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  1. An der Tür des Finanzbeamten klopft es und zwei Männer treten ein. "Grüss Gott, mein Name ist Huber und das ist mein Anwalt, Hr. Wenzel. Sie hatten um einen termin wegen meiner Steuererklärung gebeten." Der Finanzbeamte schaut ihn finster an, wühlt in einigen Papieren auf seinem übervollen Tisch und bittet die Herren, sich zu setzen. "Schön, dass Sie gekommen sind und sehr klug, dass Sie gleich Ihren Anwalt mitgebracht haben" , beginnt er. " Wir haben auf Grund ihrer Steuererklärung etwas recherchiert und feststellen müssen, dass da etwas mit Ihrem Einkommen nicht stimmen kann." "Aha, und was stimmt nicht ?" "Also ihre Ausgaben sind weitaus höher als ihr Einkommen und da gibt es jetzt erheblichen Klärungsbedarf. Wie bitte finanzieren Sie das alles ?" Hr. Huber lehnt sich zurück: "Das ist ganz einfach ! Ich wette sehr gerne, gewinne meistens und Gewinne aus Wetten sind steuerfrei, soweit ich weiss..." Der Finanzbeamte zieht die Augenbrauen zusammen: "Entschuldigung, aber das bezweifele ich ! kein Mensch kann so oft gewinnen, dass es diese Differenz erklärt." "Nun, ich schon ! Aber ich verstehe Ihre Zweifel, deshalb möchte ich Ihnen das mal an einem beispiel erläutern." Er schaut den Schreibtisch an und meint: "Passen Sie auf, ich schlage Ihnen eine Wette vor ! Ich wette mit Ihnen um 5000.- Euro, dass ich es schaffe, mich auf die rechte Seite Ihres Schreibtisches zu stellen, quer über Ihren Schreibtisch zu pinkeln in den Papierkorb auf der linken Seite." Der Finanzbeamte ist höchst erstaunt, sieht sich seinen Schreibtisch an, die Lage des Papierkorbs und meint: "DAS schaffen Sie NIEMALS !" "Wetten Sie darauf ?" "Ja,, da wette ich darauf !" Hr. Huber steht seelenruhig auf, stellt sich auf die rechte Seite, öffnet seinen Hosenschlitz und lässt freien lauf. Natürlich schafft er es nicht und der ganze Tisch schwimmt. Der Beamte springt mit einem Hurraschrei auf und ruft" Ich habs gewusst, Ich habs gewusst ! Und Sie schulden mir jetzt 5000 Euro !!" Seelenruhig öffnet Hr. Huber seine dicke Brieftasche, zählt 5000 Euro ab und gibt sie dem Beamten. Der grinst überaus zufrieden, bemerkt aber plötzlich, dass der Anwalt aufgestanden ist und seinen Kopf an die Wand schlägt. "Was ist denn mit Ihnen los ???" "ICH IDIOT !" heult der. "Ich hätte es ja ahnen können !!! Kurz bevor wir reinkamen, hat der Kerl mit mir gewettet, dass er es schafft, Ihren schreibtisch vollzupinkeln und Sie sich freuen wie ein Schneekönig darüber.... und jetzt schulde ICH ihm 20000 EURO !!!!"
  2. Wenn man den Fachmann dazu befragt (da ich nun doch absichern wollte, ob ich das richtig kapiert habe, habe ich nachgefragt) Voraussetzung einer "Bedarfsgemeinschaft" ist im rechtlichen Sinne, dass die Partner im gemeinsamen Haushalt (Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft) leben und zwischen den Partnern ein wechselseitiger(!) Wille besteht, dass sie füreinander Verantwortung tragen und einstehen (daher auch "eheähnlich"). Ohne Letzteres wäre es nur eine "Haushaltsgemeinschaft". Der Sugar Daddy und sein SB müssen also (permanent) in einer Wohnung oder in einem Haus leben. Auch muss seitens des SB der Wille bestehen, für Ihren Sugar Daddy ebenfalls Verantwortung zu tragen und einzustehen, sollte das nötig werden. Achim schreibt es ja ähnlich. Thema Steuern Steuerfrei (von Schenkungssteuer, streng anzuwendender Ausnahmesachverhalt) sind nach Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz, §13, Nummer 12, "Zuwendungen unter Lebenden zum Zwecke des angemessenen Unterhalts oder zur Ausbildung des Bedachten". Aufgedröselt: Die Frau muss studieren (Ausbildung). Dies bedeutet, dass beispielsweise nach Studiumende die Zuwendungen nicht mehr steuerfrei sind. Es muss sich um eine Zuwendung handeln. Dies bedeutet, dass kein Leistungsaustausch vorgesehen oder erwartet ist. Das SB/SD Modell ist genau das Gegenteil davon. Die Zuwendung muss angemessen sein. Also in der Größenordnung von Bafög oder auch etwas (!) drüber. Die Grenze dürfte so bei ca. 1.000,-- liegen. Dies zeigt, dass es bei dem klassischen SB/SD Modell nicht anwendbar ist. Von daher (nach diesen Fach-Infos) ziehe ich ein anderes Fazit. Auch wenn meins sicher weniger entspannt ist und das andere besser klingt.... Es geht mir nicht um einen Angriff des Modells oder Klugscheissen oder gegen User A, B, C - oder ums Recht haben. Auch ist mir klar, dass jeder von uns schon Fehler gemacht hat im Leben und jeder vor der eigenen Tür...sprich, ich erhebe nicht den Zeigefinger über andere. Nicht mein Stil. Muss sich auch keiner angegriffen fühlen. Hätte der Fachmann die andere Variante bestätigt, hätte ich ebenso offen zugegeben, dass ich falsch lag. Denn ich bin ja selbst kein Fachmann. Ich persönlich finde es nur fatal, wenn Damen da falsch beraten sind und wirklich annehmen, es ist steuerfrei und hinterher dann plötzlich in Schwierigkeiten kommen! Und das in so jungen Jahren schon. Das ist dann nämlich weniger entspannt. Und das hab ich dann im engen Umfeld live miterlebt und das war wirklich sehr unschön. Und das sind keine Ausnahmen. Wie mehrere hier bereits angemerkt haben, sind die Ämter auch nicht auf den Kopf gefallen. Sie wurde zb. auch observiert. Man kann sich nicht nur hier und da was rauspicken und hoffen: so gilt das schon noch.... Natürlich kann man versuchen, es durchzumogeln und das kann sicher auch gut gehen. Nur dann doch bitte ehrlich sagen: SB, Du müsstest es eigentlich schon angeben, aber wir hoffen mal, es fliegt nicht auf. So kann sie selbst schauen: will ich das Risiko eingehen ... oder nicht.
  3. Zum Thema nix schriftliches / merkt schon keiner. Wenn man das gesamte Thema verfolgt, wüsste man, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, auch das aufzudecken ;) auch ohne Aufzeichnungen. Observationen sind in der Steuerfahndung nicht so selten ein Mittel. Ebenso Hausbesuche etc. Und wie schon mehrere angemerkt haben, es kann immer passieren, dass irgendwer im Umfeld es weniger gut meint oder der Sugar Daddy umschwenkt, wenn sie ihn fallen lässt / es beendet. Hätte ich gewusst, dass es hier gar nicht um ein sachliches diskutieren geht, sondern um ein: wie mauschle ich in 3 Schritten, hätte ich mir die Zeit und Mühe gern gespart, was ich hiermit nun auch tue. Letztendlich kann’s mir egal sein. Ich bin kein Sugar Babe. Und bevor mir auch nur einer unterstellt, ich poste nix mehr, weil ich nimmer weiter weiß/beleidigt bin, nö. Mir ist nur die Zeit zu schade ab diesem Punkt :). Das ist auch nicht unfair (die Keule wird ja auch dann gern mal ausgepackt). Mein Fachmann ist Jurist, den ich aber nicht weiter mit dem Thema belästigen werde. Zu viel Freundschaftsdienst muss man nicht ausnutzen. Und bezahlen mag ich für weiterer Infos nicht, da es mich nicht betrifft ;). Wenn es also interessiert, ob 1000 Euro steuerfrei wären und unter welchen exakten Bedingungen, kann ja selbst einen eigenen Fachmann kontaktieren/bezahlen. Einen entspannten Sonntag, ob mit oder ohne Sugar Babe wünscht Alina
  4. Tornado, such Dir eine Steuerberaterin als Sugarbabe...steuerliche und sexuelle Expertise in einer Person...Besser wirst Du es nicht treffen.
  5. Bei Deinem Perfektionsgrad drängt sich fast die Frage auf, warum nicht Du die 2000 Euro im Monat bekommen hast.
  6. 6 points
    Willkommen in meiner Welt des Genießens! Mein Name ist Lea und ich wünsche Dir ein unvergesslich romantisches Erlebnis mit mir. Egal, ob wir uns einem kulturellen, kulinarischen oder privaten Abenteuer hingeben – unsere gemeinsame Zeit wird wertvoller sein! Meine exotische Ausstrahlung, mein reizvoller Körper, mein duftendes Haar, meine großen, blauen Augen werden Dir den Atem verschlagen! Genieße jeden Moment der angenehmen Atmosphäre, die wir gemeinsam erschaffen! Deine Lea Anrufe mit unterdrückter Rufnummer werden nicht angenommen.
  7. 6 points
    Ich bin Valeria West, eine 24-jährige Studentin bei Tag und eine kurvige Verführerin bei Nacht. Ich liebe und lebe die Stadt Frankfurt in vollen Zügen - lass dich entführen in dunkle verrauchte Bars, an sonnige Plätze am Main oder mal wieder in das English Theatre? Durch meine fröhliche, kommunikative und offenherzige Art wird deine Begegnung mit mir unvergesslich. Die größte Freude ist es für mich, wenn sich meine Lebensfreude auf mein Gegenüber überträgt und wir in einer vertrauten Atmosphäre uns näher kennenlernen. Ich bin ein sehr selbstbewusster, offener und kommunikativer Mensch und bin immer elegant und feminin gekleidet. Ein schönes, enganliegendes Kleid gepaart mit klassischen, schwarzen Pumps und einem Spritzer Parfum gehören zu meinem unwiderstehlichen Look. Lange, schwarze Wimpern und ein Schmollmund runden mein Outfit perfekt ab. Ich schätze Menschen, die das Leben mit Humor nehmen. Wenn wir beide lachen, bis unsere Bäuche weh tun, umso besser! Ob wir dabei eine Kissenschlacht veranstalten oder auf die Dächer steigen und die Skyline genießen, ist ganz dir überlassen..
  8. Natürlich sind SD/SB Beziehungen nicht steuerpflichtig. Steuerpflichtig ist der Empfänger von Geldzahlungen (Einkünften). Und davon gibt es in Deutschland nur eine Handvoll Ausnahmen in geringem Umfang (i.d.R. Geringe Unterstützungszahlungen wie z.B. Wohngeld) Bei den monatlichen Beträgen, die hier angesprochen werden besteht ganz klar Steuerpflicht. Entweder ist die Motivation gewinnerzielend, dann greift die EInkommensteuer oder sie ist es nicht, dann die Schenkungssteuer. Alle anderen Aspekte haben bestfalls Einfluss auf Freibeträge, Fristen, Progression oder Haftung. Wie die Beziehung gestaltet ist oder ob Sex im Spiel ist, hat mit der Steuerpflicht nichts zu tun. Lediglich in einer Ehe oder einer eingetragen Lebensgemeinschaft kann man die Steuern aufgrund hoher Freibeträge vermeiden, nicht aber die Steuerpflicht; sprich die Meldung an das Finazamt. Der andere Aspekt ist die Beweispflicht. Wo kein Kläger da kein Richter. Und da finde ich Spicy2.0s pragmatischen Rat: "so lange es noch Bargeld gibt sollte man es nutzen." nützlich. Und dazu gehört nätürlich: - keine schriftlichen Vereinbarungen verfassen - keinen Dauerauftrag einrichten und keine Überweisungen - u.s.w Ich glaube man nennt das "glaubhafte Abstreitbarkeit" @Wulf: Die einzige Möglichkeit dein SB von der Steuerpflicht deiner Zuwendungen zu entbinden, ist ihr keine zu geben. Dann bist du auch den stillen Verdacht in den Tiefen deines Bewusstseins los, dass sie nur des Geldes wegen Sex mit dir hat oder auch nur Zeit mit dir verbringt.
  9. Damit die 5000 € nicht so im Raum stehen bleiben, plaudere ich gerne mal aus dem Nähkästchen, da ich bereits mehrere SD/SB Beziehungen hatte. Ich hatte u.a. 2 Jahre lang ein Arrangement mit einem Sugarbabe (Studentin), Altersunterschied betrug rund 40 Jahre. Wir haben uns 4 – 6 mal/Monat zum ON oder Weekend bei mir (ich bin Single) getroffen und sind 2 – 3 mal/Jahr zusammen für eine Woche in Urlaub gefahren. Das vereinbarte Honorar betrug 2000 €/Monat mit einer Kündigungszeit meinerseits von 3 Monaten. Leider hat sie eine feste Beziehung gefunden und wir haben selbstverständlich unsere SD/SB Beziehung beendet. Schön ist, dass ich heute noch Kontakt zu ihr und ihrem Partner habe – ich stehe da gerne mit Rat und Tat zum Fortkommen der Beiden zur Verfügung. Warum war das Arrangement in dieser Form möglich? Wir haben während des Zusammentreffens nicht nur gevögelt, sondern hatten viele gemeinsame Interessen. Und da ich früher als Assistent an einer Uni tätig war, konnte ich sie auch in ihrem Studium unterstützen. Die Beziehung war auch getragen von sehr viel Sympathie und Zuneigung, sie sagte des Öfteren, warum ich nicht 20 Jahre jünger wäre…. Ich denke, es gibt nicht DAS Honorar für DIE bestimmte Leistung. Jede SD/SB Beziehung ist ein Einzelfall, der einvernehmlich vereinbart werden muss.
  10. Leder...begeistert mich immer mehr...freue mich schon auf mein Paket bald
  11. Gelsenkirchen https://www.flair-apartment.de Münsterland https://www.hall-of-cupiditas.de Mönchengladbach: www.artgerecht-mg.com/ www.viamea-mg.com Düsseldorf und Remscheid: https://fetischapartment.de Dortmund: http://www.blacksurprise-refugium.de Essen: https://www.bdsm-apartment.de/galerie.html http://www.secret-islands.de/home/ http://www.chambre-violette.de/ Köln: http://sm-domizil.koeln Wuppertal: http://www.suitebizarre.de
  12. @Asfolath ok - Es sit dre Begriff "nettowertverfahren" aufgetacht - so was gibt es schlciht und ergreifend nicht. Es tauchten Schuldgemeinschaften auf - gibt es so nicht. Es gibt heir drei Bereiche die bei SD/SB berührt sien können. Bürgerliches Recht - BGB, Steuerrecht und Sozialrecht. Das BGB regelt die Beziehung SD/SB. Entweder ist es eine geschäftliche Beziehung - dann Prostitution mit Steuer-/Sozialversicherungspflicht beim SB. Der SD ist fein raus, da er die "Leistung" bezahlt. @ K-Alex wie dein Fall, das SB trägt die Verantwortung bezüglich Abgaben. Nun kam immer Bedarfsgemeinscahft hoch. Das ist ein Begriff aus dem Sozialrecht ..... kommt erst ganz hinten. das BGB und ddas Steurrecht kennt keine Bedarfsgemeinschaft. Dort ist es Ehe, Partnerschaft, uneheliche Partnerschaft oder Familienbeziehung. Im fall SD/SB also eine uneheliche Partnerschaft. Dafür gibts Regeln und Voraussetzungen. Steuerrechtlich ist eine uneheliche Partnerschaft so zu sehen, dass ich hier zwei getrennte Veranlagungen habe. Ebenso in der Krankenversicherung. So und nun fliesst Geld auf eine gemeinsames Konto zur Lebensführung. Wenn eine uneheliche Partnerschaft gegeben sit, soweit stuertechnisch kein Problem, wenn das Geld nicht dazu dient einen zu bereichern. Das heißt überweist ein Partner den Lebensunterhalt auf ein gemeinsames Konto und der andere studiert und trägt z.B. seinen Teil mit hausarbeit bei - kein Problem. Wir das Konstrukt aber dazu "missbraucht" den einen - SD - zu "entreichern" und den anderen - SB - zu bereichern, dann sind wir sehr schnell im Bereich der Schenkung. Und wenn dann die anderen Dinge wie z.B. gemeinsamer erster Wohnsitz, auf Dauer angelegte Beziehung, Bereitschaft gegenseitiges Einstehen nicht da sind ... na dann greift das FA gerne zu. Und btw das FA darf da erstmal vermuten auf Grund von Indizien und im Fall der Fälle erstmal Steurn festsetzen udn eintreiben gegen die ich dann klagen muss. Aber auch hier gilt wo kein Kläger da kein Richter , der Teufel ist ein Eichhörnchen und das FA greift auf immer größere Datenbestände zu. Eine "Bedarfsgemeinschaft" wäre es nur im Sozialrecht, also bei BaFög oder Hartz IV.
  13. Für mich sieht das nach komplett unseriösem Geschwurbel ohne Hintergrund aus, das Menschen das Geld aus der Tasche ziehen will.
  14. Man merkt, du bist nur ein halber Deutscher... Wichtig ist, alles genau definiert zu haben. Der Vollzug ist dann vollkommen nebensaechlich..
  15. Ich halte die Regel für nicht angebracht, bei uns gibt es so etwas zumindest nicht. Einige Damen haben die selben Kunden schon über längere Zeiträume. Wiederkehrendes Geschäft, von der monetären Seite aus betrachtet. Wenn etwas in Schieflage gerät, der Kunde verliebt sich, wird die Notbremse gezogen. Offen gestanden ist das bei uns erst einmal passiert, wobei der Kunde von sich aus das Outing vorgenommen hat. Nennen wir es einmal so. Kritisch betrachtet, haben das auch die Damen selber zu entscheiden und nicht wir. Juristisch ist so eine Vorgabe von der Agentur an die Damen, zumindest prekär.
  16. Der Beitrag von Alina ist ber Beste und fundierteste hier. Es stimmt zu 100% was sie geschreiben hat. Und macnhes wird heir von manchmen durcheinander gebracht . Bedarfsgemeinschaft ist ein Begriff aus dem Sozialrecht. Und Sozialrecht udn Steurrecht sind zwei paar Stiefel. Und "Ausgben" für ein SB von der Steuer absetzen - geht sicherlich in Einzelfällen sieh Ergo. Aber dann zahlt die Empfängerin eben nicht nur Steuern sondern auch Sozialversicherung. Es soll doch keinen glauben, dass hier massenhaft Geld von einer zur anderen Person fliessen kann ohne dass der Fiskus die Hand aufhält. Schön wärs, dann würde ich mit meinem nächsten Auftraggeber auch eine "Bedarfsgemeinschaft" gründen und die Kohle steuerfrei geniessen.
  17. Ich nehme an, da gilt das gleiche wie mit allen luxusgütern. Wenn du nach dem Preis fragen musst, kannst du es dir vermutlich nicht leisten.
  18. Du hattest doch geschrieben, dass Du ein Sugarbabe hast. Wieso die Frage? Sie kann es Dir doch sicherlich persönlich beantworten, wie ihre Vorstellungen sind. Ansonsten musst Du wissen, was es Dir wert ist. Was kostet neben der Ehefrau eine zweite Freundin? Wohnung, Auto, Taschengeld. Da kommen schnell ein paar Euronen zusammen.
  19. Ich steh ja auf angespritzt werden, aber vor aller Begeisterung hat die Gesundheit und Vorsicht absoluten Vorrang, weshalb der komplette Schrittbereich (ich hab echt lange nach dem passenden Wort gesucht.. ) ausgeschlossen ist. Auch eine davorgehaltene Hand ist eine fragwürdige Schutzmethode. Schwierig finde ich auch den Hintern - ich sehe ja nicht, ob der Mann richtig zielt, ist für mich im Escort deshalb leider auch nix. Ich trage die Verantwortung, dass ich gesund bin und somit alle die mit mir in Kontakt kommen auch nicht gefährdet werden, dafür muss der Spaß dann leider ein paar Einschränkungen haben. Aber sehr tragisch ist es ja nicht, auf den Brüsten siehts ja auch ziemlich gut aus.
  20. Ich hab von der aktuellen Diskussion gesprochen. Eine realistische Sicht auf Problem im Pay6 ist gar nicht so einfach, weil es die unterschiedlichsten Interessen gibt, die teilweise auch noch unter Fahnen auftreten, die die eigentlichen Interessen verschleiern. Da rechne ich auch den Staat mit ein. Ziel des Staates sollte eigentlich sein, eine weitestgehende Selbstbestimmung zu garantieren. Das leistet das Gesetz nicht im Ansatz. Andererseits ist mir auch klar, dass es Interessen im Pay6 gibt, die wollen, dass sich der Staat heraushält, weil sie ungestört Geschäften nachgehen wollen, die ebenfalls nichts mit der Selbstbestimmung der arbeitenden Frauen zu tun haben. Die Aufgabe des Staates wäre es, kriminelle Strukturen im Pay6-Bereich aufzubrechen, und selbstbestimmte Freiräume zu schaffen. Das ist aber nicht so einfach. Eine gelungene Lösung sehe ich nicht, weil der Staat mit dem Gesetz Placebos verteilt und er hauptsächlich daran interessiert ist, in dem Bereich Steuern zu kassieren, was ihm ja auch zusteht. Aber das als Lösung für Probleme im Pay6-Bereich zu verkaufen, ist ziemlich hanebüchen.
  21. Wer soll Psychologin aus Münster sein? die Escort macht HIGHCLASS
  22. Du hast ja das große Glück, hier im Forum einen Sugardaddy-Experten zu wissen. Der hat offensichtlich Erfahrung über viele Jahre und vielleicht lenkt ihn das etwas von seinem Gesetzesfetisch ab. Der kann Dir da sicher helfen.
  23. 5 zu 1 ...das Spiel ist eh gelaufen. Spass beiseite, ich finde, es war gerade für die Mitleser, die versucht haben, sich ein realistisches Bild über die besonderen Umstände und die Vor- und Nachteile eines Sugar-Arrangements zu machen eine äusserst wertvolle Informationsquelle. Letztendlich muss jedes potenzielle Babe und jeder hoffnungsvolle Daddy selbst entscheiden, welche Lehren daraus zu ziehen sind. Ich persönlich fand es sehr positiv, dass doch ein paar kompetente Beteiligte versucht haben, den rosa Nebel zu durchdringen und die Ecken auszuleuchten. Ich maße mir jedoch nicht an, hier einen Dank auszusprechen. Das können - wenn es denn angebracht ist - diejenigen tun, die jetzt ein wenig besser wissen, was sache ist. Das auch die eine oder andere Spitze gefallen sein mag, beeinträchtigt das m.E keineswegs.
  24. Es muss natürlich jede/r entscheiden, wie er/sie sich diesbezüglich organisiert Es geht auch nicht um Altruismus gegenüber dem Fiskus oder einen moralischen Imperativ diesbezüglich. Hab gestern in den Nachrichten gehört, dass Google inzwischen deutlich mehr Strafzahlungen geleistet hat als Steuern abgeführt. Also kann es nicht verwerflich sein, selbst die gegebenen Abkürzungen und Schlupflöcher zu nutzen. Hier geht es aber nicht primär um den Fiskus und Steuergerechtigkeit an sich, Thema sind die Finanzen bei einem längerfristigen Arrangement, bei dem in der Regel ein älterer mann eine jüngere atrraktive frau mit Geld oder Sachwerten beglückt und dafür erwartet, dass sie ihm zu bestimmten Zeiten Gesellschaft leistet und mit ihm schläft. Das ist aus unterschiedlichen Gründen nicht jedermanns Geschmack - meiner definitiv auch nicht.Weniger wegen dem Geld, aber für mich werden die Vorteile des Paysex damit ad absurdum geführt. Soll jetzt aber nicht vertieft werden, dazu gabs andere Diskussionen. Anderen mag das attraktiv erscheinen und deshalb lohnt sich ein Gedankenaustausch Tatsache ist, dass man im Gegensatz zu Weltkonzernen inzwischen schon damit rechnen sollte, dass nicht jede Steuerbehörde im Dornröschenschlaf versunken alles durchwinkt. Die Zeiten haben sich geändert. Der Hinweis, das bei alldem nicht aus den Augen zu verlieren, hat sicher nichts mit moralisierendem scheinheiligem Zeigefinger zu tun, der manche zum Kotzen bringt, sondern ist eher an die gerichtet, die mit dem gedanken spielen und sich nicht kopflos auf ihr Glück verlassen möchten. Und es gilt vor allem für beide Seiten, die nachfragende und die anbietende...


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