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Suche Psychologische Literatur zum Thema

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An die Damen:

Suche für ein Internetprojekt im Rahmen Sexualbegleitung / Surrogatpartnerschaft Literaturhinweise. "Ausbildungsliteratur" für Handycap-Escorts.

Gerne Bücher a la Hogrefe-Verlag.

Wichtig: Es geht um psychologische Aspekte der Sexualbegleitung Behinderter, ihrer Bedürfnisse, worauf spezifisch geachtet werden muss ect... Bin da bei Amazon nicht sehr schlau geworden. Fand dort lediglich die Bücher von Lothar Sandfort und Monika Krenner. Bisschen dünn die Literaturliste...

 

Grüße,

euer Buchdrucker


"Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." (B. Franklin)

"Documentation is like sex: when it is good, it´s very, very good! - And when it is bad, it´s better than nothing..." (Dick Brandon)

"I reject your reality and substitute my own" (Adam Savage, Mythbuster)

"Wenn ich Recht hab, hab ich Recht! Hab ich Recht?" (...)

Unser wichtigstes Kapital ist klein, grau und wiegt ca. 1,3 kg (Karl Marx)

----------

Devote Wünsche, erlauscht in der weihnachtlichen Küche des Schrecksenmeisters:

"Schlag mich", rief die Sahne.

"Reduziere mich", keuchte die Soße.

"Gib mir Saures", stöhnte der Salat.

(aus: W. Moers: Der Schrecksenmeister)

--------------

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Hallo!

Schön, daß Du Interesse am Thema hast :)

 

Ich geb zu, ich hab mich zum Thema noch nie nach Büchern umgesehen.

Ich betrieb learning by doing.

Da muß es wohl ein sehr gutes geben von einer Frau aus Nürnberg geschrieben.

Catharina König hatte seinerzeit mitgewirkt - die könnte Dir sicherlich Autorin und Titel nennen.

 

Das Thema ist in der Öffentlichkeit noch sehr jung.

Ich bin mir nicht sicher, ob es genug Lektüre hierzu überhaupt zu finden gibt.

Evtl. solltest Du dich mit Anbieterinnen und Betroffenen unterhalten :)

 

Lothar Sandfort... - ja, von ihm gibt es auch auf youtube viel Material.

Die Meinungen über ihn und sein Projekt sind vielfältig.

Sicherlich ist es ratsam, sich hier nicht ausschließlich auf IHN zu stützen.

Liebe Grüße, Jenny

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Meines erachtens ist gerade in der Sexualität die Wechselwirkung zwischen Physis und Psyche sehr groß, und von daher nur sehr schwer Trennbar.

 

Hier eine Info, die ich im Sexworkerforum gefunden habe.

 

Den Aufsatz habe ich als pdf-Datei.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zur Politik von Sex und Behinderung

 

 

Wissenschaftlicher Aufsatz

von Teela Sanders

University of Leeds, England

 

 

The politics of sexual citizenship commercial sex and disability (pdf 18 Seiten englisch)

Disability Soc 2007 22(5) 439

 

Die Behinderten-Bürgerrechtsbewegung hat die sexuellen Menschenrechte Behinderter bisher vernachlässigt. Gegen Armut und gesellschaftliche Ausgrenzung zu kämpfen war vordringlicher als für sexuelle Rechte und einen guten Fick.

 

Die kommerzielle Sex Industrie spielt eine wichtige Rolle die Lebensqualität mancher Behinderter sicherzustellen.

 

Sexuell sein kostet Geld. Behinderte verfügen über weniger Ressourcen. Für manche Sexworker sind Behinderte geschäftlich unattraktiv.

 

Sexarbeiter mit Erfahrungen in Pflege- und Sozialberufen lehnen die historischen bevormundenden Sterotypen ab, daß Menschen mit Behinderung asexuell wären.

 

Überhaupt kein Wissen liegt über weibliche Bedürfnisse vor. Weitere Forschungen zu Sexualität und Behinderung sollen durchgeführt werden.


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

Mein Blog: http://www.rollimans-erfahrungen.de/

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Die kommerzielle Sex Industrie spielt eine wichtige Rolle die Lebensqualität mancher Behinderter sicherzustellen.

 

Sexuell sein kostet Geld. Behinderte verfügen über weniger Ressourcen. Für manche Sexworker sind Behinderte geschäftlich unattraktiv.

 

Sexarbeiter mit Erfahrungen in Pflege- und Sozialberufen lehnen die historischen bevormundenden Sterotypen ab, daß Menschen mit Behinderung asexuell wären.

 

Überhaupt kein Wissen liegt über weibliche Bedürfnisse vor. Weitere Forschungen zu Sexualität und Behinderung sollen durchgeführt werden.

 

eben drum soll jenes Internetprojekt (nenne es "Escortagentur", irgendwie ist es das ja auch, man soll nicht um den heißen Brei reden. Lediglich das Pricing orientiert sich an den derzeitigen Körperkontakt-Dienstleistern, und ist somit niedriger als der klassische High-Class-Escort, jedoch teurer als das Laufhaus) gehen. Auch Frauen sollen einen Begleiter finden können, und das ist gar nicht so einfach. Du findest jede Menge Sexualbegleiterinnen, doch keine Sexualbegleiter. Irgendwie scheint das Tabu hinsichtlich Frauen noch größer zu sein als bei Männern. Fahre nächste Woche zum Mainzer ZSL, um näheres zu erfahren.


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@Gutenberg

 

2 Punkte zum Nachdenken:

 

1. Punkt:

Männlicher Sexdienstleister:

 

Ich kann mir vorstellen, das nichtbehinderte Männer, stärker behinderte Frauen vielleicht nicht als sexuell anziehend betrachten, und deswegen rein "biologisch" nicht können. Sprich: Sie bekommen keinen hoch....

Ich werde ja immer wieder von Frauen gefragt, ob sie mir nicht weh tun. Jetzt muß aber das männliche Escort aktiver bei seiner Jobausführung arbeiten. Da gibt es vielleicht Ängste der Männer, behinderte Frauen zu verletzen.

 

Außerdem haben weibliche Escorts noch irgendwie den Betreuungsinstinkt gegenüber behinderter Kunden. Ähnlich einer Mutter oder Krankenschwester. Weiß nicht inwieweit diesen auch männliche Escorts haben.

 

2. Punkt:

Preisgestaltung:

 

Teela Sanders hat ja schon erwähnt, dass die meisten Behinderten nicht gerade über große finanzielle Möglichkeiten verfügen. Die Meisten sparen oft monatelang für ein Date von 3 oder vier Stunden. Wenn man dann noch die Nebengeräusche mitrechnet, wie Fahrdienst, Pfleger oder Betreuer der mitkommt, da bleibt nicht mehr viel Gestaltungsspielraum.

Von daher sollte man den "Escortpreis" eher etwas niedriger ansetzen, und dann versuchen, es über Masse auf die Gewinnschiene zu setzen. Asonsten dürfte es eng werden, da du nicht viele Buchungen bekommen wirst...


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

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Tja ich kriegs gerade hautnah mit (Klient mit Duchenne Muskeldystrophie, Anus praeter, suprapubischer Blasenkatheter, oft zu Hause). Er ist sich bewusst dass er wohl nie eine Partnerin haben wird, aber er ist mit seien 23 Jahre ein sexuelles Wesen. Dasselbe hatte ich bei einer Patientin in Heidelberg, auch sie mit Muskellähmung. Sie ist nun aber verpartnert, und da ist keine Surrogatparterschaft mehr notwendig. Das ist ja der Idealzustand.


"Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." (B. Franklin)

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Unser wichtigstes Kapital ist klein, grau und wiegt ca. 1,3 kg (Karl Marx)

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Du findest jede Menge Sexualbegleiterinnen, doch keine Sexualbegleiter. Irgendwie scheint das Tabu hinsichtlich Frauen noch größer zu sein als bei Männern. Fahre nächste Woche zum Mainzer ZSL, um näheres zu erfahren.

 

 

Gutenberg, ich finde es super, dass du dich da engagierst. :spitzenkl:

 

Ich habe die Probleme während meiner Zeit im Paraplegikerzentrum miterlebt.

 

Wünsch dir Erfolg

 

Gruß Jupiter


"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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Gutenberg, ich finde es super, dass du dich da engagierst. :spitzenkl:

 

Ich habe die Probleme während meiner Zeit im Paraplegikerzentrum miterlebt.

 

Wünsch dir Erfolg

 

Gruß Jupiter

 

Es geht nur zusammen!!! Wenn wir alle GEMEINSAM arbeiten, dann sollte es hoffentlich bald kein Tabuthema mehr sein!!!!


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

Mein Sturschädel ist mir heilig!!!:heilig::heilig::heilig:

 

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Wichtig: Es geht um psychologische Aspekte der Sexualbegleitung Behinderter, ihrer Bedürfnisse, worauf spezifisch geachtet werden muss ect... Bin da bei Amazon nicht sehr schlau geworden. Fand dort lediglich die Bücher von Lothar Sandfort und Monika Krenner. Bisschen dünn die Literaturliste...

 

Grüße,

euer Buchdrucker

 

hi,

 

sitze da an der Quelle. Ich finde über das Thema gibt es generell wenig. Welche Art der Behinderung schwebt dir denn vor? Menschen mit geistiger/schwerst-mehrfach Behinderung müssen ganz anders begleitet werden, als Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Menschen mit erworbener körperlicher Behinderung sind nochmal anders als diejenigen die von Geburt an mit einer Behinderung aufgewachsen sind.

 

lg

kiddo


"Der Mensch lernt zuerst sich anzupassen, sich in Schubladen zu verstauen und so zu werden, wie es das System für sie vorgesehen hat. Sich dagegen zu wehren, ist der Sinn des Lebens." Michél Kothe

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hi,

 

sitze da an der Quelle. Ich finde über das Thema gibt es generell wenig. Welche Art der Behinderung schwebt dir denn vor? Menschen mit geistiger/schwerst-mehrfach Behinderung müssen ganz anders begleitet werden, als Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Menschen mit erworbener körperlicher Behinderung sind nochmal anders als diejenigen die von Geburt an mit einer Behinderung aufgewachsen sind.

 

lg

kiddo

 

Es geht um eben jenen Unterschied, denn beide Klientengruppen, sowohl körperlich als auch geistige Varietäten sollten angesprochen werden.


"Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." (B. Franklin)

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"I reject your reality and substitute my own" (Adam Savage, Mythbuster)

"Wenn ich Recht hab, hab ich Recht! Hab ich Recht?" (...)

Unser wichtigstes Kapital ist klein, grau und wiegt ca. 1,3 kg (Karl Marx)

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Devote Wünsche, erlauscht in der weihnachtlichen Küche des Schrecksenmeisters:

"Schlag mich", rief die Sahne.

"Reduziere mich", keuchte die Soße.

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@Gutenberg, es ist aber ein himmelweiter Unterschied ob ein Erwachsener durch einen Unfall ein Handicap erfährt oder er es seit Geburt hat.

 

Rolli hat hierzu irgendwann mal etwas geschrieben.

 

Für mich war das Erleben von jungen Frauen z. B. 23 Jahre alt, welche verunfallt waren und jetzt auch in sexueller Hinsicht versuchten sich neu zu finden.

 

Gruß Jupiter


"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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@Gutenberg, es ist aber ein himmelweiter Unterschied ob ein Erwachsener durch einen Unfall ein Handicap erfährt oder er es seit Geburt hat.

 

Rolli hat hierzu irgendwann mal etwas geschrieben.

 

Für mich war das Erleben von jungen Frauen z. B. 23 Jahre alt, welche verunfallt waren und jetzt auch in sexueller Hinsicht versuchten sich neu zu finden.

 

Gruß Jupiter

 

Es ist von vielen Faktoren abhängig:

 

Ich bin von Geburt an behindert. Also bin ich damit groß geworden und da rein gewachsen. Einer der noch laufen konnte, hat es dagegen sehr schwer, mit dem "nicht mehr bewegen können" zu verarbeiten.

Es ist ja schon bei sehr vielen Senioren festzustellen, wieviele dort Probleme mit ihren Altersbedingten Einschränkungen zu leben und diese zu akzeptieren.

 

Ein weiterer Aspekt ist der, wodurch die Behinderung entstanden ist. Krankheit, Selbstverschulden, hat ein anderer die Behinderung zu verschulden, ect. Wie reagiert das Umfeld: Ist das Umfeld eher übervorsichtig, zieht es sich von dem Behinderten zurück, oder fängt das Umfeld an, mit ihm zu kämpfen.

Ebenso entscheidend ist das Naturell der Person.

 

Da meine Eltern mich nie in Watte gepackt haben, und ich selber recht durchgeknallt positiv-aggressiv bin, habe ich weniger Probleme meine Wünsche zu äußern,, zu leben oder auch Rückschläge zu verarbeiten.


Ich bin nicht behindert - ich werde behindert! :zwinker::zwinker:

 

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