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Wanninger

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  1. Die Dame ist auch noch auf der deutschen Seite. Allerdings im VIP-Bereich.
  2. Wanninger

    Tabu Escort

    Im dritten Anlauf hat es mit einem Date bei der Agentur geklappt. Warum im dritten Anlauf? Einfach deshalb, weil die Kommunikation derart minimal ist, dass man nie so richtig weiß, woran man eigentlich ist. Offenbar bekommt die Agentur jedes Zeichen, das sie verschickt, in Rechnung gestellt und die Kosten scheinen sehr hoch zu sein. Zudem scheint man überhaupt nicht zu wissen, was man auf seiner Webseite hat. Beim ersten Versuch habe ich eine Dame angefragt, die recht neu war. Daraufhin hat mir Joanna zwei Bilder geschickt, weil die Dame neu war und angeblich noch kein Shooting hatte. Auf meine Frage, von wem dann die Bilder in ihrer Sedcard sind, kam keine Antwort. Auch hatten die geschickten Bilder kaum eine Ähnlichkeit mit den Bildern auf der Sedcard. Sie sahen eher wie ein Download von rotelaterne o.ä. aus. Beim zweiten Anlauf fiel das schonmal weg. Dafür war mir absolut nicht klar, ob Joanna die Dame nun anfragt, ob die Dame zugesagt hat, ob wir nun ein Date haben und nachdem auf Nachfragen auch keine Antworten kamen, habe ich dann mitgeteilt, das Treffen von meiner Seite deswegen zu stornieren. Daraufhin bekam ich recht schnell einen wütenden Anruf. Aber ja. Was soll man machen, wenn die Antwort auf Nachfragen grundsätzlich in der Form „ja“ oder „ok“ lautet? Ganze Sätze scheint die Inhaberin oder Schreiberin der Agentur nicht zustande zu bringen, mehrere Sätze am Stück sind wohl ohne Frage zu viel. Bei dritten Anlauf hat es geklappt. Ich habe kurzfristig eine Dame angefragt. Antwort auf die Anfrage war „Sehr gerne und wo bitte?“ Sehr aussagekräftig, wenn man für Startzeit und Dauer Zeiträume genannt hat. Aber gut. Diesmal kam sogar ein Anruf und so kam ein Date zustande. Alle weiteren Informationen, wie wann genau die Dame denn nun kommt und die Frage nach der Honorarvorstellung der Dame für das Date, muss man Joanna förmlich aus der Nase ziehen. Aber ich wüsste ja schon gerne, was ich in den Umschlag tun soll, zumal ich die Reisekosten der Dame nun nicht berechnen kann, und auch, wann ich die Dame nun in der Lobby abholen soll. Das Date war, sagen wir mal, mittelmäßig. Nachfrage nach dem Date kam keine von der Agentur. Also habe ich kurz ungefragt mein Feedback gegeben. Bei Interesse hätte man nachfragen können. Antwort war lapidar, dass es ihr leidtut und man es der Dame mitteilen wolle. Mehr kam nicht. Ich habe ihr nach einigen Tagen meine Enttäuschung über die ausbleibende ernsthafte Antwort mitgeteilt, worauf ich als Antwort bekam, dass sie mir die Antwort per Mail geschickt hätte und die Dame eine absolut loyale, zuverlässige Dame mit den besten Bewertungen wäre. Das letztere kann ich nicht beurteilen, per Mail kann sie mir nicht geantwortet haben, weil sie meine Mailadresse gar nicht hat. Darauf kam von ihr zurück, dass sie nochmals mit der Dame reden wollte und sich meldet. Schauen wir mal. Fazit: Einmal und nie wieder. Ich frage mich auch ganz ehrlich, ob es sich hierbei um eine normale Agentur handelt oder ob hier ein paar Studenten im Gartenschuppen eine Webseite gebastelt haben und nun Escortagentur spielen. Schon die Antworten auf die Buchungsanfrage strotzen nur so von Lustlosigkeit, dass man es besser sein gelassen hätte. Hinterher hat man erst recht kein Interesse am Bucher. Die Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen (Stichwort: Man habe per Mail geschrieben.)
  3. Das bekommst du als Bucher auch zu hören. Aber da bin ich mir nicht immer sicher, ob inwieweit das Honig-um-Maul-schmieren ist.
  4. Du meinst so ein Zwischending zwischen Dinnerdates und Escortdates mit private Time? Also eine Escortdame, die man als Teil eines dann Trio-Dates bucht, deren Part in der private Time sich aber darauf beschränkt, die Kondome aufzuziehen und zu wechseln und ansonsten am Rand zu warten und zuzusehen.
  5. Es gibt im Pay6, wozu Escortdates ohne Frage gehören, nun einmal Grenzen, die zu respektieren sind. Sicher wäre das Pornogefühl ohne Reifenwechsel zwischendurch authentischer. Wenn du dich mal in die Frauen reinversetzt, dann kannst du verstehen, warum sie zwischendurch den Gummi wechseln. Wenn die beiden wissen, was sie tun, und noch dazu ein einspieltes Duo sind, dann fällt dir der Wechsel auch gar nicht unangenehm auf.
  6. Da sehen nicht nur die Bilder heiß aus. Nur leider hat die Dame irgendwie nie Zeit...
  7. Redest du von IN-Läden oder vom Durchschnitt auf der Straße? Ich denke, diverse In-Läden sind nicht repräsentativ für den Durchschnitt der Bevölkerung. Das mag alles sein. Aber selbst wenn Tattoos der letzte Schrei wären, warum sollte aber ein Mann eine Escortdame mit Tätowierungen buchen, wenn er solche Kunstwerke abstoßend empfindet? Man kann keinen schönen Sex mit einer Frau haben, die man - warum auch immer - abstoßend empfindet. Umgekehrt käme doch auch keine Frau auf die Idee, einen Callboy zu buchen, den sie optisch abstoßend empfindet. Zitat von einer Dame aus einem Forum: "Wenn sie schon einen Callboy bucht, dann natürlich einen, der für sie der Typ schlechthin ist." Und die Damen, die sich gerne im Chor empören, wenn Männer so etwas machen, stimmen dann im Chor das Lied ein, dass sie, die Frau, das richtig macht.
  8. Schau mal unter www.contactosfaciles.com oder www.sustitutas.es. Dort sind auch Escortagenturen vertreten. Ansonsten der übliche Tipp: Wenn deine Spanischkenntnisse nicht ausreichen, um einen Smalltalk zu führen, dann lass es sein. Die Frauen, die ausreichendes Englisch für ein schönes Erlebnis sprechen, sind entweder Spanierinnen / Latinas im Highest Class Escort Bereich, dann mit entsprechenden Preisen, oder oft Abzockerinnen, die davon leben, dass der Touri so oder so nicht wiederkommt.
  9. Letztlich geht es hier um zwei Dinge. Das eine ist das stilistische Niveau und da kann man gerne darüber streiten. Das andere ist der Fakt ansich. Und da ist es nun mal so, dass ausgehend von Neutralität/Durchschnitt die Skala sowohl in den positiven als auch in den negativen Bereich geht und man darf das auch gerne ausnutzen. Mir persönlich ist es lieber, mir sagt jemand etwas direkt ins Gesicht, auch wenn mir das nicht schmeckt, als wenn das hinter meinem Rücken geschieht. Und ob jemand etwas schön findet oder das genaue Gegenteil davon merkt man ja spätestens an seinem Verhalten. Warum sollte man eine Dame für ihre schönen Tätowierungen loben, wenn man es eigentlich komplett daneben empfindet, und das auch der Grund ist, warum man sie - in dem Falle - nicht buchen würde. Ich erlebe tagtäglich, was die Folge aus dieser ganzen heutigen Weichspülerei ist. Da kommen Menschen bei raus, die es nicht gewohnt sind, mal kritisiert zu werden und mit keinerlei Kritik umgehen können. Nur gibt es viele Stellen im Leben, da gibt es einen Sieger und dahinter nichts und auch ein dauerhafter zweiter Platz ist eben an vielen Stellen zu wenig. Da nützt es nichts, wenn alles irgendwie "ganz gut" oder "ganz in Ordnung" ist, wenn es aber doch einen Haken gibt, der regelmäßig dazu führt, dass man den Siegerplatz verpasst, den man aber aus übertriebener Vorsicht nicht anspricht. Auch die Damen, die du in deiner Agentur ablehnst, weil sie mit ihren Tattoos zu wenig Anfragen bekommen würden, hören von dir wahrscheinlich das erste Mal, dass Tattoos ein Problem sind. Großflächige Tatöwierungen sind zudem in vielen Unternehmen sehr ungern gesehen, wenn klar ist, dass man diese nicht bedecken kann. Asiaten haben eine eigene Meinung und können diese auch ausdrücken - auf ihre Art und Weise. Es ist auch falsch, dass Asiaten kein Nein kennen. Auch Asiaten kennen ein Nein und eine Ablehnung, und drücken das auch aus, sofern es ihre soziale Position im Vergleich zur Position ihres Gesprächspartners erlaubt, eine Ablehnung auszudrücken. (Es kann sein, dass jemand nicht in der Position ist, wo er das Recht hat, etwas abzulehnen.) Allerdings ist dort die Skala des Ausdrucks im Vergleich zu unseren Gewohnheiten für uns stark in den positiven Bereich verschoben und ein Nein wird mit komplettem Ignorieren und dem Übergehen des Punktes ausgedrückt. "Man hat es anscheinend nicht gehört". Und selbst eine Zustimmung kann auch nur erfolgen, weil man an der Stelle das Gesicht wahren muss, und man den Punkt dann einfach hinterher ignoriert. Das ist das berühmte Lächeln. Nur interpretieren viele in Europa dieses Lächeln und Nichtssagen oder vielleicht sogar eine ganz leichte Zustimmung fälschlicherweise als immerwährende Freundlichkeit. Eine ähnliche verschobene Skala findest du in Lateinamerika, wo es auch faktisch kein ausgesprochenes Nein, sondern nur ein Klappehalten und Übergehen gibt. Das Gegenstück findest du dann bei den Schwaben ("Net gschempft, isch g'lobt g'nuag").
  10. Das ist kein Generationenproblem und ich finde weder Tattoos toll noch brauche ich künstliche Brüste, um das mal so plakativ auszudrücken. Natürlich kann und darf jeder machen, was er oder sie will. Man muss aber auch akzeptieren, dass andere das ablehnen. Das Problem sehe ich oft auch nicht daran, dass jemand etwas macht, sondern dass es dann oft gleich extrem wird. Ich hatte auch schon Frauen mit (dezent) vergrößerter Oberweite oder einem Tattoo. Hätte ich jetzt nicht machen lassen, hat aber auch irgendwie gepasst oder im Falle der Tattoos auch nicht wirklich gestört. Oft und gerade in diesem Gewerbe sehr oft, geht es eben nicht nur darum, die Oberweite etwas zu vergrößern, da hat man nicht ein Tattoo. Da hat man dann Monstersilikonbusen, die eher auf Bälle erinnern. Ebenso bei Tattoos. Mag sein, dass ich das vorbelastet bin. Aber wenn ich Tattoo höre, dann fallen mir Damen ein, bei denen man die Haut kaum noch unter den "Kunstwerken" sieht. Ich differenziere bei solchen Dingen immer zwischen Sachen, die man bewußt macht, und Sachen, die sich man nicht ändern oder nicht so ohne weiteres beeinflussen kann. Es gibt viele Dinge, für die kann ein Mensch nichts, und würde ich mich auch sehr zurückhalten. Die Entscheidung zu Schönheits-OPs (wenn nicht durch Krankheit/Unfall bedingt), Tattoos, Piercings usw. ist aber sehr wohl eine persönliche und bewußte Entscheidung und wenn da jemand drastisch sagt, wie er das Ergebnis empfindet, dann ist es eben so.
  11. Für mich ist das eine Frage des persönlichen Geschmacks und da gibt es kein Richtig und kein Falsch. Dem einem ist es komplett egal, ein anderer bespricht solche Anfragen am liebsten mit einer Frau, einem dritten ist vielleicht sogar ein Gespräch von Mann zu Mann lieber. Ich glaube, das hat nichts mit Unterstellungen zu tun. Es ist einfach die Frage, wann man sich wohlfühlt und das ist eben nunmal individuell verschieden.
  12. Ich habe nicht von dir geredet. Es gibt aber Damen und Agenturen, die da eine Anzahlung verlangen.
  13. Zu den 90% kann ich nichts sagen. Das mit den Reise- und Zimmerkosten stimmt, sofern es sich um eine Dienstreise handelt. Sorry, wenn ich dich hier mal auf den Boden der Realität zurückholen muss. Deluxe-Zimmer werden vielleicht in Medizinerkreisen gebucht, wo es selbst bei Tagungsraum für die popligste Konferenz nicht unter 5-Sterne-Hotel geht, in Teilen der Beraterbranche oder für ganz hohe Tiere in den Unternehmen. In vielen Firmen ist aber weder etwas mit Deluxe-Zimmer oder Edelhotel. Und auch die Freiberufler, die Herr über die gesamte Kasse sind, überlegen sehr genau, ob es das Steigenberger sein muss oder ob es für den Zweck das Motel One nicht genauso tut. Was meinst du übrigens, wie viele Herren in Anzug und Damen im Kostüm du beim Frühstück im sehen würdest... Wenn du diesen Argumenten kommst, dann komme ich mit dem Gegenargument, dass die Escortdame bei einem Treffen an ihrer Homebase ja sowieso am Ort ist, ihr damit keine Kosten entstehen. Das kann ich absolut verstehen. Nur sind Escorts da keine Ausnahme. Das kann dich genauso in jeder anderen Branche treffen und auch da kommt es nicht und nicht einmal selten vor, dass z.B. eine Schulung kurz vorher abgesagt wird. Da steht man dann auch da, hat andere Aufträge abgesagt, bekommt so schnell nichts mehr und Schadenersatz gibt es in vielen Fällen auch nicht oder nur geringen. Es sei denn, du bist wirklich der Top-Experte, der seine Konditionen fast frei festlegen kann. Wenn der Dame durch die Buchungsanfrage und Bestätigung Kosten entstehen, dann sage ich auch absolut nichts dagegen, wenn sie sich diese vorab erstatten lässt. Ebenso, wenn sich die Dame dafür viel Zeit frei nehmen muss. Es gibt aber auch Damen und Agenturen, die nehmen Anzahlungen auch bei kürzeren Buchungen und das halte ich schon sehr zweifelhaft. Mache ich ja genauso.
  14. Diese Vorkasse setzt ein immer angemessenes Verhältnis zwischen Höhe der Summe und Vertrauen in den Anbieter voraus. Ich würde mal sagen, je höher die vorab geforderte Summe ist, umso höher muss auch das Vertrauen in den Anbieter sein. Von daher: Vorkasse an unbekannte Indies: nein. An hier bekannte Agenturen: ja. Ansonsten beneide ich die, die denken, dass sie Betrüger anhand einiger äußerer Anzeichen entlarven können. Hier würde ich sagen: Gleichstand. Der gebuchte Herr hält sich auch den Termin frei, sagt andere Dinge ab, bucht vielleicht sogar ein Hotelzimmer, was er sonst nicht buchen würde... Wenn es um Reisekosten geht, dann ok. Ansonsten ist es das Restrisiko und zwar auf beiden Seiten.
  15. Du redest von Einkommenssteuer. Die würde voraussetzen, dass das Sugarbabe bei Wulf als Arbeitnehmerin angestellt ist oder als Selbständige Rechnungen schreibt. Es geht hier darum, dass sich zwei erwachsene Menschen treffen und Zeit miteinander verbringen und im Rahmen der Treffen einer dem anderen etwas -schenkt-. Schenkungen sind kein Einkommen im Sinne der Einkommenssteuer. Alina hat auch nicht von definitiv 1.000€ geredet. Es geht in ihrem Beitrag darum, dass gewisse Schenkungen von der Schenkungssteuer ausgenommen sind und bei den Ausnahmen gibt es den Punkt, wenn die Schenkung zum "Zwecke des angemessenen Unterhalts oder zur Ausbildung des Bedachten" [§13, Absatz 12 ErbStG] dient. Da ist keine Grenze genannt und letztlich liegt es damit im Ermessen des Finanzbeamten und der Bewertung durch Gerichte, ob eine Schenkung darunter fällt oder nicht. Alina hat lediglich unter Berufung auf einen Bekannten angemerkt, dass die Grenze, bis zu der dieser Passus akzeptiert wird, ca. bei 1.000€ liegt. Über die Rahmenbedingungen wissen wir nichts und wahrscheinlich könnte die sogar weitaus höher liegen, wenn der Dame aufgrund ihres Studienortes für Studenten-WG und Lebenshaltung weitaus höhere Kosten entstehen. Ansonsten verstehe ich es wirklich nicht. Einerseits lässt man sich sein Sugarbabe zigtausende oder sogar zigzehntausende Euros kosten, andererseits knausert man dann an der Beratung durch eine fachkundige Person, deren Kosten auf jeden Fall nur ein kleiner Bruchteil der Ausgaben für das Sugarbabe sind. Wenn ich es wäre, würde ich zu einem Steuerberater gehen und den Sachverhalt mit ihm klären. Man muss ihm ja nicht sagen, dass die Dame ein Sugarbabe ist. Es reicht ja, wenn man erzählt, dass man eine Bekannte bei ihrem Studium unterstützen will und fragt, wie man das steuerrechtlich am besten anstellt. Das ist ihr Geschäft. Was sich der gute Mann oder die gute Frau dann dabei denkt, kann einem doch schnurzegal sein. Wahrscheinlich machen sie sich noch nicht mal Gedanken. Dafür ist man nur einer unter vielen. Und selbst wenn. Na und? Wie gesagt, ich würde die Beratung bezahlen. Schon um der Dame unnötige Unannehmlichkeiten zu ersparen. Es gibt auch Fälle, da sind Frauen (Sugarbabes?) aufgrund nicht gezahlter Schenkungssteuer für einige Zeit hinter schwedische Gardinen gegangen. Und da wir nicht Uli H. heißen, kann man davon ausgehen, dass man das dann auch wirklich absitzt.

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