Vollständige Version anzeigen : Immer mal wieder, Ärger mit Bildern, die nicht von HP genommen werden
Aus gegebenem aktuellem Anlaß mal wieder der folgende Hinweis.
Wenn eine Agenturdame den Agenturvertrag kündigt, und die Agentur die Herausnahme der Sedcard bzw. der Fotos aus der Homepage von einer Zahlung einer Entschädigung (hier sogar "Vertragsstrafe" vor dem Hintergrund einer nicht erreichten Mindestbuchungszahl genannt) abhängig macht, so ist das nach meinem festen Rechtsverständnis rechtswidrig. Auf eine solche Zahlungsaufforderung sollte m.E. keine Zahlung geleistet werden, es sollte ihr vielmehr widersprochen werden in Verbindung mit einer fristgebundenen Aufforderung, die Bilder von der HP der Agentur zu entfernen.
Leider macht es wenig Sinn, hierzu einen "Formbrief" hier einzustellen, weil es bei der Formulierung eines geeigneten Schreibens an die Agentur regelmäßig auf den Einzelfall ankommt, nämlich die genauen vertraglichen Regelungen sowie den Sachverhalt (beispielsweise ob die Dame die Bilder selbst "mitgebracht" hat, oder ob diese von der Agentur angefertigt wurden).
Unabhängig von anwaltlichen Schreiben kann einer Agentur in einem solchen Fall auch mit einer Veröffentlichung gedroht werden. Aber auch dann sollte diese Veröffentlichung nicht "rechtslaienhaft" erfolgen und sich in einer Beschreibung des reinen Sachverhaltes ohne Wertung (die obliegt dann ja ohnehin den Lesern) erschöpfen.
Ansonsten, nicht böse sein, wenn ich sage, dass ich mich um sowas nur kümmere, wenn ich mit der betreffenden Dame befreundet bin (hier: platonisch). Aber der allgemeine Hinweis mit diesem Post ist vielleicht mal wieder doch ganz angebracht.
P.S.: Nebenbei bemerkt, es gibt auch Agenturverträge, in welchen "Vertragsstrafen" vorgesehen sind, wenn die Dame sich bei anderen Agenturen (vertraglich erlaubt) listen läßt, dort aber ein um mehr als 10% nach unten abweichendes Honorar ausweist. Eine solche vertragliche Regelung dürfte ebenfalls nicht wirksam sein.
Ist doch irgendwie stumpfsinnig,wenn die Dame da nicht mehr vermittelt wird die Bilder drin zu lassen.
und in dem moment kommen dann diese sympathischen forendetektive und prangern an, wofür die dame oft so gar nichts kann.
lg lucy
Ist doch irgendwie stumpfsinnig,wenn die Dame da nicht mehr vermittelt wird die Bilder drin zu lassen.
Könnte man meinen.. aber dann wird eben erzählt, die Dame hat keine Zeit oder ist krank und ein "Ersatz" wird angeboten. Das kann doch niemand nachvollziehen... und schon hat die Agentur einen weiteren Bucher gesichert, der vielleicht sonst nicht angefragt hätte ;)
Ich will nicht wissen, wieviele Sedcard-Leichen sich bei so manchen Agenturen befinden wenn man die Masse der dort angebotenen Damen betrachtet...
aviator100
01.12.10, 10:42
Kann Jakob nur recht geben.
Ich kenne einige Agenturverträge und da wimmelt es in manchen Verträgen nur so von Vertragsstrafen. Im Hinblick darauf, dass alle Mädchen selbstständige Unternehmer sind und die Agentur vorgibt nur zu vermitteln, sind diese Klauseln juristisch äußerst fragwürdig. Engen nämlich die "Spielregeln" in dem Agenturvertrag das "Unternehmertum" des Mädchens zu sehr ein so liegt ein Dienstvertrag mit all seinen sozialrechtlichen Konsequenzen vor!
Auch war ich über die Höhe so mancher Agenturprovision sehr erstaunt. Spitzenreiter ist ein Provisionssatz von 40%, Wenn man dann vom Kundenhonorar die Provision plus 19% Umsatzsteuer abzieht und das Mädchen von dem Betrag noch Einkommenssteuer/ Krankenversicherung zahlen muss, so bleibt pro Stunde nicht viel übrig. Da muss die Geldnot schon sehr gross sein um für diesen Stundenlohn den schweren Job zu machen....
Von den teuren Klamotten und den Fotoshootings die die Mädchen auch selber zahlen müssen einmal abgesehen.
Avi
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Immer wieder wird gerne vergessen, wie viel Arbeit die Agentur hineinsteckt und wie viele Kosten und sie covert die Damen und und und....wem die Provisionen zu hoch sind, kann doch Independent machen....
Nur werden sie dann schnell merken, das sie nicht mehr Geld dadurch haben, aber mehr Arbeit...und Kosten, die sie ausgeben müssen. Und wenn sie bei einer guten Agentur waren, werden sie da auch mehr Termine haben, als als Independent (im Schnitt).
Nur vertun sich da manche, wie viel Arbeit hinter einer Independent Seite steckt und erst dann merken viele, wie gut sie es bei ihrer Agentur hatten, die die ganzen hohen Werbungskosten übernommen hat, alle Mails beantwortet hat, negative Kunden schon aussortiert, gecovert und und und
Habe auch erst als Independent gemerkt, wie viel Geld man zunächst "reinstecken" muss bevor es überhaupt los geht. Die Treffen sind wunderschön, aber das drum herum ist einfach auch viel Arbeit.
Manche meinen "ok ich will die doofe Provision nicht mehr" und machen eine Indi Seite und wundern sich, warum keine Anfragen kommen. Dann merken sie...ah man muss ja auch Anzeigen schalten und und und - auch alles andere muss nun alleine gemacht werden und viele gehen dann doch wieder zurück zu Agenturen.
Mir werden die Agenturen hier viel zu oft (ich meine nicht jakob) als geldgeile Mafia Betriebe hingestellt, die nur an ihren Vorteil denken.
Ich verstehe es vollkommen, das sich eine Agentur davor schützen will, das Mädels sprunghaft sind im Sinne von: erst volle Begeisterung, die Agentur zahlt Shooting (was sehr häufig ist), vermittelt Termine, covert, schaltet Werbung und dann paar Wochen später sagt die Dame: ach nö ist doch nicht meins.
Sicher ihr gutes Recht, aber es kann ja wohl auch nicht angehen, das die Agentur immer wieder damit leben muss....ich verstehe also, wenn es da vertragliche Regelungen gibt, in wie fern haltbar weiß ich natürlich nicht.
Natürlich sehen viele nur die Damen Seite, aber man sollte auch die Unternehmerseite betrachten....
Ja, Alina, um eine Provisionsdiskussion gings mir nun gar nicht, sondern um einen ganz konkreten Fall unangemessener Vertragsgestaltung und unrichtigem Verhalten des Agenturleiters. Wobei auch noch die Dame das Shooting selbst gemacht und bezahlt hat (sieht der Vertrag so vor) und in den 6 Monaten seit Vertragsschluss keine einzige Anfrage erhalten wurde (was sicherlich andere, als "optische" Gründe hat, die nichts mit der Dame zu tun haben).
Im Zusammenhang mit Provisionssätzen muss man übrigens auch mal anmerken, dass bei beispielsweise 30% Provision und (unter steuerrechtlichen Aspekten) ungünstigen Gestaltungen der Agentur HP bei einem 1000,-- Honorar im worst case der Agentur nur 110,-- bleiben, was dann auch noch der ESt. unterliegt. Hängt mit umsatzsteuerrechtlichen "Gemeinheiten" zusammen.
aviator100
01.12.10, 11:26
Es macht halt auch einen grossen Unterschied ob ich als Agentur für 20 Mädchen eine HP erstelle oder als Independent die Kosten alleine hereinspielen muss. Umso unverständlich sind mir die hohen Agenturprovisionen.
Avi
Mein Posting war auch eher auf aviator bezogen und er ist ja nicht alleine, so etwas hört man öfters hier. Ich hatte eine ähnliche Ansicht auch mal, bis ich dann selber gemerkt habe, wie viel dahinter steckt.
Als Dame sieht man oft nur: die bekommen doch wohl genug Provision, was wollen die denn, aber letztendlich hat die Dame dadurch einfach nur die schönen (klar gibt auch weniger schöne) Dates und gut. Alles andere übernimmt die Agentur für sie.
Und ich bekomme so oft Mails von Agenturdamen, die Independent werden wollen, aber möglichst kein Geld zurück gelegt haben, nichts reinstecken wollen, am besten kaum Arbeit, aber viel Geld.
Es ist ein Irrglaube, das man als Independent mehr Geld hat, als bei einer guten Agentur (die auch Termine vermittelt) - auch wenn man die Provision abgibt.
Viele sagen dann: achso nee ich wollte ja dann mehr vom Geld haben und mehr Termine und dann noch soviel Aufwand, dann lass ich das...
Und würden sie es dann aber mal durchziehen und umsetzen, würden sie die Arbeit der Agentur viel mehr zu schätzen wissen und auch die des Webmasters....ging mir dann auch so :grins:
Servus,
jede Medaille hat zwei Seiten. Sicherlich kann man über Sinn und Zweck von Vertragsstrafen diskutieren, wie man will. Allerdings sollten wir nicht immer alles Verallgemeinern. Es gibt durchaus Agenturen, die in eine Gewisse Vorleistung (z.B. Foto Shooting) gehen, und dafür einen gewissen Gegenwert erwarten (z.B. 10 Dates). Im Vertrieb nennt sich sowas einen "Carveout". Wird der Gegenwert nicht erfüllt sind "Vertragsstrafen" vollkommen normal.
Über Honorare - und was bleibt übrig - können wir ewig diskutieren. Sicherlich erbringt die Agentur ein gewisse Leistung und auch die Dame. Üblicherweise zahlt die Dame eine monatliche Provision an die Agentur, welche sich nach der Anzahl der Dates richtet. Manche -nicht alle- Damen vergessen das auch gerne. Nach ein paar Worten fliegt die Dame i.d.R. aus der Agentur und die Bilder bleiben auf der Homepage der Agentur, um ein kleines Druckmittel in der Hand zu haben. Somit kommt es gerne zu den doppelten Auflistung bei unterschiedlichen Agenturen.
Einige der Damen bieten Ihre Dienste am Spass an der Freunde an. Somit haben viele Damen einen feste Arbeitsplatz, welche Krankenversicherung usw. abdeckt. Hauptberufliche Escorts müssen natürlich entsprechende Abgaben abführen, und können auch steuerliche Vorteile herausarbeiten. Zu dem Thema gibt es hier schon eine Diskussion.
Gruss Hans
Es macht halt auch einen grossen Unterschied ob ich als Agentur für 20 Mädchen eine HP erstelle oder als Independent die Kosten alleine hereinspielen muss. Umso unverständlich sind mir die hohen Agenturprovisionen.
Avi
Sehe ich anders. Als Agentur muss man sicher wesentlich mehr Werbung schalten, hat mit 20 Damen viel mehr Arbeit, als mit einer. Es wird nicht nur eine Dame angefragt, sondern 20. Wer übernimmt denn das alles? Die Agentur. Sie sorgt dafür, das die Dame nur noch zum Date fahren muss, alles andere regeln sie doch. Das ist großer Zeitaufwand.
Das schönste das Date, das hat die Dame und natürlich soll sie auch etwas dafür bekommen und sicher auch den größeren Anteil. Aber soll die Agentur nur 20% nehmen? Davon kann keine Agentur leben, sorry.
Und wer sorgt dafür, das die Damen Sicherheit haben, wer wartet, das sie sich vom Date zurückmelden je nachdem....
Und eine Agenturhomepage ist für eine Agentur wesentlich teurer, logisch, ist ja viel mehr dahinter, im Sinne von mehr Rubriken. Aufwand etc. - und nur mit der Seite ist es ja nicht getan! SEO, Webmaster, alle wollen ihr Geld.
Wie gesagt wenn eine Dame das als zu hoch empfindet hat sie jederzeit die Möglichkeit es alleine zu versuchen, nur mehr Geld hat sie dadurch nicht....
Und mal ehrlich der Punkt mit Krankenkasse und Ausgaben, jetzt doch mal auf dem Boden bleiben bitte!!!
Die Damen verdienen trotz der Provision doch wohl mehr Geld als viele viele andere in unserer Gesellschaft, das ist doch jammern auf hohem Niveau. Klar mich nervt es auch, das ich die Hälfte immer schon im Kopf abziehen kann, da der Staat auch seinen Anteil will und und und, trotzdem sicher kein Grund zum jammern, sorry.
Hansdampf hat Recht, in der Regel haben viele einen Hauptberuf, über den man ganz normal versichert ist, oder sind auch selbstständig mit einem anderen Beruf, wo sie ja eh schon Versicherungspflichtig sind. Man muss ja dann nicht doppelt Versicherung zahlen, die hätte man so, oder so
Und man sollte auch nicht über seinen Verhältnissen leben und nicht dann die teuerste Wohnung nehmen, weils erst ein Mal gut läuft, weil man neu ist ist der Agentur und dann jammern, wenn man sich die Miete nicht mehr leisten kann.
Meist kommen die Beschwerden über die Provision doch erst dann, wenn eine Phase ist, wo es nicht so gut läuft, oder wenn man abhebt.....
Schließlich wussten die Damen doch vorher, was sie unterschreiben, oder?
Also mein Mitleid hält sich da wirklich in Grenzen, sorry wenn ich das so hart sage...
Es macht halt auch einen grossen Unterschied ob ich als Agentur für 20 Mädchen eine HP erstelle oder als Independent die Kosten alleine hereinspielen muss. Umso unverständlich sind mir die hohen Agenturprovisionen.
Avi
Alsooo, mal als simplifizierter Businessplan betrachtet :lach:
20 Mädels, jede zwei 500,-- Dates im Monat macht bei 40% einen Gesamtumsatz von 8.000,--. Hiervon gehen im umsatzsteuerrechtlichen worst case 3.800,-- ab, bleibt 4.200,--. Hier sind zunächst dann noch die monatlichen Kosten abzuziehen (keine Ahnung was das sein kann, nehmen wir einmal 1.000,-- an), bleiben dann 3.200,--. Dies unterliegt der ESt., Steuersatz rund 24% (mit Soli, unverheiratet), bleibt rund 2.400,--. Hiervon gehen Beiträge zur KV und RV (oder andere Altersversorgung) ab, und zwar nicht die halben Beiträge, wie bei Angestellten, sondern die vollen. KV bei Privatversicherung dürfte bei einer 30-jährigen Person so bei rund 600,-- liegen. Altersvorsorge nehmen wir mal 400,-- an. Bleiben 1.400,-- , wovon Miete, Pkw usw. noch abgehen. Auch nicht so dolle, oder? Da hats mancher gelernter Koch im Angestelltenverhältnis schon besser :zwinker:
Ich verstehe es vollkommen, das sich eine Agentur davor schützen will, das Mädels sprunghaft sind im Sinne von: erst volle Begeisterung, die Agentur zahlt Shooting (was sehr häufig ist),
Hallo Alina,
persönlich bin ich der Meinung, das im Mittel- bis Hochpreissegment der Trend dazu übergeht, dass die Agenturen das Shooting finanzieren, da nur so ein einheitliches "Look and Feel" der Webseite möglich ist.
Des weiteren können dann auch die Rechte an Bildern bei der Agentur liegen.
Gruss Hans
Wobei sich hier ja einige bei Agenturen für 30 % Provisionssatz aussprechen.
Die grosse Goldgrube ist das in den meisten Fällen sicher nicht.
Zumal Alina noch nicht angemerkt hat, daß es eine Zeit braucht das nötige Renomee aufzubauen um entsprechend Bucher zu bewegen es dort mal zu probieren.
Alsooo, mal als simplifizierter Businessplan betrachtet :lach:
20 Mädels, jede zwei 500,-- Dates im Monat macht bei 40% einen Gesamtumsatz von 8.000,--. Hiervon gehen im umsatzsteuerrechtlichen worst case 3.800,-- ab, bleibt 4.200,--. Hier sind zunächst dann noch die monatlichen Kosten abzuziehen (keine Ahnung was das sein kann, nehmen wir einmal 1.000,-- an), bleiben dann 3.200,--. Dies unterliegt der ESt., Steuersatz rund 24% (mit Soli, unverheiratet), bleibt rund 2.400,--. Hiervon gehen Beiträge zur KV und RV (oder andere Altersversorgung) ab, und zwar nicht die halben Beiträge, wie bei Angestellten, sondern die vollen. KV bei Privatversicherung dürfte bei einer 30-jährigen Person so bei rund 600,-- liegen. Altersvorsorge nehmen wir mal 400,-- an. Bleiben 1.400,-- , wovon Miete, Pkw usw. noch abgehen. Auch nicht so dolle, oder? Da hats mancher gelernter Koch im Angestelltenverhältnis schon besser :zwinker:
Hallo Jabob,
du unterstellst, dass die Dame als Vollzeit Escort arbeitet, somit sind 2 Dates im Monat nicht ausreichend. Also Vollzeit Escort sehe ich 3-5 Dates pro Woche als realistisch.
Bei 2-Dates-Hobby Escorts entfällt Krankenversicherung und Altersvorsorge, da die Damen einen festen Job haben.
Gruss Hans
Hallo Jabob,
du unterstellst, dass die Dame als Vollzeit Escort arbeitet, somit sind 2 Dates im Monat nicht ausreichend. Also Vollzeit Escort sehe ich 3-5 Dates pro Woche als realistisch.
Bei 2-Dates-Hobby Escorts entfällt Krankenversicherung und Altersvorsorge, da die Damen einen festen Job haben.
Gruss Hans
Jakob meinte, so denke ich, mit seinem Beispiel den Agenturbetreiber.
Das meinte ich in dem anderen Thema (wo jemand eine neue Agentur gründen will, ohne wirkliche Vorkenntnisse) ja auch, das mindestens das erste Jahr eher nur Ausgaben, als Einnahmen sind.
Viele stellen sich das alles zu leicht vor. Sie denken ok die Independent Dame/die Agentur hat doch eine fertige Seite, warum wollen die trotzdem diese Provision.
Wie viele Arbeitsstunden hinter der Seite fast täglich stecken, sehen sie nicht.
Die Dates sind das wunderschöne, warum man wirklich gerne escortet, die Arbeit dahinter, darauf könnte man gerne verzichten, sie ist aber eben auch wichtig.
Jakob meinte, so denke ich, mit seinem Beispiel den Agenturbetreiber.
Danke, trotzdem zu wenig nach meiner Ansicht.
Gruss Hans
Das meinte ich in dem anderen Thema (wo jemand eine neue Agentur gründen will, ohne wirkliche Vorkenntnisse) ja auch, das mindestens das erste Jahr eher nur Ausgaben, als Einnahmen sind.
Viele stellen sich das alles zu leicht vor. Sie denken ok die Independent Dame/die Agentur hat doch eine fertige Seite, warum wollen die trotzdem diese Provision.
Wie viele Arbeitsstunden hinter der Seite fast täglich stecken, sehen sie nicht.
Die Dates sind das wunderschöne, warum man wirklich gerne escortet, die Arbeit dahinter, darauf könnte man gerne verzichten, sie ist aber eben auch wichtig.
:blinken: Raub mir doch nicht die Illusion das es wegen dem Geld ist :clown:
Da brauchen wir doch nicht drum rum reden, natürlich ist es auch wegen dem Geld, so wie überall. Oder nimmt ein Unternehmensberater, Arzt, Lehrer kein Geld, wenn er seinen Beruf sehr gerne macht?
Es macht mir sogar sehr viel Freude, das Geld nehme ich aber trotzdem gerne an :zwinker:, so wie jede/r andere Mensch auch.
Da brauchen wir doch nicht drum rum reden, natürlich ist es auch wegen dem Geld, so wie überall. Oder nimmt ein Unternehmensberater, Arzt, Lehrer kein Geld, wenn er seinen Beruf sehr gerne macht?
Es macht mir sogar sehr viel Freude, ....
weiß ich doch :blume:
aviator100
01.12.10, 11:56
Bei der Argumentation von Alina verstehe ich nicht wieso sie dann Independent ist?
Avi
Weil es für Alina besser ist.
Gruss Hans
Weil ich damit zufrieden bin :grins: ganz einfach.
Mir reichen die Dates, die ich habe und für mich ist es auch ok, in meine Seite zu investieren.
Aber ich habe eben die Erfahrung, das viele (meist sehr sehr junge Damen) mich anschreiben und eben die Einstellung haben wie beschrieben: möglichst schnell viel Kohle bekommen, mehr als bei Agentur, trotzdem nicht mehr Arbeit (im Sinne von selbst alles organisieren) und das funktioniert eben nicht als Independent.
Und was ist an meiner Argumentation so schlimm, ich kenne beide Seiten und verstehe eben den Sinn hinter der Provision und finde diese auch vollkommen in Ordnung.
---------- Beiträge zusammengefügt um 12:00 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 11:59 Uhr ----------
Weil es für Alina besser ist.
Gruss Hans
finanziell hatte ich bei der Agentur mehr, obwohl es geringere Honorare haben. Besser, weil ich gerne selber den Kontakt zum Herrn habe und flexibler bin und es einfach mehr meins ist.
Trotzdem bin ich auch gerne Agenturdame gewesen, im Vergleich liegt mir aber Independent mehr.
Das die Agenturen mit ihrem Geschäftsmodell auch etwas verdienen wollen ist nur legitim. Schließlich werden Leistungen in Anspruch genommen, von denen eben nicht erwartet werden kann, daß sie gratis sind.
Das ist doch letztlich wie überall woanders auch.
Endweder werden bestimmte Leistungen selbst (durch das Unternehmen Independent) erbracht oder an Dritte abgegeben und dort eben bezahlt. Solange das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt sehe ich eigentlich nicht das Problem.
Independent ist natürlich auch ohne Agentur möglich, wenn diverse Dienstleister beauftragt werden, Allerdings habe ich Zweifel das es auch günstiger ist, wenn alle Agenturleistungen an eine Gruppe von alternativen Dienstleistern abgegeben werden.
Hallo Alina,
persönlich bin ich der Meinung, das im Mittel- bis Hochpreissegment der Trend dazu übergeht, dass die Agenturen das Shooting finanzieren, da nur so ein einheitliches "Look and Feel" der Webseite möglich ist.
Des weiteren können dann auch die Rechte an Bildern bei der Agentur liegen.
Gruss Hans
Wie in frühere Themen dazu auch festgestellt, wird in dem von Dir angesprochenen Segmernt bei einigen Agenturen das Shooting durch die Agentur organisiert, muss aber letztendlich von der Dame finanziert werden. Der Ertrag des ersten ON kann da zum grössten teil erstmal draufgehen.
Mir werden die Agenturen hier viel zu oft (ich meine nicht jakob) als geldgeile Mafia Betriebe hingestellt, die nur an ihren Vorteil denken.
Klar denken die oft zumindest in der Hauptsache an ihren Vorteil, dass ist deren Geschäft. Ich kenne einige Agenturbesitzer die sich ganz schön die Taschen voll stopfen, beim besten Willen kein Grund Agenturen in Schutz zu nehmen.
Klar denken die oft zumindest in der Hauptsache an ihren Vorteil, dass ist deren Geschäft. Ich kenne einige Agenturbesitzer die sich ganz schön die Taschen voll stopfen, beim besten Willen kein Grund Agenturen in Schutz zu nehmen.
Noch mal gaaaaanz langsam. Jedes Unternehmen will Gewinne machen, jedenfalls wenn es nicht gemeinnützig ist.
Erfolgreiche Unternehmen machen grosse Gewinne
weniger erfolgreiche machen kleine Gewinne
und erfolglose Unternehmen machen keine Gewinne.
Das hat aber eben nicht immer mit schlechten Bedinungen für Geschäftspartner oder Kunden zu tun, sondern damit, daß sie eben pfiffiger sind, als andere.
Noch mal gaaaaanz langsam. Jedes Unternehmen will Gewinne machen, jedenfalls wenn es nicht gemeinnützig ist.
Erfolgreiche Unternehmen machen grosse Gewinne
weniger erfolgreiche machen kleine Gewinne
und erfolglose Unternehmen machen keine Gewinne.
Das hat aber eben nicht immer mit schlechten Bedinungen für Geschäftspartner oder Kunden zu tun, sondern damit, daß sie eben pfiffiger sind, als andere.
Es klingt immer so als wenn Agenturen einen riesigen Aufwand betreiben, 24 Stunden zum Schutz der Damen am Telefon verharren, Unmengen von Geld investieren und dann leider doch nichts über bleibt. Das stimmt so einfach nicht !
Die o.g. Verallgemeinerung ist richtig, trifft hier aber nicht den Kern.
Ich meine Independents müssen wesentlich mehr Aufwand betreiben, haben zumindest in der Anfangsphase einen erheblichen Kostenapparat und das Risiko liegt alleine auf ihren Schultern. Deshalb empfinde ich es auch immer als ungerecht, wenn ein Independent dann geoutet wird sie wäre ja auch noch bei der Agentur XY. Der Start ist sicherlich nicht einfach.
Jedes Unternehmen will Gewinne machen.....
Erfolgreiche Unternehmen machen grosse Gewinne
weniger erfolgreiche machen kleine Gewinne
und erfolglose Unternehmen machen keine Gewinne.
Moooooment, wenn du das jetzt auf die Agenturen, Escorts und Indis beziehen möchtest kann ich die nur bedingt Recht geben.
Sicher ist das ein grossteil der Prostitution sich im Steuerrelevanten schatten abspielt.:lolly:
Ein Hobby Escort neben einer angemeldeten stelle wohl soviel versteuern müsste, dass sich das Haus verlassen nicht lohnt, ein freischaffendes Indi NIEMALS alle Einkünfte versteuert, warum auch, es guckt ihr doch keiner untern Rock.
Klar das Trinkgeld wird auch noch (müsste) angegeben.:lach:
Selbst bei einer Agentur kann man so manipulieren das die sog. Gewinne flach gehalten werden. Es wird doch keiner(außer Jakob) seine Gewinne auf heller und Pfennig angeben.es ist nicht nachvollziehbar es sei denn einer erfindet und verpflichtet das MUSCHIZÄHLWERK…..:so:
Deshalb empfinde ich es auch immer als ungerecht, wenn ein Independent dann geoutet wird sie wäre ja auch noch bei der Agentur XY. Der Start ist sicherlich nicht einfach.
Das sehe ich ganz genauso.
---------- Beiträge zusammengefügt um 15:52 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:49 Uhr ----------
Ein Hobby Escort neben einer angemeldeten stelle wohl soviel versteuern müsste, dass sich das Haus verlassen nicht lohnt, ein freischaffendes Indi NIEMALS alle Einkünfte versteuert, warum auch, es guckt ihr doch keiner untern Rock.
Kannst Du so nicht verallgemeinern. Ich kenne eine Dame, die bei Noblesse war. Danach kam die Insovenzverwaltungsgeschichte mit Forderungen an die Mädels in der Annahme, es sei so, wie Du meinst. Die betreffende Dame hatte aber alle Belege, ordentlich abgerechnet, gezahlt, versteuert, usw. Da war die Sache ratzfatz vom Tisch ....
Kannst Du so nicht verallgemeinern. Ich kenne eine Dame, die bei Noblesse war. Danach kam die Insovenzverwaltungsgeschichte mit Forderungen an die Mädels in der Annahme, es sei so, wie Du meinst. Die betreffende Dame hatte aber alle Belege, ordentlich abgerechnet, gezahlt, versteuert, usw. Da war die Sache ratzfatz vom Tisch ....
Na klar jakob,komm... und hat alle Geschenke ,Trinkgelder als Geldwerten vorteil Deklariert.Geschweige denn vom Essensfreibetrag die 30% regelung angegeben.
Vllt hat sie die Agenturbuchungen archiviert ,ja aber die treffen die so und ohne laufen bestimmt nicht.:streicheln1:
Na klar jakob,komm... und hat alle Geschenke ,Trinkgelder als Geldwerten vorteil Deklariert.Geschweige denn vom Essensfreibetrag die 30% regelung angegeben.
:lach: Ja klar, wenn der Herr es von der Steuer abgesetzt hat, dann war sie ja dazu verpflichtet :lach: Geschenke, hab sie nicht gefragt, ob der Geschenkefreibetrag von insgesamt 20.000,-- pro Herr je überschritten wurde :lach:
Vllt hat sie die Agenturbuchungen archiviert ,ja aber die treffen die so und ohne laufen bestimmt nicht.:streicheln1:
Aber im Ernst, ist es wirklich so dermaßen unvorstellbar, dass jemand etwas auch weitgehend ordnungsgemäß macht?
Aber im Ernst, ist es wirklich so dermaßen unvorstellbar, dass jemand etwas auch weitgehend ordnungsgemäß macht?
Für mich ja....aber ich weiß.. dass meiste von den 345 Milliarden verlorengegangener Steuereinnahmen von den Teppichhändlern,Würstchenverkäufern und Pfarrern verursacht wird :prost:
Ob alles dem Finanzamt gegenüber richtig angegeben wird kann ich nicht sagen. OK die Zahlung fliesst bar und lässt sich nicht verfolgen. Sobald aber Zahlungen über Bankkonten/Kreditkarten für Reisespesen, Agentur etc. gehen wird das schon komplizierter.
Dann eventuell das Löschen der gesamten Korrespondenz mit den Buchern der Agentur usw ...
OK die Zahlung fliesst BAR und lässt sich nicht verfolgen.
Genau das ist die ganze KRUX an der Geschichte :willkommen:
Hat sich ein Frisör auch mal gedacht.
Das Finanzamt wollte das aber von dem gar nicht wissen, die haben die beim Grosshandel bestellten Einweghalskrausen gezählt und den mal gefragt wo die alle hin sind ...
Das ist etwa so, als würde man im P6 die Kondome zählen .....
Beispiel (die Zahlen dienen nur der Illustration, also bitte nicht gleich steinigen)
2 x im Jahr 1000 Kondome gekauft. 2000 Kondome
Annahme pro Date werden 5 verbraucht = 400 Dates (ok ein paar viele)
400 Dates x 400 Euro (2 Stunden) (sehr intensive Treffen) = 160.000 - Agentur und sonstige Kosten 40 % = 96.000.
Das FA ist ja auch nicht blöd...gibst du nichts an..kommt irgendwann eine Schätzung. Die kann weh tun...
Kisses
Katrina
Das FA ist ja auch nicht blöd...gibst du nichts an..kommt irgendwann eine Schätzung. Die kann weh tun...
Kisses
Katrina
Katrinchen..:kuss3: wir zahlen alle unsere Steuern ob viel oder wenig aber der Sport hat sich durch gesetzt:WER ZAHLT AM WENIGSTEN und das sich Steuerberater und Finanzämter versuchen wer ist der beste siehst du doch bei unseren Firmen wie VW,MB usw.Die haben die besten und da fällt halt auch mal ein Politiker durch.Wer viel einnimmt kann viel Manipulieren wer wenig........:schreiben:
Katrinchen..:kuss3: wir zahlen alle unsere Steuern ob viel oder wenig aber der Sport hat sich durch gesetzt:WER ZAHLT AM WENIGSTEN und das sich Steuerberater und Finanzämter versuchen wer ist der beste siehst du doch bei unseren Firmen wie VW,MB usw.Die haben die besten und da fällt halt auch mal ein Politiker durch.Wer viel einnimmt kann viel Manipulieren wer wenig........:schreiben:
und du meinst ein Escort kann sich mit VW und MB messen? öhm wir gehören auch zu den Kleinen..und die sind immer ganz oben auf dem Stapel :heul:
Kisses
Katrina
Was lernt man in diesem Thread?
Escorts sind zum Großteil Steuerhinterzieher und Agenturen sind zum Großteil Ausbeuter. Es ist wirklich beachtenswert, wie viel Insiderwissen einige hier zu haben glauben bzw. welche Vorurteile es gibt.
Katrinchen..:kuss3: wir zahlen alle unsere Steuern ob viel oder wenig aber der Sport hat sich durch gesetzt:WER ZAHLT AM WENIGSTEN und das sich Steuerberater und Finanzämter versuchen wer ist der beste siehst du doch bei unseren Firmen wie VW,MB usw.Die haben die besten und da fällt halt auch mal ein Politiker durch.Wer viel einnimmt kann viel Manipulieren wer wenig........:schreiben:
Will gar nicht von mir reden. Mit der betreffenden Dame war ich erst vorgestern mittag essen. In einem ähnlichen Zusammenhang meinte sie, dass man sich allzuoft bescheuert vorkäme, wenn man versucht alles ordentlich zu machen und seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Das ist die andere Gruppe von Leuten.
Ich sage das nur, weil ich nicht einverstanden bin damit, dass Du suggerierst, ALLE Escortdamen würden betrügen. Das ist definitiv nicht der Fall.
Klar denken die oft zumindest in der Hauptsache an ihren Vorteil, dass ist deren Geschäft. Ich kenne einige Agenturbesitzer die sich ganz schön die Taschen voll stopfen, beim besten Willen kein Grund Agenturen in Schutz zu nehmen.
Mag sein, aber es gibt auch wirklich gute Agenturen, die ihr ganzes Herzblut reinstecken, of auch mal für die Mädchen da sind, wo sie es gar nicht müssten und und und - da würde ich gerne Provision zahlen. Wenn es natürlich eine Agentur ist, wo ich das Gefühlt hätte, es herrscht keinerlei Menschlichkeit und es geht denen nur darum einen Stunden Termin nach dem nächsten zu schieben, die Damen völlig krank ins Date zu schicken, dann würde ich sie auch nicht in Schutz nehmen, logisch.
Ich sage das nur, weil ich nicht einverstanden bin damit, dass Du suggerierst, ALLE Escortdamen würden betrügen. Das ist definitiv nicht der Fall.
Ich habe meine MEINUNG zu den Tugenden im Escortgeschäft gesagt, nicht mehr und nicht weniger, Wenn deine Bekannte das nicht macht ist es doch schön....
:so:
Linda'sFriends Escort
01.12.10, 17:07
Das Problem liegt meines Erachtens nach darin, dass viele junge Damen durch die zahlreichen - teilweise falsch dargestellten Reportagen über Escorts - Escort als exotisches Lifestyle sehen, weil es die Freundin oder Schwester gerade auch macht. Teilweise wollen sich die Damen dann nur auch als Escort "darstellen", sind aber innerlich nicht bereit, den Job auch wirklich auszuüben - aus welchen Gründen auch immer. Escort ist kein leichter Job, man muss da schon eine gesunde Einstellung haben, um sich auf one night stands einlassen zu können und in die Rolle oder Erwartungshaltung des Kunden schlüpfen können.
Trotz ausgiebigen Castinggesprächen mit genauen Informationen über den Job, Ablauf der Dates ect kommt es aber trotzdem immer wieder vor,
dass Damen dann innerhalb einiger Monate keiner der angeboten Aufträge wahrnehmen und soetwas ist ärgerlich und man fühlt sich als Agentur dann auch "verarscht" und auch "ausgebeutet" weil man ja Zeit und auch Geld für Werbung, Shootings ect investiert hat. Und man kann den Kunden ja auch nicht immer vertrösten oder Ersatz schicken, wie sieht denn das aus? Außerdem kann man ja schließlich nicht alles als "unternehmerisches Risiko" verbuchen.
Eine gute Agentur zahlt in der Regel die Fotoshootings selbst - es müssen ja nur tausende von Euros ausgegeben werden, die das Escort dann wieder "abzahlen" muss bei den nächsten Dates. Aber das entscheidet jede Agentur selbst, wie sie das handhabt. Schlimm finde ich es nur, wenn die Damen die Fotos selbst zahlen müssen und dann nicht mal die Rechte an den Bildern haben.
Gerade um den Damen den Einstieg zu erleichtern, zahle ich die Shootings immer selbst, erwarte dann aber dass die Damen einen gewissen Zeitraum in meiner Agentur bleiben, damit sich die Kosten die ich vorauszahle, rentieren. Sobald es jedoch innerhalb der Zeit zu keiner Auftragsnehme der selbstständigen Mitarbeiterin kommt, trotz Bemühungen, Werbekosten, Shootingkosten ect und ich eindeutige Buchungsanfragen für die Dame hatte, muss ich ihr die Shootingkosten in Rechnung stellen, da wir einen Vertrag haben, wo das eindeutig geregelt ist.
So ein Verhalten von einer Dame ist auch extrem unseriös und schädlich für das Image der Agentur und für die anderen Damen. Leider gibt es unter den Bewerberinnen auch viele schwarze Schafe, die Escort nicht Ernst nehmen, Agenturhopper sind, sich in allen Preislagen listen lassen, extreme finanzielle Not haben ect. Das schon vorab beim Castinggespräch herauszufinden, was die eigentliche Motivation ist, ist auch eine Kunst.
Und wenn man sich als Agenturleitung "nur auf der Nase herumtanzen" läßt, spricht sich das auch schnell rum und man bekommt dann wiederum vielleicht nur unseriöse Bewerberinnen.
Es geht nicht darum, die Damen auszubeuten, aber wenn ich dran denke, wieviel Zeit, Arbeit und Herzblut ich in meine Seite gesteckt habe, tage- und nächstelang Werbung, SEO ect gemacht habe, um heute da zu stehen, wo ich stehe, lasse ich mir und meinen Damen nicht den guten Ruf von einer unseriösen Dame kaputt machen. Das macht jeder andere Dienstleistungsunternehmen genauso. Ich kläre die Damen genau auf, nehme mir immer Zeit, vor und nach dem Date mit Ihnen zu telefonieren, ob alles ok war und bin auch Vermittlerin wenn es Probleme beim Date gibt.
Wie Alina schon erwähnt hat, denken viele, man kann heute noch das schnelle Geld machen mit Escort. Die Zeiten sind aber längst, wo man das mal hauptberuflich machen konnte. Klar kann man das als Independent immer noch, aber das braucht halt seine Zeit, bis man erfolgreich und etabliert ist. Viele vergessen auch den Kostenfaktor für Werbung ect. Nur eine Webseite online stellen, bringt bei der Masse an Konkurrenz garnichts.
Eine seriöse Agentur nutzt Ihre Damen nicht aus, klärt sie über die Rechtslage auf und über das Konzept und dann kann Frau sich immer noch entscheiden, ob es passt oder nicht. Wenn man natürlich wie einige Agenturbetreiber nur die Castingbögen und Fotos der Damen online stellt, ohne diese vorher gesehen zu haben, sieht das natürlich schon eher so aus, als ob man nur das schnelle Geld machen möchte. Die sind dann teilweise auch während des Dates oder am WE nicht erreichbar sind, oder klären die Damen teilweise auch nicht ausgiebig auf. Gerade für eine Neueinsteigerin ist das ist extrem wichtig, dass das 1. Date super klappt. Einfach weil sich die Dame dann auch wohler fühlt, wenn sie einen persönlichen "Mentor" hat, der sich im Business auskennt.
Man sollte niemals alle über einen Kamm scheren, dass habe ich auch nicht bezweckt.
@ Alina Das hat sich der Frisör hinterher auch gedacht.
Wie Alina schon erwähnt hat, denken viele, man kann heute noch das schnelle Geld machen mit Escort. Die Zeiten sind aber längst, wo man das mal hauptberuflich machen konnte.
Zumindest kommt ein Großteil derjenigen die es hauptberuflich machen nicht mehr auf den grünen Zweig, so ist es leider in den heutigen Zeiten.
Sympathisch das du so offen bist.
---------- Beiträge zusammengefügt um 17:23 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 17:18 Uhr ----------
Das FA ist ja auch nicht blöd...gibst du nichts an..kommt irgendwann eine Schätzung. Die kann weh tun...
Kisses
Katrina
Diese Schätzungen können wirklich übel ausgehen, vor allem wenn das FA nachweisen kann wie lange man den Job schon macht.
Linda, Kompliment, super geschrieben!!!
Eine kurze Frage zwischendrin, man möge mir meine Unwissenheit nachsehen:
Es wird im Thread mehrfach der Begriff "SEO" als einer der Kostenblöcke - neben Websites, Werbung etc. - genannt.
Wofür steht diese Abkürzung ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung Search Engine Optimization
Zuerstmal "Danke" an Linda für das Posting!
Ich bin es mittlerweile leid, die Leute, die anscheinend denken über alles im Escortservice Bescheid zu wissen, aufzuklären. Ich frage mich, ob es in anderen Branchen auch so viele Spekulationen und angebliches Insiderwissen von Außenstehenden gibt bzw. ob dort die Kundschaft auch so viel Interesse daran hat hinter die Kulissen zu blicken.
Wenn ich schon höre/lese, wie viele Termine Escorts angeblich haben und wie viel Geld hier angeblich verdient wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Woher will den bitteschön ein Kunde wissen, wie viele Termine eine Dame hat bzw. wie viele Anfragen bei einer Agentur eintrudeln? Erstens ist dies von Dame zu Dame und Agentur zu Agentur vollkommen unterschiedlich und zweitens wird man es den Kunden ja auch nicht auf die Nase binden, weil es sie nichts angeht.
Auch was die Arbeit von Agenturen betrifft, kann man das als Außenstehender doch gar nicht beurteilen. Ich kann dazu nur so viel sagen, dass eben weit mehr dahinter steckt als viele anscheinend annehmen.
Und schwarze Schafe gibt es wohl in JEDER Branche, so natürlich auch im Escortservice.
Ich frage mich, ob es in anderen Branchen auch so viele Spekulationen und angebliches Insiderwissen von Außenstehenden gibt bzw. ob dort die Kundschaft auch so viel Interesse daran hat hinter die Kulissen zu blicken.
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Und schwarze Schafe gibt es wohl in JEDER Branche, ...
Hinter die Kulissen blicken wollen viele Da leben ganze Branchen von. Journalisten bis zu Wikileaks.
Das letztere ist leider wahr.
Zuerstmal "Danke" an Linda für das Posting!
Ich bin es mittlerweile leid, die Leute, die anscheinend denken über alles im Escortservice Bescheid zu wissen, aufzuklären. Ich frage mich, ob es in anderen Branchen auch so viele Spekulationen und angebliches Insiderwissen von Außenstehenden gibt bzw. ob dort die Kundschaft auch so viel Interesse daran hat hinter die Kulissen zu blicken.
Wenn ich schon höre/lese, wie viele Termine Escorts angeblich haben und wie viel Geld hier angeblich verdient wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Woher will den bitteschön ein Kunde wissen, wie viele Termine eine Dame hat bzw. wie viele Anfragen bei einer Agentur eintrudeln? Erstens ist dies von Dame zu Dame und Agentur zu Agentur vollkommen unterschiedlich und zweitens wird man es den Kunden ja auch nicht auf die Nase binden, weil es sie nichts angeht.
Auch was die Arbeit von Agenturen betrifft, kann man das als Außenstehender doch gar nicht beurteilen. Ich kann dazu nur so viel sagen, dass eben weit mehr dahinter steckt als viele anscheinend annehmen.
Und schwarze Schafe gibt es wohl in JEDER Branche, so natürlich auch im Escortservice.
Ich habe gar nicht gewusst das man dich zur Grande Dame im Escortbereich erhoben hat, ist das so?!
Ja in anderen Foren wird noch mehr spekuliert, ein ganzer Berufszweig lebt davon.
Spekulationen solltest du auch den Usern hier im Forum zugestehen oder fühlst du dich angesprochen!?
Und wie viele hier Insiderwissen haben vermag ich nicht ganz zu beurteilen aber es sind doch einige…außer Dir!
Eben wegen den Schwarzen Schafen…aber ist schon klar wenn man hier in einem P6 Forum monetäre Mutmaßungen entfacht, dass dann doch etwas Unruhe aufkommt. Vielleicht gehe ich doch noch mal in´s Priesterseminar. Zumindest freut´s mich das du deine Form hier gefunden hast….
:lolly:
Ich habe gar nicht gewusst das man dich zur Grande Dame im Escortbereich erhoben hat, ist das so?!
Habe ich das behauptet? Ich habe aber dennoch viele Jahre Erfahrung im Escortservice. Trotzdem habe ICH keine Ahnung, wie viele Termine andere mir persönlich nicht gut bekannte Damen/Agenturen haben und ich stelle darüber auch keine Mutmaßungen an.
…aber ist schon klar wenn man hier in einem P6 Forum monetäre Mutmaßungen entfacht, dass dann doch etwas Unruhe aufkommt.:
Weil diese Mutmaßungen einfach daneben sind. Gerade im Escortservice gibt es ENORME Unterschiede im Einkommen der Damen/Agenturen. Auch wundert es mich nicht, wenn etliche Anfängerinnen absolut utopische Vorstellungen von dem Einkommen als Escort haben, wenn sie hier manche Postings der Herren lesen. Aber den Herren, die hier diese Mutmaßungen anstellen, kann das ja egal sein.
Hallo Jana,
in Bezug auf #53 und #56 betrifft es jeden Bereich, wo eine "gewisse" Transparenz nicht gegeben ist. Escorting ist da vielleicht einer. Mir fallen da genügend andere Bereiche ein.
Dazu gibt es ja genügend Sprichwörter wie "Wissen ist Macht" oder "Nix wissen, macht auch nix" LOL!
Verlockend ist vielleicht auch, dass unserem Bereich sich mit relativ wenigen und einfachen Mitteln Transparenz erwirken lässt. Mit Google und Co kann man(n) ja schon relativ viel erreichen.
Gruss Hans
Das wollen die Agenturen und Damen mit SEO ja auch erreichen. Google ist da quasi der Maßstab.
Das wollen die Agenturen und Damen mit SEO ja auch erreichen. Google ist da quasi der Maßstab.
Wobei sich mir oft die Frage stellt, ob SEO nicht überbewertet ist.
Kommen wirklich mehr Buchungen zu Stande, weil jemand "Escort Köln" bei google sucht und er unter den ersten 10 Treffern bereit ist im 4stelligen EUR Bereich zu "investieren"?
Oder ist solch eine "Forenarbeit" wie zum Beispiel Alina hier vorbildlich leistet (sorry Alina ist nicht bös gemeint :blumenkuss: ) nicht wesentlich effektiver?
Interessant wäre ja auch, ob die Damen hier darüber Statistiken führen und wie diese aussehen?
LG Erazzer
Wobei sich mir oft die Frage stellt, ob SEO nicht überbewertet ist.
Kommen wirklich mehr Buchungen zu Stande, weil jemand "Escort Köln" bei google sucht und er unter den ersten 10 Treffern bereit ist im 4stelligen EUR Bereich zu "investieren"?
Oder ist solch eine "Forenarbeit" wie zum Beispiel Alina hier vorbildlich leistet (sorry Alina ist nicht bös gemeint :blumenkuss: ) nicht wesentlich effektiver?
Interessant wäre ja auch, ob die Damen hier darüber Statistiken führen und wie diese aussehen?
LG Erazzer
Dazu werde ich mich erst äussern, wenn ich einen 6stelligen Beraterbertrag von DawidHH (http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=15232) in der Tasche habe :clown:
Wobei sich mir oft die Frage stellt, ob SEO nicht überbewertet ist.
Kommen wirklich mehr Buchungen zu Stande, weil jemand "Escort Köln" bei google sucht und er unter den ersten 10 Treffern bereit ist im 4stelligen EUR Bereich zu "investieren"?
ähm was meinst Du mit 4 Stelligen Betrag für die ersten 10 Treffer :denke:
Oder ist solch eine "Forenarbeit" wie zum Beispiel Alina hier vorbildlich leistet (sorry Alina ist nicht bös gemeint :blumenkuss: ) nicht wesentlich effektiver?
nö, das schreckt auch viele ab, macht aber nix :huepfen:
Interessant wäre ja auch, ob die Damen hier darüber Statistiken führen und wie diese aussehen?
LG Erazzer
Meinst Du jetzt Webstatistiken? Natürlich bekommt man vom Seo dann eine Statistik über die Listungen und Erfolge/nicht Erfolge bei Google und Co.
Linda'sFriends Escort
02.12.10, 00:19
Wobei sich mir oft die Frage stellt, ob SEO nicht überbewertet ist.
Kommen wirklich mehr Buchungen zu Stande, weil jemand "Escort Köln" bei google sucht und er unter den ersten 10 Treffern bereit ist im 4stelligen EUR Bereich zu "investieren"?
Oder ist solch eine "Forenarbeit" wie zum Beispiel Alina hier vorbildlich leistet (sorry Alina ist nicht bös gemeint :blumenkuss: ) nicht wesentlich effektiver?
Interessant wäre ja auch, ob die Damen hier darüber Statistiken führen und wie diese aussehen?
LG Erazzer
Es kommt auf den gesamten Marketing-Mix und gezielte PR Arbeit an und wenn man diesen gezielt einsetzt, gehen schon sehr viel Zeit und Arbeit drauf - wobei eine Agentur da wesentlich mehr zu tun als eine Dame, die sich einzeln vermarktet und vielleicht Escort nur als Hobby nebenbei betrachtet und dann mit eher weniger Anfragen über MC Escort zufrieden ist. Als Vollzeit Independentlady hat man natürlich auch sehr sehr viel zu tun.
Letztendlich braucht man eine gute Statistik, um zu schauen, welches Medium am sinnvollsten ist. Die beste Werbung ist meines Erachtung nach immer noch eine persönliche Empfehlung, Mundpropaganda sowie treue Stammkunden. :blume2:
So halte ich das zumindestens, wenn ich mit einer Dienstleistung zufrieden bin
ähm was meinst Du mit 4 Stelligen Betrag für die ersten 10 Treffer
Ob jemand ein ON sucht - Stichwort "Escort Köln" - dann das Alinsche unter den ersten 10 Treffern auf der Googleseite auftaucht, und er dann die 1.xxx EUR in ein ON "investiert" - quasi nur auf Grund, dass er dich so schnell gefunden hat.
Meinst Du jetzt Webstatistiken? Natürlich bekommt man vom Seo dann eine Statistik über die Listungen und Erfolge/nicht Erfolge bei Google und Co.
Ich meinte eher Erfolgsstatistiken. Also die Effektivität von SEO-Maßnahmen. Erfolg im Sinne von - hohes Ranking - Zunahme der Buchungen.
Ja, ich weiss - das ist ein weites Feld @Alf .... und geheimnisvoll umhütet :smile:
Aber ich glaub, Linda trifft es ganz gut. In Summe ist es der Mix aus allem.
LG Erazzer
....und man munkelt, manchmal soll Erfolg auch mit der Qualität der real gelieferten Leistung und der Zufriedenheit der Kunden abhängen..
(so ganz allgemein gesprochen und nicht auf bestimmte Personen oder Angebote bezogen..:zwinker: )
SEO ist da sicher eine Maßnahme, die in sofern wichtig ist, daß sich kaum jemand bis auf Seite 3 oder 5 bei Google durchklickt.
Die Trefferqoute sinnvoller Treffer ist in der Regel so hoch, daß die Entscheidung nach wenigen Seitenaufrufen oft getroffen ist. Wer da nicht oben steht, ist nicht im Spiel.
Jedenfalls bei Suche über Suchmaschinen.
Jeder hat da natürlich auch eigene Präferenzen. Einige informieren sich eben eher im Forum oder auf Reviewseiten, was ja auch einen Sinn hat. Und es gibt sicher noch 1.000 andere Möglichkeiten.
Zum Eingangsthema, heute, also bereits 3 Tage nach Versand des Schreibens, hat die Agentur die Sedcard gelöscht. :tanzen:
Es klingt immer so als wenn Agenturen einen riesigen Aufwand betreiben, 24 Stunden zum Schutz der Damen am Telefon verharren, Unmengen von Geld investieren und dann leider doch nichts über bleibt. Das stimmt so einfach nicht !
Die o.g. Verallgemeinerung ist richtig, trifft hier aber nicht den Kern.
Es macht keinen Sinn ständig (allgemein bezogen, nicht auf dich) Agenturen als die Bösen hinzustellen.
Es sei denn man möchte seine Neidgefühle ausleben.
Ist auch komischerweise nur auf den Escort Bereich bezogen, ich kann mich nicht erinnern dass in anderen Foren Bordell oder FKK Betreiber ähnlich thematisiert werden wie hier manchmal die Agentur Betreiber. Um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen wäre sicherlich eine Feldforschung wert.
Deshalb empfinde ich es auch immer als ungerecht, wenn ein Independent dann geoutet wird sie wäre ja auch noch bei der Agentur XY. Der Start ist sicherlich nicht einfach.
Die Damen welche bei mehreren Agenturen gelistet werden sind doch öffentlich für alle zugänglich?
Und gerade in einem Forum zum Thema Escort sollte man das doch kommunizieren können insbesondere wenn erhebliche Preisdifferenzen vorhanden sind.
Aber was anderes, wo bekommt ihr diese grässlichen, angsteinflössenden Weihnachtsmänner blos her?
Es macht keinen Sinn ständig (allgemein bezogen, nicht auf dich) Agenturen als die Bösen hinzustellen.
Die Damen welche bei mehreren Agenturen gelistet werden sind doch öffentlich für alle zugänglich?
Und gerade in einem Forum zum Thema Escort sollte man das doch kommunizieren können insbesondere wenn erhebliche Preisdifferenzen vorhanden sind.
Mir persönlich ging es bei den Agenturen um die häufig überzogene Darstellung des Aufwandes. Ob andere User neidisch sind weiß ich nicht, mir ist Neid fremd.
Gerade weil die Damen "öffentlich" sind, könnte so etwas mit Nachteilen versehen sein. Aber auch hier ging es mir eher um die Anscheißer - Mentalität der User. Ich meine, wenn man sich Nachforschungen dieser Art schon zum Hobby macht . . .
Ich denke das liegt an den zum Teil sehr oberflächlichen Vorstellungen über die Tätigkeit der Agentur.
Bei einem FKK-Club oder Bordell wird mehr Sichtbares vorgehalten.
Eine Agentur ist für den Bucher meist nicht mehr als eine Website und eine Mobilfunknummer. Es gibt eben keine repräsentativen Geschäftsräume etc. die zusätzlich wirken und in Anspruch genommen werden.
.
Aber was anderes, wo bekommt ihr diese grässlichen, angsteinflössenden Weihnachtsmänner blos her?
:heilig::lach::cool:
Warum her? ,Mütze aufziehen und Foto machen...lassen :wie-geil:
Nebenbei habe ich keine Agentur schlecht gemacht oder Angegriffen,hab nur das gemeint was alle wissen aber keiner zugibt:zeig:
Zum Eingangsthema, heute, also bereits 3 Tage nach Versand des Schreibens, hat die Agentur die Sedcard gelöscht. :tanzen:
Nachtrag:
Zwar hatte die betreffende Agentur die Sedcard umgehend gelöscht, jedoch werden jetzt Rechnungen für angebliche Leistungen (nein, keine fällig gewordenen Provisionen) an die betreffende Dame ausgefertigt. Es handelt sich zwar um vergleichsweise kleine Beträge (verglichen mit beispielsweise üblichen ON Honoraren), was jedoch nichts daran ändert, dass die Rechnungsstellung ungerechtfertigt sein dürfte. Insofern ist die Sache leider (noch) nicht abgeschlossen. Ich werde über den Fortgang zu gegebener Zeit berichten.
Sollte diese Sache nicht einvernehmlich geregelt werden, so wird in diesem Forum die betreffende Agentur namentlich mit einer neutralen Darstellung des Sachverhaltes genannt werden.
Generell die Anmerkung, ungerechtfertigten Rechnungen von Personen oder Unternehmen, mit denen man in Geschäftskontakt stand oder steht, sollte man idealerweise stets schriftlich (also per Brief) widersprechen.
Manchmal lösen sich Probleme auch durch Nichtstun. Aber u.U. muss man auch ein bissl weiter denken. Hierzu ein Statement von mir aus einem PN-Austausch:
Nicht reagieren ist oft eine gute und einfache Möglichkeit. Nur wenn offizielle Rechnungen verschickt werden, dann muss man m.E. schon etwas tun. In manchen Dingen muss man auch ein bissl weiter in die Zukunft denken.
Denn wenn die Agentur beispielsweise vielleicht irgendwann einmal Insolvenz anmeldet, dann sind solche Rechnungen "offen" und der Insolvenzverwalter wird dann (an sich rechtmäßigerweise) versuchen, die Zahlungen beizutreiben (das ist seine Aufgabe, der muss das dann tun, sonst macht er sich selbst haftbar). Das wird dann aber unter Umständen für eine betroffene Dame unangenehm, vor allem, wenn es dann schon Jahre her ist und die Escorttätigkeit zwischenzeitlich eingestellt wurde. Deshalb sollte man bzw. frau zusehen, dass solche Rechnungen zurückgenommen werden, so dass die dann "vom Tisch" sind und nicht als offene Posten bei der Agentur verbleiben.
Das ist sicher zutreffendund dei elegante Variante.
Allerdings kann auch ein Insolvenzverwalter keine unberechtigten Forderungen beitreiben. Behaupten kann letztlich jeder viel, wenn der Tag lang ist.
Tja und wer trägt dann wohl die Kosten, wenn er unberechtigte Forderungen behauptet und versucht diese einzuziehen? Und dann sollen solche Behauptungen auch mitunter Unannahmlichkeiten mit sich bringen.
Es soll übrigens auch Unternehmen geben, die einfach so zumachen, also ohne Insolvenz.
Richtig. Eben deshalb ja das Ziel, dass die Forderung gleich wieder storniert (und dies schriftlich bestätigt) wird, dann bleibt es nicht womöglich als "OP-Leiche" in der BH und niemand kommt später auf die Idee, die Forderung (berechtigt oder unberechtigt) überhaupt erst geltend zu machen. Und selbst wenn dann das Storno entgegen der schriftlichen Bestätigung nicht durchgeführt wird, hätte man später wenigstens eben diese Bestätigung, dass die Forderung zurückgenommen ist, ohne dass auf die Gründe eingegangen werden muss.
Klar, im "normalen" Geschäftsleben würde man nicht den "Aufstand" machen, es wäre zu aufwändig. Aber hier gelten mal wirklich besondere Rahmenbedingungen, weil das spätere, nach Jahren, "Auftauchen" von OPs aus dem P6 Bereich erheblich schwerwiegendere Folgen haben kann, als das simple Verteidigen gegen unberechtigte Forderungen. Man stelle sich nur vor, eine Dame hat inzwischen geheiratet, womöglich Kinder, die Familie weiss nichts von der "Vergangenheit" und dann sowas ... Das sollte nicht unberücksichtigt bleiben, finde ich. Ich persönlich mache bei solchen Risiken, mögen sie auch klein sein, am liebsten "den Sack gleich final zu".
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