Alexandra83
15.05.09, 11:24
Max wollte ein Spiel mit mir spielen. Ein Spiel mit bizarr-süßer Unterwerfung und wohlwollenden-fesselnden Schmerzen.
Schon oft hatten wir dieses Spiel von Überlegenheit und Fügung in unseren Sex mit eingebracht, aber diesmal sollte es mehr als nur ein Hauch Erotik sein. Diesmal sollte das Spiel den Sex bestimmen. Diesmal wollte er mich ganz & gar devote sehen.
Und das kann er haben.
Max hatte mir seine Kreditkarte da gelassen, lächelte und sagte „Kauf dir was Schönes. Du weißt schon was…“
Du weißt schon was… Ich hatte mir noch nie so ein Outfit gekauft und wusste so gar nicht was passend sein sollte. Aber ich wusste wo ich Hilfe finden würde. Schon oft bin ich an dem Laden vorbeigelaufen, ganz langsam um die wunderschönen Peitschen und die Halsbänder im Augenwinkel beobachten zu können. Viele der Dinge die ich dort gesehen hatte, sagten mir gar nichts… aber bald würde ich es erfahren…
Ich öffnete die Ladentür – ein kleines Glöckchen läutete als ich den Laden betrat.
Die Verkäuferin strahlte mich an - „Hallo, ich bin Susi!“
Ich nickte zurück. Sie war wunderschön in ihrer hautengen Lederhose.
Keiner außer uns war im Laden und ich war erleichtert, aber auch etwas verunsichert. Ich erzählte ihr, dass ich für Max ein devotes Outfit brauche und am Besten noch ein paar Mitbringsel für ihn. Sie fragte mich nach meinen Vorstellung und wuselte nach meinen fragenden Blicken aufgeregt im Laden rum.
Susi brauchte nicht lang bis sie zurückkam und mich zur Umkleide schob. Sie hielt ein paar Lederfetzen vor mein Gesicht und sagte mit bestimmender Stimme „ANZIEHEN“
Das Leder fühlte sich kalt auf meiner Haut an und mir schien, dass überall etwas fehlte. Die Brüste waren verdeckt, aber die Nippel lagen frei. Um den Hals lag das Leder eng an mit ein paar Steinchen und Halteringen für eine Leine.
Das Oberteil wurde im Rücken fest verschnürt, es glich einem Korsett. Susi verschnürte es sehr fest, fast bekam ich keine Luft mehr.
Wieder war da ihr Lächeln – „Na, gefällt dir das?“
Von mir wieder ein schüchternes Nicken…
Die Hose – wieder kaltes Leder ein meiner Haut, aber es tat gut – in mir glühte alles. Die Pobacken lagen frei und auch meine Fotze konnte jeden Lufthauch spüren.
Susi brachte mir noch sehr, sehr hohe Schuhe. Ich konnte selbst kaum glauben, dass ich darauf stehen konnte, aber ich stand.
Da stand ich nun und sah Susi fragend an, ohne ein Wort verschwand sie und kam mit Lederarmbändern zurück – wieder mit Steinchen und wieder mit diesen Halteringen.
Sie zeigte mir den Spiegel und lächelte, lächelte wieder mit diesem wunderbaren Lächeln.
„Das wird Max gefallen?“ – fragte ich vorsichtig.
Susi stellte sich hinter mich, drückte mich an sich und zog an meinem Halsband. Sie zog mein Gesicht zu ihrem und küsste mich dann.
Sie antwortete „Wer auch immer dieser Max ist – mir gefällst du!“
Plötzlich verdunkelte eine Augenbinde alles, Susi knotete Sie fest um meinen Kopf. Ich war unsicher, was würde nun mit mir passieren? Was macht sie mit mir?
Ich hörte ein „Klack“ und sie zog mich wohl mit einer Leine in einen anderen Teil des Ladens. Sie streichelte meine Brüste und hat leicht hinein gekniffen. Ich war sofort total feucht, klitschnass und anscheinend wusste Susi das, denn sofort glitten ihre Hände in Richtung meiner Muschi.
„Halt“ sagte ich und sie sagte nur ganz sanft „Wenn du wirklich, wirklich willst dass ich aufhöre sag >>Mama<<“
Wieder ein „Klack“ und meine Hände waren gefesselt. Susi trat mit gegen meine Innenschenkel und sagte mit fester und bestimmender Stimme „Mach die Beine breit du kleines Luder!“
Ich gehorchte und sie rieb ihre Hand an meiner Muschi, erst sanft, dann immer fester. Ich stöhnte und sie haute mir sehr kräftig auf meinem Po – „Komm bloß nicht bevor ich es dir sage!“ befohl sie.
Ich war vollkommen wehrlos, ihr hilflos ausgeliefert. Es gefiel mir…
Sie leckte meine Liebesperle und hört gar nicht mehr auf, mein Stöhnen wurde lauter, ich konnte mich kaum noch beherrschen.
„Klatsch“ und mein Po musste einen knallroten Abdruck haben nach dem Schmerz zu urteilen.
Ich winselte leise „Fick mich doch einfach bitte“ und sie antwortete energisch „Ich fick dich erst, wenn ICH es will und ICH entscheide womit ich deine Fotze ficke.“
Plötzlich klingelte das Glöckchen der Ladentür und das Geräusch schien ganz nah. Susi sagte „Mund auf und ablecken“ – danach bemerkte ich wie sie einen Mann gegrüßte. Die beiden schienen fast neben mir zu stehen…
-- Fortsetzung folgt ---
Schon oft hatten wir dieses Spiel von Überlegenheit und Fügung in unseren Sex mit eingebracht, aber diesmal sollte es mehr als nur ein Hauch Erotik sein. Diesmal sollte das Spiel den Sex bestimmen. Diesmal wollte er mich ganz & gar devote sehen.
Und das kann er haben.
Max hatte mir seine Kreditkarte da gelassen, lächelte und sagte „Kauf dir was Schönes. Du weißt schon was…“
Du weißt schon was… Ich hatte mir noch nie so ein Outfit gekauft und wusste so gar nicht was passend sein sollte. Aber ich wusste wo ich Hilfe finden würde. Schon oft bin ich an dem Laden vorbeigelaufen, ganz langsam um die wunderschönen Peitschen und die Halsbänder im Augenwinkel beobachten zu können. Viele der Dinge die ich dort gesehen hatte, sagten mir gar nichts… aber bald würde ich es erfahren…
Ich öffnete die Ladentür – ein kleines Glöckchen läutete als ich den Laden betrat.
Die Verkäuferin strahlte mich an - „Hallo, ich bin Susi!“
Ich nickte zurück. Sie war wunderschön in ihrer hautengen Lederhose.
Keiner außer uns war im Laden und ich war erleichtert, aber auch etwas verunsichert. Ich erzählte ihr, dass ich für Max ein devotes Outfit brauche und am Besten noch ein paar Mitbringsel für ihn. Sie fragte mich nach meinen Vorstellung und wuselte nach meinen fragenden Blicken aufgeregt im Laden rum.
Susi brauchte nicht lang bis sie zurückkam und mich zur Umkleide schob. Sie hielt ein paar Lederfetzen vor mein Gesicht und sagte mit bestimmender Stimme „ANZIEHEN“
Das Leder fühlte sich kalt auf meiner Haut an und mir schien, dass überall etwas fehlte. Die Brüste waren verdeckt, aber die Nippel lagen frei. Um den Hals lag das Leder eng an mit ein paar Steinchen und Halteringen für eine Leine.
Das Oberteil wurde im Rücken fest verschnürt, es glich einem Korsett. Susi verschnürte es sehr fest, fast bekam ich keine Luft mehr.
Wieder war da ihr Lächeln – „Na, gefällt dir das?“
Von mir wieder ein schüchternes Nicken…
Die Hose – wieder kaltes Leder ein meiner Haut, aber es tat gut – in mir glühte alles. Die Pobacken lagen frei und auch meine Fotze konnte jeden Lufthauch spüren.
Susi brachte mir noch sehr, sehr hohe Schuhe. Ich konnte selbst kaum glauben, dass ich darauf stehen konnte, aber ich stand.
Da stand ich nun und sah Susi fragend an, ohne ein Wort verschwand sie und kam mit Lederarmbändern zurück – wieder mit Steinchen und wieder mit diesen Halteringen.
Sie zeigte mir den Spiegel und lächelte, lächelte wieder mit diesem wunderbaren Lächeln.
„Das wird Max gefallen?“ – fragte ich vorsichtig.
Susi stellte sich hinter mich, drückte mich an sich und zog an meinem Halsband. Sie zog mein Gesicht zu ihrem und küsste mich dann.
Sie antwortete „Wer auch immer dieser Max ist – mir gefällst du!“
Plötzlich verdunkelte eine Augenbinde alles, Susi knotete Sie fest um meinen Kopf. Ich war unsicher, was würde nun mit mir passieren? Was macht sie mit mir?
Ich hörte ein „Klack“ und sie zog mich wohl mit einer Leine in einen anderen Teil des Ladens. Sie streichelte meine Brüste und hat leicht hinein gekniffen. Ich war sofort total feucht, klitschnass und anscheinend wusste Susi das, denn sofort glitten ihre Hände in Richtung meiner Muschi.
„Halt“ sagte ich und sie sagte nur ganz sanft „Wenn du wirklich, wirklich willst dass ich aufhöre sag >>Mama<<“
Wieder ein „Klack“ und meine Hände waren gefesselt. Susi trat mit gegen meine Innenschenkel und sagte mit fester und bestimmender Stimme „Mach die Beine breit du kleines Luder!“
Ich gehorchte und sie rieb ihre Hand an meiner Muschi, erst sanft, dann immer fester. Ich stöhnte und sie haute mir sehr kräftig auf meinem Po – „Komm bloß nicht bevor ich es dir sage!“ befohl sie.
Ich war vollkommen wehrlos, ihr hilflos ausgeliefert. Es gefiel mir…
Sie leckte meine Liebesperle und hört gar nicht mehr auf, mein Stöhnen wurde lauter, ich konnte mich kaum noch beherrschen.
„Klatsch“ und mein Po musste einen knallroten Abdruck haben nach dem Schmerz zu urteilen.
Ich winselte leise „Fick mich doch einfach bitte“ und sie antwortete energisch „Ich fick dich erst, wenn ICH es will und ICH entscheide womit ich deine Fotze ficke.“
Plötzlich klingelte das Glöckchen der Ladentür und das Geräusch schien ganz nah. Susi sagte „Mund auf und ablecken“ – danach bemerkte ich wie sie einen Mann gegrüßte. Die beiden schienen fast neben mir zu stehen…
-- Fortsetzung folgt ---