Anna Lytisch
18.05.08, 15:30
Wir sind mit dem Wagen losgefahren. Ich habe noch gesehen, wie Du eine große Tasche im Kofferraum verstaut hast. Soviel Gepäck? Wir wollten doch bloß ein Stück spazieren gehen. Aber ich kenne Dich. Bloß ein Stück spazieren gehen kann seeeehr spannend werden. Auf einem etwas abgelegenen Parkplatz stellen wir das Auto ab und folgen einem Wanderweg. Zunächst ist er noch breit, und wir können mühelos Hand in Hand nebeneinander hergehen. Dann wird der Weg schmaler, steigt leicht an, Du lässt mich vorgehen und dann sehe ich eine wunderbare Lichtung – keine Menschenseele weit und breit zu sehen, nur das Plätschern eines Bachlaufes und das Gezwitscher einer Amsel zu hören. Ein traumhafter Platz, halb sonnig, halb im Schatten, an dem Du nun mit einem Grinsen Deine große Tasche öffnest und als erstes eine weiche Decke, die reichlich Platz für zwei bietet, herausziehst.
Aha... da bekommt das Wort Spaziergang dann doch gleich eine ganz andere Bedeutung :zwinker: Du bedeutest mir, mich hinzusetzen. Ziehst einen weiteren Gegenstand aus Deiner Tasche. Ein kühles Seidentuch, mit dem Du mir nun die Augen verbindest. Du siehst sie nun nicht mehr leuchten, aber das Lächeln auf meinem Gesicht spricht Bände. Wieder höre ich Dich in Deiner Tasche kramen. Höre ein leises Zischen, höre, wie ein Glas gefüllt wird und fühle plötzlich etwas Kühles an meinem Mund. Ich nippe und genieße das Prickeln der Flüssigkeit und ihren leichten, fast fruchtigen Geschmack. Dann fühle ich, wie Deine Hand langsam die Träger meines Tops von meinen Schultern streifen und den Stoff weiter hinunter schieben. Diese Berührung und ein leichter Windhauch lassen mich erschauern, und ich weiß genau, dass Du jetzt fasziniert auf meine steil aufgerichteten Nippel schaust. Der Gedanke daran macht Lust auf sehr viel mehr...
Plötzlich spüre ich etwas Kaltes – Du hast einen Schluck Sekt genommen und verteilst ihn mit dem Mund auf meinen Brüsten, um ihn dann mit der Zunge wieder aufzunehmen. Längst habe ich mich fast willenlos nach hinten fallen lassen und genieße dieses wahnsinnig prickelnde Gefühl, der weiche Sommerwind, Deine Lippen, Deine Hände... sie alle streicheln meine Haut und schicken Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich höre den Bach plätschern, die Amsel zwitschern, doch bald schon wird es übertönt durch das Rauschen in meinen Ohren, denn Dein Mund ist auf Wanderschaft gegangen und Deine Hände haben entdeckt, dass mein kurzer Rock sehr leicht zu öffnen ist und sich darunter kein störender Stoff mehr befindet. Wieder spüre ich etwas Kaltes, Nasses, das sich vermischt mit dem bereits vorhandenen warmem Nassen zwischen meinen Beinen – ich weiß, Du genießt es genauso sehr wie ich in diesem Moment. Du hörst gar nicht mehr auf, diesen köstlichen Cocktail zu lecken, und ich denke, dass es keinen besseren Platz auf der Welt gibt, um ungestört den nahenden Vulkanausbruch zu genießen...
Später, viel später, als das letzte Beben vorbei ist und ich meinen Körper wieder unter Kontrolle habe, stelle ich fest, dass sich in der großen Tasche noch viele andere schöne Dinge befinden. Du hast frische Erdbeeren und Sprühsahne mitgebracht, und wir beide wissen, dass es nur eine Art gibt, sie RICHTIG zu genießen.... und wieder bin ich froh, dass Du einen so abgeschiedenen Platz für uns ausgesucht hast, denn Du weißt, dass ich mich für Deine sinnlichen Quälereien immer besonders ausgiebig revanchieren muss :zwinker:.......
So müssen Adam und Eva gelebt haben, bevor sie aus dem Paradies vertrieben wurden... wie gut, dass es dadurch jetzt frei wurde für uns :grins:
Aha... da bekommt das Wort Spaziergang dann doch gleich eine ganz andere Bedeutung :zwinker: Du bedeutest mir, mich hinzusetzen. Ziehst einen weiteren Gegenstand aus Deiner Tasche. Ein kühles Seidentuch, mit dem Du mir nun die Augen verbindest. Du siehst sie nun nicht mehr leuchten, aber das Lächeln auf meinem Gesicht spricht Bände. Wieder höre ich Dich in Deiner Tasche kramen. Höre ein leises Zischen, höre, wie ein Glas gefüllt wird und fühle plötzlich etwas Kühles an meinem Mund. Ich nippe und genieße das Prickeln der Flüssigkeit und ihren leichten, fast fruchtigen Geschmack. Dann fühle ich, wie Deine Hand langsam die Träger meines Tops von meinen Schultern streifen und den Stoff weiter hinunter schieben. Diese Berührung und ein leichter Windhauch lassen mich erschauern, und ich weiß genau, dass Du jetzt fasziniert auf meine steil aufgerichteten Nippel schaust. Der Gedanke daran macht Lust auf sehr viel mehr...
Plötzlich spüre ich etwas Kaltes – Du hast einen Schluck Sekt genommen und verteilst ihn mit dem Mund auf meinen Brüsten, um ihn dann mit der Zunge wieder aufzunehmen. Längst habe ich mich fast willenlos nach hinten fallen lassen und genieße dieses wahnsinnig prickelnde Gefühl, der weiche Sommerwind, Deine Lippen, Deine Hände... sie alle streicheln meine Haut und schicken Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich höre den Bach plätschern, die Amsel zwitschern, doch bald schon wird es übertönt durch das Rauschen in meinen Ohren, denn Dein Mund ist auf Wanderschaft gegangen und Deine Hände haben entdeckt, dass mein kurzer Rock sehr leicht zu öffnen ist und sich darunter kein störender Stoff mehr befindet. Wieder spüre ich etwas Kaltes, Nasses, das sich vermischt mit dem bereits vorhandenen warmem Nassen zwischen meinen Beinen – ich weiß, Du genießt es genauso sehr wie ich in diesem Moment. Du hörst gar nicht mehr auf, diesen köstlichen Cocktail zu lecken, und ich denke, dass es keinen besseren Platz auf der Welt gibt, um ungestört den nahenden Vulkanausbruch zu genießen...
Später, viel später, als das letzte Beben vorbei ist und ich meinen Körper wieder unter Kontrolle habe, stelle ich fest, dass sich in der großen Tasche noch viele andere schöne Dinge befinden. Du hast frische Erdbeeren und Sprühsahne mitgebracht, und wir beide wissen, dass es nur eine Art gibt, sie RICHTIG zu genießen.... und wieder bin ich froh, dass Du einen so abgeschiedenen Platz für uns ausgesucht hast, denn Du weißt, dass ich mich für Deine sinnlichen Quälereien immer besonders ausgiebig revanchieren muss :zwinker:.......
So müssen Adam und Eva gelebt haben, bevor sie aus dem Paradies vertrieben wurden... wie gut, dass es dadurch jetzt frei wurde für uns :grins: