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Vollständige Version anzeigen : Wonderful time


Anna Lytisch
06.01.09, 15:35
Als ihr Taxi vor der Hoteleinfahrt vorfuhr, erwartete er sie schon. Sie stieg aus, sah in seine Augen, und ein Kribbeln breitete sich in ihr aus, als sie die brennende Lust darin lesen konnte. Sie hatten Zeit! Richtig viel Zeit! Dennoch wusste sie, dass sie ihn jetzt eigentlich nicht mehr lange auf die Folter spannen durfte. Bereits im Lift küsste er sie stürmisch und gierig, ließ seine Hände unter ihren Mantel wandern, berührte sie überall, schamlos, wild, fast animalisch.

Die Lifttüren öffneten sich, sie richtete mit einer schnellen Bewegung ihre derangierte Kleidung und folgte ihm dann grinsend. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, lag auch schon ihr Mantel achtlos auf dem Boden, ihre restliche Kleidung flog hinterher, seine ebenfalls. Hingebungsvoll sank sie in die Kissenberge auf dem großen Bett, dass sie die nächsten Tage teilen würden. Er hinterher. „Geiles Luder“, zischte er. „Willst Du gefickt werden?“ Anstelle einer Antwort wand sie sich aus seinen Armen und drehte den Spieß um. Denn ein bisschen wollte sie ihn schon quälen....:zwinker:
:nono: „Wer wird denn so ungeduldig sein?“ flötete sie und bedachte ihn mit ihrem süffisantesten Lächeln, bevor sie sich hinunter beugte und seine schon extrem harte Männlichkeit langsam und genüsslich in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie genoss es, wie er scharf den Atem anhielt, bevor die angestaute Luft in seinen Lungen in einem wohligen Stöhnen wieder ihren Weg ins Freie fand. Auf diese Weise fügte sie ihm eine Weile süße Qualen zu, doch dann war auch der Wunsch in ihr zu stark, ihn jetzt in sich zu spüren.

Eine Weile später lagen beide tief befriedigt nebeneinander. Seine Fingerspitzen zogen sanfte Spuren über ihre weiche Haut, und sie genoss die sinnliche Zweisamkeit und die wohlige Gänsehaut, die ihr den Nacken hinaufkroch, ihr Bein lag angewinkelt auf seinem, sie spürten die gemeinsame Wärme, die von ihren Körpern ausging. Sie fütterte ihn mit ein paar kleinen Naschereien, lauschte der leisen Musik, die er zwischenzeitlich eingeschaltet hatte und seufzte zufrieden.

Irgendwann musste sie wohl eingeschlafen sein. Aber er wusste, dass er sie jederzeit wecken durfte, wenn er Lust auf sie bekam. Und so spürte sie im Halbschlaf eine suchende Hand an ihrer Brust, kreisende Fingerspitzen reizten ihre Nervenenden und ihre Spitzen stellten sich steil auf, dann wanderte die Hand tiefer, tastete sich vorsichtig weiter, und fand, was sie suchte. Sie drehte sich zu ihm, ihre eigene Hand griff ihrerseits nach ihm, drückte ein wenig fester zu, so wie er es liebte, weil es ihn mehr erregte, als alles andere. Doch in diesen sehr frühen Morgenstunden schob er sanft ihre Hand zurück und sie wusste: Er wollte zunächst sie vor Lust vergehen und explodieren sehen und fühlen.

Seine Finger und seine Zunge spielten virtuos mit ihr, sie spürten die Nässe, die leicht aus ihr heraustrat, während er sie unermüdlich stimulierte und sie sich vor Erregung mit kreisendem Becken vor ihm bewegte – ein Anblick, den er fast noch mehr genoss als die Lustlaute, die sie ausstieß, lediglich von ihrem Kopfkissen gedämpft. Seine Bewegungen in ihr wurden nun schneller, heftiger, sie drängte sich ihm entgegen, begegnete seiner Hand mit harten Stößen. Dann... ein langgezogenes “AAAAAAAAAAAAAH”, und es spritzte über seine Finger. Wie geil ihn das machte!!! Fast wie ein eigener Höhepunkt... den er alsbald ebenfalls wieder erleben konnte, nachdem sie wieder halbwegs bei Besinnung :zwinker: war und sich für seine Verwöhnaktion ausgiebigst revanchierte. Ein gemeinsames Bad war der entspannende Abschluss dieses Intermezzos und zugleich der Beginn eines neuen Tages. Beinahe wäre er schon wieder über sie hergefallen, denn sie lag noch in der großen Badewanne und bot ihm mit herausforderndem Blick einen aufreizenden Anblick. Aber dann siegten Vernunft und Selbstbeherrschung, sie zogen sich an, frühstückten ausgiebig und planten den Tag.

Eigentlich sollten ein paar Stunden am Nachmittag einem erholsamen Nickerchen dienen. Doch der erotische Funke sprang sofort wieder über, als sie ihre Kleidung auf einen Sessel legte und ihm dabei ihre bloße Kehrseite nicht ganz ohne Absicht zuwandte. Sie liebte seine Gier, seine fordernden Hände auf ihrer heißen Haut, das brennende Gefühl der Lust, das sie bei ihr erzeugten. Verheißungsvoll umklammerte sie ihn, rieb ihren Oberkörper an seinem Rücken, ließ ihre Hände tiefer wandern und spürte sogleich wieder etwas hart und bereit in ihrer Handfläche. Es war der optimale Zeitpunkt für einen Quickie. So sehr sie die Verführung und das langsame Auflodern der sinnlichen Flammen liebte, manchmal musste es einfach schneller Sex ohne viel Federlesens sein!
Sie fühlte seine harten Stöße ihn ihm, hörte das Blut in ihren Ohren rauschen, ihr Atem ging unregelmäßig und sie musste ihre gesamte Kraft aufbringen, um seinen Stößen standzuhalten, aber genau das erfüllte sie mit höchstem Genuss, der seinen Gipfel fand in einem schnellen, heftigen Höhepunkt, nach dem beide nur erschöpft in die Kissen sanken.

Für den Abend stand ein romantisches Dinner auf dem Plan. Sie wollte sich dazu besonders schön machen für ihn, trug ein schwarzes, enges Corsagenkleid und schlichte Slingpumps. Darunter nur Strümpfe. Eine filigrante Halskette mit einem einzelnen Brillianten. Sonst keinen Schmuck. Als er seinen Arm um ihre bloßen Schultern legte, nachdem er einen kurzen Moment lang mit seinen Fingerknöcheln ihre Wirbelsäule entlanggewandert war, wusste sie, dass sie sich richtig entschieden hatte. Bei einem Glas Wein flirteten sie, als hätten sie sich eben erst kennen gelernt. Sie schlüpfte aus ihrem Schuh und fuhr mit ihrem Fuß mit leichtem Druck sein Hosenbein hinauf, bis es nicht mehr weiterging. Seine Hand glitt in seinen Schoß und drückte ihren Fuß noch ein wenig fester dorthin, wo er es am meisten genoss und wo schon wieder Bewegung zu spüren war. Doch sie waren in der Öffentlichkeit, und an diesem Abend sollte niemand bemerken, was da unter dem Tisch vor sich ging. Nach dem vorzüglichen Hauptgang und einem sündhaften guten Dessert beschlossen sie, auf einen Cocktail in der Bar zu verzichten.

Stattdessen begaben sie sich wieder auf ihr Zimmer und setzten dort fort, was im Restaurant so zaghaft begonnen hatte. Er öffnete aufreizend langsam den Reißverschluss ihres Kleides. Wirbel für Wirbel berührte er, strich mit seinen Fingern über immer mehr Haut, die sichtbar wurde, bis der Reißverschluss ganz geöffnet war und das Kleid zu Boden glitt. Er war bereits entkleidet und nahm eine Flasche Massageöl, erwärmte es kurz in seinen Händen und verteilte es dann mit sanftem Druck auf ihren Schulten. Dann strichen seine Handflächen unter ihren Armen her und umfassten leicht die weichen Rundungen ihrer Vorderseite. Sie seufzte und lehnte den Kopf zurück an seine Schulter. Vorsichtig führte er sie zum Bett, ohne dabei seine Berührungen zu unterbrechen. Nach einer Weile übernahm sie die Führung und schickte mit ihren Händen wohlige Wellen über seinen Körper. Schier endlos verführten sie sich gegenseitig, genossen ihre Berührungen, trieben sich immer wieder fast bis zum Äußersten um dann doch noch einmal zurückzurudern und das sinnliche Spiel noch mehr auszudehnen. Schließlich setzte sie sich auf ihn und brachte ihn durch ihre wohldosiert eingesetzte Muskelkraft wieder und wieder an seine Grenzen, bis sie ihm dann endlich erlaubte, sich zu entladen. Eng umschlungen ließen sie später zu, dass der Schlaf sie übermannte. Was für eine wundervolle Zeit – und sie war noch lange nicht vorbei...

est
06.01.09, 19:28
.....nicht schlecht, herr specht!

:cool: