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Sonnenkönig

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  1. Die Grundaussagen bezüglich rechtlicher Situation etc. stimmen immer noch. Konkrete Einzelempfehlungen kann/möchte ich nicht mehr abgeben, da ich seit längerm gar keine Buchungen mehr getätigt hatte und die Szene immer sehr schnelllebig war. Vielleicht kann jemand anderes oder eines der genannten Portale helfen.
  2. Danke für die Blumen. Zur Sache: Da ich deine Vorstellungen und Ansprüche ja etwas kenne, würde ich dir abraten. Meine eigenen Erfahrungen sind rudimentär, d.h. präzise gesagt, die Erfahrungen und Recherchen vor Ort waren so ernüchternd, dass ich lieber andere Wege beschritten habe. Es gibt ein riesiges Angebot (nicht nur in Bangkok, auch in Pattaya) für Clubs, Soapy-Massagesalons und Bars, aber die Agenturen bzw Plattformen (wie Smooci) sind nun wirklich keine Offenbarung. Die Fotos sind nicht akkurat, überhaupt erscheint oft nicht unbedingt die Dame, die da gebucht wurde usw. Von Clubs, Salons und flanierenden Anbieterinnen in den Rotlichtbezirken hört und liest man immer wieder, dass die umfangreichen Service-Versprechen der Damen seltenst eingehalten werden; die eigenen Wertsachen seien auch nicht sicher, wenn man so eine Anbieterin ins Hotel einlädt. Das gilt im übrigen auch für Hong Kong & Singapur. In Singapur wird ein Teil des Escort- Geschäfts übrigens von indischen Madams betrieben - teils noch wie im Escortspätmittalter in Büros, wo man nach vorheriger Verabredung dann die stark geschönten Steckbriefe durchblättern kann. Sowohl die Madams als auch die vermittelten Damen sind gleichgültig-hochnäsig-unfreundlich und haben die Einstellung, jeder Kunde denke eh nur Pussy und werde sowieso buchen. Was allerdings ein Tipp für Bangkok und Hong Kong sein kann: In einem der besseren Hotels an der Bar Ausschau halten. Nicht nur kehren da manchmal Flugbegleiterinnen ein, die einen Nebenverdienst nicht verschmähen, es gibt auch ortsansässige Frauen, mit denen man durchaus anbandeln kann. Und die Clubbienen und aufdringliche Ladyboys haben auch keinen Zutritt.
  3. Kritisch kann man mit den Grünen solche Sachen garantiert diskutieren, schließlich soll das nach deren Willen ja alles abgeschafft werden;-) Aber Spaß beiseite: Wenn man sich allerdings mal die mediokren Wahlergebnisse der Grünen ansieht, dann erübrigt sich, ganz nüchtern und ohne jede Bosheit gesagt, eigentlich jegliche Notwendigkeit, deren Positionen allzu lange zu erörtern. Auch mit Hilfe der in Deutschland ja mehrheitlich "linksgrün" dominierten Medien wird eine solch kleine Splitterpartei (die es niemals geschafft hat, sich wirklich flächendeckend im Land zu etablieren) auf Dauer nicht die politischen Themenlage Deutschlands bestimmen können. Das gilt ebenso für die anderen meisten anderen Länder Europas und der Welt, wo die Schwesterparteien der deutschen Grünen es überhaupt niemals geschafft haben in die Parlamente hineinzukommen oder krachend wieder herausgeflogen sind.
  4. Diese sogenannten Feministinnen (auf dem Foto unten übrigens alle im Kopftuch-Look beim Staatsbesuch im Iran -eine weltweit bekannte Hochburg des Feminismus- zu sehen ) mit ihren Verbotsgesetzen sind im Gegenteil das direkte Resultat der linken 68er-Bewegung. Diese Bewegungen und überhaupt die 68er können eben ihre sozialistische Herkunft und ihre Ideale von politischer (Um-)erziehung nicht verleugnen. Man sehe sich bloß mal die politische Vertretung der deutschen 68er an, nämlich die Grünen. Es gibt wohl kaum etwas, was die nicht verbieten wollen: -Atomkraft -Benzin- & Dieselmotoren -Ehegattensplitting -christliche Feiertage -Fleischkonsum -Fracking -Gentechnik -Kohlekraftwerke -private Krankenkassen -Massentierhaltung -Pflanzenschutzmittel -Rüstungsindustrie -Staatssekretäre (natürlich nur, solange man in der Opposition ist, in der Regierung 1998-2005 riss man sich um diese Posten ) Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Nebenbei bemerkt ist vielen (nicht allen) sogenannten Feministinnen die Sache der Frau so egal wie der leidlich bekannte Sack Reis in China. Denen geht es nicht um Gleichberechtigung von unterbezahlten Pflegerinnen oder um die Grundrechte von Frauen in Arabien, sondern schlichtweg um die eigene Karriere. Und die wird am liebsten durch Mittel wie Frauenquoten, weit über Gebühr aufgeblasene Belästigungskampagnen, die Oktoberfestlüge usw. befördert. P.S.: Die sexuelle Revolution würde ich auch nicht den 68ern ans Revers heften, aber das wird mir hier zu lang.
  5. Die Aktion ging offensichtlich inzwischen über die Bahnhofsbühne.
  6. Gemäßigte Eifersucht in festen Partnerschaften empfinde ich nicht als Problem, das bringt noch mal extra Pep in die Beziehung.
  7. @Bergbauernbub: Ich finde Du negierst, dass es unter den Kunden auch Männer gibt, die zum einen dazu tendieren, Stammkunde bei Escorts zu werden. Zum anderen neigen sie, völlig sinnlos im P6, noch zur Eifersucht und kommen nicht damit klar, dass die Favoritin(nen) nicht nur ihren "Lieblingsstammi" treffen, sondern eben auch noch viele andere Kunden. Ganz dramatisch wird es, wenn diese Herren dann in Foren wie diesen ein zumeist kurzes Gastspiel geben. Kein Thread, wo sie ihre Favoritin nicht anpreisen wollen; andererseits jedoch schießt man sich schnell auf die anderen schreibenden Kunden ein, denn wadlbeißen hilft vielleicht, die subjektiv als solche empfundene "Konkurrenz" nass zu machen. (Beispiele dafür weißt selbst noch, gell. ) Für diesen Typus ist ein solches Sugardaddy-Arrangement doch viel besser geeignet als Escort.
  8. Dann ist das ja der zweite Geiger, der in New York üblen Schiffbruch bei der Escortbuchung erleidet: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/klassischer-musiker-boese-menschen-haben-lieder-14260181.html
  9. Philebos hatte meine Frage ja bereits beantwortet, aber danke für die Bestätigung. Ja, ich meinte tatsächlich die Dame, die eine Zeitlang in wechselnden Großstädten an der US-Ostküste buchbar war. Danke.
  10. Ah. okay. Danke für die Auskunft. Die rothaarigen Frauen können zwar meiner andauernden Wertschätzung sicher sein, genießen aber kein Exklusivrecht auf meine Zuneigung. Privat bin ich auch gern mit einer Frau mit (kastanien)braunem Haar liiert. Außerdem muss ich gestehen, die tollste Nummer (excuse my french) im Escort hatte ich mit einer typischen Barbie-Blondine.
  11. Ist das denn überhaupt die ehemals als Gloria bekannte Dame? Die dann später kurz vorm Abschied noch mal eine Zeitlang durch die USA tourte? Solche Namen werden doch von den Agenturen öfter neu vergeben. P.S.: Sadie habe ich auch nur bei besagtem Treffen kennengelernt, fand sie aber wunderschön, viel besser, als es die Werbefotos damals vermuten ließen.
  12. Püh. Die Hälfte aller Straftaten in Düsseldorf geht auf das Konto randalierender Duisburger. Der Herbert? Ist das nicht der Typ, der gleich von seinem ersten selbstverdienten Geld aus dem Pott nach London geflüchtet ist?
  13. Köln vs. Düsseldorf ist doch wohl nur im Karneval ein Thema. Ansonsten wird die Rivalität erfahrungsgemäß von sogenannten Angeschwemmten befeuert. Das sind meistens höchst zwielichtige Subjekte, die sich in zwei Gruppen unterteilen lassen: Entweder bezahlte Beamte einer kulturlosen fremden Besatzungsmacht (dem protestantischen Preußen) oder minderbegüterte Ruhrpottler, aus denen eben einfach der blanke Neid auf das wunderschöne Rheinland spricht.

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