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Wanninger

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  1. Du redest von Einkommenssteuer. Die würde voraussetzen, dass das Sugarbabe bei Wulf als Arbeitnehmerin angestellt ist oder als Selbständige Rechnungen schreibt. Es geht hier darum, dass sich zwei erwachsene Menschen treffen und Zeit miteinander verbringen und im Rahmen der Treffen einer dem anderen etwas -schenkt-. Schenkungen sind kein Einkommen im Sinne der Einkommenssteuer. Alina hat auch nicht von definitiv 1.000€ geredet. Es geht in ihrem Beitrag darum, dass gewisse Schenkungen von der Schenkungssteuer ausgenommen sind und bei den Ausnahmen gibt es den Punkt, wenn die Schenkung zum "Zwecke des angemessenen Unterhalts oder zur Ausbildung des Bedachten" [§13, Absatz 12 ErbStG] dient. Da ist keine Grenze genannt und letztlich liegt es damit im Ermessen des Finanzbeamten und der Bewertung durch Gerichte, ob eine Schenkung darunter fällt oder nicht. Alina hat lediglich unter Berufung auf einen Bekannten angemerkt, dass die Grenze, bis zu der dieser Passus akzeptiert wird, ca. bei 1.000€ liegt. Über die Rahmenbedingungen wissen wir nichts und wahrscheinlich könnte die sogar weitaus höher liegen, wenn der Dame aufgrund ihres Studienortes für Studenten-WG und Lebenshaltung weitaus höhere Kosten entstehen. Ansonsten verstehe ich es wirklich nicht. Einerseits lässt man sich sein Sugarbabe zigtausende oder sogar zigzehntausende Euros kosten, andererseits knausert man dann an der Beratung durch eine fachkundige Person, deren Kosten auf jeden Fall nur ein kleiner Bruchteil der Ausgaben für das Sugarbabe sind. Wenn ich es wäre, würde ich zu einem Steuerberater gehen und den Sachverhalt mit ihm klären. Man muss ihm ja nicht sagen, dass die Dame ein Sugarbabe ist. Es reicht ja, wenn man erzählt, dass man eine Bekannte bei ihrem Studium unterstützen will und fragt, wie man das steuerrechtlich am besten anstellt. Das ist ihr Geschäft. Was sich der gute Mann oder die gute Frau dann dabei denkt, kann einem doch schnurzegal sein. Wahrscheinlich machen sie sich noch nicht mal Gedanken. Dafür ist man nur einer unter vielen. Und selbst wenn. Na und? Wie gesagt, ich würde die Beratung bezahlen. Schon um der Dame unnötige Unannehmlichkeiten zu ersparen. Es gibt auch Fälle, da sind Frauen (Sugarbabes?) aufgrund nicht gezahlter Schenkungssteuer für einige Zeit hinter schwedische Gardinen gegangen. Und da wir nicht Uli H. heißen, kann man davon ausgehen, dass man das dann auch wirklich absitzt.
  2. Jetzt komm mal runter. Absetzen von deinem zu versteuernden Einkommen kannst du dann etwas, wenn es dazu dient, dieses Einkommen überhaupt erst zu erzielen und aufrecht zu erhalten, wenn es sich um bestimmte Vorsorgeaufwendungen oder um außergewöhnliche Belastungen handelt. Letzteres sind Verpflichtungen, denen du nachkommen musst, die aber bei einem durchschnittlichen Steuerzahler in der Regel nicht anfallen. Auch hier ist geregelt, was überhaupt prinzipiell zu den außergewöhnlichen Belastungen gehört. Die Ehefrau und auch die Geliebte sind es nicht und du kannst dir sicher sein, dass du nicht der erste wärst, der versucht, das abzusetzen und den Weg durch die Instanzen beschreitest. Wenn du dein Sugarbabe absetzen willst, dann brauchst du eine Erklärung, warum sie in eine der Kategorien fällt oder warum du aus irgendeinem Grund gesetzlich verpflichtet bist, ihr Unterhalt zu zahlen. Inwieweit du frei Stipenden an Dritte zahlen kannst, weiß ich nicht. Also tun kannst du es schon, aber ob und wie sich das steuerlich berücksichtigen lässt. Auf der Seite des Sugarbabes sind das dann in jedem Fall Einnahmen, und wenn du sie in deiner Steuererklärung explizit unter einem Punkt für Ausgaben angibst, dann weiß das Finanzamt, dass es dort etwas zu erwarten hat. Und glaube bitte nicht, du kannst hier tausende Euros für irgendwas ansetzen, ohne das eine Nachfrage kommt und man einen Nachweis sehen will, wohin das Geld gegangen ist. Ansonsten ist der Ansprechpartner für dein Problem ein Steuerberater deines Vertrauens. Der kann dir da weiterhelfen. Ich kann dir auch nur raten, in solchen Dingen Beratung bei einem wirklichen Profi (Steuerberater) einzuholen und zwar persönlich und dich nicht auf die Aussagen von einem "Fachmann" zu verlassen, den irgendwer kennt. Selbst wenn die dein Weltbild bestätigen sollten. Wenn du großes Pech hast, handelt es sich am Ende um ein Angestelltenverhältnis und dann haftest du auch noch für korrekt abgeführte Lohnsteuer und Sozialversichungsbeiträge. Und ja, das Finanzamt weiß auch heute nicht alles und wir sind auch alle erst einmal zu unbedeutend, als dass man da jedem Pups nachgeht. Man sollte aber damit rechnen, dass manche Dinge doch durch Zufall oder auch durch Neider oder missgünstige Zeitgenossen rauskommen können und da ist immer die Frage, wie hoch der Schaden dann ist. Wenn dann rauskommt, dass die Dame sagen wir mal in Summe 50.000€ von dir bekommen hat, die sie nirgends angegeben hat, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wäre, dann kann das für sie massive Probleme bringen und für dich auch. Zumal sie die Rücklagen, um die Nachzahlungen zu leisten, dann nicht haben wird.
  3. Wenn ich mir das durchlese, handelt es sich bei einem Schuldbeitritt um die explizite Übernahme der Schulden eines Dritten. Die erfolgt formlos, was nicht bedeutet, dass sie einem einfach so untergeschoben werden kann. Zudem muss sie gegenüber dem Gläubiger abgegeben werden. Selbst wenn es sich um eine Bedarfsgemeinschaft handelt, so bedeutet das nicht, dass der eine für die Schulden des anderen aufkommen muss. ??? Die Rechtsgrundlage dafür würde mich mal interessieren. Die Personen, die für die Erfüllung der Verbindlichkeiten einstehen, sind im Vertrag benannt. Um in das Vermögen weiterer Personen vollstrecken zu können, muss der Gläubiger eine Erklärung von diesen vorweisen können, aus der die Beteiligung dieser Personen vorgeht. Auch dann wenn Wulf, warum auch immer, der Dame gegenüber unterhaltsverpflichtet sein sollte, so bedeutet das nicht, dass er unbeschränkt für alle ihre Eskapaden aufkommen muss. Selbst in einer Ehe hafte ich nicht für die Schulden meiner Frau und umgekehrt haftet meine Frau auch nicht für meine. Bei einer Gütergemeinschaft hat man nur das Pech, dass das Vermögen beiden gehört und eine Vollstreckung in das gesamte Vermögen erfolgt. Unabhängig davon liese sich in dem Fall, wie die beiden verwandtschaftlich zueinander stehen, eine Bedarfsgemeinschaft per einseitiger eidesstattlicher Erklärung für nicht (mehr) existent erklären.
  4. Vergiß bitte nicht, dass es die Möglichkeit eines Nettowertverfahrens gibt. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Finanzamt aktiv werden kann, wenn dein sichtbarer Lebensstil ganz offensichtlich nicht mit deinen offiziellen Einnahmen finanziert werden kann. Dann unterstellt man, dass es weitere Einkünfte geben muss und ermittelt, wie hoch die mindestens sein müssen. Gut, irgendwer muss immer einen Hinweis für einen Anfangsverdacht geben. Aber da dürften sich im Umfeld eines jeden genügend viele Personen finden lassen, die das aus unterschiedlichsten Motiven tun könnten.
  5. Ich verstehe die Frage auch nicht so richtig. Letztlich müsst ihr, also sowohl du als auch dein Sugarbabe wissen, was ihr jeweils vom anderen erwartet. Dann muss jeder für sich entscheiden, ob es ihm oder ihr die Beziehung wert ist oder nicht. Eine Gewerkschaft und einen Tarifvertrag für Sugarbabes gibt es meines Wissen nicht und ob der gesetzliche Mindestlohn als Grundlage geeignet ist, halte ich auch für fraglich. Du wirst beim Nachfragen feststellen, dass sich die Ansprüche von Babes als auch Daddies in einer enormen Spanne bewegen werden. Von daher: Was ist es dir wert und was erwartest du dafür?
  6. Mein Sperma hat in der Nähe oder auf/in der Muschi der Escortdame nichts zu suchen. Mit Kondom natürlich ausgenommen. Auch wenn ich von mir weiß, dass ich gesund bin, so kann die Escortdame das nicht wirklich wissen. Eine ordentliche Dame achtet daher von selbst drauf. Zudem habe ich seit einem Erlebnis, wo eine DL den gefüllten Gummi auf Dichtheit untersucht und das damit erklärt hat, dass sie gerade in ihrer fruchtbaren Phase ist und sicher gehen will, dass sie nicht schwanger wird, ohnehin meine Lektion gelernt. Nämlich, dass nicht jede Dame neben den Kondomen verhütet. Zudem gibt es zwecks Anonymität Treffen nur noch im Hotel.
  7. Für mich ist auch jeder Fall einer zuviel. Wenn ich mich hier in der Stadt im Gewerbe umschaue, dann fällt mir aber auf, dass mit dem Gesetz eine ganze Reihe an Frauen verschwunden sind. Frauen, die Deutsch sprachen, zu einem ganzen Teil aus Deutschland kamen und die eben ab und an mal für eine Woche in einer Wohnung gearbeitet haben. Frauen, wo man durchaus das Gefühl hatte, dass sie das aus freien Stücken machen. Dafür spricht auch, dass sich viele aus Angst vor weiteren Konsequenzen, wenn die Daten einmal erfasst sind, nicht anmelden wollen. Wissen kann man es natürlich nie. Die Plätze nehmen jetzt Frauen aus den ferneren Teilen Osteuropas ein, von denen die meisten kein Deutsch, viele auch nur rudimentär Englisch können, die mal ein paar Tage da sind und dann nie wieder und bei denen ich mich frage, ob sie überhaupt wissen, was sie ihrer Anzeige nach so alles anbieten... Meinem persönlichen Gefühl nach hat sich da nichts verbessert, sondern die Lage hat such sogar verschlechtert. Und wie die Frauen mit ihren wenigen Sprachkenntnissen zu ihrer Anmeldung kommen und ob sie überhaupt eine haben, würde mich auch mal interessieren. Ich habe eher den Eindruck, dass die, die "sauber" arbeiten, verdrängt werden, und sich nicht gerade vertrauenserweckende Charaktere um das Auffüllen der Lücken kümmern. Und ob der Hintergrund des Gesetzes wirklich der Schutz der Frauen war, wie man erzählt, ist auch zweifelhaft. Wahrscheinlich ging es vielmehr darum, potenzielle Steuerzahlerinnen zu erfassen und das Gewerbe durch Erschweren des Zugangs für Anbieterinnen und gezielte Schikanen auszutrocknen,
  8. Wulf, ich kenne keine dieser Agenturen. Ich denke mir aber, dass jede Dame ihre Gründe hat, eine oder mehrere Agenturen, die sie vertritt zu wählen. Zu den Preisen: Du gehst hier immer aus der Perspektive eines Buchers aus, für den niedrigere Preise für die gleiche Dame natürlich schön sind. Zudem nimmst du an, dass die Dame eine weitgehende Auslastung anstrebt. Das muss nicht sein. Schauen wir einfach mal, welches Modell sich durchsetzt oder ob nicht beide sogar nebeneinander bestehen bleiben. Man kann über den Preis sehr viel steuern. Auch, welche Gruppe von Auftraggebern man hat. Du findest überall einerseits sehr hochpreisige Dinge, die zudem einen kleinen Kundenkreis haben, und auf der anderen Seite billige Dinge mit extrem großem Kundenkreis. Und überall gibt es Anbieter, die es sich in der Nische bequem machen und gut davon leben können. Weder die Familie Aldi noch die Familie Käfer sind arm, Dacia verdient genauso Geld wie Ferrari. Natürlich steht man im Wettbewerb und wer hohe Preise aufruft, muss auch etwas bieten. In meinem Umfeld läuft das vor allem über Qualifikationen und Expertise. Das kostet Geld und noch viel mehr Zeit und Einsatz. Demgegenüber muss der finanzielle Gewinn nicht einmal proportional höher sein. Dafür bekommt man aber Aufträge, die einem mehr Spaß machen, kann sich Freiräume schaffen und hat damit auch einen persönlichen Gewinn. Ist eine Geschmackfrage. Ein Kollege ist so ein Spezialist. Der sucht sich einen oder zwei Aufträge aus, an denen er dann 2-3 Monate im Jahr arbeitet und dann auch nicht gerade wenig Stress hat. Natürlich könnte er auch 12 Monate arbeiten. Will er aber nicht. Es kommt in der Zeit auf sein Geld und die restliche Zeit ist er mit seinem Wohnmobil unterwegs. Anderen ist das normale Brotgeschäft wiederum lieber. Die arbeiten dafür 11 Monate mit weniger Streß und kommen genauso auf ihre Summe. Nun kann noch das Problem bestehen, dass der Markt für hochpreisige Dienstleistungen an der Stelle gar nicht so groß ist. Was dann? Aussitzen und warten, bis sich das ändert. Möglich, aber vielleicht bin ich bin dahin verhungert. Oder eben mit den Preisen runtergehen. Natürlich lobt jeder Krämer seine Ware und jeder wird dir erzählen, dass er die genialste Erfindung seit geschnitten Brot präsentieren kann. Es wird dir auch keiner sagen, dass er etwas billiger anbietet, weil er es sonst nicht losbekommt. Da wird dir auch immer erzählt, was du für tolle Qualität zum kleinen Preis bekommst. Um zu den Escortdamen zu kommen: Es gibt Damen, die erhöhen ihr Honorar deswegen nicht, weil sie dann ihre liebgewonnenen Gäste verlieren würden und Gäste bekämen, die sie nicht wollen. Umgekehrt kann ich mir vorstellen, dass es Damen gibt, die aus demselben Grund ihr Honorar nicht senken wollen. Nur brauche ich zu einem Preisniveau einen entsprechenden Anbieter. Ein getuntes Auto für 500.000€ kann ich beim Dacia-Händler aufgrund des Kundenstamms dort wohl nicht verkaufen, aber sicher bei denen mit dem Stern. Das hat nicht mit Glaubhaftigkeit sondern mit Geschäft zu tun. Jeder Anbieter von irgendetwas hat seinen Rahmen und alles was außerhalb ist, kostet überproportional mehr. Als bestes Beispiel siehst du die Telefontarife. Da gibt es alles: Flatrate, Grundgebühr + abhängige Kosten, ohne Grundgebühr und dafür etwas höhere abhängige Kosten. Jeder hat eine Zielgruppe im Blick, jeder kann von seinem Modell leben. Und jeder hat die Eigenschaft dass es überdurchschnittlich teuer wird, wenn man aus seinem Rahmen raustritt. Gut möglich, dass die Agentur einfach nicht an Kurzzeitbuchungen interessiert ist, weil ihnen das im Verhältnis zuviel Aufwand macht. Vielleicht müssen sie die aber anbieten, weil es zum Geschäft gehört und die meisten Langzeitbucher so einsteigen. Wenn du nur auf die Euro für die Dame schaust, dann ja. Allerdings sind wir hier in einem Escortforum und das dürfte es dann gar nicht geben. Denn schlussendlich geht es im Escortgewerbe um Sex, aber rein von Anzahl und Gesamtdauer der Penetrationen her dürfte es im Laufhaus das mit Abstand beste P/L-Verhältnis geben. Auch dürfte es kein Problem sein, eine Bekannte zu finden, die Ski fahren kann und sich auf einen Urlaub einladen lässt. Die verlangt dann nicht einmal Honorar dafür und von dem gesparten kannst du im Laufhaus bis zum Umfallen und weit darüber hinaus. Mir macht buchen Spaß, wenn das Erlebnis unvergesslich ist und neben der Erotik einen gewissen Rahmen hat. Natürlich habe ich meine Grenze und natürlich freue ich mich, wenn ich eine Topdame günstiger bekomme. Aber nur preiswert buchen, weil es das gibt, da sind ist mir dann der Gesamtaufwand zu hoch, als dass ich mir das Gesamterlebnis auf Krampf verderbe. Mein letztes Date hatte ich bei einer Agentur, wo ich bis dahin nicht gebucht hatte und die honorarmäßig über den bislang von mir beauftragen Agenturen liegt. Egal, ich wollte einfach die Dame. Und ja. Es war nicht nur ein Erlebnis, das ich problemlos in meinen Top3-Erlebnissen einordnen kann, auch die Betreuung durch die Agentur war einfach ur erstklassig. Ich kann nicht reinschauen, aber ich nehme dann, dass der Kontakt zwischen der Agentur und ihren Damen auch entsprechend anders ist.
  9. Auch Escoreal ist ganz offensichtlich kein Ableger der Heilsarmee und wird schauen, dass am Ende des Tages die Kasse stimmt. Und wenn man mal schaut, dann findet man Kurzzeitbereich Honorarvorstellungen, die deutlich über denen bei vielen anderen Agenturen liegen. Also kommen die in der Summe auch auf ihr Geld. Eben bloß mit anderen Gruppen von Buchern. Man ist damit sicher für Damen attraktiver, die bevorzugt sehr lange Dates machen. Und Escoreal kann damit in seiner Nische sicher auch gut leben. Ob das für alle Agenturen so gilt, ist fraglich. Vielleicht wird diese Nische sogar größer. Bleibt aber immer noch fraglich, ob sie sich für alle Agenturen eignet und es gibt auch noch immer Frauen, die kein Interesse an Overnights oder noch längeren Dates haben. Das wäre ein schöner Traum. Leider an der Realität vorbei. Eine Dame, die für 12.000€ / Woche für ihren Geschmack ausreichend viele Buchungen bekommt, wird diese 12.000€ auch weiterhin aufrufen. Selbst wenn ihre Kosten weitaus niedriger sind. Ansonsten wäre sie schön doof... Das Modell kann bestenfalls dazu führen, dass Damen in den Markt einsteigen, die man zwar für 7500€ aber nicht für 12000€ buchen würde.
  10. Ich habe geschrieben, ich kann hier nur für mich reden. Wird jetzt für den Thread etwas Offtopic: Es gibt Grundannahmen (*), die weithin vorhanden sind und über die man im Normalfall nicht redet. Einfach, weil sie so als normal angenommen werden. Dazu gehört auch, dass man in einer Beziehung Treue erwartet. Diese Grundannahmen muss man nicht teilen, man kann sie sogar ablehnen und ganz was anderes machen. Dann sollte man das aber vorab klar kommunizieren. Es gibt ja auch Paare, die eine offene Beziehung führen. Wenn beide das so wollen und damit einverstanden sind, warum nicht. Genauso kannst du ja versuchen abzusprechen, dass sich in sexueller Hinsicht jeder das bei Escortdamen oder Callboys holt, was er oder sie daheim nicht bekommt. Wenn man sich sexuell mal so richtig austoben will, dann soll man das machen. Aber dann eben alleine. Natürlich kann man einen Kick daraus beziehen, heimlich diese Vereinbarungen zu unterlaufen. Man sollte sich aber immer fragen, wie man das finden würde, wenn der andere das auch tut. Zu dem Fehler: Eine Escortbuchung ist ein bewußter Akt. Da passiert nichts, wenn ich das nicht initiiere und das Date plane. Da zieht auch die Ausrede nicht mehr, dass sich das in der Situation einfach so ergeben hat. Aber das muss jeder selbst wissen. Ich hätte Probleme damit, mir auf der Dienstreise eine Escortdame zu buchen und dann hinterher meine Frau mit einem großen Blumenstrauß lächelnd zu umarmen. Ich würde mich spätestens im Nachgang so richtig sch***e dabei fühlen und wenn nicht, dann wäre die Beziehung in einer Phase, wo sowieso alles egal ist und man sich auch trennen kann. Allerdings gehört ich auch zu der Sorte, die so doof ist und andere auf Fehler selbst dann hinweist, wenn die sich zu meinem Gunsten auswirken. (*) In der Wirtschaft nennt man das "Geschäftsgrundlage" und dort es auch den Tatbestand "Wegfall der Geschäftsgrundlage". In dem Fall kann ein Vertrag nichtig sein.
  11. Ich kenne jetzt nicht die Konstellation Arzt/Krankenschwester, aber einige andere in meinem Umfeld, wo einer eine deutlich höhere und finanziell bessere Position hat. Da scheint es dann schon so zu sein, dass man ungern größere wirtschaftliche Einbußen hinnehmen will und derjenige die komplette Elternzeit nimmt, der oder die das geringere Einkommen hat. Das Aufteilen der Elternzeit scheint mir am meisten dort vorzukommen, wo man vom Einkommen her ungefähr auf gleichem Niveau ist. Meine Meinung: wenn man in einer Beziehung / Ehe anfängt, häusliche Tätigkeiten und Einkünfte außerhalb gegeneinander aufzurechnen, dann klemmt es schon an anderer Stelle. Aber gut. Es gibt auch die mit getrennten Kassen, die jeden Cent auseinanderdividieren und Putzplan usw. Kenne ich von daheim nicht und meine Eltern waren beide berufstätig. Wäre auch nicht meins, aber wer es mag. Mal eine Frage, wobei ich da auch nur für mich sprechen kann: Warum sollte ich in einer intakten Beziehung / Ehe, in der ich glücklich bin, meiner Partnerin / Frau derart vor den Kopf treten. Selbst wenn der Seitersprung vielleicht niemals rauskäme. Ausnahme, ich wäre ein riesen, naja lassen wir das Wort. Mag ja sein und ist sicher auch so, dass meine Partnerin / Frau für manche Dinge in sexueller Hinsicht nicht zu begeistern ist. Gut, Pech gehabt. Ich bin auch nicht für alles zu haben und aber mir würde es auch nicht gefallen, wenn sie einen Callboy bestellt, um sich mal so richtig auszutoben. Ist aber meine Meinung. Ich weiß, dass das andere anders sehen und eine ganze Branche nicht schlecht davon lebt.
  12. Im Escort treffen letztlich nur Menschen aufeinander und die Art der Dienstleistung, die da angeboten wird, trifft auch eine gewisse Vorauswahl aus der Gesellschaft. Diejenigen, die in einer glücklichen und sexuell voll befriedigenden Beziehung leben, buchen keinen Escort. In der Folge sind die "Problemfälle" dann unter den Buchern auch stärker vertreten als im Gesellschaftsdurchschnitt. Viele von denen befinden sich auch dahingehend in einer Art sozialer Isolation, dass sie einfach keinen haben, mit dem sie über ihre Probleme reden können. Manche lassen das dann bei ihren Kollegen raus. Verstehen kann ich es. Es braucht jeder einen, der oder die ihm einfach mal zuhört, und wo man ohne Angst, gleich vorverurteilt und in eine Schublade gesteckt zu werden, reden kann. Ich bin ja mittlerweile in einem Alter, wo die Ehen von Freunden in dem Status angekommen sind, wo "er" seine Schuldigkeit getan hat, d.h., "sie" hat ihren Traum von Kindern, Haus (natürlich noch 20 Jahre und mehr abzuzahlen), SUV (natürlich geleast) erfüllt bekommen und nun bekommt "er" seine Freiheit. Die auch nur, weil "er" sowieso finanziell eingebunden ist und nicht weg kann, "sie" sich in diversen Esoterik-Selbsthilfegruppe verwirklicht und von diversen Abenteuern träumt. Und das begründet man am Besten, wenn man "ihm" formal erlaubt, auch zu tun und zu lassen, was er will. Seinen Platz hat "er" solange er das alles ohne Murren zahlt und nach außen den Schein der intakten Vorzeigefamilie aufrecht erhält. Mein Trainingspartner erzählt dann immer Geschichten, die damit enden, dass er an der Stelle und einzig dort involviert war, wo man eine Kontonummer und Unterschrift gebraucht hat. Ich will das nicht werten und zu einer Beziehung gehören immer zwei. Ich denke aber, dass man in solchen Beziehung mit dem Reinstecken von Energie nichts ändern kann, weil es einfach nicht gewollt ist.
  13. Die 42% Spitzensteuersatz sind nicht spezifisch für Escortdamen. Es gibt dann noch die mit 45%. Und das trifft jeden. Jeden Angestellten, jeden Gewerbetreibenden, jeden Selbstständigen, jeden Vermieter usw. und eben auch jede Escortdame. Alle haben gemeinsam, dass bei einem gewissen Einkommen von jedem zusätzlich verdienten Euro der Staat 42% zzgl. 5,5% Soli einzieht. Für Angestellte unter der Beitragsbemessungsgrenze verschärft sich das Problem noch, denn die zahlen dann Beiträge für Renten- und Arbeitslosenversicherung. Die Adressaten für das Problem sind aber weniger die Escortagenturen, sondern die sitzen in Berlin. Nur dummerweise sitzen an den Stellen auch noch viele, denen das alles noch viel zu wenig ist und auch noch einige, die das Problem mit den Spitzensteuersätzen für Escortdamen gerne auf ganz andere Art und Weise lösen würden... Preise bestimmen sich nicht durch die Kosten, sondern dadurch, was der Markt bereit ist zu zahlen. Was zahlst du in der Apotheke für eine Packung Aspirin? Die Entwicklung ist seit über 100 Jahren abgeschlossen, Patente sind schon lange abgelaufen, die Herstellungskosten liegen im Centbereich. Die Kosten entscheiden dann darüber, ob es sich das Angebot für mich als Anbieter überhaupt lohnt und aus der Gewinnspanne ergibt sich, ob mit dem Markteintritt weiter Anbieter zu rechnen ist oder nicht. Ich wage mal zu behaupten, dass das Honorar einer Escortdame auch weit über ihren Kosten liegt, die ihr mit diesem Date entstehen. Aber es ist ein Angebot. Ich muss es ja nicht annehmen. Ich sehe hier auch keine lost/lost Situation. Denn dann würde sich die Dame nicht von einer Agentur vermitteln lassen, sondern als Indie tätig sein. Und die Agentur würde auch nicht tätig werden, wenn es für sie eine lost-Situation wäre. Also würde hier bestenfalls das Argument ziehen, dass man im Interesse des Geschäfts auch mal Dinge anbieten muss, die sich nicht so richtig für einen lohnen. Ob das für Langzeitdates zutrifft, ist fraglich. Ich denke, hier handelt es sich eher um die Ausnahme und nicht um das Brotgeschäft, so dass man auf die auch verzichten könnte, wenn es sich nicht lohnt. Bei den Kostenmodellen hast du immer die Wahl zwischen Einzelabrechnung und pauschalen Ansätzen, wie die auch immer aussiehen. Jedes Kostenmodell hat Vor- und Nachteile. Bei den aktuellen ist der Vorteil, dass die Dame nur zahlt, wenn wirklich ein Date zustande kommt. Nachteilig ist, dass der Satz mit dem Honorar steigt und bei Langzeitbuchungen dann auch überproportional zum Aufwand. Wenn du eine Einzelabrechnung machst, dann müsstest du erst einmal monatlich einen Grundbetrag zahlen, der für das Anbieten des Services an sich ist. Auch Dateanfragen, wo nie ein Date zustande kommt, müssten bezahlt werden. Dann käme der Aufwand für den Date und da kannst du Glück haben, und ein Gast fragt mit 5 Minuten Aufwand für eine 2-Wochen-Buchung an und der nächste braucht für ein 2-Stunden-Date enormen Beratungsaufwand. Ich glaube, da würden hier dieselben Jammern. Es gibt Zwischenstufen, aber die haben dann alle einen Sockelbetrag und eine leistungsabhängige Komponente. Wenn es ein Provisionsmodell gibt, das besser ist, dann wird eher früher eine später eine Agentur darauf umstellen oder sich eine gründen, die das umsetzt. Die hätten dann bei der Werbung um Damen ja gewisse Vorteile und die Damen würden auch dorthin wechseln. Der Grenzsteuersatz schlägt nur bei der ESt zu und auch dort wird nur der Gewinn versteuert, also Einnahmen abzgl. Kosten. Die Agenturprovision sind auch Kosten in dem Sinne. Die USt zählt auch nicht zu den Einnahmen und ist darüber hinaus eine durchlaufende Steuer. D.h., man führt nur die Steuer auf den geschaffenen "Mehrwert" ab. Abgesehen davon sehe ich keinen Grund, warum jemand mit 90.000€ Jahreseinkommen nach (Werbungs-)Kosten einen Nachlass auf den Steuersatz bekommen sollte, weil die Hälfte aus Escortdiensten stammt. So gerne ich Zeit mit Escortdamen verbringe, aber ich finde, wer die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hat, sollte sich im Rahmen der Regeln auch adequat am Steueraufkommen beteiligen. Das gilt natürlich auch und erst recht für alle, die sich künstlich armrechnen.
  14. Ich finde es gut, dass man so schnell einen Schuldigen an dem Problem benennen kann. Ist nur die Frage, ob die heutigen Möglichkeiten die Folge von Amazon sind oder ob Amazon nur die heutigen Möglichkeiten ausreizt. Zur kurzfristigen Buchung von Escorts: Diese entstehen, zumindest bei mir, aus dem Wunsch heraus, an dem Tag zur Krönung noch schönen Abschluss zu haben. Das kann auf einer längeren Dienstreise sein, wo ich sehe, dass ich an dem Tag zeitig rauskomme und mir denke, dann könnte man doch noch was tun. Aber alleine ist eben auch blöd. Das kann genauso an einem Sonntag sein, wenn Freunde zu Besuch waren, nun abgefahren sind und ich mir denke, dass das ein super Wochenende war und wie toll wäre es, zum Abschluss noch mit einer hübschen und netten Begleitung was Essen zu gehen und vielleicht auch etwas mehr. Das sind beide Fälle wo die Buchungen nicht stattfinden würden, wenn ich hier tagelangen Vorlauf bräuchte. Nachtrag: Natürlich sind das auch Fälle, wo ich mal schaue, ob es klappt. Wenn nicht, dann bin ich auch nicht sauer, denn mir ist schon klar, dass meine Wunschdamen nun nicht daheim sitzen und warten, dass ich sie mal anfrage.
  15. Ich kann nur für mich reden: Ich bevorzuge meine Escortdates auch am Wochenende, bestenfalls am Freitagabend. Das liegt einfach daran, dass ich da ausgeruhter bin. Es bringt selbst bei einer Buchung von 2 Stunden für mich nichts, wenn ich müde bin, gerne schlafengehen würde. Auf Dienstreisen bin ich abends oft geschafft, da habe ich keine Lust auf Begleitung. Und wenn, dann ist das eine spontane Entscheidung. Ansonsten merkst du auch die Veränderungen in der Gesellschaft. Oft ist auch privat eine mittelfristige Planung sehr schwer. Dazu kommt, dass ich heute nicht weiß, ob ich nächste Woche Samstag meine Ruhe haben oder Lust auf nette Begleitung haben will. Möglicherweise liegt es auch daran, dass der Anteil der Ungebundenen zunimmt und man damit nicht mehr darauf angewiesen ist, seine erotischen Abenteuer in die Abende auf einer Dienstreise zu quetschen, sondern sich dafür ganz bequem am Samstag Zeit nehmen kann.

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