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Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Escort - Prostitution in den Medien


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Alt 12.10.17, 18:07   #1
lust4fun
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Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Heute in der taz:

Interview mit Ilan Stephani, die Sexarbeit machte und wieder damit aufhörte, ein Buch darüber schrieb und heute Körperseminare anbietet und einen Blog betreibt.

www.taz.de/Archiv-Suche/%215452370/


Auf ihrer Website schreibt sie:

"Ist Prostitution gut oder schlecht? Ich weiß es nicht. Aber sie ist eines der besten Dinge, die diese Kultur hervorgebracht hat: Sie ist ein Spiegel, der die Wahrheit sagt. Und dafür liebe ich sie."

"Prostitution ist kein Geheimnis. Wir selbst sind dieses Geheimnis... und uns selbst zu heilen ist das Geschenk, das die Prostitution uns machen kann."

Mich spricht ihre Sprechweise und Gedankenführung an - ihr Begriff von "sexuellem Feminismus".

Website:
www.kalis-kuss.de

Buch:
http://amzn.to/2tcYxcj
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Alt 20.10.17, 19:26   #2
lust4fun
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Ein weiteres Interview mit Stephani:
http://www.sueddeutsche.de/leben/ila...-hat-1.3716599
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Alt 20.10.17, 19:53   #3
Sophie S.
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Das deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen. Ganz im Gegenteil. Ich weiß nicht, ob die Männer hier im MC Forum anders sind, aber sie sind alles andere als patriarchal bzw. ein Mann, der die wehrlose Frau durchvögelt.

Ich sagte mal zu Livia und Anne, dass GFE auf Arschlöcher wirkt wie Knoblauch auf Vampire. Vielleicht werden auch dadurch gewisse Männer abgeschreckt. Es soll keine Werbung sein, aber solche Erfahrungen wie unten beschrieben habe ich NICHT gemacht. Ich sage, was ich denke und meistens kommt es gut an.

Eine Kollegin sagte mal: Unser Job ist es, eine halbe Stunde NICHT zu sagen, was wir denken. Das stimmt. Natürlich war ich immer auf der bestätigenden Seite. Der Mann bekommt recht. In dem Sinne ist Prostitution sehr patriarchal. Die Männer kaufen sich Bestätigung, psychische und sexuelle.

Und Macht.

Dieser Gedanke wird von Hollywood, von Filmen wie "Fifty Shades of Grey" und so weiter flächendeckend in uns reininjiziert. Der Mann, der nicht die Frau fragt, bevor er sie nimmt, die wehrlose Frau, die durchgevögelt wird - das ist die kollektive Sexphantasie.
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Alt 20.10.17, 20:08   #4
FairytaleDolls
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Zitat:
Zitat von Sophie S. Beitrag anzeigen
Männer kaufen sich Bestätigung, psychische und sexuelle.

Und Macht.

]
Nach meiner Erfahrung kaufen sich Männer heutzutage im Escort eher die Zeitersparnis, sich nicht wochenlang durch alle möglichen Partner- und Sugardaddyportale wühlen zu müssen. Oftmals mit zweifelhaftem Erfolg.

Escort buchen ist einfacher und effektiver. Wer selbst viel und erfolgreich arbeitet, hat im Zweifel eher das Geld für ein gutes Escort Date übrig als die Zeit, die man auf allen möglichen Partnerbörsen verschwenden kann.

Zumindest für den Escort, und das bezieht sich jetzt nur auf meine Erfahrungen bei den FairytaleDolls, kann ich guten Gewissens sagen, wir sind schon längst auf Augenhöhe angekommen.

Nicht von ungefähr habe ich viele Rückmeldungen von meinen Dolls nach den Dates, die ihren Gentleman sehr gerne wiedersehen möchten. Und glaubt es einfach mal, dabei geht es nicht vorrangig ums Geld.

Erstaunlicherweise hat nämlich die Qualität der Escort buchenden Männern in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. In allen Belangen übrigens. ;-)

Lg Chiara 💋
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"Zeit kann man nicht kaufen, aber vielleicht schaffen wir es, sie kurz anzuhalten..."

Chiara Coquet
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Alt 20.10.17, 20:31   #5
Wulf
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Zitat:
Zitat von Sophie S. Beitrag anzeigen
Das deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen. Ganz im Gegenteil.
Deine Erfahrungen machst du im Escort und die junge Dame hat im Puff gearbeitet - das ist auch etwas völlig anderes.
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Alt 20.10.17, 20:36   #6
Sophie S.
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Ja, du hast schon recht, aber wenn man als Außenstehender so etwas liest, denkt man, dass alle Männer, die in diesem Bereich unterwegs sind, Monster sind und dem ist nicht so. Das wollte ich nur zum Ausdruck bringen.

Zitat:
Zitat von Wulf Beitrag anzeigen
Deine Erfahrungen machst du im Escort und die junge Dame hat im Puff gearbeitet - das ist auch etwas völlig anderes.
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Alt 20.10.17, 22:17   #7
kimi
 
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Zitat:
Zitat von lust4fun Beitrag anzeigen
Ein weiteres Interview mit Stephani:
http://www.sueddeutsche.de/leben/ila...-hat-1.3716599
Gefällt mir besser, sie war ziemlich fleißig im Interview geben, kann man so oder so sehen. Aber Ihr Analysen gefallen mir, hat mir aus der Seele gesprochen, wahrscheinlich sehen und erleben wir Anbieterin beim bewussten Hinschauen sehr oft dasselbe, ein oftmals verunsicherter Mann, der unheimlichen Druck hat, toll zu sein und oftmals einfach nur berührt werden will, klar die Machos lachen darüber, ich finde sie hat es aber auf den Punkt gebracht. Wie oft schon so erlebt und dem anfänglichen Superman Gehabe, nach einer Weile kam eine ganz empfindliche Seele zum Vorschein.. meine Erfahrung bzw. Teil einer Erfahrung den ich mit ihr teile.. mir gefällt ihr Interview in der SZ super gut, war wohl besser geführt als in der TAZ, es ist viel persönlicher..

Beeindruckt haben mich die Passagen, sie sind brutal ehrlich: (AUS DEM SZ INTERVIEW HIER KOPIERT -@Sophie: ist nicht von mir...)
Der Macho-Freier ist also ein Klischee?

Natürlich unterscheiden sich die Freier von Bordell zu Bordell. Aber auch wenn ein Freier in ein Flatratebordell geht, 20 Euro zahlt und sagt: "So, jetzt gehörst du mir", dann behaupte ich, dass das eine Schutzfunktion ist. Weil die Situation so beschämend ist und er sich so beschissen fühlt, dass das Einzige, was jetzt noch funktioniert, der Macho mit dem Ständer ist. Was nicht heißt, dass ich dieses Verhalten gutheiße, aber ich würde sogar sagen: Der Job des Freiers ist oft härter als der einer Prostituierten.

Warum?

Das Kunststück, das er innerlich vollbringen muss, ist viel kränker. Das Puff-Setting ist an sich extrem unerotisch. Die Hure lächelt, weil sie Geld kriegt. Bei Minute 31 hört sie auf zu lächeln. Das aber müssen die Männer ausblenden. Dass ihnen das überhaupt gelingt, hängt damit zusammen,
dass wir auch außerhalb des Puffs nicht darüber reden, warum Frauen wirklich Sex haben, selbst in Beziehungen nicht.
Die ehrliche Antwort würde lauten: Heute habe ich Sex, weil ich wirklich Lust auf dich habe, das letzte Mal, weil ich wollte, dass du noch mein Fahrrad reparierst, das vorletzte Mal weil ich dachte, es ist mal wieder Zeit.

Es gibt Wissenschaftler, die sagen, der Trieb des Mannes sei eine moderne Erscheinung des 19. Jahrhunderts.

Es steckt auf jeden Fall nicht nur Biologie, sondern auch ein Haufen Konditionierung dahinter, wenn Männer sagen: Boah, ich muss jetzt unbedingt Sex haben. Männer haben gelernt, dass sie als sexistischer Macho leichter durchs Leben kommen, denn als feinfühliger Mann. Und sie haben gelernt, dass sie nur durch Sex Berührung bekommen. Auch dieses Gerede von "Zum Glück gibt es Huren, sonst würden noch viel mehr Ehen kaputtgehen oder Frauen vergewaltigt werden" ist Quatsch. In matriarchalen Gesellschaften gibt es keine Puffs und trotzdem nicht mehr Vergewaltigungen.

Was haben Sie im Puff sonst noch über Sex gelernt?

Die sexuelle Not des Mann ist ein echtes Problem unserer Gesellschaft.

Was meinen Sie damit?

Auf jeden Fall nicht den Boah-ich-muss-jetzt-Druck. Über weibliches sexuelles Elend auf dieser Welt - Vergewaltigungen, ewiges Lächeln und Mitspielen - darüber reden wir. Über die taubstumme männliche Sexualität sprechen wir nicht. Selbst Männer wissen nicht, was sie verpassen. Ich habe im Puff oft erlebt, dass die Befriedigung der Frau für die Männer über dem eigenen sexuellen Erleben stand.


In Berlin gibt es diese Huren-Organisation Hydra.

Die veranstaltet regelmäßig ein Frühstück für Prostituierte und Nicht-Prostituierte.

Als ich nach Berlin zog, wollte ich "den Feind" kennenlernen und bin da hin.
Ich wollte mit den Frauen über Sex sprechen, aber sie haben sich nur über ihre Kinder und den letzten Urlaub unterhalten und ich habe irgendwann die Sozialarbeiterin gefragt: Was soll das hier? Habt ihr keinen Kontakt zu Prostituierten?
Da meinte sie: Du bist die einzige Nicht-Prostituierte hier. In diesem Moment sind all meine Klischees zusammengestürzt. Ich habe erkannt: Es gibt per se keinen Unterschied zwischen Huren und Nicht-Huren. Ich habe mich dann bei Hydra beraten lassen und beschlossen, es selbst auszuprobieren.

Sie schreiben, Sie hätten im Puff gelernt, wie Sex und Monogamie zusammenhängen. Warum ausgerechnet dort?

Ich habe oft von Männern gehört: Das hier hat nichts mit meiner Frau zu tun, ich liebe sie. Ich bin zwar der Meinung: Doch, es hat was mit deiner Frau zu tun, sogar mit deinem ganzen Leben. Aber es zeigt doch, wie sehr Monogamie in unserer Kultur verankert ist. Freier haben die Monogamie verteidigt, obwohl sie sie im selben Moment gebrochen haben. Und sobald Gefühle im Spiel waren - es gab viele Freier, die sich im Puff verliebt haben -, wollten die Männer, dass die Frau ihren Job aufgibt.

Weshalb haben Sie aufgehört?

Ich habe mich gelangweilt. Und ich habe damals einen Frauenworkshop besucht, in dem wir gegenseitig unseren G-Punkt ertasten sollten, mit Handschuhen. Und obwohl alles total klinisch war, habe ich plötzlich so ein Fließen erlebt, so ein Schweben. Ich habe geweint, gelacht, geschwitzt und gezittert. Und da wurde mir klar: Irgendwas beim Thema Sex habe ich echt noch nicht begriffen.

Vom französischen Philosophen Michel Foucault stammt die Behauptung, dass das Problem nicht ist, dass Sex zum Tabu wurde, sondern dass in Wahrheit die ganze abendländische Kultur ständig um Sexualität kreist. Hat er recht?

Er hat das brillant analysiert. Wir sollten endlich anfangen uns zu fragen: Wollen wir gerade wirklich Sex haben oder nur unser Selbstwertgefühl steigern? Anders gesagt: Wir sollten viel weniger Sex haben und dafür besseren, befreit von Normen und Erwartungen.

Geändert von kimi (20.10.17 um 23:02 Uhr)
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Alt 20.10.17, 22:31   #8
Anne-Marie
 
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Oder einfach die ganze Philosophie darüber mal gut sein lassen und nur mehr Sex haben.

Ist das etwa eine Generationenfrage? Die älteren reden über das bisher an Erfahrungen gemachte und die jüngeren probieren aus was gefällt?

Mit soviel Überlegungen dazu wird mir Sex einfach zu überfrachtet Wie soll man sich da gehen lassen und den Kopf ausschalten??

Die Seele aus dem Leib vögeln beginnt für mich nicht bei Schiller oder Hydra, sondern mit dem Kerl der vor mir steht und mich einfach nehmen will.

Im Zweifel lasse ich mich eher von Pennys Ex Freund vögeln als von Sheldon Cooper. Ist so.
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"If you don't feed me, fuck me or finance me, your opinion on me doesn't really matter."
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Alt 20.10.17, 22:44   #9
Sophie S.
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Kimi, so wie sich das anhört hast du im Bordell sowie als Escort Erfahrungen gesammelt. Siehst du da Unterschiede? Supermann, Macho -du magst es nicht glauben, aber das habe ich nicht erlebt.

Es gibt keinen Unterschied zwischen Huren und Nicht-Huren? Was meinst du damit?

---------- Beiträge zusammengefügt um 21:44 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:32 Uhr ----------

Anne, das ist glaube ich keine Generationsfrage. Wir haben das Glück, dass wir via Internet eine Art Beziehung aufbauen können, schauen können, wer zu uns passt. So wie im Joyclub: dort verabreden sich viele zum Sex. Wie es im Bordell ist\war, da können wir nicht mitreden. Und so wie ich es verstanden habe, gab es früher keine andere Möglichkeit als im Bordell anzufangen. Das Internet ist ein Riesenvorteil für uns.

Zitat:
Zitat von Anne-Marie Beitrag anzeigen
Oder einfach die ganze Philosophie darüber mal gut sein lassen und nur mehr Sex haben.

Ist das etwa eine Generationenfrage? Die älteren reden über das bisher an Erfahrungen gemachte und die jüngeren probieren aus was gefällt?

Mit soviel Überlegungen dazu wird mir Sex einfach zu überfrachtet Wie soll man sich da gehen lassen und den Kopf ausschalten??

Die Seele aus dem Leib vögeln beginnt für mich nicht bei Schiller oder Hydra, sondern mit dem Kerl der vor mir steht und mich einfach nehmen will.

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Alt 20.10.17, 22:55   #10
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AW: Stephani: Prostitution - sexueller Feminismus

Ja, das kann schon sein. Vielleicht meine ich auch nur länger dabei und neuer dabei. Also keine Altersfrage sondern sozusagen Berufsjahre beim escorten.
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