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Sonnenkönig

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    Nowhere Man

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    Albion
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    vorhanden
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    Divide et impera
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    maennlich
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    siehe unten

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  • Agencies and Models can send you offers?
    Nein

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  1. Der Anteil dürfte geringer sein, als oft suggeriert wird. Auch wenn das Ideal der Hobby-Escortine, die ganz seriösen Hauptberufen nachgeht, natürlich hochgehalten wird, sind viele Escorts in Tat und Wahrheit ja nun hauptberuflich eben genau das, also Escorts. Das ist eine Beobachtung, die sicher die meisten Bucher mit offenen Augen und etwas Erfahrung machen. Auch der Anteil der (oft osteuropäischen) Frauen, die sich mittels einer Alibiprofession (Studentin oder Au pair) eine Aufenthaltsgenehmigung besorgt hatten und dann dem lukrativen Escortberuf nachgingen, war meiner Beobachtung nach immer ziemlich hoch. In Italien zb. gibt es recht zuverlässige Schätzungen, wo 90% aller Anbieterinnen als Ausländerinnen verortet werden. Insofern Augen auf beim Illusionseinkauf;-)
  2. Wie wäre es mit dem Grafenberger Wald?
  3. Eine Dame, die mich bucht, würde ich auch nicht mehr buchen.
  4. Es stehen mit der Rugby-WM und den Olympischen Spielen in Tokyo gleich zwei Großereignisse in Japan an und da mir dieser Thread doch ein bißchen am Herzen liegt, der Aktualität halber zuliebe zwei Links, die sich mit dem Phänomen der minderjährigen Schulmädchen auseinandersetzen, die sich mittlerweile im Gewerbe auf die ein oder andere Weise verdingen: https://www.wsj.com/articles/SB844189550290273000 https://nationalpost.com/news/world/japans-schoolgirl-complex-child-prostitution-masquerading-as-high-school-dating (Als Disclaimer: Ich würde das obige Angebot übrigens nicht nutzen. Minderjährige finde ich ohnehin uninteressant, auch wenn es denn aufgrund der jeweiligen gesetzlichen Regelungen legal wäre.) Übrigens verändert sich rein subjektiv gesprochen die Szene in Tokyo in vielerlei Hinsicht; viele ehemalige Bars und Clubs, die vormals noch bekanntermaßen der Anbahnung dienten, sind inzwischen klassischen Izakayas gewichen. Die pink salons sieht man auch immer seltener, diese sind aber ja ohnehin meistens auf japanische Kunden beschränkt und Ausländer werden nicht akzeptiert. (Egal, wie gut man japanisch spricht.) Liegt evtl. auch an ihrem ausgesprochen schlechten Ruf bei den Anbieterinnen.
  5. Danke, wieder was gelernt. Das erstere stimmt. Erkältungen laufen bei mir immer sehr mild und ganz ohne Wehklagen ab, sie sind nach zwei bis drei Tagen auch wieder auskuriert. (You-know-who kann dir das gern eidesstattlich bestätigen.) Vielleicht liegt es ja am jährlichen Blasiussegen.
  6. @Alina: Das ist ja sehr interessant. Würdest Du das „fast jede" ganz explizit auf Escorts / Bewerberinnen beziehen oder allgemein auch auf deutsche Frauen? Du hast bei Wellness & Sport ja die Vergleichsmöglichkeiten.
  7. @Wanninger: Nehmen wir mal einen Kunden, nennen wir ihn "S", der bucht dann und wann schon mal Escorts für bestimmte -Premiumkunden. Mit der besten aller Frauen gesegnet, nimmt er für sich selbst bei diesen Gelegenheiten dann eine Dame in Anspruch, die nur den dünn gefüllten Trostpreis (Honorar für Dinner only) erhält. Und von einer ehemaligen Stammbuchung weiß ich auch, dass sie mal sehr regelmäßig von einem Schweizer Kunden für reine Begleitungszeit (immer bei ihm daheim) gebucht wurde. Sozusagen ohne jodeln, mit Rösti.
  8. Auch wenn die Frage schon etwas her ist, mache ich mir mal die Mühe: Ich habe bereits vor vielen Jahren das ehrwürdige Claridge's ins Herz geschlossen- wie das Savoy hat es eine große Tradition, schon der fiktive Sherlock Holmes hat dort ermittelt. Auch Essen und Afternoon Tea sind dort immer sehr empfehlenswert. Dazu gibt es einen schönen Bonus, in den diversen Suiten stehen Pianos. Wenn mich mein ansonsten fabelhaftes Gedächtnis nicht völlig im Stich lässt, gab es hier mehrere Damen, die gerne einmal gewisse Höhepunkte auf einem Piano erleben wollten. Auch das neue Four Seasons Ten Trinity Spuare ist ein guter Tipp. Als Restaurants mag ich zur Zeit Bernardi's und Villa Di Geggiano London sehr gern, wenn es um italienische Pasta geht. Dagegen ist Tenshi ein wirklich sehr guter Japaner im Familienbetrieb, noch ist es eher ein Insidertipp. Der Spanier Josè ist eine gute Tapas-Bar. Wenn es ein ganz dekadentes Champagner-Erlebnis sein soll: Bob Bob Ricard. eine Fusion aus russischer und britischer Küche im Art Déco-Interieur. Als sicheren Tipp für gemischte Küche (gegrilltes wie Steak, Lachs etc.) kann man Frederick's in der Camden Passage nennen. Finger weg dagegen vom einst glanzvollen Criterion, seit dem letzten Eigentümerwechsel versinkt die Küche in einem Meer von mediokrer Unzuverlässigkeit.
  9. Die Grundaussagen bezüglich rechtlicher Situation etc. stimmen immer noch. Konkrete Einzelempfehlungen kann/möchte ich nicht mehr abgeben, da ich seit längerm gar keine Buchungen mehr getätigt hatte und die Szene immer sehr schnelllebig war. Vielleicht kann jemand anderes oder eines der genannten Portale helfen.
  10. Danke für die Blumen. Zur Sache: Da ich deine Vorstellungen und Ansprüche ja etwas kenne, würde ich dir abraten. Meine eigenen Erfahrungen sind rudimentär, d.h. präzise gesagt, die Erfahrungen und Recherchen vor Ort waren so ernüchternd, dass ich lieber andere Wege beschritten habe. Es gibt ein riesiges Angebot (nicht nur in Bangkok, auch in Pattaya) für Clubs, Soapy-Massagesalons und Bars, aber die Agenturen bzw Plattformen (wie Smooci) sind nun wirklich keine Offenbarung. Die Fotos sind nicht akkurat, überhaupt erscheint oft nicht unbedingt die Dame, die da gebucht wurde usw. Von Clubs, Salons und flanierenden Anbieterinnen in den Rotlichtbezirken hört und liest man immer wieder, dass die umfangreichen Service-Versprechen der Damen seltenst eingehalten werden; die eigenen Wertsachen seien auch nicht sicher, wenn man so eine Anbieterin ins Hotel einlädt. Das gilt im übrigen auch für Hong Kong & Singapur. In Singapur wird ein Teil des Escort- Geschäfts übrigens von indischen Madams betrieben - teils noch wie im Escortspätmittalter in Büros, wo man nach vorheriger Verabredung dann die stark geschönten Steckbriefe durchblättern kann. Sowohl die Madams als auch die vermittelten Damen sind gleichgültig-hochnäsig-unfreundlich und haben die Einstellung, jeder Kunde denke eh nur Pussy und werde sowieso buchen. Was allerdings ein Tipp für Bangkok und Hong Kong sein kann: In einem der besseren Hotels an der Bar Ausschau halten. Nicht nur kehren da manchmal Flugbegleiterinnen ein, die einen Nebenverdienst nicht verschmähen, es gibt auch ortsansässige Frauen, mit denen man durchaus anbandeln kann. Und die Clubbienen und aufdringliche Ladyboys haben auch keinen Zutritt.
  11. Kritisch kann man mit den Grünen solche Sachen garantiert diskutieren, schließlich soll das nach deren Willen ja alles abgeschafft werden;-) Aber Spaß beiseite: Wenn man sich allerdings mal die mediokren Wahlergebnisse der Grünen ansieht, dann erübrigt sich, ganz nüchtern und ohne jede Bosheit gesagt, eigentlich jegliche Notwendigkeit, deren Positionen allzu lange zu erörtern. Auch mit Hilfe der in Deutschland ja mehrheitlich "linksgrün" dominierten Medien wird eine solch kleine Splitterpartei (die es niemals geschafft hat, sich wirklich flächendeckend im Land zu etablieren) auf Dauer nicht die politischen Themenlage Deutschlands bestimmen können. Das gilt ebenso für die anderen meisten anderen Länder Europas und der Welt, wo die Schwesterparteien der deutschen Grünen es überhaupt niemals geschafft haben in die Parlamente hineinzukommen oder krachend wieder herausgeflogen sind.
  12. Diese sogenannten Feministinnen (auf dem Foto unten übrigens alle im Kopftuch-Look beim Staatsbesuch im Iran -eine weltweit bekannte Hochburg des Feminismus- zu sehen ) mit ihren Verbotsgesetzen sind im Gegenteil das direkte Resultat der linken 68er-Bewegung. Diese Bewegungen und überhaupt die 68er können eben ihre sozialistische Herkunft und ihre Ideale von politischer (Um-)erziehung nicht verleugnen. Man sehe sich bloß mal die politische Vertretung der deutschen 68er an, nämlich die Grünen. Es gibt wohl kaum etwas, was die nicht verbieten wollen: -Atomkraft -Benzin- & Dieselmotoren -Ehegattensplitting -christliche Feiertage -Fleischkonsum -Fracking -Gentechnik -Kohlekraftwerke -private Krankenkassen -Massentierhaltung -Pflanzenschutzmittel -Rüstungsindustrie -Staatssekretäre (natürlich nur, solange man in der Opposition ist, in der Regierung 1998-2005 riss man sich um diese Posten ) Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Nebenbei bemerkt ist vielen (nicht allen) sogenannten Feministinnen die Sache der Frau so egal wie der leidlich bekannte Sack Reis in China. Denen geht es nicht um Gleichberechtigung von unterbezahlten Pflegerinnen oder um die Grundrechte von Frauen in Arabien, sondern schlichtweg um die eigene Karriere. Und die wird am liebsten durch Mittel wie Frauenquoten, weit über Gebühr aufgeblasene Belästigungskampagnen, die Oktoberfestlüge usw. befördert. P.S.: Die sexuelle Revolution würde ich auch nicht den 68ern ans Revers heften, aber das wird mir hier zu lang.

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