MC
14.02.06, 04:41
Köln - Ein Rentner (75) aus Lindenthal ist von einer 26-jährigen Prostituierten gnadenlos ausgenommen worden : Für fünf Mal Sex bezahlte er 95.000 €. Das waren seine ganzen Ersparnisse. In einem Bordell, in dem man sich für 99 € nach Herzenslust amüsieren konnte, lernte der Mann die dunkelhaarige Goschka kennen. Und sie tischte dem ehemaligen Versicherungsangestellten Wilhelm R. (75) eine abenteuerliche Geschichte auf. Sie sei „völlig mittellos“, könne weder ihre Miete, noch die Beerdigung ihres Vaters bezahlen. Aber da sei ja das Haus in Warschau, das sie erben würde.
Willi, der Sympathisant der Kölner Humanisten-Szene ist, wurde von Mitleid für die junge Polin gepackt und er verliebte sich in sie. „Sie erinnerte mich an eine Jugendliebe“, gestand er vor Gericht. Er versprach ihr, sie aus dem Milieu herauszuholen. Als sie flüsterte sie habe „nur hochhackige Schuhe“, kaufte er ihr Gesundheitslatschen. Einmal flog er mit ihr zum Shoppen nach Spanien.
Insgesamt hatten sie fünf Mal Sex. Dass der alte Herr von der raffinierten Goschka ausgenutzt wurde, merkte er nicht. Und er überwies i immer wieder große Geldbeträge. Nach einem Jahr war sein ganzes Depot-Konto leergeräumt: 95.000 €uro!
Im Gerichtssaal er fuhr der leichtgläubige Mann gestern, dass die Geschichten von Goschka erstunken und erlogen waren. „Alles Lug und Trug“, gestand die Dunkelhaarige. „Das ist milieutypisches Flunkern“, so ihr Verteidiger Claus Eßer.
Die 95.000 € hatte der Rentner als „Darlehen“ an Goschka aufgefasst. Ihr Verteidiger: „Das waren freiwillige Entgelt-Geschenke für den Escort-Service“, so Eßer. Zu EXPRESS sagte er: „95.000 €uro sind zwar viel Geld, aber dafür hat der Rentner einen Bombenservice erhalten.“
Die Richterin sah es anders: Sie verurteilte Goschka wegen Betrugs in 30 Fällen zu acht Monaten Haft auf Bewährung.
Quelle (http://www.express.de)
Willi, der Sympathisant der Kölner Humanisten-Szene ist, wurde von Mitleid für die junge Polin gepackt und er verliebte sich in sie. „Sie erinnerte mich an eine Jugendliebe“, gestand er vor Gericht. Er versprach ihr, sie aus dem Milieu herauszuholen. Als sie flüsterte sie habe „nur hochhackige Schuhe“, kaufte er ihr Gesundheitslatschen. Einmal flog er mit ihr zum Shoppen nach Spanien.
Insgesamt hatten sie fünf Mal Sex. Dass der alte Herr von der raffinierten Goschka ausgenutzt wurde, merkte er nicht. Und er überwies i immer wieder große Geldbeträge. Nach einem Jahr war sein ganzes Depot-Konto leergeräumt: 95.000 €uro!
Im Gerichtssaal er fuhr der leichtgläubige Mann gestern, dass die Geschichten von Goschka erstunken und erlogen waren. „Alles Lug und Trug“, gestand die Dunkelhaarige. „Das ist milieutypisches Flunkern“, so ihr Verteidiger Claus Eßer.
Die 95.000 € hatte der Rentner als „Darlehen“ an Goschka aufgefasst. Ihr Verteidiger: „Das waren freiwillige Entgelt-Geschenke für den Escort-Service“, so Eßer. Zu EXPRESS sagte er: „95.000 €uro sind zwar viel Geld, aber dafür hat der Rentner einen Bombenservice erhalten.“
Die Richterin sah es anders: Sie verurteilte Goschka wegen Betrugs in 30 Fällen zu acht Monaten Haft auf Bewährung.
Quelle (http://www.express.de)