Dunja
16.11.06, 18:00
auf solche sachen kommt man wenn man im chat ist.da macht man sich schon gedanken über sport und daher ......:zwinker:
Es wird Zeit, dass Sex endlich als Sportart anerkannt wird und die gleiche Berechtigung bekommt wie Fußball, Handball oder Tennis. So dass man auf die Frage, ob man Sport treibe, endlich mal ehrlich antworten kann.
Eigentlich erfüllt Sex alle Kritierien, um als Sport anerkannt zu werden.
Sex strengt an
Beim Sex gibt es diverse Disziplinen - vom Stoßen bis zum Reiten
Um gut zu sein, muss man viel trainieren
Sex ist ein Volkssport, weil ihn jeder betreibt oder zumindest mal betrieben hat
Es gibt Profis, Amateure und Sportinvaliden. Wie bei anderen Sportarten auch
Außerdem hat Sex mehr Anhänger als Fußball und Tennis zusammen
Allerdings wird der Sexsport recht selten im Fernsehen übertragen. Und dann nie zur besten Sendezeit, sondern nur im Nachtprogramm. Was seiner Popularität und dem Zuschauerinteresse eigentlich zuwider läuft.
Warum nur wird Sex als Sport nicht akzeptiert?
An der Beliebtheit kann es nicht liegen. Im Gegensatz zum Fußball ist Sex ein Sport für Männer und Frauen.
Trotzdem traut sich niemand ernsthaft auf die Frage, ob er/sie Sport mache, zu antworten: "Klar, ich mache Sex! - Dreimal die Woche, seit sieben Jahren, und ich bin einer der besten."
Dabei ist doch erwiesen, dass Sex fit macht und gesund hält, dass ordentlich Kalorien verbraucht werden - garantiert mehr als beim Kugelstoßen oder Hammerwerfen.
Trotzdem gibt es keinen offiziellen Verband, außer Beate Uhse auch keinen offiziellen Ausrüster. Und die Geschäfte, in denen man seine Ausrüstung kaufen kann, sind meistens in Bahnhofsnähe und wirken nicht gerade einladend. Es ist nie so, dass man denkt: "Oh, ein Sexsportladen, da gehe ich kurz rein und hole mir schnell noch den neuesten Adidas-Dildo."
Es wird Zeit, dass Sex endlich als Sport wahrgenommen wird und die gleiche Berechtigung bekommt wie Fußball, Handball oder Tennis.
Schließlich tut Sex rundherum gut:
Sex hält fit
Sex stärkt das Selbstwertgefühl
Sex macht Spaß
Sex fördert den Kontakt zu anderen Menschen
Sex macht ausgeglichen
Ich möchte endlich kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen, wenn mich Leute fragen, ob ich Sport mache.
Dann möchte ich sagen können: "Regelmäßig Sex!"
Und der andere soll ganz selbstverständlich antworten: "Das ist ein schöner Sport. Ich mache seit vier Jahren Karate."
Es wird Zeit, dass Sex endlich als Sportart anerkannt wird und die gleiche Berechtigung bekommt wie Fußball, Handball oder Tennis. So dass man auf die Frage, ob man Sport treibe, endlich mal ehrlich antworten kann.
Eigentlich erfüllt Sex alle Kritierien, um als Sport anerkannt zu werden.
Sex strengt an
Beim Sex gibt es diverse Disziplinen - vom Stoßen bis zum Reiten
Um gut zu sein, muss man viel trainieren
Sex ist ein Volkssport, weil ihn jeder betreibt oder zumindest mal betrieben hat
Es gibt Profis, Amateure und Sportinvaliden. Wie bei anderen Sportarten auch
Außerdem hat Sex mehr Anhänger als Fußball und Tennis zusammen
Allerdings wird der Sexsport recht selten im Fernsehen übertragen. Und dann nie zur besten Sendezeit, sondern nur im Nachtprogramm. Was seiner Popularität und dem Zuschauerinteresse eigentlich zuwider läuft.
Warum nur wird Sex als Sport nicht akzeptiert?
An der Beliebtheit kann es nicht liegen. Im Gegensatz zum Fußball ist Sex ein Sport für Männer und Frauen.
Trotzdem traut sich niemand ernsthaft auf die Frage, ob er/sie Sport mache, zu antworten: "Klar, ich mache Sex! - Dreimal die Woche, seit sieben Jahren, und ich bin einer der besten."
Dabei ist doch erwiesen, dass Sex fit macht und gesund hält, dass ordentlich Kalorien verbraucht werden - garantiert mehr als beim Kugelstoßen oder Hammerwerfen.
Trotzdem gibt es keinen offiziellen Verband, außer Beate Uhse auch keinen offiziellen Ausrüster. Und die Geschäfte, in denen man seine Ausrüstung kaufen kann, sind meistens in Bahnhofsnähe und wirken nicht gerade einladend. Es ist nie so, dass man denkt: "Oh, ein Sexsportladen, da gehe ich kurz rein und hole mir schnell noch den neuesten Adidas-Dildo."
Es wird Zeit, dass Sex endlich als Sport wahrgenommen wird und die gleiche Berechtigung bekommt wie Fußball, Handball oder Tennis.
Schließlich tut Sex rundherum gut:
Sex hält fit
Sex stärkt das Selbstwertgefühl
Sex macht Spaß
Sex fördert den Kontakt zu anderen Menschen
Sex macht ausgeglichen
Ich möchte endlich kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen, wenn mich Leute fragen, ob ich Sport mache.
Dann möchte ich sagen können: "Regelmäßig Sex!"
Und der andere soll ganz selbstverständlich antworten: "Das ist ein schöner Sport. Ich mache seit vier Jahren Karate."