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Christine

Escort Modell
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Über Christine

  • Rang
    cortigiana onesta

Persönliche Informationen

  • Wohnort
    Stuttgart
  • Interessen
    Lesen, Musik, Musizieren, Kunst, Museen, Oper, Konzerte, Wellness, gutes Essen, Filme, Reisen
  • Geschlecht
    weiblich

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  1. Kam gestern auf ARTE. Sehr interessante Doku! http://www.arte.tv/de/videos/057413-000-A/glanz-und-elend-der-kurtisanen-im-spiegel-der-malerei/ (Habe mich bei der Überschrift vertippt (Rechtschreibfehler) Sorry)
  2. Doch doch, wie gesagt; ich habe schon den Eindruck, dass ich sich um diesen Zeitraum rum (2007) und druchaus mithilfe deises Stern-Artikels ein paar Dinge geändert haben, und zwar in der Wahrnhmenung von Escort (hat allerdings auch zu tun mit dem Internet uund Bekanntmachung des Phänomens Escortservice und Werbung von Escortagenturen und -Independents durch eigene Webseiten, was in der Zeit ja immer perfektionierter wurde) druch die Öffentlichkeit und auch intern. Plötzlich war es jungen Damen bewusst, dass sie Escort werden können ohne vorher "Hure" sein zu "müssen". Also direkt in die - mal mehr mal weniger - Glamourwelt und rel. gesicherte Welt (im Sinne von nicht-Kriminalität) einsteigen zu können ohne sich irgendwie hocharbeiten zu müssen von der normalen Prostitution her (ist von meienr Seite aus keinesfalls abwertend gemeint. ich sag's nur vorsichtshalber). Dass man andererseits aber auch kein Topmodel sein muss bzw. irgendwelche anderen unerreichbaren Fähigkeiten im Vorfeld mitbringen muss, was viell. die bis dahin - von der Zahl her im Vergleich zu heute rel. überschaubaren - Topagenturen suggeriert haben. Kurz ausgedrückt: dass man auch als "normale", hübsche, sexfreudige junge Dame Escort werden kann. Ohne mit "Rotlichtmilieu" zwangsläufig etwas zu tun haben zu müssen. Das sehe ich als Entwicklung, die ab 2007 der Branche Escortservice (in Deutschland!) durchaus Positives brachte. Dass aber leider seit cknapp 3 Jahren (seit Alice Schwarzers Campagne und Promi-Umfragen zur Abschaffung der Prostitution) leider wieder ein Rückschritt vorhanden ist in den Medien. Im Sinne dessen, all dies in eine Schmuddelecke zu schieben und dass in Bezug auf Escort kaum mehr sachlich-neutral berichtet wird.
  3. @Anne-Marie Ich sag's nochmal; diesmal hoffentlich deutlicher: Mag sein. Dieses ganze jetzige angebliche Escort-Sugarbabe-Schlaraffenland, das Du zu beschriebst, gäbe es nicht - auch heute nicht - wenn es 2007 nicht gegeben hätte (und auch 2002; zwei wichtige Schübe)! Auch in Deutschland nicht! Wäre ansonsten wohl eher so, wie es jetzt in Frankreich ist. Nämlich verboten und gesellschaftlich inakzeptabel. Bitte verwechsle nicht diesen Thread hier mit dem Thread von gestern (Kimi's Thread). Mir ging es hier um ein anderes Thema. Dass Du Dich an die Zeit vor 2007 nicht erinnern kannst, ist ja kein Vorwurf. Mein Beitrag war viell. auch mehr an diejenigen User gerichtet, die sich an diese Zeit (und davor) noch erinnern können. Auch wenn diese/wir heute alle uuuuuralt sind.
  4. @ Anne-Marie Ich sehe darin keinen Widerspruch zu meiner Aussage. 2007 wurde Escortservice durch Artikel wie diesem Stern-Artikel - seriös aufgemacht und erschienen in einer quasi bürgerlichen Zeitschrift wie dieser - Escort bekannt und auch salonfähig gemacht. Jedenfalls hat er dazu beigetragen. Dass dies auch heute noch so ist und Studentinnen wie Du das als normal ansehen, ohne sich als "Prostituierte" im negativen Sinn zu sehen, das war durch die Entwicklung damals möglich. Hättest Du VOR 2007 studiert, hättest Du mit Deinen Kommilitoninnen ganz sicher nicht so lockig-flockig über Escort reden und austauschen und Dich outen können, wie das heutzutage angeblich der Fall ist. Ja, und enttäuscht bin ich tatsächlich darüber, dass in heutigen, dem Stern vergleichbaren Medien, anscheinend nicht mehr über Escort als etwas Neurales oder gar Positives berichtet werden kann (es mag Ausnahmen geben). Sondenr fast immer in warnendem oder moralisch verurteilendem Ton. Um das Elitäre geht es ganz und gar nicht. Elitären Escort gab es immer und wird es immer geben (zumindest unter der Hand). Wo bitteschön liest Du das heraus? Kennst Du den Stern-Artikel von 2007 überhaupt? Im Gegenteil: in dem Arttikel damals wurden hauptsächlich von - preilsich-gesehen - Agenturen im mitteleren Preissegment berichtet. Und darüber, dass die Damen dieser Agenturen ganz normale junge Frauen sind mit verschiedensten Hauptberufen oder Studium.
  5. 10 Jahre sind nun vergangen seit dem Stern-Bericht. Schade. Das waren damals wohl deutlich optimistischere Zeiten, was Escort als legales Business anging und vor allem auch des Images des Escortservice in der Öffentlichkeit. Zum ersten Mal und wenigstens für eine kleine Weile schien es so, dass akzeptiert war, dass Escortservice etwas relativ Normales ist und in der Mitte der Gesellschaft stattfindet. Mein Eindruck ist: Escort wurde damals deutlich "salonfähiger" - sowohl ihn anzubieten als auch ihn in Anspruch zu nehmen. Viele neue Agenturen gründeten sich ja dann auch genau in diesem Zeitraum; ebenso Independents. 10 Jahre später sieht das Ganze wieder deutlich pessimistischer aus.
  6. Die Dame ist Kate Moss Stimmt, erinnert mich auch an Romy Schneider (etwa in "Nachtblende"). Mein Lieblingsbild von Kate Moss in der Lindbergh-Ausstellung ist das von ihr als "Countrygirl"; das war wohl das Erste, das er von ihr gemacht hat und zu ihrer Bekanntheit beigetragen hat. Vor wenigen Wochen habe auch ich, als ich in München war, die erste sich bietende Gelegenheit genutzt und bin in die Lindbergh-Ausstellung gegangen. Wirklich, absolut sehenswert! Kann man auch zweimal hingehen... Neben seinen beeindruckenden Arbeiten und den vielen Hintergrundinformationen (technischer Art und zum Entsheungsprozess der Bilder), die man auf dieser Ausstellung bekommt, kann ich auch empfehlen, den ca. 40minütigen Dokumentarfilm über Lindbergh , der in der Ausstellung gezeigt wird, anzuschauen. Er zeigt ihn bei seiner Arbeit und in Interviews, was interessant und aufschlussreich ist. Und nicht zuletzt deutlich macht, dass er wohl eine sehr herzliche, sympathische Persönlichkeit ist. Schmunzeln musste ich schon ein bisschen bei seinem Ausspruch: "Von acht bis fünf Uhr abends bin ich "verliebt". Danach bin ich aber doch ganz froh, nach hause gehen zu können." Noch eine andere Fernseh-Doku über das Phänomen "Supermodels", die mich fasziniert hat (darin geht es zwar nicht ausschließlich um Peter Lindberg, aber er kommt darin oft zu Wort):
  7. Lieber Pasadena, ich würde Dir meine herzliche, temperamentvolle Escort-Freundin Celine aus Ulm empfehlen. http://www.celine-escort.de Oder sie und mich als Duo!! Ich selbst bin aus Stuttgart. liebe Grüße Christine
  8. Ich nehme mal an, dass kaum ein Bucher, wenn er ein Escort trifft, zu Beginn des Dates diese erstmal auf die Waage stellt und den Zollstock hervorholt und ihre Körpergröße genau nachmisst. Sprich: Ganz genau wird es kaum jemand wissen, wie groß und schwer eine Escortdame tatsächlich ist. Man hat die Angaben auf der Website; aber ob die stimmen, ist eine andere Frage. Bei der oben genannte Dame (45kg bei 180cm) gehe ich mal davon aus, dass die Agentur das Gewicht und die Körpergröße "leicht" um ein paar Zentimeter nach oben bzw. Kilo nach unten "korrigiert" hat. Was meiner persönlichen Meinung nach - jedenfalls in diesem Fall, wenn ein so extremes Ergebnis herauskommt - unverantwortlich ist. Weil es in den Köpfen falsche Maßstäbe setzen und Erwartungen setzten kann, die anatomsich fast nicht möglich sind. Manche von euch werden sich vielleicht an das Aotopsie-Foto des toten RAF-Mitglieds Holger Meins, gestorben an Hungerstreik, erinnern. (Ich selbst werde das Bild hier nicht verlinken, es ist zu schockierend.) Er wog am Schluss nur noch 39kg bei 183 cm. Sorry, aber bei dem Bild kann ich kaum glauben, dass jemand, der/die 3cm kleiner ist und nur 6kg mehr wiegt, so aussehen kann, dass man das als gutaussehend bezeichnen könnte - selbst bei Skinny-Vorliebe nicht.
  9. Auch ich liebe Opern, das ist meine absolute Leidenschaft! (Und Erotik natürlich!) Bin auch in München am Sonntag, aber leider nicht buchbar an dem Abend (schade, sonst hätte ich mich gerne selbst empfohlen). @ outcall Ich wünsche Dir einen wunderschönen, sinnlichen Konzert- und Erotikabend!
  10. Da kann ich empfehlen: meine Freundin Celine aus Ulm: http://www.celine-escort.de liebe Grüße Christine
  11. Und worin besteht nun konkret die Ähnlichkeit zu Violetta und Alfredo (kein Adeliger übrigens, sondern ein 21jähriger Jurastudent aus "gutbürgerlichem" Hause)? ..wenn man fragen darf...
  12. Ich finde Deine Herangehsweise und Einstellung sehr gut, Elouise. Und ich bin sicher, dass gerade auch viele Kunden diese Herangehensweise selbst schätzen. Und somit passt alles. Und Deinen Satz, dass Sex eine der intensivsten Kommunikationsformen zwischen zwischen Menschen sein kann, finde ich sehr schön! Ja, das empfind eich ebenfalls oft so. (Eine Steigerung ist natürlich, wenn noch weitere schöne Kommunikationsformen dazukommen. Auch Musik (zusammen Musik hören oder gar zusammen Musik machen) ist eine; und ebenso wie Sex eine non-verbale Kommunikationsform!) entschuldigung für's OT: mir persönlich gefällt diese Version von der Band "The Damned" (eine meiner Lieblings (Punk-)Bands:smile:) von 1986 am besten; war sogar Platz 3 in den GB Charts:
  13. Christine

    Ich Liebe dich

    Geht mir genauso. Auch für mich wäre - selbst als Rollenspiel - da eine Grenze erreicht. Selbst wenn es nicht ernsthaft gemeint ist, zu groß ist die Gefahr, dass Worte sich "verselbständigen" (im Nachhinein). Genausowenig wie ich zu einem Bucher rollenspielmäßig "Ich hasse Dich" sagen könnte und würde. (Selbst wenn er es uuunbedingt wollen würde! Aber mir fehlt halt dazu jegliche dominante Ader)
  14. Nicht zu vergessen auch der Film Klute - ein Krimiklassiker von 1971 - in welchem weniger die Krimihandlung an sich als eindeutig das äußere und innere Leben des Callgirls/Escorts Bree (gespielt von Jane Fonda) im Mittelpunkt steht. Jane Fonda wurde für die sensible Darstellung, der gleichermaßen "hartgesottenen" wie zerbrechlichen Bree mit dem Oscar ausgezeichnet. Und dann fällt mir beid dieser Gelegenheit auch der Claude-Sautet-Krimiklassiker Das Mädchen und der Komissar mit Romy Schneider - ebenfalls von 1971 -ein. Und - noch eindeutiger in Bezug auf Escort - der nicht ganz so bekannte Sautet-Film Mado von 1976. (Auch mit Romy Schneider, allerdings nicht in der Rolle des Escorts). In allen von mir bisher genannten Filmen/Serien wird übrigens Escort als etwas durchaus Positives (jedenfalls nichts Verwerfliches und Nachvollziehbares sowohl von Anbiter - als auch Kundenseite aus) dargestellt .

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