Beraterbody
13.01.09, 23:15
Miquel wankte aus der kleinen Bar heraus, erneut hatte er eine Nacht gegenüber dem grauen Gebäude in der Hauptstadt des kleinen südostasiatischen Landes zugebracht. Am 10. des Monats hatte er seinen Notfallkoffer in der Kanzlei gegriffen und hatte sich auf den Weg in ein Land gemacht dessen Machthaber korrupt, raffgierig und voller Verachtung für Menschen mit einer eigenen Meinung sind.
Einer der besten Mandanten seiner Kanzlei hatte leider einige Ratschläge der eigenen Botschaft missachtet und hatte sich mit Leuten angelegt die ihn erpresst, dann eingesperrt und wohl auch gefoltert hatten. Acht Wochen nach seiner Inhaftierung hatte Miquel davon erfahren, seinen Diplomatenpass (eine ganz wunderbare Fälschung) geschnappt und sich auf den Weg gemacht. Sein Notfallkoffer enthielt zwei weiße Hemden, etwas Unterwäsche, drei Kondome (!), 5.000 € in bar und einige andere Utensilien. Nach seiner Ankunft hatte er herausgefunden wo sie seinen Mandaten hingebracht hatten: In eine Art Krankenhaus, aber jeder wusste was dort gemacht wird, es wird mit Gewalt versucht Menschen zu brechen. Eine verdammt schwierige Aufgabe für Miquel, aber seinem Mandaten und seiner Familie war er es schuldig.
Nun am 15. saß er die dritte Nacht in der verschmutzen Bar und wartete bei ekligem Essen, er wusste nicht wie viele Kakerlaken und sonstiges Gewimmel er in den letzten Tagen vorgesetzt bekommen hatte, auf eine Kontaktperson aus dem Krankenhaus.
Er trat vor die Bar und spürte die Wirkung des Whiskys den er gegen die einsetzenden Magenschmerzen getrunken hatte, als eine zierliche junge Frau ihn ansprach. Sie machte ihm verständlich, dass er ihr folgen sollte. Nach wenigen Minuten betrat er ein Gebäude das ihn von innen an einen Saunaclub erinnerte und es handelte sich um einen Saunaclub. Miquel rieb sich die Augen und fühlte wie ihm der Schweiß ausbrach.
Als Miquel wieder erwachte lag er in einem sauberen Bett und eine junge Dame lächelte ihn an, sie stellte sich als Mitarbeiterin der deutschen Botschaft vor. Er sei am frühen Morgen des 18. in der Gosse liegend vor dem Gebäude der Botschaft gefunden worden. Die Ärzte hätten festgestellt, dass versucht worden sei ihn mit einem Schlangengift umzubringen, er aber glücklicherweise irgendwie dagegen immun sei. Heute sei der 22. und der Botschafter würde gerne seinem spanischen Kollegen erklären in welcher Mission er hier sei. Miquel erklärte warum er in diesem kleinen Land sei und ob es die Möglichkeit geben würde seinem Mandanten zu helfen. Die junge Deutsche nahm Miquel in den Arm und erklärte ihm, dass es wenig Hoffnung geben würde seinen Mandaten aus dem Krankenhaus zu befreien, aber sie würde sehen was sich machen ließe.
Drei Tage später kam die junge Deutsche wieder, sie legte sich neben Miquel und streichelte ihn, ihre Nähe tat ihm gut. Er spürte wie seine Lebensgeister zurückkehrten, ihre Hände wanderten unter die Decke und streichelten ihn langsam und gefühlvoll. Er schloss die Augen und dachte an Emilia, sie küsste ihn tief und mit viel Zärtlichkeit, ihre Hände streichelten seinen Schaft und nach wenigen Minuten konnte Miquel sich nicht mehr halten. Sie lachte ihn an, leckte ihre Finger mit dem Sperma an seinen Händen ab und flüsterte ihm ins Ohr, sie würde morgen wieder nach ihm sehen.
Der nächste Tag dämmerte vor sich hin und Miquel machte sich Sorgen um seinen Mandaten Ruben, aber dann kam sie wieder diesmal legte sie sich nur kurz neben ihn, sobald er Einsatzbereitschaft signalisiert hatte, saß sie auf ihm und er sah ihre Brüste vor sich, fühlte ihre Hände an seinen Hoden und spürte wie ihre Lippen seinen kleinen Miquel immer weiter reizten bis er sich tief in ihr ergoss.
Am dritten Abend betrat sie das Zimmer und kroch unter seine Decke, nahm ihn direkt in ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel und leckte seine Bälle, sie saugte und leckte ihn wie verrückt und er durfte sich in ihren Mund ergießen. Dann verschwand sie und tauchte erst zwei Tage später in Begleitung zweier Kolleginnen in einer Art Kampfdress wieder auf. Sie erklärte ihm, dass die beiden Beamtinnen einer Spezialeinheit seien und mit ihm heute Nacht in das Krankenhaus eindringen würden, seine Aufgabe sei es seinen Mandaten zu identifizieren und dann möglichst lebend wieder aus der Anstalt herauszukommen.
Miquel fühlte sich zwar nicht wirklich fit für den Einsatz, aber er würde es tun, schließlich ging es für Ruben um Leben und Tod.
Sie gelangten schnell in das Krankenhaus, irgendjemand hatte für einen Stromausfall im Stadtviertel des Krankenhauses gesorgt und Miquel folgte den beiden Powergirls durch die dunklen Gänge des Krankenhauses. Sie erreichten einen Trakt in dem es Einzelzellen gab, die Wächter wurden durch gezielte Schüsse unschädlich gemacht. Dann hatten sie nach wenigen Minuten die Zelle von Ruben gefunden, er sah furchtbar aus. Die größere der beiden Beamtinnen nahm Ruben unter die Arme und schleppte ihn heraus, erst beim zweiten Blick in die Zelle bemerkte Miquel eine weitere Person. Rubens Assistentin Maria lag am Boden der Zelle und atmete schwach. Er griff sie und trug sie heraus. Die Beamtinnen deuteten ihm an sich zu beeilen. Er lief mit Maria auf dem Arm so schnell er konnte hinter den beiden Polizistinnen her. Plötzlich verspürte er einen stechenden Schmerz in seinem Rücken, fast wäre er zusammengebrochen, aber er wollte Maria und Ruben retten, Maria noch mehr als Ruben!
Vor dem Krankenhaus wartete ein kleiner Transporter. Als die Ladung verstaut war, setze sich der Wagen in Bewegung. Miquel spürte sein Schmerzen und dämmerte weg.
Er erwachte wieder und sah Maria in die Augen, sie hielt seinen Kopf, er spürte eine unglaubliche Hitze. Die Schmerzen in seinem Rücken waren höllisch. Maria streichelte ihn, sie flüsterte und meinte Emila sei bald da, er solle durchhalten. Miquel schloss die Augen, er sah die letzten Monate und spürte ein unglaubliches Glück, dann schloss er die Augen für immer. Die Kugel hatte seine Leber zerstört und die Ärzte konnten die inneren Blutungen nicht stoppen. Miquel schlief in den Armen von Maria ein und wusste er hatte seine Mandanten vorbildhaft vertreten.
Epilog:
Offiziell hatte Miquel das kleine südostasiatische Land nie betreten, er starb bei einem Autounfall in der Nähe von Berlin als er mit zwei Mandanten unterwegs war. Er wurde nach Sevilla gebracht und dort in der Nähe einer kleinen Kirche bestattet.
Einer der besten Mandanten seiner Kanzlei hatte leider einige Ratschläge der eigenen Botschaft missachtet und hatte sich mit Leuten angelegt die ihn erpresst, dann eingesperrt und wohl auch gefoltert hatten. Acht Wochen nach seiner Inhaftierung hatte Miquel davon erfahren, seinen Diplomatenpass (eine ganz wunderbare Fälschung) geschnappt und sich auf den Weg gemacht. Sein Notfallkoffer enthielt zwei weiße Hemden, etwas Unterwäsche, drei Kondome (!), 5.000 € in bar und einige andere Utensilien. Nach seiner Ankunft hatte er herausgefunden wo sie seinen Mandaten hingebracht hatten: In eine Art Krankenhaus, aber jeder wusste was dort gemacht wird, es wird mit Gewalt versucht Menschen zu brechen. Eine verdammt schwierige Aufgabe für Miquel, aber seinem Mandaten und seiner Familie war er es schuldig.
Nun am 15. saß er die dritte Nacht in der verschmutzen Bar und wartete bei ekligem Essen, er wusste nicht wie viele Kakerlaken und sonstiges Gewimmel er in den letzten Tagen vorgesetzt bekommen hatte, auf eine Kontaktperson aus dem Krankenhaus.
Er trat vor die Bar und spürte die Wirkung des Whiskys den er gegen die einsetzenden Magenschmerzen getrunken hatte, als eine zierliche junge Frau ihn ansprach. Sie machte ihm verständlich, dass er ihr folgen sollte. Nach wenigen Minuten betrat er ein Gebäude das ihn von innen an einen Saunaclub erinnerte und es handelte sich um einen Saunaclub. Miquel rieb sich die Augen und fühlte wie ihm der Schweiß ausbrach.
Als Miquel wieder erwachte lag er in einem sauberen Bett und eine junge Dame lächelte ihn an, sie stellte sich als Mitarbeiterin der deutschen Botschaft vor. Er sei am frühen Morgen des 18. in der Gosse liegend vor dem Gebäude der Botschaft gefunden worden. Die Ärzte hätten festgestellt, dass versucht worden sei ihn mit einem Schlangengift umzubringen, er aber glücklicherweise irgendwie dagegen immun sei. Heute sei der 22. und der Botschafter würde gerne seinem spanischen Kollegen erklären in welcher Mission er hier sei. Miquel erklärte warum er in diesem kleinen Land sei und ob es die Möglichkeit geben würde seinem Mandanten zu helfen. Die junge Deutsche nahm Miquel in den Arm und erklärte ihm, dass es wenig Hoffnung geben würde seinen Mandaten aus dem Krankenhaus zu befreien, aber sie würde sehen was sich machen ließe.
Drei Tage später kam die junge Deutsche wieder, sie legte sich neben Miquel und streichelte ihn, ihre Nähe tat ihm gut. Er spürte wie seine Lebensgeister zurückkehrten, ihre Hände wanderten unter die Decke und streichelten ihn langsam und gefühlvoll. Er schloss die Augen und dachte an Emilia, sie küsste ihn tief und mit viel Zärtlichkeit, ihre Hände streichelten seinen Schaft und nach wenigen Minuten konnte Miquel sich nicht mehr halten. Sie lachte ihn an, leckte ihre Finger mit dem Sperma an seinen Händen ab und flüsterte ihm ins Ohr, sie würde morgen wieder nach ihm sehen.
Der nächste Tag dämmerte vor sich hin und Miquel machte sich Sorgen um seinen Mandaten Ruben, aber dann kam sie wieder diesmal legte sie sich nur kurz neben ihn, sobald er Einsatzbereitschaft signalisiert hatte, saß sie auf ihm und er sah ihre Brüste vor sich, fühlte ihre Hände an seinen Hoden und spürte wie ihre Lippen seinen kleinen Miquel immer weiter reizten bis er sich tief in ihr ergoss.
Am dritten Abend betrat sie das Zimmer und kroch unter seine Decke, nahm ihn direkt in ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel und leckte seine Bälle, sie saugte und leckte ihn wie verrückt und er durfte sich in ihren Mund ergießen. Dann verschwand sie und tauchte erst zwei Tage später in Begleitung zweier Kolleginnen in einer Art Kampfdress wieder auf. Sie erklärte ihm, dass die beiden Beamtinnen einer Spezialeinheit seien und mit ihm heute Nacht in das Krankenhaus eindringen würden, seine Aufgabe sei es seinen Mandaten zu identifizieren und dann möglichst lebend wieder aus der Anstalt herauszukommen.
Miquel fühlte sich zwar nicht wirklich fit für den Einsatz, aber er würde es tun, schließlich ging es für Ruben um Leben und Tod.
Sie gelangten schnell in das Krankenhaus, irgendjemand hatte für einen Stromausfall im Stadtviertel des Krankenhauses gesorgt und Miquel folgte den beiden Powergirls durch die dunklen Gänge des Krankenhauses. Sie erreichten einen Trakt in dem es Einzelzellen gab, die Wächter wurden durch gezielte Schüsse unschädlich gemacht. Dann hatten sie nach wenigen Minuten die Zelle von Ruben gefunden, er sah furchtbar aus. Die größere der beiden Beamtinnen nahm Ruben unter die Arme und schleppte ihn heraus, erst beim zweiten Blick in die Zelle bemerkte Miquel eine weitere Person. Rubens Assistentin Maria lag am Boden der Zelle und atmete schwach. Er griff sie und trug sie heraus. Die Beamtinnen deuteten ihm an sich zu beeilen. Er lief mit Maria auf dem Arm so schnell er konnte hinter den beiden Polizistinnen her. Plötzlich verspürte er einen stechenden Schmerz in seinem Rücken, fast wäre er zusammengebrochen, aber er wollte Maria und Ruben retten, Maria noch mehr als Ruben!
Vor dem Krankenhaus wartete ein kleiner Transporter. Als die Ladung verstaut war, setze sich der Wagen in Bewegung. Miquel spürte sein Schmerzen und dämmerte weg.
Er erwachte wieder und sah Maria in die Augen, sie hielt seinen Kopf, er spürte eine unglaubliche Hitze. Die Schmerzen in seinem Rücken waren höllisch. Maria streichelte ihn, sie flüsterte und meinte Emila sei bald da, er solle durchhalten. Miquel schloss die Augen, er sah die letzten Monate und spürte ein unglaubliches Glück, dann schloss er die Augen für immer. Die Kugel hatte seine Leber zerstört und die Ärzte konnten die inneren Blutungen nicht stoppen. Miquel schlief in den Armen von Maria ein und wusste er hatte seine Mandanten vorbildhaft vertreten.
Epilog:
Offiziell hatte Miquel das kleine südostasiatische Land nie betreten, er starb bei einem Autounfall in der Nähe von Berlin als er mit zwei Mandanten unterwegs war. Er wurde nach Sevilla gebracht und dort in der Nähe einer kleinen Kirche bestattet.