Rittmeister
28.02.06, 16:05
Ich weiß noch nicht wie ich zu dieser Ehre kam, aber ein Freund von mir meinte, ich solle mich einmal dringend mit einer jungen Frau unterhalten, die ernsthaft erwägt Callgirl zu werden. „Du kennst dich da ja aus“ war sein Credo. Nun gut, warum nicht. Er gab ihr meine Nummer, sie rief prompt fünf Minuten später an. Wow, die hat es aber eilig. Ein kurzes nettes Gespräch am Telefon und sie säuselte mir etwas von „ich brauche einen guten Rat“ ins Ohr. Die Stimme klang vielversprechend und ich muss zugeben, sie hat mich elektrisiert. Ich erwähnte noch kurz dass sie sich von diesem Gespräch nicht zu viel versprechen solle und die Sache mal ganz cool angehen soll. Wir verabredeten uns in einem Cafe in einer großen Stadt mit vielen Banken....
Der Tag war lausig, kalt, blöd, irgendwie lästig, dieses Karnevalsgedöhns. Na ja, das geht ja bekanntlich vorbei. Bis Mittag war ich noch unentschlossen ob ich überhaupt Lust dazu habe dieses Date tatsächlich wahrzunehmen. Ich wusste nichts über sie, hatte noch nicht mal ein Foto, es könnte ja auch eine durchgeknallte Tussi sein, was soll ich mit der? Mein Freund erwähnte, dass sie sehr sprachbegabt sei und als Übersetzerin arbeite und einige infos brauche was Männer und ihre Wünsche anginge, zudem habe sie gerade Langeweile und sei sehr open mindet. Mehr wollte er mir aus irgendwelchen Gründen nicht verraten.
Da ich seinen Frauengeschmack kenne, war ich noch kritischer, er steht auf durchgeknallte Hühner, Frauen, die mich überhaupt nicht anmachen. Seine besondere Vorliebe gilt verheirateten Damen, „das macht die Sache noch spannender“, - sein Lieblingsspruch. Also war ich in dieser *******gal -Laune, dachte nur was soll`s, fahr hin. Triebwerk an, ab zur Tanke, die Kleine an der Tanke hat immer noch diese bescheuerte Frisur, diesmal konnte ich mir nicht verkneifen ihr endlich zu sagen wie ich darüber denke. Alle bisherigen Versuche ihr dieses Problem charmant beizubringen scheiterten. Meine neue verbale Attacke zeigte Wirkung; sie knalle mir mein Red Bull auf die Theke und kassierte mit eiserner Miene, kein höfliches Wort mehr, keine Fragen, „der Nächste bitte“. Tss, Frauen, na ja. Bin mal gespannt wie lange es nun dauert bis sie endlich beim Friseur war und mich wieder mit diesem fragenden Lächeln anstrahlt....
Im Radio geht es nur noch um Vogelgrippe, ich werfe eine CD rein, den Scheiß kann ich nicht mehr ertragen. Mit 15 Minuten Verspätung komme ich in Mainhatten an. Das Cafe im Marriott habe ich schnell gefunden, doch dann fällt mir ein das ich keine Ahnung habe wie die Lady aussieht. Das Handy in der Hand betrete ich das Hotel und sehe durch die Glastür eine junge und hübsche Frau mit schwarzen Haaren die den Eingang beobachtet und sehr neugierig schaut. Das muss sie sein. Ich gehe zielstrebig auf sie zu und frage: Bist Du Katharina? Klar war sie es. Wow, nette Lady. Sportlich in Jeans gekleidet und nach eigenen Angaben gerade aus dem Fitnessstudio gekommen.
Das Gespräch wird sehr schnell sehr vertraut. Ich schätze sie auf Mitte 20, sie korrigiert nun schon 31 Jahre jung zu sein. Hier im Cafe mit Blick auf die Messe beschleicht einen das Gefühl der großen weiten Welt. Ich fühle mich in Frankfurt immer sehr wohl, der Airport lacht mich beim Vorbeifahren immer an, von dort habe ich bislang meine größten Abenteuerreisen angetreten, bald ist es wieder so weit, die Ferne ruft...
Durch die Kälte habe ich einen verspannten Rücken, dehne mich etwas und räkele mich. Prompt werde ich zart massiert und mit einem bemitleidenswerten Blick angesehen, der erste Körperkontakt, ihre Augen funkeln. „Ich kann gut massieren“, gefolgt von „kann ich offene mit Dir sprechen?“ lassen unser Date intim werden. K. erzählt mir, dass sie diverse Literatur verschlungen habe, sich theoretisch mit dem Leben einer Hure ausgiebig beschäftigt habe und nun wissen wolle, wozu ich ihr rate. Nun gut, dass ist der Moment an dem der Rittmeister zur Bestform aufläuft, ich liebe solche Gespräche. Zuerst frage ich nach ihren Erfahrungen, dann lege ich nach mit Fragen nach schamlosen Details, etwa ihren Fähigkeiten, die man später als „Service“ klassifiziert und will obendrein noch wissen, ob sie rasiert ist und welche Wäsche sie trägt, ob sie es sich oft selbst mache, was sie am liebsten mag und ganz viele Dinge, die garantiert mit dem Sinn und Zeck dieses Gespräches nichts zu tun haben .-)) (wobei ich mich ohnehin frage, was ich hier überhaupt mache?)
In diesem Moment gibt es zwei Möglichkeiten: die Lady denkt ich hätte sie nicht mehr alle oder sie errötet und beantwortet brav und auf intelligente Weise meine Fragen. Letzteres war der Fall, kritische und sehr intime Details hat sie hervorragend umschifft. Ich bohre selbstverständlich nach, denn wenn das Gespräch einmal schamlos ist, dann sorge ich dafür, dass es so bleibt! K. lässt sich nicht schocken, geht aber zur verbalen Gegenattacke über, will alles über meine Erfahrungen als Freier wissen. Ich berichte brav von meinen Highlights, erwähne noch zwei echte Kracher und gerate ins Schwärmen als ich ihr von einer bestimmten süßen Lady erzähle. Uups, sie wird ärgerlich. Das ist ein gutes Zeichen, bestellt sich Kippen, obwohl sie eigentlich gar nicht raucht.
Ich nehme überraschend ihre Hand, sie hält brav still. Ganz kalte und feuchte Hände hat sie, sie schaut mich fragend an, -was soll das?- denkt sie, das sehe ich. Nun komme ich zu meiner Lieblingsfrage. „Schau Dich bitte einmal genau im Lokal um, präge dir jeden einzelnen Typen ein, dann schau mich bitte an“, weise ich sie an. Nachdem ihre Augen mich wieder fragend ansehen, gebe ich Gas: „Stelle dir vor, du müsstest jedem Typen hier den Schwanz lutschen, bei wem würdest du das nicht tun?“. (Ca. 20 Herren waren anwesend). Natürlich dreht sie sich wieder um und schaut in die Runde um mir dann mit fester und höchst überzeugender Stimme kund zu tun, dass sie jeden der anwesenden Herren optimal bedienen könne. Ihr Nachsatz: „Du bist ganz schön schräg drauf“.
Klar bin ich das, denn es macht Spaß ein intelligentes Wesen wie sie an die Grenzen der Schamlosigkeit heranzuführen. Was hat sie eigentlich geglaubt und erwartet? Das ich ihre verklärte Sicht auf das Leben eines Callgirls bestätige? Ich ahne aber das da noch mehr dahintersteckt und Frage nach bestimmten Spielarten. Wie würde sie wohl reagieren, wenn einer der Herren ausgefallene Spielchen verlange? Ich erwähne das Wort „Peitsche“ und sie springt sofort ein: „Das ist kein Problem für mich, das habe ich privat getestet, ein Freund von mir steht darauf, wenn ich ihm die Domina mache“.
Wow, das hat gesessen, ich bin begeistert und kann mir vorstellen, dass sie das perfekt kann, es passt zu ihr. Während ich diesen Satz noch auf meiner Festplatte rotieren lasse, schiebt sie eine eindeutige Aufforderung nach: „Bei dir ist das wohl zwecklos, Du bist dom. stimmt`s?“. Das Gespräch nimmt an Tempo zu, ich kontere: „Wer hat denn gesagt, dass ich mit Dir in die Kiste hüpfen will?“. K. haucht ein „ach so?“
Der Blick auf die Uhr verrät mir: 52 Minuten sitze ich mit dieser Perle am Tisch und wir spielen ein gefährliches Spiel. Ich denke nach, eingeladen wurde ich gerade, will ich oder will ich nicht? Es wäre zu einfach jetzt Gas zu geben, ich lege also sachlich nach: „Was glaubst du zu verdienen, wie viel Zeit hast du denn und bei welchen Agenturen hast du dich beworben“? Sie antwortet sehr ausführlich und spricht ärgerlich über die Tatsache, dass sie bei den Agenturen kaum noch Chancen hat, da zu alt. manche Agenturen nehmen Geld für Fotos, die sie eigentlich nicht braucht. Andere machen ihr höchst merkwürdige angebote, manche haben auch eigene Locations in denen die Ladys sich mit den Herren treffen können. Sie quetscht mich aus wie eine Citrone, will alles wissen über Honorare, Agenturen usw...
Ich denke mir mal wieder, dass es eigentlich ein Unding ist, dass Callgirls immer in den 20ern sein müssen. Diese Frau vor mir ist im Bett eine Granate, dass spüre ich genau, sie besticht durch einen unglaublichen Charme doch was zum Teufel habe ich damit zu tun? Damit das Gespräch den erotischen Faden nicht verliert frage ich nach: wann hattest du das letzte Mal guten Sex? Sie antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Das ist länger als ein Jahr her und allerhöchste Zeit dass sich das ändert“. Ich denke 30 Sekunden nach, schaue in ihre Augen und bemerke die eindeutige Einladung. Nein, es wäre wie im schlechten Film jetzt ein Zimmer zu bestellen, ich will mich weiter unterhalten, lade sie schließlich zum Essen ein, küsse se leidenschaftlich und der Kuss wird liebevoll erwidert.
Wir verbringen weitere fünf Stunden miteinander, schlemmen, erzählen, flirten, küssen. Der Abend ist ein erotischer Hochgenuss, sie reagiert auf jede Berührung, ihre Augen funkeln und sie fordert mich mehr als ein mal zu mehr auf, ich gebe nicht nach. Das Gespräch nimmt zeitweise höchst bizarre Formen an, als sie zur Toilette geht schaut sie in den Spiegel vor sich im Lokal und bemerkt natürlich meine geilen Blicke die auf ihrem knackigen Hintern weilen. Zurückgekehrt meint sie nur: „Hast du Dir vorgestellt wie es wäre mich von hinten zu fi....“? Ich bejahe, sie meint nur dass könne sie sich gerade auch vorstellen und dabei würde sie ziemlich feucht. In dem Stil geht es stundenlang weiter, so lange, bis die Situation vollkommen überreizt ist.
Als ich sie schließlich nach Hause fahre ist klar: die Welt hat ein neues Callgirl, denn nach ihrer Aussage war es für sie nur eine Bestärkung, „sich mit einem erfahrenen Mann und Freier darüber zu unterhalten“. Abgesehen davon hatte ich einen wirklich furiosen Abend und eine gute Unterhaltung, die man sonst so nie führen kann.
Ich bin gespannt wie das ausgeht. Wir haben uns natürlich für ein weiteres Date verabredet, auch meine Kleidungswünsche werden Beachtung finden, ich werde also einen bezaubernden Abend planen und an einer gewissen Stelle nachgeben und mich hingeben, vermutlich werde ich ihr vollkommen erliegen, diese Frau hat so viel erotische Ausstrahlung dass ich selbst verwundert darüber bin, diesen Abend so überstanden zu haben.
Natürlich hätte sie ihre Pläne auch ohne mich realisiert, aber ich weiß nun wozu es gut war. Sie brauchte dieses Gespräch, sei es als Selbstbestätigung oder nur als Quelle für diverse Informationen die Frau offensichtlich beschäftigten und geklärt werden mussten. Im Blickfeld stand offensichtlich die Frage ob sie in ihrem alter noch Chancen hat gegen die zumeist junge Konkurrenz anzutreten? Ich kann es ihr nicht sagen, jedenfalls würde ich sie jederzeit buchen, keine Frage.
Katharina ist 31, 176 groß, hat eine schöne Oberweite, eine mittelschlanke Figur, aber nicht zu dick, lange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und einen richtig geilen Knackpo, ist Single, sehr abenteuerlustig und hatte schon lange keinen guten Sex mehr. Sie spielt sehr gerne, ist offen für so ziemlich alles was Männern gefällt, was soll daran falsch sein?
Ob sie die für sie passende Agentur aussucht, kann ich nicht sagen. Ich bin gespannt. Mein Freund meinte heute nur, er sei sehr zufrieden mit dem, was er so gehört habe. „Ihr beide passt einfach zueinander“, tja, er hat mir ein neues Abenteuer verschafft, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Der Frühling kann kommen.... sieh geht gerne frivol gekleidet aus und die Kitkatparty reizt sie schon lange, Spielchen mag sie auch gerne, abgesehen davon würde sie mal gerne eine erste Erfahrung mit einer Frau machen, wenn das kein Programm für den Rittmeister ist? Ich werde wohl künftig öfter mal in Frankfurt sein...
Aber die Frage bleibt: macht sie sich lächerlich in diesem Alter ins Gewerbe einzusteigen? Genau das nämlich ist ihre Sorge. Was meint ihr?
R.
Der Tag war lausig, kalt, blöd, irgendwie lästig, dieses Karnevalsgedöhns. Na ja, das geht ja bekanntlich vorbei. Bis Mittag war ich noch unentschlossen ob ich überhaupt Lust dazu habe dieses Date tatsächlich wahrzunehmen. Ich wusste nichts über sie, hatte noch nicht mal ein Foto, es könnte ja auch eine durchgeknallte Tussi sein, was soll ich mit der? Mein Freund erwähnte, dass sie sehr sprachbegabt sei und als Übersetzerin arbeite und einige infos brauche was Männer und ihre Wünsche anginge, zudem habe sie gerade Langeweile und sei sehr open mindet. Mehr wollte er mir aus irgendwelchen Gründen nicht verraten.
Da ich seinen Frauengeschmack kenne, war ich noch kritischer, er steht auf durchgeknallte Hühner, Frauen, die mich überhaupt nicht anmachen. Seine besondere Vorliebe gilt verheirateten Damen, „das macht die Sache noch spannender“, - sein Lieblingsspruch. Also war ich in dieser *******gal -Laune, dachte nur was soll`s, fahr hin. Triebwerk an, ab zur Tanke, die Kleine an der Tanke hat immer noch diese bescheuerte Frisur, diesmal konnte ich mir nicht verkneifen ihr endlich zu sagen wie ich darüber denke. Alle bisherigen Versuche ihr dieses Problem charmant beizubringen scheiterten. Meine neue verbale Attacke zeigte Wirkung; sie knalle mir mein Red Bull auf die Theke und kassierte mit eiserner Miene, kein höfliches Wort mehr, keine Fragen, „der Nächste bitte“. Tss, Frauen, na ja. Bin mal gespannt wie lange es nun dauert bis sie endlich beim Friseur war und mich wieder mit diesem fragenden Lächeln anstrahlt....
Im Radio geht es nur noch um Vogelgrippe, ich werfe eine CD rein, den Scheiß kann ich nicht mehr ertragen. Mit 15 Minuten Verspätung komme ich in Mainhatten an. Das Cafe im Marriott habe ich schnell gefunden, doch dann fällt mir ein das ich keine Ahnung habe wie die Lady aussieht. Das Handy in der Hand betrete ich das Hotel und sehe durch die Glastür eine junge und hübsche Frau mit schwarzen Haaren die den Eingang beobachtet und sehr neugierig schaut. Das muss sie sein. Ich gehe zielstrebig auf sie zu und frage: Bist Du Katharina? Klar war sie es. Wow, nette Lady. Sportlich in Jeans gekleidet und nach eigenen Angaben gerade aus dem Fitnessstudio gekommen.
Das Gespräch wird sehr schnell sehr vertraut. Ich schätze sie auf Mitte 20, sie korrigiert nun schon 31 Jahre jung zu sein. Hier im Cafe mit Blick auf die Messe beschleicht einen das Gefühl der großen weiten Welt. Ich fühle mich in Frankfurt immer sehr wohl, der Airport lacht mich beim Vorbeifahren immer an, von dort habe ich bislang meine größten Abenteuerreisen angetreten, bald ist es wieder so weit, die Ferne ruft...
Durch die Kälte habe ich einen verspannten Rücken, dehne mich etwas und räkele mich. Prompt werde ich zart massiert und mit einem bemitleidenswerten Blick angesehen, der erste Körperkontakt, ihre Augen funkeln. „Ich kann gut massieren“, gefolgt von „kann ich offene mit Dir sprechen?“ lassen unser Date intim werden. K. erzählt mir, dass sie diverse Literatur verschlungen habe, sich theoretisch mit dem Leben einer Hure ausgiebig beschäftigt habe und nun wissen wolle, wozu ich ihr rate. Nun gut, dass ist der Moment an dem der Rittmeister zur Bestform aufläuft, ich liebe solche Gespräche. Zuerst frage ich nach ihren Erfahrungen, dann lege ich nach mit Fragen nach schamlosen Details, etwa ihren Fähigkeiten, die man später als „Service“ klassifiziert und will obendrein noch wissen, ob sie rasiert ist und welche Wäsche sie trägt, ob sie es sich oft selbst mache, was sie am liebsten mag und ganz viele Dinge, die garantiert mit dem Sinn und Zeck dieses Gespräches nichts zu tun haben .-)) (wobei ich mich ohnehin frage, was ich hier überhaupt mache?)
In diesem Moment gibt es zwei Möglichkeiten: die Lady denkt ich hätte sie nicht mehr alle oder sie errötet und beantwortet brav und auf intelligente Weise meine Fragen. Letzteres war der Fall, kritische und sehr intime Details hat sie hervorragend umschifft. Ich bohre selbstverständlich nach, denn wenn das Gespräch einmal schamlos ist, dann sorge ich dafür, dass es so bleibt! K. lässt sich nicht schocken, geht aber zur verbalen Gegenattacke über, will alles über meine Erfahrungen als Freier wissen. Ich berichte brav von meinen Highlights, erwähne noch zwei echte Kracher und gerate ins Schwärmen als ich ihr von einer bestimmten süßen Lady erzähle. Uups, sie wird ärgerlich. Das ist ein gutes Zeichen, bestellt sich Kippen, obwohl sie eigentlich gar nicht raucht.
Ich nehme überraschend ihre Hand, sie hält brav still. Ganz kalte und feuchte Hände hat sie, sie schaut mich fragend an, -was soll das?- denkt sie, das sehe ich. Nun komme ich zu meiner Lieblingsfrage. „Schau Dich bitte einmal genau im Lokal um, präge dir jeden einzelnen Typen ein, dann schau mich bitte an“, weise ich sie an. Nachdem ihre Augen mich wieder fragend ansehen, gebe ich Gas: „Stelle dir vor, du müsstest jedem Typen hier den Schwanz lutschen, bei wem würdest du das nicht tun?“. (Ca. 20 Herren waren anwesend). Natürlich dreht sie sich wieder um und schaut in die Runde um mir dann mit fester und höchst überzeugender Stimme kund zu tun, dass sie jeden der anwesenden Herren optimal bedienen könne. Ihr Nachsatz: „Du bist ganz schön schräg drauf“.
Klar bin ich das, denn es macht Spaß ein intelligentes Wesen wie sie an die Grenzen der Schamlosigkeit heranzuführen. Was hat sie eigentlich geglaubt und erwartet? Das ich ihre verklärte Sicht auf das Leben eines Callgirls bestätige? Ich ahne aber das da noch mehr dahintersteckt und Frage nach bestimmten Spielarten. Wie würde sie wohl reagieren, wenn einer der Herren ausgefallene Spielchen verlange? Ich erwähne das Wort „Peitsche“ und sie springt sofort ein: „Das ist kein Problem für mich, das habe ich privat getestet, ein Freund von mir steht darauf, wenn ich ihm die Domina mache“.
Wow, das hat gesessen, ich bin begeistert und kann mir vorstellen, dass sie das perfekt kann, es passt zu ihr. Während ich diesen Satz noch auf meiner Festplatte rotieren lasse, schiebt sie eine eindeutige Aufforderung nach: „Bei dir ist das wohl zwecklos, Du bist dom. stimmt`s?“. Das Gespräch nimmt an Tempo zu, ich kontere: „Wer hat denn gesagt, dass ich mit Dir in die Kiste hüpfen will?“. K. haucht ein „ach so?“
Der Blick auf die Uhr verrät mir: 52 Minuten sitze ich mit dieser Perle am Tisch und wir spielen ein gefährliches Spiel. Ich denke nach, eingeladen wurde ich gerade, will ich oder will ich nicht? Es wäre zu einfach jetzt Gas zu geben, ich lege also sachlich nach: „Was glaubst du zu verdienen, wie viel Zeit hast du denn und bei welchen Agenturen hast du dich beworben“? Sie antwortet sehr ausführlich und spricht ärgerlich über die Tatsache, dass sie bei den Agenturen kaum noch Chancen hat, da zu alt. manche Agenturen nehmen Geld für Fotos, die sie eigentlich nicht braucht. Andere machen ihr höchst merkwürdige angebote, manche haben auch eigene Locations in denen die Ladys sich mit den Herren treffen können. Sie quetscht mich aus wie eine Citrone, will alles wissen über Honorare, Agenturen usw...
Ich denke mir mal wieder, dass es eigentlich ein Unding ist, dass Callgirls immer in den 20ern sein müssen. Diese Frau vor mir ist im Bett eine Granate, dass spüre ich genau, sie besticht durch einen unglaublichen Charme doch was zum Teufel habe ich damit zu tun? Damit das Gespräch den erotischen Faden nicht verliert frage ich nach: wann hattest du das letzte Mal guten Sex? Sie antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Das ist länger als ein Jahr her und allerhöchste Zeit dass sich das ändert“. Ich denke 30 Sekunden nach, schaue in ihre Augen und bemerke die eindeutige Einladung. Nein, es wäre wie im schlechten Film jetzt ein Zimmer zu bestellen, ich will mich weiter unterhalten, lade sie schließlich zum Essen ein, küsse se leidenschaftlich und der Kuss wird liebevoll erwidert.
Wir verbringen weitere fünf Stunden miteinander, schlemmen, erzählen, flirten, küssen. Der Abend ist ein erotischer Hochgenuss, sie reagiert auf jede Berührung, ihre Augen funkeln und sie fordert mich mehr als ein mal zu mehr auf, ich gebe nicht nach. Das Gespräch nimmt zeitweise höchst bizarre Formen an, als sie zur Toilette geht schaut sie in den Spiegel vor sich im Lokal und bemerkt natürlich meine geilen Blicke die auf ihrem knackigen Hintern weilen. Zurückgekehrt meint sie nur: „Hast du Dir vorgestellt wie es wäre mich von hinten zu fi....“? Ich bejahe, sie meint nur dass könne sie sich gerade auch vorstellen und dabei würde sie ziemlich feucht. In dem Stil geht es stundenlang weiter, so lange, bis die Situation vollkommen überreizt ist.
Als ich sie schließlich nach Hause fahre ist klar: die Welt hat ein neues Callgirl, denn nach ihrer Aussage war es für sie nur eine Bestärkung, „sich mit einem erfahrenen Mann und Freier darüber zu unterhalten“. Abgesehen davon hatte ich einen wirklich furiosen Abend und eine gute Unterhaltung, die man sonst so nie führen kann.
Ich bin gespannt wie das ausgeht. Wir haben uns natürlich für ein weiteres Date verabredet, auch meine Kleidungswünsche werden Beachtung finden, ich werde also einen bezaubernden Abend planen und an einer gewissen Stelle nachgeben und mich hingeben, vermutlich werde ich ihr vollkommen erliegen, diese Frau hat so viel erotische Ausstrahlung dass ich selbst verwundert darüber bin, diesen Abend so überstanden zu haben.
Natürlich hätte sie ihre Pläne auch ohne mich realisiert, aber ich weiß nun wozu es gut war. Sie brauchte dieses Gespräch, sei es als Selbstbestätigung oder nur als Quelle für diverse Informationen die Frau offensichtlich beschäftigten und geklärt werden mussten. Im Blickfeld stand offensichtlich die Frage ob sie in ihrem alter noch Chancen hat gegen die zumeist junge Konkurrenz anzutreten? Ich kann es ihr nicht sagen, jedenfalls würde ich sie jederzeit buchen, keine Frage.
Katharina ist 31, 176 groß, hat eine schöne Oberweite, eine mittelschlanke Figur, aber nicht zu dick, lange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und einen richtig geilen Knackpo, ist Single, sehr abenteuerlustig und hatte schon lange keinen guten Sex mehr. Sie spielt sehr gerne, ist offen für so ziemlich alles was Männern gefällt, was soll daran falsch sein?
Ob sie die für sie passende Agentur aussucht, kann ich nicht sagen. Ich bin gespannt. Mein Freund meinte heute nur, er sei sehr zufrieden mit dem, was er so gehört habe. „Ihr beide passt einfach zueinander“, tja, er hat mir ein neues Abenteuer verschafft, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Der Frühling kann kommen.... sieh geht gerne frivol gekleidet aus und die Kitkatparty reizt sie schon lange, Spielchen mag sie auch gerne, abgesehen davon würde sie mal gerne eine erste Erfahrung mit einer Frau machen, wenn das kein Programm für den Rittmeister ist? Ich werde wohl künftig öfter mal in Frankfurt sein...
Aber die Frage bleibt: macht sie sich lächerlich in diesem Alter ins Gewerbe einzusteigen? Genau das nämlich ist ihre Sorge. Was meint ihr?
R.