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Anna-HH

Escort Model
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    97
  • Joined

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Community Reputation

457 Excellent

About Anna-HH

  • Rank
    Default Playboy

Personal Information

  • Wohnort
    Schönste Stadt der Welt
  • Interessen
    "Women only" -Abende mit meinen Freundinnen, Kunst, S/W-Photographie, Schaumbäder, Lesunge
  • Beruf
    Vordenken, mitdenken, nachdenken, querdenken, handeln.(Beratung/ Marketing/ Wissenschaft)
  • Geschlecht
    weiblich

Additional Informations

  • Agencies and Models can send you offers?
    Ja

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  1. Wie würdet ihr einem Fachfremden euren Alltag als Escort beschreiben? (Ich weiß, ich weiß, den gibt es gar nicht... ) Ich versuche es einmal auf meine Art: Escort-Alltag. Ein Gedicht. Zimmersuche Auch Pflichtbesuche Schampus-Flasche Akten-Tasche Lust empfinden Sich selbst erfinden Dinner-Diskussionen Gefährliche Illusionen Zuhören, Loben Durch Betten toben Outfit wählen Scheine zählen Körper trainieren Stolz nicht verlieren Wünsche erkennen Grenzen benennen Sex genießen Herz verschließen Mann animieren Aus Lust profitieren Ziele setzen Lippen benetzen Gespräche lenken Gesundheit bedenken Nägel polieren Finanzen sortieren Luxus erleben Körper erbeben Öl verreiben Integer bleiben Das Röckchen raffen Den Ausstieg schaffen. -lichst Anna
  2. Danke der Nachfrage, liebe Thea, Ich habe auf Deinen Ratschlag gehört und mich -nachdem die größte Wut abgeklungen war- noch einmal an die Rezeption begeben und in den Schichtplan schauen lassen. Da es aber 4 Rezeptionistinnen gab, konnte mein Anruf nicht eindeutig zugeordnet werden. Die stellvertretende Direktion habe dennoch die Ernsthaftigkeit meines Anliegens erkannt und mir einen Restaurantgutschein für 50€ sowie die kostenlose Benutzung des Wellness&Spa-Bereichs für 2 Personen ausgestellt. Sobald meine beste Freundin also wieder da ist... Danke noch einmal für eure hilfreichen und/oder unterhaltsamen Kommentare und einen guten Start in die neue Arbeitswoche... Anna
  3. Liebe Leute, ich rege mich gerade maßlos auf und könnte schreien vor Wut: Vor einigen Wochen habe ich bei einem Date mein geliebtes Luxus-Negligé im Hotel liegen gelassen. Gleich am nächsten Tag rief ich die Rezeption an und erfuhr, dass meine Begleitung es beim Auschecken an der Rezeption abgegeben habe; ich könne es bei Gelegenheit abholen. So weit so gut. Vor Kurzem war ich wieder da und wollte es abholen. Doch weder im „Lost& Found“ noch an der Rezeption oder im der Hotelwäscherei… nirgends war es mehr zu finden. Und da ich ja den Namen der Rezeptionistin nicht mehr wisse, könne man leider nichts mehr für mich machen. Heute dann die abschließende Mail: „Es tut uns leid, das champagnerfarbene Negligé ist unauffindbar (…) Wir hoffen dennoch, dass Sie einen schönen Aufenthalt in unserem Hause hatten…“ --> Ist das nicht unglaublich?! Bin ich zu streng? Ist euch so etwas (Ähnliches) auch schon einmal passiert? Was würdet ihr machen? (Hatte kurz überlegt, mich richtig schick aufzuschnecken, ins Hotel zu fahren und die Drama-Queen in mir zu zeigen …) Es war doch mein liebstes und wertvollstes Lieblings-Negligé… Habe es mir von meinem allerersten Escort- Date gekauft und bin recht nostalgisch bei solchen Dingen… heul… Danke für’s „Zuhören“ -lichst Eure Anna
  4. Hallo meine Lieben, das aktuelle Titelthema des SPIEGEL („Sex & Macht – Anatomie einer gefährlichen Beziehung“) hat mich bewogen, mir weiterführende Gedanken zu machen und das Verhältnis von Macht und Sex auf den Escort-Bereich zu übertragen. So „dünn“ die Erklärungsansätze zur Begründung des Zusammenhanges von Macht und Sex in jenem Artikel sind, so sehr decken sich ein paar Sätze mit meinen eigenen Escort-Beobachtungen. Beispielsweise beobachte ich gerade bei augenscheinlich sehr machtvollen und finanzstarken Buchern (Hausnummer: Vorstand, Don Perignon, Chauffeur …) das „Paradox der Macht“; die Tatsache also, dass „Spitzenkräfte (…) beim Aufstieg zum Gipfel die soziale Intelligenz und das Einfühlungsvermögen (verlieren), ohne die sie es nie bis an die Spitze geschafft hätten.“ Die Ausprägungen beim Date sehen folgendermaßen aus: --> Alleinige Bestimmung des Restaurants/ Weins/ Essens … mit kompletter Ignoranz der Bedürfnisse des Gegenübers (Ja, ja, „der Kunde bezahlt“, ich weiß) --> Ellenlange Monologe über spezielle Fachthemen ohne jegliche Empathie, ob die Begleiterin sich für die Themen interessiert/ etwas damit anfangen kann. --> Distanziert bis schroffe Anweisungen an das Hotelpersonal; vorzugsweise in knapper Imperativ-Form. --> Wortgefechte und rhetorische Kunstgriffe, die mehr dem Duellieren als dem Austausch dienen… Meine Fragen: Wie hat der Status eures Gegenübers eure Dates bisher geprägt? Gelten für eure Berlusconis und Strauss-Kahns tatsächlich die gleichen Regeln und Gesetze wie für den „normalen“ Bucher oder wächst mit dem Status eure Toleranz-Grenze? Sind euch solche exaltierten Persönlichkeiten vielleicht letztlich sogar lieber als die „normalen“ Bucher, weil sie noch mehr dem Ego kitzeln? (Ich selbst lege allergrößten Wert auf Menschlichkeit. Da ich dieses aber mit einem intakten privaten Umfeld abdecke, kann ich ab und an gerne eine Escort-Herausforderung annehmen und mich an ihr abreiben Bin gespannt auf eure Beobachtungen und Erfahrungen und freue mich auf eine kontroverse Diskussion. (Beiträge der Männer ausdrücklich erwünscht!) -lichst Eure Anna
  5. Vor kurzem hatte ich ein ebenso interessantes wie kontroverses Gespräch über die Auswirkungen der Escort-Tätigkeit auf den Charakter eines Menschen. Der ältere Mann argumentierte aus seiner Erfahrung heraus und vertrat die Ansicht, dass Escort die Damen mit der Zeit tendenziell materialistischer, oberflächlicher und „durchtriebener“ mache. Zudem würde er bereits nach kurzem Gespräch erkennen können, wie lange die Dame im Business sei: Das "Funkeln in den Augen" gehe nach einiger Zeit verloren, die Sätze würden zu Phrasen, ihre Tätigkeit nähme „roboter-hafte Züge“ an … Ich hingegen kann nur für mich selbst sprechen und beobachte an mir selbst, dass ich im Laufe meiner 1,5jährigen Tätigkeit kritischer und selbstbestimmter aber auch gelassener und souveräner geworden bin. Ich lasse mich noch weniger von Schaumschlägern blenden, rege mich noch leidenschaftlicher über konturenlose Sunnyboys mit Gel in den Haaren auf und habe ein größeres Verständnis für die Psyche und Nöte des Mannes im 21. Jahrhundert gewonnen. Und außerdem habe ich schnell gemerkt, dass Escort mich in materieller Hinsicht noch bescheidener gemacht hat: Jedes Begierde-Objekt im Schaufenster verliert an Faszination und Bedeutung, wenn man es sich ohne Probleme nach einem Date kaufen könnte, oder? Würde mich interessieren, welche Beobachtungen ihr (an euch) macht… -lichst Eure Anna
  6. Liebe Community, da ich zum Juli 2011 mit meiner Tätigkeit bei Actrice-Escort aufhören werde, möchte ich es euch wissen lassen, um dem einen oder anderen bis Sommer die Gelegenheit zum „persönlichen Abschied“ zu geben… Es war eine aufregende und ereignisreiche Zeit, ich habe einiges über Männer und mich selbst gelernt, mir manch’ einen materiellen Traum erfüllt sowie eine gute Agentur-Zusammenarbeit und interessante Männer kennengelernt, die mein Leben sehr bereichert haben… Ich werde noch lange zurückdenken an überlaufende Schaumbäder, Hotelzimmer im Blumenmeer, spontane Tango-Tanz-Einlagen auf einer nassen Dachterrasse, verruchten „sticky sex“, eine prickelnde Champagner-Kur für meine Haare, den lustigen „George Clooney von Castrop-Rauxel“, tiefgründige Gespräche über den gesellschaftlichen Wandel von Beziehungen, die größte Pralinen-Schachtel vom Milano-Airport, innovative Sex-Positionen unter Wasser, den „Spermakussbund“, ein nicht ganz perfektes aber umso fröhliches Promi-Dinner, lustige Mathematiker-Witze, ein berührendes Treffen mit einem behinderten Mann, xxl-lange Boccia-Rosen, das Malheur mit meinem unrasierten Bein, ein besonders „gieriges Kuss-Maul“, herzhafte Lachanfälle mit Alsterblick nachts um halb vier, eine plötzliche Laufmasche im Fischereihafen, die Urkunde für den „Zungenkuss des Jahrtausends“, ein unvergessliches Geburtstagsgeschenk, etc… Aber da man bekanntlich aufhören sollte, wenn es am schönsten ist, werde ich mich Mitte Juli 2011 verabschieden und sage Danke, good bye, Tschüß und Adieu. -lichst Eure Anna
  7. Liebe Community, beim Querlesen meines geheimen Escort-Tagebuchs habe ich festgestellt, dass es bei mir einen Zusammenhang zu geben scheint zwischen dem Beruf, den der Bucher ausübt und dem Verlauf eines Dates. Besonders anregend fand ich bisher die Treffen mit selbstständigen und aufgeweckten Unternehmern (Automobil-Branche, Wirtschaftsingenieurswesen, Lebensmittelproduktion), Immobilien-/ Finanzberatern sowie allen naturwissenschaftlich- denkenden Männern… Wahrscheinlich, weil ich umso weiblicher auftrete, je männlicher sich der Mann an meiner Seite präsentiert... Besonders lustig waren meine bisherigen Unterhaltungen mit kreativen „Out-Of-The-Box“ -Köpfchen aus der bunten Glitzerwelt oder mit bodenständigen Kerlen aus der Handwerksbranche (mit hochgekrempelten Hemdsärmeln! Und ein eiskaltes Astra aus der Flasche kann ja so herrlich schmecken… nach heißem Sex!) Und als besonders herausfordernd empfand ich bisher die Vollblut-Juristen. (Nein, die Erholungsphase nach Deinem Orgasmus kann nicht von der Dating-Zeit abgezogen werden;-) Und die ewigen Sunny-Boys der sog. IMM-Generation („Irgendwas mit Medien“) waren mir mit ihren rosa Künstlerschals bisher auch eher suspekt als wirklich sympathisch. Aber wirklich reizarm finde ich eigentlich nur eine (Un-)Tätigkeit: Den Beruf Sohn. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich brüchige Erwerbsbiographien bisher oftmals spannender und lehrreicher fand als aalglatte Karriereverläufe á la Guttenberg… (Ich kann zwar stundenlang über die Notwendigkeit von Geldschein-Klammern diskutieren, was mich aber wirklich anmacht, sind ganz andere Themen…) Würde mich interessieren, ob und welche Präferenzen andere Escort-Damen haben oder ob der Beruf gar keine oder eine nur untergeordnete beim Date spielt. Und von den Herren würde ich gerne wissen, ob der favorisierte Beruf der Escort-Dame wirklich Krankenschwester, Studentin und Flugbegleiterin ist, wie man anhand vieler Profile ablesen zu können glaubt… Vielen Dank. Netten Gruß. Und Schluss. -lichst Eure Anna (Unternehmensberaterin, mit Perlensteckern aber ohne BlackBerry )
  8. Danke danke, liebe Thea. Und wenn es Dich tatsächlich mal am WE nach HH verschlägt, meldest Du Dich bitte rechtzeitig. Dann klappt es auch mit gemeinsamem Merengue...
  9. Guten Abend liebe Leute, nachdem ich mich nun einige Stunden vergeblich durch die Irrungen und Wirrungen des Internets gewühlt habe, frage ich diejenigen, die es ewendewell wissen könnten: Könnt ihr mir einen anspruchsvollen Pornofilm auf DVD empfehlen? Einen Film, bei dem die Rahmenhandlung nicht zu kurz kommt, bei dem Spannung und Erregung langsam aufgebaut werden und der trotzdem nicht mit nackten, heftigen, sündigen Szenen mit Nah- und Detailaufnahmen spart (Konstellationen eher zweitrangig)? Einen, bei dem Lippen, Busen und Gestöhne der Darstellerinnen möglichst echt sind und der trotzdem ein wenig Hochglanz und Luxus-Glamour versprüht? Auch eine Untermalung entsprechender Szenen mit klassischer Musik wäre super... Und wenn dann noch eine delikate Prise verruchter Verbalerotik zu hören wäre... würde ich zerfließen... im Pornohimmel... Freue mich über Tipps und Bezugsquellen. Mache nämlich gerade die leidvolle Erfahrung, dass die Suche sich schwierger gestaltet, je genauer man weiß, wonach man eigentlich sucht... wie bei Mode und Männern also Vielen Dank und ein schönes Wochenende euch allen. -lichst Eure fröhlich mit einem Turban auf dem Kopf durch die Wohnung hüpfende Anna (… die sich schon mal in Stimmung bringt und gleich Merengue tanzen geht…)
  10. Liebe MC-Community, bei meinen letzten Dates wurde ich immer wieder die Feedbacks auf meinem Actrice-Profil angesprochen: Mal waren sie ausschlaggebend für die Buchung und haben Neugierde geweckt, mal hätten sie fast eine Buchung verhindert, weil das alles „zu gut klang, um wahr zu sein“ und mal wurde generell angezweifelt, ob eine Agentur sich tatsächlich die Mühe macht, die Original-Feedbacks auf die Seite einzufügen. (Was ich zumindest für Actrice-Escort definitiv bestätigen kann!) Daher hier meine Frage an die erfahrenen Escort-Hasen unter euch: Welche Rolle spielen die Feedbacks und Erfahrungsberichte auf Agenturseiten bei eurer Buchungsentscheidung wirklich? Können zu viele Feedbacks auch eher kontraproduktiv sein? Warum schreibt ihr selbst ein Feedback nach dem Date oder warum tut ihr es gerade nicht? Ich selbst halte die persönlichen "Erfahrungsberichte" prinzipiell für ein gutes Differenzierungsmerkmal und denke, dass sie die sonst sehr standardisierten Profilen ein wenig Leben, Persönlichkeit und Pepp einhauchen... bin aber neugierig auf eure Einschätzungen... -lichst Eure Anna
  11. Meine Gründe, ein Date abzubrechen: - Der Herr ordnet dem Zimmerpagen in meiner Gegenwart an, die Suite am nächsten Morgen wieder als Single-Zimmer herzurichten, da seine Ehefrau nachreisen wird. - Der Herr behandelt den (unschuldigen!) Kellner so respektlos und unverschämt, dass ich im Boden versinken will vor Scham. - Der Herr hat einen Hautausschlag, den ich nicht einordnen kann. - Der Herr diskutiert über die Notwenigkeit von Kondomen. - Der Herr ist stark alkoholisiert/ alkoholkrank. - Der Herr ist mit mir verwandt. - Der Herr lügt mich an. -lichst Anna (unbestechlich und konsequent, aber ansonsten ganz lieb...)
  12. ... Beim Lesen dieses Threads stellt sich mir die Frage: Wann ist eurer Ansicht nach der beste und sinnvollste Zeitpunkt, seinen Ausstieg als Escort kundzutun? Unmittelbar bevor oder nachdem man von der Agentur-Seite gelöscht wird? Oder doch einige Wochen oder gar Monate vorher, um potenziellen Interessierten ohne Zeitdruck eine Möglichkeit für ein Treffen zu geben? (Schließlich wird meine Dr.-Arbeit ja auch demnächst fertig sein...) Freue mich über eure Anregungen... -lichst Eure Anna
  13. Liebe Leute, auch wenn ich spätestens seit meinem Weihnachts-Escort-2010-Beitrag weiß, dass manche von euch nur darauf lauern, die Ideen und Gedanken anderer als Werbung kleinzureden, frage ich einfach mal gaaaanz vorsichtig und stelle die böse S-Frage: WAS MACHT IHR SILVESTER? Besonders interessieren mich natürlich eure Silvester-Escort-Erfahrungen: Habt ihr den letzten Abend des Jahres schon einmal mit einer Escort-Dame bzw. einem Kunden verbracht? Würdet ihr es wieder machen? Was muss man besonders beachten? Ich selbst habe bereits zwei Party-Einladungen auf dem Schreibtisch herumflattern, überlege aber, ob eine feucht-fröhlicher und erotische Silvester-Feier mit einem unbekannten Mann nicht mindestens ebenso viel Reiz hätte dieses Jahr… (Und da ich nicht weiß, ob ich nächstes Jahr noch hier bin, bietet sich – wenn überhaupt– das diesjährige Silvester an…) ALSO? WAS SIND eure PRO und CONTRA für SILVESTER-ESCORT-DATES? Eine rege Diskussion -natürlich gewohnt kontrovers- würde mich freuen. (Wäre schade, wenn dieser Beitrag fälschlicherweise wieder in der Werbe-Sparte landet...denn glaubt mir, Werbung für mich mache ich anders, ganz anders…) -lichst Eure Anna
  14. Hallo Katrina, Deinen sortierten Gedanken und Überlegungen kann ich mich nur anschließen. Danke dafür. Ich für meinen Teil habe mir auch schon im Vorfeld Gedanken gemacht, wie das Escorten möglichst wenig meinen Alltag verändert: Da ich glücklicherweise von den Escort-Einnahmen nicht mein Leben bestreiten muss, habe ich für mich von Anfang an ein klares Sparziel formuliert und bringe das Geld unmittelbar nach dem Date auf das Sparbuch. (Aus den Augen, aus dem Sinn.) Hat zum einen den Vorteil, dass man sich in seinem Konsumverhalten praktisch nicht ändert und eventuelle kritische Fragen der Umwelt ausbleiben. Außerdem führe ich auf diese Weise weiterhin das gleiche Leben wie meine Freundinnen, die auch nie mehr als 100,-€ im Portemonnaie haben. Weiterhin habe ich mir im Vorfeld sorgfältig eine Vertrauensperson überlegt, der ich von meinem Vorhaben erzählt habe. Weil ich anfangs nicht einschätzen konnte, wie sehr mich das Escorten emotional belasten würde und ich meine Freundin nicht erst beim ersten „Notfall“ damit „überrollen“ wollte?“. Ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man sich bei Bedarf ein wenig mit einer vertrauten Person aussprechen kann. (Das ist m. E.ein nicht zu unterschätzender Unterschied zur „normalen“ Arbeitswelt!) Außerdem ist es sicherlich traurig, sich alleine zu erfreuen an den schönen Geschenken… Champagner und Pralinen schmecken doch viel besser, wenn man sie (ohne zu lügen) teilen kann... Schließlich finde ich es wichtig, sich von Zeit zu Zeit zu reflektieren, ob man seinen eigenen Prinzipien treu bleibt: Zum Beispiel würde ich für eine Date-Anfrage niemals meine beruflichen oder persönlichen Termine absagen (der Verlust von Zuverlässigkeit würde mein Umfeld irritieren) oder umgekehrt nur im alleräußersten Notfall ein zugesagtes Date für spontane Privat-Termine o.ä. streichen. Was zuerst im Kalender steht, wird eingehalten. Punkt. Auch andere „Regeln“ können sinnvoll sein (niemals über die Notwenigkeit von Verhütung diskutieren, Date bei schlechtem Gefühl trotz aller finanziellen Verlockungen abbrechen, regelmäßige Gesundheits-Checks, eher Antworten verneinen als lügen, aufreizendes Finish erst kurz vor Datebeginn und nicht schon bei der Anfahrt (Man sieht sich immer zweimal im Leben; gilt auch für Taxifahrer, Nachbarn etc…) … Mir zumindest haben meine eigenen Regeln sehr geholfen. Gerade weil ich eher zügellos und impulsiv und temperamentvoll bin und ohne diesen äußeren Rahmen bestimmt schnell abdriften könnte in den Escort-Himmel… (Und auch wenn man nach diesen Zeilen etwas anderes glauben könnte; ich bin nicht langweilig. Hoffe ich zumindest…) And now back to office… (Regel Nr. 743, nicht während der Arbeitszeit bei MC surfen, habe ich heute gebrochen… - licht wie immer Anna
  15. Meine persönlichen Top 10. Ich mag an Männern… • Dass sie sich nicht nach zwei Jahren in ihrem eigenen Stadtteil verlaufen • Dass sie ihre Hemdärmel hochkrempeln können und dabei noch richtig sexy aussehen • Dass sie sich mit ihrem besten Kumpel nicht in die Haare kriegen, weil sie sich nicht einig sind, in welchen Schuhladen sie zuerst reingehen sollen • Dass sie mit unrasiertem Gesicht sexier aussehen als eine Frau mit unrasierten Beinen • Dass sie mit Schweigen mehr aussagen können als viele Frauen mit 1000 Worten • Dass sie Bierflaschen mit einem Feuerzeug öffnen können und beim Zelten Kakerlaken mit Wasserflaschen zerschlagen können • Dass sie den Unterschied zwischen Felgenbremsen und Scheibenbremsen kennen und zum Geburtstag selbstgebaute Ketten-Hänge-Regale verschenken • Dass sie nicht lustlos im Salat herumstochern und stattdessen genussvoll ins saftige Stück Fleisch beissen... • Dass sie sich für Fußball begeistern können und sogar singen können im Stadion • Dass sie keine Frauen sind. Ja, ich bekenne mich. Ich stehe noch auf diesen alten Typus Mann, der sich als Gegenstück zur Frau begreift… Das Wort zur Mitternacht. Und nun gute Nacht. -lichst Anna

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