublich lustvollen gedanken.. und dieses mal verführe ich dich auf meine art. das ist mein geschenk an dich für dein geschenk von gestern abend an mich.</font></p>
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		<title>Hitze&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 11:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lucy's Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[  Er rief mich an, ich erkannte seine stimme sofort. Er fragte: kommst du ins hotel?  Ich machte mich sogleich auf den weg.  Er erwartete mich in der hotelbar. Er küsste mir die hand, bestellte mir ein kaltes getränk und wir unterhielten uns, als hätten wir uns gestern zuletzt gesehen, dabei waren es bereits 2<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.mc-escort.de/escort-blog/2007/06/10/hitze/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Er rief mich an, ich erkannte seine stimme sofort. Er fragte: kommst du ins hotel? </p>
<p>Ich machte mich sogleich auf den weg. </p>
<p>Er erwartete mich in der hotelbar. Er küsste mir die hand, bestellte mir ein kaltes getränk und wir unterhielten uns, als hätten wir uns gestern zuletzt gesehen, dabei waren es bereits 2 monate her, dass wir uns getroffen hatten. </p>
<p>Er sagte: komm, wir gehen!  </p>
<p>Im zimmer angekommen mussten wir feststellen, dass die klimaanlage ausgefallen war. Nur ein ventilator lief. Wir zogen uns aus und leiteten spiele unter der dusche ein. Wir küssten und streichelten uns lange, während das wasser auf uns herunterregnete. dann verließen wir die dusche und legten uns nass wie wir waren aufs bett und genossen uns. Seine französisch-kenntnisse waren so gut, dass ich zwischendurch fragte, ob wir nachbarn hätten. </p>
<p>Niemand störte uns und wir fuhren mit unseren spielen fort.. nachdem wir uns gegenseitig ausgiebig befriedigt hatten, verließen wir das bett und gingen erneut unter die dusche. Dieses mal waren unsere küsse nicht mehr ganz so gierig, sondern eher zärtlich und genießerisch. Langsam, ganz langsam kam aber die große lust zurück.  </p>
<p>Hitze….</p>
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