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K-Alex

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About K-Alex

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    Aufstrebender Playboy

Personal Information

  • Wohnort
    Rheinland
  • Interessen
    Leben mit allen Sinnen!
  • Beruf
    Irgendwas mit Marketing
  • Geschlecht
    maennlich

Additional Informations

  • Agencies and Models can send you offers?
    Ja

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  1. Es scheint fast Common Sense zu sein. Erstmal checken. Vielleicht 3-4 h. Sacken lassen. Und dann in Richtung ON. Und genau so sehe ich das auch. Ein ON, ohne sich vorher zu kennen, das ist schwer. Allenfalls ein spontanes Upgrade, wenn der Abend super ist und die Situation es zulässt.
  2. Hi Peter. Wenn sie denn wirklich „links kommunistische Ansichten“ hegt und pflegt, so hat sie doch das Gesetz von Angebot und Nachfrage und der Preisbildung verinnerlicht. Das ist aber nicht untypisch für Berlin und die dort lebende grüne Schickeria. Links reden und rechts leben. Cheers man
  3. Ich verstehe diese akademische Diskussion nicht. Im letzten Jahr hatte ich eine wunderschöne SB Affäre in Berlin. Zu jedem Date gab es einen Umschlag. So was ist Vertrauenssache und natürlich gab es keine schriftlich fixierte Willenserklärung. So what? Kein Kläger, kein Richter, zwei zufriedene Menschen.
  4. Das Hyatt ist abgelutscht und in die Jahre gekommen. Toll natürlich das 25h im Gerling Viertel. Nett auch das 1st Floor Köln 2 in Nippes. Schön ist es im Steigenberger, aber dort auf ein möglichst hohes Stockwerk achten.
  5. Es kommt wohl auf den persönlichen Geschmack und die Präferenz für den konkreten Tag an. Neben Michelin lasse ich mich auch mal von den Bewertungen bei TripAdvisor leiten. Wobei man da auch zwischen den Zeilen lesen sollte. Und Escortladies, das habe ich auch schon mal gehört -;), haben durchaus auch immer gute Tips. Zumal, wenn man sie in deren Heimatrevier dated.
  6. Meine leitenden Angestellten gehen auch nicht um 17 Uhr nach Hause. Die gehen, wenn der Job erledigt ist. Ich halte diese flexible Handhabung für angemessen und das erst Recht für diese Zielgruppe. Vielleicht könntet Ihr es bei Erstbuchern ausschließen. Das hängt wiederum von Euren Erfahrungen mit den Kunden ab. Wenn die Damen das aber auch so sehen, und sie kennen die Herren wirklich am besten, dann sollte das passen.
  7. Und wieder trifft es die kölsche Weisheit, wonach jeder Jeck anders ist. „Escort“ bedeutet übersetzt ja zunächst einmal „Begleitung“. Und so bin ich auch in meine ersten Dates vor etwas über einem Jahr gegangen. Eine nette Begleitung mit Bildung, Anspruch, Esprit und optischen Reizen. Dafür, wie der Abend dann garantiert endete und was am nächsten Tag eben nicht passiert, habe ich einen gewissen Obolus entrichtet. Dieses Paket passt für mich zu 100%. Und da ich die wachsende Vertrautheit mit „meiner“ Escortdame in jeder Beziehung außerordentlich schätze, habe ich irgendwann aufgehört zu wechseln. Und dann habe ich auch mal ein 2 Stundendate mit rein körperlicher Komponenten eingebaut. Grundsätzlich steht die Mehrzahl der buchenden Herren, so wie ich das sehe, auf Damen, die das eher nebenbei machen. Und dann kann ich die Damen durchaus verstehen, wenn sie wissen wollen, wen sie da treffen und mit was für einem Typ Mensch sie dann intim werden. Bei meinem allerersten Escortdate, welches glücklicherweise ein Volltreffer war, fragte ich die ausnehmend reizende Lady schon, mit welchem Gefühl sie zum Date kam. Die Agentur (es war Wayfare aus Berlin) erkundigte sich in keinster Weise über mich. Gut, meine erste Escort, das sage ich in aller Bescheidenheit, hatte echt Glück -;) Aber so komplett ohne eine Idee, wer denn der Kerl ist, mit dem man demnächst ziemlich intim wird, das ist immer noch etwas, was ich schwer nachvollziehen kann. Geht das, ohne irgendwie auch abzustumpfen? Vielleicht ist meine empathische Sorge ja unbegründet und 95% der buchenden Männer sind top. (Optisch, empathisch und so). Nun gut. Ich freue mich auf die nächste Woche. Grund dazu habe ich ....ö.
  8. Eine derartige Ratio von Rechtschreibfehler je Zeile habe ich zuletzt bei meiner Tochter in Schulklasse 1 sehen dürfen. Das ist ja gruselig, wie die sich präsentieren.
  9. In Köln sagen wir, „jeder Jeck ist anders....“. Ich sehe es so, wie HAL. Sehr schön auf den Punkt gebracht. Ob es in dem Punkt eine objektive Wahrheit gibt? Ich glaube nein. Angebot und Nachfrage wird alles regeln. So wie es Kollegen gibt, die auf diese Listen stehen, so gibt es „Bucher“, die den Reiz des bzw der Unbekannten suchen. By the way: Scheiss Wetter. Ich will nach Thailand. Jetzt! Sofort!
  10. .... oder es hat was mit Erwartungshaltungen und Prioritäten zu tun. Ich treffe mich in erster Linie mit Persönlichkeiten, die mich interessieren. Der Rest ergibt sich. Und es gibt dann (fast) nichts schöneres als Dinge zu machen, die beide sehr gerne machen bzw miteinander machen. Wenn ein „Servicewunsch“ im Vordergrund steht, was an sich ja auch nichts verwerfliches ist, dann rückt die Persönlichkeit ein klein wenig nach hinten.
  11. Interessiert sich da wirklich jemand für? Man möge nur an die eigene „Virgin experience“ denken. Vor lauter Nervosität war da keine Zeit für Genuss und Spaß. Vom hormonellen Tango im Leib mal ganz abgesehen. Ich verorte das in gelangweilte Köpfe ebenso neureicher wie bildungsferner Protztypen ohne Stil und Klasse.
  12. Contra „Serviceliste“. Alleine weil es sich fast schon wie „Servicewüste“ anhört. Eine „Serviceliste“ gehört im Bereich des P6 in andere Marktsegmente. Beim Escort geht es um ein dynamisches Erleben und Erfahren ohne Menueplan. Let it roll.....
  13. Nicht ganz so gut wie das Haus in Berlin. Aber Neni, dann Monkey Bar und dann Zimmer ist eine gute Reihenfolge für einen guten Abend.
  14. Kann oder muss man alles in Schubladen packen? Jeder, ob Escort oder Bucher, hat seine eigene Geschichte, die ihn dahin geführt hat. Und jeder war wohl ähnlich nervös beim „ersten Mal“. Jede Story ist individuell. Jede Story ist so einzigartig, wie ein Escortdate sein sollte. Und das ist wohl auch der Unterschied zur ökonomischen Betrachtungsweise der sexuellen Handlungen. Beim Esxort geht es doch wohl nicht ums „Rein-Raus-Spiel“. Oder? Im Puff iss billiger. In jeder Hinsicht.
  15. Es gibt das biologische und das gelebte Alter. Ich habe gerade die 50 überschritten. Mein Kampfgewicht steht seit 25 Jahren konstant. Ich fühle mich jung und habe im Job vorwiegend mit jüngeren Menschen zu tun. Wenn ich alle 4 Jahre Wahlplakate erdulden muss, auf denen ein Willi X (46 Jahre alt) abgebildet ist, renne ich panisch vor den Spiegel, um sicherzugehen, dass ich nicht so alt und so sch.... aussehe. Zur Ausgangsfrage: Dates mit 20 Jahre jüngeren Escorts waren meist spitze. Wenn es dann Richtung 25 Jahre Differenz ging, wurde es dann schon schwieriger. Den jungen Dingern spuken einfach zu viele Flausen oder Gucci Taschen im Kopf herum.

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