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Alice_

Escort Model
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About Alice_

  • Rank
    Freudenmädchen

Personal Information

  • Wohnort
    Rheinland und der Rest der Welt
  • Interessen
    Rudern, Pflege der Besserwisserei, Musiknerdism und ein Hang zu übertrieben schöner Unterwäsche
  • Beruf
    hab ich
  • Geschlecht
    weiblich
  • Berichte
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-escort-r5913/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-escort-r5893/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/ein-sch%C3%B6nes-wochenende-mit-alice-r5687/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-r3754/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-cologne-r3744/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-r3740/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-r3715/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-eb-r3713/
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  1. Verbieten anstatt zu helfen war immer schon eine Erfolgsidee.
  2. Auf mich persönlich trifft nichts von den Problemen zu, was aber nicht heißt, dass dies also die komplette Escortschiene ausschließt. Natürlich erfahren auch Escorts Gewalt (wir erinnern uns an Jan Ullrich in der Villa Kennedy), genau wie viele andere Frauen und Prostituierte besteht teilweise Erfahrung von Gewalt in der Jugend etc. Nur weil hier alles teuer ist und glitzert, nimmt uns das doch nicht aus der Gefahrenzone. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand so naiv ist und denkt, Escort wäre eine Prostitutionsparallelwelt. Mag sein, dass hier dir Prozentzahlen niedriger sind, weil das Arbeiten sicherer ist und viele Frauen das Glück hatten in besseren Verhältnissen aufzuwachsen, oft auch mit besserer Bildung. Aber auf null werden diese Zahlen auch nicht sinken. Jetzt entsetzt zu den Prostitutionsgegner zu wechseln ist doch auch, sorry, absolut hirnrissig. Als wenn ein Verbot von Prostitution die Verhältnisse verbessern würde. Was wirklich hilft: Wenn das Klassendenken zwischen Escort (hui), Rest der Prostituierten (pfui) mal aufhört. Von Bucher und Anbieterseite! Bessere Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten, Abbau des Stigmas durch Sichtbarmachung und Aufklärung, verlässlichere Kontrolle und Hilfe bei Gewalterfahrung, Menschenhandel und Zwangsprostitution. Und generell - größere soziale Gerechtigkeit, faire Löhne überall, so dass nur die Menschen im Sexwork arbeiten, die es wollen und dies nicht als letzten Ausweg sehen. edit: doch, eine Sache trifft auch auf mich zu: "Psychoterror (z.B. mißbrauchende Anrufe, Stalking durch Kunden" Mehrfach. Sogar durch ein Mitglied dieses Forums. Ich habe aber Hilfe bekommen und das ist sehr gut ausgegangen.
  3. Hä? Willst du damit andeuten, dass auf Escort diese Probleme nicht zutreffen?
  4. Escort ist Sexwork, also gehört das auch dazu. Die Probleme betreffen Escort genauso wie alle anderen Teile der Prostitution.
  5. Ich halte es genauso wie Asfa. Wenn ich merke, dass ich krank werde oder noch ansteckend bin/nicht ganz auskuriert, sage ich ein Date ab. Genauso möchte ich auch nicht, dass jemand mit mir ein Date durchzieht, wenn er erkältet (oder schlimmer!) ist. Ja, natürlich ist es enttäuschend, teilweise sogar kostspielig, aber krank sein ist schlimmer.
  6. Von dern heilen Welt habe ich auch nicht gesprochen. Und da es keine Studien oder genauen Zahlen gibt, kann ich dir keine Quote geben. Jedoch kann ich dir von meinen Erfahrungen von meinen Gesprächen mit Kolleg*innen vom Strich, von Gesprächen mit Sozialarbeiter*innen berichten. Wenn du eine Quote erfahren würdest - welche Schlussfolgerung zögest du daraus? Natürlich gibt es die Drogenabhängigen, die Frauen mit Zuhälter und auch Osteuropäerinnen (warum ist das eigentlich so schlimm, dass die da sind? Wäre es besser, wenn es nur Deutsche wären? Oder wird Osteuropäerinnen per se eine Unmündigkeit zur freien Entscheidung zugesprochen?). Daneben gibt es aber eine ganze Anzahl an Frauen und Männern, die sich FÜR den Strich, unter anderem wegen der schon erwähnten Gründe, entschieden haben. Die andauernde Betonung, wie schlimm die Zustände sind, bringt genau gar nichts. Das ändert nichts, das ist doch einfach nur Echauffieren um des Echauffieren willens.
  7. Und was ist die Lösung? Die Frauen von Strich vertreiben, ab in die Unsichtbarkeit, raus aus den Augen vom Sozialdienst? Das ist doch naiv. Zudem empfehle ich, für eine realistische Einschätzung der Lage, nicht auf Dokus zu hören, die einzig und alleine zur niederen Befriedigung der Sensationslust produziert werden. Die Rechte der Sexworker und deren Stärkung haben die nämlich nicht im Sinn.
  8. Zitate aus dem Zusammenhang reißen ist eine ganz tolle Leistung.... Zum Kontextverständnis, schau doch bitte auf meine zwei Sätze vor dem von dir zitierten Teil. Danke. Hygiene und Sicherheit lässt sich regeln. Wird doch teilweise geregelt und sollte an anderen Stellen (Fun Fact: Verbot ist nicht die Regelung, die ich meine.) auch geregelt werden. Dann verbessern sich auch die Zustände.
  9. Du meinst wohl eher: "Dortmund hat mit der Schließung des Straßenstrichs die Probleme erfolgreich aus dem Sichtfeld verdrängt." Was meinst du, wo sind die Frauen hin, die da vorher gearbeitet haben? Prohibition, Verbote und Schließungen verschieben doch nur die Probleme und schlechten Zustände. Wäre es nicht viel zielführender, die Zustände verbessern zu wollen? In Köln läuft der Strich an der Geeste ja ohne die schlimmen Verhältnisse, wie es sie in Dortmund gab. Stricharbeit ist die niederschwelligste Form der Prostitution. Wenn die Zustände besser sind, können Frauen dort arbeiten, die sich für diese Art der Prostitution entschieden haben. Und die gibt es, das sind keine Einzelfälle. Wie jeder Einzelne das moralisch bewertet, ist seine Sache. Jedoch sollte die eigene Bewertung nicht zur Allgemeingültigkeit erklärt werden. Wer wenig Geld, Chancen und Auswege hat, wählt den Strich als Möglichkeit schnell an Geld zu kommen, einfach den Job zu machen ("einfach" in der Bedeutung von ohne sich im Bordell vorstellen zu müssen, ohne erstmal für die Zimmermiete aufzukommen, Internet zu besorgen um Anzeigen aufzugeben etc.). Es ist oft eine harte Arbeit, die nicht dem Happy Hooker-Narrativ entspricht. Es ist Beruf, keine Berufung. Es ist Arbeit, die Einkommen generiert, oft nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dass es schlimme Zustände und Schicksale gibt, ist nicht Schuld der Existenz des Straßenstriches, sondern hat seine Wurzeln in anderen Übeln. Und das sind die Übel, die wirklich angegangen gehen werden müssen.
  10. Eine interessante Frage! Wenn ich vor de Date wissen würde, dass die Dame generell keine Berichte wünscht und dies nicht nur zur Verschleierung von schlechtem Service wünscht, würde ich mich daran halten. Nach einem schiefgegangen Date, wo der Wunsch dann im Nachhinein geäußert wird, würde ich das im Einzelfall entscheiden - war es einfach Pech, die Chemie hat nicht gestimmt oder andere Gründe, die nachvollziehbar und menschlich sind, dann würde ich den Wunsch respektieren. Bei mutwilliger "Arbeitsverweigerung", die jetzt einfach nicht verbreitet werden soll, würde ich wahrscheinlich nicht allzuviel Verständnis aufbringen und wahrscheinlich einen Bericht schreiben. Ich denke, eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Ich persönlich finde Berichte über mich ja prima, was aber wahrscheinlich auch dran liegt, dass ich immer gerne nette Sachen über mich lese (Selbstverliebt? Ich? Niemals! )
  11. Die wahnsinnig tolle Josefa hat auf ihrem Youtubkanal eine kleine Rückschau zu dem Hurenkongress letzten August online gestellt. An den drei Tagen konnten sich Sexworker aus allen Sparten und Arbeitsfeldern vernetzen, Wissen und Erfahrungen austauschen und die politische Arbeit vertiefen. Ich freu mich schon auf den Kongress 2020! Vielleicht entdeckt ja jemand auch ein-zwei bekannte Gesichter in dem Video ;)
  12. Alice_

    Alice

  13. Und woher hast du anonymer Gast dein Wissen? Meines Wissens und meiner Erfahrung nach ist es nämlich tatsächlich so, dass die Daten, so man nicht schon gemeldet ist, nach der Registrierung als Prostituierte ans Finanzamt weiter gegeben werden. Ist übrigens Deutschlandweit die Erfahrung.
  14. Wer mich ungefragt in Newsletter einträgt, bei dem werbe ich nicht. Wer weiß, welche weiteren, eventuell gravierenderen, Unprofessionalitäten dort auftauchen. Escort ist einfach ein zu heikles Feld und mir ist die Diskretion von meinen Kunden und mir heilig.

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