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bruno47

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Über bruno47

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  1. Ich buche gerne im Crownplaza Hannover (Schweizer Hof). Die haben auch schöne Suiten zu vernünftigen Preisen und ein gutes Restaurant, wenn man nicht gerade den Ruhetag erwischt. Es ist nur 5 Minuten vom Bahnhof entfernt, was günstig ist, wenn man Damen einlädt und auch mal ein Glas Wein trinken will.
  2. Ich habe Patrizia öfters getroffen. Sie ist für mich so was wie die „Grande Dame“ von Capsai. Wir trafen uns in Aachen, in Düsseldorf, in Essen und in Münster.Patrizia nimmt auch weite Wege in Kauf. Sie hat mich auch schon von Geschäftstreffen abgeholt und wir sind mit ihrem Auto ins Hotel gefahren. Sie ist sehr zuverlässig und hat immer beste Laune.Sie gibt sich viel Mühe mit Ihren Outfits, und überrascht immer wieder mit neuen Dessous. Ich vermute, sie ist Stammkunde bei Agent Provocateur. Sie macht eine sehr gute Figur in diesen Sachen und hat einem beachtlichen Vorbau. Die Bilder von Capsai treffen sie gut.Den erotischen Teil des Treffens nimmt sie immer sehr aktiv in Angriff. Ihre Mundarbeit ist göttlich und in der Horizontalen ist sie für alles offen. Sie lässt sich auch gerne verwöhnen und bringt das Resultat lautstark zum Ausdruck.Sie hat auch immer ein großes Sortiment von Spielsachen dabei, die sie geschickt zum Einsatz bringt aber mit denen sie auch sich verwöhnen lässt.Sie ist auch softdominanten und softdevoten Spielen nicht abgeneigt. Wir waren zusammen um Studio Flair in Gelsenkirchen und im Grand Passio in Düsseldorf.Auch Dreier haben wir schon genossen, u.a. zusammen mit Luna, auch von Capsai.Last not Least kann man sich mir ihr auch gut unterhalten. Wir haben unsere Dates immer mit einem guten Essen abgeschlossen. Es war immer sehr kurzeilig.
  3. Ich habe Sia vor einigen Monaten getroffen. Optisch entspricht sie voll den Bildern. Der Service ist gut. Sie ist sehr selbstbewusst und hat mir gleich erklärt, wo wir in Frankfurt zum Essen hingehen müssen. Bruno
  4. Danke für die vielen Antworten, ich habe gebucht. Bruno
  5. Bin begeistert über die vielen Beiträge. Von den zeitlichen Restriktionen her gibt es zwei Varianten: Option 1: 1 heftige Stunde von 8 - 9 Uhr Option 2: 2 Stunden von 7 - 9 Uhr, davon die erste Stunde Morning Fun und dann die zweite Stunde gemeinsames Frühstück im Hotel. Das Hotel bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Bruno
  6. Danke für den Hinweis. 2 Stunden sind nicht explizit ausgeschlossen aber eine Stunde wäre besser, da ich dann auch zum Flieger muss Bruno
  7. Suche eine Dame für ein Wakeup Date in Düsseldorf in einem Hotel neben dem Flughafen. Ich liebe Blasmusik. Gibt es so was? Bruno
  8. Hallo Suche eine Dame für ein Wake up Date am 11. 2. in Hannover.Ein Blaskonzert wäre angenehm. Gib es sowas? Bruno
  9. Hallo nach dem das Alter der Damen immer wieder intensiv diskutiert wird, hier eine Hilfestellung der ETH Zürich. Das ist die Hochschule wo A. Einstein studierte und auch eine Zeitlang als Professor unterrichtete. https://howhot.io/ Minderjährige und Haustiere prüft die App nicht, Männer schon. Viel Spass beim Testen und Dank an Chiara, dass ich das Bild nutzen durfte. Bruno
  10. Hallo hatte zwei Dates mit der Dame. Ein erfolgreiches Morning Date und ein Date am Abend das weniger erfreulich war. Optisch kann man nichts sagen. Sie hatte nur so lange Fingernägel, mit Verlängerung, dass sie kein Kondom aufziehen konnte und alle Aktionen mit Handeinsatz fühlten sich gefährlich an. Das hat dann die Stimmung ziemlich vermasselt. Bruno
  11. G wollte anonym bleiben, deshalb wird das kein richtiger Escort-Bericht mit Link. G ist eine zierliche Dame, 162, sehr schlank, sehr sportlich, hat Ballettausbildung und zwei akademische Abschlüsse. Sie sieht verdammt gut aus und ist bei unseren Dates immer sehr experimentierfreudig. Wir haben schon viele Spielsachen durchprobiert, auch Fesselspiele an und auf allen möglichen Hotelmöbeln. Beim stöbern im Internet stieß ich auf ein Angebot mit dem Namen http://fetischapartment.de . Die Bilder zeigen ein Apartment, ausgestattet mit verschiedenen SM-Möbeln und zusätzlich zu mietendem Equipment, wie einer Fickmaschine und einer Sybian. Die Nutzerbewertungen waren durchaus gut, das Apartment in Düsseldorf vom Ort her zu einer meiner Geschäftsreisen passend. G stimmte sofort zu, das Apartment zu mieten. Da es sehr nachgefragt ist, hatten wir drei Wochen Vorlauf. Als wir im Taxi dann durch eine Düsseldorfer Vorstadt fuhren, schwankte die Stimmung zwischen Vorfreude und einer gewissen Skepsis. Das Taxi hielt vor einem kleinen Haus, wir mussten einen Zahlenkode eingeben und konnten eintreten. Der erste Eindruck war sauber, die erwarteten Geräte vorhanden. Wir prüften, ob die elektrischen Geräte auch funktionierten und machten dann zunächst den bestellten Champagner auf. G zog sich um und kam wieder in einem kurzen Latexröckchen und einem BH, der nur ihre Brust umrahmte und sonst alles frei lies und natürlich trug sie mörderische Highheels. Das war schon ein aufregender Anblick. Als erstes war ich an der Reihe. G verpasste mir Ledermanschetten an Händen und Füßen und fesselte mich mit Karabiner und Ketten an das große Bett. Ich bekam noch einen Knebel und eine Augenbinde. Dann konnte ich fühlen, wie sie mein bestes Teil mit dem Mund beglückte. Ein Vibrator im Po erhöhte das Lustgefühl. Als sie sich dann noch auf mich setzte und langsam zu reiten begann, gab es kein Halten mehr. Jetzt wurde ich aktiv. Ich schallte sie auf dem Gynstuhl fest. Augenbinde wollte sie keine, lieber das Spiel im Deckenspiegel beobachten. Ich begann mit der Zunge und nahm dann einen Vibrator um ihre Klitoris zu verwöhnen. Dieses Gerät, mit Kabelanschluss, konnte sehr stark vibrieren. Ein leichtes Stöhnen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Dann brachte ich die Fickmaschine in Stellung. Sie war auf einem fahrbaren Gestell montiert. Man musste nur die Räder blockieren. Der Gynstuhl war elektrisch verstellbar und so konnte man die Höhe leicht anpassen. G fand, dass der montierte Dildo schön weich war und eine angenehme Größe hatte. Wir hatten ihn schön mit Gleitgel präpariert und er lies sich sehr leicht an seinen Platz schieben. Wir begannen mit einer langsamen Stoßfrequenz. G genoss das hörbar. Ich steigerte die Frequenz und das Stöhnen nahm zu. Den Vibrator hielt ich schön weiter auf die Klitoris. Dann steigerte ich noch mal die Stoßzahl und es dauerte nur wenige Minuten bis sie laut hörbar den Höhepunkt erreichte. Nun revanchierte sie sich. Es gab da eine Liege mit einem Pranger für Kopf und Hände und einen für die Füße. In diese wurde ich eingespannt. Dann wieder Mundeinsatz, Reiten und eine gefühlvolle Massage meines besten Teils mit Öl und ich kam zum zweiten Mal. Jetzt sollte der Höhepunkt kommen. Wir stellten die Sybian auf das große Bett. Auf dieser Seite http://www.joyclub.de/sexspielzeug/ein_sybian_im_test.html hatten wir uns vorher ein Video angeschaut wo die Testerin viermal kommt. Wir waren also sehr gespannt. Zu der Sybian wird eine Reihe von Aufsätzen bereitgestellt. Es wird empfohlen mit einem Dildo mittlere Größe anzufangen, wenn man das Gerät zum ersten Mal benutzt. Man setzt sich auf das Gerät wie auf einen Sattel. Die Unterlage hat Noppen und vibriert. Der Dildo, auf den man sich setzt vibriert ebenfalls und rotiert zusätzlich. Vibration und Rotation kann man getrennt regeln. Da das Gerät einen festen Stromanschluss hat, ist es sehr kraftvoll. G nahm den Regler selbst in die Hand und gab Gas. Erst langsam, dann immer stärker. Das Gerät macht schon ein vernehmbares Geräusch aber das wurde bald übertönt vom Stöhnen und den Lustschreien der Reiterin. G wand sich und schüttelte sich aber sie steigerte Vibration und Rotation immer mehr. Am Gesicht konnte man sehen, dass sie kurz vor dem Orgasmus war und der kam dann auch unweigerlich. Sie ließ sich nach vorne auf das Bett fallen und blieb erst mal liegen. Mit Streicheln und Rückenmassieren konnte ich sie wieder zum Leben erwecken. Aber kaum hatten wir einen Schluck Champagner getrunken, meinte sie, das müsse sie nochmal haben. Jetzt suchten wir einen Aufsatz mit zwei Dildos, einen davon für den Po. Wieder setzte sie sich auf die Sybian und diesmal hatte ich das Gefühl, sie gab noch mehr Gas als beim ersten Mal. Die Lautstärke war noch größer. Später hat sie mir erzählt dass sie vaginal und anal zum Orgasmus kommen kann, vorausgesetzt die Klitoris wird auch bedacht. Die zwei Dildos leisteten ganze Arbeit. Es muss schon ein sehr kräftiger Orgasmus gewesen sein. Es dauerte Minuten bis sie wieder ganz bei sich war. Dann schaute sie mich fragend an und meinte: Soll ich nochmal? Ich fand es gut, das Angebot voll zu nutzen. Zu den Dildos gab es auch Vergrößerungsaufsätze. Den nutzten wir und auch der dritte Ritt war wieder ein voller Erfolg. Eigentlich hatte ich mein altersbedingtes Soll für einen optimalen Escort-Abend schon erreicht. Aber das Zuschauen dieser Ritte hatte mich ganz schön scharf gemacht. Ich wurde sehr mutig und setzte mich auch auf das Gerät. Es gab da einen Aufsatz, der wie ein Finger aussah, und das war die passende Größe für meinen Po. Jetzt nahm G die Steuerung in die Hand und legte los. Allein das Sitzen auf der vibrierenden Unterlage und dem Finger im Po war schon ein tolles Gefühl. Dazu nahm jetzt aber G noch mein bestes Teil in den Mund und bearbeitete es kräftig. Das Gefühl war so überwältigend, dass nach wenigen Minuten auch die letzten Tropfen herausgeholt waren. Wir fuhren zurück in mein Hotel und beendeten diesen erlebnisreichen Abend mit einem letzten Glas Champagner. Bruno
  12. Profile -> Subscription -> Cancel also einfach Bruno
  13. habe auch schon ein Auge auf sie geworfen. Sie hat bei C 69 15 sehr gute Reviews. War früher als Carla Bella bei Planet. Bruno
  14. Habe bis jetzt 3 Damen der Agentur getroffen. Die Dates war immer in Ordnung, die Damen sehr engagiert und die Treffen gut organisiert. Mein Highlight ist Zoe aus Berlin, die jedes Mal mit neuen Ideen überrascht. Bruno
  15. C und ich kennen uns schon einige Jahre. Unsere Dates sind immer sehr phantasiereich. Dabei haben wir auch Fesselspiele ausprobiert und festgestellt, dass es ein tolles Gefühl ist, sich wehrlos verwöhnen zu lassen. Allerdings sind die technischen Voraussetzungen in Hotelzimmern nicht immer die besten und wir kamen auf die Idee uns einen Abend in einem Domina-Studio einzumieten und die Geräte auszuprobieren. Bei der Suche im Raum Frankfurt stießen auf die Website von Lady Sarah domina-frankfurt.net. Man kann dort einfach die Räume mieten oder man kann Lady Sarah als Assistenz dazu einladen und sie nur dann um Unterstützung bitten wenn man mit der Technik noch zu wenig Erfahrung hat. Diese zweite Option haben wir gewählt, weil wir auch mal anspruchsvollere Geräte ausprobieren wollten, wie die Fickmaschine (F-Maschine). Wir standen also eines Abends gemeinsam vor der Tür und ich hatte schon ein seltsames Gefühl in der Magengegend. War die Idee wirklich so gut oder würde ich jetzt C total vergraulen? Glücklicherweise wurden wir sehr freundlich empfangen und C schien weniger Befürchtungen zu haben als ich. Wir hatten noch eine Flasche Champagner bestellt, die Lady Sarah besorgt hatte und wir konnten zuerst mal auf den Abend anstoßen. Lady Sarah zeigte und erklärte uns alle Geräte und ließ uns dann allein. C hatte zu erst einen Sling ausgesucht, auch Liebesschaukel genannt. Das war eine Ledermatte, die mit Ketten befestigt an der Decke hing. Damit konnte man die Höhe passend einstellen, für die Beine gab es extra Schlaufen für Kniekehlen. Sie legte sich hinein und ich fixierte noch die Hände. Die weitgespreizten Beine luden natürlich dazu ein, zunächst einmal mit der Zunge ihre Knospe zu verwöhnen. An den Lauten und der zunehmenden Feuchtigkeit konnte ich den Erfolg der Aktion erkennten. Nachdem die Höhe gut passte musste ich mich nur noch vor sie stellen und mit gefühlvollen Stößen die Schaukel in Schwingungen bringen. Dann machten wir Stellungswechsel. Ich legte mich in die Schaukel und C schaffte es sich passend auf mich zu setzen und dann ihrerseits die Schaukel zu bewegen. Bisher waren die Geräte einfach zu bedienen. Jetzt wollten wir die F-Maschine ausprobieren. Das Gerät war doch sehr imposant, und um nicht die Erotik durch ungeschicktes Basteln zu gefährden und um niemand weh zu tun riefen wir jetzt Lady Sara zu Hilfe. Mit gekonnten Griffen wurde C jetzt auf den Bock geschnallt. Jeder einzelne Finger und sogar der Kopf wurde fixiert. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Jetzt wurde die F-Maschine justiert und Höhe und Winkel genau eingestellt. Dann war es meine Aufgabe, den Dildo und den Aufnahmebereich kräftig mit Gleitgel zu versorgen, damit alles glatt läuft. Danach wurde der Dildo maximal ausgefahren und langsam hineingeschoben. Und dann wurde die Maschine mit dem Regler in Bewegung gesetzt. Das Tempo lässt sich stufenlos regeln und C wollte eine langsame Gangart. Offensichtlich gefiel ihr, was sie spürte. Ich konnte sie zu Begleitung noch überall streicheln. Dann nahm ich noch einen kleinen Dildo zu Hilfe den ich im gleichen Rhythmus in ihrem Po versenkte. An der Atemfrequenz konnte man jetzt erkennen, dass die Maschine erfolgreich zustieß, immer standfest und unerbittlich. Das leise Stöhnen verstärkte sich. Es dauerte nur weinige Minuten bis ein Seufzer der Entspannung anzeigte, dass die Maschine erfolgreich war. Fairerweise war ich jetzt an der Reihe. Wir tauschten die Rollen. Es gab da noch ein Gerät, Venus2000 genannt. Ich wurde festgeschnallt und das Gerät angesetzt. Über einen Schlauch wird rhythmisches ein Vakuum um den Penis erzeugt. Das ist die Technik der Melkmaschinen. Das Gefühl ist sehr angenehm und auch unweigerlich zielführend. Nach dieser Übung beendeten wir unser Abenteuer, nicht ohne noch vorher mit Lady Sarah auf den Erfolg anzustoßen.

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