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Die " XYZ & Friends " Epidemie ist mir auch schon aufgefallen.

 

Gruß Mooni

ja, das fällt in der Tat sehr auf!

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Als 2001 das neue ProstG kam, haben viele angefangen "offiziell" eine Agentur zu betreiben oder zu gründen.

Es gab so was natürlich schon vorher in Deutschland, aber eben viel "diskreter" auf Grund der damaligen Gesetzeslage.

Aus dieser Zeit stammen Agenturen, wie Venus oder Target, so weit ich weiß.

 

Trotzdem haben sich viele weitere Unternehmen auch nach 2001 etabliert.

Einige sehr erfolgreiche gibt es immer noch (nunmehr schon 9 Jahre) und andere nicht mehr.

 

Ich denke, dass allein (!) Stammkunden keiner Agentur durch schwierige Zeiten helfen können (sind es auch noch so viele), sondern dass seitens der Betreiber eine gehörige Portion "ständig am Markt bleiben" dazu gehört.

Auf Grund der Besonderheit dieses Geschäfts (Menschen!) werden immer wieder "alte" Kontakte wegbrechen und neue dazu kommen.

Das hat schon was mit dem Älterwerden zu tun oder mit der Umstellung von Lebensumständen.

Die wenigsten Männer buchen ab ihrem 18. Lebensjahr kontinuierlich bis zur beginnenden Impotenz im Alter durch.

Es ist bei vielen Kunden eine zeitweise "Beschäftigung", mal mehr mal weniger.

Oft auch abhängig von der zeitweisen finanziellen Situation des Mannes.

 

Und dass natürlich viel vom Einsatz der Betreiber, dem Aussehen und der Kompetenz der gelisteten Damen und letztlich auch dem finanziellen Background der Inhaber des Unternehmens abhängt, ist klar.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass der Markt - sprich die Bucher - bestimmten Agenturen über eine lange Zeit Vertrauen entgegenbringen und andere Agenturen fahren trotz ihres zumindest nach aussen scheinenden Einsatzes irgend wie gegen die Wand.

Warum eine namhafte Agentur wie N. damals in Berlin (die sicher gute Umsätze generiert haben müßte und einen Bekanntheitsgrad erreicht hatte, der heute noch beispielhaft ist) plötzlich nicht mehr existiert oder sich nun auch in Hamburg über Nacht die Agenturenlandschaft plötzlich wandelt, erschließt sich mir nicht recht.

bearbeitet von JetEscortagentur

Herzliche Grüße

 

Katrin ;-)

"Ex-Agentur-Inhaberin"

 

:mache-urlaub:

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Ich denke, dass allein (!) Stammkunden keiner Agentur durch schwierige Zeiten helfen können (sind es auch noch so viele), sondern dass eine gehörige Portion "ständig am Markt bleiben" dazu gehört.

Auf Grund der Besonderheit dieses Geschäfts (Menschen!) werden immer wieder "alte" Kontakte wegbrechen und neue dazu kommen.

Das hat schon was mit dem Älterwerden zu tun oder mit der Umstellung von Lebensumständen.

Die wenigsten Männer buchen ab ihrem 18. Lebensjahr kontinuierlich bis zur beginnenden Impotenz im Alter durch.

Es ist bei vielen Kunden eine zeitweise "Beschäftigung", mal mehr mal weniger.

Oft auch abhängig von der zeitweisen finanziellen Situation des Mannes.

 

Das stimmt auch. Aber ein treuer Kundenstamm ist in Krisenzeiten ein sanftes Ruhekissen. Man darf sich aber nicht nur darauf verlassen.

Faires und solides Arbeiten und Auftreten ist mindestens genau so wichtig wie ehrliche PR-Bemühungen..

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Faires und solides Arbeiten und Auftreten ist mindestens genau so wichtig wie ehrliche PR-Bemühungen..

 

Eigentlich sind kontinuierliches solides und faires Arbeiten und Auftreten die nachhaltigsten (ich mag den Begriff eigentlich nicht, aber mir fällt gerade keine anderer ein) und dauerhaft wirksamsten PR-Bemühungen. Jedenfalls nachhaltiger als alles High-Class-Geplapper.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 01:40 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 01:36 Uhr ----------

 

Warum eine namhafte Agentur wie N. damals in Berlin (die sicher gute Umsätze generiert haben müßte und einen Bekanntheitsgrad erreicht hatte, der heute noch beispielhaft ist) plötzlich nicht mehr existiert oder sich nun auch in Hamburg über Nacht die Agenturenlandschaft plötzlich wandelt, erschließt sich mir nicht recht.

 

Naja...das Problem bei N. war sicher nicht der Bekanntheitsgrad und die fehlenden Umsätze, sondern eine mangelhafte Charakterfestigkeit der Agenturleiterin. Dabei kann schon mal ein florierendes Unternehmen den Bach runter gehen.


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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...ich beobachte das treiben auf dem markt nicht so rege, aber ich kann nur aus unternehmersicht sagen: qualität setzt sich durch.

 

Gruß, P.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 08:18 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 08:15 Uhr ----------

 

Klasse statt Masse !

 

Die wirklich guten und soliden Agenturen gibt es schon länger als 2007, sehr viel länger sogar. Und die leben von einem extrem treuen Kundenstamm. Das hilft auch schwierigere Jahre gut zu überstehen.

Wer erst durch den Hype ab 2007 zu einer Agenturgründung veranlasst wurde, hat in der Regel keinen sehr grossen Kundenstamm und ist anfälliger.

Manchmal treibt aber auch Größenwahn eine Agentur ins Verderben.

Allerdings es gibt auch 'Newcomer' mit guten Chancen, Das sind dann Agenturen, die eine kleine Gruppe exquisiter Damen vertreten und das mehr aus nostalgischer Liebhaberei betreiben und weniger weil sie davon leben müssen. Dieser sehr private Touch findet auch dankbare Anhänger.

 

Die " XYZ & Friends " Epidemie ist mir auch schon aufgefallen.

 

Gruß Mooni

 

@mooni: kann man soooo nun auch nicht sagen. ist die lebensdauer bzw.das gründungsjahr einer agentur DAS maß? ich glaube, das kann man nur bedingt sagen. es ist sicher ein zeugnis, das man irgendwas richtig macht, aber zahlen/ fakten kennen wir bucher doch gar nicht. was mir aber hier im forum auffällt: es gibt tatsächlich viele independents und "zusammenschlüsse"... wird wohl immer mehr ;-)

 

Gruß, P.


Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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...Die " XYZ & Friends " Epidemie ist mir auch schon aufgefallen...

 

Das klingt ausgesprochen negativ. Ich selber habe bereits sehr gute Erfahrungen mit 3 Agenturen dieser Art. Ich denke, manche können eben so viel leichter einen bestimmten Stil pflegen. Und auch wenn nicht jedes gute Escort auch eine gute Agenturleiterin ist, so gilt dies genauso für nicht-Escorts, die sich als Agenturleiter(in) versuchen.

 

Vielleicht liegt es auch an der relativ jungen Branche, dass es so viele Veränderungen gibt. Denn neben der gesetzlichen Lage, die ein öffentliches Auftreten vereinfachte, spielt bestimmt auch das Internet eine Rolle. Wie konnte ein Geschäftsmann früher vor seiner Reise (oder während) den lokalen Markt "auskundschaften"? Es blieb doch nur der Puff oder nichts-sagende Kleinanzeigen der lokalen Presse. Und das sagt bestimmt nicht jedem zu, der heute Escorts bucht.

 

Ich kann mir auch vorstellen, dass einige ihre Agentur an den Nagel hängen, weil man als Leiter (wenn man die kritische Größe für ein "Callcenter" noch nicht hat) zu sehr eingespannt ist. Ohne Vertrauensperson ist man 360 Tage im Jahr, 18 Std. pro Tag auf Abruf. Das ist auf Dauer nicht witzig.

 

Und: ich habe schon das Gefühl, dass es Dynamiken in der Branche gibt, die man schwer beeinflussen kann. Das geht von Suchmaschinen-Optimierung über Auswahl der richtigen Damen bis zu den unkontrollierbaren Kunden. Ein paar dumme "Pannen" und schon wird's schwierig. Deshalb ist der Erfolg kleiner Agenturen vielleicht ein sehr empfindliches Pflänzchen.

 

Das alles nur Eindrücke. So lange verfolge auch ich das Geschehen in diesem Bereich noch nicht (ausser die genannten Kleinanzeigen in Bild und Co., die mich immer wieder fasziniert haben als ich jung war - aber angerufen hätte ich dort nie).

 

b

bearbeitet von bluemarine

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Wenn Kundenverhalten, Zielgruppen und begleitende Umstände (z.B. Gesetzeslage, Suchmaschinen-Restriktionen) sich verändern, ist es logisch, dass das auch an Anbieterseite nicht vorübergehen kann.

 

Je nach Organisation und Geschäftsphilosophie kann oder muss da reagiert werden. Neue Geschäftsmodelle wie der Zusammenschluss von Independents werden ausprobiert und setzen sich durch oder gehen unter oder bisher sehr erfolgreiche Strategien laufen ins Leere und verursachen Veränderungen bis zur Geschäftsaufgabe.

 

Das ist halt so bei der an anderer Stelle so vehement verteidigten freien Marktwirtschaft.

 

Im Gegensatz zum "normalen" Business sorgt das Quasi-Schattendasein und die dadurch verursachte fehlende Transparenz dafür, dass eine Orientierung für künftiges Vorgehen erschwert wird und da heisst es halt : "Try or Fail"... da ist halt auch mal "Fail" mit dabei.

 

 

Worte wie "Epidemie" erzeugen zumindest bei mir zusätzlich den Eindruck, dass der vehemente Konkurrenzdruck den Kampf um den Kunden aggressiver macht und Kooperationen oder zumindest Informationsaustausch auf Anbieterseite eher verhindert.

bearbeitet von Asfaloth

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.... schnelles geld gibt es in der tat nicht, in keinem bereich. ich hab mich eh gefragt, wieso männer escortagenturen gründen.....erfahrung als escortdame hat doch keiner von ihnen...:blinken: ...ich kann mich natürlich auch täuschen :blume3:

 

Gruß, P.


Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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Aber Erfahrungen als Kunde viellleicht.... was doch auch nicht von Nachteil ist...

 

Aber das ist eigentlich schon wieder ein neues Thema...

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.... schnelles geld gibt es in der tat nicht, in keinem bereich. ich hab mich eh gefragt, wieso männer escortagenturen gründen.....erfahrung als escortdame hat doch keiner von ihnen...:blinken: ...ich kann mich natürlich auch täuschen :blume3:

 

Gruß, P.

 

Vorsicht... mit der Prämisse unterninierst Du das Selbstverständnis der Consultantgilde...

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Ich glaube, dass der reine finanzielle Aspekt in den Vordergrund gestellt...das heisst eine profitorientierte Erwartungshaltung,die man dadurch auch austrahlt...ein derartiges Unternehmen in den Ruin treiben kann.

 

Bei mir hat sich das Ganze nicht aus einer Not oder dem Verdienen von schnellem Geld entwickelt,sondern aus Spaß an der Freude...vorerst ehrenamtlich quasi;-)

 

Was man gern macht,macht man gut.

 

Weiter finde ich es auch schwer, die eigene Philosophie an die Damen als freiberufliche Mitarbeiterinnen weiterzugeben, da es jeder nach seiner Facon treibt und lebt.

Wenn dann auf einer Seite eine Philosophie inform von Bildern und Texten wiedergegeben wird, die die Dame weder lebt noch realisieren kann, wird es schwer.

 

Ich empfinde 90% der Agenturen auch als ständige Wiederholungen. Überall das Gleiche nur andere Gesichter und andere Fotoqualitäten. Aber heraus sticht m. E. nichts besonders.

 

LG

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nimm man eigentlich für ehrenamtliche Arbeit Geld?

Außerdem Vanessa, keine profitorienterte Haltung treibt ein Unternehmen in den Ruin, denn von was will man die Werbung bezahlen?

 

Ich bin der Meinung eine gesunde Mischung muss es sein und wäre das finanzielle Interesse nicht auch vorhanden, könnte man es unentgeltlich machen, sozusagen als Hobby :zwinker:

Was die Philosophie betrifft, da liegt es an den Agenturbetreiber/innen sich Escorts herauszupicken, wo diese denken eine Zusammenarbeit würde Sinn machen.

Ist zumindest bei mir so und ich denke da stehe ich nicht allein auf weiter Flur.

 

Schönen Abend noch

 

Sina

die mal wieder nicht den Mund halten konnte :schaem:

 

 

Sina das war ein Mißveständnis.Natürlich mache ich es nichtmehr ehrenamtlich.Aber es hat sich aus meinen persönlichen Vorlieben und meiner persönlichen Zeitgestaltung heraus entwickelt. Sodaß ich es mit "Liebe" mache.

 

Ich denke,jeder hat seinen Grund weshalb er dieser Tätigkeit nachgeht. Ich möchte darüber auch nicht urteilen. Hier ging es lediglich darum, wann es dauerhaft gut läuft und wann es eben daneben geht bzw schlecht läuft.

 

Damit habe ich niemanden konkret angesprochen, weder Indi noch Agentur. Es war eine ganz allgemeine Feststellung,die sich nichteinmal konkret auf DIESE Tätigkeit bezog.

 

LG

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Ich frage mich zunächst ob es sich im Escort Business anders verhält als in anderen Branchen. Manchem Restaurant habe ich keine Woche gegeben und musste anerkennen, dass sie dann doch ganze 6 Monate durchgehalten haben. Eine zeitlang machten ständig neue Reisebüros und Friseure auf, die inzwischen auch vielfach aufegeben haben. Demgegenüber sind leider viele Bäcker verschwunden. Es ist immer ein Kommen und Gehen, während Klassiker erst mit der Nachfolgeregelung in Bedrängnis geraten.

Für mich ist das Angebot entscheidender als die Agentur an sich. Ich bin meist einer Dame treu, auch wenn ich immer mal wieder Neue ausprobiere. Die Agentur muss funktionieren, d.h. auf eine Anfrage zeitnah antworten und das Treffen routiniert vorbereiten, wovon ich meist wenig mitbekomme. Meine Beurteilung von Agenturen ist eher digital: geht oder geht gar nicht. Ob ich wieder buche hängt mehr von der Dame bzw. bei Neuen von den Photos und der örtlichen Nähe ab.

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Ich denke auch, man sollte da nicht zu viel hineininterpretieren. Im Großen und Ganzen sind die Erfolgskriterien wohl in allen Branchen gleich - ob Escort, Handwerk, Finanzen.

 

Sicher ist es wichtig, etwas "gerne zu machen", aber ohne das nötige Know-How, Branchenkenntnisse und betriebswirtschaftlichem Verständnis kommt man überall schnell an seine Grenzen.

 

In den meisten anderen Branchen wird ein Kenntnis-Nachweis vor der Gründung verlangt - Meisterprüfung, fundierter Business-Plan etc. In der Escort-Branche reicht ein bißchen Startkapital für eine Homepage und los gehts.... Dass die Quote des Misserfolgs dadurch steigt ist nur logisch.

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 18:40 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:36 Uhr ----------

 

.

Für mich ist das Angebot entscheidender als die Agentur an sich.

 

In meinen Augen ist die Agentur aber für das Angebot an Damen verantwortlich und somit doch entscheidend. Gute Agentur = gute Rekrutierung = gute Damen

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Habe heute wieder eine Agentur gefunden die vom Markt verschwunden ist.

 

http://www.sophias-selected.com/

 

Klingt ja am Anfang alles immer ganz toll und dann war's doch nur heisse Luft. Ich habe mal einen Agenturleiter kennengelernt der mir erzählt hat wie schwer das doch ist eine Agentur aufzubauen, und am Mart zu etablieren. Er sagte mir das dauert bis zu 12 Monaten wenn schnell geht, und solange halten die meisten gar nicht durch.

Rechtsanwaltskosten, Homepagekosten, Googlekosten, Pflege der Homepage, kosten für den Fotografen und Telefonkosten fressen die meisten auf. Und dann noch der Stress mit den Escort, die nicht als Telefon gehen, weil sie nach einer Weile desillusioniert sind und sich nicht mehr melden oder einfach in den Urlaub fahren und das der Agentur nicht mitteilen, was dann wenn schon mal ein Auftrag kommt auch nicht gut ist diesen abzulehnen und eine Ausrede zu erfinden.

Auch Agenturen wie BKB die wollen ihre Seite verkaufen haben bis heute noch keinen Käufer gefunden, die Seite steht immer noch zum Verkauf nur findet man die nicht mal mehr bei google auf den ersten Seiten. Und wie sagt man doch so schön es gibt keinen besseren Platz als etwas zu verstecken als bei google auf Seite zwei.

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HKlingt ja am Anfang alles immer ganz toll und dann war's doch nur heisse Luft. Ich habe mal einen Agenturleiter kennengelernt der mir erzählt hat wie schwer das doch ist eine Agentur aufzubauen, und am Mart zu etablieren. Er sagte mir das dauert bis zu 12 Monaten wenn schnell geht, und solange halten die meisten gar nicht durch.

Rechtsanwaltskosten, Homepagekosten, Googlekosten, Pflege der Homepage, kosten für den Fotografen und Telefonkosten fressen die meisten auf. Und dann noch der Stress mit den Escort, die nicht als Telefon gehen, weil sie nach einer Weile desillusioniert sind und sich nicht mehr melden oder einfach in den Urlaub fahren und das der Agentur nicht mitteilen, was dann wenn schon mal ein Auftrag kommt auch nicht gut ist diesen abzulehnen und eine Ausrede zu erfinden.

Auch Agenturen wie BKB die wollen ihre Seite verkaufen haben bis heute noch keinen Käufer gefunden, die Seite steht immer noch zum Verkauf nur findet man die nicht mal mehr bei google auf den ersten Seiten. Und wie sagt man doch so schön es gibt keinen besseren Platz als etwas zu verstecken als bei google auf Seite zwei.

 

Mein Gott Schubi... du verkennst die Sachlage...

 

Die Meisten haben doch wegen Reichtum geschlossen... :cool:

 

Und die noch operativen Agenturen haben so viel zu tun.. :zwinker: dass sie gar keine Zeit finden zum Zusperren.. :lach:


"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Gast Rene D.

Ich empfehle Agenturen Zusammenschlüsse zumindest regionsweise zu besprechen.

Ist natürlich ein Problem, weil niemand dem anderen das schwarze unter dem Nagel gönnt.

 

Bei der derzeitigen umfangreichen Anzahl an Agenturen, wäre jedoch der Zusammenschluss für beide Seiten hilfreich.

 

Die Dienstleisterinnern "müssten" nicht mehr bei mehreren Agenturen in der Region arbeiten um von jedem Kudnen wahrgenommen zu werden und die Agenturen müssten nicht mehr nachforschen ob das Mädel dies macht.

 

Das komplette Backoffice kann stark gestrafft werden und hat mit der Abwicklung dieses erhöhten Aufwandes nun auch eine Auslastung und Berechtigung.

 

Für die Telefonarbeit kann nun bequem eine Schichtregelung getroffen werden und für Urlaub geht die Planung ebenfalls einfacher.

 

usw.

 

Klappt auch in der "normalern" Wirtschaft nicht, wäre aber ziel führend.

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Habe heute wieder eine Agentur gefunden die vom Markt verschwunden ist.

 

http://www.sophias-selected.com/

 

 

Das verstehe ich nicht ganz, sind die Mädels auf dieser Seite echt? Die Bilder sind von x-art.com und haben eigentlich wenig mit escort zu tun. Wenn diese wirklich zu vermitteln gewesen wären, wäre dies sicherlich ein großer Erfolg gewesen.Die sehen fast schon zu perfekt aus.

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