Vollständige Version anzeigen : Sex für Behinderte auf Staatskosten...
... stößt scheinbar nicht bei allen auf Gegenliebe...
http://www.bwl-bote.de/20050914.htm
Finde die Argumentation in diesem Text doppelzüngig, denn das Recht des Behinderten auf seine Sexualität, sowie die Nachteile durch die Behinderung werden komplett außer Acht gelassen.
Naja, eeeein weiterer Hetzbericht: Wir sind ja so böse, wir sind Anti-Sozialstaat^^ Idioten.......
Kann man eigentlich nur hoffen das sich die Autoren keine Überdosis verpasst haben.
Veröffentlichungsdatum: 14.09.2005,
Naja, eeeein weiterer Hetzbericht: Wir sind ja so böse, wir sind Anti-Sozialstaat^^ Idioten.......
Kann man eigentlich nur hoffen das sich die Autoren keine Überdosis verpasst haben.
Das schon, aber in Zeiten der Eurokrisen, ect. werden derartige Diskussionen immer wieder auftauchen, und auch damit muß man sich beschäftigen.
Kostenloser Sex für Behinderte finde ich nicht angebracht. Es gibt kein Grundrecht auf Sex.
Da müssten dann alle gesellschaftlichen Schichten eingeschlossen werden und die Dienstleisterinen wären evtl. sogar unter Zwang.
Sex ist ein privates Vergnügen um das sich jeder in jeder Form selbst bemühen muss, ob privat oder gegen Geld.
Richtig und wichtig finde ich die Hindernisse wie Transport, Organisation, Begleitung für Behinderte angemessen zu finanzieren um einer Chancengleichheit näher zu kommen.
Richtig und wichtig finde ich die Hindernisse wie Transport, Organisation, Begleitung für Behinderte angemessen zu finanzieren um einer Chancengleichheit näher zu kommen.
@alfder
Das sehe ich genauso, und nicht anders! "Nachteilsausgleich ja - Sonderbehandlung oder gar Bevorzugung Nein!"
Richtig und wichtig finde ich die Hindernisse wie Transport, Organisation, Begleitung für Behinderte angemessen zu finanzieren um einer Chancengleichheit näher zu kommen.
Wo beantrage ich das? :schreiben:
Wo beantrage ich das? :schreiben:
Ich meine gelesen zu haben, dass es ein Bestandteil der Heimkosten ist, wenn der Behinderte in einem Wohnheim untergebracht ist. Also müsste es ein Bestandteil der Pflegevesicherung oder Sozialhilfe sein.
Bin mir da aber absolut nicht sicher.
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