Beraterbody
19.11.09, 08:16
Rubina konnte es kaum erwarten bis sich auch an diesem Morgen wieder
die Tür zu ihrem Büro pünktlich um 09.00 Uhr öffnen würde und ihr Chef
an ihr vorbeirauschen und in seinem Büro verschwinden würde. Dann ca.
5 Minuten später würde sie ihm seinen Latte Macciato bringen, dazu das
Croissant abstellen und dafür sorgen, dass er bis 10.00 Uhr seine Ruhe
hat. In dieser Zeit würde er die ersten Mails lesen und beantworten
und sie seinen weiteren Tag koordinieren und planen.
Sie liebte diesen Job und hasste ihn aber ebenso, denn nach dem Ende
ihrer Ausbildung hatte sie alles daran gesetzt mit ihm
zusammenarbeiten zu können. Roberto Farfalla ein gut aussehender
südländischer Typ, Anfang 40 und ein echter Aufsteiger. Er hatte
einige Jahre vor ihr in der Bank angefangen und nun gehörte er dem
Vorstand an. Für ihn zu arbeiten machte sie glücklich, weniger
glücklich machte sie, dass er alle ihre Avancen ausschlug. Egal ob sie
einen kurzen Rock trug, die Haare offen oder gefärbt, alles hatte er –
sicherlich nicht übersehen – aber ignoriert.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, denn heute wollte sie alles auf eine
Karte setzen. Nach 17.00 Uhr würde die Bank sich leeren, denn die
Kollegen würden zum Sommerfest gehen. Er würde erst gegen 19.00 Uhr
dort eintreffen, da er vorher noch mit ihr die Reisetermine der
nächsten Wochen abstimmen wollte. Sie trug einen kurzen Rock und
keinen Slip, ihre Brüste hatte sie in eine weiße Bluse gepackt und
einen schwarzen BH angezogen. Eine Perlenkette betonte ihren
Ausschnitt und ihre dunkelroten Haare fielen, frisch geschnitten, auf
ihre Schultern. Der Lippenstift betonte ihren sanft geschwungenen Mund
und die halterlosen Strümpfe in Kombination mit dem Rock sollten ihre
Wirkung nicht verfehlen, so hoffte sie.
Der Tag schlich langsam dahin, Roberto hatte sie zweimal zu sich
gerufen und, so meinte sie, ihr Outfit aufmerksam betrachtet. Nun
gegen 16.00 Uhr öffnete er ein weiteres Mal die Tür und schaute etwas
spitzbübisch in ihr Büro. „Nettes Outfit Rubina, steht
ihnen gut. Wenn Sie möchten, dann können Sie gerne pünktlich zum
Sommerfest gehen, dann haben die Kollegen auch noch was von Ihnen. Die
Reisetermin machen wir dann morgen“.
Sie konnte es nicht fassen, er wollte ihr einen Gefallen tun und traf
sie mitten ins Herz, alles für ihn und er zeigt sich von seiner netten
Seite, aber nicht wie gedacht. Rubina hätte losheulen können, musste
aber jetzt stark bleiben. Die Feuchtigkeit in ihrem Schritt hatte sie
den ganzen Tag schon auf 180 gebracht. Ihr Herz raste und ihre Muschi
schrie geradezu nach seinem Schwanz. Sie wollte ihn endlich spüren,
ihn lecken und sich sein Sperma über ihre Brüste reiben. Seine Zunge
sollte ihre Lippen teilen und seine Finger und sein Glied sich in ihr
austoben. Sie wollte ihn jetzt!
„Das ist nett Roberto, aber mir ist es lieber, wenn wir das heute noch
erledigen. Morgen muss ich evtl. etwas früher los, denn die Handwerker
müssen noch einmal Hand anlegen“, ihre Antwort schien ihm zu gefallen.
Er schmunzelte und meinte „Die Handwerker würden sich sicherlich
freuen, wenn Du morgen dieses sommerliche Outfits tragen würdest.
Vielleicht besorgst Du uns dann aber zur Besprechung zwei Glas
Champagner mit Eis aus der Kantine, dann können wir uns schon einmal
in Sommerfeststimmung bringen!“.
Auf dem Weg in die Vorstandskantine schossen Rubina tausend Gedanken
durch den Kopf, was hatte die Champagnerlaune ausgelöst, wieso dieser
zügellose Spruch?
Julia aus der Kantine schaute ebenfalls verwirrt als Rubina die Flasche
Champagner und Eis inkl. Kübel für 17.00 Uhr bestellte. Herr Farfalla
orderte sonst Tee, Kaffee oder in Ausnahmefällen einmal einen Scotch,
aber das auch nur zu sehr später Stunde, und dann auch nur Freitags.
Champagner wurde normalerweise nur zu den Investmentjungs und den
Juristen geliefert. Der Vorstand für das Kreditgeschäft hatte eher den
Ruf ein genügsamer und ruhiger Typ zu sein. Wunder sollte es immer
wieder geben und vielleicht hatte er sich ja von Rubinas Outfit
beflügeln lassen.
Bis 17.00 Uhr schleppte sich dieser heiße Julitag dahin, die Franzosen
feierten ihren Nationalfeiertag und daher meldete sich heute auch
keiner aus der Schwesterbank in Paris, das Sommerfest würde sicherlich
ein voller Erfolg werden und Rubina sah ihren persönlichen
Triumphbogen schon fast direkt vor sich. Auch wenn sie insgeheim mehr
auf eine Siegessäule hoffte.
Roberto meldete sich nicht mehr, Rubina packte alle Unterlagen für die
anstehenden Reisen in eine Mappe und um 16.58 Uhr brachte Julia die
gewünschte Bestellung. „Der Kantinenchef lässt grüßen, er hat eine
Flasche Gosset springen lassen – Jahrgangschampus. Wenn ihr da Eis
reinwerft, dann spießt er Euch auf….lasst es Euch schmecken und viel
Spaß“. Sie zwinkerte Rubina zu und verließ das Büro, ab zum
Sommerfest.
Roberto schaute über die Dächer der Bankenmetropole, bis in den Taunus
glitten seine Blicke, die Sonne brannte draußen erbarmungslos und er
freute sich auf ein kühles Glas Champagner.
„Roberto, wir können anfangen“ sagte sie, während das erste Glas sich
mit dem rosafarbenen Prickelwasser füllte. Sie reichte ihm ein Glas
und schenkte sich selber ein. Auf der Kante des Schreibtischs nahm sie
Platz und prostete ihm zu, bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit
und schaute ihn verwegen an. Das Glas in der Hand bedankte er sich
ebenfalls für das gute Teamwork und dann berührten sich die Gläser,
beide tranken und Roberto trat einen Schritt auf sie zu, ging an ihr
vorbei und zog die Keycard durch die Innenverriegelung. „Wenn wir
ungestört sind, ist das besser glaube ich? Oder Rubina?“. Ihr Kopf
schien zu explodieren, sie wurde rot wie eine Tomate, hatte er etwas
gemerkt.
Das rote Sofa wurde von Roberto angesteuert, er nahm Platz und nippte
an seinem Glas Champagner, plötzlich drang leise Musik aus den Boxen.
Schneller Jazz, mit orientalischen Anklängen verschaffte dem Büro eine
andere Stimmung. „Rubina, komm her!“
Sie folgte seiner Aufforderung und setzte sich auf die Couch. „Rubina,
setz dich doch so hin, dass ich das was ich sehen soll, auch sehen
kann“. Fröhlich schenkte er sich noch ein Glas Champagner ein und
Strich mit der Flöte über seine Anzugshose und schämte sich nicht das
Rubina dadurch seine Erregung sehen konnte. Die Röte ihres Gesichts
steigerte sich noch, so schnell konnte es doch nun auch nicht gehen.
Sie setze sich wie gewünscht in Pose.
Roberto gestand ihr, dass er schon am Vormittag bemerkt hatte, als sie
sich kurz bückte, dass sie keinen Slip trug. Diese Vorstellung hatte
ihn unglaublich erregt und er gab zu sich den ganzen Nachmittag über
ausgemalt zu haben wie es sein würde, sie zu lecken.
Ihr Rock rutsche höher und die sanftrosa Lippen glänzten nass und feucht
vor Geilheit vor ihm. Der feine Geruch ihrer heißen Muschi stieg ihm
in die Nase und Roberto konnte sich nicht mehr halten. Er nahm das
Glas Champagner und goss es ihr langsam über ihre Liebesgrotte und
begann gleichzeitig mit seiner Zunge dieses wundervolle Cuveé aus
ihrem persönlichen Champagner und der feinen Frucht des
Gossetchampagners zu trinken. Rubina stöhnte laut auf als sich der
kühle Champagner über sie ergoss und seine Zunge ihre Lippen berührte.
Ihr Körper erzitterte als sich die Wellen der Wollust wie eine
Sturmflut durch ihren Körper peitschten. Sie konnte sich kaum halten
und ihr Becken stieß sich mit Kraft gegen seine Zunge und ihre
Schenkel pressten ihn fest, damit er ja nicht seine Position verließ.
Als die letzte und heftigste Welle ihren Endpunkt erreicht hatte,
löste sich ihre Schenkelpresse und Roberto sah in ihre glücklichen
Augen. Sein harter Schwanz pochte vor Geilheit und Rubina drehte sich
um und streckte ihm ihre heiße Spalte hin. Er glitt tief in sie hinein
und wieder war es Rubina die sich ihm heftig entgegenstreckte. Lautes
Klatsches übertönte die leise Musik als sich die vor Lust immer
schneller aufeinandertreffenden Körper begegneten. Rubina zitterte
weiter vor Geilheit als sich Roberto immer stärker in ihren Pobacken
vergrub.
Seine Hände ergriffen ihr Haar und nahmen sie fest wie die Zügel eines
wilden Gauls, Rubina schien noch feuchter zu werden als seine Hände
die Haare ergriffen hatten. Die Couch bebte unter ihren heftigen
Windungen. Rubina ließ Roberto aus sich herausgleiten und griff mit
beiden Händen an sein Glied und steckte es sich tief in den Mund und
begann seine harten Eier mit ihren Fingern zu umspielen. Sie merkte
wie das Blut in ihm kochte und sich die Lust einen Weg bahnte, aber
noch sollte das Spiel noch nicht beendet sein. Sie wollte ihn tief in
sich haben, ihm in die Augen sehen wenn er sich in ihr entlud. So ließ
sie von ihm ab, spreizte ihre Beine und Roberto konnte nun erneut in
sie eindringen. Beide blickten sich tief in die Augen als seine
letzten, kraftvollen, Stöße sich in ihrem Schoß entluden.
Das Sommerfest hatte schon begonnen und Rubina und Roberto betraten
leicht erhitzt die Tanzfläche. Ihr gemeinsamer Tango versprach für den
Rest der Nacht noch einiges….
die Tür zu ihrem Büro pünktlich um 09.00 Uhr öffnen würde und ihr Chef
an ihr vorbeirauschen und in seinem Büro verschwinden würde. Dann ca.
5 Minuten später würde sie ihm seinen Latte Macciato bringen, dazu das
Croissant abstellen und dafür sorgen, dass er bis 10.00 Uhr seine Ruhe
hat. In dieser Zeit würde er die ersten Mails lesen und beantworten
und sie seinen weiteren Tag koordinieren und planen.
Sie liebte diesen Job und hasste ihn aber ebenso, denn nach dem Ende
ihrer Ausbildung hatte sie alles daran gesetzt mit ihm
zusammenarbeiten zu können. Roberto Farfalla ein gut aussehender
südländischer Typ, Anfang 40 und ein echter Aufsteiger. Er hatte
einige Jahre vor ihr in der Bank angefangen und nun gehörte er dem
Vorstand an. Für ihn zu arbeiten machte sie glücklich, weniger
glücklich machte sie, dass er alle ihre Avancen ausschlug. Egal ob sie
einen kurzen Rock trug, die Haare offen oder gefärbt, alles hatte er –
sicherlich nicht übersehen – aber ignoriert.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, denn heute wollte sie alles auf eine
Karte setzen. Nach 17.00 Uhr würde die Bank sich leeren, denn die
Kollegen würden zum Sommerfest gehen. Er würde erst gegen 19.00 Uhr
dort eintreffen, da er vorher noch mit ihr die Reisetermine der
nächsten Wochen abstimmen wollte. Sie trug einen kurzen Rock und
keinen Slip, ihre Brüste hatte sie in eine weiße Bluse gepackt und
einen schwarzen BH angezogen. Eine Perlenkette betonte ihren
Ausschnitt und ihre dunkelroten Haare fielen, frisch geschnitten, auf
ihre Schultern. Der Lippenstift betonte ihren sanft geschwungenen Mund
und die halterlosen Strümpfe in Kombination mit dem Rock sollten ihre
Wirkung nicht verfehlen, so hoffte sie.
Der Tag schlich langsam dahin, Roberto hatte sie zweimal zu sich
gerufen und, so meinte sie, ihr Outfit aufmerksam betrachtet. Nun
gegen 16.00 Uhr öffnete er ein weiteres Mal die Tür und schaute etwas
spitzbübisch in ihr Büro. „Nettes Outfit Rubina, steht
ihnen gut. Wenn Sie möchten, dann können Sie gerne pünktlich zum
Sommerfest gehen, dann haben die Kollegen auch noch was von Ihnen. Die
Reisetermin machen wir dann morgen“.
Sie konnte es nicht fassen, er wollte ihr einen Gefallen tun und traf
sie mitten ins Herz, alles für ihn und er zeigt sich von seiner netten
Seite, aber nicht wie gedacht. Rubina hätte losheulen können, musste
aber jetzt stark bleiben. Die Feuchtigkeit in ihrem Schritt hatte sie
den ganzen Tag schon auf 180 gebracht. Ihr Herz raste und ihre Muschi
schrie geradezu nach seinem Schwanz. Sie wollte ihn endlich spüren,
ihn lecken und sich sein Sperma über ihre Brüste reiben. Seine Zunge
sollte ihre Lippen teilen und seine Finger und sein Glied sich in ihr
austoben. Sie wollte ihn jetzt!
„Das ist nett Roberto, aber mir ist es lieber, wenn wir das heute noch
erledigen. Morgen muss ich evtl. etwas früher los, denn die Handwerker
müssen noch einmal Hand anlegen“, ihre Antwort schien ihm zu gefallen.
Er schmunzelte und meinte „Die Handwerker würden sich sicherlich
freuen, wenn Du morgen dieses sommerliche Outfits tragen würdest.
Vielleicht besorgst Du uns dann aber zur Besprechung zwei Glas
Champagner mit Eis aus der Kantine, dann können wir uns schon einmal
in Sommerfeststimmung bringen!“.
Auf dem Weg in die Vorstandskantine schossen Rubina tausend Gedanken
durch den Kopf, was hatte die Champagnerlaune ausgelöst, wieso dieser
zügellose Spruch?
Julia aus der Kantine schaute ebenfalls verwirrt als Rubina die Flasche
Champagner und Eis inkl. Kübel für 17.00 Uhr bestellte. Herr Farfalla
orderte sonst Tee, Kaffee oder in Ausnahmefällen einmal einen Scotch,
aber das auch nur zu sehr später Stunde, und dann auch nur Freitags.
Champagner wurde normalerweise nur zu den Investmentjungs und den
Juristen geliefert. Der Vorstand für das Kreditgeschäft hatte eher den
Ruf ein genügsamer und ruhiger Typ zu sein. Wunder sollte es immer
wieder geben und vielleicht hatte er sich ja von Rubinas Outfit
beflügeln lassen.
Bis 17.00 Uhr schleppte sich dieser heiße Julitag dahin, die Franzosen
feierten ihren Nationalfeiertag und daher meldete sich heute auch
keiner aus der Schwesterbank in Paris, das Sommerfest würde sicherlich
ein voller Erfolg werden und Rubina sah ihren persönlichen
Triumphbogen schon fast direkt vor sich. Auch wenn sie insgeheim mehr
auf eine Siegessäule hoffte.
Roberto meldete sich nicht mehr, Rubina packte alle Unterlagen für die
anstehenden Reisen in eine Mappe und um 16.58 Uhr brachte Julia die
gewünschte Bestellung. „Der Kantinenchef lässt grüßen, er hat eine
Flasche Gosset springen lassen – Jahrgangschampus. Wenn ihr da Eis
reinwerft, dann spießt er Euch auf….lasst es Euch schmecken und viel
Spaß“. Sie zwinkerte Rubina zu und verließ das Büro, ab zum
Sommerfest.
Roberto schaute über die Dächer der Bankenmetropole, bis in den Taunus
glitten seine Blicke, die Sonne brannte draußen erbarmungslos und er
freute sich auf ein kühles Glas Champagner.
„Roberto, wir können anfangen“ sagte sie, während das erste Glas sich
mit dem rosafarbenen Prickelwasser füllte. Sie reichte ihm ein Glas
und schenkte sich selber ein. Auf der Kante des Schreibtischs nahm sie
Platz und prostete ihm zu, bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit
und schaute ihn verwegen an. Das Glas in der Hand bedankte er sich
ebenfalls für das gute Teamwork und dann berührten sich die Gläser,
beide tranken und Roberto trat einen Schritt auf sie zu, ging an ihr
vorbei und zog die Keycard durch die Innenverriegelung. „Wenn wir
ungestört sind, ist das besser glaube ich? Oder Rubina?“. Ihr Kopf
schien zu explodieren, sie wurde rot wie eine Tomate, hatte er etwas
gemerkt.
Das rote Sofa wurde von Roberto angesteuert, er nahm Platz und nippte
an seinem Glas Champagner, plötzlich drang leise Musik aus den Boxen.
Schneller Jazz, mit orientalischen Anklängen verschaffte dem Büro eine
andere Stimmung. „Rubina, komm her!“
Sie folgte seiner Aufforderung und setzte sich auf die Couch. „Rubina,
setz dich doch so hin, dass ich das was ich sehen soll, auch sehen
kann“. Fröhlich schenkte er sich noch ein Glas Champagner ein und
Strich mit der Flöte über seine Anzugshose und schämte sich nicht das
Rubina dadurch seine Erregung sehen konnte. Die Röte ihres Gesichts
steigerte sich noch, so schnell konnte es doch nun auch nicht gehen.
Sie setze sich wie gewünscht in Pose.
Roberto gestand ihr, dass er schon am Vormittag bemerkt hatte, als sie
sich kurz bückte, dass sie keinen Slip trug. Diese Vorstellung hatte
ihn unglaublich erregt und er gab zu sich den ganzen Nachmittag über
ausgemalt zu haben wie es sein würde, sie zu lecken.
Ihr Rock rutsche höher und die sanftrosa Lippen glänzten nass und feucht
vor Geilheit vor ihm. Der feine Geruch ihrer heißen Muschi stieg ihm
in die Nase und Roberto konnte sich nicht mehr halten. Er nahm das
Glas Champagner und goss es ihr langsam über ihre Liebesgrotte und
begann gleichzeitig mit seiner Zunge dieses wundervolle Cuveé aus
ihrem persönlichen Champagner und der feinen Frucht des
Gossetchampagners zu trinken. Rubina stöhnte laut auf als sich der
kühle Champagner über sie ergoss und seine Zunge ihre Lippen berührte.
Ihr Körper erzitterte als sich die Wellen der Wollust wie eine
Sturmflut durch ihren Körper peitschten. Sie konnte sich kaum halten
und ihr Becken stieß sich mit Kraft gegen seine Zunge und ihre
Schenkel pressten ihn fest, damit er ja nicht seine Position verließ.
Als die letzte und heftigste Welle ihren Endpunkt erreicht hatte,
löste sich ihre Schenkelpresse und Roberto sah in ihre glücklichen
Augen. Sein harter Schwanz pochte vor Geilheit und Rubina drehte sich
um und streckte ihm ihre heiße Spalte hin. Er glitt tief in sie hinein
und wieder war es Rubina die sich ihm heftig entgegenstreckte. Lautes
Klatsches übertönte die leise Musik als sich die vor Lust immer
schneller aufeinandertreffenden Körper begegneten. Rubina zitterte
weiter vor Geilheit als sich Roberto immer stärker in ihren Pobacken
vergrub.
Seine Hände ergriffen ihr Haar und nahmen sie fest wie die Zügel eines
wilden Gauls, Rubina schien noch feuchter zu werden als seine Hände
die Haare ergriffen hatten. Die Couch bebte unter ihren heftigen
Windungen. Rubina ließ Roberto aus sich herausgleiten und griff mit
beiden Händen an sein Glied und steckte es sich tief in den Mund und
begann seine harten Eier mit ihren Fingern zu umspielen. Sie merkte
wie das Blut in ihm kochte und sich die Lust einen Weg bahnte, aber
noch sollte das Spiel noch nicht beendet sein. Sie wollte ihn tief in
sich haben, ihm in die Augen sehen wenn er sich in ihr entlud. So ließ
sie von ihm ab, spreizte ihre Beine und Roberto konnte nun erneut in
sie eindringen. Beide blickten sich tief in die Augen als seine
letzten, kraftvollen, Stöße sich in ihrem Schoß entluden.
Das Sommerfest hatte schon begonnen und Rubina und Roberto betraten
leicht erhitzt die Tanzfläche. Ihr gemeinsamer Tango versprach für den
Rest der Nacht noch einiges….