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Vollständige Version anzeigen : Sexanzeigen: Das Geschäft mit der "sündigen Hausfrau" und "geilen Polinnen"


MC
08.03.06, 05:37
Das Geschäft mit schlüpfrigen Annoncen floriert. So manches Boulevardblatt erzielt 10 bis 15 Prozent seines Anzeigenerlöses durch die Werbeanzeigen von "tabulosen Veras" und Co. Aufs Jahr gerechnet sind das pro Zeitung etliche Millionen Euro.

Und weil so manche Boulevard-Zeitung nicht tagtäglich leicht bekleidete Huren in ihren Anzeigenbüros stehen haben will, schicken etliche Verlage ihre Vertreter zum Abkassieren in Clubs oder gar nach Hause.

Und was passiert, wenn ein Boulevard-Blatt keine Sexanzeigen abdruckt? Das musste die Hamburger Mopo 1987 in einem bitteren Selbstversuch erfahren. Auf einen Schlag brachen die Kioskverkäufe ein, bis die "heißen Lolitas" wieder ins Blatt durften.

Quelle (http://www.brandeins.de)

Trucker
08.03.06, 14:32
Da kann man mal sehen wie wichtig der Sex doch ist.Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, mit dem Sex läst sich immer noch viel Geld verdienen und fördert auch so manche Zeitungsauflage.:zwinker: