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Artikel aus der TZ München:
Bezahlter Sex im Hotel: Polizei jagt Liebesdamen
München - Immer mehr Prostituierte arbeiten in den Sperrbezirken Münchens.
© dpa
Manche Prostituierte bieten in einem Hotelzimmer ihre Dienste an. In München ist das in vielen Fällen illegal, weil die meisten Hotels innerhalb des Sperrbezirks liegen. Die Polizei geht jetzt verstärkt gegen Verstöße gegen die „Rechtsverordnung zum Schutze des öffentlichen Anstands“ vor.
Sie heißen Elena, Natascha, Svetlana oder Tara. Sie sind blutjung, viele von ihnen kommen aus Osteuropa – und arbeiten als Prostituierte, nach Deutschland gelockt mit falschen Versprechungen. Sie stehen im Internet oder sitzen an Hotelbars. Hotelangestellte haben ihre Handynummern, die sie diskret an Gäste weitergeben. Es ist ein geheimes Geschäft, das in Münchner Hotels abläuft – und ein illegales. Bezahlter Sex ist nur außerhalb des Sperrbezirks erlaubt. Die Münchner Polizei greift jetzt durch: 22 Damen wurden schon überführt, rund 800 überprüft – gegen Begleitagenturen und Massagesalons wird wegen des Verdachts des Menschenhandels ermittelt.
Hintergrund der Sex-Razzien: Die illegale Prostitution im Sperrbezirk hat in den letzten Monaten wieder stark zugenommen. Gerade zu Messezeiten floriert das Geschäft mit dem bezahlten Sex auf dem Hotelzimmer. Die Damen werden meist von Begleitagenturen vermittelt, die hundertfach im Internet zu finden sind – oder sie warten in den besseren Hotels an der Bar auf Geschäftsmänner, die ein diskretes Schäferstündchen suchen.
Einige der gut 800 überprüften Prostituierten waren jünger als 21 Jahre. Sie wurden von Begleitagenturen und Betreibern von Massagesalons mit falschen Versprechen von Osteuropa nach Deutschland gelockt. „Gegen sie wird wegen des Verdachts des Menschenhandels und der Förderung der Prostitution ermittelt“, sagt Polizeisprecherin Sabine Allertseder.
Die Rathaus-Grünen haben wegen der massiven Überprüfungen jetzt eine Anfrage an Oberbürgermeister Christian Ude gestellt. „Wir wissen von Frauen, die erkennungsdienstlich behandelt worden sind und deren Handys beschlagnahmt wurden“, sagt Lydia Dietrich, Stadträtin von Bündnis90/Die Grünen. Die Anfrage kam zustande, nachdem sich eine Prostituierte an die Grünen-Stadträtin gewandt hatte. „Diese Frau arbeitet seit 25 Jahren in diesem Geschäft. Ihr Handy wurde sichergestellt.“ Lydia Dietrich will deshalb wissen, auf welcher Rechtsgrundlage das geschehen ist.
Die Münchner Beratungsstelle Mimikry fordert schon lange, Prostitution im Sperrbezirk zu erlauben: „Gerade in Hotels sollte es legalisiert werden“, sagt Leiterin Carmen Jörg. „Natürlich ist es richtig, wenn die Polizei gegen Agenturen vorgeht, die im Verdacht des Menschenhandels stehen.“
In München arbeiten derzeit etwa 2500 legale Prostituierte. Zum Oktoberfest dürfte die Zahl nur leicht steigen – das Geschäft mit dem Sex läuft längst nicht mehr wie früher.
Jacob Mell
In München gibt’s 27 Sperrbezirke
Es gibt einen Stadtplan von München, der ist in erster Linie rot. All die roten Flächen bedeuten Rotlicht-Verbot, also Verbot von käuflichem Sex! Damen, die innerhalb dieser Sperrbezirke bei der Ausübung der Prostitution erwischt werden, kommen mit dem Gesetz in Konflikt. Und das wird teuer. Wiederholungstäterinnen droht sogar das Gefängnis!
Die Rechtsverordnung der Regierung von Oberbayern über das Verbot der Prostitution zum Schutze des öffentlichen Anstandes und der Jugend in München legt in München 27 Sperrbezirke fest. Zusammen genommen umfassen diese alle Wohngebiete. Verboten ist die Prostitution ohnehin in Parks und auf Bahnflächen. Bleiben also nur ein paar Gewerbegebiete sowie so lauschige Orte wie „die Stichstraße mit Wendeschleife (Zufahrt zu Mülldeponie)“, wie in Paragraph 2 der Verordnung nachzulesen ist.
Die meisten Hotels befinden sich im Sperrbezirk. Damit sind in diesen Hotels weder die Anbahnung noch das schnelle Geschäft mit dem Sex erlaubt. Vorsicht: Scheinfreier der Polizei werfen immer ein strenges Auge auf verdächtige Frauen!
Prostituierte, die zum ersten Mal im Sperrbezirk erwischt werden, kriegen von der Stadt ein Bußgeld aufgebrummt. Üblicher Satz: 300 Euro!
Beim zweiten Mal wird die Staatsanwaltschaft aktiv, denn nun gehen die Behörden davon aus, dass die Frauen „beharrlich“ handeln. Paragraf 184d Strafgesetzbuch sieht einen Strafrahmen von Geldstrafen bis zu sechs Monaten Gefängnis (für Wiederholungstäterinnen) vor. Staatsanwalt Manfred Kastlmeier zur tz: „Bei ganz Hartnäckigen gibt es schon mal Vollzugsstrafen.“ Vollzug heißt: Rein in den Knast!
E. Unfried
Quelle:
Quelle (http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_46958.html)
Natürlich. Das konnte ja nicht lange dauern, bis Sperrbezirksverletzungen mit Zwang und Menschenhandel in einen Topf geworfen werden. Und natürlich wurden sämtliche osteuropäischen Mädchen mit falschen Versprechungen hergelockt und werden zwischen den Dates im Zwinger gehalten. Und unter 21 sind sie auch noch? Skandal! Die haben doch bitteschön noch Jungfrau zu sein!
Sonnenkönig
19.09.08, 12:50
Was heißt hier unter 21? Ist die Damenwelt im Freistaat erst ab dem 21.Geburtstag mündig und der Verfügungsgewalt des Papis entzogen?
na, wenn sie ertappt werden, können sie der polizei ja sagen, dass sie vor einer fliegenden kloakencunt geflohen sind. oder sie bieten den polizisten sex, damit sie nicht festgenommen werden. ist doch ein sensationeller deal...
(vorsicht ironie)
wir hatten mal, nein wir haben immer noch einen Innenminister Namens Beckstein....
Herr Herrman ist nur der Adjutant des Herrn B., und wenns nach dem ging, würde jeder hinter Schloss und Riegel sitzen, der ihm nicht passt, egal ob du was angestellt hast oder nicht, denn du könntest ja vielleicht mal was böses tun..............
Was das schizophrene da dran ist: Wie kann man die Mädels, die man als Opfer übler Machenschaften sieht, auch noch bestrafen, wenn man sie erwischt? Das habe ich beim Umgang der Rechtsorgane mit Prostitution noch nie verstanden. Ist ja nicht anders, wenn Mädels ohne Arbeitserlaubnis/Aufenthaltsberechtigung auffliegen. Wundert mich immer wieder, wieso das niemandem paradox vorkommt.
Naja, man kennt es ja mittlerweile ... einmal pro Jahr rührt die Obrigkeit fleißig die Trommel. Letztes Jahr war es das Durchdrücken der Hygieneverordnung in den Wohnungen und Laufhäusern, was jahrelang keine Sau interessiert hat, dieses Jahr sind die Escorts dran. Mal schauen, was nächstes Jahr kommt. Dazu noch die völlig weltfremden bayrischen Verordnungen (die interessanterweise eigentlich nur in München wirklich umgesetzt werden). Und das obwohl imho München in Sachen Prostitution eine der "saubersten" Städte in Deutschland sein dürfte, was das Umfeld im Hintergrund angeht. Und natürlich alles, was aus Osteuropa kommt, gleich mal als Zwangsprostituierte darstellen, ohne mal zu hinterfragen, warum die Mädels eigentlich hier sind. Nach dem, was ich an Erfahrungen gesammelt habe, steckt beim Großteil schlicht und einfach die Tatsache dahinter, dass die Mädels hier an einem Abend mehr verdienen, als in ihrer Heimat in einem normalen Job im ganzen Monat. Und wer hier vier Wochen arbeitet, und dann wieder zwei Wochen daheim bei der Familie verbringt und trotzdem wiederkommt, da dürfte sich der Zwang wohl in Grenzen halten. Ach, ist ja egal, bei dem Windmühlenkampf hier in M könnte man ganze Bücher füllen.
Das ist leider sehr bitter und ich kann es auch verstehen, dass sich die Agenturen und Independents inzwischen absichern und von Kunden Referenzen verlangen (sprich Buchung bei anderen Agenturen oder Independents).
Das macht echt keinen Spaß mehr und wir alle versuchen, eine vernünftige Lösung zu finden.
Ich sehe es ja ein, dass die verstärkt nach Menschenhandel und illegaler Prostitution nachgehen, aber diese Damen arbeiten m.A. nach doch in den offiziellen Bordellen und Laufhäusern der Stadt. Oder geht das Geschäft dort so schleppend voran?
Wie geht Ihr mit dem Thema um bzw. wurdet Ihr schon von Agenturen um Referenzen gebeten?
moonbather
19.09.08, 22:26
Der Artikel zur Eröffnung des Oktoberfestes wurde mit Absicht so lanciert um die schlimmsten Auswüchse etwas abzufedern..
Dass München trotz aller Vorschriften und Regelungen nicht hinter anderen Städten Europas rangiert in Punkto Escortservice in Luxusherbergen liegt daran, dass die Hotellerie auf die betuchte Klientel die diesen Service erwartet nicht verzichten will. Und man erkennt es auch daran, dass die Escortagenturen weiterhin Damen in München anbieten und wenn man sorgfältig hinguckt findet man z.B. sogar im Blog von Independents hier entsprechende Hotelempfehlungen - natürlich im Sperrbezirk.
Die Kontrolle sollte teilweise delegiert und den Hotels mehr Spielraum eingeräumt werden, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen und selbst zu entscheiden, wer willkommen ist und wer nicht. Ganz offiziell.
Gruß Mooni
Unregistriert
19.09.08, 22:29
in besagtem Text in der TZ München wird auch erwähnt, dass die Polizei illegaler Weise Handys konfiziert und nicht wieder herausgibt. Erhebt die wegen der ---Ordnungwidrigkeit---( keine Starftat) Sperrbezirkverstoß, festgehaltene Dame Einspruch gegen die Handykonfizierung, so muß das Handy nach 72 Stunden wieder herausgegeben werden. Zur Zeit stapeln sich bei der Polizei München jedoch die Handys der Damen, die bei einem Sperrbezirkverstoß ertappt worden sind.
Auf diesen Handys befinden sich zumeißt EURE Daten, sofern ihr Independents bucht. Hier gehts defintiv auch um das Thema Verbraucherschutz. Prostitution ist legal und ihr seid Kunde, die auch Rechte haben-gelle?
Wie in diesem Forum schon früher angesprochen, läuft es wieder auf das Thema Zertifizierung von Agenturen hinaus.
In meiner Agentur:
- lasse ich mir den Ausweis der Damen zeigen bzgl, Alter, Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitsgenehmigung.
- unterzeichnen die Damen einen Agenturvertrag, der Klauseln zu Freiheit zur Annahme von Aufträgen, zum Versteuern des verdienten Geldes, Aufklärung über die Sperrbezirksverordnung, Status des freien Mitarbeitums,faire Honorargestaltung, sie das Date abbrechen dürfenetc
Viele Agenturen Handhaben es so , andere announcieren ihre 20 jährigen Escorts in Bayern frei auf der Seite, nehmen den Damen bis zu 60% des Geldes ab, verlangen Sexpraktiken ohne Kondom als Einstellungsvorraussetzung, haben von den Kunden teils noch nicht einmal elementäre KontaktDatenbzgl. Sicherheit der Damen - lassen den Damen nicht die Wahl, ob sie Hausbesuche annehmen, Versprechen den Herren die wildesten Dinge bei der Buchung und stellen die Damen vor vollendete Tatsachen( und enttäuschen Euch Herren damit ja auch!), verbieten Ihnen Dates abzubrechen, nötigen sie "sich nicht so zu haben" bei kritischen Situationen, etc, etc, etc
Nun haben sich einige Agenturen schon locker zusammengeschlossen und wollen gerne die Spreu vom Weizen trennen.
Wir treffen zusätzlich zu den oben unangenehmen Bedingungen für die Damen auf :
- Sammeln Eurer Daten in Datenbanken
-absolute Unkenntnis über rechtliche Vorschriften, die schon Vorstrafen eingebracht haben( 18jähriges Escort in Bayern beschäftigt)
- hosten des Webauftrittes in Brasilien, etc- über das Abführen von Steuern, etc kann man nur spekulieren
-ein unvollständiges Impressum, dass Euch Männern nicht im Ansatz eine Idee gibt, mit wem ihr es zu tun habt, an wen ihr Euch wenden könnt, wenn es juristisch relevanter Probleme gibt( Verbraucherschutz)
-aus Sicht der Agenturen ist die Sache mit dem Impressum ein klarer Wettbewerbsverstoß
-und und und
Ziel:
-Zertifizierungen von Agenturen ( die Qualität der Damen lassen wir mal aussen vor :-) )
-Auflagen zur Eröffnung von Agenturen
Die TZ / Herr Mell, bekannt für sein gutes Verhältnis zur Polizei, hat ganze Arbeit als Sprachrohr der Polizei geleistet. A pimp is a pimp, so ists halt in Bayern. Differenziertes Denken, ist entweder nicht leistbar oder nicht gewollt. Prostitution in allen Formen wird es immer geben. Eine Sperrbezirksverordnung soll dem Erregen eines öffentlichen Ärgernisses und der Verrohung der Sitten entgegenwirken. Gibt es eine diskretere Form als Escorting? Die Frau huscht gut, seriös angezogen ins Hotel, geht nicht als Escort identifizierbar zum Essen, ins Theater, zum Wandern, Sporteln, etc mit dem Herren. Die Sperrbezirksverordnung ist als ein Politikum. Verrohung der Sitten, etc ist absurd.
Selbstverständlich ist Menschenhandel das letzte und bringt außer dem geneigten psychisch Gestörten sexuell auch keinen Spaß. In seriösen Escortagenturen gibt es diese Damen nicht. Schafft man es die Spreu vom Weizen zu trennen, kann man der Polizei ja durchaus auch -arbeit abnehmen, indem lar ist, wo die Damen nicht zu finden sind.
Eine Freundin von mir ist Journalistin und hat vor kurzem im Rahmen eines Reportageseminars in München versucht das Lebensbild einer meiner Damen zu zeichnen, eines Escorts, das mit Spaß, Lust und mit 100% positiver Einstellung zum Escorting tätig ist. Sollte man Journalisten etwas weltoffener einschätzen: am vorlatzten Tag bat sie mich um argumentative Schützenhilfe, weil sie von gesamten Seminar angefeindet worden ist. Ist mit einer offenen, neutralen Haltung oder Berichterstattung aus der 3.Perspektive nicht zu rechnen, wird öffentliches Bewußtsein, Toleranz und Akzeptanz der Escorttätigkeit, der Prostitution in allen seinen umfangreichen Facetten, wohl unerreichbar bleiben.
Solange werden die Kunden auch nicht als Kunden im Rahmen des Verbraucherschutzes erkannt, die Damen nicht als schützenswerte Arbeitnehmer im Arbeitsrecht Anerkennung finden.
Wir beschreiten nun den Weg in diese Richtung.
trotz riesiger polizeipräsenz , war es denn doch möglich, mir meinen
jugendtraum zu erfüllen... mit drei blondinen und einer rassigen dunkelhaarigen
mitten im sperrbezirk von münchen.
spass beiseite: wieder mal ein sehr interessantes und produktives treffen
mit agenturchefinnen und independents, für die futterneid und gezicke
fremdwörter sind.
ein paar neue "maschen" im netzwerk... :cool:
nähere info aus gegebenem anlass und weils einfach langweilt, dass alles zerrissen
wird, gerne an ernsthaft interessierte anbieterinnen
p.s.: grüsse (nicht an alle) von der wohlbehüteten gräfin.........
Alf, wie ich Dir auch gestern sagte, das hat mit Futterneid nichts zu tun, so wie Du es auch sagtest (Deine Beispiele), es gibt Dinge die macht man einfach nicht, da sie unkollegial sind und es ist klar, das sich dann andere darüber ärgern....man sollte nicht immer gleich denen, die es offen sagen, Neid unterstellen. Zumal manche davon gar nicht mehr aktiv als Escort arbeiten.
Es ist aber sicher ganz gut, wenn man mal alles sacken lässt und darum auch von mir der letzte Beitrag zu DEM (Zickerei) Thema hier momentan.
Es war sehr nett Euch kennenzulernen und schön auch, das ihr akzeptiert habt, das ich gewisse Dinge nicht erzähle und jeder seine eigene Meinung hat.
Jocyyyy i miss youuu
Und die Gräfin ist gar nicht so, wie es hier den Anschein teils gemacht hat - sehr nett und lustig
PS: und "ohne Hut"
PPS: Männer und Frauen sind alle mal zickig Alfi - geht auch wieder vorbei
moonbather
20.09.08, 09:25
Na da bin ich dann mal gespannt wann diie konspirativen Geheimtreffen dieser Escortloge zu einem Ergebnis führen und das Qualitätssiegel die Augen des Kunden erreicht :zwinker:
Gruß Mooni
Es ist aber sicher ganz gut, wenn man mal alles sacken lässt und darum auch von mir der letzte Beitrag zu DEM (Zickerei) Thema hier momentan.
Es war sehr nett Euch kennenzulernen und schön auch, das ihr akzeptiert habt, das ich gewisse Dinge nicht erzähle und jeder seine eigene Meinung hat.
ja ich habe mich auch sehr gefreut, dich mal persönlich zu sehen (bist eine süsse :schaem:)
die kleine münchner runde lebt von der vielfalt der meinungen und auch davon dass man
grösstenteil konkurriert. aber entspannt und gelassen profitieren doch alle vom erfahrungsaustausch und auch der spass kommt nicht zu kurz.
Na da bin ich dann mal gespannt wann diie konspirativen Geheimtreffen dieser Escortloge zu einem Ergebnis führen und das Qualitätssiegel die Augen des Kunden erreicht :zwinker:
Gruß Mooni
nachtrag:
das treffen ergab sich sehr spontan und war nicht geplant... weder konspirativ
noch geheim. ich versteck mich doch nicht mit so viel schönen frauen :grins:
es ist nur einfach schön, dass sich immer mehr kontakte, nicht nur in bayern
ergeben, denn wer weiss wann wir in anderen bundesländern z.b.
münchener verhältnisse kriegen, die derzeit unerträglich sind.
reisserische artikel wie in der tz gestern, die alles aber auch gar alles in
einen populistischen topf werfen, (ja es ist grad wahlkampf und wiesn )
tragen sehr dazu bei.
inzwischen ist es leider usus, dass kunden schon referenzen nachweisen
müssen um problemlos buchen zu können.
hatte selbst auch schon mehrere fälle, wo mc user mich baten, bei einer agentur
ein "gutes wort" einzulegen.
das kanns ja wohl nicht sein, dass man irgendwann einen bucherpass mit pincode
braucht um sich in münchen einen schönen abend machen zu können.
Was heißt hier unter 21? Ist die Damenwelt im Freistaat erst ab dem 21.Geburtstag mündig und der Verfügungsgewalt des Papis entzogen?
ja in bayern und baden württemberg :zwinker: aber nur im bereich prostitution
irgendwann lerne ich das auch noch mit den mehrfachzitaten :schaem:
Sonnenkönig
20.09.08, 14:36
nachtrag:
das treffen ergab sich sehr spontan und war nicht geplant... weder konspirativ
noch geheim. ich versteck mich doch nicht mit so viel schönen frauen :grins:
:denke:
kombiniere: frivoles ausgehen! :jaja:
moonbather
20.09.08, 15:07
nachtrag:
das treffen ergab sich sehr spontan und war nicht geplant... weder konspirativ
noch geheim. ich versteck mich doch nicht mit so viel schönen frauen :grins:
es ist nur einfach schön, dass sich immer mehr kontakte, nicht nur in bayern
ergeben, denn wer weiss wann wir in anderen bundesländern z.b.
münchener verhältnisse kriegen, die derzeit unerträglich sind.
reisserische artikel wie in der tz gestern, die alles aber auch gar alles in
einen populistischen topf werfen, (ja es ist grad wahlkampf und wiesn )
tragen sehr dazu bei.
inzwischen ist es leider usus, dass kunden schon referenzen nachweisen
müssen um problemlos buchen zu können.
hatte selbst auch schon mehrere fälle, wo mc user mich baten, bei einer agentur
ein "gutes wort" einzulegen.
das kanns ja wohl nicht sein, dass man irgendwann einen bucherpass mit pincode
braucht um sich in münchen einen schönen abend machen zu können.
Alfder, ich dachte mein ironische Unterton war nicht zu übersehen ...
Gedanken- und Erfahrungsaustauch kann nützlich sein, klar.
Ich bin der Meinung, dass eine Kontrolle durch die Stadt München legitim ist. Allerdings geht diese zur Zeit etwas zu weit. München ist keine einsame Insel und Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gerade die zahlungskräftige Kundschaft der 5-Sternehotels zieht dann Vergleiche zwischen München und anderen Städten. Und bleibt u.U. aus.
Mit Sicherheit, wenn sie selbst mal die rabiaten Methoden mitbekommen hat.
Das Problem kann aber nur auf politischer Ebene gelöst werden. Und dazu erfordert das auch, dass sowohl die Escortbranche im oberen Segment als auch die Hotellerie irgendwann mal mit am Tisch sitzen. Irgendwo wird man einen Kompromiss eingehen müssen, der zwischen den Berechtigten Sorgen der Behörden und den nunmal real existierenden Interessen der exklusiveren Escortbranche sowie der hochpreisigen Hotellerie liegt. Und ein Mechanismus muss gefunden werden, das in der Praxis mit Erfolg zu handlen. Das kann aber noch dauern.
Insofern ist eine Vorbereitung auf einen konstruktiven Dialog mit der Politik zu begrüssen.
Mooni
[...]Das Problem kann aber nur auf politischer Ebene gelöst werden. Und dazu erfordert das auch, dass sowohl die Escortbranche im oberen Segment als auch die Hotellerie irgendwann mal mit am Tisch sitzen. Irgendwo wird man einen Kompromiss eingehen müssen, der zwischen den Berechtigten Sorgen der Behörden und den nunmal real existierenden Interessen der exklusiveren Escortbranche sowie der hochpreisigen Hotellerie liegt. Und ein Mechanismus muss gefunden werden, das in der Praxis mit Erfolg zu handlen. Das kann aber noch dauern.
Insofern ist eine Vorbereitung auf einen konstruktiven Dialog mit der Politik zu begrüssen.
Mooni
Ich behaupte mal, dass sich die doch sehr konservativen bayerischen Politiker "im Wahlkampf" nicht auf solche Dialoge einlassen. Wäre Bürgermeister Ude schwul, könnte man bestimmt auf offene Ohren stoßen [welch eleganter Wortwitz:zwinker:], da Christian Ude aber sowas von Stock konservativ (und noch `60-Fan) ist, können wir warten, bis Bayern von den Roten regiert wird .... :jaja:
Was aber dem ganzen den Boden durchschlägt, ist die Tatsache, dass die Polizei ohne rechtliche Handhabe unterwegs zu sein scheint und nur: "Ich zeig dir meine Marke", einfach auf Moral spielt.
Diesen Kommentar habe ich auf der TZ gefunden. Bitte die beiden Textstellen, die Fett markiert sind, beachten. Besonders der letzte !:zwinker:
19.09.08 meint Thomas Niederbühl(anonym)
Die Polizei „jagt“ nicht nur „Liebesdamen“, wie es in der Überschrift heißt, sondern auch männliche Sex-Arbeiter. Gestern hat sich ein schwuler Mann an mich als Stadtrat gewandt, weil sich Rosa Liste seit langem dafür einsetzt, endlich auch die Realität männlicher Prostitution anzuerkennen. Denn trotz bundesgesetzlicher Regelungen zur Anerkennung von Prostitution als Beruf, werden in München auch männliche Prostituierte durch eine restriktive Sperrbezirksverordnung, die sich nur an heterosexueller Prostitution orientiert, kriminalisiert – was die aktuellen Polizei-Aktionen mehr als deutlich machen. Aber alle unsere Bemühungen, zusammen mit den Grünen eine Liberalisierung der Sperrbezirksverordnung zu erreichen, wurden bisher von Behörden und Politik in München abgelehnt.
Dem schwulen Mann, der abends und am Wochenende Escort-Services anbietet, wurde diese Woche von der Polizei eine Falle gestellt und über verdeckte Ermittler per Telefon in ein Hotel in der Innenstadt gelockt: „Ein Lockspitzel-Polizist (Agent Provocateur / Schein-Freier) gab sich als Gast aus und bestellte mich in das Hotel. Nachdem wir uns vor Ort kurz über die Konditionen geeinigt haben, nahmen sie mich fest. Sie fuhren mich aufs Revier, registrierten mich erkennungsdienstlich (Foto) und formulierten eine Anzeige gegen die Sperrgebietsverordnung (verbotene Prostitution).Ich empfinde diese diskriminierende Vorgehensweise höchst skandalös ! Diese Art der Bespitzelung wurde eingeführt, um Schwerkriminalität zu bekämpfen. Tatsächlich werden jetzt über diese Methode völlig harmlose Escorts geködert und unfair kriminalisiert!“
Die Erwartung der Polizei, seinen Dienst nur außerhalb des Sperrbezirks anzubieten, beschreibt er dann als absolut realitätsfremd. Schließlich wolle ja der Hotelgast oder der Münchner gerade in seinen Räumen privat besucht werden und nicht noch zusätzlich ein Hotel außerhalb des Sperrgebietes buchen.“
Nicht nur dass die Sperrbezirksverordnung realitätsfremd ist und Prostituierte grundsätzlich kriminalisiert, zu fragen ist auch was sie und die Polizei-Aktionen bezwecken wollen: „Bisher war ich der festen Überzeugung, dass die Sperrgebiets-Verordnung den Zweck verfolgen soll, Unfrieden durch Prostitution in Wohngebieten zu verhindern. Sprich: keine Wohnungsprostitution durch von Escorts angemietete Geschäftsräume in Wohngebieten, keine Bordell-Betriebe in Wohngebieten, keine "Animation" in Wohngebieten. Hier wäre ja dann auch eine tatsächliche Beeinträchtigung von Anwohnern denkbar. Aber im schlichten Besuchen eines Gastes in dessen eigener Wohnung bzw. in dessen Hotelzimmer wird doch nie und nimmer eine Anwohnerschaft belästigt - es gibt absolut keinen Grund des Anstoßes! Es findet auch keinerlei Konzentration auf einen bestimmten Wohnort statt, da nicht der Escort in seiner Wohnung, sondern lediglich der Gast an dessen Wohnort besucht wird. Mit solch schikanöser und menschenverachtender Spitzelangriffe durch die Polizei ist ein legales Arbeiten für uns de facto nicht mehr möglich und das gesamte Gewerbe wäre gezwungen, in die Illegalität abzudriften. DAS KANN DOCH NICHT GEWOLLT SEIN !“
Von mir jedenfalls nicht. Die Stadt und ihre Verantwortlichen müssen sich endlich ernsthaft fragen, wie Escorts künftig ihre Services realitätsnah und legal anbieten können, ohne Opfer solcher Polizei-Aktionen zu werden.
Ich werde mich jedenfalls auch in Zukunft dafür einsetzen, dass männliche und weibliche Prostitution legal und menschenwürdig möglich ist.
na ja.. die polizei sorgt schon dafür, daß es nicht wirklich menschen - WÜRDIG ist. ich habs neulich erlebt - kontrolle ohne ende, zwar freundlich, aber zeitinteniv. wenn ich 4 tage in münchen bin und in der zeit zweimal von der polizei kontrolliert werde, kann ich mir nur noch an den kopf greifen, zumal ich bisher nie was schlimmeres gemacht habe, als falsch parken.
lg lucy
[...]zumal ich bisher nie was schlimmeres gemacht habe, als falsch parken.[...]
Liebe Lucy, in Amerika gehen auch Falschparker ins Gefängnis :traurig:
Es ist aber doch erstaunlich, wie intensiv zur Zeit in München vorgegangen wird. Liegt das wirklich "nur" am Oktoberfest? Oder hat das ganze eher was mit der Landtagswahl zu tun und der damit verbundenen "Bürgernähe". :jaja:.
*kopfschütelnde Grüße :oh:
bei mir war das vor ein paar wochen.. also nicht oktoberfest-nah :-)
Naja, dann liegt es vielleicht doch an Beckstein selber. Zitat: "Der anständige Bayer wählt CSU!"
Und was macht der Unanständige ???? Escorts buchen .......
nein, unanständig und verboten ist franz. ohne. :grins:
...das ist dann wohl das Ende meiner Escortkarriere, :heul:
denn angezogen macht mir das keine Spass.
unanständig würd ja noch gehen,
aber verboten? :denke:
unanständig würd ja noch gehen,
aber verboten? :denke:
Unanständige Dinge habe doch schon immer mehr Spass gemacht als Anständige.:grins:
Mich würde nur mal interessieren, wie viele von diesen besagten "Stittenwärten" in ihrem Leben schon Paysex hatten, und jetzt einen auf Moral machen (müssen). :nono:
Bloßeinbesucher
21.09.08, 11:17
Hier geht es, glaube ich, nur sehr vordergründig um Sex und die diesbezügliche Vernageltheit bayrischer Politiker (bzw. von deren Ehefrauen). Viel bedenklicher ist die mit der Handhabung der Münchner Sperrbezirksverordnung einhergehende Entdifferenzierung von privatem und öffentlichem Raum und die damit verbundene Ausdehnung des staatlichen Anspruchs auf die Überwachung einer öffentlichen Ordnung auf die Privatsphäre. Ein belegtes Hotelzimmer ist ebenfalls privater Raum.
Auch beim sogenannten großen Lauschangriff ging es weniger um die Bekämpfung der organisierten Kriminalität als um eine Grundgesetzänderung, die Unverletzlichkeit der Wohnung betreffend; heute erleben wir ähnliches mit den vermeintlichen Erfordernissen des Kampfes gegen Internetkriminalität. Im Dritten Reich diente der "Eintopfsonntag" als Vorwand, dem Blockwart Zugang zu Privatwohnungen zu verschaffen.
Mit anderen Worten: Der staatliche Übergriff auf den Privatraum des Bürgers hat die unterschiedlichsten Erscheinungsformen und findet die verschiedensten Vorwände. Damit sollte es aber auch möglich sein, Leute für die Münchner Verhältnisse zu sensibilisieren, die mit Paysex sonst nichts am Hut haben. Schließlich geht es auch um ihre Freiheit.
Ich möchte Deinen Optimismus nicht dämpfen, aber wenn ich feststelle, wie freizügig viele mit Ihren persönlichen daten umgehen...nicht nur im Internet und nicht nur aus kürzlich erlebten Anlass, sondern auch einfach über die nutzung diverser Kundenkarten oder auch nur das Zulassen bestimmter Cookies beim onlineeinkauf.... dann kann ich mir nicht vorstellen, dass der überwiegende Teil der Öffentlichkeit sich über die Dimensionen im klaren ist, geschweige denn Anlass zum Protest sehen.
Ob nun Staat oder Wirtschaft den menschen ausschnüffeln, ....der Effekt ist der Gleiche... und die frage ist nur noch, wann Staat die Wirtschaft überredet, ihre daten auch in den Pool zu legen, in der er Einblick haben möchte.
Ich sehe eher Grund zum pessimissmus, denn auf die lethargie und Bequemlichkeit der deutschen Staatsbürger war immer Verlass.
Spring-Escort
21.09.08, 13:53
Danke für Deinen Beitrag!
Karen Spring
Mich würde interessieren, was heutzutage die Rosi dazu sagt ....
DIe wohnt doch im Sperrbezirk - vielleicht sollte man sie mal anrufen .... wie war noch die Nummer ? 32 16 8 ? :zwinker:
Hat sich bestimmt geändert, ich glaub sie hat jetzt phone-over-IP oder sie leitet eine der vielen Begleitagenturen...... sie muesste ja jetzt so um die 60 jahre als sein....:clown:
In Bayern ist es offenbar anerkannt, dass das einzige anerkannte Mittel der politischen Kritik die Ironie ist und absehbar bleiben wird. Aber vielleicht war das nur deswegen erlaubt, weil die EMI-Plattenfirma der Rosi-Macher im Rheinland zu Hause ist oder war.....
Mit der Moral auf seiner Seite gewinnt man eben immernoch mehr Wählerstimmen in Bayern ; das hat sich auch in 30 jahren nicht geändert. Und die Landtagswahl ist in 7 Tagen ...
Skandaaaaal
Moral
Skandaaaaaaaal
Moral
Skandal um Rosi...
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1206/berlin/0008/index.html
Ich las gerade einen Artikel in der heutigen BILD zu diesem Thema:
http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/09/22/huren-aufstand/muenchner-huren-attackieren-Polizei.html
Das mutet ja wie eine „Hexenjagd“ an. Escort-Damen – so heißt es da - werden „erkennungsdienstlich behandelt“. Unbescholtene Bürger - das muß man sich mal vorstellen! Das ist doch WAHNSINN! :au::au:
Das Ganze scheint ein Politikum zu sein. Einige Politiker wollen wohl ihrem Ruf als Saubermann (nach dem Motto: wir schützen die Bevölkerung) gerecht werden. Einfach nur traurig. Die Damen, die darunter zu leiden haben (vorallem die, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen), tun mir echt Leid! :traurig:
Vollkommen zu Recht schreibt User „Bloßeinbesucher“:
Ein belegtes Hotelzimmer ist ebenfalls privater Raum.
Es ist unglaublich. Der Staat „erdreistet“ sich, sich überall einzumischen und alles kontrollieren zu wollen. Was geht den Staat das an, wenn sich zwei Menschen freiwillig in einem Hotelzimmer treffen und Sex haben??
Es ist unglaublich. Der Staat „erdreistet“ sich, sich überall einzumischen und alles kontrollieren zu wollen. Was geht den Staat das an, wenn sich zwei Menschen freiwillig in einem Hotelzimmer treffen und Sex haben??
prinzipiell gebe ich Dir vollkommen recht. aber ist es immer freiwillig ??
wobei ich auch der Menung bin, dass diese aktion reine Propaganda war......
Das Dreiste an der Sache ist, dass die Handys ausgelesen und so der Kontakt zum Kunden hergestellt werden könnte.
Ironiemodus EIN
"" Sorry Frau XYZ, war ihr Mann am xxxx in München, und hatte er dort zufällig Besuch von einer Dame? """
Ironiemodus AUS
Das ist nicht nur Geschäftsschädigend, dass geht auch zu weit in das Privatleben.
In Bayern herrscht zwar die freie Meinungsfreiheit, aber die BaSi (Bayerische Staatssicherheit) sagt was du darfst, oder eben nicht!
Münchener Huren attackieren Polizei (http://liebesspiele.blogg.de/eintrag.php?id=2955)
Habe mal hier eine paar Anfragen im Rahmen der Bayerischen Landtagswahl 2008 (http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Bayern_2008)zum allgemeinen Thema Prostitution gestellt!
Anfragen die beantwortet wurden und Antworten, die sich mit dem Thema beschäftigen (http://www.kandidatenwatch.de/index.php?cmd=223&id=0&q=Prostitution)
Fragen an eine Kandidatin der CSU (http://www.kandidatenwatch.de/christa_stewens-120-16264.html)
Fragen an eine Kandidatin der SPD (http://www.kandidatenwatch.de/natascha_kohnen-120-16195.html)
Fragen an eine Kandidatin der Freien Wähler (http://www.kandidatenwatch.de/claudia_jung_buergerlicher_name_ute_singer-120-16643.html)
Fragen an eine Kandidatin der GRÜNEN (http://www.kandidatenwatch.de/susanna_tausendfreund-120-16551.html)
Fragen an eine Kandidatin der FDP (http://www.kandidatenwatch.de/renate_will-120-16464.html)
Fragen an eine Kandidatin der LINKEN (http://www.kandidatenwatch.de/thekla_leininger-120-16720.html)
Fragen an eine Kandidatin der ÖDP (http://www.kandidatenwatch.de/birgit_rouault-120-16374.html)
Fragen an einen Kandidaten der NPD (http://www.kandidatenwatch.de/karl_richter-120-16981.html)
Fragen an eine Kandidatin der Violetten (http://www.kandidatenwatch.de/marion_probst-120-16964.html)
Fragen an einen Kandidaten der BüSo (http://www.kandidatenwatch.de/werner_zuse-120-16920.html)
Vielleicht ist für jemanden wichtig!
Liebe Grüße aus Bayern
Florian alias Bondom
Hui, richtig was los hier in M, Wochenende haben sie Razzia in Großbordell gemacht.
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_47828.html
Klingt sehr nach Pascha, die werben ja fett mit ihrer "Geld-zurück-Garantie"
Für die Münchner Staatsanwaltschaft erfüllt dieses Geschäftsgebaren den Tatbestand der dirigierenden Zuhälterei, da die Frauen nicht frei über die Ausübung der Prostitution entscheiden können.
Elf Prostituierte wurden wegen des Verdachts der Strafvereitelung zugunsten der beiden Betreiber vorläufig festgenommen. Außerdem wurden 79.000 Euro beschlagnahmt.
Wie immer. Da werden die Frauen zu bestimmten Dingen gezwungen (deswegen die Razzia) und dann werden sie auch noch festgenommen. Warum das logisch ist weiss nur die Münchner Polizei.
Wie immer. Da werden die Frauen zu bestimmten Dingen gezwungen (deswegen die Razzia) und dann werden sie auch noch festgenommen. Warum das logisch ist weiss nur die Münchner Polizei.
Tjo, das dürften dann die Mädels sein, die den Verdacht der Ordnungshüter nicht bestätigen konnten (oder sich nicht trauen) und nun erstmal weichgekocht werden, bis sie auspacken - sofern sie denn was auszupacken haben ...
genauso reisserisch aber genauer wie die tz das andere schmierblatt
az http://www.abendzeitung.de/muenchen/56748
SENSATION
LIEBESDIENERIN hat kleinlaut gestanden, mitten in bayern ohne kondom
geblasen zu haben...
ich bin ja nicht der freund des pascha imperiums und deren hinterleute
aber die pozelei im freistaat... :traurig:
mit den 79.000 €uro kann man sich ja dann wieder in sperrbezirkshotels oder
villen einmieten und als agent provocateur escorts in die falle locken.
btw
gratulation an das bayerische wahlvolk und den grandiosen "sieg" der csu
ohne den edi wird das nix mehr, weil jetzt alle den fluch(t) hafen selber finden müssen
YouTube - Stoiber Rede - Flughafen München
Das Dreiste an der Sache ist, dass die Handys ausgelesen und so der Kontakt zum Kunden hergestellt werden könnte.
Ironiemodus EIN
"" Sorry Frau XYZ, war ihr Mann am xxxx in München, und hatte er dort zufällig Besuch von einer Dame? """
Ironiemodus AUS
Das ist nicht nur Geschäftsschädigend, dass geht auch zu weit in das Privatleben.
In Bayern herrscht zwar die freie Meinungsfreiheit, aber die BaSi (Bayerische Staatssicherheit) sagt was du darfst, oder eben nicht!
Ich , lösche jede Nummer nach einem Date. Bei mir ist nichts zu finden auf meinem Handy.
Ich denke das handhaben viele Escort`s.
Kisses
Katrina
Ich , lösche jede Nummer nach einem Date. Bei mir ist nichts zu finden auf meinem Handy.
Ich denke das handhaben viele Escort`s.
Kisses
Katrina
Keine Sorge, der Netzbetreiber hat sie noch.....inklusive den Standortdaten...:zwinker:
Keine Sorge, der Netzbetreiber hat sie noch.....inklusive den Standortdaten...:zwinker:
öhm:schaem: Ich Blondchen..:schaem: soweit denke ich nicht. :heul:
Keine Sorge, der Netzbetreiber hat sie noch.....inklusive den Standortdaten...:zwinker:
Asfa, das ist so richtig. Es geht z.Zt. nur ein Rechtsstreit darüber, wann der Netzbetreiber dies herausgeben muss. In welchen Fällen bzw. Straftatbeständen und auf richterliche Anordnung oder einfach auf Anfrage der Vollzugsdienste.
Gruß Jupiter
Asfa, das ist so richtig. Es geht z.Zt. nur ein Rechtsstreit darüber, wann der Netzbetreiber dies herausgeben muss. In welchen Fällen bzw. Straftatbeständen und auf richterliche Anordnung oder einfach auf Anfrage der Vollzugsdienste.
Gruß Jupiter
Gibts da nicht schon seit zwei jahren ein Urteil des BVG dazu ?
http://www.heise.de/newsticker/Bundesverfassungsgericht-schwaecht-Datenschutz-bei-E-Mails-und-Handy-Daten--/meldung/70267
Asfa, das ist soweit richtig. In diesem Urteil ging es um die Verbindungsdaten im Rahmen einer Hausdurchsuchung.
Im Urteil ist aber unter Pkt. 3 (http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20060302_2bvr209904.html) nochmals auf die besondere Schutzwürdigkeit eingegangen.
Die Netzbetreiber mussten für die Vorratsdatenspeicherung massiv investieren und versuchen über das Auskunftsverfahren wieder an Geld zu kommen.
Unregistriert
09.10.08, 16:20
Was sich die Sitte in den letzten 3 Monaten erlaubt hat,übertrifft wohl alles bisher dagewesene...und mit der Beschlagnahmung der Handys ist wohl der größte Coup gelungen,das Ausspähen von persönlichen Kontakten.War derartiges nicht für Terrorverdächtige vorgesehen?Diese Leute entläßt man in Ihre HartzIV finanzierten Wohnungen,Frauen die aus unterschiedlichen Gründen Ihren Lebenunterhalt durch Prostitution verdienen,werden kriminalisiert und drangsaliert.
Möglicherweise ist nicht allen bekannt:die Sitte wurde räumlich und personaltechnisch aufgestockt,damit ist davon auszugehen,dass die hartnäckigen Kontrollen im Münchner Stadtgebiet anhalten werden.
Es gab in diesem Forum unterschiedliche Vorschläge,wie man nun mit diesen Problemen umgehen sollte.
Man kann in München nicht von eigentlichen "Weltklasse-Escortagenturen" sprechen,-bitte ich möchte niemanden zu nahe treten,-aber in dieser risikobehafteten Stadt agieren in der Regel kleinere,im Internet ausschließlich auftretende Agenturen.Die Frauen,die im Stadtgebiet München arbeiten sind sich der stetigen Gefahr bewußt und entsprechend ist auch dort das Klientel,ein attraktives Model wird sich diesen Streß in München nicht antun und auf andere Städte ausweichen.
Ich arbeite in München für eine internationale Ecortagentur,in den unterschiedlichsten Ländern ist es üblich,dass nur registrierte Mitglider bzw. empfohlene Mitglieder diesen Service nutzen können und die Ihrerseits die Garantie haben,eine Frau engagieren zu können mit "Klasse" Niveau.
wenn du so ein tolles niveau hast, warum registrierst du dich dann nicht hier und stellst dich einmal mit namen vor? *grübel*
lg lucy
moonbather
10.10.08, 11:05
Was sich die Sitte in den letzten 3 Monaten erlaubt hat,übertrifft wohl alles bisher dagewesene...und mit der Beschlagnahmung der Handys ist wohl der größte Coup gelungen,das Ausspähen von persönlichen Kontakten.War derartiges nicht für Terrorverdächtige vorgesehen?Diese Leute entläßt man in Ihre HartzIV finanzierten Wohnungen,Frauen die aus unterschiedlichen Gründen Ihren Lebenunterhalt durch Prostitution verdienen,werden kriminalisiert und drangsaliert.
Möglicherweise ist nicht allen bekannt:die Sitte wurde räumlich und personaltechnisch aufgestockt,damit ist davon auszugehen,dass die hartnäckigen Kontrollen im Münchner Stadtgebiet anhalten werden.
Es gab in diesem Forum unterschiedliche Vorschläge,wie man nun mit diesen Problemen umgehen sollte.
Man kann in München nicht von eigentlichen "Weltklasse-Escortagenturen" sprechen,-bitte ich möchte niemanden zu nahe treten,-aber in dieser risikobehafteten Stadt agieren in der Regel kleinere,im Internet ausschließlich auftretende Agenturen.Die Frauen,die im Stadtgebiet München arbeiten sind sich der stetigen Gefahr bewußt und entsprechend ist auch dort das Klientel,ein attraktives Model wird sich diesen Streß in München nicht antun und auf andere Städte ausweichen.
Ich arbeite in München für eine internationale Ecortagentur,in den unterschiedlichsten Ländern ist es üblich,dass nur registrierte Mitglider bzw. empfohlene Mitglieder diesen Service nutzen können und die Ihrerseits die Garantie haben,eine Frau engagieren zu können mit "Klasse" Niveau.
Sorry, aber das ist totaler Unsinn. Die Crème de la Crème der Escortdamen kommt genau so oft und gerne nach München wie in andere Städte. Wenn der Kunde in München zu tun hat ist das dann auch selbstverständlich. Sie logieren in den allerersten Adressen der Stadt und fallen niemandem auf.
Gruß Mooni
Francis B.
10.10.08, 11:16
Was sich die Sitte in den letzten 3 Monaten erlaubt hat,übertrifft wohl alles bisher dagewesene...und mit der Beschlagnahmung der Handys ist wohl der größte Coup gelungen,das Ausspähen von persönlichen Kontakten.War derartiges nicht für Terrorverdächtige vorgesehen?Diese Leute entläßt man in Ihre HartzIV finanzierten Wohnungen,Frauen die aus unterschiedlichen Gründen Ihren Lebenunterhalt durch Prostitution verdienen,werden kriminalisiert und drangsaliert.
Möglicherweise ist nicht allen bekannt:die Sitte wurde räumlich und personaltechnisch aufgestockt,damit ist davon auszugehen,dass die hartnäckigen Kontrollen im Münchner Stadtgebiet anhalten werden.
Es gab in diesem Forum unterschiedliche Vorschläge,wie man nun mit diesen Problemen umgehen sollte.
Man kann in München nicht von eigentlichen "Weltklasse-Escortagenturen" sprechen,-bitte ich möchte niemanden zu nahe treten,-aber in dieser risikobehafteten Stadt agieren in der Regel kleinere,im Internet ausschließlich auftretende Agenturen.Die Frauen,die im Stadtgebiet München arbeiten sind sich der stetigen Gefahr bewußt und entsprechend ist auch dort das Klientel,ein attraktives Model wird sich diesen Streß in München nicht antun und auf andere Städte ausweichen.
Ich arbeite in München für eine internationale Ecortagentur,in den unterschiedlichsten Ländern ist es üblich,dass nur registrierte Mitglider bzw. empfohlene Mitglieder diesen Service nutzen können und die Ihrerseits die Garantie haben,eine Frau engagieren zu können mit "Klasse" Niveau.
Ich habe noch keinen Menschen mit wirklicher Klasse getroffen, der diese ungefragt betont hätte. Auch hier im Forum.:so:
:blume::blume:An die vielen Damen hier, die das nicht nötig haben.
Francis B.
Meine persönliche Konsequenz daraus wird sein, das ich auf Städtereise nach München nur noch Dates mit schon bekannten Klienten ausmache. :kaffee:
Dates mit neuen Klienten dann, wenn diese über einen Bekannten auf Empfehlung kommen wollen. :zwinker:
Viele Grüße :gruss:
Anja
Ich habe noch keinen Menschen mit wirklicher Klasse getroffen, der diese ungefragt betont hätte. Auch hier im Forum.:so:
:blume::blume:An die vielen Damen hier, die das nicht nötig haben.
Francis B.
Ach doch so viel?:lach::lach:
Es grüßt die Board-Schlampe:zwinker:
.
Welcome back.... We`ll missed you ...... :cool:
War Ariana so lange wech ?
ich glaube er meinte eine andere Dame aus München *gggg*
Asfa, Asfa ..... *kopfschüttel*
Sei bloß auf der Hut :lach:
Franky:clown:
Und es geht weiter:
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_48805.html
Des weiteren wurde letzte Woche in der Svan Lounge in München eine Razzia durchgeführt, ebenfalls wegen Verdacht auf Menschenhandel.
Bloßeinbesucher
15.10.08, 04:19
>>Weniger Probleme hat die Münchner Polizei hingegen mit dem legalen Rotlichtmilieu. Dort sind die Beamten regelmäßig vor Ort, kennen die Geschäftsführer der Bordelle und Sex-Clubs, kontrollieren die Prostituierten. „Es kann nicht sein, dass wir nur im legalen Milieu tätig sind. Wir haben die Pflicht, auch im Sperrbezirk unsere Augen offenzuhalten“, sagt Peter Breitner."<<
Das scheint mir eine Schlüsselaussage des Zeitungsberichts zu sein: Solange die Prostitution öffentlich und in der Schmuddelecke bleibt, hat die Polizei nichts dagegen.
Das Argument der Münchner Behörde spielt über eine ambivalente Gegenbegrifflichkeit. Der Ausdruck "legales Milieu" läßt als gegenteiligen Ausdruck eigentlich "illegales Milieu" erwarten (wenn nicht - anders betont - "legales Nichtmilieu"). Der Ausdruck "illegales Nichtmilieu" wäre dagegen sinnlos. Ein entsprechendes Konstrukt ist jedoch die Voraussetzung für das Treiben der Ordnungshüter, die die Geltung der Sperrbezirksverordnung auf den privaten Raum ausdehnen. Es gewinnt seine Scheinevidenz aus der Vermutung, bei dem Adjektiv "legal" in "legales Milieu" handle es sich um ein Attribut, das der näheren Kennzeichnung eines bestimmten Milieus dient (welches dadurch von einem illegalen Milieu unterscheidbar wird). Tatsächlich aber liegt eine bloße Tautologie vor; "legales Milieu" ist im zitierten Kontext nicht mehr als ein weißer Schimmel. Der Ausdruck besagt dort lediglich: "Das Milieu ist legal."
Diese Bestärkung der angestammten Rotlichtprostitution ist der Preis für einen semantischen Trickbetrug. Er dient offensichtlich nicht nur dazu, die Ausdehnung der Sperrbezirksverordnung auf Privaträume zu legitimieren, sondern droht auch, den ursprünglichen Zweck der Verordnung, nämlich die Prostitution im öffentlichen Raum zu beschränken, ins Gegenteil zu verkehren.
Wenn man hier mit Polizisten spricht, schütteln die nur mit dem Kopf über solche Aussagen, von den Kollegen.
Hatte neulich ein etwas längeres Gespräch darüber, nein ich wurde nicht festgenommen :lach:.
Ich persönlich finde es doch sehr scheinheilig, eine Escort Dame geht gut gekleidet in ein Hotel/Restaurant.
Sie fällt niemanden (wenn sie Stil hat) auf als Escort (sie quatscht auch keine Männer an), wenn ein großer Altersunterschied da ist, kanns es höchstens sein, das -3 tuscheln, das man nur wegen dem Geld mit dem Herrn zusammen (Paar) ist - :zwinker:.
Dann benimmt man sich im Restaurant ja nicht wie in einem Pornofilm (wenn man Stil hat), Küssen werden sich hoffentlich auch andere Paare :grins:- und was auf dem Zimmer passiert, bekommt niemand mit, ok der Zimmernachbar schon, der wirds überleben. :lach:
Wo in dieses Bild passt es, das man die Jugend gefährdet (denn auch das sagten sie in Interviews)?
Wollen die Herren dann auch die sehr knappen Outfits von 17 Jährigen Mädels in Diskos verbieten? Die Jugend heute kennt oft mehr Pornos als ich - leider. (auch keine gute Entwicklung, wenn schon Kinder Pornos gucken).
Wir zahlen Steuern und das nicht wenig, wir schaden niemanden.
Nun zum Thema Zwangsprost./Menschenhandel - wieso ausgerechnet beim Escort anfangen? Natürlich gibt es auch dubiose Agenturen, wo Damen evtl. nicht ganz freiwillig arbeiten, aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, das die meisten (wirklichen) Escorts es freiwillig machen und die Anzahl der nicht freiwilligen in anderen Richtungen mehr überwiegen, als beim Escort.
Ich erkläre mich gerne bereit den zuständigen Politikern zu beweisen, das ich es freiwillig mache, allerdings +60% auf mein Honorar, da ja die Sympathie vorab fehlt :clown: (Scherz)
Lehne mich mit Dir aus dem Fenster...:zwinker:
Bei verheirateten Escorts wird sogar vermutet das sie vom Ehemann dazu gezwungen werden... :heul:
vickysworld
15.10.08, 10:54
Dazu passt doch folgender Artikel aus der Welt von gestern.
http://www.welt.de/politik/article2575679/EU-Parlamentarier-fordern-hurenfreie-Hotels.html
LG
Vicky
Bloßeinbesucher
15.10.08, 14:42
Wenn man hier mit Polizisten spricht, schütteln die nur mit dem Kopf über solche Aussagen, von den Kollegen...
... eine Escort Dame geht gut gekleidet in ein Hotel/Restaurant. Sie fällt niemanden (wenn sie Stil hat) auf als Escort (sie quatscht auch keine Männer an) ... Dann benimmt man sich im Restaurant ja nicht wie in einem Pornofilm ... Wo in dieses Bild passt es, das man die Jugend gefährdet ...?
Das ist doch gerade der springende Punkt bei der Münchner Politik. Haus- und Hotelbesuche im Sperrbezirk werden nicht bekämpft, weil sie die öffentliche Ordnung oder die Jugend gefährdeten, sondern deshalb, weil sie das eben nicht tun.
Sie passen nicht in das Bild, das man sich dort von der Prostitution macht. Die Politik richtet sich nicht gegen die Prostitution als solche, sondern dagegen, daß diese gesellschaftsfähig wird: Wenn eine Frau sich schon prostituiert, soll sie gefälligst ein kurzes Röckchen tragen und an einer Laterne stehen, besser noch in einem Bordell arbeiten, wo man sie problemlos kontrollieren kann und wo man außerdem den "Geschäftsführer" kennt. Um die Prostitution in Bausch und Bogen zu unterdrücken, ist München viel zu katholisch, jedenfalls entschieden zuwenig skandinavisch. Die Rede vom "legalen Milieu" kommt auch in diesem Sinne nicht von ungefähr.
Skandinavisch ... Ne,da ist es aber gar nicht besser !!! schau Dir mal den Artikel in der "WELT" an,der im Beitrag vor Deinem zitiert wird. Da fallen Dir aber die Ohren ab.
Und in Norwegen und so soll die Prostitution doch ganz verboten werden. Nicht dass die dann noch "Lustreisen" ins liberale Bayern machen :lach::lach::lach:
Bloßeinbesucher
15.10.08, 14:57
Skandinavisch ... Ne,da ist es aber gar nicht besser !!!
Keine Widerrede. Die Anspielung auf die skandinavischen Verhältnisse bezog sich auf den betreffenden Artikel.
Dazu passt doch folgender Artikel aus der Welt von gestern.
Werte Vicky; Der gleiche Bericht ist auf Bild.de zu lesen (http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/10/15/poettering/kaempft-gegen-politiker-huren.html)
moonbather
20.10.08, 23:30
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Von der Webseite der Münchner Agentur Loew. Der Sperrbezirk scheint die nicht sonderlich zu beunruhigen. Fallen Büroräume eigentlich auch darunter oder ist das die 'Lücke im Gesetz' ?
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