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Wanninger

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  1. Danke! Ich meinte jetzt, Erfahrungen mit der Agentur an sich. Buchungsablauf, Kommunikation, Zuverlässigkeit usw.
  2. Hallo in die Runde, ich wollte mal fragen, ob hier jemand Erfahrungen mit Royale Escort (http://www.royale-escort.de) hat? Auf der Webseite gibt es ja einige optische Leckerbissen, aber so einen wirklichen Bericht kann ich nicht finden. Vielen Dank!
  3. Mich auch nicht. Von Empfangsdamen in Terminwohnungen habe ich schon gehört, dass man die Tür nicht öffnet, wenn von der Optik her bestimmte Kundschaft an der Türe klingelt oder bei gewissen Akzenten am Telefon auch gleich gar keinen Termin frei hat. Gut möglich, dass die eine oder andere Escortagentur auch versucht, vorab eine Filterung vorzunehmen.
  4. Wanninger

    Serviceliste ?

    Was vollkommener Schwachsinn ist. Nicht jeder Mann steht auf AV oder braucht das unbedingt beim Sex. Es gibt da sicher noch eine ganze Reihe, die das mal ausprobieren oder ausprobieren würden, wenn es sich ergibt. Es gibt viele Escortdamen, die keinen AV in ihrer Setcard stehen haben und sich über Buchungen wohl auch nicht beschweren können. Das gleiche gilt für Frauen im "normalen" Rotlicht wie Terminwohnungen usw. Die Frage kannst du ganz leicht beanworten. Eine ganze Reihe an Pornodarstellerinnen tourt nebenbei als Prostituierte durch Clubs und Wohnungen und ist Pay6-mässig buchbar. Oft zu ganz normalen Konditionen wie die anderen Frauen in den Wohnungen und Clubs auch. Daneben gibt es noch die, die von Swingerclubs für diverse Partys angeheuert werden und sich dort begatten lassen dürfen. Dagegen arbeiten die allerwenigsten Escortdamen nebenher als Pornodarstellerinnen.
  5. Wanninger

    Serviceliste ?

    Ich glaube, den Punkt haben wir schon mehrfach gehabt. Enttäuschungen entstehen immer dann, wenn die Versprechungen und das, was am Ende davon gehalten wird, zu weit abweichen. Die Dame soll sich doch bitte bewußt sein, dass sie nicht nur für ihre Optik oder Ausstrahlung gebucht wird, sondern weil sich der Bucher auch gewisse sexuelle Aktivitäten mit ihr vorstellt. Die Serviceliste nehmen viele als Grundlage dafür, ob sie sie buchen oder nicht. Wenn sie Services nicht oder nur unter gewissen Bedingungen anbieten will, dann soll sie das doch auch einfach so angeben. Das reduziert vielleicht die Anzahl der Interessenten. Dafür sind die, die sie möchten, aber auch nicht enttäuscht oder sogar positiv überrascht. Wie schon PLE bemerkt hat: Bei einem Escort bucht man explizit ein Date mit Erotik. Also sollte die Erotik auch da sein. Eine reine Begleitung kann ich auch woanders und zu niedrigeren Sätzen buchen oder eine Freundin oder Bekannte fragen. Und wenn eine Escortdame eine riesige Serviceliste hat, dann aber im Date davon alles verneint, dann braucht sie sich nicht zu wundern, wenn der Gast enttäuscht ist. Das hat nichts damit zu tun, dass er sie als Fickmaschine betrachtet. Ich weiß auch nicht, warum man im Gewerbe und auch bei Escort immer solches Aufhebens mit der Sympathie macht. Die Chemie ist überall dort wichtig, wo Menschen zusammentreffen und Zeit miteinander verbringen. Und je nachdem, wie es damit steht, kann das Zusammentreffen sehr angenehm und gewinnbringend sein oder es wird im Extremfall ein Krampf. Zu Professionalität gehört, auch mit kritischereren Fällen noch umgehen und etwas abliefern zu können. Ich will nicht abstreiten, dass beim Escort noch eine Intimität dabei ist, die es in anderen Bereichen nicht gibt. Wenn ich die Ausdünstungen von jemandem nicht riechen kann, dann halte ich etwas Abstand. Das geht natürlich schlecht beim Sex. Dann sollte man es aber eben gleich sagen, dass es nichts wird. Ist ein Risiko was man in jedem Job hat. Bei einem mehr, beim anderen weniger. Dafür sind die Stundensätze auch unterschiedlich hoch.
  6. Wanninger

    Serviceliste ?

    Was spricht gegen Servicelisten? Genauso wenig wie die Angabe einer Lieblingsküche. Gerade bei einer Erstbuchung und speziellen Wünschen kann es sehr aufschlußreich sein zu wissen, ob die Dame dazu überhaupt prinzipiell bereit bin. Wenn ich auf der Sache nach, sagen wir mal einer Begleitung für einen Besuch im Swingerclub bin, dann würde ich schon gerne wissen, ob die Dame solche Clubbesuche überhaupt anbietet. Falls sie das nicht tut, kann ich mir die Anfrage nämlich sparen und damit auch wertvolle Zeit, die am Ende dazu führen kann, dass ich überhaupt keine passende Begleitung für den Termin mehr finde. Ich bin jetzt auch nicht einer, der parallel 10 Anfragen rausschickt, um von den zurückkommenden 7 Zusagen dann 6 abzusagen.
  7. Es steht außer Frage, dass ein längeres Date mehr Möglichkeiten bietet, sich kennenzulernen, die Zeit zu genießen und eine entsprechende Stimmung aufkommen lassen. Nachdem ich in meinem Leben aber vom Laufhaus bis zum HCE so ziemlich alle Facetten mal kennengelernt habe, kann ich nur sagen, dass das wichtigste vor allem die Einstellung der beiden Hauptakteure ist und die Chemie zwischen beiden. Passt alles, dann kann einen eine Frau auch in einer halben Stunde zum fliegen bringen. Passt es nicht ganz, dann war es das und das ändert sich auch nicht, wenn man sich mehr Zeit nimmt. Die Handbremse ist und bleibt angezogen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich auch nicht zu der Sorte von Buchern gehöre, die weitgehende, penibelste Kleidungs- und Stylingswünsche äußert. Ich nenne nur den Rahmen, in dem das Date stattfindet, überlasse den Rest der Dame und lasse mich gerne überraschen. Seiner Freundin würde man ja auch nicht kleinlich vorschreiben, wie sie zum Treffen kommen soll.
  8. Ob man ein GFE-Feeling hat, hängt neben dem was die Dame prinzipiell anbietet, im wesentlichen von der Chemie zwischen den beiden Hauptpersonen ab. Wenn die nicht zu 110% passt, dann war es das mit GFE. Natürlich braucht man auch etwas Zeit, aber die Dauer ist da schon fast das unwichtigste. Wenn es passt, dann reicht auch eine halbe Stunde und wenn es nicht hundertprozentig passt, dann ändert sich das bei zwei Wochen Urlaubsbegleitung auch nicht. Eine ehemalige Stamm-Escortdame (sie hat leider mit Escorten aufgehört) habe ich das erste Mal bei einem 1-Stunden-Date kennengelernt. Ich hatte sie schon länger auf der Agenturseite gesehen und als ich in der Stadt war, dann sie kurzerhand gebucht. Sie kam und sah in ihren normalen Straßensachen (kurzer Rock, weißes Top, schöne Korksandalen mit Absatz) einfach umwerfend aus. Wir haben uns an der Bar getroffen, sind ob der knappen Zeit gleich ins Zimmer und wie die Türe zu war, hat sie ihre Arme um meinen Hals gelegt und meinte nur, wir hätten uns doch noch gar nicht richtig begrüßt. Was dann kam, bleibt der Phantasie ein jeden einzelnen überlassen. Das war eine Stunde. Bei anderen Frauen rödelt man vier bis sechs Stunden rum und spürt immer deutlich eine Distanz und dass man hier gerade eine gekaufte Dienstleistung empfängt.
  9. Du könntest auch fragen, warum es in Ostfriesland oder im Bayerischen Wald so wenig Escorts gibt. Oder warum es in München oder Stuttgart, vergleichen mit Frankfurt, Köln usw. wenig Escort dort. Ich denke, das hat etwas mit Bevölkerungsdichte und Einkommen zu tun. Wo es mehr Bevölkerung gibt, gibt es auch mehr Damen, die Escortdienste anbieten. Meiner Beobachtung nach tummeln sich Escorts dort, wo auch entsprechend zahlungskräftige Kundschaft vorhanden ist. Womit im Osten des Landes viele Vorzeichen eher schlecht stehen. Zu einem sind die Landstriche weitaus dünner besiedelt, zum anderen ist bis auf Ausnahmen wirtschaftlich weniger los als in Süddeutschland, dem Rhein-Main-Gebiet oder Hamburg. An vielen Orten merkt man auch deutlich eine ältere Bevölkerung. Auch Touristen, die Deutschland bereisen, schlagen viel eher in Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt oder München auf als in Leipzig, Jena usw. In der Folge dürfte sowohl die Gruppe, die mal eben so einen hohen drei- bis vierstelligen Betrag für ein Abendessen plus oder ein Overnight hinlegt als auch die Gruppe der Anbieterinnen weitaus geringer sein. Man muss sich nur mal vor Augen halten, dass München und die direkte Umgebung auf nicht einmal 1000 Quadratkilometern so viele Einwohner haben wie Thüringen auf 16.000km2 oder es in der ganzen Region Frankfurt, Köln, Ruhrgebiet weitaus mehr Einwohner gibt als in den gesamten östlichen Bundesländern einschließlich Hauptstadt zusammen.
  10. Wie war das? Fünf Minuten Dummstellen kann eine Stunde Arbeit ersparen. Ich vermute, dass war eher eine bewußte Panne. Nur das man übersehen hat, dass du die andere Dame schon kennst. Kommt vor. Wäre die Frage, um welche Agentur und Damen es sich gehandelt hat und ob die andere Dame überhaupt in Wirklichkeit existiert.
  11. Mag sein. Aber das hat mit dem Thema ja nichts zu tun. So wie ich lese, hast du die Dame nicht über Krypton gebucht. Auch wenn die Agentur dafür nichts kann, wäre es hilfreich, die Agentur zu benennen, über die du die Dame gebucht hast. Die von dir zitierte Agentur hat damit nichts zu tun und ob die verlinkte Dame wirklich das schwarze Schaf ist, ist auch nicht zu 100% sicher. Es ist für uns nicht zu entscheiden, was da wirklich los war. Wäre ja auch möglich, dass die Agentur die Buchung verschlampt hat und die Panne und das ganze nur eine Ausrede war. Wenn es wirklich so war, wie beschrieben, dann mag die Unzufriedenheit der Dame mit der Agentur kann durchaus ihre berechtigten Gründe haben. Ist nur die Frage, ob man das am Kunden auslässt, der nichts dafür kann, außer das er sich entschieden hat, über die Agentur zu buchen. Wenn sie wirklich von dieser Agentur die Schn**ze voll hat, dann soll sie sich dort nicht mehr listen lassen und keine Dates annehmen.
  12. Eigentlich ist das eine Frage an die Damenwelt, da sie sicher mehr Escortbucher kennen- und einschätzenlernen als so einer wie ich. Ich kann nur von meiner Motivation, Beobachtungen und vermuteten Parallelen auf die gemeinen Escortbucher schließen. So es den überhaupt gibt. Was ist das besondere an ihm? Zu allererst ist jemand, der oder die sich das leisten kann. Damit fallen soziologisch schon einige raus. Beim Rest bleibt ein weites Feld übrig. An einem Ende stehen die, die lange auf so ein Escortdate hinsparen. Am anderen die, die Escortdates wahrnehmen, wie andere Wasser trinken. Da unterscheidet sich Escort nicht vom Essen im Sternelokal, Porschefahren oder Champagner trinken. Neben dem Geld kommt aus meiner Sicht auf einen gewissen Anspruch an. Man nimmt eben nicht jedes, sondern stellt selbst gewisse Ansprüche. So wie nicht jeder, der es sich leisten könnte, einen Porsche vor der Türe stehen hat oder Champagner ausschenkt, so bucht wahrscheinlich nicht jeder, der die finanziellen Voraussetzungen erfüllt, eine Escortdame. Für mich, wie schon erwähnt, geht es darum, dass ein Escortdate eher an ein normales Date erinnert, mit dem Unterschied, dass ich weiß, dass wir im Bett landen werden, wenn ich das will. Rein um den Sex geht es sicher nicht. Den gäbe es in einer Terminwohnung auch. Dazu kommen Dinge, wie dass man das Date recht frei gestalten kann, und man insgesamt nicht das Gefühl hat, dass man hier einfach Sex kauft. Auch tickt beim Sex nicht die Uhr, die die halbe Stunde zählt, klopf keine Hausdame fünf Minuten vorher an die Türe, hört man ein Kommen und Gehen auf dem Gang, begegnet man seinem Vorgänger und seinem Nachfolger auf der Straße und ist die Muschi der Dame noch vom Vorgänger warm, wenn wir Sex haben. Ich muss auch sagen, dass jemand, der die reine Pornonummer sucht, wahrscheinlich in einer Terminwohnung besser aufgehoben ist. Ansonsten kann ich mich in den Worten von herold007 gut wiedererkennen.
  13. Die Diana Beck bei BB-Escort ist Sportlerin.
  14. Ich finde, das kann man schon vergleichen. Genauso, wie es beim Essen eben auf der einen Seite die Imbißbude und den Schachtlwirt gibt, genauso wie den soliden Gasthof bis hin zu gehobenen Lokalen und Sterneküchen. Die einen sind eben die, wo man im Alltag hingeht. Zu den gehobenen Lokalen dann eher zu Anlässen und zur Sterneküchen, wenn man was besonderes will. Und am Imbiss is(st) man eben, wenn es schnell gehen soll. Alles davon hat seine Berechtigung und letztlich kann man durchaus auch einen wie den Schubeck mit der Wirtsfamilie um die Ecke vergleichen. Das ist in dem Bereich nicht anders. Ein Escortdate beginnt im Stundenbereich und findet an einem wählbaren Ort statt und ist damit automatisch woanders angesiedelt als ein Besuch in einer Terminwohnung, wo man schon mit einer Stunde eher ein Exot ist und sich das Date nur in Zimmer abspielt. Und mal kann solche Parallelen auch an anderen Stellen ziehen. So wie der Besuch im Sternelokal nicht automatisch zu einem insgesamt schöneren Abend führt, genau führt ein Escortdate auch nicht automatisch zu einem schöneren Date mit besserem Sex.

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