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Wanninger

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  1. Erfolgreich ist es erst, wenn es sich in den Umsätzen der Agentur wiederspielt und ihr auch nicht dauerhaft schadet. Ich frage mich aber ernsthaft, wer noch etwas mit einer Agentur zu tun haben will, die sich um die Diskretion, dem A und O auf diesem Gebiet, einen feuchten Kehrricht schert. Mag sein, dass ein paar nun Brandy buchen, um hinterher damit zu prahlen, mit der Dame, die der Ullrich lt. ihrer Aussage vermöbelt hat, eine Nacht verbracht zu haben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass noch so viele an einer Escortdame Interesse haben, die freimütig Interviews gibt, die auch der letzte dann als Escortdame (er-)kennt und an einer Agentur, die eine solche Dame listet. Könnte daran liegen, dass schon die Dame selbst eher den Eindruck erzeugt, sich darüber zu freuen, nun endlich was gefunden zu haben, womit sie sich leistungslos gesundstoßen kann. Das Verhalten der Agentur sieht mir auch nicht danach aus, als ob man sich hier um eine Dame kümmert, die bei ihr gelistet ist und der etwas schlimmes wiederfahren ist. Hier scheint man eher die Gunst der Stunde für Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Wenn die Beschreibung, wie sie Ullrich und das Zimmer vorgefunden hat, nur ansatzweise stimmt, dann sollte man sich schon fragen, warum sie das Date nicht gleich vor Beginn abgelehnt hat.
  2. Ich finde das, was gerade läuft, einfach gesagt zum rückwärts frühstücken. Egal, was Jan Ullrich so alles getan hat, gibt es noch immer so etwas wie eine Unschuldsvermutung. Bis dahin gilt er als unschuldig. Und so ein Urteil wird von einem offiziellen Gericht gefällt und nicht von Bild, dem gesunden Volksempfinden, Focus, einer Escortagentur oder sonst einem Dritten.. Und egal, was passiert ist, so halte ich die Dame als Escortdame für eine Fehlbesetzung. Eine Agentur, die so eine Dame weiterhin vermittelt, ebenso. In dem Gewerbe geht es um Diskretion und damit nimmt sie es doch ganz offensichtlich nicht so genau, wenn es um einen Vorteil (Geld für das Interview) für sie geht. Wenn sie etwas sagen möchte, dann hat sie gegenüber den ermittelnden Behörden und vor Gericht alle Möglichkeiten dazu. Bild und auch jedes andere Medium ist da sicher nicht der richtige Ort dafür. In der Öffentlichkeit sollte sie einfach ihre Klappe halten oder wenigstens nicht von sich aus in die Öffentlichkeit treten. Interviewanfragen kann man ablehnen. Für mich steht die Frage, ob sie wirklich traumatisiert ist oder ob hier schon die Maschinerie angelaufen ist, eine Geschichte aufzutischen, an derem Ende sich dann so einge gesundstoßen wollen. Wenn ich mir anschaue, wie der Fall seit Freitag läuft, dann kommt so langsam der Verdacht auf, dass man es hier bewußt darauf angelegt hat, Ullrich was anzuhängen, um ihn dann so richtig ausnehmen zu können. Wie er tickt, war ja spätestens seit einigen Tagen bekannt. Da kann man es ja mal versuchen, solche Ausraster ganz bewußt zu provozieren, immer mit der Gewißheit, dass man am Ende ein "hat er schon wieder" auf seiner Seite hat. Irgendwie erinnert mich das an die Profifußballer, die man mal abhaucht und schon krümmen und winden sie sich vor Schmerz auf dem Rasen. Zumindest solange, bis man seinen Elfmeter hat und dann ist plötzlich wieder alles in bester Ordnung.
  3. Zu deinem Punkt 2. Der wird dir nicht helfen. Du gehst hier davon aus, dass jemand etwas bewußt plant und sich über die Konsequenzen im Klaren ist. Wenn dem so wäre, dann müsste in Ländern wie den USA die Mordquote bei exakt Null liegen. Denn es ist bekannt, was darauf für eine Strafe folgen kann. Liegt sie aber nicht. Wenn jemand etwas bewußt in der Richtung plant, dann schafft er (oder sie) es auch, seine Identität entsprechend anzupassen. In Deutschland wird die Identität der Gäste in den meisten Fällen nicht geprüft und ich könnte mich auch nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in Deutschland im Hotel meinen Ausweis vorlegen musste. Wenn, dann ist es schon Ewigkeiten her. Und bei denen, die "ungeplant" ausrasten und da würde ich den Ullrich dazu zählen, nützt das auch nichts. Die denken in dem Moment sowieso nicht an die Konsequenzen. Denn sonst wäre ihm bewußt gewesen, dass bei seinem immer noch vorhandenen Bekanntheitsstatus sich die Presse darüber freuen wird.
  4. In den USA sind das auch keine Trinkgelder im Sinne, wie wir es verstehen, sondern der Gast muss dort den Kellner für seine Arbeit bezahlen. Das macht nicht der Betreiber des Restaurants. Deshalb wird man dort in jedem Lokal auch platziert und die Platzanweiserin schaut auf einer Liste nach, wer schon wie viele Gäste hatte, so wie es unüblich ist, nach dem Essen am Tisch noch in Ruhe etwas zu trinken. Trinkgelder im deutschen Sinn sind dort das, was über 15-20% des Rechnungsbetrags hinaus geht. Ironischerweise hat die Praxis des "Tippings" seinen Ursprung in den Sklavengesellschaften des Südens.
  5. Die Pharmaindustrie ist das Beispiel, dass eben nicht alles über den Markt geregelt wird. Zumindest nicht so, wie man das unter moralischen Gesichtspunkten für sinnvoll erachten würde. Da stehen wenige Hersteller faktisch mit einem Monopol gegenüber einer Masse, die eine enorme Nachfrage hat. Geht es doch hier um die eigene Gesundheit und das eigene (Über-)Leben. Wenn jemand etwas herstellt, dann soll er davon ohne Frage leben können. Wenn jemand etwas neues entwickelt, dann soll er dafür auch ohne Frage belohnt werden. Das heißt, dass er sowohl seine Entwicklungskosten reinbekommt als auch damit einen entsprechenden Gewinn einfährt. Dazu gehört für mich auch, dass man die Entwicklung mit Patenten absichert, damit nicht andere gleich auf den Zug aufspringen und ohne eigene Entwicklungskosten das gleiche herstellen. Nach einiger Zeit sollte damit aber auch mal Schluß sein. Die Preise vieler Medikamente haben auch nichts mehr mit Entwicklungskosten oder Herstellkosten zu tun. Paradebeispiel ist Aspirin. Gut, das ist jetzt nicht so teuer. Aber die Herstellkosten liegen im Centbereich und entwickelt wird das schon seit 100 Jahren nichts mehr. Den Rest teilen sich Pharmafirmen und Apotheken, die beide bestens davon leben. Wie man das Problem in den Griff bekommt, wüßte ich auch nicht. Das freie Spiel des Marktes ist dafür sicher genauso wenig geeignet wie der planwirtschaftliche Ansatz, den die Bundesregierung fährt.
  6. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Perlas de Blanca und Elite Escort Madrid. Nachdem ich selbst bei der Untreue true bin und somit meine Stammdamen habe, bin ich noch nicht dazu gekommen, andere Agenturen auszuprobieren. Bei den Sugar Girls BCN, die auch in Madrid präsent sind, hatte ich nur ein "Beratunggespräch". Dort wurde mir gesagt, dass ich mir das mit der von mir bevorzugten Dame überlegen soll, weil die Frau nur Portugisisch, wenig Spanisch und noch weniger Englisch spricht. Fand ich ehrlich und auch nett, dass da jemand mitgedacht hat. Das Bedürfnis, Escort aus Deutschland einfliegen zu lassen, habe ich nicht. Eher würde ich spanische Escort nach Deutschland kommen lassen. Die Paranoia kann ich nicht nachvollziehen. Spanien ist per se nicht gefährlicher als Deutschland. Schwarze Schafe gibt es überall. Den gesunden Menschenverstand und das Bauchgefühl sollte man überall nicht abschalten. Es empfiehlt sich nur, so gut Spanisch zu sprechen, dass es zu einer normalen Konversation reicht. Fremdsprachen sind in Spanien eher gering verbreitet und mit Englisch- oder Deutschkenntnissen läuft nicht so viel. Zumindest nichts, was man über Stunden erleben möchte.
  7. Auch wenn das Thema schon etwas älter ist: Ich verstehe die ganze Diskussion über Trinkgeld nicht. In europäischen Ländern ist Trinkgeld gemeinhin etwas, was man für einen außerordentlichen Service gibt, der über das hinausgeht, was gemeinhin in dem Rahmen erwartet wird. In meiner Kindheit wurde im Lokal aufgerundet. Trinkgeld wie heute gab es, wenn der Kellner ein Taxi gerufen hat oder extrem aufmerksam war oder etwas in der Art. Später kam die Diskussion auf, dass die Leute schlecht bezahlt werden und man als einer, der mehr hat, freiwillig etwas gibt. Nur trifft das bei Escort nicht zu. Die Freischaffenden können ihr Honorar frei gestalten. Und die über Agenturen können sich dort auch in einer Honorargruppe einordnen lassen. Ich würde dann auch lieber meinem Frosör noch 20€ mehr geben als einer Frau, die für ein paar Stunden ohnehin schon hohe dreistellige bis vierstellige Beträge bekommt, zzgl. der Einladung zum Essen, in die Bar usw. Wenn das Date so schön war, dann sehen wir uns ohnehin wieder und dann kann man ihr auch eine Freunde machen, die nicht aus einem Geldschein besteht. Während man in Deutschland über Trinkgeld debattiert, sieht das bei spanischen Escorts in Spanien etwas anders aus: Die Frauen erwarten offensichtlich nicht nur kein Trinkgeld. Sie geben Geld, was über der Honorarvereinbarung bei der Buchung liegt, auch von sich aus zurück. Ich habe dort auch schon wiederholt erlebt, dann man darauf bestanden hat, nur das zu bekommen, was man bzw. die Agentur genannt hat.
  8. Nach einigen Buchungen kann ich BB nur weiterempfehlen. Auf die Kontaktaufnahme bekommt man sehr schnell eine Antwort. Die Buchung klappt stets problemlos. Die Frauen, die ich bislang kennenlernen durfte, waren ohne Ausnahme sowohl optisch wahre Leckerbissen als auch im menschlichen Umgang einfach nur erstklassig.
  9. Wenn ich mir das Alter der meisten Escortdamen anschaue, dann müssen große Altersunterschiede im Escort an der Tagesordnung sein. Die meisten Escortdamen sind in den 20ern, bestenfalls noch bis Ende 30. Wenn ich mir die Honorare anschaue, dann haben meistens die ganz jungen Hasen die höchsten. Also lässt sie hier schon eine Richtung ablesen. Ich gehe mal davon aus, dass die Herren der Schöpfung nicht mit Mitte bis Ende 40 mit der Buchung aufhören. Ich persönlich bevorzuge bei längeren Buchungen Damen, die im Bereich ab Ende 20 sind. Auch wenn die Zahl der Alters nicht viel aussagt und es Menschen gibt, die mit 20 eine Reife haben, die andere mit 60 noch nicht haben, so mag ich es doch nicht, wenn die Escortdame meine Tochter sein könnte. Zudem zeigt mir meine Erfahrung, dass ich mit solchen Frauen eher auf einer Wellenlänge liege als mit denen, die gerade dem Teeny-Alter entwachsen sind. Liegt auch an meinem Alter. Wenn ich mit dem Buchen nicht aufhöre, so werde ich einiges Tages natürlich auch dort ankommen, wo die Escortdame nicht meine Tochter, sondern auch meine Enkelin sein könnte.
  10. Dann frage ich mich, warum ihr diesen Stil, diese Persönlichkeit und diese Ästhetik nicht auch entsprechend offen in ihren Galleriefotos zeigt. Wo ist das Bild, das das Tattoo mal richtig zeigt? Nirgends. Ich den Eindruck, die Fotos sind absichtlich so gestaltet, dass diese Tattoos vielen nicht auffallen, wenn sie nicht explizit darauf achten. Die Tattoos sind, wenn überhaupt, unter den Dessous oder etwas im Schatten und an Kanten versteckt. Tut mir leid, aber mit dem Wissen und den Bildern, gebe ich sicher keine 1000€ oder mehr aus, um mir das mal in Natur anschauen zu dürfen.
  11. Ich schließe mich meinem Vorschreiber (Römer) an der Stelle an. Es hat etwas mit persönlichen Vorlieben zu tun. Dem einen gefällt etwas, dem anderen nicht. Wenn man von den anderen Toleranz erwartet, dann sollte man auch selbst tolerant sein und nicht gleich alle, denen etwas nicht gefällt, als Spießer abtun. Ich bin an der Stelle auch ganz ehrlich und sage, dass mich großflächige Tätowierungen nerven und ich sie auch potthäßlich finde. Für mich ist das auch keine Frage eines Trends. Mir haben Tatoos noch nie gefallen. Wenn ich mich in meinem persönlichen Umfeld umschaue, dann scheinen entsprechende Tätowierungen viele nicht zu mögen. Natürlich wird auf der Welt auch welche geben, die es toll finden. Die Tattoo-Läden leben schließlich auch. Wenn die Dame kleinere hat, dann ist es für mich ok. Es gibt Frauen, die kleinere Tattoos haben und wo das sogar passt. Wenn hier aber großflächig die Haut "verziert" ist, ist das ein Nogo. Egal warum. Egal, ob es sich hierbei um Totenköpfe und Schlagen, Schillers Glocke oder die Bedienungsanleitung der Frau handelt. Auch egal, ob es hier um eine Freundin geht, einer Dame in einer Terminwohnung und erst recht bei einer Escortdame. Hier würde ich bei einer Einladung in ein Restaurant oder eine Oper schon erwarten, dass die Tatoos verdeckt werden. Mit Frauen, die ich optisch abstoßend finde, lande ich nicht im Bett, womit sich im Escortbereich spätestens hier eine Buchung erübrigen würde.
  12. Mal ehrlich: Wer nimmt auf einer Reise nach Bayern Bier mit oder auf einer Reise ins Rheinland Wein? Wohl kaum einer. Warum sollte man dann auf einer Reise nach Spanien eine Escortdame aus Deutschland mitnehmen? Hier gibt es wohl auch nicht so viele Gründe. In Spanien gibt es viele sehr hübsche, wunderbare, nette und warmherzige Frauen, die einen Mann rundum glücklich machen können. Warum sollte man also nicht mal dort sein Glück versuchen. Wenn man auf den Typ blonde Schwedin steht, dann wird es dort natürlich eng. Auch sind Sprachkenntnisse erheblich von Vorteil. Natürlich lobt jeder Krämer seine Ware, respektive jede Escortagentur ihren Service und die bei ihnen gelisteten Damen. Das ändert nichts daran, dass es auch in den spanischen Großstädten Escortagenturen gibt, die denen in Deutschland in nichts nachstehen. Die Buchungen muss man etwas kurzfristiger gestalten. Das liegt am spanischen Verständnis von Zeit und Planung. Aber trotzdem klappt es und so ausgelastet scheinen die Agenturen nicht zu sein. Das Märchen von der Studentin oder der normalen Angestellten, die sich an einem oder zwei Abenden was dazuverdient, glaube ich sowieso nicht. Escortagenturen sind in einem Segment mit einem gewissen Ruf angesiedelt und der muss irgendwie aufrecht erhalten werden. Gegen diese Märchen sprechen dann schon die Buchungsdauern, mit denen die Frauen pauschal werben. Auch habe ich dafür schon zu viele "exklusive" Escortdamen in ganz normalen Rotlichtseiten wiedergefunden. Da war es dann nichts mit Studium oder Bürokauffrau, sondern die Frau war im Hauptjob Prostituierte und man konnte sie von 9:00 bis 01:00 in nicht gerade dem besten Etablissement der Stadt besuchen, sofern nicht gerade mal einer die "Studentin" als Escort gebucht hat.

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