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Beraterbody

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About Beraterbody

  • Rank
    irgendwie und so....

Personal Information

  • Wohnort
    hier und dann dort...
  • Interessen
    Lesen, Schwimmen, Reise, Laufen, Wein, Malediven, Aktfotografie
  • Beruf
    Businesskasper und Rechtsverdreher
  • Geschlecht
    maennlich

Additional Informations

  • Agencies and Models can send you offers?
    Ja

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  1. Die Feministin Theresa Bücker hat für das SZ-Magazin einen Beitrag verfasst der den Titel "Ist es radikal, Jungen beizubringen, nicht zu vergewaltigen?" trägt. Zusammenfassend geht es um das Thema der #metoo Debatte und das Thema "konsensualer Sex" und warum Männer Frauen vergewaltigen, bzw. sich häufig sexuell über griffig verhalten. Ein beschreibender Satz des Artikels dazu lautet: Wir sind heute bei dem Thema sicherlich weiter, aber ich habe mir tatsächlich ein paar Gedanken gemacht und mich gefragt wie das so ist mit dem Thema "konsensualer Sex". Wir sind hier ja eine Gruppe von Experten auf dem Gebiet des Sex und des, wie ich hoffe, zustimmenden und nicht übergriffigen Sex. Neben dem Paysex, dem wir uns hier mit mehr oder minder großer Leidenschaft widmen, wird es auch sexuelle Erlebnisse außerhalb des Paysex geben, wobei es egal ist, ob ich für Sex bezahle, oder bezahlt werde, er sollte einvernehmlich stattfinden und eben nicht über vereinbarte Grenzen gehen (Jan Ullrich und der Escort Fall in der Villa Kennedy sind allerdings ein Beispiel wie die Dinge aus dem Ruder laufen können). Fraglich ist nach der Lektüre des Artikels, ob es wirklich so ist, dass nur Frauen schlechte Erfahrungen beim Sex machen. Männer es dann aber offenbar nie mitbekommen, oder nicht mitbekommen wollen. Der Beitrag hat mich durchaus nachdenklich gemacht, was das Thema anbetrifft. Hören wir Männer manchmal wirklich nicht zu, verstehen wir Signale falsch? Mich würde es einmal interessieren wie das Thema hier gesehen wird.
  2. Können die keinen Zwischenstopp in Ffm machen?
  3. Ein Blick auf die Honorarliste zeigt die 1000 € werden für ein 2stündiges Dinner fällig. Sex soll es ja nicht gegeben haben, dafür hat der Journalist von einem Kollegen per Twitter schon einen Rüffel bekommen. Was dessen Sicht der Dinge zumindest deutlich entlarvt. Frau zum Essen einladen ohne dafür Sex haben zu können ist in seiner Welt nicht vorstellbar... Was er meinte einzukaufen ist offenbar der große Irrtum dieser Berliner Interview Melange. Vielleicht hat es ihn irgendwie ein bisschen heiß gemacht mit ihr essen zu gehen, versucht hat er es offenbar ja öfter. Als es kostenlos nicht ging, da griff er zur Spesenkasse. Und hier könnte das eigentliche Problem beginnen. 1000 € für ein Dinner mit einer Dame, dazu Kosten für die Reise und Übernachtung. Da wird schon jemand im Verlag gefragt haben was denn dafür so "rumgekommen" ist. Schon begann der Zwang, entweder etwas veröffentlichen oder es selbst zahlen. Auf alle Fälle hat er sich ziemlich blamiert würde ich mal sagen, denn die wenigsten werden ihm wohl glauben, dass es nicht zu etwas mehr als Champagner und netten Worten gekommen ist. Vielleicht hätte er einfach hier einen Bericht schreiben sollen. Hier haben wir Verständnis für Menschen wie ihn. Jetzt hat Salome´ noch etwas mehr Presse und er ist der Depp. Wer nicht in diesem Business :-) ?
  4. Am Ende werden wir es nie wirklich erfahren, außer man fragt sie einmal. Sie hat Geld genommen, ob dies gleichzusetzen ist mit einer Einwilligung alles was besprochen worden ist abzudrucken möchte ich bezweifeln. Wenn hier Berichte geschrieben werden, dann steht da etwas über gemeinsame Turnübungen drin, aber nicht über das was wir mit den Damen gesprochen haben.
  5. Da stimme ich Dir zu. Eine Ablehnung wäre die beste Entscheidung gewesen.
  6. Ich habe a) den Artikel gelesen und halte b) das Verhalten von Herrn Zeller für unethisch. Dein Vergleich hinkt weiterhin. Über die Art und Weise mancher Berichte und ihrer "detailtreuen" Schilderungen können wir gerne in einem gesonderten Thread sprechen.
  7. Hallo Alice, damit hast Du einen sehr feinen, aber entscheidenden, Unterschied zur Sprache gebracht.
  8. Ich glaube ein Bericht in einem Escortforum ist etwas anderes als ein nicht freigegebenes Interview. In dem Gespräch in der Weltwoche geht es um weit mehr als einen Dinnerdate - Bericht. Ganz klar ist mir nicht wie Du darauf kommst es sei damit gleichzusetzen. Evtl. liest Du dich einmal in das Thema über die verschiedenen Artikel die es gerade dazu gibt ein. Berichte habe ich früher geschrieben, sogar einmal einen über ein Dinnerdate, und auch jetzt noch. In den meisten Fällen frage ich die Damen, ob sie MC kennen und evtl. mit einem Bericht einverstanden sind. Dennoch, ich komme noch einmal auf deinen Vergleich zurück, halte ich die beiden Dinge für sehr unterschiedlich. Eine andere Meinung steht Dir selbstverständlich zu.
  9. Die Schweizer scheinen ein besonderes Interesse an ihr zu haben. Ein Journalist hat sich offenbar ein Dinnerdate gebucht und dieses dann, ohne Zustimmung, zu einem Interview umfunktioniert. Offenbar ist der Journalist mehrfach gescheitert, wenn es um ein normales Interview ging. Unfassbar dreist... https://taz.de/Unerlaubtes-Weltwoche-Portraet/!5647963/
  10. Da würde ich auch bei Heike direkt nachfragen, denn mit Bildern wurde dort, meines Wissens nach, noch nie etwas manipuliert. --> Wurde ja bereits beantwortet. aber um welche Dame geht es denn nun?
  11. Interview mit Pia Poppenreiter in der Digital Kompakt. https://www.digitalkompakt.de/podcast/pia-poppenreiter-ohlala-bezahlte-dates/
  12. Für mich eine der eindeutigsten Erklärungen, denn die meisten Damen die bei deutschen Agenturen arbeiten sind alle nicht hauptberufliche Escorts, zumindest wird dies so erklärt, damit wären Touren quer durch Europa nicht wirklich erklärbar. Wenn die Damen auf Reisen gehen, dann müssten die Preise sicherlich auch angehoben werden, da sie die Reisekosten und das Hotel selbst tragen müssen.

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