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Julie

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Über Julie

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    Aufstrebender Playboy

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  1. Julie

    Vom Date zur Beziehung

    Vorab wünsche ich allen ein frohes neues Jahr. Obwohl ich lange nicht mehr gepostet habe, mögen sich vielleicht einige, die schon etwas länger hier dabei sind, noch an manche meiner Beiträge erinnern. Jedenfalls hat sich einiges getan, und mehr als eine Frage wollte ich nur einmal einige meiner Gedanken festhalten und hören, was ihr dazu denkt. Vor einigen Jahren hatte ich einen Mann getroffen, mit dem ich nun viele Jahre später noch zusammen bin. Natürlich ist es kompliziert, von den Umständen des Kennenlernens bis zum Altersunterschied mal abgesehen, doch es scheint zu funktionieren, so illusorisch es mir auch oftmals scheint. Ich hatte weder damals die Absicht, jemanden kennen zu lernen, noch mich zu binden. Und selbstverständlich hat das auch lange Zeit gedauert. Was ich nun aber merke, ist wie schwer das doch ist mit dem Vertrauen, zumal mit seine Vergangenheit ja auch bekannt ist. Und da frage ich mich natürlich, warum er nicht stärkere Zweifel hat, oder ob ich womöglich die Realität versuche auszublenden? Gibt es irgendjemanden, der eine ähnliche Erfahrung gemacht hat?
  2. Obwohl ich den Sinn von einem "Escort-Facebook Profil" überhaupt nicht sehe, halte ich es trotzdem für höchst fragwürdig, dass irgend ein Escort, das unerkannt bleiben möchte und über einen minimalen Anteil von gesundem Menschenverstand verfügt, Bilder der eigenen Familie oder Kollegen auf das Profil laden würde... und dies unabhängig davon, ob es eine Funktion der Gesichtserkennung gibt oder nicht
  3. Das ausschlaggebende Kriterium ist jedoch, dass die Dienstleisterin sehr wohl darüber entscheiden kann, ob sie "eine Offerte" machen möchte oder nicht. Wäre sie dieser Freiheit beraubt, so würden wir hier in der Tat von Zwangsarbeit sprechen... Bietet sie ihre Leistung jedoch einem Kunden an und nimmt für deren Verrichtung Geld entgegen, so stimme ich dir zu, dass sie ihrer Aufgabe gerecht werden sollte, unabhängig von subjektiven Präferenzen. Schliesslich geht es dann nicht mehr darum, dass der Herr ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden müsste, sondern um die Befriedigung seiner Bedürfnisse. Wenn dabei dann noch die Chemie stimmt oder gar 'ein Fünkchen' springt, umso angenehmer/schöner... Schlussendlich sind das doch nur schlaumeierische Wortfetzen - denn sind wir mal ehrlich: es ist doch klar, dass eine gewisse Grundsympathie vorhanden sein sollte. Das ist doch schliesslich auch im Interesse des Kundens - oder meinst du es würde dich erregen, mit einer Frau zu schlafen, die sich vor dir ekelt? Meiner Auffassung nach eine wenig erotisierende Vorstellung... Übrigens: deine angesprochene Stellenbeschreibung einer Prostituierten würde ich ja gerne einmal lesen...
  4. Ich finde es schade, dass du dich jetzt (etwas beleidigt?) kommentarlos zurück ziehst, statt zu deiner eigens eingeleiteten Diskussion nun auch Stellung zu beziehen. Und das finde ich vor allem deshalb schade, weil ich daran interessiert bin, was du dazu zu sagen hast. Die ganzen Reaktionen zeigen doch nur, dass du mit deinem Beitrag bei so einigen was ausgelöst hast...
  5. Zwar habe ich nicht die Gesamtheit aller Beiträge noch einmal durchgelesen, aber von den ersten paar Seiten und wiederum den letzten Beiträgen nach zu urteilen finde ich Theas Frage absolut berechtigt und habe mich dasselbe ehrlich gesagt auch schon gefragt. Bevor nun gleich alle Einwände und Attacken folgen möchte ich beifügen, dass mir sehr wohl bewusst ist, dass ich dieselbe Frage auch an mich richten könnte, und sich wohl einige der User hier ebenfalls unangenehm berührt fühlten durch alle die Fragen und Implikationen, die sich resultierend aufdrängen. Denn in gewissen Sinne sind wir wohl alle in unterschiedlichem Ausmass betroffen von deinen Aussagen, die die grundlegende Legitimität des ganzen Escortings in Frage stellen. Dies gilt offensichtlich auf Seiten der Frauen, die diese Tätigkeit ausüben, und sich mit denselben Fragen und auch möglichen Sorgen konfrontiert sehen, aber auch auf Seiten der Kunden, die wohl ihre eigene Glaubwürdigkeit hinterfragen wenn sie einerseits besagte Leistungen in Anspruch nehmen und sich weiter noch mit diesem Thema online beschäftigen, und gleichzeitig öffentlich in diesem Forum bekunden, dass es wohl klüger wäre, einer "bürgerlichen Tätigkeit" nachzugehen. Das wäre nicht nur heuchlerisch, sondern würde hier wohl eher auf Verständnislosigkeit stossen. Abschliessende, geordnete Gedanken habe ich zu diesem Thema auch nicht, sonst wäre ich persönlich wohl auch nicht mehr hier. Und was diese Beiträge meinerseits sehr schön aufgezeigt haben, ist dass das dem Escortgeschäft inhärente Konfliktpotential auch alle Beteiligten betrifft. Jedoch finde ich, dass man dies auch ruhig ansprechen darf, denn es zu verdrängen um die Illusion der rosarote Brille zu wahren trägt nichts zur konstruktiven Auseinandersetzung damit bei. Die von Emily angesprochenen Themen sind realistische Wahrnehmungen und Gegebenheiten dieses Geschäfts. Eine normative und kritische Auseinandersetzung finde ich daher nicht nur sinnvoll oder konstruktiv, sondern Zeugnis von Reife. Dies soll nicht heissen, dass eine allgemeingültige Wertung oder handlungsorientierende Maximen davon abgeleitet werden sollen. Aber ich glaube dass es zur eigenen Selbstreflexion und der Hinterfragung festgesetzter Weltbilder beitragen kann. Und genau in diesem Sinne finde ich auch Theas Frage durchaus berechtigt und überhaupt nicht wertend oder vorwurfsvoll gestellt... Wenn du denn wirklich mit dem Thema abschliessen möchtest und deinen Fokus auf andere Dinge richten willst, dann ist es meiner Meinung nach schon eine Überlegung wert, ob es denn nicht auch sinnvoll wäre, etwas Distanz davon zu gewinnen (wozu dieses Forum durchaus auch zählt). Und wie gesagt Emily, verstehe ich deine (emotionale) Reaktion sehr gut, und schliesse mich selbst von keiner der eben geäusserten Aussagen aus. Diese Diskussion scheint mir jedenfalls ein interessanter Anstoss für alle, einmal mehr mit der 'anderen' oder weniger illusorischen Seite konfrontiert zu sein, um seine eigene Einstellung dazu noch einmal hinterfragen zu können. Dazu gehört aber auch, Kritik oder Implikationen von getroffenen Aussagen anzunehmen und nicht gleich als persönlicher Angriff oder Stutenbissigkeit auszulegen.
  6. Natürlich habe ich keine Ahnung von den Vorstellungen oder der Beziehung zwischen dir und deiner Frau, aber ich stimme Rene zu, dass es durchaus auch für deine Ehefrau sehr reizvoll sein kann, euer intimes Verhältnis durch eine intime Erfahrung mit einer Drittperson zu bereichern. Es gibt viele Frauen, die sich davon durchaus angesprochen fühlen, aber aufgrund gesellschaftlicher Konventionen sich dessen vielleicht gar nicht bewusst sind, oder nicht trauen, dies anzusprechen oder gar auszuleben. Ein vorsichtiges Herantasten an das Thema eröffnet vielleicht ungeahnte Opportunitäten für euch beide... Ein Versuch ist es doch jedenfalls Wert, und die Tatsache, dass deine Frau in deiner geheimsten Phantasie eine so entscheidende Rolle spielt spricht doch schon für sich :)
  7. Ja natürlich, das wollte ich auch gar nicht in Frage stellen. Schliesslich können Kunden selbst im Laufe des Dates noch abgelehnt werden, genau wie auch die Kunden selbst über dieses Recht verfügen. Was ich mit meiner Aussage zeigen wollte war lediglich, dass der implizite Vorwurf, dass eine Prostituierte mit jedem vermögendem und zahlungsbereiten Kunden schläft, auch damit zusammenhängt, dass das Kriterium der Zahlungsfähigkeit eines der einzigen ist, nach dem sie die Kunden, denen sie ihre Leistung anbietet, überhaupt bewerten kann. Deshalb ist die oft genannte "Solvenz eines Kundens" nicht einfach nur Ausdruck von Geldgier, sondern marktbedingtes Segmentierungskriterium. Das diese rein rational bedingte Tatsache dann derart emotionalisiert wird und schliesslich zum Vorwurf eines billigen Flittchens dient, finde ich deshalb mehr als fragwürdig.
  8. Obwohl du die Unterscheidung ja selbst schon hervorgehoben hast, scheint es, dass du hier Äpfel mit Birnen vermischt: nach welchen Kriterien vergleichst du den bitte schön die DIENSTLEISTUNG einer Prostituierten und die SUCHANZEIGE einer Frau miteinander? Bei ersterem steht eben die Dienstleistung mit entsprechendem Entgelt im Zentrum, was die Austauschleistung kennzeichnet. Dabei ist die Prostituierte die Anbieterin der besagten Leistung und der Kunde der Abnehmer, rein ökonomisch gesprochen. Zweiteres hat überhaupt gar nichts mit dem obig genannten Austauschverhältnis zu tun: weder macht die Frau ein Angebot, noch steht sie in irgendeinem Verhältnis von Gegenleistung oder anderen Pflichten (und auch Rechten). Dieser Vergleich ist für mich also völlig unverständlich, besagt nichts über den Status einer Prostituierten und ist daher auch sinnlos. Und auch hier wieder die ganz ursprüngliche und schon tausendfach erwähnte Unterscheidung dass nicht DIE FRAU SELBST, die Prostitution als Profession betreibt, inklusive ist, sondern DIE LEISTUNG, die sie anbietet. Ich werde wirklich langsam gelangweilt von diesen moralischen Pseudourteilen! Das soll nicht heissen, dass ich dir zu gewissen Teilen deines Textes nicht durchaus auch Recht gebe. Natürlich steht sie durch diese Profession in der Öffentlichkeit und bietet diese Leistung an eine breite Abnehmerschaft an, wodurch die "Exklusivität" oft nicht mehr als zweckorientiertes Marketing bedeutet. Und wenn wir die Sache realistisch und wahrheitsgetreu betrachten so muss wohl auch zugegeben werden, dass die Auswahlmöglichkeit der meisten Prostituierten oder Escorts oft beschränkt ist, was übrigens auch dadurch gekennzeichnet ist, dass dieser Markt (wiederum aus dem ökonomischem Blickwinkel betrachtet) eben stark durch assymetrische Informationen gekennzeichnet ist. Das bedeutet, dass die Prostituierte nur sehr wenige Möglichkeiten hat, sich über ihre Kunden im Voraus zu informieren. Aufgrund welcher Kriterien, abgesehen von der messbaren Zahlungsfähigkeit eines Kundens, sollte sie denn auch auswählen können, ohne ihn vorher schon getroffen zu haben? Tut mir Leid Vernatsch, aber ohne wertend sein zu wollen finde ich, du solltest deine Argumentation und Anschauungen vielleicht noch einmal auf ihre logische Kohärenz und Sinnhaftigkeit überprüfen, bevor du durch emotionale Auswürfe wie "billige Flittchen" und andere abwertende Äusserungen irgendwelche Reaktionen provozieren möchtest.
  9. Grundsätzlich stimme ich dir bei allem zu - und doch glaube ich, dass genau diese "regulativen Rahmenbedingungen" doch einen grossen Unterschied ausmachen und dafür sorgen, dass sich die Beteiligten auf beiden Seiten immer wieder bewusst werden, dass es sich nicht mit 'allen sozialen Beziehungen' deckt. Konkret meine ich, dass wie ganz anfangs schon erwähnt, die Komponente "Reduktion auf Geld / Körper" eben immer wieder Unsicherheiten auslöst... vielleicht ist diese ganze Fragestellung aber wirklich nur ein "hausgemachtes Problem" und es gilt: lebe die Frage und hinterfrage nicht das Leben (oder jedenfalls einen Teilaspekt daraus). Was meines Erachtens jedenfalls auf jede Art von Beziehung zutrifft ist, dass sie alle kaum vorhersehbar oder kontrollierbar sind, und man sich daher wohl entweder einfach auf sie einlässt, oder eben schon vorher einen Strich zieht, womit man zwar die Unsicherheit, aber auch mögliche schöne Erfahrungen vermeidet.
  10. Ich glaube, das liegt stark auch im Interesse der jeweiligen Dame, da sie ja wohl sehr viel stärker von den Konsequenten betroffen wäre. Alles andere fände ich persönlich einfach nur leichtsinnig...
  11. Vorweg danke Atlan zur nochmaligen etwas systematischeren Einordnung meiner Fragestellung. Du hast den ganzen Themenkomplex sehr gut erfasst: in kompletter Übereinstimmung gibt es weder irgendwelche Pflichten noch Rechte einer Partei - beide sind ungebunden, können frei entscheiden und sollen alles nur deshalb tun, weil sie es selbst wollen und es ihnen Freude bereitet. Soviel zur Theorie. Diese ist eindeutig, mehrmals explizit von beiden Seiten geklärt worden und sollte daher eigentlich auch zur Vermeidung von irgendwelchen Unklarheiten oder emotionalen Spielchen dienen. Und trotzdem stelle ich mir eben genau deine oben genannten Fragen auch: ist es überhaupt möglich, eine solche Konstruktion über längere Zeit aufrecht zu erhalten, ohne dass einer der beiden sich gedanklich in irgendwas verrennt (dabei ist KEINE Rede von Beziehungen sondern einfach nur egoistischen Ansprüchen, von denen man weiss, dass sie nicht berechtigt sind, aber die trotzdem überhand ergreifen können). Der Reiz einer solchen Beziehung finde ich persönlich sehr gross - gewisse mögen anonyme hemmungslose Erotik, andere das Spiel der Abwechslung, und wieder andere eben schätzen auch eine gewisse Vertrauens- aber auch Entwicklungsbasis ;) Hier wohl jedem das seine, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber es entstehen eben auch all diese Beziehungsgefüge, die irgendwann weder einordbar noch überhaupt thematisierbar sind.
  12. So dargestellt klingt das nicht mehr so nett Jetzt folgt jedoch konsequenterweise gleich der Einwand, dass von den Herren auch keine ausführlichen Erläuterungen erwartet werden, bevor sie sich in den Beiträgen einbringen ;) Und natürlich erwarte ich mir keine Ausschüttung geheimster Phantasien - ich interessiere mich nur für neue, abwechslungsreiche Ideen... und das kann in gegenseitigem Austausch zu einem sehr spannenden Thema werden, das ist alles was ich mit diesem Thread bezwecken wollte...
  13. Das finde ich eine etwas harte Aussage. Meiner Meinung nach bietet sich eine Frau nämlich nicht an, sondern eben gewisse (Dienst)leistungen. Was jetzt nach pedantischer Kleinzählerei klingt, macht für mich den entscheidenden Unterschied: es ist die Leistung, die sie anbietet, für die sie honoriert wird und für die sie oft auch bewertet wird. Es ist nicht die Frau an sich, das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich glaube dass diese Unterscheidung nicht nur sehr wichtig ist für die Männer, sondern sehr viel mehr noch im Eigenverständnis der Frau. Zudem kann sie sich als mündige Person jederzeit entschliessen, ihre Dienste nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Natürlich weiss ich dass in der Realität oft viele Faktoren mehr mitwirken und alles sehr viel komplexer und vieldeutiger ist - das vorweg. Trotzdem möchte ich auch hervorheben, dass nicht nur realisiert werden sollte, was sie 'relativ günstig anbietet', sondern auch was sie dafür erhält - und zwar weit über die finanzielle Komponente. Ich glaube generell, dass dies sehr bereichernde Erfahrungen sein können beiderseits, in menschlicher, physischer, emotionaler, intellektueller etc Hinsicht. So viel nur zu dieser Aussage :)
  14. Um ehrlich zu sein glaube ich, dass diese Infos hier erstmal genügen, um sich in diesem Forum einzubringen, zumal ich wirklich in erster Linie an den Inhalten und nicht Werbung oder ähnlichem interessiert bin :) Also zurück zur Frage: natürlich ist mir bewusst, dass das sehr von den jeweilig Betroffenen abhängig ist. Trotzdem interessieren mich Eure Inputs... Toys für ihn? Augenbinde bei ihm oder ihr?
  15. Eifersucht in kontrolliertem und implizitem Ausmasse, d.h. sie zwar zu verspüren, dann aber nicht ausleben zu lassen, glaube ich ebenfalls als normale Erscheinung menschlicher Züge auch in diesem Bereich.

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