Lift
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Grundsätzlich muss ja nicht jede Fragestellung jedes Threads jedem gefallen. Wenn einem ein Thema egal ist, ignoriert man es einfach. Für die Qualität der Damen sind die Berichte da. Für die Qualität der Beratung die Berichte und Agentur Reviews, etc. Dieser Thread war ursprünglich gedacht sich nur um den Teilaspekt der Webseiten zu kümmern, wie auch schon Threads in der Vergangenheit von anderen Usern. 0) Ja, spannend. Wir werden es nur nie erfahren, da niemand oft genug bucht um es wirklich vergleichen zu können. Wenn eine konkurrenzlos gute Webseite die Qualität, wie auch immer man das messen will, der Damen um 10% anhebt, dann braucht man schon eine ziemlich große Stichprobe um den Effekt spüren zu können. Aber es wird diesen Effekt geben. 1) Gute Webseiten ziehen mehr Kunden an. Nicht jedem Kunden ist das wichtig, aber es reicht ja, wenn es für einige gilt, vor allem Neubucher oder die vielen Bucher, die nie ein Escort Forum besucht haben. Ich bin z.B. nicht ohne Grund nicht bei Act-One gelandet, der ersten Agentur über die ich gestolpert bin, sondern bei Amuse, Escoreal, SaveTheDate und SPE. Ich mag meine persönlichen Quirks haben, aber ich bin nicht so vollkommen aus der Art geschlagen, dass diese Auswahl ein sonderlich ungewöhnliches Muster wäre. 2) Die Webseiten wollen Exklusivität vermitteln. High Class. Eine schlechte Webseite untergräbt die Message direkt. Das hat Auswirkungen auf Kunden- und Damenakquise. 3) Mehr Kunden = interessanter für Escorts, die Geld verdienen wollen, i.e. alle. 4) Wenn man sich anschaut, wieviel Aufwand einige Webseiten in die Rekrutierung von neuen Damen stecken, scheint der Punkt ziemlich relevant zu sein. Wenn man sich mal in eine junge Digital Native Frau hineinversetzt, die sich entscheiden muss, auf welcher Webseite sie den großen Schritt macht und das Kontaktformular für Neubewerberinnen ausfüllt, erscheint es doch recht unwahrscheinlich, dass sie die zusammengestückelte Webseite statt der professionellen Hochglanzpräsenz wählt. Ob sie dann dort bleibt ist eine andere Frage, aber die Agentur zu sein, die die erste Chance bekommt, die Frau an sich zu binden, ist ein riesiger Vorteil. 5) Vielleicht noch wichtiger as der diffuse Begriff "Qualität" ist vielleicht, dass die Art der Homepage andere Typen von Frauen anlocken. Eine konsequent auf Sex getrimmte Seite wie Intimate wird eher Frauen anziehen, die sich vor allem als hochpreise Prostituierte verstehen (mit Ausnahme von Lou/Kaia). Seiten mit angerundetem, eher dezent gehaltenem Konzept wie Amuse sind eher für junge Frauen mit Studium/Hauptkarriere attraktiv. Und Hetaera zieht wiederum einen ganz anderen Typ Frau an. 6) Das gleiche gilt für Bucher. Wer Sex mit einem Pornostar sucht, wird vielleicht nicht von Webseite von Amuse angesprochen. Wer hofft, eine wirkliche Studentin zu daten, wird von der Webpräsenz von Capsai eher abgeschreckt sein. 7) Webseiten sind nur ein kleiner Baustein. Honorargestaltung, persönlicher Kontakt zur Agentur, Betreuung, etc. sind langfristig wichtiger. Aber wenn man sich den Aufwand ansieht, die einige Agenturen betreiben, kann es nicht ganz irrelevant sein, wie die Webseite aussehen. Ein gutes Indiz sind auch die Independent-Seiten, bei denen ja alle andere Faktoren persönlich geregelt werden. Würden diese Faktoren den alleinigen Ausschlag geben, würden die Independents nicht so viel Aufwand in ihre Webseiten stecken. 8 ) Gegenbeispiele gibt es bei jeder Agentur. Frauen, die eigentlich nicht ins Schema passen. Das kann ja auch eine gute Strategie sein. Anstatt sich gegen zehn Frauen durchsetzen zu müssen, die das gleiche anbieten, ist man die einzige mit dem Spezialgebiet. Es fragen zwar weniger Kunden danach, weil die eher bei anderen Agenturen landen. Aber diejenigen, die fragen, landen ziemlich sicher bei der einen Dame. Fleur bei Amuse, mit der man PSE bekommt, ist so ein Beispiel. Das führt dann aber wieder zurück zu Punkt 0) Einzelfälle widersprechen keinem Trend.
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@cabron Genau so eine kundige Einschätzung wollte ich hören. Vielen Dank! Die Details sind jenseits meiner Expertise, aber das macht es nur noch wertvoller. Und das deckt sich mit meinem Eindruck, dass dort fachmännisch ein Frontend geschnürt wurde, mit recht schnörkellosen Mitteln.
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Was hälst Du von Sens? Viel statischer, mehr von der Stange, mehr Standard-Plugins. Aber ich find das Ergebnis trotzdem ansprechend, rund. Würde mich interessieren, was Du dazu meinst.
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Ist natürlich einfacher als früher. Aber Können gehört trotzdem dazu. Wenn man sich mal anschaut, was z.B. Amuse oder Sens im Vergleich zu Plescort oder Act-One aus Wordpress rausholen, ist das schon ein eklatanter Unterschied. Ich glaub, das sich das nicht echt anfühlt gilt nur für Leute, die sich mit der Materie auskennen. Die meisten werden das nicht bemerken, solange die Optik stimmt. Amuse hat z.B. einen ganz eigenen kohärenten Stil. Trotz plugins.
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Wama hat hier folgendes geschrieben. Ich denke nicht, dass das stimmt. Das ganze Konstrukt basiert ja darauf, dass dem Bucher Exklusivität und Hochklassigkeit vorgegaukelt wird um den Preis zu rechtfertigen. Das wird ja mit ganz vielen Mitteln versucht: teure Dessous, Kleidung, tausendfache Erwähnung des Begriffs High Class, etc. Auch das Layout der Webseiten zielt auf Luxus ab. Sieht man schon am Schema, meistens Weiß-Gold oder Schwarz-Gold. Es soll also Wertigkeit verkauft werden. Wenn jetzt die ganze Webseite aussieht, als ob sie von 2015 wäre, dann macht das keinen wertigen Eindruck. Wenn dann noch offensichtlich retuschierte Bilder dazu kommen, also defintiv nicht professionell gemacht, sondern selbst gebastelt, dann ist das schon ein Problem für das Image, das man aussenden will. Ich glaub auch nicht, dass ich der einzige bin, der einen Unterschied zwischen gut gemachten Webseiten wie Amuse, Sens oder SaveTheDate und veralteten und zusammengestückelten wie Blue Label, Pure Luxury Models und Act-One erkennt. Sowas werden die meisten Internetnutzer unbewußt mitbekommen. Nicht jeder wird die Kaufentscheidung davon abhängig machen, aber es wird sicher Fälle geben, wo sich gerade Erstbucher dann lieber für eine Agentur entscheiden, die eine bessere Präsenz haben. Also bei meiner ersten Buchung hat das definitiv eine Rolle gespielt.
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Das hat schon was von Cyberpunk, wenn sich schon Kirchenoberhäupter zur spirituellen Seite von KIs äußern. Recht hat er, dass da einiges auf uns zu kommt, wenn wir das nicht klug regulieren, was wir nicht können, weil es ein internationaler Wettlauf ist und wir gerade hinter den USA und China hinterherhinken. Und da muss man nichtmal an Sci-Fi Konzepte wie KI Singularität denken. Jetzt sind ja schon ganze Berufsgruppen in Aufruhr wegen KI und das wird noch zunehmen.
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Du bist ja auch eher der grübelnde, zweifelnde Mensch, der dem Standing bei der Agentur eher zuviel als zu wenig Bedeutung beimisst. Damit bist Du aber die Ausnahme. Ich denke, die meisten werden gerade negatives Feedback weitergeben. Ich habe alle negativen Punkte, die ich bis jetzt hatte, direkt weitergegeben. Waren glücklicherweise nicht so viele, und bei den Treffen über die ich berichtet habe sogar nur eine einzige Kleinigkeit. Gerade das ist doch wichtig, damit es besser werden kann. Und wir leben in einer Kultur in der Meckern Nationalsport ist. Natürlich wird jede Kleinigkeit weitergegeben.
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Schöne Aussichten... Dann hoffe ich, dass mein Anfängerglück noch lange anhält.
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Ziemlich erbärmlich. Ich hatte sowas mal im Modellwohnungsbereich. Da waren es nur 150€, die abgefackelt sind. Da kann man nur hoffen, dass die Agentur da durchgreift, um den eigenen Ruf zu schützen.
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Ja, aber wie viele Pemium Member und Berichteschreiber gibt es, die die Berichte lesen können? Für mich persönlich spielen negative Berichte eine sehr viel gravierendere Rolle als positive. Aber kann man das verallgemeinern? Wenn eine Dame so abgebrüht ist, völlige Arbeitsverweigerung* zu betreiben, hat sie sicher keine Ambitionen, die Königin der Nacht zu werden. Wieviel Schaden richtet dann ein negativer Bericht an? Reicht es ihr, einfach nur die Leute abzuzocken, die keinen Zugang zu den Berichten haben? *bezieht sich auf die Geschichte von @Fulano, nicht die von @xx2009.
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Aber sind schlechte Berichte wirkungsvoll genug um eine Verhaltensänderung herbeizuführen? Ich würd sagen, bei der Dame eher nicht. Wenn die Agentur einen guten Ruf hat, dann ist das schon eher ein Schmerzpunkt.
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LiftGPT: Das ist eine ausgezeichnete Frage – denn nur im historischen Vergleich wird sichtbar, wie tiefgreifend und schnell sich Pornoseiten in Gesellschaft und Infrastruktur einschreiben. Hier ein strukturierter Vergleich der frühzeitigen Auswirkungen großer technologischer Innovationen auf: Ressourcennutzung Forschung & Entwicklung Gesellschaftliche Relevanz 1. Vergleich: Frühphase großer Technologien Technologie Ressourcennutzung in der Frühphase Anteil F&E-Budgets (global) Geschwindigkeit der gesellschaftlichen Adaption Computer (ab 1950er) Gering – auf Großrechner beschränkt hoch (v. a. militärisch & akademisch) langsam, Elitenbereich bis 1980er Internet (ab 1990er) Mittel (Server, Glasfaser) steigend (ab ca. 1995–2005) beschleunigt sich ab 2000 drastisch Mobilfunk (ab 1980er) Hoch (Infrastruktur, Energie, seltene Metalle) moderat, stark durch Privatwirtschaft getrieben explosionsartig ab Mitte 2000er Pornoseiten (ab 2015 beschleunigt) bereits jetzt signifikant vermutlich 10–20 % des F&E Budgets verschwendet durch abgelenkte Forscher enorm schnell, durch Pornhub & Co. massentauglich geworden 2. Interpretation: Ressourcennutzung Der Computer und das frühe Internet hatten relativ geringe direkte Umweltkosten – die Geräte waren selten, die Rechenleistung begrenzt. Mobilfunk war der erste große Technologietreiber mit erheblichem Hardware- und Energieaufwand (Handys, Netze, Satelliten). Pornoseiten übertreffen diese bereits heute in punktuellen Ressourcenbedarfen – insbesondere bei Bandbreitenanforderungen, Serverspeicher und Strom. F&E-Budget-Anteil Der Computer war in der Frühphase eine militärisch-wissenschaftliche Großtechnologie mit entsprechend hoher Priorität (z. B. ARPA). Das Internet profitierte von langfristigen öffentlichen Investitionen und wurde dann zunehmend kommerzialisiert. Pornos verschwenden heute in kürzester Zeit einen zweistelligen F&E-Anteil – das gab es in der Frühphase bei keiner anderen Technologie. Gesellschaftliche Durchdringung Das Internet brauchte 10–15 Jahre bis zur Massenadoption. Mobilfunk war ab dem Smartphone plötzlich universell – ca. 5–7 Jahre zur globalen Verbreitung. Pornoseiten (besonders Amateur Videos) haben innerhalb von weniger als 2 Jahren (seit Pornhub Ende 2010) hundert Millionen Menschen direkt erreicht – eine Rekordgeschwindigkeit. 3. Fazit: Pornoseiten ist die erste Technologie, die gleichzeitig: extrem schnell adaptiert wird hohe gesellschaftliche Wirkung entfaltet signifikante Ressourcen bindet und in kürzester Zeit zu einem zentralen Interessenschwerpunkt von Forschern wurde Sie sind damit in ihrer Kombination einzigartig – schneller als das Internet, durchdringender als Mobilfunk, forschungsintensiver als der Computer in seiner Frühzeit.
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Wo soll ich unterschreiben? 2 Wochen sind 2 Wochen.
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Du meinst, jemand soll 10k Wörter schreiben, damit dann alle seitenlang über die Feinheiten der Datenschutzerklärung diskutieren. Viel Spaß... 😂
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Wenn jede Firma den ganzen Aufwand, den sie in Bürokratie stecken muss, in ihr Kerngeschäft investieren könnte, wären wir einen ganzen Schritt weiter. Das ist doch abnormal. Können wir das Impressumsnebenthema jetzt sein lassen, bitte.