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Schiava

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  1. Welch Wunder, dass man in "Forendiskussionen" auf Leute trifft, die miteinander diskutieren wollen. Und in "echten Begegnungen" auf Männer, die gern den Mund halten - wenn der des Gegenübers nur vielversprechend genug geschminkt ist!
  2. Das Szenario, das Lucy hier schildert, erinnert mich eher an "Szenen einer Ehe": Man ist fünfzehn Jahre zusammen (oder sind es gar schon schon sechzehn?), kennt sich in und auswendig, schätzt sich als vertraute Partner, aber die Chance, dass es Überraschungen geben könnte, ist gleich Null - und im Bett gibt gerade er sich schon seit langem keine rechte Mühe mehr. Das Szenario eines Escortdates ist bzw. kann das gerade Gegenteil davon sein. Aus ihrer Perspektive betrachtet: die Männer sind zumindest nicht ganz arm, zumindest nicht ganz ungebildet, mit einiger Sicherheit aber ziemlich gelangweilt in ihren Beziehungen, in denen sie aus welchen Gründen auch immer festhängen. Männer also, die aus ihrem Alltag ausbrechen wollen. Und sei es für die Frist einer Nacht. Und die dafür selber (!) gern ein wenig schauspielern und die rumpelstilzchenhafte Bösartigkeit, die sie bisweilen befallen mag, lieber zu Hause lassen. Mit anderen Worten: Auf die Escortdame kommt eine Chance zu, auf die die Ehefrau zu Hause schon lange nicht mehr zu hoffen wagt! Wenn beide - die Dame und der sie begleitende Mann - in den nächsten Stunden nicht alles falsch machen, ist die Chance tatsächlich riesengroß, dass sich etwas entspinnt, bei dem beide gern mit tun. - Das Schauspielern gehört - auf beiden Seiten - notwendig dazu, aber es ist eines, das beide gern tun (können).
  3. Zwei Beispiele aus anderen Branchen. Früher hat Rosenthal nur erste Wahl verkauft. Zweite Wahl wurde prinzipiell weg geschmissen. Man dachte, man würde sich die Marke kaputtmachen, wenn man zweite Wahl auf den Markt brächte. Heute kann man im Werksverkauf in Selb praktisch alles, was Rosenthal macht bzw. verkauft (Porzellan, Gläser, Design usw.), in Zweiter-Wahl-Version etwa zum halben Preis (verglichen mit dem Ladenpreis) kaufen. Die Marke leidet darunter nicht. Man sieht das schon an den Leuten, die im Selber Werksshop einkaufen und an den Autos, die auf dem Parkplatz davor stehen. (Wenn man genau weiß, was man will, genügt ein Anruf in Selb und die Sachen werden geschickt). Für Riedel gilt das gleiche. Die Gläser der Sommelier Reihe gelten als die besten der Welt. Im Shop in Kufstein kann man zweite Wahl kaufen, für nur etwas mehr als die Hälfte des Ladenpreises. Das macht bei den Sommelier Gläsern schon was aus. (Auch bei Riedel geht's per Telefon und Versand). Und sowohl für Rosenthal wie für Riedel gilt: wer nicht absoluter Fachmann ist, hat sehr große Mühe, den Fehler, der ein Produkt zu zweiter Wahl macht, überhaupt zu entdecken! Fazit: Man findet praktisch überall Beispiele dafür, dass Rabatte (wie hier versteckt über Verkauf von als zweite Wahl klassifizierten Produkten) High-Class-Marken nicht zerstören, diese vielmehr sogar stärken (!!!), weil sie dazu beitragen, die Marken bekannter zu machen.
  4. "Manchmal gelingt es mir, ein gutes Niveau zu halten." Dieser Satz stammt vom Babylonchef Peter Bretterklieber himself, mit Blick auf sein Wiener Etablissement und insbesondere auf seine Damenrekrutierungsstrategie gesprochen. Siehe Silvia Jelincic, Die nackte Elite. Sex, Liebe und Moral im Leben der Manager" (edition a, Wien o.J.). Silvia Jelincic hat u.a. Peter Bretterklieber (aber auch Manager, Unternehmer, Banker, Wissenschaftler usw.) zu dem Thema ihres Buches befragt. Das aufschlussreiche Interview mit dem Babylonchef Bretterklieber ist in dem Buch abgedruckt (77ff., das Zitat findet sich auf S. 89). Wenn Bretterklieber von Niveau spricht, hat er das seiner Damen im Auge. Coco denkt, wenn ich sie richtig verstanden habe, an die männlichen Gäste. Ich finde, dass in einem Nachtclub die Attraktivität der Damen schwerer wiegt. Ich selbst mache mich immer ganz klein - und verstecke mich hinter meinem Weinglas. Je leerer das Glas, desto größer mein (relatives) Niveau!
  5. Man muss bei den Zimmern ein wenig aufpassen - die sind nämlich hinsichtlich Größe,Ausstattung und Nebengeräuschen (z.B. im Erdgeschoß neben der Küche!) sehr unterschiedlich. Wenn man ein Zimmer zugewiesen bekommt, das einem nicht gefällt - einfach zurück zur Rezeption und auf ein besseres bestehen! Man kann natürlich auch mit der auserwählten Dame ins Hotel verschwinden ...

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