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nolensvolens

Fake Bilder bei Agenturen, wie damit umgehen

Empfohlene Beiträge

Von mir mal eine Anregung zur Handhabung von aufgedeckten Fake Bildern.

 

Die Situation ist doch oft die folgende. Agenturen machen nicht durchweg selbst Fotos der Damen, sondern lassen sich wenigstens zum Teil von den Damen Bilder liefern, die dann eingestellt werden. Dass manche Damen dabei geklaute Bilder von Models usw. verwenden, ist ja bestens bekannt. Das Problem ist nun, dass eine Agenturinhaberin im Grunde laufend recherchieren müßte, ob es im Internet Bilder gibt, die identisch mit den von der Dame gelieferten Bildern sind. Das ist wohl sehr aufwändig und der Erfolg solcher "Fahndungen" in eigener Sache hängt sicherlich auch noch sehr vom individuellen Geschick ab. Zumal in Fällen, wo die Gesichter nicht erkennbar sind.

 

Rechtlich ist die Einstellung von Fake Bildern natürlich mehr als problematisch in mehrerlei Hinsicht. Zum einen können diejenigen, welche die Rechte an den Fake Bildern haben, gegen deren unerlaubte Verwendung durch die Agentur vorgehen. Im Falle von (überflüssigen) "Zickenkriegen" könnte sogar eine Wettbewerbsagentur oder Independent auf die Idee kommen, das als Wettbewerbsverstoß zu verfolgen.

 

Für die Agenturinhaberin ist weiterhin das Problem, dass irgendwelche Haftungsausschlüsse in Vereinbarungen mit einer ein Fake Bild liefernden Dame nur das Rechtsverhältnis zwischen Agentur und Dame betreffen, nicht jedoch jenes zwischen Agentur und Rechteinhabern oder Wettbewerbern. Also könnte eine Agentur im Fall der Fälle ihrerseits Schadensersatz von der betreffenden Dame erwirken, was jedoch spätestens dann schwierig wird, wenn die Dame mittellos ist. Haftungsausschlüsse zu Fakebildern auf der HP sind wohl generell unwirksam.

 

Also eine Zwickmühle, denn eine Agentur könnte nur dann sicher und "sauber" sein, wenn tatsächlich alle Fotos selbst gemacht werden. Es wird aber oft nicht praktikabel sein, das konsequent durchzuhalten. Was ich hier nicht nicht lostreten will ist die leidige Diskussion zur Frage der "Sorgfalt" etc. von Agenturen, laßt da mal die Kirche im Dorf.

 

Daher mein folgender Vorschlag:

Wenn jemand ein Fake Bild entdeckt, wäre es das Beste, wenn das per PN, Email usw. aber NICHT öffentlich der betreffenden Agentur mitgeteilt wird. Denn eine (sofortige) öffentliche Mitteilung birgt die Gefahr, dass der "Detektiv" die betreffende Agentur einem Abmahnrisiko aussetzt, wenn nämlich andere, die das lesen, aus irgendwelchen Gründen daraus Profit ziehen wollen (Rechteinhaber oder Stichwort "Zickenkrieg", s.o.). Solchen Abmahnungen die Tür zu öffnen, ist wohl meistens auch gar nicht die Absicht des "Detektivs".

 

Erst wenn sagen wir mal 4 Wochen (es gibt ja auch Leute, die Urlaub machen) nach einer solchen Mitteilung keinerlei Reaktion erfolgt, dann könnte man das öffentliche Posten erwägen.

 

Ich denke, dass der Eifer von Buchern, andere Bucher vor der sagenhaften Gefahr, eine optisch etwas andere Dame zu bekommen, zu warnen, hier ruhig zurücktreten kann vor der etwas relevanteren Gefahr, einer Agentur echten wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Zumal die "Gefahr" für andere Bucher dann auch nur für vier Wochen bestünde.

 

Was meint Ihr?

bearbeitet von nolensvolens

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Von mir mal eine Anregung zur Handhabung von aufgedeckten Fake Bildern.

 

Die Situation ist doch oft die folgende. Agenturen machen nicht durchweg selbst Fotos der Damen, sondern lassen sich wenigstens zum Teil von den Damen Bilder liefern, die dann eingestellt werden. Dass manche Damen dabei geklaute Bilder von Models usw. verwenden, ist ja bestens bekannt. Das Problem ist nun, dass eine Agenturinhaberin im Grunde laufend recherchieren müßte, ob es im Internet Bilder gibt, die identisch mit den von der Dame gelieferten Bildern sind. Das ist wohl sehr aufwändig und der Erfolg solcher "Fahndungen" in eigener Sache hängt sicherlich auch noch sehr vom individuellen Geschick ab. Zumal in Fällen, wo die Gesichter nicht erkennbar sind.

 

Rechtlich ist die Einstellung von Fake Bildern natürlich mehr als problematisch in mehrerlei Hinsicht. Zum einen können diejenigen, welche die Rechte an den Fake Bildern haben, gegen deren unerlaubte Verwendung durch die Agentur vorgehen. Im Falle von (überflüssigen) "Zickenkriegen" könnte sogar eine Wettbewerbsagentur oder Independent auf die Idee kommen, das als Wettbewerbsverstoß zu verfolgen.

 

Für die Agenturinhaberin ist weiterhin das Problem, dass irgendwelche Haftungsausschlüsse in Vereinbarungen mit einer ein Fake Bild liefernden Dame nur das Rechtsverhältnis zwischen Agentur und Dame betreffen, nicht jedoch jenes zwischen Agentur und Rechteinhabern oder Wettbewerbern. Also könnte eine Agentur im Fall der Fälle ihrerseits Schadensersatz von der betreffenden Dame erwirken, was jedoch spätestens dann schwierig wird, wenn die Dame mittellos ist. Haftungsausschlüsse zu Fakebildern auf der HP sind wohl generell unwirksam.

 

Also eine Zwickmühle, denn eine Agentur könnte nur dann sicher und "sauber" sein, wenn tatsächlich alle Fotos selbst gemacht werden. Es wird aber oft nicht praktikabel sein, das konsequent durchzuhalten. Was ich hier nicht nicht lostreten will ist die leidige Diskussion zur Frage der "Sorgfalt" etc. von Agenturen, laßt da mal die Kirche im Dorf.

 

Daher mein folgender Vorschlag:

Wenn jemand ein Fake Bild entdeckt, wäre es das Beste, wenn das per PN, Email usw. aber NICHT öffentlich mitgeteilt wird. Denn eine (sofortige) öffentliche Mitteilung birgt die Gefahr, dass der "Detektiv" die betreffende Agentur einem Abmahnrisiko aussetzt, wenn nämlich andere, die das lesen, aus irgendwelchen Gründen daraus Profit ziehen wollen (Rechteinhaber oder Stichwort "Zickenkrieg", s.o.). Solchen Abmahnungen die Tür zu öffnen, ist wohl meistens auch gar nicht die Absicht des "Detektivs".

 

Erst wenn sagen wir mal 4 Wochen (es gibt ja auch Leute, die Urlaub machen) nach einer solchen Mitteilung keinerlei Reaktion erfolgt, dann könnte man das öffentliche Posten erwägen.

 

Ich denke, dass der Eifer von Buchern, andere Bucher vor der sagenhaften Gefahr, eine optisch etwas andere Dame zu bekommen, zu warnen, hier ruhig zurücktreten kann vor der etwas relevanteren Gefahr, einer Agentur echten wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Zumal die "Gefahr" für andere Bucher dann auch nur für vier Wochen bestünde.

 

Was meint Ihr?

 

 

Lieber Jakob,

 

leider ist es nicht immer so eindeutig, ob im Falle offensichtlich geklauter Bilder wirklich die arme rechtschaffene Agentur vom Pösen Mädchen mit Fake Bildern hereingelegt wurde, auch wenn das in den entsprechenden Threads gerne so vermittelt wird.

 

Vielmehr sind manche Agenturen auf ihrer HP nicht nur bei Zahlenangaben und textlichen Beschreibungen - sagen wir mal - "kreativ".


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Man sieht sich im Leben immer zweimal.

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Lieber Jakob,

 

leider ist es nicht immer so eindeutig, ob im Falle offensichtlich geklauter Bilder wirklich die arme rechtschaffene Agentur vom Pösen Mädchen mit Fake Bildern hereingelegt wurde, auch wenn das in den entsprechenden Threads gerne so vermittelt wird.

 

Vielmehr sind manche Agenturen auf ihrer HP nicht nur bei Zahlenangaben und textlichen Beschreibungen - sagen wir mal - "kreativ".

 

Aber man könnte doch zunächst einmal einfach generell unterstellen, dass andere KEINE krummen Hunde sind (das macht das Leben m.E. auch wesentlich entspannter, damit meine ich natürlich nicht ohne Wachsamkeit zu sein). Und erst wenn sich nix tut in der Sache das öffentlich machen, weil dann ists ja eindeutig wider besseren Wissens und nicht nur der Verdacht (der richtig oder falsch sein kann).

bearbeitet von nolensvolens

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Aber man könnte doch zunächst einmal einfach generell unterstellen, dass andere KEINE krummen Hunde sind (das macht das Leben m.E. auch wesentlich entspannter). Und erst wenn sich nix tut in der Sache das öffentlich machen, weil dann ist ja eindeutig wider besseren Wissens und nicht nur der Verdacht (der richtig oder falsch sein kann).

 

In der Regel reagieren hier öffentlich oder auf andere Weise über die Entdeckung informierte Agenturen sehr schnell mit der Herausnahme des Bildes sowie der Erklärung des Vorgangs im von mir und Dir dargestellten Sinne.

 

Und die Abmahnanwälte und Internetdetektive, die werden sicher nicht erst durch Moonis oder andere MC Threads aufmerksam.

 

Die suchen schon von selbst mit technischen Mitteln.

 

(So wie das berühmete Kochbuch z.B.)


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In der Regel reagieren hier öffentlich oder auf andere Weise über die Entdeckung informierte Agenturen sehr schnell mit der Herausnahme des Bildes sowie der Erklärung des Vorgangs im von mir und Dir dargestellten Sinne.

 

Und die Abmahnanwälte und Internetdetektive, die werden sicher nicht erst durch Moonis oder andere MC Threads aufmerksam.

 

Die suchen schon von selbst mit technischen Mitteln.

 

(So wie das berühmete Kochbuch z.B.)

 

 

Die Internet Detektive, die aus Gewinnstreben

 

Die "Abmahnanwälte" suchen sowie nicht. Allenfalls Wettbewerber oder Rechteinhaber, aber das wohl kaum auch ständig.

 

Aber wenn man einer Konkurrenz "am Zeug flicken" will und dazu das Mittel unaufgefordert und gratis auf dem Tablet serviert bekommt, dann könnte es schon jucken. Es reicht ja beispielsweise sogleich einen Ausdruck zu machen und dann ist das Beweismittel schon gesichert. Dann nutzt der betreffenden Agentur auch schnelles Entfernen nix mehr. Die sogenannte Wiederholungsgefahr wird nach ständiger Rechtsprechung erst mit einer strafbewehrten Unterlassungserklärung ausgeräumt

 

Mir gehts nicht darum unsauber arbeitende Agenturen zu schützen, die kann man ja dennoch an die Wand nageln. Wäre dann halt nur ein paar Wochen später. Aber unbeabsichtigt (das unbeabsichtigt unterstelle ich hier ausdrücklich) Munition für eventuelle Kämpfe anderer zu liefern, das kann doch nicht die Absicht sein, oder?

bearbeitet von nolensvolens

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Manchmal würde ein Vergleich zwischen der Dame auf dem Stuhl und dem Bild auf dem Schreibtisch schon etwas bringen. Wenn ein Bild als Ausschnitt veröffentlicht werden soll, so ist auf dem Original doch das Gesicht zu sehen.

Daß geklaute Bilder eine Diebstahl darstellen und getäuschte Bucher einem Betrug zum Opfer fallen, ist noch nicht in allen Köpfen angekommen.

 

Jemanden auf einen Fehler aufmerksam zu machen, bevor man ihn öffentlich hinrichtet, ist aber der richtige Gedanke. Wenn nichts passiert, muß aber eine Reaktion erfolgen, die auch andere aufweckt.

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Die "Abmahnanwälte" suchen sowie nicht. Allenfalls Wettbewerber oder Rechteinhaber, aber das wohl kaum auch ständig.

 

 

Doch, genau diese - ich sage mal - "Teams" gibt es. Da werden viele bunte Bilder ins Netz gestellt in der Hoffnung, daß irgendjemand sie nutzt und dann fröhlich abgemahnt.

 

In Zeiten der Anwaltsachwemme wie auch notorisch klammer Photographen ein lohnendes Geschäftsmodell.

 

Und vor diesem Volk wolltest Du die Agenturen schützen, so hatte ich Dich zunächst verstanden.

 

Daher meine Einwendung.

 

Aber das war wohl nicht der entscheidende Punkt Deines Postings. Sorry.

 

Ich halte es dennoch für gut, wenn Entdeckungen auch hier öffenlich gemacht werden, schaffen doch auch sie Transparenz.

 

Wenn eine Agentur ihre Mädels noch nie persönlich gesehen hat und daher locker auf geklaute eingereichte Bilder hereinfallen muß, ist da auch eine Aussage über das Geschäftsgebaren der Agentur.

 

Und das sollte der Bucher hier lesen dürfen.

bearbeitet von Relax

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Ich bin der Ansicht, dass eine gute Agentur die Damen mit denen sie zusammenarbeit, persönlich kennenlernen sollte BEVOR sie irgendwelche Bilder ins Internet stellt.

 

Somit denke ich schon, dass die Agentur in gewisser Weise verantwortlich ist für Fake-Bilder, denn es ist ihre Pflicht, sich einen persönlichen Eindruck von der Dame zu machen, bevor sie diese vermittelt. Agenturen die anders agieren, sollten eventuell einen Hinweis dazu auf ihrer Homepage bereitstellen wie "Die Dame haben wir nicht persönlich gesehen, somit jede Buchung auf eigene Gefahr." Denn sogar wenn die Bilder vielleicht keine Fakes sind, könnte es dennoch sein dass sie uralt sind und die Dame nicht mal mehr im Entferntesten aussieht wie auf den Fotos.

 

Die Agentur sollte sich auch in regelmässigen Abständen mit den zu vermittelnden Damen treffen, um Veränderungen wie Gewichtszunahme, Änderung der Haarfarbe etc. feststellen zu können. Klar, man kann da nicht immer schnell genug sein, wenn jemand über Nacht vor einem Date sich plötzlich überlegt, die Extensions rauszunehmen, aber jemanden zu vermitteln, den man nicht einmal persönlich gesehen hat? Halte ich für sehr riskant.

 

Es gibt ja auch Damen auf diversen HPs, die kann man gar nicht vermittteln, weil, es gibt sie gar nicht in der Realität ...

 

Besonders beliebt bei manchen "Vorkasse" Agenturen. Die kommen ganz ohne Damen aus und das Geschäft lauft trotzdem. :huepfen:


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Man sieht sich im Leben immer zweimal.

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Es gibt ja auch Damen auf diversen HPs, die kann man gar nicht vermittteln, weil, es gibt sie gar nicht in der Realität ...

 

Besonders beliebt bei manchen "Vorkasse" Agenturen. Die kommen ganz ohne Damen aus und das Geschäft lauft trotzdem. :huepfen:

 

Darum gings mir doch gar nicht. Wenn jemand Vorkasse gezahlt hat und das Geld einfach weg ist, das muss natürlich sofort öffentlich gemacht werden, denn das ist tatsächlich Betrug.

 

Mir gings um die Frage, sofort eine Agentur wegen entdeckter Fakebilder an den Pranger stellen, oder erst wenn persönliche Hinweise erfolglos sind.

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... leider ist es nicht immer so eindeutig, ob im Falle offensichtlich geklauter Bilder wirklich die arme rechtschaffene Agentur vom Pösen Mädchen mit Fake Bildern hereingelegt wurde, auch wenn das in den entsprechenden Threads gerne so vermittelt wird.

 

Vielmehr sind manche Agenturen auf ihrer HP nicht nur bei Zahlenangaben und textlichen Beschreibungen - sagen wir mal - "kreativ".

 

Die Sache ist auch dann heikel, wenn die Agentur unschuldig ist. Wie wir von Moonbather inzwischen wissen, arbeiten (vor allem in Polen) viele Escorts bewußt mit geklauten Bildern, um sich vor Denunziationen und Erpressungen zu schützen. Im bürgerlichen Leben dieser Frauen liegt die Gefahr nicht darin, als Bilderdiebin entlarvt zu werden, sondern im Gegenteil darin, als diejenige Person identifiziert zu werden, die auf einer Escortseite zu sehen ist. Wer dann beweisen kann, daß die Bilder in Wirklichkeit Megan Fox, Edyta Gorniak, eine Internet-Pornoqueen oder Monica Bellucci zeigen, ist fein raus. Perla hat es insoweit gescheiter angestellt als die berühmte "Elle", als sie (nach jetzigem Stand) nur zwei Bilder, und nicht einmal die auffälligsten bzw. werbewirksamsten in ihrer Präsentation, geklaut hat.

 

Man sollte grundsätzlich unterscheiden, ob jemand Fakebilder einsetzt, um sich bzw. eine Dame zu schützen, oder ob potentielle Kunden über die tatsächlichen körperlichen Vorzüge der Anbieterin getäuscht werden sollen. Im einen Fall ist Zurückhaltung geboten, im anderen hat weder die Dame noch die Agentur Nachsicht verdient.

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Doch, genau diese - ich sage mal - "Teams" gibt es. Da werden viele bunte Bilder ins Netz gestellt in der Hoffnung, daß irgendjemand sie nutzt und dann fröhlich abgemahnt.

 

In Zeiten der Anwaltsachwemme wie auch notorisch klammer Photographen ein lohnendes Geschäftsmodell.

 

Und vor diesem Volk wolltest Du die Agenturen schützen, so hatte ich Dich zunächst verstanden.

 

Daher meine Einwendung.

 

 

Sowas gibts, aber die spielen bei der vorliegenden Frage keine Rolle, denn dafür müßte das Fake Bild ja von einem solchen Team herrühren, was ja wohl kaum wahrscheinlich ist (es sei denn Du würdest einen Modefotographen, ein Model und den Anwalt des Herausgebers auch zu solchen "Teams" zählen, was Du sicher nicht meintest).

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Darum gings mir doch gar nicht. Wenn jemand Vorkasse gezahlt hat und das Geld einfach weg ist, das muss natürlich sofort öffentlich gemacht werden, denn das ist tatsächlich Betrug.

 

Mir gings um die Frage, sofort eine Agentur wegen entdeckter Fakebilder an den Pranger stellen, oder erst wenn persönliche Hinweise erfolglos sind.

 

Dieses Vorkassen Beispiel ging ja auch am Moneypenny, war nicht auf Dich bezogen. ....

 

Denke aber, Dein Hauptanliegen ist nun endlich auch mir klar geworden. Besser spät als nie...

 

 

Und ich sehe die Schuldigen im Falle Fakes - anders als Du in Deinem ersten Posting - eben eher auf seiten der Agenturen, würde den erwähnten MC Pranger daher ungern im Museum sehen.

 

 

 

:tanz:


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Die Sache ist auch dann heikel, wenn die Agentur unschuldig ist. Wie wir von Moonbather inzwischen wissen, arbeiten (vor allem in Polen) viele Escorts bewußt mit geklauten Bildern, um sich vor Denunziationen und Erpressungen zu schützen. Im bürgerlichen Leben dieser Frauen liegt die Gefahr nicht darin, als Bilderdiebin entlarvt zu werden, sondern im Gegenteil darin, als diejenige Person identifiziert zu werden, die auf einer Escortseite zu sehen ist. Wer dann beweisen kann, daß die Bilder in Wirklichkeit Megan Fox, Edyta Gorniak, eine Internet-Pornoqueen oder Monica Bellucci zeigen, ist fein raus. Perla hat es insoweit gescheiter angestellt als die berühmte "Elle", als sie (nach jetzigem Stand) nur zwei Bilder, und nicht einmal die auffälligsten bzw. werbewirksamsten in ihrer Präsentation, geklaut hat.

 

Man sollte grundsätzlich unterscheiden, ob jemand Fakebilder einsetzt, um sich bzw. eine Dame zu schützen, oder ob potentielle Kunden über die tatsächlichen körperlichen Vorzüge der Anbieterin getäuscht werden sollen. Im einen Fall ist Zurückhaltung geboten, im anderen hat weder die Dame noch die Agentur Nachsicht verdient.

 

Die meisten Escorts müssen doch darauf achten nicht erkannt zu werden, sei es von Leuten aus ihrem privaten Umfeld oder ihrem Job! Würden all diese Frauen Fake-Bilder benutzen, dann wären das wohl 90% der Escorts und dann könnte man auf Bilder auch ganz verzichten.

 

Man kann doch auch so fotografieren, dass die Dame nicht zu erkennen ist. Und sollte eine Dame besondere Merkmale wie Tattoos oder einen größeren Leberfleck haben, kann man diese doch im Nachhinein mit Photoshop entfernen, um jegliche Erkennungsgefahr auszuschließen.

bearbeitet von JANA

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Die meisten Escorts müssen doch darauf achten nicht erkannt zu werden, sei es von Leuten aus ihrem privaten Umfeld oder ihrem Job! Würden all diese Frauen Fake-Bilder benutzen, dann wären das wohl 90% der Escorts und dann könnte man auf Bilder auch ganz verzichten.

 

Man kann doch auch so fotografieren, dass die Dame nicht zu erkennen ist. Und sollte eine Dame besondere Merkmale wie Tattoos oder einen größeren Leberfleck haben, kann man diese doch im Nachhinein mit Photoshop entfernen, um jegliche Erkennungsgefahr auszuschließen.

 

Ich sehe das genauso. Anstelle man hier und da das Bäuchlein kleiner macht oder die Brüste größer, sollte man die Zeit dafür investieren, die Bilder so unkenntlich wie möglich zu machen damit die Dame nicht zu erkennen ist.

 

Ausserdem finde ich das eine Reaktion schneller kommt - ob Independent oder Agentur - wenn man es doch öffentlich in ein Forum oder sonstiges schreibt. Denn in 4-Wochen Reaktionszeit - die Du einräumen möchtest - können noch viel mehr Gäste in die Falle tappen und das finde ich nicht Sinn und Zweck der Sache. So wie Jana schon sagt, dann müssten ja 3/4 von uns auf Bilder vezichten.

 

Aber wenn das für die Gäste nicht so wichtig erscheint - ja supeerrrr :huepfen: Dann brauche ich keine Bilder.. setzte irgendwelche rein und warte erstmal 4 Wochen (solange habe ich ja Zeit zu reagieren) und nehme in der Zeit schön Dates an... Und wenn es dann in einem Forum öffentlich gemacht wurde reagiere ich mit der Aussage "Ich darf auf keinen Fall erkannt werden, ich hoffe ihr versteht das und wir haben noch viele schöne Verabredungen :handkuss:"

 

Nein das ist nicht Sinn und Zweck des ganzen smilie_girl_194.gif

 

P.S.: Und wenn ich so etwas schon mache, dann doch bitte nicht mit Bildern aus der FHM die FAST jeder kennt smilie_girl_082.gif das ist nicht sehr vorteilhaft smilie_girl_275.gif

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Die meisten Escorts müssen doch darauf achten nicht erkannt zu werden, sei es von Leuten aus ihrem privaten Umfeld oder ihrem Job! Würden all diese Frauen Fake-Bilder benutzen, dann wären das wohl 90% der Escorts und dann könnte man auf Bilder auch ganz verzichten.

 

Man kann doch auch so fotografieren, dass die Dame nicht zu erkennen ist. Und sollte eine Dame besondere Merkmale wie Tattoos oder einen größeren Leberfleck haben, kann man diese doch im Nachhinein mit Photoshop entfernen, um jegliche Erkennungsgefahr auszuschließen.

 

Liebe Jana, das ist zwar fast alles richtig, aber nicht der Punkt. Sowohl Perla als auch Elle sind äußerst attraktive Frauen, die es zu Werbezwecken gewiß nicht nötig hätten, auf Fotos von anderen Frauen zurückzugreifen. Im einen Fall schließe ich das aus Äußerungen von Katrin und dem Umstand, daß sich bislang noch niemand von den Fotos auf Perlas HP getäuscht gefühlt hat, im anderen Fall ist es kein Geringerer als Luchsauge Moonbather selbst, der glaubwürdig versichert hat, Elle getroffen zu haben, und sie dennoch zunächst auf Fotos der Internet-Nacktkünstlerin Feye wiederzuerkennen meinte, bei der Elle sich bedient hatte.

 

Kleine Denksportaufgabe: Warum, zum Teufel, sollte eine attraktive Anbieterin, gerade angesichts der Möglichkeiten von Photoshop, Bilder einer anderen Frau klauen?

 

(Lösung siehe #11)

bearbeitet von Bloßeinbesucher

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Sowohl Perla als auch Elle sind äußerst attraktive Frauen, die es zu Werbezwecken gewiß nicht nötig hätten, auf Fotos von anderen Frauen zurückzugreifen.

 

Nun ja, Perla hat einen Bericht auf Captain69 und dort eine 2 für ihr Aussehen erhalten.

 

Hier nur ein kleiner Auszug:

 

The story on the website is one thing, reality something else.

 

The disappointment was as high as the pictures heavily retouched.

 

Some pictures were even fake.

 

Übersetzung: Die Geschichte auf der Website ist eine Sache, die Realität eine andere. Die Enttäuschung war genauso groß wie die Fotos stark retouchiert sind. Einige Bilder sind sogar ein Fake.

 

Und da uns 1escortbabe darüber aufgeklärt hat, dass ein Foto von Megan Fox stammt, kann man dem Bericht wohl auch glauben. Ich bin bei Berichten zwar gerne skeptisch (da man ja nie weiß, welcher Mensch hinter dem Berichteschreiber steckt), aber wenn Fake-Bilder schon unter Anführung von Beweisen aufgedeckt wurden, minimiert sich meine Skepsis drastisch.

 

Solltest Du die Dame allerdings schon gebucht haben, wäre ein Bericht Deinerseits natürlich gut, um den anderen zu entkräften.

bearbeitet von JANA

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Die Sache ist auch dann heikel, wenn die Agentur unschuldig ist. Wie wir von Moonbather inzwischen wissen, arbeiten (vor allem in Polen) viele Escorts bewußt mit geklauten Bildern, um sich vor Denunziationen und Erpressungen zu schützen. Im bürgerlichen Leben dieser Frauen liegt die Gefahr nicht darin, als Bilderdiebin entlarvt zu werden, sondern im Gegenteil darin, als diejenige Person identifiziert zu werden, die auf einer Escortseite zu sehen ist. Wer dann beweisen kann, daß die Bilder in Wirklichkeit Megan Fox, Edyta Gorniak, eine Internet-Pornoqueen oder Monica Bellucci zeigen, ist fein raus. Perla hat es insoweit gescheiter angestellt als die berühmte "Elle", als sie (nach jetzigem Stand) nur zwei Bilder, und nicht einmal die auffälligsten bzw. werbewirksamsten in ihrer Präsentation, geklaut hat. Man sollte grundsätzlich unterscheiden, ob jemand Fakebilder einsetzt, um sich bzw. eine Dame zu schützen, oder ob potentielle Kunden über die tatsächlichen körperlichen Vorzüge der Anbieterin getäuscht werden sollen. Im einen Fall ist Zurückhaltung geboten, im anderen hat weder die Dame noch die Agentur Nachsicht verdient.

 

Dein Gedankengang ist generell plausibel. Wenn Du aber schon diesen konkreten Fall zitierst, so muß ich Dir da klar widersprechen.

 

Die Dame selbst war hier nie angemeldet, die Agentur, deren Name jetzt ohne Sucherei nicht mehr geläufig ist, seinerzeit aber schon.

 

Moonbather hat die Fakes öffentlich gemacht.

 

Wer sie letztlich zu verantworten hatte, blieb ein loses Ende.

 

Des lieben Friedens Willens hat man sich dann hier die Version der Agentur zu Eigen gemacht, man sei vom Escort mit den Fakes betrogen worden.

 

Und das Escort war aus Polen, daher war Kollektivschelte den Mclern angenehm.

 

Ich wurde mit meiner Kritik (oder wegen der Form der Kritik) an dieser Deutung der Agentur und des Einvernehmens der Threadposter hier zu Lasten des "Polenmädchens" mit Sperre belegt.

 

Aber was nun eigentlich war, sind nur Vermutungen. Wir wissen nichts außer den Einlassungen der Agentur und der Theorien


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Man sieht sich im Leben immer zweimal.

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Ich stimme MissMoneypenny da zu...Ich habe es bisher auch immer nur so erlebt, dass ich die Agentur Chefinnen treffen musste und eine Art von Vorstellungsgespräch hatte.

Dort würde dann ja den Damen auffallen, ob das gefakte Fotos sind oder nicht.

Außerdem schicken die meisten Agenturen die Mädchen ja noch zu einem Fotoshooting, da sie ja nicht gerne die "Abgehalfterten" Fotos nehmen, mit der die Dame vielleicht schon Jahre arbeitet oder die schon auf etlichen anderen Seiten zu sehen waren.

 

Viel mehr sollten sich die Herren der Gesellschaft doch um "gepimpte" Fotos sorgen.

Jeder halbwegs routinierte Grafiker kann Fotos einer XXL Dame mit Falten in ein Modelfoto verändern....

Deshalb bin ich sehr stolz auf die Fotos meiner Homepage, dass sie so natürlich geworden sind und ich ja nun auch keinen Grund habe was weg retuschieren zu lassen.

Aber es gibt auch Frauen, die natürlich der überaus unnormalen Glamour Welt der Hochglanzmagazine nacheifern wollen.

 

Mein Tip ist einfach:

Schau nach der Natürlichkeit, wie die Beschreibung zu den Fotos der Frauen passen...

Oder ob es gekünstelt wirkt....

 

Herzliche Grüße

LIV

 

 

 

Ich bin der Ansicht, dass eine gute Agentur die Damen mit denen sie zusammenarbeit, persönlich kennenlernen sollte BEVOR sie irgendwelche Bilder ins Internet stellt.

 

Somit denke ich schon, dass die Agentur in gewisser Weise verantwortlich ist für Fake-Bilder, denn es ist ihre Pflicht, sich einen persönlichen Eindruck von der Dame zu machen, bevor sie diese vermittelt. Agenturen die anders agieren, sollten eventuell einen Hinweis dazu auf ihrer Homepage bereitstellen wie "Die Dame haben wir nicht persönlich gesehen, somit jede Buchung auf eigene Gefahr." Denn sogar wenn die Bilder vielleicht keine Fakes sind, könnte es dennoch sein dass sie uralt sind und die Dame nicht mal mehr im Entferntesten aussieht wie auf den Fotos.

 

Die Agentur sollte sich auch in regelmässigen Abständen mit den zu vermittelnden Damen treffen, um Veränderungen wie Gewichtszunahme, Änderung der Haarfarbe etc. feststellen zu können. Klar, man kann da nicht immer schnell genug sein, wenn jemand über Nacht vor einem Date sich plötzlich überlegt, die Extensions rauszunehmen, aber jemanden zu vermitteln, den man nicht einmal persönlich gesehen hat? Halte ich für sehr riskant.


...Wer den Schlüssel dazu hätte, der müßte nicht bloß aus den Fußspuren ein Tier, an den Wurzeln oder Samen eine Pflanze zu erkennen imstande sein, er müßte das Ganze der Welt: Die Gestirne, die Geister, die Menschen, die Tiere, die Heilmittel und Gifte, alles müßte er in seiner Ganzheit erfassen und aus jedem Teil und Zeichen jeden anderen Teil ablesen können...

Hermann Hesse (Der Regenmacher)

 

www.hanse-versuchung.de

www.hanse-versuchung.com

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Nun ja, Perla hat einen Bericht auf Captain69 und dort eine 2 für ihr Aussehen erhalten.

 

Hier nur ein kleiner Auszug:

 

The story on the website is one thing, reality something else.

 

The disappointment was as high as the pictures heavily retouched.

 

Some pictures were even fake.

 

Übersetzung: Die Geschichte auf der Website ist eine Sache, die Realität eine andere. Die Enttäuschung war genauso groß wie die Fotos stark retouchiert sind. Einige Bilder sind sogar ein Fake.

 

Und da uns 1escortbabe darüber aufgeklärt hat, dass ein Foto von Megan Fox stammt, kann man dem Bericht wohl auch glauben.

 

Auch diesmal hast Du sicher nicht ganz unrecht, und auch diesmal tut es nichts zur Sache. Daß Perla mit wenigstens zwei Fakebildern arbeitet, wissen wir, und daß Bilder retouchiert werden, wissen wir auch. Wie stark das bei den übrigen Bildern Perlas der Fall ist, wie sehr es ihr zum Vorteil gereicht und inwieweit der Berichterstatter nur seine anderweitig bedingte Enttäuschung verarbeitet, vermag ich nicht zu beurteilen.

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Auch diesmal hast Du sicher nicht ganz unrecht, und auch diesmal tut es nichts zur Sache. Daß Perla mit wenigstens zwei Fakebildern arbeitet, wissen wir, und daß Bilder retouchiert werden, wissen wir auch. Wie stark das bei den übrigen Bildern Perlas der Fall ist, wie sehr es ihr zum Vorteil gereicht und inwieweit der Berichterstatter nur seine anderweitig bedingte Enttäuschung verarbeitet, vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Gut, dann sollten doch einfach alle Escorts Fake-Bilder verwenden, wenn es die Kunden anscheinend nicht wirklich stört.

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Ich stimme MissMoneypenny da zu...Ich habe es bisher auch immer nur so erlebt, dass ich die Agentur Chefinnen treffen musste und eine Art von Vorstellungsgespräch hatte....

 

(...)

 

 

LIV

 

Na dann sei mal froh, daß Du Agenturcheffinen getroffen hast, so manche Agenturchefs machen das ganz anders oder gründen die Agentur lediglich der "Vorstellungsgespräche" wegen.

 

Wir grüßen in diesem Zusammenhang die Besetzungscouch aus Hollywood:verstecken:


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Man sieht sich im Leben immer zweimal.

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... Moonbather hat die Fakes öffentlich gemacht.

 

Wer sie letztlich zu verantworten hatte, blieb ein loses Ende...

 

Lieber Relax, daß Elle selbst die Fakes zu vertreten hat, und zwar nicht nur letztlich, scheint mir offensichtlich. Viel spannender ist die Frage, wer Moonbather die betreffenden Informationen gesteckt hat -- und warum. Dort ist das lose Ende der Geschichte.

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Gut, dann sollten doch einfach alle Escorts Fake-Bilder verwenden, wenn es die Kunden anscheinend nicht wirklich stört.

 

Das wäre dann wie in den Heiratsannoncen der Vermittler "Bild typähnlich" :wie-geil:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 23:12 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:10 Uhr ----------

 

Lieber Relax, daß Elle selbst die Fakes zu vertreten hat, und zwar nicht nur letztlich, scheint mir offensichtlich. Viel spannender ist die Frage, wer Moonbather die betreffenden Informationen gesteckt hat -- und warum. Dort ist das lose Ende der Geschichte.

 

Mooni hört eben das Gras wachsen. Dem steckt keiner was, das hat er im Gefühl.


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Lieber Relax, daß Elle selbst die Fakes zu vertreten hat, und zwar nicht nur letztlich, scheint mir offensichtlich. Viel spannender ist die Frage, wer Moonbather die betreffenden Informationen gesteckt hat -- und warum. Dort ist das lose Ende der Geschichte.

 

Vielleicht hat einfach jemand erkannt, dass es sich um Fake-Fotos handelt und wollte dies aufdecken, damit niemand anderer darauf hereinfällt!

 

Warum schreibt man denn zB schlechte Berichte über Dates? Um sich einerseits selbst Luft zu machen und um eben auch andere zu warnen! Warum sollte hier das Aufdecken von Fake-Bildern ausgeschlossen sein?

 

Man kann als Escort auch eigene Bilder verwenden und dennoch nicht erkannt werden! Hierzu investiert man einfach ein paar Hundert Euro für den Fotografen, macht das Gesicht unkenntlich und retouchiert bestimmte Merkmale wie zB Tattoos und ähnliches.

 

 

Mir wurde zB auch mal von einem Kunden gesteckt, dass eine Londoner Escort-Agentur meine Fotos verwendet. Er meinte "entweder Du bist plötzlich 21 Jahre alt und aus Osteuropa oder hier stimmt etwas nicht". Ich habe der Agentur dann geschrieben, dass ich es auf allen mir bekannten Foren publik mache, wenn meine Fotos nicht innerhalb von 48 Stunden verschwunden sind, und siehe da, die Fotos wurden sofort ausgetauscht!

bearbeitet von JANA

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