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Guest Rene D.

Suche Texter(in), Dichter(in) für erotische texte

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Guest Rene D.

Ich suche eine(n) Texter(in) und/oder Dichter (lyrik).

 

Thema ist die Interpretation von Bildern. Es soll der dargestellte Inhalt auf dem Bild in einem "Vers", Satz, ein- oder Mehrzeiler untergebracht werden.

 

Es handelt sich um erotische Fotos (nicht Pornos), ähnlich den Galeriebildern, wei sie hier üblich sind.

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Versuchs doch mal mit Schattenrose, der gute ist im Dichten echt gut..................


Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln (Zitat: Lord Knut, RIAS Berlin)

 

Man muss dem Leib etwas gönnen, damit sich die Seele darin wohlfühlt (Winston Churchill)

 

Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt, ................frag nach Salz und Tequilla...............(Quelle unbekannt)

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"Die kugelrunde Kunigunde schluckt Sperma auch zur Geisterstunde"

"Unsere Strapsmarie, die vergißt du nie"

"Doggy mit Sybille - da fluppt die Nille"

 

Was in der Richtung?

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Interessante Aufgabe! Eine Herausforderung, die auch barrierefreies "Sehen" von Bildern ermöglichen könnte.

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Guest Rene D.

@BeB

Nein! Eher in die Richtung Hermann Hesse oder so

 

 

Weiss hier zu diesem Thema passend jemand bescheid, wie es sich mit kommerziellen Gedichten verhält? Ich habe da viel "Angst" gemacht bekommen. Scheinbar sind die Gedichte unserer verstorbenen Altmeister alle irgendwo unter Vertrag.

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Ich suche eine(n) Texter(in) und/oder Dichter (lyrik).

 

Thema ist die Interpretation von Bildern. Es soll der dargestellte Inhalt auf dem Bild in einem "Vers", Satz, ein- oder Mehrzeiler untergebracht werden.

 

Es handelt sich um erotische Fotos (nicht Pornos), ähnlich den Galeriebildern, wei sie hier üblich sind.

 

Also, ich würde das Problem Anna Lytisch angehen...

 

:cool:

  • Thanks 1

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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@BeB

Nein! Eher in die Richtung Hermann Hesse oder so

 

 

Weiss hier zu diesem Thema passend jemand bescheid, wie es sich mit kommerziellen Gedichten verhält? Ich habe da viel "Angst" gemacht bekommen. Scheinbar sind die Gedichte unserer verstorbenen Altmeister alle irgendwo unter Vertrag.

 

Bekannte Dichter und unbekannte Dichter haben eines gemeinsam. sie müssen 70 Jahre totz sein!

 

Der Schutz des Urheberrechts wird nicht ewig gewährt (wie etwa das Eigentum). Der Schutz des Werkes beginnt, sobald die Voraussetzungen des § 2 Abs. 2 UrhG erfüllt sind. Es endet 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers (§ 64 UrhG). Ist der Urheber anonym oder veröffentlicht er unter einem Pseudonym, erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach Veröffentlichung. Mit Ende der Schutzfrist ist das Werk gemeinfrei. Stets gemeinfrei sind nach § 5 UrhG amtliche Werke. (Quelle Wikipedia)

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 11:54 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 11:53 Uhr ----------

 

Dann poste mal ein Bild...vielleicht einem was dazu ein....

 

Das nennt man dann doch Neugier?


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Das nennt man dann doch Neugier?

 

 

Die Pflanze der Kreativität wächst besser auf dem Humus der Inspiration, werter Alf....

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Die Pflanze der Kreativität wächst besser auf dem Humus der Inspiration, werter Alf....

 

Der wahre Könner beherrscht die Kunst der Imagination ;-)

 

Ich denke Rene sucht schon erwachsene Dichter *lach


Wer übler Nachrede lauscht, ist nicht besser als der Verleumder selbst.

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Der wahre Könner beherrscht die Kunst der Imagination ;-)

 

Ich denke Rene sucht schon erwachsene Dichter *lach

 

Da tut er gut daran, der Rene ... :smile:

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Geht es um solche Bilder und Kommentare wie bei Mia-More?

Oder um was ganz anderes?

Die Ursprungsfrage hörte sich literarischer, poetischer an als die Kommentare bei Mia-More.

Vielleicht wäre ein entsprechendes Bild mit einem kleinen Poesie-Wettbewerb dazu eine interessante Sache.


Shiva Ragazzo

 

:blume3:

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Geht es um solche Bilder und Kommentare wie bei Mia-More?

 

ja darum ging es (Sprüche/Lyrik für die HP von Mia), oder Rene?

Edited by Alina

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Ich hoffe das offene konstruktive Kritik erlaubt ist - bitte nicht persönlich nehmen.:blume2:

 

Habe neulich die Sprüche auf den Fotos gelesen und finde sie ehrlich gesagt nicht vorteilhaft für Mia More.

 

http://www.mia-more.de/galerie.html

 

Sie scheint laut Bildern eine sehr attraktive junge Dame zu sein, doch dann liest man (ok Frau) die Sprüche und hm....wie soll ich das höflich formulieren....ist eher amüsiert, aber nicht im Positiven.:verstecken:

 

Außerdem ist der Text zu groß und versaut damit die sehr schönen Fotos (hatte da der Fotograf nichts gegen?)

 

Ich denke das sie ohne die Sprüche im Bild besser wirken würde, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

 

Hoffe das der Texter/die Texterin nicht beleidigt ist

 

Beispiel von einem der Fotos:

 

Der Mann wird zum Bocke

sieht er schöne Frauen

sitzen in der Hocke

Was darf er sich jetzt trauen

 

 

Vielleicht stehe ich meiner Meinung aber auch alleine da.

 

 

 

So, jetzt dürft ihr mich steinigen :pc:

 

PS: Bei Bild 6+7 ist alles klein geschrieben, bei den anderen wurde dies nicht gemacht, das würde ich anpassen, wenn....

 

 

da kann ich nur recht geben - das ganze wirkt sehr plump, leider auch das neue flash-banner.....


.... der ganz normale Wahnsinn!

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Wenn's den tatsächlich um die HP dieser Mia geht, ist mir klar warum der gute Rene D. nach einem guten Dichter fragt........der erste Versuch war wohl eher ein Reinfall

 

...so richtig fesche schwarze Unterwäsche...

 

:boink:

 

 

Vielleicht meint er ja sowas....

 

2.jpg

Edited by zzZZzz
  • Thanks 1

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Das Danke galt dem Spruch zu meinem Foto - im Morgengrauen schlafen sie, klingt schön....

  • Thanks 1

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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ja darum ging es (Sprüche/Lyrik für die HP von Mia), oder Rene?

 

Ja schade um die schöne Frau und die hübschen Bilder bei Mia More!:blume2:

 

Kiss

 

S

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Habe hin und her überlegt, ob ichs sagen soll, da ich Rene echt mag, nur ich denke, ich wäre auch wirklich froh, wenn man mir so etwas offen sagen würde!

 

Denn jeder kann mal was Neues ausprobieren, das aber einfach im Nachhinein nicht gut rüber kommt. Dann lieber offen sagen - als denken "mir doch egal"..... gut letztendlich muss es ja Mia gefallen und nicht uns....nur ist es sicher auch wichtig, wie es auf andere wirkt, da manche sie ja auch sicher buchen wollen und evtl. dadurch etwas verschreckt werden könnten....

  • Thanks 1

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Von guten Freunden erwartet man die Wahrheit, gerade dann, wenn sie weht tut. Sonst sind es keine guten Freunde. Die Dankesliste gibt Dir ja Recht, es sehen wohl andere genauso.

 

Wobei wir dem Rene am besten helfen könnten, wenn unsere Ideen besser wären. Rummäkeln kann jeder, besser machen ist schon schwieriger. Vielleicht hilft Wikiquotes.

  • Thanks 1

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Hier sagen die Bilder doch mehr als tausend Worte ....

 

Alina hat völlig recht, die (...)-Sprüche lenken doch nur ab von der attraktiven Frau.

 

Schade drum.

Wenn schon Text, würde auf die Fotos einfach passen : Sieh her, ICH bins ...


"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,Weiber und schnelle Autos ausgegeben.Den Rest habe ich einfach verprasst!"

(George Best)

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Die Bilder sind mehr als genug um eine schöne Frau vorzustellen und

Bedarf keiner Wortakrobatik um Sie zu verbessern , das Kopfkino

wird bei passenden Beutschema sowieso aktiviert .

 

Da wird keine Poesie aus dem Hause Axel - Springer - Nachfahren benötigt !


Blutbücher sind wir Leiber alle ; wo man uns aufschlägt :

lesbar rot. " Clive Barker "

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Solange Rene nicht klar sagt, um was es ihm konkret geht (darf auch per PN sein), kann keiner eine Textprobe schreiben.

Oder wenn es sich schon erledigt hat, er fündig geworden ist, auch gut.


Shiva Ragazzo

 

:blume3:

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Guest Rene D.

Ich teile eure Meinung und bin konstruktiven Eingaben offen.

 

Die Texte sind eine andere Methode vom Gesicht abzulenken. Dies zu verdecken ist vornehmliche Aufgabe.

 

Die "Alienfressen" (quirlfilter) wollte ich nicht.

 

Die Idee mit dem Fächer und Hut haben nicht ausgereicht. Das Gesicht muss absolut unkenntlich sein.

 

Vielen Dank fur das rege Interesse.

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Der wahre Könner beherrscht die Kunst der Imagination ;-)

 

Ich denke Rene sucht schon erwachsene Dichter *lach

 

Ich versuche diese ..hmm... Reime immer noch mit Alfs Statement in Bezug zu bringen... komme da nicht weiter. :oben:

 

Meine persönliche Ansicht ist die, dass damit der Dame kein Gefallen getan wurde... beginnt aber schon mit der düsteren Farbwahl der Homepage insgesamt.

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Und wenn es zudem nicht regnete, dann schneite es; fiel kein Schnee, dann die dicksten Regentropfen, die man sich vorstellen konnte. Ständig riss der Sturm die schwere, hölzerne Tür auf, schlug sie wieder zu, löschte die Lampen, die den Gastraum erhellten, blies das wärmende Feuer aus. Ich wusste nicht, womit der Wirt mehr beschäftigt war, mit dem Wiederfüllen der leeren Whiskygläser oder mit dem Wiederanzünden der Lampen und des Feuers. Und es wurde viel Whisky getrunken in dieser Nacht. Irgendein Gast, der genauso aussah, wie man sich einen Iren landläufig vorstellte- rothaarig mit dicken Sommersprossen, geradezu wie aus einem Buch Jack London´s entsprungen- kramte seine Gitarre aus und begann, in die Saiten zu hauen. Mehr oder weniger stimmgewaltig, mehr oder weniger harmonisch wurden die bekanntesten irischen Pub- Songs angestimmt, Whisky in the jar, Molly Malone und andere wechselten sich mit einzelnen Weihnachtsliedern ab. Der Wirt sorgte dafür, dass die Gläser nicht leer wurden, die Gäste dagegen immer voller. Langsam näherte sich der Uhrzeiger Mitternacht, dem Zeitpunkt, an dem man sich mit einem wieder vollen Glas Whisky oder dunklen Bieres zuprosten wollte, den Weihnachtstag traditionell einläuten wollte.   Wieder und wieder schlug die Eichentür des Pubs auf und zu, niemand beachtete es mehr, außer dem Wirt, der fluchend in seiner Kneipe herumlief, und vom Wind ausgewehte Flammen wieder anzündete. So schien auch niemand zu beachten, wie sich leise knarrend die Tür öffnete und wieder schloss. Es dauerte seine Zeit, bis ich, bis irgendjemand sich auf sie aufmerksam wurde. Sie stand einfach, wie aus dem Boden gewachsen mitten im Pub, blickte sich fragend um. Sie bot ein Bild des Jammers. Ihre Kleider, die einen guten Geschmack und einen nicht gerade knappen Geldbeutel verrieten, waren völlig durchnässt vom Regen, hingen an ihrem Körper herunter wie Müllsäcke. Waren sie früher einmal figurbetonend geschneidert worden, so betonten sie in diesem Zustand keine ihrer Formen, zeichneten weder ihre Brüste noch die Taille nach. Ihre Schuhe- Pumps mit relativ hohen Absätzen waren völlig verdreckt, das einmal lockige Blondhaar hing in wirren Strähnen am Kopf herum. Auch ihr Trolley machte den Eindruck, dass der Starkregen ganze Arbeit geleistet haben musste, völlig durchweicht und der Inhalt musste aufgrund der Durchnässung zumindest im Moment völlig unbrauchbar zum Wechseln der Kleidung sein. “Ich habe den Überlandbus nach Derry verpasst”, fragte sie mit fast tränenerstickter Stimme. “Ich werde erwartet, gibt es noch eine andere Möglichkeit?`”. No, Ma´am”, knurrte der Wirt, “der Bus war der letzte heute. “Der nächste Zug fährt auch erst morgen”. Fast schon hilflos stand sie inmitten des Pubs, niemand schien sich um sie zu kümmern; da ich in der Nähe des wärmenden Feuers saß, lud ich sie ein, zu mir zu sitzen, bestellte beim Wirt einen Whisky für sie, wärmte ihre klammen Finger mit meinen Händen. Ihre Finger machten, wie die gesamte Lady, lassen wir einmal die Wettereinwirkungen unbeachtet, einen sehr gepflegten Eindruck, ihre Finger, jetzt rot und kalt wegen des Regens und der Dezemberkälte im weihnachtlichen Dublin, sind ansonsten sicherlich sanft und zart und es musste ein Genuss sein, von ihnen berührt zu werden. Mary taute langsam auf, fand Vertrauen zu mir. So erfuhr ich, dass sie eigentlich zu Weihnachten zu Hause erwartet wurde, aber wegen einer wichtigen Arbeit an der Universität einfach die Zeit vergaß, aber hoffte, noch irgend einen letzten Überlandbus zu bekommen. Je länger sie mit mir am Feuer saß, umso mehr erzählte sie mir über sich. Manchmal, wenn der Schlaf sie übermannte, ruhte ihr Kopf an meiner Schulter, meine Nase erfreute sich an den Duftresten ihres sicher nicht ganz billigen Parfums, die der Regen noch nicht weggespült hatte. Fast beschützend legte ich meinen Arm um sie, war jedes mal enttäuscht, wen Mary- so erfuhr ich-kurz aufwachte, hochschreckte, ihren Kopf von meiner Schulter nahm. Irgendwann aber kam der Zeitpunkt, an dem sie ihren Kopf an meiner Schulter ruhen ließ, sich nicht mehr gegen meinen Arm um ihre schlanke Taille wehrte, sondern direkt meine Nähe suchte, sich geradezu an mich kuschelte. Ihre Nähe tat gut, ich begann, Phantasien zu hegen, in deren Mittelpunkt Mary stand und die für einige leichte Verhärtungen in meiner Hose sorgte. Fast fürstete ich danach, ihre Lippen zu küssen, ihren Körper von den mittlerweile fast getrockneten Kleidern zu befreien, stellte mir Mary vor, wie sie wohl in Unterwäsche aussehen würde und auch vor allem, ohne. Der Geräuschpegel des Pubs, das angetrunkene Gröhlen der anderen Gäste, die Gesänge und das immer noch ständige Türenschlagen, alles versank um uns. Es gab für mich nur noch Mary und mich; wie in einem Kokon schirmten wir uns gegenüber der Außenwelt ab. Marys Müdigkeit fiel nach und nach von ihr ab, nur ihr Kopf ruhte weiter an meiner Schulter; ihr Körper kuschelte sich weiter an meinen. “Es tut gut, dich zu spüren”, lächelte Mary mir zu, “ich fühlte mich allein und verlassen in der winterlichen Stadt, aber bei dir bin ich beschützt und aufgehoben. Sie hauchte einen leichten Kuss auf meine Lippen, zu kurz, ihn zu erwidern, aber lang genug, um ihre sanften, weichen Lippen zu kosten, zu genießen. Ich begann, mit meinen Fingern die Konturen ihres Gesichts nachzuzeichnen, ihre Lippen, streichelte ihre Wangen, während Mary´s Kopf noch immer an meiner Schulter ruhte. Auch ihre Hände waren nicht untätig, begannen, sich nach und nach in meine tiefergelegenen Regionen vorzuarbeiten, bis sie die Stellen erreichten, an denen ich ganz besonders empfindlich bin. Mit einem lächelnden “Darf ich??” öffnete sie den Reißverschluss meiner Hose, ließ ihre zarten Finger leicht hineingleiten. Wieder berührten sich unsere Lippen, diesmal länger, liebevoll, unsere Zungenspitzen berührten sich erst leicht, dann immer intensiver, forschender. Marys Küsse wurden zu einem Saugen an meinen Lippen, das mich fast um den Verstand brachte. Ihr Körper suchte den Kontakt zu meinem, presste sich an ihn, ich begann, die Wärme ihrer Haut durch unsere Kleider zu spüren, ihre sanften Finger, die meine empfindlichste Stelle umschlossen, sie sanft streichelten, die Vorhaut dabei vor und zurückschoben. Heiße Blitze jagten im winterlichen Dublin durch meinen Körper, dort, wo sie auftrafen und ihre Ladung freigaben, elektrisierte es mich, als wären blanke Nervenenden getroffen, heiße Wellen der Erregung glitten durch meinen Körper. Immer wieder spielten Marys heiße Lippen mit meinen, immer wieder bahnte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund. Keiner der whiskygeschwängerten Trunkenbolde am Tresen und den anderen Tischen nahm wahr, wsas gerade an und vor allem unter unserem Tisch vor sich ging, zu unglaublich würde die Szene für die meisten sein. Gekonnt spielten Marys Finger mit meiner Erektion, legten sich um sie, als wären es kleine Schlangen im Liebestanz. Ihre langen Fingernägel trommelten gegen meine Erregung, ihre Finger streichelten das Vorhautbändchen. Der Wirt, der als einziger gemerkt zu haben schien, was zwischen Mary und mir geschehen ist, kam lächelnd mit einem Schlüssel zu uns und meinte nur:”Ich denke, dein Einzelzimmer reicht heute abend nicht aus. Hier ist ein größeres”. Liebevoll lächelte Mary mich an, nickte dem Wirt dankbar zu. Gerade wurde eine neue Runde Whisky und Guiness aufgefahren, der richtige Augenblick für uns beide, unbemerkt den Gastraum zu verlassen, Hand in Hand die wenigen Stufen nach oben zu nehmen. Auf jeder dritten Stufe blieben wir stehen, nahmen uns in den Arm, küssten uns, genossen unser Glück. Ab und zu klangen einige Wortfetzen aus dem Gastraum zu uns, je näher wir dem Zimmer kamen, um so mehr verstummten auch diese. Die Tür hinter uns fiel ins Schloss, endlich waren wir allein. Wir fielen geradezu aufs Bett, unsere Lippen vereinigten sich zu einem langen, zärtlichen Kuss, keiner konnte seine Hände stillhalten, unsere Zungen tanzten einwn engen, zärtlichen Tanz. Wir zogen uns nicht gegenseitig aus, nein, wir rissen uns die Kleider fast vom Leib, jeder gierig auf den anderen, seinen Körper, seine Haut. Mit zitternden Händen öffnete ich Marys BH, genoss die zarte Haut ihrer Brüste, ließ meine Zunge über sie gleiten, die Gipfel der Nippel bis hinab in die tiefen Niederungen, die ihre Mittelgebirge voneinander trennten. Mary, das nahm ich erst jetzt wahr, war wunderschön, wohlgeformt und -proportioniert. Als letztes Kleidungsstück zog ich ihr den String herunter, legte den Blich frei auf ihre bis au einen kleinen Streifen blanke Venus, ihr Liebesparadies, das glatt war, wie ein Strich. “Wollen wir duschen?”, fragte sie mich. “Zusammen?” Sie zog mich regelrecht vom Bett, hinüber in die Duschkabine, die so geräumig war, dass auch zwei Personen leicht darin Platz fanden. Das warme Wasser, das auf uns prasselte, ließ Marys Lebensgeister noch mehr aufleben, ihr Haar, das von dem Regen noch strähnig über den Kopf hing, fand seine Form wieder, das Goldhaar glänzte mir regelrecht entgegen. Fasziniert betrachtete ich das Spiel der Wassertropfen auf ihrem Körper, ihrer zarten Haut, wie sie auftrafen, zu einem kleinen Bach wurden, der über ihren Körper floss, sich bei ihrer Venus mit anderen dieser Bächlein vereinigte und am Boden der Dusche mäanderte, sein kurzes Leben am Abfluss der Dusche aushauchte. Mary nahm den Duschkopf, begann mit dem Wasser zu spielen, ließ den Strahl kreuz und quer über meinen sichtbar erregten Körper fließen, bezog auch mein Lustzentrum in ihr Spiel mit ein. Endlich war es an mir, den Duschkopf zu nehmen, das warme Wasser über Marys wunderschönen Körper fließen zu lassen, ihre erregbarsten Stellen damit zu masieren, Mary genoss sichtbar, sie lehnte an der Duschwand, hatte die Augen geschlossen, öffnete ihre Beine so weit, wie es die Kabine zuließ, leichtes, heißes Stöhnen drang aus ihrem halbgeöffneten Mund. Gegenseitig trockneten wir uns ab, sprangen geradezu auf das große, einladende Bett, unsere Körper verschmolzen zu einem, unsere Lippen konnten nicht von denen des anderen lassen, unsere Zungen begannen ein Eigenleben im Mund des anderen, Mary und ich genossen unser Glück, von dem wir nur wussten, dass es ein Glück des Augenblicks war, keiner wusste, was der Morgen bringt. Doch bis zum Morgen war es noch weit. Mary knabberte an meinen Brustwarzen, spielte mit der Zunge daran, ließ ihre Zunge über meinen Oberkörper gleiten,. zog eine feuchte, leicht schleimige Spur über ihn. Jeden Zentimeter meiner Haut schien sie mit Küssen zu bedecken, verlangend und liebevoll, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Mein einsatzbereiter Zauberstab verschwand in ihrem Mund, leicht glitt ihr Kopf vor und zurück, ihre Zunge schlug zärtlich gegen ihn. Ihr Mund erschien mir, als wäre er innen mit Samt ausgeschlagen, so weich und warm war er. Wieder jagten Wellen der Erregung durch mich, trafen auf anscheinend offenliegende Nervenenden, ihre Zärtlichkeiten ließen mich beben und aufbäumen wie einen wilden Mustang in den weiten der Prärie. Marys Zunge glitt über meine Verhärtung, die Eichel, den Schaft, ich genoss, mit geschlossenen Augen ihre Zärtlichkeiten, krallte mich im Bettlaken fest, nicht abzuheben in das Universum der Lüste, hielt mich fest wie ein Ertrinkender, nicht abzugleiten in das Meer der Lust, die Tiefsee größter Erregung. Mary kniete zwischen meinen Beinen, streichelte mich mit ihren zarten, schlanken Fingern, brachte mit bis kurz vor den Punkt der höchsten Lust, aber nie darüber. Im genau richtigen Augenblick brach sie ab, legte sich auf den Rücken, spreizte einladend ihre Beine. Ihr bezaubernder Schlitz schien mich geradezu anzulächeln, mit meiner Zunge in ihn einzudringen, Doch so leicht wollte ich es Mary nicht machen. Ich legte mich zu ihr, küsste sie sanft, genoss den leicht salzigen Geschmack ihrer Lippen und Zunge, küsste mit an ihrem leicht zitternden, erwartungsvollen Körper abwärts. Ihr fraulicher Duft drang mir schon recht früh entgegen und ich konnte schon erahnen, was in ihrem Lustzentrum, ihrem ganzen Körper vor sich ging. Je tiefer ich mich küsste, umso intensiver wurde ihr erwartungsfrohes Stöhnen, schon leichtes Streicheln an den Innerseiten ihrer Oberschenkel entfachte in ihr ein unlöschbares Feuer der Lust und Leidenschaft. Ihr Becken hob und senkte sich, meine Lippen, meine Zunge bewegten sich über ihre zarte Haut, berührten leicht die Venus, ein langes Stöhnen drang aus ihrem Mund. Endlich- für sie mussten es Stunden süßer Qual gewesen sein-berührten meine Lippen die Pforte zu ihrem Liebesparadies, bahnte sich meine Zunge ihren Weg durch die blutgefüllten, hocherregbaren Labien, tauchten ab in ihre feuchtigkeitsgefüllte Grotte. Es dauerte nicht lange, bis ich den in ihrer Liebesgrotte verborgenen Schatz entdeckt hatte, begann, mit Marys Lustperle zu spielen, nuckelte, saugte an ihr, streichelte sie mit derb Zunge, ließ sanft meine Zungenspitze dagegen schlagen. Ihr Becken kreiste rhytmisch, jeder Zungenschlag ließ sie zudem aufbäumen, als würde ich sie leicht mit einer elektrisch geladenen Peitsche schlagen. Die Bewegungen ihres Beckens wurden unkontrollierter, ihr Stöhnen lauter und heftiger. Mary drückte meinen Kopf geradezu an ihr Paradies, ihr Stöhnen wurde zu einem Röcheln und Schreien, ich spürte geradezu, wie der Höhepunkt durch sie raste, sie schüttelte, schreien ließ, merkte, wie ihr der Schweiß aus den Poren rann, ein zweiter, dritter Orgasmus schlossen sich an, aufgereiht wie die Perlen einer Kette.   Ermattet lag Mary in den durchwühlten Kissen, immer noch streichelten ihre Hände meinen Kopf, immer noch küsste ich sanft ihre erregten Labien, spielte mit der Zunge in ihrer Grotte, bis die Genüsse ihres Höhepunkts der Lust weniger wurden, sie zurückkehrte aus dem Himmelreich ihrer ;Lust zurück auf unseren Planeten, zurück in meine Arme, mit denen ich sie auffing. Aneinandergekuschelt lagen wir zusammen, langsam fanden sich unsere Lippen wieder, Marys Finger spielten auf meinem Körper. Unsere Küsse wurden von Mal zu Mal leidenschaftlicher und verlangender. Längst war ich wieder einsatzbereit, das gekonnte Spiel von Marys Fingern an meiner Zuckerstange tat ihr übriges. Ich wusste nicht, woher das Kondom kam, das sie plötzlich in der Hand hielt und mir überzog, aber es war da. Sie stieg auf mich, begann mit sanften Reitbewegungen, die sich langsam steigerten, schneller, immer schneller ging ihr Ritt über Irlands grüne Wiesen. Ihre langen, blonden Haare wehten, als würde ein starker Wind ihren wilden Ritt begleiten, Mary beugte sich über mich, spielte mit ihren wohlschmeckenden Lippen auf meinen, ihre Haare fielen über uns. Weiter ging ihr Ritt, ihr Becken kreiste, meine Hände suchten und fanden ihre Brüste, begannen, sie zu streicheln und zu kneten. Wilder und heißer wurde ihr Ritt bis sie plötzlich mitten in ihrer Bewegung verharrte, abstieg und sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken legte. “Come on”. Natürlich verstand ich ihre Einladung, drang in der Missionar sanft und leicht in ihre Grotte ein. Mit jedem Stoß drang ich ein kleines Stück weiter vor, bis ich sie endlich ganz ausfüllte, ein Glänzen in ihren Augen sagte mir auch ohne Worte, was sie gerade fühlte. Mit sanften, liebevollen Stößen nahm ich sie, jeder Stoß wurde begleitet von einem glücklichen Stöhnen. Ihre Beine umklammerten mich, wollten mich nie mehr loslassen, meine Stöße wurden fester, stärker, ihr Stöhnen wandelte sich zu einem lauten Schreien, Schreie der Lust. Ihr Zittern verriet mir, dass es für Mary kein Zurück mehr gab, der Punkt war überschritten. Ihr Höhepunkt rauschte unaufhaltsam an, durch nichts zu stoppen, auch bei mir war es soweit, kurz nach ihr entlud ich einen Schwall milchig-grauer Flüssigkeit. Schweigend, aneinandergekuschelt lagen wir beieinander, irgendwann schlief Mary ein.   Am anderen Morgen erwachte ich aus diesem Traum. Es war ein Traum, da war ich sicher. Es musste ein wilder Traum gewesen sein, alle Kissen waren zerwühlt, das Bett sah aus wie ein Schlachtfeld. War es wirklich ein Traum? Ich rief ihren Namen, erhielt keine Antwort. Auf dem Tisch schien ein Stück Papier an einer Vase zu lehnen, das ich dort gestern noch nicht sah. Einige Zeilen waren darauf geschrieben:   “Liebster, bitte entschuldige, dass ich ohne Gruß und Kuss ging. In drei Tagen werde ich in Derry heiraten, wir dürfen uns nie mehr sehen. Ich danke dir für die schönste Nacht in meinem Leben. Auch wenn ich einen anderen heirsate, werde ich dich nie vergessen. Ich liebe Dich:   Mary     Ende

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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