Dunja
07.01.06, 01:49
Bei jedem Festessen stellt sich die Frage: ausgewählte Köstlichkeiten genießen oder doch lieber das volle Programm? Für dich heißt das: Sag explizit, was du willst, wähle exakt die Spezialitäten, nach denen dir gerade der Sinn steht? Oder begebe dich in die Hand der erfahrenen Köchin, lass dich überraschen und verführen?
Und umgekehrt: Sag was du willst? Oder lässt du dich auf Ihre Menü-Abfolge ein? Kläre diese Fragen vorher ab, sonst entsteht leicht eine Leerlaufsituation, in der jeder erwartet, dass der andere etwas unternimmt – und am Ende passiert gar nichts.
Bei einem Gourmet-Essen dürfen nicht allzu großen Pausen entstehen, sonst geht die Genusskurve schnurstracks in den Keller. Selbstverständlich ist es erlaubt, ausgefallene Sonderwünsche zu äußern, die eigentlich nicht auf der Speisekarte stehen. Sei jedoch nicht enttäuscht, wenn die Küche nicht die richtigen Zutaten bereithält.
Der Gourmet speist nicht zwischen Tür und Angel, so im Vorbeigehen. Das Ambiente muss stimmen, der Schauplatz der Orgie dementsprechend hergerichtet sein.
Neben Kerzenlicht, Seidenlaken und ansprechender Musik solltest du auch ein wenig auf dein Äußeres achten. Das bedeutet nicht, dass du einen Leder-Tanga und eine venezianische Maske anlegen sollen. Aber ein angenehmer Duft und edle Unterwäsche lassen auch dich besser zur Geltung kommen.
Von deiner Tischgenossin darfst du Gleiches erwarten, wenn nicht sogar mehr. Auch wenn ich nicht gleich in Strapsen und Tanzgürtel auftreten muss, ein paar Details machen viel aus: ein T-Shirt, das du zerreißen darfst, eine raffinierte Rasur unterhalb der Tischkante – oder auch ein Paar hochhackige Schuhe, dann klappt der Snack-Sex im Stehen besser. Dabei gilt natürlich: Auch bei der Dekoration darfst du Wünsche äußern!
Erlaubt ist, was Spaß macht und zudem gut aussieht. Wenn du jedoch auf einem engen Lederkorsett und hochhackigen Lackstiefeln bestehst, sollten du dich darüber im Klaren sein, dass diese Accessoires, so scharf sie auch aussehen, nicht gerade komfortabel sind und den Genuss deiner Tischdame schmälern.
Darüber hinaus ärgert es auch mich, wenn du bei dem Versuch, die Dekoration zur Seite zu schieben, nach einer Weile hoffnungslos in den Haken und Ösen des Korsetts verhedderst. Wichtigste Regel also bei der Dekoration: Sie muss das Auge erfreuen, darf die Hand nicht stören und sollte sich, wenn sie zu nerven beginnt, mit einem Handgriff entfernen lassen.
Das Schlimmste für jeden Koch sind die Topfgucker – letztlich geht es ja um die Wahrung eines Geheimnisses, um den Überraschungseffekt. Selbst wenn dir die Begierde geradezu in den Blick gemeißelt und in den Schritt modelliert ist: Fasse nichts an, was noch gar nicht an der Reihe ist, greife nicht schon zum Fleischbesteck, bevor du die Appetithäppchen angemessen gewürdigt haben.
Gehe brav Schritt für Schritt vor – erst der Aperitif, anschließend die Vorspeise. Soll heißen: Umschwärme zunächst meine glatte, weiche Haut und preise meine Formen. Taste dich mit den Händen langsam vor, koste von jedem Stück einen kleinen Bissen und steigere durch konsequentes Anfüttern beider Appetit auf die Hauptspeise.
Wenn du dort angelangt sind, frage mich nach Servierwünschen. Vielleicht möchte ich lieber von hinten bediennt werden oder genieß gerne mit den Beinen über deine Schultern?
Der Genießer lässt sich viel Zeit und probiert von allem ein wenig. Erst wenn alle Sinne angespitzt sind, geht er zum Hauptgang über. Ein kleiner Bissen hier und ein genüsslicher Mund voll dort, du wirst staunen, was ich so alles zu bieten habe. Denke daran: du bist nicht in irgendeiner Pommesbude, neben dir liegt nicht Miss McDonald. Es geht nicht darum, möglichst schnell den Hunger zu stillen. du sollst dir Appetit holen und die Aromen ausgiebig kosten.
Wenn du ein wenig Raffinesse in der Zubereitung wünschst, lass mich doch einmal Hand an mich selbst legen. Sehe mir dabei zu, wie ich meine Köstlichkeiten selbst anmach und langsam auf den Punkt bring. Bevor du dich da allerdings in etwas hineinsteigerst, sollten du dich wieder einschalten, denn: Zu viel Köchin verdirbt eine gute Zeit.
du hast beschlossen, gegenseitig zu füttern? Okay, aber bitte: Ladys first! Nötige mich auf dem Rücken liegend e nicht, meine bequeme Position aufzugeben. Bringe mir, wonach ich schrei, bis an den Mund. Am besten kniest du seitlich neben dem Kopf, unter den du vorher ein Kissen geschoben haben. So kann ich daliegen und genüsslich nuckeln, während du von oben einen tollen Blick auf die Auslagen am Büfett haben.
Sorry, an dieser Stelle gehst du leer aus.*grins* du solltest trotzdem dafür sorgen, dass die Tischgenossin ein anständiges Dessert erhält. Dann kommt endlich einmal die Serviette zu dem Einsatz, für den sie eigentlich bestimmt ist.
Guten Apetitt :zwinker:
nein nein nein ...das war nur spass an der sache mal was zu schreiben zum thema erotisch kochen...nüx rein interpretieren:jaja:
winke* Dunja*
Und umgekehrt: Sag was du willst? Oder lässt du dich auf Ihre Menü-Abfolge ein? Kläre diese Fragen vorher ab, sonst entsteht leicht eine Leerlaufsituation, in der jeder erwartet, dass der andere etwas unternimmt – und am Ende passiert gar nichts.
Bei einem Gourmet-Essen dürfen nicht allzu großen Pausen entstehen, sonst geht die Genusskurve schnurstracks in den Keller. Selbstverständlich ist es erlaubt, ausgefallene Sonderwünsche zu äußern, die eigentlich nicht auf der Speisekarte stehen. Sei jedoch nicht enttäuscht, wenn die Küche nicht die richtigen Zutaten bereithält.
Der Gourmet speist nicht zwischen Tür und Angel, so im Vorbeigehen. Das Ambiente muss stimmen, der Schauplatz der Orgie dementsprechend hergerichtet sein.
Neben Kerzenlicht, Seidenlaken und ansprechender Musik solltest du auch ein wenig auf dein Äußeres achten. Das bedeutet nicht, dass du einen Leder-Tanga und eine venezianische Maske anlegen sollen. Aber ein angenehmer Duft und edle Unterwäsche lassen auch dich besser zur Geltung kommen.
Von deiner Tischgenossin darfst du Gleiches erwarten, wenn nicht sogar mehr. Auch wenn ich nicht gleich in Strapsen und Tanzgürtel auftreten muss, ein paar Details machen viel aus: ein T-Shirt, das du zerreißen darfst, eine raffinierte Rasur unterhalb der Tischkante – oder auch ein Paar hochhackige Schuhe, dann klappt der Snack-Sex im Stehen besser. Dabei gilt natürlich: Auch bei der Dekoration darfst du Wünsche äußern!
Erlaubt ist, was Spaß macht und zudem gut aussieht. Wenn du jedoch auf einem engen Lederkorsett und hochhackigen Lackstiefeln bestehst, sollten du dich darüber im Klaren sein, dass diese Accessoires, so scharf sie auch aussehen, nicht gerade komfortabel sind und den Genuss deiner Tischdame schmälern.
Darüber hinaus ärgert es auch mich, wenn du bei dem Versuch, die Dekoration zur Seite zu schieben, nach einer Weile hoffnungslos in den Haken und Ösen des Korsetts verhedderst. Wichtigste Regel also bei der Dekoration: Sie muss das Auge erfreuen, darf die Hand nicht stören und sollte sich, wenn sie zu nerven beginnt, mit einem Handgriff entfernen lassen.
Das Schlimmste für jeden Koch sind die Topfgucker – letztlich geht es ja um die Wahrung eines Geheimnisses, um den Überraschungseffekt. Selbst wenn dir die Begierde geradezu in den Blick gemeißelt und in den Schritt modelliert ist: Fasse nichts an, was noch gar nicht an der Reihe ist, greife nicht schon zum Fleischbesteck, bevor du die Appetithäppchen angemessen gewürdigt haben.
Gehe brav Schritt für Schritt vor – erst der Aperitif, anschließend die Vorspeise. Soll heißen: Umschwärme zunächst meine glatte, weiche Haut und preise meine Formen. Taste dich mit den Händen langsam vor, koste von jedem Stück einen kleinen Bissen und steigere durch konsequentes Anfüttern beider Appetit auf die Hauptspeise.
Wenn du dort angelangt sind, frage mich nach Servierwünschen. Vielleicht möchte ich lieber von hinten bediennt werden oder genieß gerne mit den Beinen über deine Schultern?
Der Genießer lässt sich viel Zeit und probiert von allem ein wenig. Erst wenn alle Sinne angespitzt sind, geht er zum Hauptgang über. Ein kleiner Bissen hier und ein genüsslicher Mund voll dort, du wirst staunen, was ich so alles zu bieten habe. Denke daran: du bist nicht in irgendeiner Pommesbude, neben dir liegt nicht Miss McDonald. Es geht nicht darum, möglichst schnell den Hunger zu stillen. du sollst dir Appetit holen und die Aromen ausgiebig kosten.
Wenn du ein wenig Raffinesse in der Zubereitung wünschst, lass mich doch einmal Hand an mich selbst legen. Sehe mir dabei zu, wie ich meine Köstlichkeiten selbst anmach und langsam auf den Punkt bring. Bevor du dich da allerdings in etwas hineinsteigerst, sollten du dich wieder einschalten, denn: Zu viel Köchin verdirbt eine gute Zeit.
du hast beschlossen, gegenseitig zu füttern? Okay, aber bitte: Ladys first! Nötige mich auf dem Rücken liegend e nicht, meine bequeme Position aufzugeben. Bringe mir, wonach ich schrei, bis an den Mund. Am besten kniest du seitlich neben dem Kopf, unter den du vorher ein Kissen geschoben haben. So kann ich daliegen und genüsslich nuckeln, während du von oben einen tollen Blick auf die Auslagen am Büfett haben.
Sorry, an dieser Stelle gehst du leer aus.*grins* du solltest trotzdem dafür sorgen, dass die Tischgenossin ein anständiges Dessert erhält. Dann kommt endlich einmal die Serviette zu dem Einsatz, für den sie eigentlich bestimmt ist.
Guten Apetitt :zwinker:
nein nein nein ...das war nur spass an der sache mal was zu schreiben zum thema erotisch kochen...nüx rein interpretieren:jaja:
winke* Dunja*