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Alice_

Escort Model
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About Alice_

  • Rank
    Freudenmädchen

Personal Information

  • Wohnort
    Rheinland und der Rest der Welt
  • Interessen
    Rudern, Pflege der Besserwisserei, Musiknerdism und ein Hang zu übertrieben schöner Unterwäsche
  • Beruf
    hab ich
  • Geschlecht
    weiblich
  • Berichte
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-escort-r5913/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-escort-r5893/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/ein-sch%C3%B6nes-wochenende-mit-alice-r5687/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-r3754/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-cologne-r3744/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-independent-r3740/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-r3715/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-nordrhein-westfalen/alice-eb-r3713/
    https://www.mc-escort.de/escort-berichte/callgirls-hessen/eb-alice-r2535/
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    Ja

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  1. Ich hoffe doch sehr stark, dass jeder hier, der mitbekommt, dass eine Agentur ihr Weisungsverbot nicht einhält, minderjährigen Mädchen beschäftigt oder die Selbstbestimmung von Auftraggeberinnen nicht ersnt nimmt, da Schritte gegen unternimmt und nicht einfach stillschweigend-ignorierend dort bucht. Auch nicht als "Testanfrage"
  2. Wären es Ausnahmefälle, wäre das ja schön.... In der Theorie klingt das alles ganz toll, leider hat das mit der Praxis echt wenig zu tun. Ich helfe hier in Düsseldorf einigen Kolleginnen und Familien bei Antragsstellungen und Hilfen, auch schon vor Corona, aber jetzt noch verstärkt. Zudem bin ich, unter anderem über unseren Berufsverband, mit Kolleg*innen in ganz Deutschland vernetzt, da ist Grundsicherung, Soforthilfe etc DAS beherrschende Thema gerade. Kaum jemand, von denen, die Grundsicherung beantragt haben, haben diese jetzt schon bekommen. Und die Anträge laufen zum Großteil seit zwei Monaten. Auch Vorschussanträge haben das nicht beschleunigt. Alles Ausnahmefälle? Einzelschicksale?
  3. Dir ist bewusst, dass "die Mädels" in Escortagenturen erwachsene Frauen sind? Die die Agenturen mit der Vermittlug beauftragen? Es sind keine willenlosen, unmündigen Kinder, über deren Köpfe hinweg Dates bestimmt werden.
  4. Ebenso in NRW, Bayern und Hamburg. Und das sind nur die Fälle, die ich persönlich kenne.
  5. Naja, unter den Bedingungen könnte es ja auch wurscht sein, da ist der Bucher dann in der Verantwortung die Strafe aufzunehmen. (Hallo Nordisches Modell! Wie fühlt sich das so an?) Umgekehrt haben die Bucher teilweise ja auch kein Problem damit Dates anzufragen, obwohl bekannt ist, dass den Damen und Agenturen eine Strafe droht. Verordnungsuntreue Menschen gibt es auf allen Seiten. Ich verstehe deine Intention nicht, warum du zum Ausprobieren aufrufst und dann den Schweizer Agenturen vorwirfst, dass sie die Verantwortung auf die Damen abwälzen. Möchtest du endlich wieder Daten? Möchtest du die Agenturen vorführen? Die Escorts? Möchtest du dich einfach so echauffieren?
  6. Vorsicht, wenn ihr das von Berlin aus probiert: (3) Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Absatz 1a Nummer 24 des Infektionsschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig [...] entgegen § 5 Absatz 10 Satz 1 und 2 sexuelle Dienstleistungen mit Körperkontakt in Anspruch nimmt. https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ (Wie es woanders ist, weiß ich jetzt gerade nicht, bin selber sehr überrascht, nachdem ich das eben entdeckt habe.)
  7. Ich empfinde es als feige, sich hinter der Anonymität zu verstecken, um seine Meinung kundzutun. Alle angemeldeten User stehen dazu, was sie schreiben, bauen sich eine Historie an Meinungen auf und zeigen damit auch eine Richtung. Es ist persönlich und menschlich. Niemand muss immer konform mit der Mehrheit sein, aber eine Aussage mit einem Namen dahinter hat sehr viel mehr Wert als ein anonymes Reingerufe, auf das man sich nicht beziehen kann, da man nichts über den Schreiber weiß. Naja, aber es wird immer Menschen ohne Rückgrat geben, die hier offensichtlich angemeldet aktv schreiben und dann "für echte Meinungen" nochmal als Gäste ankommen. Traurig und bemitleidenswert.
  8. Nö, die merk ich mir gar nicht - kommen nämlich alle über Whatsapp und da habe ich in sehr vielen Jahren kein einziges Date über reinbekommen. Wer mich ernsthaft anfragt, macht das zu 100% über Email oder PNs hier, maximal ein kurzes Abtasten über WA. Aus dieser Erfahrung heraus mach ich mir gar nicht die Mühe, die Typen mir jetzt zu merken. Als Escort, wie auch als Agentur, kannst du Menschen sehr schnell gut einschätzen, ob jemand eine Anfrage ernst meint oder nicht. Die Leute, die jetzt anfragen, machen das alle nicht auf einem Niveau, dass ich sie überhaupt treffen möchte oder das man die Anfrage auch außerhalb von Corona ernst nehmen würde. Es fällt nur auf, dass es mehr wird und die blöden Sprüche, die man sich so anhören muss, nerven halt. Ansonsten glaube ich, dass sich nicht wirklich etwas ändern wird. Wer anderen etwas vorwerfen möchte, wird immer einen Grund finden. Ob jemand Dates während Corona angenommen oder angefragt hat, weiß man man doch auch nie wirklich, wenn man es nicht persönlich mitbekommen hat. Wenn man es mitbekommt, denkt man sich halt den Rest. Generell wird auch nie etwas so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
  9. Es sind ja nicht nur Sexworker, die illegal während Corona aus Geldnot weiterarbeiten, da gibt es noch unzählige andere Berufe, ich erinnere nur an die Schlagzeile mit dem illegalen Friseursalon im Keller. Ich denke, es ist kein Sexworkspezifisches Problem, dass viele Jobs schlecht bezahlt werden und es dort nicht einfach ist, monatelang währende Rücklagen zu bilden und so die Menschen versuchen einen Ausweg, und wenn er illegal ist, aus der persönlichen Krise zu finden.
  10. Sprich mit uns statt über uns! Diese Veranstaltung findet online statt, ist kostenfrei und steht allen Menschen offen. Den Teilnahmelink für die Zoom-Konferenz findest Du am 2. Juni auf unserer Website https://berufsverband-sexarbeit.de/ Am 2. Juni gibt es deutschlandweit verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen des internationalen Hurentages und der gemeinsamen Aktion #RotlichtAN. Mit einer öffentlichen Gesprächsrunde auf Zoom wollen wir dem gesellschaftlichen Stigma gegen Sexarbeit entgegenwirken und Dir einen Einblick in unsere Welt als Sexarbeitende geben. Vielleicht liest Du öfter mal in der Zeitung von Sexarbeit und fragst Dich, was das eigentlich für Menschen sind, die sich diesen doch eher ungewöhnlichen Beruf ausgesucht haben? Vielleicht hast Du dich einfach nie getraut in ein Bordell zu gehen, eine Escort oder einen Callboy zu buchen oder zu einer Bizarrlady zu gehen? Vielleicht hast Du schon öfter erotische Dienstleistungen gebucht, aber Du fändest es mal spannend mehr darüber zu erfahren, was „hinter den Kulissen“ so passiert? Wenn Du einfach mehr über Menschen in der Sexarbeit erfahren, Dich mit uns zu bestimmten Themen austauschen, oder einfach einem Profi Fragen stellen willst – hier hast Du die Gelegenheit dazu. Ablauf: Das Zoom-Meeting beginnt um 18:30 und nach einer kurzen Vorstellung der teilnehmenden Sexarbeiter*innen, kann es auch schon mit Fragen losgehen. Du kannst: einfach nur zuhören Dich im Zoom-Text-Chat per Handzeichen melden und dann deine Frage am Mikrofon stellen. Deine Frage in den Zoom-Chat tippen – unsere Moderatorinnen lesen diese anschließend laut vor Anonymität: Das Event wird vom BesD e.V. aufgezeichnet und anschließend auf unserem vimeo-Kanal veröffentlicht. Falls Du nicht erkannt werden willst oder darfst, lasse Dein Video aus und wähle einen anonymen Usernamen. Falls Du eine Frage stellen willst, aber Deine Stimme nicht aufgezeichnet werden soll, nutze stattdessen den Chat – unsere Moderator*innen lesen die Frage vor.
  11. until
    Am 2. Juni gibt es deutschlandweit verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen des internationalen Hurentages und der gemeinsamen Aktion #RotlichtAN. Mit einer öffentlichen Gesprächsrunde auf Zoom wollen wir dem gesellschaftlichen Stigma gegen Sexarbeit entgegenwirken und Dir einen Einblick in unsere Welt als Sexarbeitende geben. Vielleicht liest Du öfter mal in der Zeitung von Sexarbeit und fragst Dich, was das eigentlich für Menschen sind, die sich diesen doch eher ungewöhnlichen Beruf ausgesucht haben? Vielleicht hast Du dich einfach nie getraut in ein Bordell zu gehen, eine Escort oder einen Callboy zu buchen oder zu einer Bizarrlady zu gehen? Vielleicht hast Du schon öfter erotische Dienstleistungen gebucht, aber Du fändest es mal spannend mehr darüber zu erfahren, was „hinter den Kulissen“ so passiert? Wenn Du einfach mehr über Menschen in der Sexarbeit erfahren, Dich mit uns zu bestimmten Themen austauschen, oder einfach einem Profi Fragen stellen willst – hier hast Du die Gelegenheit dazu. Ablauf: Das Zoom-Meeting beginnt um 18:30 und nach einer kurzen Vorstellung der teilnehmenden Sexarbeiter*innen, kann es auch schon mit Fragen losgehen. Du kannst: einfach nur zuhören Dich im Zoom-Text-Chat per Handzeichen melden und dann deine Frage am Mikrofon stellen. Deine Frage in den Zoom-Chat tippen – unsere Moderatorinnen lesen diese anschließend laut vor Anonymität: Das Event wird vom BesD e.V. aufgezeichnet und anschließend auf unserem vimeo-Kanal veröffentlicht. Falls Du nicht erkannt werden willst oder darfst, lasse Dein Video aus und wähle einen anonymen Usernamen. Falls Du eine Frage stellen willst, aber Deine Stimme nicht aufgezeichnet werden soll, nutze stattdessen den Chat – unsere Moderator*innen lesen die Frage vor.
  12. Ich kenne zu viele, die gerade Geld verdienen müssen, um den Kühlschrank zu füllen, da die Soforthilfe nicht in Anspruch genommen werden kann (Betriebsausgaben hat man als Escort halt kaum) und Harz IV noch dauert, bis es auf dem Konto ankommt. Egoistisch mag man das Geldverdienen sehen, ich kann aber auch die Verzweiflung und Risikoabwägung nachempfinden, wo ein altruistisches, soziales Verhalten Luxus ist. Ich verurteile das nicht, bin aber happy, dass ich das für mich nicht entscheiden muss. Was die Bucher-Seite angeht - ich hatte noch nie so viele "Anfragen" auf meinem Handy, mit Männern, die sich darüber lustig machen, dass ich wegen Corona keine Dates annehme, die mich bequatschen wollen, die mir erzählen, ich solle mich doch mal nicht so anstellen. Ich finde es, ehrlich gesagt, echt ätzend.
  13. Ich würde niemanden dafür verurteilen, dass er/ sie ein Date annimmt durchzieht, viele Leute brauchen jetzt Geld und stehen vor den Scherben Ihrer Existenz und niemand weiß, wie es wirklich hinter der Fassade einiger aussieht. Wir sind alle erwachsen und müssen für uns abwägen, welches Risiko (Krankheit, erwischt werden und 5000€ zahlen, etc.) wir eingehen wollen, verzweifelte Menschen dann noch mit "Punktabzug" in der Gemeinschaft zu bestrafen, halte ich nicht für sehr sozial. Natürlich gibt es auch die, die die Lage nicht so ernst sehen und von dieser Warte aus Dates annehmen und sich und andere gefährden, sollen sie machen, who am I to blame? Aber ich halte mich persönlich da raus und bleibe in meinem heimischen Sicherheitsabstand :)
  14. In Berlin* gibt es Scheinbuchungen mit Kontrolleuren, die Kolleginnen schon erwischt haben, die würden bei einer eingeschränkten Erlaubnis auf reine Dinner Dates vielleicht intensiviert werde. Die Behörden sind ja nicht blöd, die wissen, dass jeder ein Schlupfloch sucht. Wenn da mitbekommen wird, dass Dinner Dates nicht alles sind, was abläuft, ist man ganz schön gefickt. Und zwar nicht im guten Sinne des Wortes. (Ist übrigens auch ein Grund dafür, dass die Kommunikation mit Escorts per Mail o. Whatsapp gerade sehr vorsichtig abläuft und keine von uns sich irgendwie schriftlich ein Risiko eingehen möchte, selbst wenn es um Dates in der Zukunft geht. Seht es uns da bitte nach, die wenigsten von uns haben Lust 5000€ Strafe zu zahlen.) *und jetzt auch bekannte Fälle in NRW
  15. Es geht in dem Fall um ein ganz bestimmtes Tantrastudio, nicht um Tantramassagen generell. Dieses Studio ist baurechtlich nicht als Prostitutionsstätte eingestuft worden und darf in einem Gebiet bestehen, in dem keine Prostitutionsstätten erlaubt sind. Über diesen Weg hat das jetzt auch mit der Corona-Erlaubnis geklappt. Es gilt nicht für Tantra generell, sondern nur für einige Studios mit diesem Sonderweg, das geht leider aus den ganzen Artikeln gerade nicht richtig hervor.

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