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Guest Rene D.

Die Feedbackquote ist recht gering

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Guest Rene D.

Aufgrund einiger Anfragen die ich auch von Bekannten mit bekommen habe, wundere ich mich ein wenig das immer die gleichen Damen aktiv auf Anfragesteller zu kommen.

 

Als suchender kann man den Eindruck gewinnen, dass es hier nur um die 20 bis 30 Damen gibt, die tatsächlich ein Engagement suchen.

Der Rest hat sich hier scheinbar der Passivität verschrieben.

 

Natürlich ist dies eine gute Situation für die hier aktive Zunft, aber irgendiwe als Interessierter irritierend.

 

Ich kann die Mädels nur dazu auffordern, mal aktiv die Anfragen kontinuierlich zu durchforsten und sich ins Spiel zu bringen, ansonsten tun es die anderen und Ihr beklagt euch dann, dass MC nicht buchungsrelevant wäre.

 

Für die die passiven durchaus weniger :-)

Die aktiven können Ihren ganzen Lebensunterhalt daraus bestreiten.

 

Bei min. 4.000 eingeschriebenen Mädels hier ist die Quote wirklich sehr überschaubar.

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Als suchender kann man den Eindruck gewinnen, dass es hier nur um die 20 bis 30 Damen gibt, die tatsächlich ein Engagement suchen.

Der Rest hat sich hier scheinbar der Passivität verschrieben.

Das ist doch eine schöne Quote.

Ich kann die Mädels nur dazu auffordern, mal aktiv die Anfragen kontinuierlich zu durchforsten und sich ins Spiel zu bringen, ansonsten tun es die anderen und Ihr beklagt euch dann, dass MC nicht buchungsrelevant wäre.

 

Für die die passiven durchaus weniger :-)

Die aktiven können Ihren ganzen Lebensunterhalt daraus bestreiten.

Danke für den Hinweis, ich werde die Premiumgebühren für die Damen wohl erhöhen müssen.

Bei min. 4.000 eingeschriebenen Mädels hier ist die Quote wirklich sehr überschaubar.

Die Zahl wird ironisch gemeint sein? Es sind wesentlich weniger.


MC Escort | Die Premium Escort Community

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Aufgrund einiger Anfragen die ich auch von Bekannten mit bekommen habe, wundere ich mich ein wenig das immer die gleichen Damen aktiv auf Anfragesteller zu kommen.

 

Als suchender kann man den Eindruck gewinnen, dass es hier nur um die 20 bis 30 Damen gibt, die tatsächlich ein Engagement suchen.

Der Rest hat sich hier scheinbar der Passivität verschrieben.

 

Natürlich ist dies eine gute Situation für die hier aktive Zunft, aber irgendiwe als Interessierter irritierend.

 

Ich kann die Mädels nur dazu auffordern, mal aktiv die Anfragen kontinuierlich zu durchforsten und sich ins Spiel zu bringen, ansonsten tun es die anderen und Ihr beklagt euch dann, dass MC nicht buchungsrelevant wäre.

 

Für die die passiven durchaus weniger :-)

Die aktiven können Ihren ganzen Lebensunterhalt daraus bestreiten.

 

Bei min. 4.000 eingeschriebenen Mädels hier ist die Quote wirklich sehr überschaubar.

 

Aus sehr sicherer Quelle weiß ich das DU einer Dame noch nicht mal geantwortet hast obwohl sie auf DEINE Suchanfrage geantwortet hat > über was beschwerst DU DICH denn dann:nudelholz:!?!


Your passion is MY profession

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Ich glaube das nur eine Minderheit der Escorts Mc-Escort schwerpunktmäßig zur Kundenakquise nutzt.

Grundsätzlich suche ich nicht nach Kunden sondern lasse mich finden. Anfragen bekomme ich natürlich per PN. (was ich auch empfehle !) Da ich escorten nur als Nebentätigkeit betreibe, genügend Kunden habe aber immer zuwenig Zeit, nehme ich davon nur wenige an.

Ich glaube das es für die Herren hier nicht spaßig wäre wenn sie 20x pro Tag "angefunkt" werden....


Casual Escort

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Als suchender kann man den Eindruck gewinnen, dass es hier nur um die 20 bis 30 Damen gibt, die tatsächlich ein Engagement suchen.

Der Rest hat sich hier scheinbar der Passivität verschrieben....

 

Bei min. 4.000 eingeschriebenen Mädels hier ist die Quote wirklich sehr überschaubar.

 

Da muss ich dem Cheffe vollkommen recht geben, ist doch eine hervorragende Quote.. die ich sogar persoenlich fuer sehr hoch angesetzt empfinde...

 

Wenn man eine Verzeichnisabfrage macht, bekommt man unter dem Suchkriterium

 

"weiblich" sagenumwobene 575 Treffer :oha:

 

davon sind gut 50-60 Agenturleiterinnen od. Mitarbeiterinnen

 

die Suche nach verifizierten Modellen liefert gar nur mickrige 55 Treffer! :oh:

 

Und wenn du dann noch die Karteileichen abziehst... :cool:

 

Ist doch eh toll... Also was willst? :grins:

 

Natürlich ist dies eine gute Situation für die hier aktive Zunft, aber irgendwie als Interessierter irritierend.

 

Was irritiert dich daran?

 

Da hamma mal die "Besseren", die das alles nicht noetig haben... :cool: und die noch viel groessere Gruppe derer, die "zwar wollen, aber nicht koennen" d.h. du hast DIR gefaelligst Zeit zu nehmen, wann sie koennen bzw. wollen und schon gar nicht umgekehrt... sonst kommen sie vielleicht noch in den Verruf, so was wie eine Dienstleisterin zu sein.. das waer ja unterste Kanone! Da musst schon ordentlich hofieren... :zwinker::clown::lach:

Im Prinzip erinnert mich das Ganze etwas an den Kontakt mit der holden Weiblichkeit waehrend meiner Schulzeit, trotzdem damals kein groesser finanzieller Einsatz in der Dimension eines durchschnittlichen Monatslohns vorausgesetzt wurde...

 

"Die, die du willst, wollen dich nicht und die, die dich wollen, willst du meistens nicht" :heilig:

 

 

Die aktiven können Ihren ganzen Lebensunterhalt daraus bestreiten.

 

Machens ja eh... :zwinker:

 

---------- Beiträge zusammengefügt um 02:08 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag war um 01:26 Uhr ----------

 

Werter Rene, nicht jede Anfrage und jede Suche geht hier öffentlich übers Forum. Genausowenig erfolgt dann ein öffentliches feedback.

 

Diskretion ist für einige ein höheres Gut als die 5 Minuten Forumsruhm.

 

Deshalb würde ich die Angaben deiner Bekannten zwar nicht für unwahr halten, aber sicher für nicht ganz so repräsentativ...

 

Ergo muss das ominoese "Dategeheimnis" um ein bereits im Vorfeld wirksam werdendes "Anfragegeheimnis" erweitert werden... :zwinker:

Edited by Benno
  • Thanks 1

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Thea Du bist echt cool :kiss:

 

Es gibt auch ab und an nette öffentliche Anfragen.

 

Ich finde es aber auch besser selbst angefragt zu werden, da die meisten dieser Anfragen zu wenig Infos enthalten und ich gar nicht beurteilen kann, ob ich da rein passe. :nudelholz:

 

Dann sind die Anfragen oft viel zu kurzfristig, so das man, wenn man auch noch hauptberuflich arbeitet, eh nicht kann. :huepfen:

 

Hinzu kommt - das sehr oft im Nachhinein heraus kommt, das alles Fake war.

 

MC hat eine Suchfunktion - es wäre meist viel einfacher, wenn der Herr selbst auch mal rein schaut und die passende Dame dann auswählt. Er weiß doch am besten, wie sie aussehen soll usw.

 

Und wenn nach "Nachfrage" nach mehr Infos oft in diesen Suchthemen steht, das es eigentlich egal ist, Hauptsache große Brüste (wahlweise austauschbar durch andere Dinge), dann fehlt auch irgendwie der Anreiz, sich mit dem Herrn treffen zu wollen. :popowackeln:

 

Verstehe also gut, das nur wenige auf diese Suchanfragen antworten.

  • Thanks 3

 

Alle sinnlichen Genüsse regen bei edlen Naturen den Geist an. Bei unedlen Naturen jagen sie ihn davon.

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Da hamma mal die "Besseren", die das alles nicht noetig haben... :cool: und die noch viel groessere Gruppe derer, die "zwar wollen, aber nicht koennen" d.h. du hast DIR gefaelligst Zeit zu nehmen, wann sie koennen bzw. wollen und schon gar nicht umgekehrt... sonst kommen sie vielleicht noch in den Verruf, so was wie eine Dienstleisterin zu sein.. das waer ja unterste Kanone! Da musst schon ordentlich hofieren... :zwinker::clown::lach:

Im Prinzip erinnert mich das Ganze etwas an den Kontakt mit der holden Weiblichkeit waehrend meiner Schulzeit, trotzdem damals kein groesser finanzieller Einsatz in der Dimension eines durchschnittlichen Monatslohns vorausgesetzt wurde...

 

"Die, die du willst, wollen dich nicht und die, die dich wollen, willst du meistens nicht" :heilig:

 

 

Ergo muss das ominoese "Dategeheimnis" um ein bereits im Vorfeld wirksam werdendes "Anfragegeheimnis" erweitert werden... :zwinker:

 

Klingt etwas angefressen, wenn ich das mal so sagen darf. ich persönlich finde es ganz normal, dass eine Dame, die noch einen normalen Job ausübt mit allen zeitlichen verpflichtungen oder in sonstige terminzwänge eingebunden ist, nicht auf Pfiff und Abruf bereitsteht.

 

Diesbezüglich "was besseres" zu unterstellen, läuft m.E. etwas an den Realitäten vorbei, denn eben nicht alle hier leben ausschliesslich vom Escort. Da kommen wir aber in die eine alte Diskussion bezüglich Rechte und Pflichten beider beteiligten Parteien.

 

Das mag aber jeder anders sehen. mancher Bucher kann eben auch nur kurzfristig Dates ausmachen. Ich denke, dafür sind halt die Agenturen da.

 

Das Thema der notwendigen Absprache betrifft vermutlich eher die Independents. Ich muss persönlich aber sagen, dass es bis jetzt gut mit zugegeben manchmal komplexeren terminabsprachen geklappt hat.

 

Zum Thema "Date- und Anfragegeheimnisse" kann ich nur sagen, dass ich derlei Aussagen etwas banane finde. Diskretion ist das Herzblut dieses Business... und alles was im Internet mal stand, bleibt auch dort. das will nicht jeder. mehr ist nicht dazu zu sagen. :smile:

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*oberlehrermodus an*

 

1. Wir leben in einem freien Land.

 

2. Jeder hat das Recht, seine Anfragen mehr oder weniger ausführlich öffentlich auszuschreiben, oder sich persönlich an die Dame(n) seines Geschmacks per PN, Pager, Chat oder sonstwie zu wenden.

 

3. Jede Dame hat das Recht, auf öffentliche Anfragen zu reagieren oder sie zu ignorieren.

 

*oberlehrermodus aus*

  • Thanks 5

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht in dem, was er erreicht,

sondern in dem, was er sich zu erreichen sehnt.

(Khalil Gibran)

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Klingt etwas angefressen, wenn ich das mal so sagen darf.

 

Finde ich nicht, Benno zeichnet sich wohl eher dadurch aus das er eine Gemütsruhe hat und sich eben nicht an gefressen zeigt.

Er schildert die Realität, auch da dürfte er betreffs der Erfahrung im P6 einer der wenigen sein der etwas mehr weiß als die anderen.

Mit Abstand betrachtet fällt mir übrigens auf, dass neuerdings immer mehr Damen neben dem Escort einen "Hauptjob" angeben und das auch bei jeder Gelegenheit zum Ausdruck bringen. Um nicht als Beelzebub zu gelten, behalte ich meine diesbezügliche Meinung dazu für mich.

  • Thanks 1

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Finde ich nicht, Benno zeichnet sich wohl eher dadurch aus das er eine Gemütsruhe hat und sich eben nicht an gefressen zeigt.

Er schildert die Realität, auch da dürfte er betreffs der Erfahrung im P6 einer der wenigen sein der etwas mehr weiß als die anderen.

Mit Abstand betrachtet fällt mir übrigens auf, dass neuerdings immer mehr Damen neben dem Escort einen "Hauptjob" angeben und das auch bei jeder Gelegenheit zum Ausdruck bringen. Um nicht als Beelzebub zu gelten, behalte ich meine diesbezügliche Meinung dazu für mich.

 

 

Nun, zum Ausdruck ist sie jetzt schon gekommen. Nämlich, dass Du es für fake hältst.

Mag sein, dass das auch bei einer gewissen Anzahl zutrifft, aber nicht bei jeden. Und dies ist keine vermutung meinerseits, sondern Gewissheit. Mehr hierzu sagen, liegt nicht in meiner Absicht.

 

Und Benno wird wissen, wie ich es meine... ;-)

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Klingt etwas angefressen, wenn ich das mal so sagen darf.

 

Sollte es aber nicht... :schaem:

 

 

Diesbezüglich "was besseres" zu unterstellen, läuft m.E. etwas an den Realitäten vorbei, denn eben nicht alle hier leben ausschliesslich vom Escort.

 

Da verwechselst jetzt was... die Fallen in die Gruppe "will und kann nicht" :grins:

  • Thanks 1

"Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird."

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Als suchender kann man den Eindruck gewinnen, dass es hier nur um die 20 bis 30 Damen gibt, die tatsächlich ein Engagement suchen.

Der Rest hat sich hier scheinbar der Passivität verschrieben.

 

 

Mit dem Phänomen habe die Damen wohl noch mehr zu kämpfen, wie folgendes Zitat vom 09.01.2010 zeigt:

 

113 Hits seit dem 8. Januar, wow ich bin stolz auf Euch !

 

Liest die Werbung von uns Girls eigentlich überhaupt noch jemand oder sollen wir die in Zukunft in den OT-Threads mit einfügen? Irgendwie bin ich da ja kein Einzelfall von Nichtbeachtung.

 

Viell. kann ich ja bei MC mein Banner nach jedem zweiten OT Beitrag einbinden lassen und ich hab täglich 1000 Besucher mehr auf der Seite.:blinken:

 

Grüße

Sandra

 

Und das, obwohl hier über 11.000 Männer registriert sind ......

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Mag sein, dass das auch bei einer gewissen Anzahl zutrifft, aber nicht bei jeden. Und dies ist keine vermutung meinerseits, sondern Gewissheit.

 

Das es auf jede zutrifft habe ich auch nicht behauptet, Asfa.

  • Thanks 1

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Ich kann es gut nachvollziehen, dass Damen nicht öffentlich auf Anfragen antworten. Warum sollten sie sich auch unnötigerweise in der Foren-Arena einem Konkurrenzkampf aussetzen.

 

Gelegentlich kommen auch von Agenturleitungen Empfehlungen auf Anfragen, die schon von den optischen Vorstellungen nicht passen. Das ist dann eher als "Huhu, ich bin auch noch da"-Geste zu interpretieren.

 

Falls ich mal in die Verlegenheit kommen sollte eine Anfrage im Forum zu stellen, würde ich die Damen bitten mir ihre Angeboten nicht öffentlich, sondern über PN oder Mail zukommen zu lassen..aber jeder wie er mag..

  • Thanks 7

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Bei manchen Anfragen hatte ich auch den Eindruck, es liegt nicht daran, in der Escortwelt bzw. in diesem Forum noch neu zu sein oder einen Insidertip zu suchen, vielmehr gefällt den Anfragestellern, wenn sie mit PNs oder öffentlichen Antworten überhäuft werden. Im Escort wie im normalen Leben (eben auch auf Bennos Schulhof) mag die Mehrheit der Damen es aber doch immer noch traditionell. Der Kavalier bemüht sich und umwirbt, die Dame bzw. die Agentur als Vermittler akzeptiert oder eben auch nicht.

Edited by Sonnenkönig
  • Thanks 3

Viel mehr Menschen müssen mit dem geistigen Existenzminimum auskommen als mit dem materiellen.

- Harold Pinter

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Guest Rene D.

 

Aus sehr sicherer Quelle weiß ich das DU einer Dame noch nicht mal geantwortet hast obwohl sie auf DEINE Suchanfrage geantwortet hat > über was beschwerst DU DICH denn dann:nudelholz:!?!

 

Ich bitte um Nennung, denn ich antworte auf alle PN, Pager und sonstige Nachrichten immer innerhalb von 24 Stunden. Gerne auch per PN.

 

Vielleicht kam die Nachricht bei mir nicht an? Das würde ich sehr bedauern und bitte um Neuzusendung.

 

Vielen Dank für den Hinweis.

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Guest Rene D.

@Benno

Vielen Dank für die Korrektur der Statistikdaten. Da habe ich wohl extrem daneben gegriffen.

 

@Miss Solitaire

Ich warte noch auf die Antwort der Dame, der ich nicht geantwortet haben soll.

 

@Thea

Cool, finde ich gut die historischen Beispiele von Anfragen.

 

@Texasrancher

Ja, das ist wirklich erstaunlich. Allerdings ist Traumgirl ein wirklich ganz besonderes Traumgirl.

Da muss ja schon einweing ausgesucht sein. Wenn Sie dann ersteinmal mit den 113 Klicks Engagements hatte, ist es ja schon einmal gut ;-)

Aber das ist es ja eigentlich was ich meine. Die Anfragen der Männer sind überschaubar, trotz hohen Überhanges, wie ich lernen musste. Wenn dann Anfragen gestellt werden, melden sich immer die gleich 10 Frauen (Das meine ich positiv für die aktiven Frauen).

Hier scheinen wohl beide Parteien damit beschäftigt zu seihen sich gegenseitig aufzulauern.

 

@Bayerbulle

Ich meine nicht das öffentliche feedback. Das ist ja eigentlich quatsch und führt nur zu unnötigen Diskussionen.

 

 

@ALL

Öffentliche Anfragen sind eines, jedoch meine ich hier das Feedback per PN usw. nicht das feedback im öffentlichen Bereich.

Agenturen sind übrigens ganz besonders faul. Die meinen, dass es sich mit der Platzierung Ihrer Banner getan hat. Ausnahmen bestätigen hier die Regel (womit ich Sina meine).

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Dem Primat der (bestenfalls) Impertinenz muss man sich also fassungslos beugen ?   Ganz so ist es nicht.   Zeit, vielleicht mit ein paar Fehleinschätzungen aufzuräumen:     Oft steht die Frage oder Angst im Raum „Was passiert, wenn mein Chef von meiner Escorttätigkeit erfährt ?“   Antwort: nichts, was zunächst nicht auch im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis passieren würde: wenigstens Irritation; ggf. Konfrontation mit der Unfähigkeit, damit umzugehen (und ich verniedliche diese Kämpfe nicht). Das andernorts genannte Stereotyp, das beschriebene Stigmatisierungsschema läuft an …   Vorliegend geht es aber, jenseits von moralingesäuerten (Schein-)Empörung, Neid, Neugier usw. um die arbeitsrechtliche Einordnung. Die ist sogar überraschend einfach (für alle vorschnellen Kritiker, die mir Vereinfachung vorwerfen: ich bin mir der den Einzelfall berücksichtigenden und praktischen Schwierigkeiten durchaus bewusst. Es geht aber um Grundprinzipien):   Ich habe hier einiges zusammengetragen, was vielleicht das werte Publikum interessiert. Kann im Zweifelsfalle jeder im Netz eruieren. Ich bin insoweit ja nur der Augustiner-Bierkutscher, der mit offenen Ohren durch die Welt segelt und zum Besten gibt, was an den Tischen der Republik an Problemen gewälzt wird. Der Vollständigkeit halber: Es handelt sich nicht um eine verbindliche, einzelfallbezogene Rechtsauskunft und dient bestenfalls nur der allgemeinen Information.   Im Einzelfall wendet Euch an einen qualifizierten Rechtsverdreher. Es gibt ja einige. Und dann wählt den Eures Vertrauens.       „Kann mir wegen der Nebentätigkeit gekündigt werden ?“   Übt der Arbeitnehmer eine Neben- oder Zweittätigkeit aus, so ist dies grundsätzlich möglich (Art 12 GG). Eine Nebentätigkeit kann eine (außerordentliche) Kündigung aber dann rechtfertigen, wenn der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber dadurch in Wettbewerb steht oder die vertraglich geschuldete Leistung durch sie beeinträchtigt wird.   Begrifflich geht es bei der Nebentätigkeit also um eine Tätigkeit, die der Arbeitnehmer außerhalb seines eigentlichen Hauptarbeitsverhältnisses wahrnimmt und in der er seine Arbeitskraft auch noch einem anderen (Arbeitgeber) zur Verfügung stellt. Wir sehen: Escorttätigkeit passt nicht so recht ins Schema; es wird sich zumindest im Falle von Indies – im Verhältnis zum Arbeitgeber – wohl um eine Tätigkeit in der Freizeit handeln. Und die ist einer Kontrolle des Arbeitgebers grds. entzogen.   Generell ist eine Nebentätigkeit im Arbeitsverhältnis als zulässig anzusehen. Der Arbeitnehmer ist in der Regel ohne eine besondere Erlaubnis seitens seines Hauptarbeitgebers dazu befugt, eine solche zweite Tätigkeit aufzunehmen, denn schon von der Begriffsbestimmung her handelt es sich bei ihr um eine Tätigkeit, die neben der Haupttätigkeit geleistet wird, so dass diese zunächst nicht davon berührt ist. Das Recht zur Ausübung auch einer Nebentätigkeit beruht vor allem auf Art.12 Abs.1 GG, soweit es um eine weitere berufliche Tätigkeit geht, sonst auf Art.2 Abs.1 GG; es ergibt sich aber auch aus der vertraglichen Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien; denn nach dieser verpflichtet sich der Arbeitnehmer in der Regel nicht dazu, dem Arbeitgeber und nur ihm allein seine gesamte Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen, sondern nur dazu, die versprochenen Dienste zu leisten. Es besteht auch grundsätzlich keine Pflicht des Arbeitnehmers, eine aufgenommene Nebentätigkeit dem Arbeitgeber anzuzeigen. Besonderheiten gelten ggf. für die Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst).   Die Zeiten von Frohnarbeit iSv. ständiger Verfügbarkeit für den Arbeitgeber sind also grds. vorbei (auch hier hinkt manche Realität diesem Grundsatz hinterher, ich weiß): Der Arbeitnehmer schuldet dem Arbeitgeber dennoch nur die vertraglich vereinbarte, zeitweise Überlassung seiner (vollen) Arbeitskraft. Was der Arbeitnehmer in seiner Freizeit tut oder lässt, hat den Arbeitgeber nicht zu interessieren.   Es wird also in der Regel von diesem Grundsatz zunächst vorschell mit einer Kündigung gedroht. Den Prozess dürfte in der Regel der Arbeitgeber verloren haben, bevor der Streit darüber wirklich anfängt, zumal der Arbeitgeber im Prozess die tragenden Gründe darzulegen und zur Überzeugung des Gerichts zu beweisen hat. Was den Aufwand der Auseinandersetzung jedocch nicht schmälert.   Der Arbeitgeber mag moralisch entrüstet sein, das ist jedoch für ihn keine Garantie für einen gewonnenen Prozess. Die Perspektive eines Kündigungsschutzprozesses ist dann doch eine andere.     „Kann mir der Arbeitgeber außerordentlich (fristlos) kündigen, wenn er davon erfährt ?“   Eine fristlose Kündigung kommt dann in Betracht, wenn grds. ein Grund vorliegt, der eine ordentliche (fristgerechte) Kündigung rechtfertigt und dem Arbeitgeber nach einer Interessenabwägung die Einhaltung der Kündigungsfrist nicht zumutbar ist. Zudem darf die Kenntnis des Arbeitgebers vom Kündigungsgrund bis zum Ausspruch der Kündigung nicht älter als zwei Wochen sein.   Die Ausübung einer Nebentätigkeit außerhalb der Arbeitszeit ist aus o.g. Gründe grds. erlaubt. Sie kann nur dann zum wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung werden, wenn besondere Umstände hinzutreten, die die Unzumutbarkeit begründen. Z.B. weil der Arbeitnehmer, wie erwähnt, seinem Arbeitgeber unerlaubte Konkurrenz macht (den Fall kann sich im Escortbereich jeder denken), sich die Arbeitsleistungen des Arbeitnehmers wegen der Nebentätigkeit erheblich verschlechtern (den Fall können sich im Escortbereich manche denken), die Nebentätigkeit mit dem öffentl. Ansehen des Arbeitgebers oder dem Gemeinwohl nicht zu vereinbaren ist (den Fall kann man sich eigentlich nur bei einem katholischen Kindergarten oder einer sonstigen konfessionellen Einrichtung denken, Stichwort: Tendenzbetrieb) oder einen Interessenwiderstreit beim Arbeitnehmer hervorruft, der das Vertrauen des Arbeitgebers in die Loyalität und Integrität des Arbeitnehmers nachhaltig stört (da denken wir jetzt alle mal nach). Spannend wird es also, wenn in diesem Sinne eine Beeinträchtigung des Arbeitsverhältnisses anzunehmen ist, weil der Arbeitnehmer durch eine anstrengende oder ihn zeitlich überfordernde Nebenbeschäftigung (entschieden sind z.B. die Mitwirkung in einer Tanzkapelle oder Einsatz als Taxifahrer) seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen wegen Übermüdung oder Konzentrationsschwäche ganz oder tw. nicht oder nicht mehr gehörig erfüllen kann.     „Ich habe aus nachvollziehbaren Gründen meine Escorttätigkeit dem Arbeitgeber nicht angezeigt. Unnu ?“   Vertraglich kann explizit ein Verbot von Nebentätigkeiten vereinbart sein. Eine Vereinbarung kann auch den Inhalt haben, dass eine Nebentätigkeit zumindest anzuzeigen ist oder einer Genehmigung des Arbeitgebers bedarf. Die Möglichkeit eines solchen individualvertraglichen Verbots bzw. der Vereinbarung einer entsprechenden Anzeige- oder Genehmigungspflicht folgt aus der den Parteien zustehenden Vertragsfreiheit.   Vorausgesetzt wird dann jedoch stets ein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers, da anderenfalls die Vertragsfreiheit des Arbeitnehmers, sich neben seiner Hauptbeschäftigung noch weiter zu betätigen, zu weit eingeschränkt würde. Unzulässig ist aber – als ein jedenfalls zu weitgehender Eingriff in die Vertragsfreiheit des Arbeitnehmers – eine Klausel, die dem Arbeitnehmer jede vom Arbeitgeber nicht genehmigte*Nebentätigkeit*verbietet. Entscheidend bleibt, ob der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an dem Verbot hat. Generell ist von einem berechtigten Interesse des Arbeitgebers an einer entsprechenden Klausel auszugehen, wenn die *Nebentätigkeit mit der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung nicht vereinbar ist und die Ausübung der *Nebentätigkeit* somit eine Verletzung der Arbeitspflicht darstellt.   Bedeutsam kann auch sein, ob sich Art und Zeit der beiden Tätigkeiten klar voneinander abgrenzen lassen. Für den Bestand des Verbots und eines berechtigten Interesses ist der Arbeitgeber beweispflichtig. Ein vertragliches Verbot zur Aufnahme von Nebentätigkeiten kann auch in Tarifverträgen sowie Betriebsvereinbarungen enthalten sein. Denn durch die Nebentätigkeiten können auch betriebliche Belange beeinträchtigt sein, so dass der Regelungsspielraum der Kollektivparteien eröffnet ist. Die Regelungen sind jedoch auch dann einer Rechtskontrolle zu unterziehen.     Exkurs: „Ok – ich war krankgeschrieben, habe aber ein Date angenommen ...“   Ist ein Arbeitnehmer während einer ärztlich attestierten Arbeitsunfähigkeit ("gelber Zettel") schichtweise einer Nebenbeschäftigung bei einem anderen Arbeitgeber nachgegangen, so kann je nach den Umständen auch eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung gerechtfertigt sein, weil die Arbeitsunfähigkeit vorgetäuscht oder der Arbeitnehmer dieser Tat dringend verdächtig ist. Darüber hinaus kann eine während einer Erkrankung ausgeübte Nebentätigkeit die Kündigung rechtfertigen, wenn die Nebentätigkeit den Heilungsprozess verzögert und deshalb der Arbeitnehmer die Pflicht zu einem genesungsförderndem Verhalten verletzt hat.   Auch hier entscheidet natürlich der Einzelfall: Im Anwendungsbereich des Kündigungschutzgesetzes (im Regelfall: Betriebszugehörigkeit mehr als sechs Monate, mehr als 10 Arbeitnehmer) stellt das einen Verhaltensverstoß dar, der jedoch verhältnismäßig sanktioniert sein muss. Einer – i.E. dann unwirksamen - Kündigung gegenüber wird im Regelfall eine Abmahnung das mildere Mittel sein.     „In meinem Arbeitvertrag steht ein ausdrückliches Nebentätigkeitsverbot. Was jetzt ?“   Schließlich kann vertraglich explizit ein Verbot von Nebentätigkeiten vereinbart sein. Eine Vereinbarung kann auch den Inhalt haben, dass eine Nebentätigkeit zumindest anzuzeigen ist oder einer Genehmigung des Arbeitgebers bedarf. Dies ist sowohl einzel- als auch i.R.e. Tarifvertrages denkbar. Die Möglichkeit eines solchen individualvertraglichen Verbots bzw der Vereinbarung einer entsprechenden Anzeige- oder Genehmigungspflicht folgt aus der den Parteien zustehenden Vertragsfreiheit. Vorausgesetzt wird dann jedoch, s.o., stets ein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers, da anderenfalls die Vertragsfreiheit des Arbeitnehmers, sich neben seiner Hauptbeschäftigung noch weiter zu betätigen, zu weit eingeschränkt würde.   Unzulässig ist aber – als ein jedenfalls zu weitgehender Eingriff in die Vertragsfreiheit des Arbeitnehmers – eine Klausel, die dem Arbeitnehmer jede vom Arbeitgeber nicht genehmigte Nebentätigkeit verbietet. Entscheidend bleibt, ob der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an dem Verbot hat, wie dies etwa bei einem *Nebentätigkeitsverbot für Busfahrer für andere Tätigkeiten, die mit dem Lenken von Kfz zusammenhängen, der Fall ist. Generell ist von einem berechtigten Interesse des Arbeitgebers an einer entsprechenden Klausel auszugehen, wenn der vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung nicht vereinbar ist und die Ausübung der *Nebentätigkeit* somit eine Verletzung der Arbeitspflicht darstellt. Bedeutsam kann auch sein, ob sich Art und Zeit der beiden Tätigkeiten klar voneinander abgrenzen lassen.   Generell unterfallen Arbeitsverträge der Kontrolle nach dem Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen; der Arbeitnehmer ist insoweit Verbraucher. Klauseln könne daher dem Bestimmheitsgebot widersprechen und intransparent sein, Unklarheiten gehen zu Lasten des Arbeitgebers. Nicht alles, was in Arbeitsverträge steht, ist daher rechtlich bindend.   Wichtig: für den Bestand des Verbots und eines berechtigten Interesses ist der Arbeitgeber beweispflichtig.   Ein vertragliches Verbot zur Aufnahme von Nebentätigkeiten kann auch in Tarifverträgen sowie Betriebsvereinbarungen enthalten sein (strittig). Denn durch die Nebentätigkeiten können auch betriebliche Belange beeinträchtigt sein, so dass der Regelungsspielraum der Kollektivparteien eröffnet ist. Die Regelungen sind jedoch auch dann einer Rechtskontrolle zu unterziehen.     „Kann ich wegen meiner Escorttätigkeit abgemahnt werden ?“   Da sich der Arbeitgeber nicht zum Sittenwächter über den Arbeitnehmer aufschwingen darf – schon gar nicht bezüglich außerdienstlichen Verhaltens – ist eine Sanktion über eine Abmahnung grds. ausgeschlossen. Der Sinn einer Abmahnung ist das Aufzeigen eines konkreten Fehlverhaltens, das einen Verstoß gegen arbeitsvertragliche Pflichten zum Gegenstand hat, verbunden mit der Warnung vor weiteren arbeitsrechtlichen Konsequenzen (bis hin zur Kündigung). Den durchaus geänderten Moralvorstellungen kann und muss da Rechnung getragen werden (auch wenn ehrlicherweise nicht auszuschließen ist, dass man an einen konservativen Richter gerät).   Im Regelfall muss - zumindest im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes (s.o.) - einer Kündigung eine Abmahnung vorausgehen, weil dem Arbeitnehmer zur Vermeidung der Kündigung die Gelegenheit zur Änderung des monierten Verhaltens gegeben werden muss, um sich so seinen Arbeitsplatz zu erhalten. Nur dann liegt di erforderliche Verhältnismäßigkeit vor.   Auch hier wird sich im Zweifelsfalle eine Auseinandersetzung lohnen.       Die Stellung der Nebenerwerbs-Escort-Dame ist also zunächst nicht ganz so aussichtslos, wie manch präpotentes Auftreten von Chefs und Dritten vermuten lässt. Diese Kenntnis trägt ggf. dem Umstand Rechnung, dass sich auch das Rechtsbewusstsein der Realität anpasst und umgekehrt. Auch wenn, das sei nicht heruntergespielt, man sich sein Recht suchen muss; man bekommt es halt nicht geschenkt und manchmal ist die Veranstaltung frustran.   Vielleicht nicht ganz der Beitrag zu einer Enttabuisierung – dieses Spiel findet ohnehin auf einem anderen Feld statt. Aber wenn ein paar Ängste abgebaut werden konnten, ist schon etwas gewonnen.   Und sei es die Autonomie von psychischen und manchmal als physisch empfundenen Einschüchterungsszenarien. Man sollte nur nicht den Falschen das Spiel überlassen.       So. Tapferkeitsmedaille allein fürs Durchlesen verdient. Man möge mit Nachsicht Motiv und Umsetzung bewerten; es war dem aktuellen Anlass und einer Bitte geschuldet.       Gruß   Chandler B*

      in Law - Social - Health

    • Der recht wundersame Ausflug der zehn kleinen Knirpse

      Es waren einmal zehn kleine Knirpse. Ungefähr so groß wie ein Finger, weswegen man sie auch manchmal Däumelinchen nannte. Die streiften zusammen durch die Welt. Meistens in zwei Fünfergruppen, manchmal aber auch alle zehn zusammen. Heute erforschten sie mal wieder eine neue Landschaft. Gerade waren sie bei zwei rundlichen Hügeln angekommen. Zu jedem Hügel liefen gleich fünf Knirpse, um den genauer zu erkunden. Die Hügel waren etwas weicher, als der andere Untergrund bisher. Da machte das Herumtollen gleich doppelt Spass. Die Knirpse hopsten auf dem Hügel herum, liessen sich auf den weichen Boden fallen, oder kugelten sich dort umher. Dabei kamen sie langsam immer höher und näherten sich dem oberen Plateau. Dort war es auch sehr interessant. In der Mitte stand eine kleine Stele. Und um die herum war der Boden dunkelbraun. Kreisrund sah der braune Fleck aus. Die Knirpse umkreisten den Fleck langsam, dann wagten sie sich vorsichtig zur Stele. Was das wohl für ein Material war? Neugierig klopften sie die Stele ab. Und wisst ihr, was da passierte? Die Hügel vibrierten leicht, und die Stele fing an zu wachsen. Eine richtige Säule wurde es jetzt. Und die Säule fühlte sich auch deutlich fester an, als die Stele vorher. Das war so aufregend, dass die Knirpse hier noch eine ganze Weile verweilten, und an der Säule herumspielten.   Aber vom Plateau hatte man ja auch eine gute Aussicht. Und die Landschaft südlich der beiden Hügel reizte ebenfalls die Abenteuerlust der Knirpse. Sie rutschten die Hügel herunter und machten sich auf den Weg. Nach einer Weile kamen sie zu einem Loch im Boden. Wie ein kleiner Krater sah das aus. Nur ein Knirps passte in das Loch hinein. Das musste natürlich jeder einmal ausprobieren. Und etwas abseits vom Loch entdeckten die Knirpse ein Ölfass. Das wurde sofort aufgeschraubt. Heh, wenn man das Öl auf den Boden kippt, entstand eine schöne Rutschbahn. Das war vielleicht ein Heidenspass. Die Knirpse wetteiferten gleich, wer am weitesten rutschen konnte. Immer länger wurden die Rutschbahnen. Und auch die beiden Hügel wurden in die Rutschbahnen mit einbezogen. Inzwischen glänzte schon die ganze Landschaft vor lauter Öl.   Ein Stück weiter im Süden war ein sanfter Hügel zu sehen, der etwas bewaldet war. Diesen Hügel steuerten die Knirpse an, nachdem sie das Ölfass vollständig auf dem Boden verteilt hatten. Dann drangen sie in das Unterholz ein. Und auch hier neckten sie sich gegenseitig. Schubsen, Fangen spielen oder verstecken gehört bei ihnen zur Tagesordnung. Etwas später lichtete sich der Wald. Die Knirpse kamen an ein kleines Tal, dass sich von hier weiter in südliche Richtung erstreckte. Die Luft roch hier sehr gut, da mussten die Knirpse erst mal alle tief durchatmen. Doch was war das? Direkt am Taleingang lag ein kleiner Findling. Das weckte doch sofort den Forschergeist der Knirpse. Sie näherten sich dem Findling und strichen dabei vorsichtig über den Boden. Dann stupste ein etwas vorwitziger Knirps den Findling leicht an. Sofort lief eine kleine Erschütterung durch den Boden. Hier musste man wohl sehr vorsichtig sein. Die Knirpse spielen Fangen um den Findling herum, und stupsten ihn dabei immer wieder an. Täuschte das, oder wurde der Findling tatsächlich etwas größer? Jetzt öffnete sich sogar die Grasnarbe über dem Findling, und man konnte ihn jetzt direkt sehen. Ein Knirps konnte es nicht lassen. Er kletterte auf den Findling, und hüpfte dort vorsichtig herum. Immer wieder ging ein leichtes Zittern durch die Landschaft, aber das schien nicht weiter gefährlich zu sein.   Im Tal wurde es jetzt langsam feucht. Wo kam denn nur auf einmal das Wasser her? Während die eine Fünfergruppe weiter am Findling spielte, machten sich die anderen fünf Knirpse auf, um das mal näher zu untersuchen. Sie wanderten dann erst die beiden grösseren Randwälle des Tals ab. Danach die beiden kleineren inneren Wälle. Und dann fanden sie die Quelle, aus der das Wasser langsam herauslief. Im Tal war eine Höhle versteckt! Vorsichtig wurde der Höhleneingang abgetastet. Die Knirpse wollten ja sicher sein, dass sie hier nicht verschüttet werden. Dann wagte sich ein Knirps ganz langsam in die Höhle hinein. Drin wurde es schnell dunkel. Aber man konnte sich ja an der Höhlenwand entlangtasten. Viele kleine Rinnsale liefen die Höhlenwände herab. Der Ursprung des Wassers war also geklärt. Aber dann wurde der Knirps wieder aus der Höhle herausgezogen, die anderen wollten schliesslich auch mal die Höhle besuchen. Wie auf dem Bahnhof ging es jetzt zu. Ein Knirps kam aus der Höhle raus, der nächste drang dann gleich wieder ein. Die Höhlenwände wurden nachgiebiger, man hatte jetzt sogar zu zweit in der Höhle Platz.   Ein Knirps entdeckte dann eine raue Stelle an der nördlichen Höhlenwand. Hmm, hier konnte man sich ja prima den Rücken schubbern. Was er dann auch sofort tat. Aus den Rinnsalen an den Höhlenwänden wurden kleine Sturzbäche. Eine Überschwemmung schien sich anzukündigen. Und dann passierte es: der Boden, die Höhlenwände, die Decke - alles fing erst langsam und dann immer heftiger an zu zitteren und dann brach ein richtiges Erdbeben los...   Die Knirpse kauerten sich still an ihre Plätze. Und als das Erdbeben langsam nachliess, versammelten sie sich wieder am oberen Taleingang. Ganz ruhig und friedlich lag die Landschaft jetzt wieder vor ihnen und eine entspannte Stille hing in der Luft. Die Knirpse beschlossen, sich auf den Heimweg zu machen. Sie kämpften sich wieder nach Norden durch das Unterholz. Am Krater legten sie noch viele Rutschpartien ein. Die Hügel wurden ebenfalls noch einmal erklettert. Auch das vorsichtige Herumgeklopfe an den Säulen konnten die Knirpse wieder nicht seinlassen. Dann rutschten sie im Norden die Hügel herunter und kamen nach einer Weile nach Hause.   Als die Knirpse am Abend den Tag noch einmal Revue passieren liessen, waren sich alle einig: das war heute ein toller Ausflug. Den wollten sie möglischt bald wiederholen...

      in Phantasien/Erotische Geschichten

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