Dunja
22.11.06, 21:43
Ich streiche über mein haar und denke, es wäre deine hand, die mich berührt.dein geruch ,das ich noch irgendwie in der nase hab,lassen mich immer noch in erinnerungen schwelgen.
du füllst den raum mit deiner gegenwart.du kommst näher und beugst dich über mich.du küsst mich.du beginnst mich auszuziehen.dein geruch,ein nebel, der mich süß betäubt, mich aus dieser welt entführt, entschweben läßt.
ich fühle deine nähe, spüre die berührung.du legst mich auf das bett, deine hände wandern über meinen nackten körper, sind überall, lassen mich stöhnen.ich wünschte mir, du legtest dich auf mich, und du tust es.ich empfinde die süße last deines körpers wie eine erleichterung.du fährst fort, mich zu berühren, mich zu streicheln.deine hände gleiten über die empfindlichsten stellen. du stützt dich ab und richtest dich auf.dein blick streift über mein gesicht wie eine berührung, wie eine sanft streichelnde hand.du läßt dich langsam wieder auf mich hinab und hältst mich mit deinen augen fest.dein mund kommt näher.du berührst meine lippen – und küßt mich nicht.
ich vergehe fast vor verlangen, ich sehne mich nach deiner zunge, deinem mund. Du läßt mich warten.
langsam öffnen sich deine lippen und du fährst zart mit deiner zungenspitze über meine, die immer noch geschlossen sind. In gespannter erwartung liege ich da und empfinde die berauschende leichtigkeit deines körpers überall auf meinem.es wird fast unerträglich. Ich könnte dich jetzt küssen, aber ich will, daß du es zuerst tust.deine zungenspitze schiebt sich langsam zwischen meine lippen und öffnet sie immer ein wenig mehr.das zarte gleiten erregt mich. Ich will mehr.
ich öffne langsam meinen mund und nehme dich ganz in mich auf. Du beginnst, das innere zu erforschen.es ist immer noch kein richtiger kuss, mehr ein suchen und gleiten.du steigerst meine erregung mit quälender langsamkeit.deine hände gleiten wieder über meinen körper. ich stöhne und biege mich dir entgegen.du entziehst dich meiner bewegung und erhöhst den reiz.
»Was tust du mit mir?«
du lachst leise. zärtlich, erregt.du antwortest nicht.
ich versuche,deiner hand mit meiner bewegung zu folgen. Ich spüre die härte vom bett unter mir, die weichheit deines körpers auf mir.ich werde fast zerrissen davon.
deine hände sind schnell und sicher, sanft und wissend.du zögerst nicht, bevor du in mich eindringst.
ich weiß nicht, ob stunden vergangen sind oder nur minuten.du befiehlst meiner haut, sich zusammenzuziehen und ich schaudere. wellen überziehen meinen ganzen körper und hinterlassen eine gänsehaut.
Es ist die hölle. der gleichzeitige reiz treibt mich in die vorboten des wahnsinns. du wirst langsam schneller, nur wenig. du wirst wieder langsamer, als du merkst, daß ich kurz davor bin zu explodieren. deine berührung wird zum hauch. fast spüre ich nur noch den luftzug der bewegung. Ich stöhne vor enttäuschung.
plötzlich senkst du dich ganz auf mich herab. dein mund auf meinem, deine hand an meiner brust, stoßend und fordernd, dann wieder wie eine zarte berührung . dann nur noch immer schneller werdend, rasend. jetzt willst du mich beherrschen, mich besitzen, und ich will es auch.
Ich höre mein eigenes aufstöhnen nach der entspannung.du bist bei mir und hältst mich fest.
auf einmal ist dein gewicht verschwunden.ich bin verwirrt.ich sehe zur tür. du stehst da, du bist angezogen, zum gehen bereit. die zeit ist um.
Du sagst nichts, du lächelst nur, legst einem umschlag nieder und gehst……
So war es, als ich dich das erste Mal sah und als du dich verabschiedetest hast.
Ich kannte dich nicht, und ich fand dich süß..per mail …per chat ….
Als escort zum kunden…..
so sind die viel und heiss diskutierten illusionen ,nichts weiter als dienstleistunden o.h.n.e. erotik :zwinker: :cool: :cool:
du füllst den raum mit deiner gegenwart.du kommst näher und beugst dich über mich.du küsst mich.du beginnst mich auszuziehen.dein geruch,ein nebel, der mich süß betäubt, mich aus dieser welt entführt, entschweben läßt.
ich fühle deine nähe, spüre die berührung.du legst mich auf das bett, deine hände wandern über meinen nackten körper, sind überall, lassen mich stöhnen.ich wünschte mir, du legtest dich auf mich, und du tust es.ich empfinde die süße last deines körpers wie eine erleichterung.du fährst fort, mich zu berühren, mich zu streicheln.deine hände gleiten über die empfindlichsten stellen. du stützt dich ab und richtest dich auf.dein blick streift über mein gesicht wie eine berührung, wie eine sanft streichelnde hand.du läßt dich langsam wieder auf mich hinab und hältst mich mit deinen augen fest.dein mund kommt näher.du berührst meine lippen – und küßt mich nicht.
ich vergehe fast vor verlangen, ich sehne mich nach deiner zunge, deinem mund. Du läßt mich warten.
langsam öffnen sich deine lippen und du fährst zart mit deiner zungenspitze über meine, die immer noch geschlossen sind. In gespannter erwartung liege ich da und empfinde die berauschende leichtigkeit deines körpers überall auf meinem.es wird fast unerträglich. Ich könnte dich jetzt küssen, aber ich will, daß du es zuerst tust.deine zungenspitze schiebt sich langsam zwischen meine lippen und öffnet sie immer ein wenig mehr.das zarte gleiten erregt mich. Ich will mehr.
ich öffne langsam meinen mund und nehme dich ganz in mich auf. Du beginnst, das innere zu erforschen.es ist immer noch kein richtiger kuss, mehr ein suchen und gleiten.du steigerst meine erregung mit quälender langsamkeit.deine hände gleiten wieder über meinen körper. ich stöhne und biege mich dir entgegen.du entziehst dich meiner bewegung und erhöhst den reiz.
»Was tust du mit mir?«
du lachst leise. zärtlich, erregt.du antwortest nicht.
ich versuche,deiner hand mit meiner bewegung zu folgen. Ich spüre die härte vom bett unter mir, die weichheit deines körpers auf mir.ich werde fast zerrissen davon.
deine hände sind schnell und sicher, sanft und wissend.du zögerst nicht, bevor du in mich eindringst.
ich weiß nicht, ob stunden vergangen sind oder nur minuten.du befiehlst meiner haut, sich zusammenzuziehen und ich schaudere. wellen überziehen meinen ganzen körper und hinterlassen eine gänsehaut.
Es ist die hölle. der gleichzeitige reiz treibt mich in die vorboten des wahnsinns. du wirst langsam schneller, nur wenig. du wirst wieder langsamer, als du merkst, daß ich kurz davor bin zu explodieren. deine berührung wird zum hauch. fast spüre ich nur noch den luftzug der bewegung. Ich stöhne vor enttäuschung.
plötzlich senkst du dich ganz auf mich herab. dein mund auf meinem, deine hand an meiner brust, stoßend und fordernd, dann wieder wie eine zarte berührung . dann nur noch immer schneller werdend, rasend. jetzt willst du mich beherrschen, mich besitzen, und ich will es auch.
Ich höre mein eigenes aufstöhnen nach der entspannung.du bist bei mir und hältst mich fest.
auf einmal ist dein gewicht verschwunden.ich bin verwirrt.ich sehe zur tür. du stehst da, du bist angezogen, zum gehen bereit. die zeit ist um.
Du sagst nichts, du lächelst nur, legst einem umschlag nieder und gehst……
So war es, als ich dich das erste Mal sah und als du dich verabschiedetest hast.
Ich kannte dich nicht, und ich fand dich süß..per mail …per chat ….
Als escort zum kunden…..
so sind die viel und heiss diskutierten illusionen ,nichts weiter als dienstleistunden o.h.n.e. erotik :zwinker: :cool: :cool: