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Tom....

Escort Model
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  1. Aus meiner Erfahrung: die Inanspruchnahme von Escort wird selbstverständlicher, vielfältiger und die Motive dazu werden zum Teil anspruchsvoller. Gerade (verheiratete) Paare entdecken Escort als Bereicherung ihres Ehelebens. Solo-Damen jeden Alters nehmen inzwischen Escort sehr viel selbstverständlicher in Anspruch. Allerdings mit klaren Zielsetzungen und Wünschen. Selbst jüngere Damen, die jederzeit problemlos Sexualpartner finden, nutzen Escort insbesondere in Form von Begleitung oder professionellem Partnership explizit als Dienstleistung, schwerpunktmäßig im SM und BDSM Bereich. Von den Motiven und Zielgruppen her ist Escort aus meiner Sicht anspruchsvoller geworden. Damit hat sich aber auch die Qualität der Dates erheblich verbessert. Somit ist Escort für mich: anstrengender aber erfreulicher.
  2. Nach meinen Erfahrungen ist weniger der Club selbst entscheidend, als vielmehr der jeweilige Veranstalter. Das Motto einer Veranstaltung und das Publikum tragen sehr viel zum Gelingen eines Abends bei. Der beste (bauliche) Club nützt wenig, wenn das inhaltliche Angebot nicht stimmt. Grundsätzlich empfehlenswert sind das Sadasia, das Life in Gescher und mit Einschränkungen die Location One in Menden. Einen wirklich "exklusiven" Club gibt es in NRW nach meiner Kenntnis nicht. Manche Veranstaltung kann sicher auch sehr hohen Ansprüchen genügen. Diese finden dann aber meist in eigens dafür angemieteten Räumlichkeiten wie beispielsweise der ehemaligen Krupp Villa statt. Je nach dem kann man dann eventuell von "exklusiv" sprechen. Ansonsten gebe ich die Frage gerne zurück, was unter "exklusiv" genau zu verstehen ist.
  3. Wenn ich mit einer kleinen, sachlichen Ergänzung beitragen darf: Nicht die Schickeria in Dortmund hatte Probleme mit den Behörden, sondern das gegenüber liegende Sadasia. Diese sind aber laut Betreiber inzwischen gelöst, so dass der Betrieb weiter gehen kann. Zu beachten ist, dass das Sadasia ein reiner BDSM Club ist. Nach meinen Erfahrungen mit einer der schönsten in Deutschland. Dass dort kein Alkohol ausgeschenkt wird, hat unter anderem auch darin seinen Grund, dass im Sadasia überwiegend SM Spiele stattfinden, die den menschlichen Kreislauf bereits sehr belasten können. Der Ausschank von Alkohol wäre somit nicht dienlich. Das Sadasia und die Schickeria liegen beide gemeinsam im Gewerbegebiet Oberste-Wilms-Straße in Dortmund. Beide kooperieren, es gibt gemeinsame Veranstaltungen bei denen man mit hauseigenem Bademantel einfach nur die Straße überqueren muss. Grundsätzlich gilt bei einem Besuch zu beachten, dass es weniger auf den Clubs, sondern vielmehr auf den jeweiligen externen Veranstalter ankommt. Swinger Clubs werden vielfach von Veranstaltern für ihre Themenparties komplett gebucht. Das ist in der Szene üblich. Danach entscheidet sich, ob einem so ein Besuch zusagt oder nicht. Wer durch die Attraktivität von Escort Damen als Mann allerdings verwöhnt ist, wird es auf den meisten Veranstaltungen sehr schwer haben, dort am Abend adäquate Spielpartnerinnen zu finden und für sich zu gewinnen. Wer als "Solo" Mann zu einigen Veranstaltungen zugelassen wird, hat es in der Regel sehr schwer, bei Paaren mitspielen zu dürfen. "Solo" Frauen sind in der Regel Mangelware, bereits fest verabredet oder nicht unbedingt mit den tauglichen körperlichen Attributen für eine Escort Sed Card ausgestattet. In den meisten Fällen handelt es sich bei Swinger Veranstaltungen um Paarveranstaltungen. Das betrifft zumindest die besseren Abende, wenn es nicht in "Herrenüberschuss"-Parties in einer verdeckten Gangbang Party enden soll. Bei Paarveranstaltungen werden meistens die Partner getauscht. Der Erstkontakt läuft mehrheitlich über die Frauen. Männer mit Escort Damen als Begleitung fallen in den Clubs oft dadurch auf, dass die weibliche Begleitung zwar überdurchschnittlich attraktiv ist für einen Swingerclub, vielfach auch Ihrem Begleiter anzusehen ist, dass sie "gebucht" ist und sich diese Tatsache darin zeigt, dass sie selten geneigt ist, bei einem Partnertausch mitzumachen. Diese Paare zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie sich umschauen, sich wohl Appetit holen, ihre eigentliche Party dann aber im privaten Bereich stattfindet und sie die Veranstaltungen frühzeitig verlassen. Ich halte daher für Männer einen Swingerclub Besuch nicht unbedingt für eine (kostengünstige) Alternative zu einem Escort Date, eher für eine schöne Abwechslung und Ergänzung. Insbesondere in Begleitung einer charmanten und Club erfahrenen Escort Lady. Umgekehrt sieht es für Solo Damen aus. Hier kann ein erfahrener männlicher Begleiter durchaus zum lustvollen und in allen Belangen sicheren Gelingen beitragen. Um aber Illusionen vorzubeugen, zumindest in meinem Fall als Male Escort stehen die eigenen sexuellen Bedürfnisse weit hinten an. Wenn Sie überhaupt zum Tragen kommen. Im Mittelpunkt steht dabei in erster Linie die erfüllte Gestaltung des Abends für die zu begleitende Frau, insbesondere unter dem Sicherheitsaspekt bei einschlägigen BDSM Veranstaltungen, wenn man sich als Frau in einem bestimmten Kontext wirklich einmal fallen lassen will oder seine Grenzen kontrolliert austesten will. Für "normale" Swinger Veranstaltungen sind im weiteren Umkreis auf jeden Fall empfehlenswert: Das Life in Gescher Das Palazzo in Dorsten Die Location One in Menden sowie etwas weiter weg aber die Urzelle der Swingerclubs, nach wie vor Schloss Milkersdorf im Großraum Berlin/Cottbus
  4. Kennt denn jemand von Euch die so bezeichneten Krimi-Dinner? Dabei wird eine Kriminalstory erzählt, bei der Schauspieler und Gäste gleichberechtigt miteinander den Abend gestalten. Eine grob vorgegebene Handlung wird durch Improvisation durch Schauspieler und Gäste mit Leben gefüllt. Für mich stellt ein solcher Abend die perfekte Symbiose aus geführter Rahmenhandlung und gleichzeitiger freier Gestaltung durch die Teilnehmer dar. Story-Telling in höchster Form der Interaktion. Chiara versucht bei ihren Events, genau diesen Spagat zwischen rotem Faden und stimmungsabhängiger Freiheit zu gestalten. Obwohl ich zu Beginn skeptisch war, bin ich nach den ersten Events doch von diesem Konzept überzeugt. Kopfkino, Rollenspiel und Umsetzen von Phantasien können eine gelungene Mischung bilden.
  5. Eine gewisse zeitliche Flexibilität gibt es auch bei Agenturen. Die bereits angesprochene zeitliche Überwachung dient dabei dem Schutz, ich halte dieses Covern für wichtig. Wenn im Vorfeld bekannt ist, dass ein längeres Date mit Dinner, Stadtbesichtigung o.ä. geplant wird, kann sich so eine Gestaltung sicher im Gesamthonorar niederschlagen. Bei Mehrtagesbuchungen geht es schließlich auch. Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Manchem meiner Dates wurde zum reinen Kennenlernen bereits ein kleines Dinnerdate vorangestellt. Dieses Vorgehen ist für mich im Male-Escort nicht unüblich. Gerade für die weibliche Kundschaft muss die berühmte Chemie in ganz besonderem Maße stimmen. Bei einem kürzlichen Paardate zusammen mit einer Agenturkollegin haben wir die vereinbarte Zeit noch aus freien Stücken für einen gemeinsamen Late-Night-Imbiss kostenfrei verlängert. Selbstverständlich habe ich mich bei der Agenturleiterin gemeldet, damit sie informiert und nicht im Unklaren über unseren Verbleib ist. Es war ein überaus angenehmer Abend mit einem sehr sympathischen Paar. Warum also nicht ein wenig Zeit länger bleiben? Ich verstehe es eher als kleines Dankeschön an sehr nette Menschen und weniger als eine verhandelbare oder auflistbare Leistung in einer Preisangabe. Im Gegenteil, es tat uns allen Vier gemeinsam gut und hat einen wunderbaren Abend nicht abrupt nach Uhr beendet. Ergänzen darf ich, es handelte sich um gute Kunden der Agentur und eine vom Grundsatz her stimmige Gesamtbuchungszeit. Diese Flexibilität ist ist nach meiner Erfahrung eher abhängig von den handelnden Menschen und weniger davon, ob es sich um eine Agentur handelt oder um welche.
  6. Sicher hat die Aufgeschlossenheit der jüngeren Generation nicht zuletzt auch mit einer unterschiedlichen Sozialisierung zu tun. Die älteren Jahrgänge sind mit einer Gesellschaftsordnung aufgewachsen, die Prostitution noch als eindeutig verboten kennengelernt hat. In Zeiten des Internets wachsen Jugendliche heute mit einem selbst für die Jüngsten frei zugänglichen virtuellen Sexangebot auf. Bereits in der 6. Klasse werden auf Schulhöfen pornografische Filme aus den einschlägigen Portalen gemeinsam angeschaut und getauscht. Diese Art der zumeist von den Erziehungsverantwortlichen nicht mehr kontrollierbaren Sozialisierung zeigt sich dann möglicherweise in der beschriebenen und erlebten Offenheit der jüngeren Generation. Was offen im Internet gezeigt werden kann, kann auch emotional empfunden nicht verboten sein. Unabhängig der tatsächlichen Rechtslage FSK 18. Der damit einhergehende Wandel im sexuellen Selbstverständnis hat für die nachwachsende Generation gravierende Folgen. Wo früher noch mit der ersten intimen Freundin oder dem ersten Freund noch eine spannende und aufregende gemeinsame Entdeckungsreise der eigenen und der fremden Körperlichkeit erlebt und empfunden werden konnte, wird heute leider viel zu oft ein mit zum Teil extremen Sexpraktiken gefülltes Internetangebot als Handlungsvorbild herangezogen. Viele junge Menschen sind damit regelrecht überfordert. Das gilt insbesondere für junge Männer, die mit einem großen Leistungsdruck vermeintliche Anforderungen ihrer weiblichen Partner erfüllen glauben zu müssen. Über das damit verbundene Rollenverständnis und das in vielen Clips vermittelte Bild der sexuellen Frau gar nicht zu reden. Junge Männer können daher regelmäßig in der praktischen Umsetzung ihrer Sexualität latent überfordert sein. Junge Frauen hingegen sind eher angespannt, gestresst, in ihrer eigenen sexuellen Befriedigung enttäuscht und aus diesem Defizit heraus noch mehr auf der Suche nach echter Erfüllung. In den USA gibt es in der jüngeren Generation schon lange wieder den Trend, sich den Sex vor der Ehe zu ersparen und aufzusparen. Damit rückt Sexualität wieder in den Bereich des Restriktiven. Auf der anderen Seite gibt es offenbar gerade bei jüngeren Frauen in Deutschland die Tendenz, ihre sexuellen Erfahrungen lieber mit älteren, sexuell erfahreneren aber auch sexuell konservativeren Männern machen zu wollen. Im Gegensatz zu vielen gleichaltrigen Männern wird dabei die "alte Schule" sehr geschätzt. Der bei Gleichaltrigen gefühlte Bindungsdruck entfällt ebenfalls, weil ein älterer Mann keinesfalls für eine dauerhafte gemeinsame Lebensplanung in Frage kommt. Nach wie vor gilt trotz sexueller Liberalisierung im Rollenverhalten immer noch, wer als Mann viele Frauen hat ist ein Held, wer als Frau viele Männer hat ist eine Schlampe. Man muss sich dazu nur einmal die sozialen Netzwerke anschauen, wie dort diese Frage diskutiert wird. Ich halte es daher nicht für verwunderlich, dass gerade jüngere Frauen ihren Ausweg aus diesem Dilemma in einer verstärkten Hinwendung zu meist älteren Männern suchen. Wenn dies erfolgreich gelebt wird, kann auch im eigenen Selbstverständnis die Notwendigkeit zum Schutz vor gesellschaftlicher Ausgrenzung entstehen. Dann ist man im Zweifel, falls die gehäuften sexuellen Aktivitäten im sozialen Umfeld auffallen sollten, am Ende doch lieber Sugarbabe/Escort als Schlampe. Für ersteres gibt es Geld und einen erhöhten materiellen Status obendrein, was die soziale Akzeptanz zumindest bei Gleichaltrigen und im eigenen sozialen Umfeld eher weiter fördert. Für zweiteres gibt es nach wie vor lediglich die soziale Ächtung. Wobei meine Überlegungen sicher nur einer von vielen möglichen Erklärungsversuchen sind.
  7. Losgelöst von der üblichen Rollenverteilung der Geschlechter im Escort kann ich für meinen Teil Sophie nur beipflichten. Speziell in meinem Fall als Male Escort kann es überhaupt nur mit der von Livia und Chiara so trefflich beschriebenen Authentizität zu einem gemeinsamen Erleben im Date kommen. Alles andere würde für mich nicht die Grundwerte von gutem Escort erfüllen, so wie ich sie zumindest für mich und meine Dates verstehe.
  8. Liebe Anne-Marie. Du bringst es auf den Punkt. Was ist das für ein zartes Kribbeln, wenn erste, sanfte Küsse Deinen Hals streifen, um mit den Lippen ganz langsam in Deinen Nacken zu wandern, während Dir zärtliche Finger die Haare leicht beiseite heben? Ein Kuss auf die Wange, langsam, noch zurückhaltend aus einem leisen Flüstern in Dein Ohr entstanden und nun auf dem Weg, den oberen Rand Deiner leicht geöffneten Lippen zu erkunden? Dagegen, wenn er Dich mit seinem ganzen Körper an die Wand drückt, die starke, zupackende Hand Deinen Nacken umfasst und er Deinen Kopf zu Dir heranzieht, dass Ihr beide in schierer Gier Euere Zungen und Münder in wildem, feuchtem Spiel und im gemeinsamen Ringen um die sexuelle Führung geradezu ineinander verschmelzt ? Tief, fordernd, extatisch, während seine zweite Hand sehr viel tiefer Einlass begehrt ? Da finde ich doch, es gibt einen großen Unterschied zwischen Küssen und Knutschen. Für mich ist das unabhängig von Ausdrucksweisen in unterschiedlichen Altersgruppen. Oder ist es etwa orgastisches Knutschen, wenn er Dir zum Abschied sanft die Hände auf die Wangen legt, zärtlich Deinen Kopf nach unten neigt und Dir einen leichten und langen Kuss auf Deine Stirn haucht? Sicher nicht. Es ist ein Kuss in einer seiner reinsten Form.
  9. Dennoch bleibt Escort eine Dienstleistung. Bei aller Freude die man bei seiner Arbeit verspüren kann, haben Kundinnen und Kunden eine berechtigte Erwartungshaltung. Gute Dienstleister erfüllen diese soweit das irgend möglich ist. Einfühlsam, mit Gespür, Entspanntheit und Humor. Die eigene Befriedigung entsteht nicht durch die sexuellen Handlungen, sondern darüber, einem anderen Menschen eine genussvolle Zeit, ein schönes Erlebnis und beglückende Momente zu verschaffen. Ehrlichen Herzens.
  10. Es gibt in der Tat Damen, die gerne in BDSM Situationen hineinschauen mögen. Von der Geschichte der O. über Gruppen Orgien bis Unterwerfungsspiele ist alles dabei. Leider fehlt in vielen Fällen der adäquate männliche Partner. Im Escort besteht die Aufgabe darin, der Dame beim Ausleben ihrer Fantasien hilfreich zur Seite zu stehen. Beispielsweise durch die Kontrolle über die Kondome der beteiligten Herren, wenn sich die Dame gefesselt und mit verbundenen Augen einer Gruppe von Damen und Herren ausliefern mag. Ein Codewort reicht nicht aus. Sicherheit und Vertrauen sind dann ideal gewährleistet, wenn der begleitende Gentleman sich ganz auf die Vorstellungen der Dame einlässt und seine eigenen Bedürfnisse zurückstellt. Kenntnisse der Örtlichkeiten und Abläufe sind Grundvoraussetzung zum Gelingen eines solchen Abends und einer für die Dame ganz besonderen, erfüllenden sexuellen Erfahrung, immer ausgerichtet an ihren Bedürfnissen aber auch an ihren Grenzen. Agenturen und Escorts übernehmen damit sehr viel Verantwortung für ihre Kunden.
  11. Die aktuelle Generation der jungen Ladies suchen sich in der Tat gezielt ihre (meist älteren) Sexualpartner aus. Früher standen Partnerschaft, Beziehung, Kinderwunsch und Familienglück mit Gleichaltrigen im Vordergrund. Heute ist es eher der Wunsch, den eigenen sexuellen Horizont zu erweitern und steht qualitativ weit über dem sonst bekannten "Austoben". Sexualität ist zielgerichteter.
  12. Nein. Denn auch für ein Male Escort gilt zunächst einmal der Dienstleistungsgedanke. Alter, Aussehen, Gewicht spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Jeder Mensch hat etwas Begehrenswert, Erotisches, Liebenswertes. Dieses zu entdecken und zu erwecken kann auch die Aufgabe in einem Date sein.
  13. Hallo liebe Kimi. Danke für Deinen Beitrag. Ich kann Dir da nur zustimmen. Tom
  14. Hallo Heiner, Chiara kann Dir dabei bestimmt weiterhelfen. Wenn sich noch mehr interessierte "Solo-Männer" bei ihr unverbindlich melden, dann wird sie Dir/Euch bestimmt sehr fantasiereich ein passendes Event zusammenstellen. Dasselbe gilt natürlich auch für interessierte Solo-Damen.

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