Anna Lytisch
02.04.08, 12:40
Ich liege entspannt und bequem auf der Massageliege. Die Heißluft wärmt meine Haut. In einiger Entfernung höre ich hektische Schritte. "Ich bin gleich bei ihnen, kleinen Moment noch", erklingt die Stimme meiner Masseurin. Ich schließe die Augen und nehme den typischen Duft in diesen Räumen wahr: Massageöl, Saunaaufguss... es riecht nach Wohlbefinden und Genuss. Langsam drifte ich vom bewussten Wahrnehmen in einen halbschlafähnlichen Zustand. Dennoch höre ich, wie sich die Tür öffnet und wieder schließt, höre, wie der Schraubverschluss des Massageöls gedreht wird und vernehme das leicht schmatzende Geräusch von Öl, das auf Händen verteilt wird.
Ich fühle, wie dieses Öl nun auf meine Schultern und meinen Rücken gerieben wird. Ich seufze wohlig, doch dann stutze ich. Diese Hände sind nicht die Hände meiner Masseurin. Diese Hände hier üben einen ganz anderen Druck auf meine Haut aus, streichen in anderem Rhythmus über meine Schulterblätter. Ruckartig hebe ich den Kopf, um zu sehen, wer da ist. Mit sanftem Druck bringt jemand meinen Kopf wieder auf dem Kopfteil zu liegen. "Pssscht", höre ich nur und dann geflüstert: "Es ist alles in Ordnung. Entspannen Sie sich einfach nur." Nichts lieber als das, diese Hände sind ein Traum und diese Massage ein Gottesgeschenk. Dennoch würde mich reizen zu wissen, wer da den Job meiner Masseurin übernommen hat. Aber egal... es ist einfach ZU GUT....so gut, dass ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen kann. Einmal öffne ich die Augen kurz. Ich schaue auf ein paar weiße Sportschuhe, die eindeutig keiner Frau gehören. Doch - wen wundert es - das stört mich in diesem Augenblick nicht im Geringsten. Die Hände dieses Mannes wandern nämlich gerade sinnlich meine Wirbelsäule hinunter und schieben das Handtuch weg, das auf meinem Po lag. Auf betörende Weise wird nun meine Kehrseite massiert. Ich kann nicht anders... ich bewege mein Becken und signalisiere ihm damit, weiterzumachen. Ich fühle die Kraft seiner Hände und die Gänsehaut, die seine sinnlichen Berührungen auf meiner Haut verursachen.
Langsam, ganz langsam streicht er inzwischen über meine Oberschenkel, mit kreisenden Bewegungen massiert er ihre Innenseiten. Blitzartig schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. "Er wird doch nicht.... Hab ich das gerade richtig gespürt?... Waren seine Finger wirklich für einen kurzen Augenblick....." Ich bin hin- und hergerissen zwischen ungläubigem Kopfschütteln, was er sich da angemaßt haben könnte und dem tiefen Wunsch, dass er es doch wirklich getan hätte.
DA! Wieder! MMMMMMMMHHHHH.... ein unglaublich gutes Gefühl schießt durch meine Mitte.... und langsam bewegt er einen Finger in mir. Mit der anderen Hand massiert er weiter meinen Po. Ich stöhne laut... JAAAAA.... er nimmt einen weiteren öligen Finger und ich stehe bereits jetzt kurz vor einer Explosion. Er scheint genau zu wissen, wie er mich wahnsinnig machen kann. Und auf einmal spüre ich etwas warmes Feuchtes, das sich ebenfalls mit leichtem Druck zwischen meinen Beinen zu schaffen macht. Ich kann inzwischen nur noch sehr flach atmen und bewege mich rhythmisch auf meiner Liege. Es kribbelt unter meiner Kopfhaut und in meinem Schädel macht sich ein lautes Rauschen breit. JAAA...JETZT!!!!!!!! Ich hebe ab und er dirigiert mich mit Händen und Zunge ins Nirwana.....
Als ich wieder in der Lage bin, einen klaren Gedanken zu fassen, ist er weg. Stattdessen wird die Tür geöffnet und eine wohlbekannte Stimme sagt: "Entschuldigen Sie bitte, dass es so lange gedauert hat, aber jetzt können wir endgültig loslegen." Ich liege nur völlig fertig auf meiner Liege und kann es nicht fassen. Aber eine Entspannungsmassage ist jetzt genau das Richtige...:zwinker:
Ich fühle, wie dieses Öl nun auf meine Schultern und meinen Rücken gerieben wird. Ich seufze wohlig, doch dann stutze ich. Diese Hände sind nicht die Hände meiner Masseurin. Diese Hände hier üben einen ganz anderen Druck auf meine Haut aus, streichen in anderem Rhythmus über meine Schulterblätter. Ruckartig hebe ich den Kopf, um zu sehen, wer da ist. Mit sanftem Druck bringt jemand meinen Kopf wieder auf dem Kopfteil zu liegen. "Pssscht", höre ich nur und dann geflüstert: "Es ist alles in Ordnung. Entspannen Sie sich einfach nur." Nichts lieber als das, diese Hände sind ein Traum und diese Massage ein Gottesgeschenk. Dennoch würde mich reizen zu wissen, wer da den Job meiner Masseurin übernommen hat. Aber egal... es ist einfach ZU GUT....so gut, dass ich mir ein Stöhnen nicht verkneifen kann. Einmal öffne ich die Augen kurz. Ich schaue auf ein paar weiße Sportschuhe, die eindeutig keiner Frau gehören. Doch - wen wundert es - das stört mich in diesem Augenblick nicht im Geringsten. Die Hände dieses Mannes wandern nämlich gerade sinnlich meine Wirbelsäule hinunter und schieben das Handtuch weg, das auf meinem Po lag. Auf betörende Weise wird nun meine Kehrseite massiert. Ich kann nicht anders... ich bewege mein Becken und signalisiere ihm damit, weiterzumachen. Ich fühle die Kraft seiner Hände und die Gänsehaut, die seine sinnlichen Berührungen auf meiner Haut verursachen.
Langsam, ganz langsam streicht er inzwischen über meine Oberschenkel, mit kreisenden Bewegungen massiert er ihre Innenseiten. Blitzartig schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. "Er wird doch nicht.... Hab ich das gerade richtig gespürt?... Waren seine Finger wirklich für einen kurzen Augenblick....." Ich bin hin- und hergerissen zwischen ungläubigem Kopfschütteln, was er sich da angemaßt haben könnte und dem tiefen Wunsch, dass er es doch wirklich getan hätte.
DA! Wieder! MMMMMMMMHHHHH.... ein unglaublich gutes Gefühl schießt durch meine Mitte.... und langsam bewegt er einen Finger in mir. Mit der anderen Hand massiert er weiter meinen Po. Ich stöhne laut... JAAAAA.... er nimmt einen weiteren öligen Finger und ich stehe bereits jetzt kurz vor einer Explosion. Er scheint genau zu wissen, wie er mich wahnsinnig machen kann. Und auf einmal spüre ich etwas warmes Feuchtes, das sich ebenfalls mit leichtem Druck zwischen meinen Beinen zu schaffen macht. Ich kann inzwischen nur noch sehr flach atmen und bewege mich rhythmisch auf meiner Liege. Es kribbelt unter meiner Kopfhaut und in meinem Schädel macht sich ein lautes Rauschen breit. JAAA...JETZT!!!!!!!! Ich hebe ab und er dirigiert mich mit Händen und Zunge ins Nirwana.....
Als ich wieder in der Lage bin, einen klaren Gedanken zu fassen, ist er weg. Stattdessen wird die Tür geöffnet und eine wohlbekannte Stimme sagt: "Entschuldigen Sie bitte, dass es so lange gedauert hat, aber jetzt können wir endgültig loslegen." Ich liege nur völlig fertig auf meiner Liege und kann es nicht fassen. Aber eine Entspannungsmassage ist jetzt genau das Richtige...:zwinker: