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  1. Ich möchte mich speziell für diesen Artikel bedanken, auch wenn er für mich 1 Jahr zu spät kommt. Ich fühl mich da schon fast direkt angesprochen und abgeholt. Genauso hab ich nämlich auch gedacht. Als ich das erste Mal High Class Agenturen bezüglich einer Begleitung kontaktierte war eine meiner größten Sorgen tatsächlich, dass meine Anfrage abgelehnt werden würde weil sie eben zu "normal" ist. In meiner Vorstellungen (und an der tragen diverse Texte auf Agentur- und Independent-Seiten eine Mitschuld) bedeutete High Class Escort es muss ein 5-Sterne-Hotel sein, ein Candelight Dinner, Oper, Ball und Spa-Besuch. Diese Person war und bin ich eben nicht. Mittlerweile hab ich gelernt, dass Beachvolleyball und Billigcocktails von der Strandbar genauso High Class sein können. Weil eben: Das will ich fast unkommentiert so stehen lassen. Nach kurzer Überlegung mach ich das auch. Zur Website selbst habe ich eigentlich nichts zu sagen, sorry für die halbe Themenverfehlung. Danke für den Artikel, von dem ich mich sehr gesehen und angesprochen fühle.
  2. Wow Wäre mir nie aufgefallen und überrascht mich. Von selbst hätt ich hier keine Bedenken gehabt.
  3. Ich finds ein bischen unehrlich das hier für sehr lange Zeit der Eindruck entsteht, es handelt sich um halbwegs aktuelle Geschehen und Erlebnisse. Erst nach über der Hälfte wird erwähnt, dass die Erzählerin seit über 10 Jahren nicht mehr bei Agenturen (oder zumindest denen aus der Geschichte) arbeitet und der Anfang dann wohl noch ein paar weitere Jahre zurück liegt. Mir fehlt da ein wenig der Bezug zur aktuellen Lage oder die Einordnung das man über die Vergangenheit spricht. Ich mag gar nicht abstreiten das es weiterhin Agenturen gibt die mit solchen oder ähnlichen Methoden arbeiten, trotzdem geht ein wenig von der Message flöten wenn man halt so über Agenturen herzieht und dann sagt, es is alles 10 Jahre her und seitdem hab ich damit nichts mehr zu tun. Man hätte halt so schön sagen können: So ists bei mir gelaufen, das war absolut nicht ok. Wenn es bei euch grad ähnlich läuft, dann schaut das ihr dort raus kommt. Es sollte anderst laufen, es gibt Agenturen wo es anderst läuft, ihr habt Rechte, wenn euch wer droht gibts Vereine die helfen, etc. Stattdessen haut man auf Agenturen ein und sagt Independent sein ist so viel besser. Das mag für einen Typ Frau wunderbar funktionieren, für einen anderen Typ kann es lebensgefährlich werden (und alle Stufen zwischendrin). Im Abspann fand ich spannend, dass sich über das Cliche aufgeregt wird, "Escorts machen einfach nur die Beine breit", wenn man vorher sagt: "Agenturen bringen nur minimale Leistung". (Wobei die erwarteten Leistungen, die dann aufgezählt werden, viele hier vertretenen Agenturen dann eh schon bieten (glaub ich.)) Genauso bildet die Aussage "Ich kenne keine Escort die dazu gezwungen wird", einen Kontrast zur Erzählung der Dame am Anfang, die ja meinte sie bekam Termine reingedrückt zu Zeiten zu denen sie gar nicht verfügbar war und musste dann Strafe zahlen, wenn sie diese nicht wahr genommen hat.
  4. Stimme hier @xx2009zu, wenn er meint kurze Dates zum "Check" vorher bringen für die lange Reisebegleitung wenig aufschlussreiches. Ich selbst habe Anfang dieses Jahr mit 2h Dates bei einer lokalen Agentur aufgehört und den Wechsel zu den hier im Forum vertretenen "high class" Agenturen gemacht. Mein erste Buchung war im Sommer dann direkt eine 1-wöchige Reisebegleitung. Diese ist voll aufgegangen und es hat super gepasst, war eine echt schöne Zeit. Berauscht vom Erfolg hab ich dann im Herbst eine 4-Tage Reise bei der selben Agentur, andere Dame, gebucht. Diese ging voll daneben und war eine echte Enttäuschung. Der Punkt bei der 4-Tage Buchung ist aber, dass ich glaube selbst wenn ich vorher ein 3, 4 oder 6-Stunden Date mit ihr gehabt hätte, hätte ich sie immer noch für die 4 Tage gebucht. Weil sie ein recht sonniges Gemüt hatte und erst im Laufe des 2ten Tages dann wirklich durchkam, das hinter der Happy Fassade die Kompatibilität fehlte und da auf Dauer eher Desinteresse lag. Deshalb kann ich aus meinem Erfahrungsschatz von ganzen 2 Buchungen sagen, dass der Vorschlag mit dem kurzen Date nicht unbedingt die Lösung sein muss. Auf der anderen Seite muss man natürlich auch sagen, dass @Diary Lady Escort einen leicht größeren Erfahrungsschatz hat und sich ihre Empfehlung ja auch nicht aus dünner Luft zusammen reimt. Mir wollten sie im Sommer für meine Reisebegleitung dann eben keine Dame vermitteln, ohne Kennenlern-Date davor. (Kein Vorwurf, ist/war halt die Linie der Agentur.) Andere Agenturen hätten, bzw. eine hat, es dann gemacht. Zur Frage Agentur vs. Independent habe ich die Meinung (frei von Erfahrung), dass man bei einer Agentur durch einen dritten Blickwinkel eher eine passende Dame findet. Ich versuchs zu erklären: Ich hab meinen Blick auf die Dame, aufgrund dessen ich mir eine Meinung bilde. Die Dame hat ihren Blick auf sich selbst, aufgrund dessen sie entscheidet ob sie passend für meine Anfrage ist oder nicht. Mit einer Agentur hab ich noch eine dritte Person die drauf schaut und ihre Meinung und Erfahrung einbringt. Auch denke ich, dass eine Independent ein 90% Match annimmt, während die Agentur durch die Auswahl doch eher schaut dir das 100% Match zu vermitteln. Glaube bei mehrtägigen Buchungen ist auch wichtig dass man sehr genau beschreibst wie man gedenkt die Zeit zu verbingen, speziell die außerhalb des Bettes. Bei meiner 1-wöchigen Buchung hab ich von einer Dame die Rückmeldung erhalten, dass ihr das "zuwenig Action" wäre und sie da "mental durchdrehen" würde. Damit ist sie aus der Auswahl rausgefallen, hätte ich das nicht so genau beschrieben, hätte ich sie vielleicht gebucht. Aber selbst das rettet einen nicht immer. Bei meiner 4-Tage Buchung waren wir in einem sehr langen Theaterstück (im Vorhinein angekündigt). Dieses hat die Dame dann am Handy und mit in die Luft schauen verbracht, weil es sie überhaupt nicht interessiert hat. Ich denke 100% Sicherheit gibt es einfach nicht, egal wieviele Gedanken man sich vorher macht, wieviel Tipps man vorher erfragt, wieviel Erfahrung man vorher einholt oder selbst gemacht hat. Ich habe versucht mich selbst und meinen Charakter (inkl. Schwächen!) so gut, ehrlich und genau wie möglich zu beschreiben. Meine Erwartungen an das Verhalten und den Charakter der Dame so genau wie möglich zu beschreiben. Die geplanten Aktivitäten so genau wie möglich zu beschreiben. Und dann einfach hoffen, dass die Agentur/Independent gewissenhaft, ehrlich und in deinem Interesse diese Informationen verarbeitet.
  5. Ich denke mal es geht um eine Vorauswahl des wichtigsten Kriteriums? Weil mal einen Tag wandern macht vielleicht noch fast jede Dame. Die physische Fitness ist gegeben und der Spass für einen Tag kann auch noch aufgebracht werden. Aber dann eine ganze Woche jeden Tag wandern zu gehen ist schon sehr spezifisch und grenzt es dann doch etwas ein. Das muss man mögen, sonst klappts einfach mit der Stimmung nicht. Ich kann jetzt auch nur von mir und nicht für den Kollegen sprechen. Aber über eine ganze Woche ist es mir egal ob die Dame jetzt große/kleine Brüste hat, ob sie blonde, braune oder schwarze Haare hat, ob sie gewisse Praktiken anbietet oder nicht. Weil für mich ist wichtig, dass wir jeden Tag wandern gehen und wenn sie da nicht wirklich von sich aus Interesse und Freude dran hat, hätt ich Angst das spätestens ab Tag 2-3 die Stimmung bei ihr kippt und die Woche ruiniert. Sind halt zwei unterschiedliche Herangehensweisen. Klar kann ich erstmal die 5 Damen mit den größten Brüsten anfragen ob sie mit mir wandern gehen wollen und eine davon wird vielleicht auch zusagen. Wenn ich aber erstmal offen Frage: "Wer geht mit mir 1 Woche wandern?" - dann meldet sich auf diese Anfrage vielleicht keine einzigen dieser 5 Damen, aber mit Sicherheit jene die ernsthaft Freude am Wandern haben. Eine schöne Woche kann mit beiden Methoden gelingen, aber ich würde auch eher das Wandern in den Vordergrund stellen. Und wie andere auch schon erwähnt haben, folgt ja sowieso noch mehr Kommunikation und Absprache nach dem Erstkontakt, wo dann sicher auch Profile und andere Dinge in die Entscheidung miteinbezogen werden.
  6. Da schaut ihr wohl genauer als ich, mir sind nur die "leeren" Links aufgefallen. Aber was du beschreibst klingt tatsächlich etwas seltsam.
  7. Auf Bot hätt ich jetzt nicht getippt. Eher das beim posten nicht darauf geachtet wird, ob die Dame ein öffentliches oder "VIP"-Profil hat. Zumindest wars in dem anderen Thread mit ?Valentina? so, dass ein User meinte es gäbe die Dame im VIP Bereich. Vielleicht ists bei Isabella genauso? Aber ich hab mich in den beiden Fällen auch schon gewundert, weil jeweils von Grazia selbst die Links kommen, die dann ins nichts laufen und die Posts ja jetzt auch nicht alt sind.
  8. Ich denke es kommt auch ein wenig drauf an wie häufig und lang die geplanten Dates sind. Denke wenn man größtenteils kurze Dates macht, vielleicht auch noch mehrere im Jahr, dann kann man sich eher erlauben mal ein bissl durchzuprobieren wie es bei anderen Agenturen läuft. Da wirkt sich dann ein einzelner Reinfall vielleicht nicht so extrem aus. Ich für mich hätte geplant eher so 1-2 Dates im Jahr, diese dann dafür aber immer mehrtägig als Reise. Ich denke wenn ich da eine "Stammagentur" finde, der ich zu 100% vertrauen kann, werde ich dort auch bleiben. Ich erhoffe mir dadurch, dass sich über die Reisen und den Rückmeldungen beider Parteien, dann für die Vermittlerin herauskristallisiert welche Damen am besten passen. Vielleicht naive Einstellung, aber den Gedanken jedesmal das "Risiko" einer neuen Agentur einzugehen find ich nicht besonderst reizvoll, vorallem wenn es bei der ersten (aktuellen) noch passt.
  9. Das ist der Punkt der für mich auch zählt. Für mich drückt ein Aufpreis aus: "Eigentlich mag ich das nicht so, aber für ein paar Euro mehr würd ichs ertragen." Ist sicher nicht die Message die damit transportiert werden soll, aber ich für mich interpretiere es so. Wenn eine Dame etwas mag/macht, sollte das meiner Meinung nach einfach im Standard dabei sein und individuell kommts dann eh wieder auf die "Sympathie" an. Wie ein Kollege oben erwähnte, gerade bei längeren Buchungen fühlt es sich etwas komisch an einen vergleichsweisen geringen Betrag noch oben drauf zu klatschen. Aber das Argument kann man ja in beide Richtungen ziehen. Je mehr ich darüber jetzt nachdenke, desto eher kann ich aber auch die Aufpreisseite verstehen. Wenn eine Dame für Dinge offen ist, die jetzt nicht unbedingt alle anbieten, dann hat sie damit ja auch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal und ein solches führt immer zu einem höheren Preis, egal in welcher Branche. Wenn sie jetzt aber allgemein ihr Honorar anhebt, fallen alle weg die an diesen Dingen eigentlich kein Interesse hatten und nicht verstehen warum sie für denselben Service mehr bezahlen sollen. Da kann ich verstehen das man signalisiert: "Bei mir gibts dasselbe wie bei den anderen Damen zum selben Preis, wenn dir aber nach mehr ist, dann gibts bei mir für extra Honorar auch extra Leistung." So, jetzt hab ich mir glaub ich erfolgreich selbst widersprochen. Vom Empfinden her bin ich immer noch beim ersten Absatz. Sehe es mehr als "Schmerzensgeld" und nicht als "honorieren einer Extraleistung". Mit der Ansicht entmündige ich wahrscheinlich viele Anbietende, aber aus der eigenen Haut kommt man nur schwer raus. PS: Das Aufwand-Argument kann ich nachvollziehen. Vielleicht nicht unbedingt mit dem Schminken, aber das manche Dinge eine gewisse mentale Vorbereitung und drauf einlassen benötigen, kann ich mir als Laie schon vorstellen. Auch bei Dingen, für die man grundsätzlich bereit ist und selbst Lust drauf hat. Für mich als Ausenstehender ist es hier nur schwer abzuschätzen wo die Grenze zwischen "Aufwand" und "Überwindung" ist, womit ich mich grad wieder im Kreis gedreht hätte. PPS: Über Honorar und Preise zu diskutieren ist immer schwer. Solange jemand den Preis zahlt, ist er gerechtfertigt so wie er ist. Da können die die nicht zahlen wollen noch so sehr meckern.
  10. Wenn du ein längeres Date willst würde ich dir ebenfalls empfehlen, dich bei internationalen Agenturen umzusehen ob sie Damen haben die in Wien oder Nähe wohnen. Wenn es dir um 2-3 Stunden am Hotelzimmer geht, hab ich Erfahrung mit den Agenturen queensofescort.com, royal-escort.at und bijou-escort.at. Allerdings liegt meine letzte Buchung über ein halbes Jahr zurück. Bei allen drei funktioniert buchen über Telefon oder e-mail problemlos und es kam immer die Dame aus dem Profil. (Soweit abschätzbar, Fotoqualität sieht man ja selbst) Bei queens und royal hat die letzten 1-2 Jahre die Qualität für mich nachgelassen. Gibt kaum mehr Damen die mich ansprechen und die wenigen Buchungen waren auch mehr Reinfall als Erfolg. Bei Bijou hab ich 2 Buchungen und 2 positive Erlebnisse, also wenn du auf deren Website jemanden für dich findest ist das glaub ich eine gute Option. Was Independents betrifft, treiben sich glaub ich auf kaufmich die meisten rum. Dort kannst du stöbern ob dich jemand anspricht. Thorja.at ist mir auch mal wo untergekommen, die hat eine recht offene Website auf der du einen guten Eindruck bekommst. Aber eigene Erfahrungen hab ich mit Independents nicht.
  11. Dann versuch ich mich mal als Kritiker. Hab Folge 1 und 3 gehört. Mir wurde früher zum Thema "Vorträge oder Präsentationen halten" immer als erste Regel mitgegeben: Sprich langsam und mach pausen. Ich finde ihr beiden demonstriert schön warum es diese Regel gibt. 🙂 Speziell Irina hört sich stellenweise an, als hätte sie Angst, dass sie bei der geringsten Pause, beim ersten Mal Luft holen, gleich das Wort an Luise verliert und dann nie wieder etwas sagen darf. Vielleicht gehts auch nur mir so, aber ich denk für mich wärs angenehmer wenn ihr beide etwas langsamer und ruhiger sprecht. Für mich hört sich euer Podcast auch an wie wenn zwei Personen mir abwechselnd einen Frontalvortrag geben. Ich kenn mich in der Welt der Podcasts nicht sonderlich aus, aber meistens sind es schon zwei Menschen die miteinander reden. Bei euch hab ich das Gefühl, eine Person hält einen 3-5 Minuten Vortrag, aus diesem greift dann die andere Person Themen auf und hält ihren eigenen kleinen Vortrag. So geht es immer hin und her. Keine Ahnung ob das von euch so gewollt ist, mir persönlich ist es lieber einem Gespräch zuzuhören, statt einem Vortrag. Auch seid ihr beide Wissende, was natürlich erstmal gut ist, aber zum zuhören auch nicht so ganz ideal. Weil ihr eben beide Wissen habt, wollt ihr das auch beide einkippen und ich glaub daraus enstehen dann auch diese Vorträge. Es gibt einen Grund warum die meisten Geschichten einer Person/Gruppe folgen die neu in etwas hineinstolpert. Weil damit die Möglichkeit gegeben ist, dieser Person/Gruppe die Welt/Regeln/Situation zu erklären und damit eben auch dem Publikum. Wenn Harry Potter von klein auf weiss, dass er ein Zauberer ist, was Hogwarts ist, warum er ne Narbe hat, etc... dann gibt es keinen Grund ihm das zu erklären, das Publikum hat dann aber Fragezeichen im Kopf, weil die wissens eben nicht. Damit wär das Buch um einiges anstrengender und unlustiger zu lesen. Ich glaub dem Podcasts würd es sehr helfen, wenn eine Person bewusst in die Rolle der Unwissenden schlüpft um (das Publikum vertretend) Fragen zu stellen. Da kann man sich ja pro Thema oder Folge abwechseln. Und wenn man als Fragende das Gefühl hat, da gibts noch einen wichtigen Punkt der vergessen wurde, kann man ja nochmal geschickt nachfragen oder ihn einfach direkt ansprechen. So kommt man vielleicht mehr in einen Gesprächsfluss rein, der irgendwo zwischen Interview und Gespräch unter Freundinnen liegt. Zum Inhalt: Hier wirds nochmal viel subjektiver und kann natürlich sein, dass ich absolut nicht die Zielgruppe für den Podcast bin. Wenn ihr über Kunden spricht, klingt das für mich sehr nach irgendetwas zwischen predigen und erhobenem Zeigefinger. Sehr viel nach: "Lieber Kunde, du hast bitte so und so zu sein, jenes Verhalten hast du an den Tag zu legen, diese Dinge sollst du tun, so sollst du dich benehmen..." Die Themen fallen für mich dann entweder in die Kategorie "Ja eh klar, brauchst mir ned sagen" oder "Na bumm, Vorstandsvorsitzender bin ich aber auch keiner" Von dem wie ihr über das unerwünschte Verhalten von Kunden redet, fühl ich mich nicht angesprochen. So wie ihr euch eure Kunden vorstellt, bin ich aber auch nicht. Also bin ich dann eigentlich kein Kunde für euch. Wenn ihr über den Job und das Escort sein sprecht, hab ich das Gefühl ihr redet es etwas zu schön. Da hab ich das Gefühl ihr macht Marketing für Escort, verkauft mehr eine Illusion oder Idealvorstellung als die Realität. Sowohl für Kunden als auch für potentielle neue Escorts, vermittelt ihr meiner Meinung nach ein (minimal) falsches Bild. Damit will ich das Escort sein gar nicht in ein schlechtes Licht rücken. Gerade auf dem Niveau auf dem ihr euch befindet, ist es sicher eine sehr erfüllende und tolle Sache für alle Beteiligten. Aber ihr macht da irgendwie noch 10 Schleifen und 5 Maschen und 3 Sternchen drauf, die es eigentlich gar nicht bräuchte. Weils auch ohne schon schön genug ist. Von den Themen her und speziell was das "aus dem Nähkästchen plaudern" betrifft, hab ich das Gefühl ihr greift auf das Best-of diverser Foren zurück. Also die Geschichten und Threads die immer wieder kommen oder am meisten Beiträge generieren. Das fühlt sich für mich ein bischen unoriginell an, vorallem weil ihr es auch in eurem Vortragsstil sehr schnell und einseitig abhandelt, ohne zu Versuchen verschiedene Blickwinkel oder genauere Erklärungen oder Tipps einzubauen. Das klingt jetzt alles furchtbar negativ und vorallem der Inhaltsteil hat keine wirklich Tipps zur Verbesserung drin, vielleicht ist es trotzdem hilfreich. Aller Anfang ist schwer. Übung macht den Meister. Was auch immer man sonst so sagt. Vielleicht bin auch einfach nicht der, für den der Podcast gemacht ist und die wirkliche Zielgruppe findets eh super wie es ist.

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