MC
08.03.06, 05:32
Echt schräg! Grazer Oberstufenschülerin arbeitet bei Begleitservice um "Luxusgeilheit" zu finanzieren.
Schule und Beruf sind vereinbar. Doch wo liegen die Grenzen dieser Übereinkunft? Schräges Beispiel: Eine Grazer Oberstufenschülerin jobbt in ihrer Freizet bei einem Escort-Service um richtig Knete zur Befriedigung ihrer finanziellen Bedürfnisse zu verdienen. Sie ist dem Luxuswahn verfallen und benötigt deshalb eine Menge Geld für Manolo Blahnik-Schuhe, Roberto Cavalli-Kleidchen und Louis Vuitton-Handtaschen. Ein brandneues vierrädriges Gefährt aus Deutschland drückt zusätzlich auf das Börserl. Bei einem Preis von ungefähr 2.000 Euro für ein Wochenende Begleitung, dürfte der Wagen aber schnell abbezahlt sein. Dass unter dieser Freizeitbeschäftigung die schulischen Leistungen leiden, ist vorprogrammiert. Die Schülerin war fast nie mehr in der Schule anzutreffen. Einige Lehrer wussten bereits von ihrer pikanten "Freizeitaktivität" und auch bei den Mitschülern war ihr Nebeneinkommen durchaus umstritten. Mittlerweile wurde sie bereits der Schule verwiesen. Detail am Rande: Trotz des ziemlich lukrativen Nebenjobs bezog die Schülerin nach wie vor Familienbeihilfe.
Quelle (http://www.grazer.at/linkart.asp?artikelid=17969&KatID=4)
Schule und Beruf sind vereinbar. Doch wo liegen die Grenzen dieser Übereinkunft? Schräges Beispiel: Eine Grazer Oberstufenschülerin jobbt in ihrer Freizet bei einem Escort-Service um richtig Knete zur Befriedigung ihrer finanziellen Bedürfnisse zu verdienen. Sie ist dem Luxuswahn verfallen und benötigt deshalb eine Menge Geld für Manolo Blahnik-Schuhe, Roberto Cavalli-Kleidchen und Louis Vuitton-Handtaschen. Ein brandneues vierrädriges Gefährt aus Deutschland drückt zusätzlich auf das Börserl. Bei einem Preis von ungefähr 2.000 Euro für ein Wochenende Begleitung, dürfte der Wagen aber schnell abbezahlt sein. Dass unter dieser Freizeitbeschäftigung die schulischen Leistungen leiden, ist vorprogrammiert. Die Schülerin war fast nie mehr in der Schule anzutreffen. Einige Lehrer wussten bereits von ihrer pikanten "Freizeitaktivität" und auch bei den Mitschülern war ihr Nebeneinkommen durchaus umstritten. Mittlerweile wurde sie bereits der Schule verwiesen. Detail am Rande: Trotz des ziemlich lukrativen Nebenjobs bezog die Schülerin nach wie vor Familienbeihilfe.
Quelle (http://www.grazer.at/linkart.asp?artikelid=17969&KatID=4)