Gutenberg
03.01.10, 10:42
nach langer pause melde ich mich mal wieder! Frohes neues Jahr!
nach privaten querelen (trennung, umzug usw...) bin ich wieder unter den aktiven forenmitgliedern. folgendes schrieb Sandra Senger von Sensis Wiesbaden im forum.sexualaufklärung.de:
(...)Die pädagogische Konzeption, die dem Ministerium vorliegt, thematisiert u.a. ein Ausbildungsangebot zur SexualbegleiterIn. Diese Ausbildung wird von der Bayerischen Gesellschaft für Verhaltensmedizin, Verhaltenstherapie und Sexuologie unterstützt. Das Curriculum zur Ausbildung der SexualbegleiterInnen wird durch eine Arbeitsgemeinschaft des Kuratoriums für Behinderung und Sexualität ausgearbeitet, der auch die Autorin angehört.
Inhalte der geplanten Ausbildung sind z.B.: Sexualentwicklung, sexuelle Probleme, Möglichkeiten und Risiken unterstützter Sexualität, An- und Ausziehtraining, Transfertraining nach Bobath und Kinästhetik, Umgang mit Inkontinenz, Betreuung von Menschen mit einer geistigen Behinderung, klientenzentrierte Gesprächsführung, Handhabung der klassischen Massage, Aufklärung über Verhütungsmittel, Aufklärung über sexuelle Hilfsmittel, Umgang mit der eigenen Sexualität.
Das pädagogische Konzept wurde auch an den Verband der Krankenkassen (VdK) weitergeleitet, der bis jetzt keine Rückmeldung gegeben hat.(...)
besteht auch seitens der Agenturen und independents ein Interesse an einer solchen Fortbildung, besonders hinsichtlich An-/Ausziehtraining, Umgang mit Inkontinenz etc...?
btw: ist VdK nicht der Sozialverband ("Verband der Kriegsversehrten")?
Grüße
nach privaten querelen (trennung, umzug usw...) bin ich wieder unter den aktiven forenmitgliedern. folgendes schrieb Sandra Senger von Sensis Wiesbaden im forum.sexualaufklärung.de:
(...)Die pädagogische Konzeption, die dem Ministerium vorliegt, thematisiert u.a. ein Ausbildungsangebot zur SexualbegleiterIn. Diese Ausbildung wird von der Bayerischen Gesellschaft für Verhaltensmedizin, Verhaltenstherapie und Sexuologie unterstützt. Das Curriculum zur Ausbildung der SexualbegleiterInnen wird durch eine Arbeitsgemeinschaft des Kuratoriums für Behinderung und Sexualität ausgearbeitet, der auch die Autorin angehört.
Inhalte der geplanten Ausbildung sind z.B.: Sexualentwicklung, sexuelle Probleme, Möglichkeiten und Risiken unterstützter Sexualität, An- und Ausziehtraining, Transfertraining nach Bobath und Kinästhetik, Umgang mit Inkontinenz, Betreuung von Menschen mit einer geistigen Behinderung, klientenzentrierte Gesprächsführung, Handhabung der klassischen Massage, Aufklärung über Verhütungsmittel, Aufklärung über sexuelle Hilfsmittel, Umgang mit der eigenen Sexualität.
Das pädagogische Konzept wurde auch an den Verband der Krankenkassen (VdK) weitergeleitet, der bis jetzt keine Rückmeldung gegeben hat.(...)
besteht auch seitens der Agenturen und independents ein Interesse an einer solchen Fortbildung, besonders hinsichtlich An-/Ausziehtraining, Umgang mit Inkontinenz etc...?
btw: ist VdK nicht der Sozialverband ("Verband der Kriegsversehrten")?
Grüße