Vollständige Version anzeigen : Verkehrte Welt!?
Wie soll man sich verhalten:
Habe ein charmantes Escort gefunden. Wir trafen uns inzwischen über zwanzigmal
(inzwischen ohne Agenturvermittlung). Für das Escort bin ich offenbar der einzige
Kunde.Sie lebt ihren Sex mit mir regelmässig aus. Einen Freund hat sie offenbar nicht. Ihr Beruf lässt ihr dafür auch keine Zeit.
Wie würdet Ihr Euch verhalten?
Clark_Kent
26.11.11, 14:48
Genießen, solange der Zauber anhält. Und ab und zu mal eine andere buchen.
Bayernbulle
26.11.11, 14:50
Wie bisher, hab Deinen Spaß mit ihr...und sei kritisch gegenüber Aussagen Ihrerseits, die Dich emotional binden wollen..einen Freund mag sie auch nicht haben, aber dass Du der einzige Kunde bist ..da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens
Genau, Kents Vorschlag der Buchung anderer Frauen kann ich nur unterstützen, der Mann Kent sich halt aus...Wenn Dir nämlich die Buchung anderer Frauen keinen Spaß mehr macht, dann hast Du ein emotionales Problem
Wie soll man sich verhalten:
Habe ein charmantes Escort gefunden. Wir trafen uns inzwischen über zwanzigmal
(inzwischen ohne Agenturvermittlung). Für das Escort bin ich offenbar der einzige
Kunde.Sie lebt ihren Sex mit mir regelmässig aus. Einen Freund hat sie offenbar nicht. Ihr Beruf lässt ihr dafür auch keine Zeit.
Wie würdet Ihr Euch verhalten?
Wenn sie weiterhin Geld nimmt ist es nach wie vor eine rein geschäftliche Transaktion also Geld gegen eine Dienstleistung. Und auch wenn du es vielleicht nicht hören möchtest, betrachte es auch weiterhin einfach als das was es ist, eine Dienstleistung.
Hallo Metro,
das ist keine verkehrte Welt. Mir ist es auch passiert, dass ich eine Dame zuerst zweimal über eine Agentur gebucht hatte und wir uns dann privat näher gekommen sind.
Sie hat dann auch Ihren Job (angeblich) aufgegeben. Dann kamen aber die Ansprüche. Zuerst wie sie tätig war und Jobs nicht machen wollte und später dann weil sie Ihren Job nicht mehr machte.
Ich habe es beendet, als ich merkte, dass sie wieder aktiv ist. Leider ist das "Pretty-Woman"-Syndrom bei uns Männern sehr verbreitet.In den meisten Fällen geht es schief und kostet sehr viel Geld, so wie bei mir.
nightrider
26.11.11, 16:34
Wie bisher, hab Deinen Spaß mit ihr...und sei kritisch gegenüber Aussagen Ihrerseits, die Dich emotional binden wollen..einen Freund mag sie auch nicht haben, aber dass Du der einzige Kunde bist ..da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens
Genau, Kents Vorschlag der Buchung anderer Frauen kann ich nur unterstützen, der Mann Kent sich halt aus...Wenn Dir nämlich die Buchung anderer Frauen keinen Spaß mehr macht, dann hast Du ein emotionales Problem
Ja, lass dich fallen in ihrer Gegenwart, vergiss die Welt um dich. Aber beherzige das, was Christin (über 50 Buchungen) mir sagt: "Buche auch andere Mädchen, sonst wird es irgendwann für dich langweilig, zur Routine".
Genießen, solange der Zauber anhält. Und ab und zu mal eine andere buchen.
total agreement! So hart das klingt, aber - leider - die vernünftigste Lösung!
Hallo Metro,
das ist keine verkehrte Welt. Mir ist es auch passiert, dass ich eine Dame zuerst zweimal über eine Agentur gebucht hatte und wir uns dann privat näher gekommen sind.
Sie hat dann auch Ihren Job (angeblich) aufgegeben. Dann kamen aber die Ansprüche. Zuerst wie sie tätig war und Jobs nicht machen wollte und später dann weil sie Ihren Job nicht mehr machte.
Ich habe es beendet, als ich merkte, dass sie wieder aktiv ist. Leider ist das "Pretty-Woman"-Syndrom bei uns Männern sehr verbreitet.In den meisten Fällen geht es schief und kostet sehr viel Geld, so wie bei mir.
Ich werde, wenn ich ein wenig Zeit habe, mal etwas ausführlicher dazu schreiben.
Das werde ich insbesondere machen, da ich weiss dass es sich derzeit wierholt und der nächste nach mir "dranglauben" muss.
Ross und Reiter werde ich auch erst nennen (wahrscheinlich aber nur per PN), wenn das Gericht entschieden hat und mir meine Anwälte die Freigabe erteilen. Wobei ich explizit betonen muss, dass die (ihre ehemalige) Agentur nichts damit zu tun hat.
Bayernbulle
26.11.11, 17:29
Leider ist das "Pretty-Woman"-Syndrom bei uns Männern sehr verbreitet.In den meisten Fällen geht es schief und kostet sehr viel Geld, so wie bei mir.
Wobei die überzogenen emotionalen Konten oft noch das größere Problem sein können als das Geld....
Wobei die überzogenen emotionalen Konten oft noch das größere Problem sein können als das Geld....
völliger Konsens! aber ich denke, dass dürfte manchmal auf beiden Seiten ein Problem sein, nicht nur aus unserem point of view!
Wobei die überzogenen emotionalen Konten oft noch das größere Problem sein können als das Geld....
Definitiv. Man ist menschlich enttäuscht. Schlimm dabei ist, dass sich das Gegenüber auf einmal nicht mehr an Absprachen erinnern kann.
Das Geld ist in dem Fall eher zweitrangig.
Das Geld ist in dem Fall eher zweitrangig.
Gut dann könnt ihr es ja weglassen und bringt mit des ganze auf neues Level, weil solange Geld im Spiel ist, ist es immernoch nen Escortdate.
Anderenfalls macht sie anderes als die Agentur und die Steuer zum umgehen.
Bayernbulle
26.11.11, 18:00
völliger Konsens! aber ich denke, dass dürfte manchmal auf beiden Seiten ein Problem sein, nicht nur aus unserem point of view!
Ja, das ist sicher..
trotzdem manifestiert sich in der Honorarzahlung eine Asymmetrie.
Die Frau muss nur entscheiden ob sie eine Begegnung mit oder ohne Geld will.
Der Mann muss in jedem Fall, wenn die Beziehung weiter über Pay6 läuft, die richtige Dosierung finden, die ihm gut tut ohne sich zu schaden. Das finanzielle Risiko trägt er überdies und möglicherweise steht er dann vor der Situation, dass die Dame mit Escort aufhört. Auch damit muss er dann klar kommen, wenn Emotionen eine Rolle spielen.
Anderenfalls macht sie anderes als die Agentur und die Steuer zum umgehen.
Honi soit qui mal y pense.
Bayernbulle
26.11.11, 18:01
Gut dann könnt ihr es ja weglassen und bringt mit des ganze auf neues Level, weil solange Geld im Spiel ist, ist es immernoch nen Escortdate.
Anderenfalls macht sie anderes als die Agentur und die Steuer zum umgehen.
Meine Meinung ist, dass Geld nie zweitrangig sein kann, solange es im Spiel ist. Alles andere ist Augenwischerei.
... weil solange Geld im Spiel ist, ist es immernoch nen Escortdate.
[/quote]
Entschuldige, warum sollte ein Mann dem es finanziell gut geht, ein Maedel, dass er als Escort kennengelernt. hat nicht finanziell unterstuetzen ? Man(n) schenkt Blumen, man zahlt fuer gemeinsamen Urlaub, warum wird dann die finanzielle Unterstuetzung sofort als etwas bezeichnet, was nur im Rahmen eines Escortdates angemessen ist ?
Bayernbulle
26.11.11, 18:24
... weil solange Geld im Spiel ist, ist es immernoch nen Escortdate.
Entschuldige, warum sollte ein Mann dem es finanziell gut geht, ein Maedel, dass er als Escort kennengelernt. hat nicht finanziell unterstuetzen ? Man(n) schenkt Blumen, man zahlt fuer gemeinsamen Urlaub, warum wird dann die finanzielle Unterstuetzung sofort als etwas bezeichnet, was nur im Rahmen eines Escortdates angemessen ist ?[/QUOTE]
Vielleicht weil das Mädel gar keine finanzielle Unterstützung braucht und erwachsen genug ist für sich selbst zu sorgen?...
Angemessen kann es aus vielerlei Gründen sein, wenn die Frau beispielsweise nur vom Pay6 gelebt hat und der Mann betucht ist. In so einem Fall spricht nichts dagegen, wenn für eine Übergangszeit der Mann für den gemeinsame Lebensunterhalt sorgt. Wenn er nicht möchte, dass sie noch anderweitig gegen Geld vögelt und sie tuts trotzdem ist das abstoßend schäbig.
Nur auf Dauer sollte es nicht angelegt sein, dass einer vom anderen lebt. Ich habe da in meinem Bekanntenkreis einige solche Situationen gehabt, die allesamt gescheitert sind.
In gleichberechtigten Partnerschaften sollte nicht der eine dauerhaft vom anderen leben, es sei denn ein Partner kümmert sich um Kinder, da wird ja auch für die Familie was geleistet. Aber das ist nur meine subjektive Haltung.
Nur auf Dauer sollte es nicht angelegt sein, dass einer vom anderen lebt. Ich habe da in meinem Bekanntenkreis einige solche Situationen gehabt, die allesamt gescheitert sind.
In gleichberechtigten Partnerschaften sollte nicht der eine dauerhaft vom anderen leben, es sei denn ein Partner kümmert sich um Kinder, da wird ja auch für die Familie was geleistet. Aber das ist nur meine subjektive Haltung.
Dem ist definitiv so. Es sollte wenn überhaupt nur eine Überbrückungszeit sein und jeder sein eigenes Geld verdienen. Das der Besserverdiener mal hier und da unterstützt ist sicherlich normal.
QUOTE]
Vielleicht weil das Mädel gar keine finanzielle Unterstützung braucht und erwachsen genug ist für sich selbst zu sorgen?...QUOTE]
Ja, sicher kann ein Maedel X oder Y fuer sich selbst sorgen, aber tortzdem finde ich, dass ein Mann der gut genug verdient, um sich jeden Monat (Ok, jeden 2. Monat ;-)) z.B. ein neues Ferrari zu leisten, soll ein Maedel entsprechend unterstuetzen wollen, allein aus dem Grund, dass er so viel mehr hat als sie und moechte sie gerne verwoehnen. Ich persoenlich empoere mich immer, wenn die Escort (oder Normalfrau) so eine starke Gehirnwaesche bekommt, dass sie es tatsaechlich glaubt, dass *SIE* diejenige ist, die einem gut betuchten Mann ZUERST beweisen muss, dass sie mit ihm nicht nur des Geldes wegen zusammen ist.
Bayernbulle
26.11.11, 19:38
QUOTE]
Vielleicht weil das Mädel gar keine finanzielle Unterstützung braucht und erwachsen genug ist für sich selbst zu sorgen?...QUOTE]
Ja, sicher kann ein Maedel X oder Y fuer sich selbst sorgen, aber tortzdem finde ich, dass ein Mann der gut genug verdient, um sich jeden Monat (Ok, jeden 2. Monat ;-)) z.B. ein neues Ferrari zu leisten, soll ein Maedel entsprechend unterstuetzen wollen, allein aus dem Grund, dass er so viel mehr hat als sie und moechte sie gerne verwoehnen. Ich persoenlich empoere mich immer, wenn die Escort (oder Normalfrau) so eine starke Gehirnwaesche bekommt, dass sie es tatsaechlich glaubt, dass *SIE* diejenige ist, die einem gut betuchten Mann ZUERST beweisen muss, dass sie mit ihm nicht nur des Geldes wegen zusammen ist.
Das "sollen wollen" ist so eine Sache, da hat jeder andere Wünsche, aber sicher keinen Anspruch auf die Erfüllung derselben.
Wenn er sie verwöhnen möchte finanziell, wird ihn niemand daran hindern. Aber einen Anspruch sollte man daraus nicht ableiten.
Keine Frau denke ich bekommt eine Gehirnwäsche, aber ich kann jeden Mann verstehen, der wissen möchte, warum eine Frau bei ihm ist. Wenn er das weiß, ob es wegen ihm ist oder wegen seines Geldes, kann er entscheiden, für was er bereit ist.
Wenn ich eine Lebensgefährtin suchen würde würde ich genau das wissen wollen und einen Teufel tun die Frau mit Geld und Geschenken zu überhäufen.
Im übrigen spreche ich aus eigener Erfahrung. Als ich meine Frau kennenlernte war sie recht gut verdienend in einer unkündbaren Position und ich ein armer Student mit ein paar Hundert Mark Stipendium, der sich mit Börsenzockereien so über Wasser hielt. Ich habe mich in dieser Asymmetrie nicht wohl gefühlt und alles daran gesetzt, das baldmöglichst zu ändern.
War bei dir dann halt ein short sale... hat ja wohl dann auch geklappt :clown:
Ich kann Bayernbulles Argumentation nachvollziehen, auch wenn diese bei einigen Escorts sicher keine Begeisterung auslösen!
Denn Frau gewöhnt sich in diesem Job auch oft an den bequemen Luxus, verliert vielleicht die Relation und den Bezug dazu, was einige Dinge kosten und was man dafür tun muß, um sich diese leisten zu können!
Ich habe sogar schon von Damen gehört, daß sie gute Jobangebote abgelehnt haben mit der Erklärung "warum soll ich 1 Monat für 3000 Euro brutto schuften, wenn ich das mit 2 Overnights verdienen kann". Klar, es ist bequem, First Class auf die Bahamas zu fliegen, shoppen in Mailand und Dubai zu gehen, wenn das eh vom Mann finanziert wird und es irgendwann zur Selbstverständlichkeit wird.
Wenn sich die Welt nur noch um Prada Taschen und die neuesten Jimmy Choo Schuhe dreht, es keine Freude mehr an Verpflichtungen oder dem zwischenmenschlichen "Geben" mehr gibt.
Diese Frauen rechnen alles nur nur mit Geld auf und das ist Gift für eine partnerschaftliche Bindung, Job und Privatleben sollten getrennt werden
Ich würde querchecken, ob sie es wirklich Ernst meint oder dich linkt.
Geld hast du ja scheinbar genug, ein Privatdetektiv kostet den Bruchteil einer Escort.
Und sorry, daß ich so ein gefühlskalter harter Kerl bin, aber bisher hast du die Situation ja nur dahingehend verändert, daß deine Escort die Kohle komplett bekommt und die Agentur geprellt wird oder ? Ich denke mal sie bekommt nun MEHR als mit Agentur.
Was du auch tun kannst (wenn du denn nun wirklich Eier hast, ich weiß, das ist emotional schwierig), deine Escort direkt fragen ob ihr ein Verhältnis anfangen wollt und die Escorterei beendet. Du kannst durchaus anfügen, daß du schon dafür sorgen wirst, daß sie nicht bei Wasser und Brot verhungern muß.
An ihrer Antwort siehst du dann genau, wo die Sache steht, ob du nur ein (inzwischen dickerer) wandelnder Umschlag bist oder ihr tatsächlich etwas bedeutest hehe :blinken:
Da ich ja ein Frauenversteher bin würde ich auf Hinhaltetaktik seitens der Escort wetten.
Das mit dem "erwachsen genug für sich selbst zu sorgen" hört sich gut an und dem ist auch grundsätzlich zuzustimmen.
Aber der Teufel liegt oft in der Praxis. Wenn ein Mann relativ viel Geld hat, sind beide an dessen Wohnort standortgebunden (mitunter nicht gerade inmitten in einer Metropole). Hinzu kommt, dass viele Frauen, die eine längere Zeit im Escortbereich hauptberuflich gearbeitet haben, entweder gar keine abgeschlossene Berufausbildung haben, oder wenn doch aus der Berufpraxis raus sind. Selbst in Metropolen ist es da alles andere als einfach einen Job zu bekommen, welcher auch nur einigermaßen gut bezahlt ist. Und ein wohlhabender Mann wird es auch in aller Regel nicht prickelnd finden, wenn seine Frau/Lebensgefährtin wochentags bei Aldi oder McD an der Kasse oder dem Bräter steht.
So kann es durchaus sein, dass eine Frau über Jahre und trotz wirklicher Bemühungen eben nicht für sich selbst sorgen kann, und zwar auf einem Level, das der Mann/Lebensgefährte nicht womöglich als "peinlich" ansieht.
P6-unabhängig, gibts dann oft nur die Alternativen "Hausfrau" und "Charity-Lady", wobei letzteres durchaus eine (beide) erfüllende Tätigkeit darstellen kann, aber auch ein gewisses Einkommensniveau des Mannes voraussetzt. Und "Hausfrau", ohne dass Kinder beabsichtigt/geplant sind, das kann schon recht einsam sein ....
All diese Szenarien können beide aber auch in einer Frühphase einer (neuen) Beziehung (so denn eine beidseitig gewünscht ist) besprechen. Das hilft viele Missverständnisse von vorneherein zu vermeiden.
Der Ansatz "die will ja nur die Kohle" ist m.E. in vielen Fällen zu kurz gesprungen. Natürlich gibts das auch. Das merkt man(n) aber auch schon früh, wenn er nicht völlig durch den Wind ist (meine ich jedenfalls).
Der Ansatz "die will ja nur die Kohle" ist m.E. in vielen Fällen zu kurz gesprungen. Natürlich gibts das auch. Das merkt man(n) aber auch schon früh, wenn er nicht völlig durch den Wind ist (meine ich jedenfalls).
Ich kenne einen Deppen, der hat 5 Monate gebraucht :wie-geil:
Auch wenn ich dem "Deppen" nicht unbedingt widersprechen will :zwinker:, aber 5 Monate geht doch noch. Und wenn er nicht völlig durchgeknallt ist in der Zeit, dann dürften die finanziellen "Verluste" tragbar sein. Einfach vorstellen, es war ein teurer (und erfolgloser) Spielbankbesuch. Da trauert man dem verlorenen Geld auch nicht hinterher (mal von Suchtzusammenhängen abgesehen), oder?
Bayernbulle
01.12.11, 16:18
Ich kenne einen Deppen, der hat 5 Monate gebraucht :wie-geil:
das ist doch früh...viele brauchen da Jahre...
Auch wenn ich dem "Deppen" nicht unbedingt widersprechen will :zwinker:, aber 5 Monate geht doch noch. Und wenn er nicht völlig durchgeknallt ist in der Zeit, dann dürften die finanziellen "Verluste" tragbar sein. Einfach vorstellen, es war ein teurer (und erfolgloser) Spielbankbesuch. Da trauert man dem verlorenen Geld auch nicht hinterher (mal von Suchtzusammenhängen abgesehen), oder?
Was heisst für Dich tragbar in 5 Monaten?
Selbst in Metropolen ist es da alles andere als einfach einen Job zu bekommen, welcher auch nur einigermaßen gut bezahlt ist. Und ein wohlhabender Mann wird es auch in aller Regel nicht prickelnd finden, wenn seine Frau/Lebensgefährtin wochentags bei Aldi oder McD an der Kasse oder dem Bräter steht.).
Da hat der jakob Recht, daß ist ein Grundproblem unserer Gesellschaft. Das System (Medien, Schulen) propagiert "wir haben uns alle lieb sind tolerant und Ei-Tei-Tei", dann werden die Kids wettbewerbsunfähig auf die Straße geworfen und können sich für 5,50€/Stunde am McDonalds Brater die Zeit verbringen.
Verlogen ist das und mies. Ich habe es für mich schnell erkannt und das System ausgenutzt um nach oben zu kommen. Ich kann nicht jeden retten (da die meisten zu stumpf und unfähig sind, überhaupt gerettet werden zu wollen), aber wenigstens mich selbst.
Fairer wäre es jedoch, die ganze diätenerhöhende Drecksbande in Berlin zum Teufel zu schicken.
Wenn dann eine junge Frau gut aussieht und dank Escorting aus diesem Teufelskreis ausbrechen möchte : Wer kann es ihr verdenken ?
Was heisst für Dich tragbar in 5 Monaten?
Hm, wenn das frei verfügbare monatliche Einkommen des Mannes (also nach Steuern, Fixkosten, birnigen Steuersparmodellen, usw.) sagen wir zumindest 5-stellig ist, dann sollte die Hälfte als "Verlust" locker verschmerzbar sein. Mit 5000+ pro Monat zum Ausgeben hat man(n) sich nicht wirklich einschränken müssen.
Und wenn Du einen superschnellen Spirelli (meint ein Auto :zwinker:) ohne ausreichenden Versicherungsschutz schrottest, ist auch ganz schön viel Kohle auf einmal futsch. Nur mal so als Relation.
Klar, es gibt nie "peanuts". Aber dem ist immer gegenüber zu stellen, ob man(n) tatsächlich ernstlichen wirtschaftlichen Schaden erlitten hat. Finde ich jedenfalls
Bayernbulle
01.12.11, 16:33
Klar, es gibt nie "peanuts". Aber dem ist immer gegenüber zu stellen, ob man(n) tatsächlich ernstlichen wirtschaftlichen Schaden erlitten hat.
Für viele ist der emotionale Schaden beträchtlicher, Geld kann man im Regelfall wieder verdienen, aber manches überzogene Emotionskonto verändert die Gefühswelt radikal und nicht zum Positiven.
Hm, wenn das frei verfügbare monatliche Einkommen des Mannes (also nach Steuern, Fixkosten, birnigen Steuersparmodellen, usw.) sagen wir zumindest 5-stellig ist, dann sollte die Hälfte als "Verlust" locker verschmerzbar sein. Mit 5000+ pro Monat zum Ausgeben hat Man sich nicht wirklich einschränken müssen.
Und wenn Du einen superschnellen Spirelli (meint ein Auto :zwinker:) ohne ausreichenden Versicherungsschutz schrottest, ist auch ganz schön viel Kohle auf einmal futsch. Nur mal so als Relation.
Klar, es gibt nie "peanuts". Aber dem ist immer gegenüber zu stellen, ob man(n) tatsächlich ernstlichen wirtschaftlichen Schaden erlitten hat.
Ich denke, es geht hier nicht nur um den materiellen Verlust, sondern um die Tatsache, dass man von einem Menschen ausgenutzt und hintergangen wurde, dem man vertraut hat. In diesem Falle ist es dann zweitrangig, wie hoch der finanzielle Verlust ist.
Er fragte. Der emotionale Teil ist natürlich nicht "bewertbar".
Allerdings behaupte ich mal, dass der emotionale "Schaden" nach nur 5 Monaten nicht wirklich so hoch sein kann. Sonst würden wohl viel mehr depressive Leute herumrennen. Und Selbstmitleid sehe ich überhaupt nicht als emotionalen Schaden an, das kann man selbst ganz schnell abstellen. Einfach mal eine Woche Urlaub nehmen und eine volle Arbeitswoche in der Obdachlosenbetreuung malochen. Das relativiert auch eigene mentale Probleme.
Bayernbulle
01.12.11, 16:44
Er fragte. Der emotionale Teil ist natürlich nicht "bewertbar".
Allerdings behaupte ich mal, dass der emotionale "Schaden" nach nur 5 Monaten nicht wirklich so hoch sein kann. Sonst würden wohl viel mehr depressive Leute herumrennen. Und Selbstmitleid sehe ich überhaupt nicht als emotionalen Schaden an, das kann man selbst ganz schnell abstellen. Einfach mal eine Woche Urlaub nehmen und eine volle Arbeitswoche in der Obdachlosenbetreuung malochen. Das relativiert auch eigene mentale Probleme.
Wieso sollte der emotionale Schaden nach 5 Monaten nicht so hoch sein. Das hängt doch von den Umständen und nicht von der Zeit ab.
Es rennen auch genug depressive Leute rum, die ihrer Depression mit allen möglichen Mitteln (Sex, Arbeit, Alkohol, Glücksspielen) ausweichen wollen. Denen siehst Du das definitiv nicht an, weil die nicht den ganzen Tag mit schlaffen Schultern und runtergezogenen Mundwinkeln rumrennen..
Lassen wir das Selbstmitleid mal außen vor, aber durch solche Situationen sind auch schon Familien und Kinder ins finanzielle und emotionale Elend gestoßen worden
Hm, wenn das frei verfügbare monatliche Einkommen des Mannes (also nach Steuern, Fixkosten, birnigen Steuersparmodellen, usw.) sagen wir zumindest 5-stellig ist, dann sollte die Hälfte als "Verlust" locker verschmerzbar sein. Mit 5000+ pro Monat zum Ausgeben hat man(n) sich nicht wirklich einschränken müssen.
Ach nein ? Dann ist aber mehr als eine Escortnacht/Monat nicht drin. Wenn du beim Aldi oder dem McDonalds Bräter einkaufst :clown: vielleicht zwei...
McDonalds Bräter einkaufst :clown:
:lach: Genau bei dem war ich grad heute Mittag, Schande über mich :cool: :lach: :lach: :lach:
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Wieso sollte der emotionale Schaden nach 5 Monaten nicht so hoch sein. Das hängt doch von den Umständen und nicht von der Zeit ab.
Es rennen auch genug depressive Leute rum, die ihrer Depression mit allen möglichen Mitteln (Sex, Arbeit, Alkohol, Glücksspielen) ausweichen wollen. Denen siehst Du das definitiv nicht an, weil die nicht den ganzen Tag mit schlaffen Schultern und runtergezogenen Mundwinkeln rumrennen..
Lassen wir das Selbstmitleid mal außen vor, aber durch solche Situationen sind auch schon Familien und Kinder ins finanzielle und emotionale Elend gestoßen worden
OK, ich hätte vielleicht nicht verallgemeinern sollen.
Mir persönlich erscheint es immer ziemlich "fremd", in emotionalen Dingen "kopflos" zu sein und zu handeln. Ich meine auch, tiefe Emotionen sind viel zu wertvoll, um sie "kopflos" zu verschenken. Bislang bin ich auch nicht mit den Auswahlen, welchen Menschen ich Zuneigung oder mehr entgegenbringe (welcher Art auch immer) auf die Schnauze gefallen. Und wenns doch mal passiert, das auf die Schnauze fallen, dann ists allein MEINE Schuld. Punkt. Genauso, wie wenn ich Geld "in den Wind schieße". Das nächstemal dann halt mehr aufpassen ....
Liebe ist ohnehin nur eine Illusion.
Liebe ist ohnehin nur eine Illusion.
Wenn die Welt so schrecklich ist, wäre es wohl besser, Du erschießt Dich. :wie-geil:
Für viele ist der emotionale Schaden beträchtlicher, Geld kann man im Regelfall wieder verdienen, aber manches überzogene Emotionskonto verändert die Gefühswelt radikal und nicht zum Positiven.
Sehe ich ähnlich. Geld ist oftmals nicht der entscheidende Faktor.
Meinereiner sieht sich jedenfalls immer wieder bestärkt der "letzte Junggeselle" sein zu wollen.
Scheidungen und "Rosenkrieg" sind oft wesentlich kostspieliger. Emotional wie finanziell.
Je grösser die (Sebst-)täuschung, desto grösser die Enttäuschung und eder emotionale Schaden, leider.
Also ich kenne auch die Situation, selbst schon erlebt mit jemanden der mich sehr, sehr oft und sehr dicht hintereinander gebucht hat!
Das was dieses Mädel macht würde ich NICHT machen! Auf meinen Job, meine Freiheit verzichten und sowohl mich als auch den anderen in eine Abhängigkeit und Erwartungen die im Escort Bereich nix zu suchen haben, mit hinein ziehen.
Es kommt oft vor dass Escort Stammbucher hat aber damit meine ich 1 Date ca. alle 3-4 Monate! Wenn es anfängt, eine regelmässige Geschichte zu werden, mit wöchentlichen Treffes oder auch monatlichen, können keine klaren Verhältnisse mehr herrschen. Es gibt nur noch ein reines Durcheinander, falsche Erwartungen, Illusionen, ein "Gulasch" von allem möglichen wo man nix klares mehr erkennen kann!
Bayernbulle
01.12.11, 23:19
Wenn es anfängt, eine regelmässige Geschichte zu werden, mit wöchentlichen Treffes oder auch monatlichen, können keine klaren Verhältnisse mehr herrschen. Es gibt nur noch ein reines Durcheinander, falsche Erwartungen, Illusionen, ein "Gulasch" von allem möglichen wo man nix klares mehr erkennen kann!
Warum sollte das so sein, dass an sich, wenn man eine Escort-Dame, einmal im Monat für einen Tag trifft, keine klaren Verhältnisse herrschen können, wenn man die Umstände der Begegnung geklärt hat. Muss es da an Klarheit mangeln?
Warum sollte das so sein, dass an sich, wenn man eine Escort-Dame, einmal im Monat für einen Tag trifft, keine klaren Verhältnisse herrschen können, wenn man die Umstände der Begegnung geklärt hat. Muss es da an Klarheit mangeln?
Ja GENAU so ist es BB!
Wir sind dazu hier/da um EINFACH NUR zu konsumieren! Thats it! Nicht mehr und nicht weniger!
Ob einmal pro Monat oder 10 mal, mit der/dem gleichen oder jedesmal mit einer/einem anderen! Hauptsache wir bekommen AUF DER STELLE GENAU das was wir uns ausgemalt haben!
Dann ist die Welt FUR DEN MOMENT perfekt und in Ordnung!
xoxo
Warum sollte das so sein, dass an sich, wenn man eine Escort-Dame, einmal im Monat für einen Tag trifft, keine klaren Verhältnisse herrschen können, wenn man die Umstände der Begegnung geklärt hat. Muss es da an Klarheit mangeln?
Ich stimme dir Babu (ausnahmsweise) mal zu.:zwinker::lach:
Ich bin der Meinung, dass man sich JEDERZEITIG als Escort oder Bucher im Klaren sein soll, dass die ganze "Geschichte" zeitlich begrenzt und für bestimmte Befriedigungen da ist!
Mehr nicht..
Doch es liegt wieder mal bei jedem Einzelnen, ob man mehr als nur sexuelle Befriedigung zulässt oder nicht.
Bayernbulle
02.12.11, 07:59
Ich stimme dir Babu (ausnahmsweise) mal zu.:zwinker::lach:
Ich bin der Meinung, dass man sich JEDERZEITIG als Escort oder Bucher im Klaren sein soll, dass die ganze "Geschichte" zeitlich begrenzt und für bestimmte Befriedigungen da ist!
Mehr nicht..
Doch es liegt wieder mal bei jedem Einzelnen, ob man mehr als nur sexuelle Befriedigung zulässt oder nicht.
Die Frau hat den Vorteil, dass sie nicht nur sexuell sondern auch finanziell befriedigt wird..:blinken:
:denke: Das Geld bzw. das "Dienstleistungsverhältnis" (was immer das auch bedeuten mag) sollen eigentlich ein regulativ darstellen,
aber leider hat der Mensch Gefühle bzw. empfindet welche.
Und somit können sich bei wiederholten, regelmäßigen Buchungen auf einer oder evtl auch auf beiden Seiten Dinge entwickeln die nicht "Sinn der Sache" sind.....
Bayernbulle
02.12.11, 08:53
Und somit können sich bei wiederholten, regelmäßigen Buchungen auf einer oder evtl auch auf beiden Seiten Dinge entwickeln die nicht "Sinn der Sache" sind.....
Das ist sicher unabweisbar, wobei Gefühle auch schon bereits bei weniger häufigen Buchungen auftreten können.
Da muss halt jeder prüfen, wie er mit den Sirenenklängen umgeht, ob er diese Klippen umfährt oder ob er sich - im übertragenen Sinn - an den Mast binden lässt wie einst Odysseus
http://www.welt.de/multimedia/archive/00434/sirene07_DW_Hamburg_434167a.jpg
Ich stimme dir absolut zu Babu; allerdings stellt sich immer die Frage – zumindest bei manchen – ob sie es auf Grund aufkeimender Gefühle die Grenzen ziehen können...
Gefühle und Realitätsinn stehen sich manchmal im Weg...
Ich persönlich finde, dass Menschen, die diese Grenzen nicht ziehen können und zwar aus welchen Gründen auch immer, den P6 meiden sollten....
Pay6 ist im Grunde genommen ein Genussmittel.
Alkohol ist auch eines.... und mit beiden muss sehr bewusst umgegangen werden, sonst sind die Probleme vorprogrammiert.
Pay6 ist im Grunde genommen ein Genussmittel.
Alkohol ist auch eines.... und mit beiden muss sehr bewusst umgegangen werden, sonst sind die Probleme vorprogrammiert.
Also das man damit vorsichtig umgehen muss das weiss ja jeder und dass es gefährlich ist usw. und trotzdem gibt es mehr als genügend Alkoholiker, Drogenabhängige, P6 Suchtige und Menschen die sich in diesem Bereich des Lebens in irgendetwas reinreiten, wo sie Schwierigkeiten bekommen auf welchen Ebenen auch immer!
Das wir hier im Forum Vorsicht propagieren, ist eben Theorie, mehr nicht!
Also das man damit vorsichtig umgehen muss das weiss ja jeder und dass es gefährlich ist usw. und trotzdem gibt es mehr als genügend Alkoholiker, Drogenabhängige, P6 Suchtige und Menschen die sich in diesem Bereich des Lebens in irgendetwas reinreiten, wo sie Schwierigkeiten bekommen auf welchen Ebenen auch immer!
Das wir hier im Forum Vorsicht propagieren, ist eben Theorie, mehr nicht!
Jo, stimmt schon.... aber so ist das leben. man kann halt nur Wegweiser aufstellen, den Weg muss jeder selbst gehn.
Bayernbulle
02.12.11, 13:33
Dass es Süchte gibt, liegt aber nicht an der Existenz von Alkohol und SWlerinnen..
im Prinzip kann man alles mögliche mit Suchtverhalten besetzen, Beziehungen etc., manches ist sogar gesellschaftlich nicht ungern gesehen wie Arbeitssucht..
Lösen kann man sich dann nur wenn man die Suchtstruktur sichtbar macht und mit einem Profi bearbeitet, der einem hilft eine unbewußte Suche (davon kommt ja Sucht) zu beenden
Man kann sich mit Alkohol, Drogen ruinieren
Man kann sich mit Frauen ruinieren
Man kann sich mit Computern ruinieren
Mit Computern ist es am sichersten
Mit Frauen am angenehmsten
Mit Alkohol und Drogen kriegt man´s nicht mit
Dass es Süchte gibt, liegt aber nicht an der Existenz von Alkohol und SWlerinnen..
im Prinzip kann man alles mögliche mit Suchtverhalten besetzen, Beziehungen etc., manches ist sogar gesellschaftlich nicht ungern gesehen wie Arbeitssucht..
Lösen kann man sich dann nur wenn man die Suchtstruktur sichtbar macht und mit einem Profi bearbeitet, der einem hilft eine unbewußte Suche (davon kommt ja Sucht) zu beenden
Ja IM PRINZIP kann man und könnte man alles!
Escorthopper
02.12.11, 16:59
Süchte sind aber auch etwas sehr schönes. Sie machen das Leben im Grunde erst lebenswert. Man muss seine Süchte unbedingt verteidigen!
Bayernbulle
02.12.11, 19:14
Eine Sucht würde ich nicht verteidigen..Wo die Sucht anfängt hört nämlich der Genuß auf..
Escorthopper
02.12.11, 20:44
Escorts sind für mich tatsächlich eine Sucht. Das ist mehr als nur Genuss. Und das ist schön so. Dieser süße unwiderstehliche Zwang es immer wieder tun zu müssen. So wie ein Freund mal sagte: Probiers doch mal aus, ob Du darauf verzichten kannst. Darauf ich: Brauch ich nicht ausprobieren, das weiß ich so, dass das nicht geht! Dieser wunderschöne Zwang, es immer wieder tun zu müssen. Das Recherchieren im Netz. Bei den Indies und bei den Agenturen. Dieses Prickeln dabei, bis man sich entschieden hat. Dann wird das Hotel gebucht. Und dann dieser Kick, diese irrgeile Freude darauf, sie zu sehen, wie sie in der Lobby auftaucht oder im Zimmer, Ich stell mich schlafend und sie beugt sich zu mir hinbeugen, so dass ich ihr Parfüm rieche. Dieser Kick, bis ich endlich ihre Pussy sehe und rieche udn schmecke. Immer wieder neue Pussies. Das ist für mich ein Zwang, eine Sucht, der ich mich genießend hingebe. Ohne diese Sucht käme mir mein Leben langweilig vor.
Bayernbulle
02.12.11, 20:48
Klarer Fall von Pussysucht..aber damit sage ich Dir nichts Neues..:grins:
Escorthopper
02.12.11, 20:52
Gibt es eine schönere Sucht als die nach schönen feuchten und geil riechenden und schmeckenden Pussies?
Escorts sind für mich tatsächlich eine Sucht. Das ist mehr als nur Genuss. Und das ist schön so. Dieser süße unwiderstehliche Zwang es immer wieder tun zu müssen. So wie ein Freund mal sagte: Probiers doch mal aus, ob Du darauf verzichten kannst. Darauf ich: Brauch ich nicht ausprobieren, das weiß ich so, dass das nicht geht! Dieser wunderschöne Zwang, es immer wieder tun zu müssen. Das Recherchieren im Netz. Bei den Indies und bei den Agenturen. Dieses Prickeln dabei, bis man sich entschieden hat. Dann wird das Hotel gebucht. Und dann dieser Kick, diese irrgeile Freude darauf, sie zu sehen, wie sie in der Lobby auftaucht oder im Zimmer, Ich stell mich schlafend und sie beugt sich zu mir hinbeugen, so dass ich ihr Parfüm rieche. Dieser Kick, bis ich endlich ihre Pussy sehe und rieche udn schmecke. Immer wieder neue Pussies. Das ist für mich ein Zwang, eine Sucht, der ich mich genießend hingebe. Ohne diese Sucht käme mir mein Leben langweilig vor.
Der Machtmensch geht an der Macht zugrunde, der Geldmensch am Geld, der Unterwürfige am Dienen, der Lustsucher an der Lust :zwinker:
Escorthopper
02.12.11, 21:54
Der Machtmensch geht an der Macht zugrunde, der Geldmensch am Geld, der Unterwürfige am Dienen, der Lustsucher an der Lust :zwinker:
Also ich bspw. habe nicht den Eindruck, dass ich an meiner Lust zugrunde gehe: sie hält mich am Leben, trägt dazu bei,d ass ich all das andere aushalte ...
Also ich bspw. habe nicht den Eindruck, dass ich an meiner Lust zugrunde gehe: sie hält mich am Leben, trägt dazu bei,d ass ich all das andere aushalte ...
Ich kenne dich nicht persönlich um das letztendlich beurteilen zu können, aber mit der Sucht ist es so eine Sache....wann ist genug und wann endet der Kick....
Escorts zu treffen ist zumindest für mich keine Sucht, kein Zwang, sondern eine tolle, bereichernde Erfahrung in einem erfüllten Leben außerhalb des P6
Also ich bspw. habe nicht den Eindruck, dass ich an meiner Lust zugrunde gehe: sie hält mich am Leben, trägt dazu bei,d ass ich all das andere aushalte ...
Du armer Mensch!
Escort sollte Dich bereichern, natürlich auch Spass machen (Lustabbau inclusive ...)!!!
Bei Dir hört es sich nach einer Sucht an, die meiner Meinung nach bemitleidenswert ist ...
Der Begriff "Sucht" ist bei den Fachleuten etwas verpönt, da er sehr inflationär verwendet wird.
Aber es herrscht Konsens darüber, das der Zustand ins Pathologische abdriftet, wenn nicht-sexuelle Aktivitäten und Kontakte zu Gunsten der sexuellen vernachlässigt werden bzw. ein gewisser Leidensdruck entsteht, der das vorantreibt.
Ob das der Fall ist, kann zumindest hier nur jeder selbst beurteilen.
Escorthopper
03.12.11, 10:09
Ja, der Suchtbegriff ist schwammig. Ich wollte nur darauf hinaus, dass es eben auch schön ist, süchtig zu sein. So wie es schön ist, einer Frau (egal ob Escort oder sonst eine) verfallen zu sein. Natürlich kann man auch hier sagen: verfallen sein ist doof, da ist man nicht mehr Herr der Lage, wird manipulierbar. Ja, mag sein - trotzdem ists schön! Und man sollte das solange auskosten wie es eben geht. Genauso ists mit der Sexsucht, die relativiert sich sowieso je älter man wird. Früher als einem lieb ist. Wenn es dann endgültig so weit ist, darf man sich sehnsüchtig (!!!) daran erinnern, wie es war als man noch von der Sexsucht befallen war.
Das wiederholte Treffen mit demselben Escort hat großen Charme.Es unterscheidet sich ja gerade vom Besuch von Clubs aller Art.Man möchte eine gewisse Beziehung zu der Dame aufbauen und den
GFS genießen.Das führte dann bei mir in die "verkehrte Welt".
Ich bin BaBu gefolgt und buche inzwischen auch andere Escorts.Damit lassen sich recht gut Emotionen abbauen.
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