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Ariane

Escort Model
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  1. Ich stimme Tanja im wesentlichen zu. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Freierforen und ihre Mitglieder umsteuern müssen, die ebenfalls beobachtet werden. Wenn dort weiter FO etc. Empfehlungen ausgetauscht werden, wird es sowohl für die Frauen wie auch Seitenbetreiber Stress geben.
  2. Die Bufas Empfehlungen riechen nach vorauseilendem Gehorsam, aber ich sehe dahinter eher das Bedürfnis, auf die Entwicklung noch Einfluss zu nehmen. Vielleicht ist eine verschlüsselte Chipkarte tatsächlich sicherer als einen Hurenpass mit dem Label "Prostituierte" offen mit sich rumzutragen. Vielleicht ist der Ruf, die Beratung unter einem Dach und von anderen Behörden abgetrennt, dem Wunsch geschuldet, die Anmeldungs- und Beratungsprozedur zu vereinfachen und die Identität zu schützen? Man müsste da mal auf Erfahrungen in Österreich schauen, wo es ja einen sog. Deckel gibt, wo Sexworker gesundheitliche Zwangsuntersuchungen durchlaufen müssen. Müssen die Sexworker dort einen separaten Eingang benutzen, der sichtbar Sexworkern vorbehalten ist? Im Bufas gibt es auch einen Beirat aus Sexarbeiterinnen. Die müssen sich ja was dabei gedacht haben.
  3. Eine Verfassungsklage ist doch in Vorbereitung http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=30136 und benötigt finanzielle Unterstützung. Von einem Eilverfahren weiss ich bislang nichts, auch wenn es schon mal Thema war.
  4. Das stimmt nicht so ganz: in Westeuropa gibt es kein einziges Land, wo Prostitution komplett verboten ist. Es gibt aber gesetzliche Regelungen, die Prostitution eindämmen wollen. Die Freierbestrafung wie in Schweden und Frankreich, Bordellverbote in Grossbritannien und Frankreich zielen meist auf die Verknappung des Angebots bzw. Nachfrage. In Deutschland zielt das neue Gesetz auf das Angebot.
  5. Ich halte die Initiative von Howard Chance sowie die Verfassungsbeschwerde für unterstützenswert. In Wien und in Zürich wurden in der Vergangenheit ebenfalls Auflagen für Betriebe eingeführt, viele auch geschlossen, da sie nicht über ein ausreichendes Businesskonzept verfügten oder bei der Prüfung Auflagen nicht erfüllten. Offenbar war da keine Beratung im Hintergrund tätig. Letztlich kann es ja nur darum gehen, Schliessungen zu vermeiden. Im übrigen herrscht eine grosse Verunsicherung im Gewerbe und es gibt Fragen seitens vieler Escorts und offenbar keine geeignete Anlaufstelle. Darauf muss reagiert werden. Ich habe zwar Zweifel, dass die Verfassungsbeschwerde Erfolg haben wird, dennoch sollte sie geführt werden. Alleine die Fragen, die sich aus der Registrierungspflicht ergeben, lösen bei mir heftigste Bauchschmerzen aus. In Holland gab es vor einer Weile ja auch eine Gesetzesänderung. Hier wurde allerdings von Aktivisten erfolgreich die Registrierung von SexarbeiterInnen ausgebremst. Schade, dass es in Deutschland nicht geklappt hat. Aber wer weiss, vielleicht gibt es ja noch Wunder.
  6. Ich habe sehr oft in Projekten mitgewirkt, die zeigen sollten, dass Nutten Menschen sind. Sei es durch Fernseh- und Radiointerviews, Performances, Kunst- und Fotografie-Ausstellungen, im Theater. Aber irgendwie hat das nie so richtig gefruchtet. Auch Gespräche mit engagierten Akademikerinnen, Studentinnen, Journalistinnen und Sozialarbeiterinnen zum Thema Sexarbeit zeigten mir häufig, dass ich als Mensch 2. Klasse behandelt wurde. Ich seh auch in einem öffentlichen Outing mittlerweile keinen höheren Sinn und kann nur davor warnen, dies zu tun. Es ruiniert eigentlich immer nur die Karriere, sofern man noch andere Ambitionen im Leben hat.
  7. Danke für die Informationen! Ich muss gestehen, dass ich lange Oralsex ohne Kondom praktiziert habe, dann aber eine wissenschaftliche Abhandlung zu HPV (Human Papilloma Virus) gelesen habe, die mich zu einem Umdenken veranlasst hat. Ich hab mich dann auf HPV testen lassen, Gott sei Dank war ich nicht davon betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, sich mit HPV zu infizieren und in der Folge eine Krebserkrankung im Mund/Rachenbereich zu haben, ist bei Frauen in unserem Job um ein vielfaches erhöht. Bei Raucherinnen noch mehr. Wer sich über dieses Thema informieren möchte, sollte das mal lesen http://freepdfhosting.com/76654add31.pdf
  8. Uuuiii Philebos; bin derzeit knackig braun und habe ein weisses Popöchen. Soll ich mich jetzt schämen?
  9. Ich habe als Escort und Aktivistin schon viele Frauen ohne Papiere in der Prostitution kennen gelernt, in Deutschland, in der Schweiz und in Frankreich, UK. Es ist ein hartes Leben, was diese Frauen führen müssen. Immer auf der Flucht vor der Polizei. Es ist schwer, im Untergrund zu überleben. In Paris organisieren sich mittlerweile sogar Chinesinnen ohne Papiere, die als Sexarbeiterinnen tätig sind. Auch sie wollen Rechte und kämpfen dafür.
  10. Interessant finde ich die bittere Erkenntnis der Austreibung der Erotik aus der Sexualkultur, dank Pornographie und warenförmig inszenierter Sexualität. Dies ist auch meine Auffassung.
  11. In Berlin kenne ich allein zwei Bars, wo Damen aus der Branche nach Feierabend verkehren und dort Party machen. Alkohol und Kokain ist hier der Normalfall. Ich verkehre dort auch noch gelegentlich, halte mich beim Konsum sämtlicher Substanzen jedoch zurück, da ich ja vor 1.5 Jahren eine Psychose hatte. Ich vermisse mein Partyleben aber schon sehr. So abstinent zu leben macht echt kein Spass. Sorry ist leider so.
  12. Ach tut doch mal nicht so scheinheilig: Escort und Drogen gehören zusammen wie die Faust aufs Auge!
  13. Schade, dass mein Bekenntnis kurzerhand gelöscht wurde. Es lebe William S. Burroughs!!
  14. KALTES ANAL MIT SCHMERZMITTELN KRASS NEE, sowas hab ich mir nie angetan

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