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escortfan

private Escortdame angestellt, Erfahrungen?

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Hallo allerseits!

 

Ich hatte im Bekanntenkreis den Fall, dass sich jemand eine Escortdame, mit der er sich schon mehrmals über eine Agentur getroffen hatte, als private Escortdame für sich selbst in seiner Firma eingestellt hatte. Sie hatte dann fihn Abends begleitet und beglückt, musste dann natürlich zu bestimmten Zeiten bereit sein und war dafür fest angestellt mit Gehalt etwas über dem seiner Sekretärin. Allerdings ist dies nach einem Jahr zerbrochen, auf grund unterschiedlicher Auffassungen.

Hat sonst noch jemadn erfahrungen gemacht mit solchen Fällen? Würde mich mal interessieren, ob so etwas häufiger vorkommt, dass sich jemand eine eigene Escortdame "einstellt"

 

gruss

 

Stefan

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hi stefan,

 

eine angestellte mit lohnsteuerkarte bin ich nicht. seit anfang des jahres "berate" ich im unternehmen eines gasts von mir über gewerbeschein. ganz besonders wenn verhandlungen ins stocken kommen. :zwinker: er wird nicht bedient. mehr die verhandlungspartner nach feierabend. sein plan geht auf.:grins:


You only live once

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..., als private Escortdame für sich selbst in seiner Firma eingestellt hatte. Sie hatte dann fihn Abends begleitet und beglückt, musste dann natürlich zu bestimmten Zeiten bereit sein und war dafür fest angestellt mit Gehalt etwas über dem seiner Sekretärin. ...

 

Glaube kaum, das sich viele der Damen auf eine derartige Übereinkunft einlassen würden. Denn auch wenn das Gehalt deutlich über dem einer Büroleiterin liegen sollte, sind wir doch Meilen weit von den Honoraren im Escort entfernt, denn dein Bekannter wollte da sicher mehr als ein Mal die Woche ran und das bei geschätzten 3 -3,5 TEUR brutto.

 

Die Berater Schiene wie sie Chiara fährt ist dagegen in manchen Bereichen schon fast normales Geschäfts gebaren.

 

Kenne sogar einen Fall, bei dem eine nur noch sporadisch aktive Escort Lady mit dem Escort endgültig aufgehört hat, als sie mit bekam, das ihr alltags Chef regelmäßig für Geschäftspartner Escorts bucht.

bearbeitet von damiro

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Hallo allerseits!

 

Ich hatte im Bekanntenkreis den Fall, dass sich jemand eine Escortdame, mit der er sich schon mehrmals über eine Agentur getroffen hatte, als private Escortdame für sich selbst in seiner Firma eingestellt hatte. Sie hatte dann fihn Abends begleitet und beglückt, musste dann natürlich zu bestimmten Zeiten bereit sein und war dafür fest angestellt mit Gehalt etwas über dem seiner Sekretärin. Allerdings ist dies nach einem Jahr zerbrochen, auf grund unterschiedlicher Auffassungen.

Hat sonst noch jemadn erfahrungen gemacht mit solchen Fällen? Würde mich mal interessieren, ob so etwas häufiger vorkommt, dass sich jemand eine eigene Escortdame "einstellt"

 

gruss

 

Stefan

 

 

Bin ja kein Jurist, aber selbst mir als dem Metier wohlwollend zugeneigter Laie würde ein derartiges FESTES vertragliches Arbeitsverhältnis als sittenwidrig und damit juristisch anfechtbar erscheinen.

 

Zudem wäre mir das als Firmeninhaber viel zu riskant !!

 

Wenn die Dame irgendeinen Grund zum Unfröhlichsein hat, kann sie u.U. mit entsprechenden Outings die komplette Geschäftsgrundlage plattmachen.

bearbeitet von Asfaloth
Beraterverträge waren nicht gemeint

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ich habe von solchen arrangements gehört und auch schon selbst angeboten bekommen. ich persönlich würde mich nicht darauf einlassen, da sind zu viele mögliche haken, die ich gerne umgehen möchte.

 

ich weiß aber von 2 damen, die recht gut damit fahren, sie sind offiziell als beraterinnen tätig :-).

 

lg lucy

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Glaube kaum, das sich viele der Damen auf eine derartige Übereinkunft einlassen würden. Denn auch wenn das Gehalt deutlich über dem einer Büroleiterin liegen sollte, sind wir doch Meilen weit von den Honoraren im Escort entfernt, denn dein Bekannter wollte da sicher mehr als ein Mal die Woche ran und das bei geschätzten 3 -3,5 TEUR brutto.

 

Die Berater Schiene wie sie Chiara fährt ist dagegen in manchen Bereichen schon fast normales Geschäfts gebaren.

 

Kenne sogar einen Fall, bei dem eine nur noch sporadisch aktive Escort Lady mit dem Escort endgültig aufgehört hat, als sie mit bekam, das ihr alltags Chef regelmäßig für Geschäftspartner Escorts bucht.

 

Das ist aber auch schon mal schiefgelaufen ....

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Bin ich hier eigentlich der Einzige, der in solch' einem Anhängigkeitsverhältnis eine höchst problematische Angelegenheit sieht? Damit meine ich nicht unbedingt die juristische Seite, die ist sowieso höchst heikel, wie oben schon angemerkt, besonders nach dem Outing dürfte eine bürgerliche Karriere endgültig dahin sein.

 

So wie man manchem Mann vorwirft, dass das Gehirn in die E**r rutscht, wenn er eine attraktive Frau kennen lernt, so scheint umgekehrt bei manchen Frauen das Gehirn in die E**rstö**e zu rutschen, wenn sie grüne Fliesen sieht. Der Mann verliert allerdings höchstens ein paar Euro und hat den Spott seiner Kumpels zu tragen, eine Frau in einem solchen Arrangement verliert viel mehr: Würde und Selbstachtung.

 

Für eine Frau, die Privat-, Berufs- und Sexleben derart bis zur Ununterscheidbarkeit vermischt, gibt es einem landläufigen Begriff, dessen Niederschreibung hier meine gute Erziehung ;-) verbietet......

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Was ist der Vorteil eines solchen Arrangements? Nur die Absetzbarkeit als betriebliche Ausgabe, sprich steuern sparen? Das ist doch Schmu.

 

b

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Ich kenne mehrere so ähnlich gelagerte Fälle und die funktionieren seit Jahren ohne Probleme. Der offizielle Gehalt ist gut aber vertretbar. Die Differenz zu den Benchmark Escorteinnahmen erhalten die Damen privat.

 

Hauptvorteil für die Damen: Sie haben einen normalen Beruf und brauchen nicht mehr um den heissen Brei rumreden.

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Ich kenne mehrere so ähnlich gelagerte Fälle und die funktionieren seit Jahren ohne Probleme.

 

Davon bin ich überzeugt. Dass behaupten allerdings auch der Dompteur und der vollgefressene Zirkusbär, der am Nasenring durch die Arena geführt wird.Beide.

 

Der offizielle Gehalt ist gut aber vertretbar. Die Differenz zu den Benchmark Escorteinnahmen erhalten die Damen privat.

 

Die Stichworte lauten hier: Geldwerter Vorteil, Sozialversicherungsabgaben, Steuern und Strafbefehl.

 

Hauptvorteil für die Damen: Sie haben einen normalen Beruf......

 

Genau den haben sie nicht. Sie wissen's nur nicht.

 

... und brauchen nicht mehr um den heissen Brei rumreden.

 

Wie hat man sich das vorzustellen? "Hallo, ich bin Susi, die Betriebsnutte, wenn sie nach der geschäftlichen Besprechung noch einen geblasen haben wollen, Zimmer 223, 2. Stock...den Gang ganz hinter und dann links." :franzoesisch:

 

Es mag sein, dass der Bär und die Frau sich wohl fühlen, weil physische und pekuniäre Bedürnisse gestillt sind. Die psychischen Folgen kommen wie immer später....

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Die Dauerverfügbarkeit und ein Gehalt knapp über einer Sekretärin?! Bitte einmal in Kap. 1 der Nuttenrepublik nachschlagen, die solche Entwicklungen der Leibeigenschaft schon satirisch vorweggenommen hat. Escort ist eben kein normaler Job wie jeder andere. Ich werkel höchstens "projektbezogen" und manch selbständigen Schlauli-Schlau konnte ich als Beraterin/Coach ab ON schon eine Rechnung ausstellen, die er projektbezogen verbuchen konnte. Natürlich nur, wenn's passte, mit bürgerlichem Namen beiderseits.:clown: Es lebe die Freiheit und Unabhängigkeit! Und das alles ganz legal und steuerpflichtig. Find ich dufte.

bearbeitet von Ariane

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Leibeigenschaft war der Begriff, der mir fehlte......dabei denke ich auch an die gelehrten Haussklaven im alten Rom, die die Kinder der reichen Römer erzogen haben,....verglichen mit 90% aller sonstigen lebenden Personen sicher ein gutes Leben....verglichen mit Heute ein unmögliches Arrangement, ob Sex oder Bildung das Tauschgut ist, ist dabei eigentlich schon Nebensache...beides ist schwer zu bekommen...

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Es mag sein, dass der Bär und die Frau sich wohl fühlen, weil physische und pekuniäre Bedürnisse gestillt sind. Die psychischen Folgen kommen wie immer später....

 

Du hast ja keine Ahnung. Die Damen sind mehr als happy nicht jeden Abend einem Anderen einen blasen zu müssen, 'Normalberuflich' eine Chance zu bekommen etwas zu lernen und aufzubauen. Diese Verhältnisse bedeuten einen Teilausstieg aus einem Leben, das sonst eine Einbahnstrasse wäre. Nicht selten ist es dann der totale Ausstieg aus der Prostitution. Diese 'Übergangsregelung' ist oft eine Alternative, weil auf dem normalen Arbeitsmarkt kaum ein regulärer Job zu bekommen ist.

Das Geld spielt dann eine untergeordnete Rolle.

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Du hast ja keine Ahnung. Die Damen sind mehr als happy nicht jeden Abend einem Anderen einen blasen zu müssen, 'Normalberuflich' eine Chance zu bekommen etwas zu lernen und aufzubauen.

 

Nur zu meinem Verständnis: Die Damen arbeiten tatsächlich in einem "normalen" Beruf, so Sekretärin, Assistentin o.ä. und machen halt abends gegen gesondertes Honorar Überstunden?! :au:

 

 

Diese Verhältnisse bedeuten einen Teilausstieg aus einem Leben, das sonst eine Einbahnstrasse wäre. Nicht selten ist es dann der totale Ausstieg aus der Prostitution. Diese 'Übergangsregelung' ist oft eine Alternative, weil auf dem normalen Arbeitsmarkt kaum ein regulärer Job zu bekommen ist.

Das Geld spielt dann eine untergeordnete Rolle.

 

Wenn sich der Herr denn so ehrenhaft um das Wohlergehen der Dame sorgt und ihr zum Ausstieg verhelfen will, warum bietet er denn dann nicht NUR eine Anstellung im "normalen" Job, statt sie dadurch in einer anderen Form der Abhängigkeit zu halten und eigentlich nur sich selber einen Vorteil verschafft... denn ob sie dann tatsächlich den Ausstieg schafft, liegt letztendlich ganz in seinem gutdüken... von der Bezahlung angefangen, über wirklich hilfreiche Weiterbildung und Förderung bis hin zur Ausstellung einer qualifizierten Arbeitsbescheinigung, damit sie auch tatsächlich auf dem "normalen" Arbeitsmarkt eine reelle Chance hat...

Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Damen über ein reines, "normales" Arbeitsverhältnis viel mehr freuen würden....

bearbeitet von Thea

Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Du hast ja keine Ahnung. Die Damen sind mehr als happy nicht jeden Abend einem Anderen einen blasen zu müssen, 'Normalberuflich' eine Chance zu bekommen etwas zu lernen und aufzubauen. Diese Verhältnisse bedeuten einen Teilausstieg aus einem Leben, das sonst eine Einbahnstrasse wäre. Nicht selten ist es dann der totale Ausstieg aus der Prostitution. Diese 'Übergangsregelung' ist oft eine Alternative, weil auf dem normalen Arbeitsmarkt kaum ein regulärer Job zu bekommen ist.

Das Geld spielt dann eine untergeordnete Rolle.

 

 

Klingt, als würde hier eine gewisse Notlage ausgenutzt....

 

Nun, solang der "Arbeitgeber" sich ohne Brechreiz morgens noch im Spiegel anschauen kann, ist die Welt ja wohl noch in Ordnung !! Zumindest für ihn...!

Ach ja....und "Abstandszahlungen" wie bei den "ausbeuterischen " Agenturen gibts da sicher auch net, gell ?

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Wer Escorts die "Wiedereingliederung" ins Arbeitsleben ermöglichen will (da werfen sich bestimmt ein paar Damen weg, vor lachen), könnte ja die erotischen Dienstleistungen wie üblich aus der privaten Schatulle bezahlen und die "normale" Arbeit über den Arbeitgeber. P6 aber unter "Beratung" laufen zu lassen, um dem Fiskus ein Schnippchen zu schlagen, finde ich immer noch Schmu.

 

b

bearbeitet von bluemarine

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Bei manchen reicht der eigene ethische Horizont gerade so bis zur Penisspitze....erst das Ficken, dann die Moral......hätte jetzt Bertl gesagt....

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Ein derartiger Deal kann Vor -und Nachteile haben. Es kommt auf die Details an. Zunächst mal muß gewisses Maß an Vertrauen zwischen beiden vorhanden sein. ER kennt schließlich ihren richtigen Namen. SIE kennt sein kleines Hobby..und vielleicht seine Frau..

Alles andere sind Details. Ob als Beraterin oder Festangestellte. Exclusiv - faktisch Geliebte, oder nur ein Kunde von vielen. Höhe des Gehalts. Reale Mitarbeit in der Firma oder nur auf dem Papier dabei.

Es lassen sich noch 1000 andere Punkt aufführen.

Gut finde ich das Berufsescorts damit die Möglichkeit haben einen normalen Beruf vorzuweisen und das auch im Lebenslauf. Zudem sind sie bei Festanstellung versichert.

Mit den juristischen Aspekten kenne ich mich nicht so aus.

 

LG Mel


Casual Escort

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Ein derartiger Deal kann Vor -und Nachteile haben. Es kommt auf die Details an. Zunächst mal muß gewisses Maß an Vertrauen zwischen beiden vorhanden sein. ER kennt schließlich ihren richtigen Namen. SIE kennt sein kleines Hobby..und vielleicht seine Frau..

Alles andere sind Details. Ob als Beraterin oder Festangestellte. Exclusiv - faktisch Geliebte, oder nur ein Kunde von vielen. Höhe des Gehalts. Reale Mitarbeit in der Firma oder nur auf dem Papier dabei.

Es lassen sich noch 1000 andere Punkt aufführen.

Gut finde ich das Berufsescorts damit die Möglichkeit haben einen normalen Beruf vorzuweisen und das auch im Lebenslauf. Zudem sind sie bei Festanstellung versichert.

Mit den juristischen Aspekten kenne ich mich nicht so aus.

 

LG Mel

 

Und gerade DIESE Datails sind das wichtige (wenn es denn um die "Ausstiegshilfe" oder "Wiedereingliederung" geht)... wenn sie real in der Firma mitarbeitet: Prima, dann sollte sie auch das entsprechende know how haben.... schließlich werden spätestens die Kollegen mitbekommen, ob da jemand mit Ahnung neu eingestellt wurde, oder nicht (in letzterem Fall wird es schnell zu entsprechendem Gerede kommen, was der Dame auch nicht angenehm sein könnte)...dann aber könnte sie ja auch "nur" zu diesem Zwecke eingestellt werden..... besteht es nur auf dem Papier und wird dann im Falle der "Auflösung des Arbeitsverhältnisses" ein Arbeitszeugnis ausgestellt (was ja dann auch nur fingiert ist), ist das Betrug. Ebenfalls ist es Betrug, eine fingierte Anstellung im Lebenslauf auszuweisen. Da baut man sich ein Lügenkonstrukt auf, immer im Vertrauen und der bangen Hoffnung darauf, dass der andere stets mitspielt (z.B. bei Rückfragen des potentiell zukünftigen Arbeitgebers).

 

Da ist das "Problem", dass sie gegenseitig die realen Namen kennen, m.E. das geringste...

 

Es mag ruhmhafte Ausnahmen geben, aber grundsätzlich finde ich eine solche Konstruktion mehr als fragwürdig... (hab grad so ein Spinnennetz vor Augen, in dem sich die Dame mehr und mehr verheddert und kaum Chancen hat, da rauszukommen)


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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Klar sind diese Details wichtig Thea..!

 

Aber zunächst mal geht es bei der derartigen "Arbeitsbeziehungen" nicht um "Ausstieg" oder "Wiedereingliederung"....!!! Primär geht es dabei um etwas anderes.

Ob die anderen Mitarbeiter der Firma davon etwas mitbekommen hängt davon ab wie man es anstellt..

Und das mit den Arbeitszeugnissen ist nicht so wild. Diese dürfen sowieso nicht direkt negativ sein - daher der berühmte Code. Es ist davon abgesehen nicht selten das sie zu positiv oder negativ ausfallen. Gerade in kleineren Firmen beherrscht man auch häufig den Zeugniscode nicht was dazu führt das die Zeugnisse Murks sind.

In Lebensläufen wird grundsätzlich oft gemogelt. Wer als Berufsescort versucht wieder einen normalen Job zu bekommen hat da ebenfalls keine Wahl.

 

FAZIT: Es hat eben Vor - und Nachteile bzw. es gibt Chancen - und Risiken.

bearbeitet von Mel
tipfehler

Casual Escort

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Klar sind diese Details wichtig Thea..!

 

Aber zunächst mal geht es bei der derartigen "Arbeitsbeziehungen" nicht um "Ausstieg" oder "Wiedereingliederung"....!!! Primär geht es dabei um etwas anderes.

Ob die anderen Mitarbeiter der Firma davon etwas mitbekommen hängt davon ab wie man es anstellt..

Und das mit den Arbeitszeugnissen ist nicht so wild. Diese dürfen sowieso nicht direkt negativ sein - daher der berühmte Code. Es ist davon abgesehen nicht selten das sie zu positiv oder negativ ausfallen. Gerade in kleineren Firmen beherrscht man auch häufig den Zeugniscode nicht was dazu führt das die Zeugnisse Murks sind.

In Lebensläufen wird grundsätzlich oft gemogelt. Wer als Berufsescort versucht wieder einen normalen Job zu bekommen hat da ebenfalls keine Wahl.

 

FAZIT: Es hat eben Vor - und Nachteile bzw. es gibt Chancen - und Risiken.

 

Ich bezog mich damit auf das von Dir erwähnte Arbeitsverhältnis auf dem Papier..

 

Das mit den Arbeitszeugnissen ist dann wild, wenn sie für ein fingiertes Arbeitsverhältnis ausgestellt werden... da spielt es auch keine Rolle, ob sie "wohlwollend" formuliert sind... weil sie etwas bezeugen, was schlicht nicht stattgefunden hat...

(abgesehen von den anderen Betrugstatbeständen fingierter Arbeitsverhältnisse)

 

Das in Lebensläufen "gemogelt" wird, ist Personalern bekannt... entsprechend haben sie die Möglichkeit, sich zu erkundigen (und das tun sie)... .. es ist ein Unterschied, ob ich eine "Findungsphase" oder eine Zeit der Arbeitslosigkeit "nett" umschreibe, oder angebe, eine Tätigkeit ausgeübt zu haben, die real nie stattgefunden hat.

 

Ich sehe eben gerade in der "Angreifbarkeit" des Berufsescort, die den "Ausstieg" machen will das Risiko, dass sie sich durch solche - vermeidlich gute - Angebote eines Herrn in eine viel heftigere Abhängigkeit begibt.. sie ist auf ihn angewiesen...im Zweifel auf Biegen und Brechen... dann ist es doch sinnvoller, professionelle Stellen aufzusuchen (Hydra z.B.) die Tipps und Hilfestellung geben können... vollkommen unabhängig. Letztendlich kann immer nur appelliert werden, sich den Einstig in den Beruf "Vollzeitescort" entsprechend zu überlegen INKLUSIVE der Planung, was danach kommt.... schön, dass es dazu auch schon Einstiegsberatungen gibt...


Geist ist geil!

 

Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen

Casanova

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ich sehe dieses Abhänigkeitsverhältnis nicht Thea.


Casual Escort

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Ich kann diese Sorglosigkeit nicht so ganz nachvollziehen, offen gesagt..

 

Man tut gut daran, die Fähigkeit von Personalberatern zur Einschätzung von Lebensläufen, Zeugnissen (über den "Code" hinaus) , aber auch zur Recherche übers Internet nicht zu unterschätzen.

 

Ebenso wenig wie das Gedächtnis von Menschen und der Drang zum Klatsch !!

Die Dame operiert ja schliesslich nicht im luftleeren Raum, sondern kommt mit weiteren Personen wie Kunden, aber auch dem Kollegenkreis in Kontakt. Eine unwillige Person in dieem Umfeld kann verheerenden Schaden anrichten.

 

Diese Vermengung von beruflicher Existenz mit diesem ..sagen wir mal "Freizeitvergnügen" kann m.E. sehr heftig eskalieren. Und nicht nur auf den Schaden der beteiligten Dame beschränkt !!

 

Und gerade wenn man an die letzten Beiträge von Kiddo und Anna-HH denkt und das damit in Verbindung bringt, sollte nicht nur mir ein Schauer über den Rücken laufen...

bearbeitet von Asfaloth

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...um nochmal zum anfang zu kommen: ich ein mädel mal für 2 monate fest gebucht, aber das hat mit "jm.einstellen" nichts zu tun ;-).

 

Gruß, P.


Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Tut mir leid, aber bei so einem "Arbeitsverhältnis" handelt es sich im Endeffekt um Zuhälterei.

 

Sie soll doch "besondere Kunden" (von ihm ausgewählt) entsprechend bedienen.

 

Gruß Jupiter


"Wenn du fühlst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst, nicht glücklich sein."

 

(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

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