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Vollständige Version anzeigen : Loverboys - Kinder und junge Mädchen in der Zwangsprostitution


Thea
13.01.11, 19:36
Heute Abend, 22:00 Uhr, WDR 3 - FrauTV

Wdh. Mo, 17.Jan, 11:30 Uhr

Senderankündigung:

Loverboys - wie Kinder und junge Mädchen in die Prostitution gelockt werden



Es passiert vor Schulen, in Schnellrestaurants, in der Einkaufszone oder bei Facebook im Internet. So genannte „Loverboys“ sprechen junge Mädchen an, machen sie gefügig und treiben sie in die Prostitution. Manche Opfer sind erst 11, 12 Jahre alt. Die Männer suchen gezielt nach Mädchen, die sich gerade mit ihrem Leben nicht wohl fühlen – aus welchen Gründen auch immer. Bei den Loverboys jedoch spielt es keine Rolle aus welchem sozialen Milieu das Mädchen stammt. „Es kann jedes Mädchen in jeder Familie treffen“, sagt Bärbel Kannemann, pensionierte Polizistin. Sie arbeitet seit Jahren für die holländische Stiftung „StopLoverboys“, die dafür kämpft, Minderjährige aus dem Rotlichtmilieu zu befreien. Einziges Auswahlkriterium ist nach Erfahrung von StopLoverboys, dass die Mädchen im Moment der Kontaktaufnahme in einer schwierigen Lebenssituation sind. Mal sind es Beziehungsprobleme oder die Scheidung der Eltern, ein Krankheits- oder Todesfall in der Familie. Oder das Mädchen hat gerade einen Schulwechsel hinter sich und noch nicht genügend neue Freunde gefunden.

Seit August informiert die Stiftung auf ihrer Internetseite auf Deutsch. Doch gibt es Loverboys auch in Deutschland? Dazu Bärbel Kannemann: „Es ist mit Sicherheit kein holländisches Phänomen. Es ist ein Problem in vielen Ländern, aber in Holland wird viel darüber gesprochen. Betroffene sprechen drüber und auch Angehörige. Wie viele betroffen sind, kann man aber nicht sagen. Offizielle Zahlen in Holland und Schätzungen schwanken sehr stark. 2008 gab es 200 Fälle. 2009 schon 800.

Wenig dokumentierte deutsche Fälle, doch eine hohe Dunkelziffer
Inzwischen spricht man von 2.500, manche sogar von 5.000 Fällen im vorigen Jahr. In Deutschland gibt es kaum Zahlen. Das Bundeskriminalamt dokumentierte 2009 und 2010 zusammen nur drei Fälle. Aber bei mir haben sich in einer Woche acht Fälle gemeldet. Also, es gibt auch da keine eindeutigen Zahlen.“

Bärbel Kannemann war erstmals im November 2010 zu einem Informationsabend von Polizei und Kinderschutzorganisationen in Heidelberg geladen. Die kleine Stadtbücherei war dem Ansturm kaum gewachsen, mehr als 200 Leute konnten nicht eingelassen werden, es kamen deutlich mehr. Auch die dpa berichtete daraufhin und die Meldung wurde von mehr als Hundert Zeitungen übernommen. Daraufhin meldeten sich bei Bärbel Kannemann innerhalb einer Woche acht neue deutsche Fälle. Es ist also auf jeden Fall davon auszugehen, dass die Dunkelziffer der Loverboy-Opfer wesentlich höher ist. Das Problem sei, so Bärbel Kannemann, dass in Deutschland so wenig über das Phänomen Loverboys gesprochen wird. Betroffene denken deshalb, sie seien Einzelfälle und wissen oft nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie nach Hilfe suchen.

Loverboys heucheln Zuneigung bis die Mädchen verliebt sind

Oft sprechen Loverboys die Mädchen vor der Schule an.
Und so gehen die Loverboys vor: Der neue Freund hat Geld, überhäuft das Mädchen mit Geschenken, ist liebevoll. Er schenkt dem Mädchen Aufmerksamkeit. Endlich hat jemand ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Der perfekte Typ zum Verlieben. Die Loverboys sind in der Regel Männer zwischen 16 und 25, 30 Jahren. Viele sind frühere Kleinkriminelle, die hoffen mit den minderjährigen Mädchen das große Geld zu verdienen.

Die Männer heucheln Zuneigung, sehen aber in den Mädchen lediglich Objekte, mit denen sie Geld verdienen wollen. Für das Mädchen ist die neue Welt, in die es sich begibt zunächst verführerisch, aufregend und geheimnisvoll - Flirts, Alkohol, Drogen. Schnell sind sie verliebt. Und schleichend entfremdet der Loverboy sie auf diese Weise ihrer Umgebung. So provoziert er zum Beispiel, dass das Mädchen zu Hause Schwierigkeiten bekommt, etwa indem sie sich ständig verspätet. Oder er hetzt sie gegen ihre Familie auf. Zudem hat sie keine Zeit mehr, andere Freundschaften zu pflegen, weil der Loverboy ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt. Es ist sein Ziel, dass das Mädchen keine anderen sozialen Kontakte mehr hat als ihn. Parallel dazu finanziert er, bis sie abhängig ist, ihren Drogenkonsum. Dann ist sie nicht nur emotional, sondern auch finanziell abhängig von ihm, wenn sie weiter an Drogen herankommen will. Ein Druckmittel, mit dem er sie dann zur Prostitution zwingt.

Gefügig gemacht durch Drogen, Gewalt und Erpressung

Die Initiative StopLoverboys unterstützt den Ausstieg aus der Prostitution.
Auch die 15-jährige Samantha aus Holland stürzte ahnungslos ins Verderben: „Ich war 11, da sprach er mich auf der Strasse an. Er war schon 18. Ich fand ihn total toll. Irgendwann gingen wir zu ihm. Er wollte mit mir schlafen. Ich sagte, ich bin zu jung dafür. Ich bin erst 11. Da vergewaltigte er mich. So fing alles an.“
Vier Jahre lang arbeitete Samantha für den Loverboy in der Prostitution. In Holland und in Deutschland! Denn unter den Sexclubs herrscht ein reger Grenzverkehr. Man könnte auch sagen: Die Freier verlangen regelmäßig nach Frischfleisch.

Das Vorgehen ist typisch. Schnell drängt der Loverboy zum Sex. Und das ist meist der Punkt, an dem die Situation kippt. Schon die ersten sexuellen Erfahrungen gehen häufig einher mit Gewalterfahrungen. Die Mädchen stehen dabei fast immer stark unter Drogen und werden vergewaltigt, nicht selten sind es auch Massenvergewaltigungen. Die jungen naiven Opfer können den plötzlichen Wandel im Verhalten des Freundes nicht fassen, vergeblich hoffen sie darauf, dass er wieder so zu ihr sein wird wie vor den Gewalttätigkeiten. Stattdessen werden die Mädchen weiter unter Drogen gesetzt, eingeschüchtert und mit Prügel und Gewalt zur gefügigen Prostituierten gemacht. So werden Mädchen häufig damit bedroht, dass von ihnen Nacktfotos ins Netz gestellt oder geliebte Familienmitglieder umgebracht werden.

Die holländische Stiftung StopLoverboys hat auch Samantha im Rotlichtmilieu aufgespürt und ihr Mut gemacht, zu fliehen. Auch Samantha versteckte die Stiftung vor ihrem Zuhälter und kümmerte sich darum, dass sie schnell eine Therapie beginnen konnte.

Ein ausgeklügeltes System aus Kontrolle, Macht, Belohnung

Gewalt und Erpressung halten die Mädchen in der Prostitution.
Doch längst nicht alle Mädchen arbeiten wie Samantha in Sexclubs. In vielen Fällen macht der Loverboy Termine mit Freiern auf Parkplätzen, Privatpartys oder in extra angemieteten Räumen. Samantha war immer wieder entsetzt wie wenig es Freier interessierte, bei ihr Spuren von Misshandlung zu sehen. Der Freier zahlt, also will er seine Ware, Sex mit Minderjährigen. Geld bekommen die Mädchen übrigens keins, ausschließlich Drogen. Ein ausgeklügeltes System aus Kontrolle, Macht, Belohnung. Über ihre Folterungen will Samantha selbst nicht sprechen. Bärbel Kannemann tut es für sie: „Samantha hat sehr unter Quälereien gelitten. Ein Beispiel ist, dass sie kalt duschen musste, stundenlang, und danach musste sie stundenlang draußen in der Kälte stehen. Die Kleidung ist ihr dabei am Köper festgefroren! Eine andere Art der Misshandlung war - dazu muss man sagen, die Mädchen müssen sich oft Tatoos machen lassen mit den Initialen der Loveboys - dass die Tatoos bei Samantha mit Zigaretten in ihren Körper gebrannt wurden. Und sie musste die Zigaretten selber anzünden, damit man sie weiter quälen konnte.“

Bärbel Kannemann wundert sich deshalb nicht, dass die Mädchen nicht weglaufen. Die Angst ist zu groß. Häufig werden die Mädchen auch gezwungen, dabei zuzusehen wie andere bestraft und gequält werden. Die Androhung: Da siehst du, was passiert, wenn du nicht gehorchst. „Ich glaube, wenn man das mitgemacht hat, bei Quälereien anderer zugucken musste, weiß man was passiert, wenn man nicht weit genug weglaufen kann, nicht wirklich in Sicherheit kommt“, begründet Bärbel Kannemann. „Und wenn man nicht weiß, wo man diese Sicherheit bekommen kann, dann läuft man nicht weg.“

Wegen der vielen Drogen sind Samanthas Erinnerungen nur bruchstückhaft. Was sie weiß ist, dass sie in Holland und Deutschland arbeitete. Doch wo genau - Düsseldorf, Köln? Wie soll sie so vor Gericht nachweisen, was ihr passiert ist? Das ist eines der Probleme, warum es selten zur Verurteilung eines Loverboys kommt. Das Mädchen hätte ja weglaufen können, argumentieren die meisten angeklagten Zuhälter. Warum hat sie es nicht getan? Also geschah die Prostitution doch freiwillig! Im Prozess gegen den Loverboy steht deshalb häufig Aussage gegen Aussage.

Es gibt Warnsignale für Eltern

Manche Mädchen leben scheinbar ganz normal zu Hause.
Mit Fotos sucht „StopLoverboys“ im Internet nach Mädchen, die in Holland verschwunden sind. Doch noch unglaublicher sind Fälle, wo Mädchen gar nicht erst untertauchen. Viele Mädchen leben tatsächlich weiter zu Hause, manche sogar noch jahrelang, ohne dass ihre Eltern ahnen, dass ihre minderjährigen Töchter sich prostituieren müssen. Manche Loverboys sogen sogar dafür, dass nicht zu viele Fehlzeiten im Zeugnis stehen, dass wichtige Arbeiten mitgeschrieben werden. Und die Eltern haben keine Ahnung, weil die Mädchen aus Angst perfekt lügen.

Dabei gibt es Warnsignale: ständiges Duschen und langärmlige Kleidung etwa, um Misshandlungsspuren zu verdecken, oder mehrere Handys, die ein Jugendlicher gar nicht braucht, auch viele Fehlzeiten in der Schule oder keine Teilnahme am Sportunterricht. Sollten mehrere dieser Hinweise zutreffen, sollten Eltern misstrauisch werden. Doch wie sollen sie Warnsignale erkennen, wenn sie noch nie etwas von Loverboys gehört haben? Deshalb ist es Bärbel Kannemann ein wichtiges Anliegen, umfassend auch bei uns in Deutschland über Loverboys zu informieren. In Holland wird seit Jahren offen über das Problem diskutiert. Es gibt sogar spezielle Therapien für betroffene Loverboyopfer. Auch Samantha ist mittlerweile in einer solchen Therapie untergekommen. Bärbel Kannemann und ihre Kollegin Anita de Witt von „StopLoverboys“ durchkämmen weiter die Rotlichtmilieus. Doch trotz Hilfe, nicht immer gelingt der Ausstieg. Die wenigsten Opfer können jemals ein geregeltes Leben führen. Und ohne Perspektive kehren deshalb immer wieder befreite Mädchen zu ihrem Loverboy zurück.


http://www.stoploverboys.nu/sitede/

jakob
13.01.11, 20:07
So ist es auch tatsächlich in der Realität bei uns und auch seit vielen Jahrzehnten. Wesentlich ist ein "nonkonformes" Erscheinungsbild und Gehabe der Loverboys. Eine Zeitlang waren Dreadlocks ein gutes Erkennungszeichen. Heute sind es oft gutaussehende Jungs mit Migrationshintergrund (schlagt mich ruhig, so ist es). Jeweils allein schon, weil die von Eltern abgelehnt werden mit entsprechender Trotzreaktion der Mädels.

Aber Thea, was soll das Thema denn hier und jetzt? Du siehst doch, es gibt hier viel wichtigere Themen zu erörtern und Kämpfe zu führen! Lass uns doch mit so einem Pillepalle in Ruhe! Und womöglich droht hier auch noch eine Gemeinsamkeit in einem Ziel. :clown:

Miss Solitaire
13.01.11, 21:11
von 1994 mit Anne Sophie Briest als zur Kinderprostitution gezwungene Teenagerin und dem bildschönen Falk Willy Wild als (leider!) deren Zuhälter.

Solange Teenylover & co. auch in diesem Forum nach "Frischfleisch" suchen wird dieses Thema leider immer aktuell bleiben und sich auch nicht durch "es gibt wichtigere Themen" euphemistisch verdrängen lassen:spitzenkl

RMB
13.01.11, 23:53
Danke Thea. Und, Missy, natürlich ist das Thema immer aktuell, ich denke Du hast da
Jacobs "Ironiemodus" übersehen ...

Thea
13.01.11, 23:56
Nein, keine Sorge... den hab ich nicht übersehen... hab meine :brille: an :zwinker:

RMB
14.01.11, 00:08
Ähh, das mit dem "übersehen" war an Missy adressiert ... :brille: putzen !:kuss4:

Thea
14.01.11, 00:11
*shit*

Yes Sir! :grins:

Ariane
14.01.11, 15:45
So haben Zuhälter wohl immer gearbeitet, was das Ausspähen von potentiellen "Opfern" betrifft und die Masche des in sich verliebt-machens, Abbruch sozialer Kontakte. Zumindest laut Auskunft reuiger, gesprächsbereiter ehemaliger Zuhälter. Neu ist, das sie wohl gezielt in Internet-Chats und Schulhöfen "suchen" und ihr Aussehen unauffälliger daher kommt, der nette Junge von nebenan und nicht nur junge Männer mit Migrationshintergrund, wie von Jakob erwähnt.

Auffällig ist, dass die betroffenen jungen Mädchen extreme Probleme im Elternhaus hatten/haben und diesem Zusammenhang wird in den vielen Diskussionen zum Thema nicht genügend Beachtung geschenkt, sondern hauptsächlich auf die "Täter" fokussiert. Die Frage der Selbstbestimmung bei Ich-Schwachen Menschen, die nicht über genügend Abgrenzungskompetenz verfügen oder Menschen, auch junge Frauen in Krisensituationen, ist sicher auch eine Diskussion wert, möglichst auch unter Beteiligung professioneller Experten aus der Praxis, Sozialarbeiter, Psychologen.

jakob
14.01.11, 15:59
Auffällig ist, dass die betroffenen jungen Mädchen extreme Probleme im Elternhaus hatten/haben und diesem Zusammenhang wird in den vielen Diskussionen zum Thema nicht genügend Beachtung geschenkt, sondern hauptsächlich auf die "Täter" fokussiert.

Das kann ich nur nachdrücklich unterstreichen! Nur ohne die Täter gäbe es dieses Problem nicht. Und ein kaputtes Elternhaus zu "sanieren", was natürlich die optimale Prävention wäre, das klappt eigentlich nie ...

Teenylover
14.01.11, 18:57
von 1994 mit Anne Sophie Briest als zur Kinderprostitution gezwungene Teenagerin und dem bildschönen Falk Willy Wild als (leider!) deren Zuhälter.

Solange Teenylover & co. auch in diesem Forum nach "Frischfleisch" suchen wird dieses Thema leider immer aktuell bleiben und sich auch nicht durch "es gibt wichtigere Themen" euphemistisch verdrängen lassen:spitzenkl

Ich bitte höflich, solche Unterstellungen einfach zu unterlassen! :nudelholz:

Miss Solitaire
15.01.11, 18:26
Danke Thea. Und, Missy, natürlich ist das Thema immer aktuell, ich denke Du hast da
Jacobs "Ironiemodus" übersehen ...

naaaaaaa guuuuuuht:schaem:

Miss Solitaire
16.01.11, 13:57
Ich bitte höflich, solche Unterstellungen einfach zu unterlassen! :nudelholz:

Um mich um etwas zu bitten oder mich gar zu etwas aufzufordern müßtest Du nicht nur rechtlich sowie geistig erst einmal volljährig werden sondern vor allem Dein Teeny Terrain verlassen > spiele nämlich schon lange nicht mehr im Kindergarten und im Jugendtreff:streicheln1:

RMB
16.01.11, 14:44
Missy, ich schätze Dich sehr, und temperamentvolle Frauen sowieso.

Aber mal ganz nüchtern und sachlich : Der Nick "teenylover" scheint mir auch blöd gewählt, weil er falsche Assoziationen weckt, aber ab 18 ist man und auch Frau in diesem unseren Lande volljährig und darf auch "escorten". Aber 18 und auch 19 jährige ( eighTEEN und nineTEEN ) sind nun mal auch noch Teenys. ( Auch wenn sie es selber nicht mehr so sehen :smile: ).
Aber "Endteenylover" klingt auch nicht besser ... :blinken:

Aber ihm immer wieder vorzuwerfen, daß er auf junge, schlanke, mädchenhafte Frauen steht ? Das tut doch die Hälfte aller Männer hier, mindestens !!

Und jetzt fall bitte nicht gleich über mich her, ich steh auch auf schlanke Frauen und lieber A und B Körbchen als D-H, aber eher etwas ältere, auch gerne deutlich über 30. Hat wohl mit meinem eigenen Alter und realistischer Selbsteinschätzung zu tun ... :handkuss::blume3:

Miss Solitaire
16.01.11, 15:48
Missy, ich schätze Dich sehr, und temperamentvolle Frauen sowieso.

Aber mal ganz nüchtern und sachlich : Der Nick "teenylover" scheint mir auch blöd gewählt, weil er falsche Assoziationen weckt, aber ab 18 ist man und auch Frau in diesem unseren Lande volljährig und darf auch "escorten". Aber 18 und auch 19 jährige ( eighTEEN und nineTEEN ) sind nun mal auch noch Teenys. ( Auch wenn sie es selber nicht mehr so sehen :smile: ).
Aber "Endteenylover" klingt auch nicht besser ... :blinken:

Aber ihm immer wieder vorzuwerfen, daß er auf junge, schlanke, mädchenhafte Frauen steht ? Das tut doch die Hälfte aller Männer hier, mindestens !!

Und jetzt fall bitte nicht gleich über mich her, ich steh auch auf schlanke Frauen und lieber A und B Körbchen als D-H, aber eher etwas ältere, auch gerne deutlich über 30. Hat wohl mit meinem eigenen Alter und realistischer Selbsteinschätzung zu tun ... :handkuss::blume3:

Vielen Dank für Deine Blumen (> völlig ernst gemeint!!!):lipkiss: Ist von einem geistig Volljährigem nicht zu erwarten das er seinen Nick so wählt das er nicht falsch interpretiert werden kann?!?
Und wenn dieser dann mit diesem Nick ständig auf der Suche nach gesetzlich gerade mal Volljährigen befindet und hierzu Empfehlungen ausspricht dann bewegt er sich an Grenzen die ich nicht falsch interpretiere. Aber wir alle denken jetzt mal positiv das die Teenyland&Co.Damen wirklich erst an ihrem 18. Geburtstag auf die freiwliige Idee gekommen sind das sich mit Sex auch Geld verdienen läßt und die hierzu gestalteten Lilly Fee Zimmer tatsächlich nur einer infantilen Geschmacksverirrung zuzuordnen sind (oder sogar aus Geldmangel.:frag: ):blume2:

Sonnenkönig
16.01.11, 15:49
Aber mal ganz nüchtern und sachlich : Der Nick "teenylover" scheint mir auch blöd gewählt, weil er falsche Assoziationen weckt, aber ab 18 ist man und auch Frau in diesem unseren Lande volljährig und darf auch "escorten". Aber 18 und auch 19 jährige ( eighTEEN und nineTEEN ) sind nun mal auch noch Teenys.

Aber ihm immer wieder vorzuwerfen, daß er auf junge, schlanke, mädchenhafte Frauen steht ? Das tut doch die Hälfte aller Männer hier, mindestens !!


Ist das denn der Vorwurf? Ich denke nicht. Sicher geht es weniger um eine bestimmte Vorliebe und ein gewisses Beuteschema. Vielmehr hat Teenylover leider ein paar Mal die eigenen geäußerten Vorlieben mit Spitzen gegenüber Frauen, die ein anderes Alter/Beuteschema darstellen, verbunden.

Wenn ein Mann bestimmte Präferenzen hat, sei es nun bei Alter, Haarfarbe, Körperbau oder Service, dann wird keine Anbieterin ihm dies übel nehmen - auch wenn sie diesem Beuteschema nicht entspricht. Nur, verbale Ausfälligkeiten gegen die eher uninteressanten Anbieterinnen kann man sich dennoch ruhig sparen. Insofern sollte man Missys Reaktion da auch mal im Zusammenhang sehen und vielleicht etwas nachsichtiger werten.

Teenylover
16.01.11, 18:10
Betrachten wir mal die Histerie meiner unerwünschten Anwesenheit hier:
Ich habe nicht für Teenyland geworben, sondern um Erfahrungen gebeten. Dies führte dann zu unsäglichen Anschuldigungen der untersten Schublade z.B.: hier (http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=10681&page=35)

Sollten Sie, Miss, oder sollt ich lieber Missis sagen, lesen können (in Berichteforum), dann werden Sie feststellen können dass ich da durchaus differenziert über Teenyland und meine Erfahrungen dort berichtet habe.

Meine kleinen Seitenhiebe waren immmer noch im Bereich von Achtung und Höflichkeit, was man von Ihnen und Vanessa Eden nicht immer sagen konnte. Sie haben mich ganz einfach in die Pädophilenecke gestellt ohne irgendwas verstanden zu haben oder wenigstens darüber nachzudenken.

Ich persönlich würde es mir z.B. nie erlauben, erotische Phantasien und Praktiken speziell aus dem Fetischbereich als Aussenstehender als krank oder pervers darzustellen, solange dies unter Erwachsenen geschieht.

Nun dürfen Sie die Treibjagd wieder beginnen... Horido
Ich werde mich als Wild nicht so sehr beteiligen können, da ich neben dem netten Forum hier auch noch eine reale Heimat und einen Beruf habe.

Dennis
16.01.11, 20:23
Aber wir alle denken jetzt mal positiv das die Teenyland&Co.Damen wirklich erst an ihrem 18. Geburtstag auf die freiwliige Idee gekommen sind das sich mit Sex auch Geld verdienen läßt und die hierzu gestalteten Lilly Fee Zimmer tatsächlich nur einer infantilen Geschmacksverirrung zuzuordnen sind (oder sogar aus Geldmangel.:frag: ):blume2:


Die einzige Adresse deutschlands speziell für Teeny- mädchen und Freunde von Unbeschwertheit und Jugend. Taucht ein in eine Welt der Kniestrümpfe, Zöpfchen, und der Freude an freier Sexualität. Im Teenyland legen die süssen Lolitas ihre Schulbücher beiseite und tauschen den Abiturstress gegen die wunderbare Möglichkeit ihre Sexualität zu entdecken, und Dinge auszuprobieren, die auf dem Pausenhof tabu sind.


Kindfrau oder Lolita sind Begriffe für Mädchen oder Frauen, die sowohl Merkmale der Kindlichkeit als auch der geistigen und körperlichen Reife tragen oder sich entsprechend darstellen oder dargestellt werden, um dadurch erotische Attraktivität zu gewinnen.

Während Kindfrau als Ausdruck der Synthese von Kind und Frau zu verstehen ist, hat die Bezeichnung Lolita (als Koseform des Vornamens Dolores) ihren Ursprung im gleichnamigen Roman Vladimir Nabokovs, in dem sich der Protagonist in die 12-jährige „Lolita“ verliebt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lolita . . . usw usf . . .

Kniestrümpfe, Zöpfchen, süsse Lolitas . . . .

wie dämlich muß man denn sein um sich nicht darüber im klaren zu sein welche bilder mit solchen begriffen assoziiert werden?

diese werbung spricht eine klare sprache. da helfen auch alle verklärten PseudoRechtfertigungen nichts. "Ach die mädels sind doch mind 18 . . is doch alles legal".

natürlich ist man mit 18 auf dem papier "erwachsen". gnauso natürlich ist es auch das es manche erwachsene gibt die alles andere als erwachsen sind und es auch wohl nie werden.



die anwälte werden schon dafür gesorgt und die grauzonen abgecheckt haben wie weit man gehen kann bevor die zone ins schwarze tendiert . . . .