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suizido

guter Sex ist wie Pizza - schmeckt selbst dann, wenn der Teig zu dick ist

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Fernsehkritik: Intimzonen - Frauen sprechen über Sex (Vox)

 

Im zweiten Teil dieser meinungsfreudigen Dokumentation erleiden erneut 25 Frauen unterschiedlichster Herkunft, Nationalität und Profession Sprachdurchfall. Das hätte wahrlich kaum ausstrahlungswert, da weibliche Plaudertauschen bekanntlich permanent auf verträumten Parkbänken, in gemütlichen Cafés und während einsamer Waldspaziergänge die angenehme Ruhe mutwillig zerstören. Die befragten Frauen äußern sich jedoch zu sehr intimen Themen und sind sich im Zweifelsfalle durchaus für keine Peinlichkeit zu schade. Das findet dann natürlich schon eine aufmerksam zuhörende Zielgruppe. Ob die Redakteure für ein derartig offenes Verhalten mit einem Glas Champagner nachhelfen mussten, konnte leider nicht zweifelsfrei recherchiert werden.

 

Die Frauen kommen hier sehr schnell auf den Punkt: Männer? Nicht ohne Kondom. Heiraten? Nicht ohne meinen Anwalt. Berlin-Neukölln? Nicht ohne mein Messer. Letzteres hätte gepasst. War natürlich nur ein plumper Kalauer und wurde nicht gesagt.

 

„Wir machen ab und zu mal Mädchenabend, schmeißen den Porno rein und diskutieren da locker drüber, was wir daran gut oder schlecht finden“, spricht eine der Damen aus und gießt damit für all diejenigen Öl ins Feuer, die die heutige Jugend als Generation Porno bezeichnen. Die Musikmanagerin gibt vor, Liebe von Sex immer problemlos trennen zu können. Sie bräuchte eigentlich nur einen Typ mit solchen Oberarmen, um supergute Minuten zu erleben. Nach den Vornamen hat sie bei solchen Gelegenheiten nicht gefragt. Wozu denn auch? Außerdem sei es dringend anempfohlen, Sex taktisch einzusetzen. „Dann lässt du ihn eben am Freitag ran und schwupp, hast du ein entspanntes Wochenende mit ihm. Das ist doch nun wirklich kein Ding.“

 

Die Schriftstellerin Theo Dorn bekennt, sie habe natürlich nicht jeden Tag Sex. Aber wenn er sich um sie bemühe, würde sie das nie sofort abwehren: „streng dich an, vielleicht bekomme ich ja noch Lust.“ Paarfixiertheit sei gesellschaftlich wichtig, aber in unserem Naturell seien wir zutiefst promiskuitive Wesen, die sich überall hin ausleben wollten. Da herrscht Einigkeit in der weiblichen Expertise.

 

Beim Thema Eifersucht echauffieren sich die Frauen richtig. Bin ich noch was wert? Will er mich austauschen? Auf die Ex-Freundinnen eifersüchtig zu sein, sei doch aber wirklich bekloppt: hey, mit seinen Ex-Freundinnen konnte er zusammen üben, sodass er jetzt bei mir weiß, welche Knöpfe zu drücken sind. Sexuelle Exklusivität, okay, schön und gut. Die Frauen betonen unisono, wie wichtig es sei sich auszuprobieren und dass der Sex mit 40 viel besser sei als mit 18, wo einem doch alles irgendwie peinlich und der sexuelle Horizont begrenzt ist.

Bolero als Fickmusik steht auf Platz eins der no-go-Liste, gleich danach folgt Scooter. Besser keine Musik. Und auf keinen Fall Kuschelrock IV.

 

„Wenn dich eine Phantasie treibt, wirst du früher oder später Mittel und Wege finden sie umzusetzen.“ Dir fehlt die Traute? Es sei ein irgendwie billiger aber wirksamer Trick, sich dabei fesseln zu lassen. Da könne man sich dann einreden, dass man sich ja dagegen nicht zu wehren vermochte, obgleich man es sich in Wahrheit ja so sehnlichst wünschte. Viele Frauen sind in der Phantasie erregt von der Vergewaltigung. „Aber wir müssen nicht alles ausleben.“

 

Frauenkommentare über Pornos: Osteuropäische auf der Ledercouch; „ich möchte mit so einem Penis nicht in Berührung kommen“; Männer bekommen durch Pornos eine völlig falsche Vorstellung von Brüsten: nee, die sitzen normal nicht so hoch.

Was würden wohl Männer äußern, sofern man sie derart über Intimitäten in die Mangel nähme? Diese Fragestellung drängt sich bei dem Gesehenen förmlich auf. Die eine Fraktion würde protzen, die Dinge stark geschönt darstellen. Die andere Fraktion hätte, öffentlich über ihre Masturbationstechnik, ihre besten Verführungstricks und die Gründe für ihre häufigen Hurenbesuche befragt, die Schnauze gehalten. Oder sind Männer am Ende gar die noch größeren Plaudertauschen? Eine Aufgabe für die VOX-Redaktion. Bald in ihrem Wohnzimmer: „Immer bereit - Männer sprechen über Sex“.

 

meine Fernsehkritik zu Teil 1

http://www.mc-escort.de/forum/showthread.php?t=13301

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Hallo,

 

die zusammengeschnittenen Gesprächsfetzen habe ich mir auch angesehen.

 

Teilweise waren da Aussagen dabei, die ich bedenklich oder sogar gefährlich halte.

 

Bedenklich, zwei Damen haben sich zu Prostitution geäußert, die eine fand es "traurig", wenn man für "Liebe" bezahlen muß, die andere (Bettina Tietjen?, jedenfalls hat sie eine Sendung beim NDR) fand die Prostitution unmoralisch. Danke, wollen wir skandinavische Verhältnisse? Andere Meinungen darüber gab es nicht. Weret den Anfängen der Bevormundung durch religiöse Fanatiker und :prost: sexualfeindliche "Feministinnen" (Sex nur bei Liebe).

 

Gefährlich, die Aussage einer Frau mit kurzen schwarzen Haaren (war es Thea Dorn?). Nach einer Studie würden Frauen beim Betrachten von sexuellen Handlungen "feucht" werden. Sie schließt daraus, daß die Frauen dann sexuell erregt sein würden und fordert auf, "Tut nicht so, Ihr seid doch geil". So eine Aussage darf nicht unkommentiert stehen gelassen werden, dies ist brandgefährlich und kann ungeandte Folgen bei rücksichtslosen Männern und in Vergewaltigungsprozessen haben (Verteidiger fragt Zeugin/Opfer: "Sind sie feucht geworden? - "Ja" -> Richter folgt Verteidiger, das Opfer war sexuell erregt und der Täter wird freigesprochen :ankotz: )

Richtig ist, wie in einem Artikel bei Süddeutsche Zeitung online nachzulesen ist, daß Frauen beim Sehen oder einer Vorahnung einer sexuellen Handlung feucht werden, dies ist aber ein Schutz des Körpers vor Verletzungen bei einem eventuell folgenden sexuellen Übergriff. Dies muß offensiv allen Beteiligten (Opfer, Täter, psychologischen Betreuern und Richtern) klar gemacht werden, um Fehlurteile oder falsche Schuldgefühle bei Opfern zu verhindern. In der Studie wird auch geprüft, ob Männer beim Betrachten von kopulierenden Schimpansen eine Erektion erhalten. Keiner der Probanden hatte eine. Bei den Frauen sind viele feucht geworden. Wohl kaum, weil sie Sodomie erregend finden.

Eine Frau ist erregt, wenn sie selbst sich erregt und geil fühlt, und nicht wenn sie nur Flüssigkeit absondert.

 

Den Autoren und Programmverantwortlichen gehört die Studie um die Ohren gehauen, wie kann man nur so verantwortungslos sein...:nudelholz:

 

Gruß,

 

Bärchen

Edited by EinsamesBärchen
Rechtschreibfehler, Ergänzung
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In der breiten Bevölkerung herrscht eben noch immer das Vorurteil, dass Prostituierte nur Frauen sein können, die keine Ausblildung haben, sonst keinen Job finden, wahrscheinlich überschuldet sind und deshalb ihren Körper verkaufen MÜSSEN, weil sie keine andere Wahl haben.

 

 

Und die Kunden werden eben als Männer angesehen, die ohne Bezahlung keine Frau abbekommen würden und die dann ihren Frust an den armen Prostituierten auslassen.

 

Absatz 1: Das ist zu 80% auch der Richtigkeit entsprechend und nicht unbedingt ein Vorurteil. Ein Großteil kommt nun einmal aus den Unterschichten was sie für mich als Menschen keineswegs schlechter macht. Wenn eine Ärztin oder eine andere Akademikerin diesen Job macht mangelt es entweder an Geld, oder sie hat wirklich Lust und Spaß am Sex. Assistenzärzte verdienen in der Regel weniger als ein Arbeiter bei der Müllabfuhr.

Das gilt auch für weitere Frauen die "angeblich" einen anderen Job bekleiden. Auch hier wird es Geldmangel oder eben Lust am Sex sein. Eine andere Motivation kann es eigentlich nicht geben. Wobei man eher den Geldmangel in den Vordergrund stellen müsste, da das Risiko der Entdeckung und der damit einhergehende gesellschaftliche Niedergang ja immer wieder so negativ propagiert wird.

 

Absatz 2: Viele Männer die Prostituierte aufsuchen leiden unter Hemmungen oder haben anderweitige menschliche Defizite. Sicher wollen dort auch viele Frust ablassen, einige suchen bestimmt auch menschliche Nähe und Wärme die ihnen ansonsten verwehrt bleibt. Eine spezielle Spezies sucht da sogar die Liebe für das Leben, wie hier oft diskutiert. Und viele haben eben auch Lust daran und gehen völlig unverklemmt an die Sache, sind verheiratet oder haben eine offene Ehe- suchen Abwechslung usw. Häufig sind das die besten Ehemänner der Welt. Für mich nicht verwerflich.

 

PS: Gestern gab es einen interessanten Bericht über Akademikerinnen im TV. Erfolgreich eventuell ja, ab 30 Jahren fast keine Möglichkeit mehr für eine Ehe und für Kinder, da intellektuell kein passendes Pendant vorhanden ist. Erklärt wurde es damit, dass weitaus mehr Frauen in Zukunft mit akademischen Titeln unterwegs sein werden als Männer. Die Akademikerinnen die dazu befragt wurden sagten ausdrücklich, dass es schon eine Ebene haben muss und sie nicht bereit sind die "Versorgerin" zu machen. Also der Status des Mannes nicht unter dem ihrigen liegen darf.

Vielleicht suchen die ja dann auch zumindest sexuelle Befriedigung im P6.

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Bedenklich, zwei Damen haben sich zu Prostitution geäußert, die eine fand es "traurig", wenn man für "Liebe" bezahlen muß, die andere (Bettina Tietjen?, jedenfalls hat sie eine Sendung beim NDR) fand die Prostitution unmoralisch.

 

Bettina Tietjen, wenn sie es denn war, ist die engste Freundin von Eva Herman. Da kann man ja zumindest eine gewisse gemeinsame Gesinnung voraussetzen.

 

Deshalb verwundert mich die altbackene Aussage von Tietjen nicht, wenn ihrer Freundin in irgendeiner Art nationalsozialistisches Gedankengut anhängt.

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Deshalb verwundert mich die altbackene Aussage von Tietjen nicht, wenn ihrer Freundin in irgendeiner Art nationalsozialistisches Gedankengut anhängt.

 

Man muss mit Hermans Gedankengut ja nicht konform gehen, immerhin hat sie für ihre Meinungsäußerung mit der Vernichtung ihrer beruflichen Existenz bezahlt..

 

zumindest scheint freie Meinungsäußerung, wenn sie vom Mainstream abweicht, für die berufliche Entwicklung gefährlicher zu sein als Polizisten zu verprügeln..da kann man es immerhin noch zum Vizekanzler und Außenminister schaffen :blinken:

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Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Man muss mit Hermans Gedankengut ja nicht konform gehen, immerhin hat sie für ihre Meinungsäußerung mit der Vernichtung ihrer beruflichen Existenz bezahlt..

 

Sie ist durch ihren Kreuzzug-Wahn, es betraf ja auch noch andere Dinge, sowie ihre maßlose Selbstüberschätzung zur Paria geworden.

Hätte sie rechtzeitig ihren Mund halten können, wäre ihre berufliche Existenz sicher nicht vernichtet.

Edited by Kenni

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Sie ist durch ihren Kreuzzug-Wahn, es betraf ja auch noch andere Dinge, und ihre maßlose Selbstüberschätzung zur Paria geworden.

Hätte sie rechtzeitig ihren Mund halten können, wäre ihre berufliche Existenz sicher nicht vernichtet.

 

Maßlose Selbstüberschätzung ist sicher eine Berufskrankheit der Medienleute..

 

Während man anderen Sündern wie Michel Friedman wieder goldene Brücken ins Fernsehen gebaut hat, wollte man an ihr ein Exempel statuieren. An der Treibjagd haben sich dann ihre "lieben" Kollegen wie z. B. Kerner bereitwillig beteiligt. Bei dem bin ich mir nicht mal sicher, ob der Nationalsozialismus fehlerfrei schreiben kann.

 

Das was micht stört ist, dass hier mit unterschiedlichem Maß gemessen wird..

  • Thanks 5

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Während man anderen Sündern wie Michel Friedman wieder goldene Brücken ins Fernsehen gebaut hat, wollte man an ihr ein Exempel statuieren.

 

Banal ausgedrückt: Michel Friedman ist eine andere Liga. Während man eine blonde durchschnittliche Moderatorin durchaus ersetzen kann, steht Friedman ganz singulär da. Er hat eine ganz spezielle Art, die ich so nur von ihm kenne und ich würde viele dieser Bli-Bla-Blub-Diskussionen wohl nicht anschauen, wenn nicht er zufällig als Moderator oder Gast dabei ist.

 

Sein Skandälchen unterstreicht doch eigentlich noch mehr, was für ein interessanter Charakter er ist. Und seien wir uns doch mal ehrlich: Ein koksender Promi wird doch in der heutigen Gesellschaft nicht mehr stigmatisiert. (Sportler vielleicht ausgenommen.) Und ein Mann, der zu einer Prostituierten geht, dem kann man doch auch nichts vorwerfen, es sind ja seine männlichen Triebe, er kann nicht anders... :blinken:

 

Das Thema Nationalsozialismus ist eben sehr heikel. Auch, wenn sich kaum einer im Detail auskennt, weiß das deutsche Rudeltier, dass es was Entsetzliches ist und in der Rolle des Richters auf der richtigen Seite sieht man sich ja immer gerne.

Edited by Kronleuchter
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An der Treibjagd haben sich dann ihre "lieben" Kollegen wie z. B. Kerner bereitwillig beteiligt.

 

Geschäftstüchtig, er hat damit eine erhebliche Quote hingelegt.

Aber stimmt schon, die Sache mit Michel Friedmann ist auch nicht in Ordnung.

Man kommt bei der Fortführung von Diskussionen dieser Art nur schnell von der Babypille (Antibaby Pille verbietet sich der Erfinder !) zum Eurofighter.

Will sagen, nicht weiter. . .

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Und ein Mann, der zu einer Prostituierten geht, dem kann man doch auch nichts vorwerfen, es sind ja seine männlichen Triebe, er kann nicht anders... :blinken:

 

 

Auch hier gibt es Unterschiede..wenn Friedman für Sex zahlt, habe ich kein Problem..wenn ich mich aber recht entsinne, handelte es sich bei den Frauen um Ukrainerinnen, die illegal nach Deutschland verbracht worden sind und sich hier zwangsweise prostituieren mussten. Die Frauen hat er bei einem entsprechenden Zuhälterring "geordert"..

 

Das ist für mich nicht Triebabfuhr sondern kriminelles und verabscheuungswürdiges Verhalten.

  • Thanks 2

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Auch hier gibt es Unterschiede..wenn Friedman für Sex zahlt, habe ich kein Problem..wenn ich mich aber recht entsinne, handelte es sich bei den Frauen um Ukrainerinnen, die illegal nach Deutschland verbracht worden sind und sich hier zwangsweise prostituieren mussten. Die Frauen hat er bei einem entsprechenden Zuhälterring "geordert"..

 

Das ist für mich nicht Triebabfuhr sondern kriminelles und verabscheuungswürdiges Verhalten.

 

Du weißt, dass ich diesbezüglich der gleichen Meinung bin. Dennoch zeigt ja das Faktische, dass sogar das kein großes Hindernis war, um seine Karriere fortzusetzen. Ein paar Jahre Auszeit, um noch schnell eine zweite Promotion hinterherzuschieben und zack ist man scheinbar geläutert wieder auf der Bildfläche.

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Sein Skandälchen unterstreicht doch eigentlich noch mehr, was für ein interessanter Charakter er ist. Und seien wir uns doch mal ehrlich: Ein koksender Promi wird doch in der heutigen Gesellschaft nicht mehr stigmatisiert.

 

Der Verbrauch wird immer verniedlicht, der Handel höher bestraft als Kinderschändung. Hardcore Kokser interessante Charaktere ? Ich meine eher krank.

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Der Verbrauch wird immer verniedlicht, der Handel höher bestraft als Kinderschändung. Hardcore Kokser interessante Charaktere ? Ich meine eher krank.

 

Ich habe nicht gesagt, dass ich den Konsum von Drogen gutheiße. Es ist lediglich das, was ich meine in der Gesellschaft wahrnehmen zu können.

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Du weißt, dass ich diesbezüglich der gleichen Meinung bin. Dennoch zeigt ja das Faktische, dass sogar das kein großes Hindernis war, um seine Karriere fortzusetzen. Ein paar Jahre Auszeit, um noch schnell eine zweite Promotion hinterherzuschieben und zack ist man scheinbar geläutert wieder auf der Bildfläche.

 

Ich will es nicht problematisieren, er ist Jude und denen wird hier einiges verziehen. Ich kenne da noch mehr Beispiele aus der Wirtschaft und bei deren weltweiter Vernetzung sieht es bei Problemen dieser Art nicht anders aus.

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Ich will es nicht problematisieren, er ist Jude und denen wird hier einiges verziehen. Ich kenne da noch mehr Beispiele aus der Wirtschaft und bei deren weltweiter Vernetzung sieht es bei Problemen dieser Art nicht anders aus.

 

Hm, Du willst nicht problematisieren und äußerst hier eine problematische Ansicht? Ich denke auch nicht, dass das hier die Plattform ist, um derartiges zu diskutieren.

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Du weißt, dass ich diesbezüglich der gleichen Meinung bin. Dennoch zeigt ja das Faktische, dass sogar das kein großes Hindernis war, um seine Karriere fortzusetzen. Ein paar Jahre Auszeit, um noch schnell eine zweite Promotion hinterherzuschieben und zack ist man scheinbar geläutert wieder auf der Bildfläche.

 

Ich weiß, dass Du in der Einschätzung der gleichen Meinung bist.

 

Fakt ist, dass die veröffentlichte Meinung darüber entscheidet, wer Absolution bekommt und wer nicht. Und darüber wird nicht nach objektiven Kriterien sondern nach Kriterien, die der Zeitgeist vorgibt, entschieden...was aus meiner Sicht zu kritisieren ist..

 

Quod licet Iovi non licet bovi..

 

Auch mit zwei Doktortiteln wird Dr. iur Dr. phil. Friedman nicht vom Saulus zum Paulus, auch wenn ich seinen zweiten Doktorvater Prof. Grün als Philosophen schätze

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Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Ich weiß, dass Du in der Einschätzung der gleichen Meinung bist.

 

Fakt ist, dass die veröffentlichte Meinung darüber entscheidet, wer Absolution bekommt und wer nicht. Und darüber wird nicht nach objektiven Kriterien sondern nach Kriterien, die der Zeitgeist vorgibt, entschieden...was aus meiner Sicht zu kritisieren ist..

 

Quod licet Iovi non licet bovi..

 

Auch mit zwei Doktortiteln wird Dr. iur Dr. phil. Friedman nicht vom Saulus zum Paulus, auch wenn ich seinen zweiten Doktorvater Prof. Grün als Philosophen schätze

 

 

Nichts Gegenteiliges habe ich behauptet. So, und jetzt aber: :kuss4:

Edited by Kronleuchter
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Hm, Du willst nicht problematisieren und äußerst hier eine problematische Ansicht? Ich denke auch nicht, dass das hier die Plattform ist, um derartiges zu diskutieren.

 

Man kommt bei der Fortführung von Diskussionen dieser Art nur schnell von der Babypille (Antibaby Pille verbietet sich der Erfinder !) zum Eurofighter.

Will sagen, nicht weiter. . .

 

 

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Ich will es nicht problematisieren, er ist Jude und denen wird hier einiges verziehen. Ich kenne da noch mehr Beispiele aus der Wirtschaft und bei deren weltweiter Vernetzung sieht es bei Problemen dieser Art nicht anders aus.

 

Sorry, das möchte ich aber jetzt doch nicht ganz ohne Kommentar stehen lassen. M.E. wäre es ihm auch "verziehen" worden, wenn er Babtist oder sonstwas gewesen wäre. Es ist die Mischung auf Selbstgefälligkeit, Arroganz, Aussehen und Machismo, die ihn für viele, gerade auch medial, interessant macht. Mit solchen Eigenschaften kann ein Mann eine Menge Blödsinn machen und ihm wird "verziehen", was für andere "unverzeihlich" wäre.

 

Der Teilsatz "und denen wird hier einiges verziehen" ist aber allein schon wegen des "denen" m.E. brandgefährlich. "Denen" werden nämlich auch nach wie vor jede Menge Vorbehalte entgegengebracht. Allein wegen des Glaubens. Und zwar auch und gerade von ganz "normalen" 08/15-Leuten. Nicht unbedingt eine positive Erfahrung, oder?

 

"Die" sind übrigens im realen Leben ebenso variant in Auffassungen, Verhalten, Aussehen, Liberalität, Exophobie, Vorurteilen usw., wie andere gesellschaftliche "Gruppen" auch.

 

Mal so am Rande, woher weißt Du, dass beispielsweise ich nicht einer von "denen" bin? Und was meinst Du, welche Wirkung dann dieses Statement auf mich hätte?

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Mal so am Rande, woher weißt Du, dass beispielsweise ich nicht einer von "denen" bin? Und was meinst Du, welche Wirkung dann dieses Statement auf mich hätte?

 

Keine Wirkung ! Ich habe zwei streng gläubige Juden auf Geschäftsebene zu Freunden gewonnen, seit über 20 Jahren. Die stehen auch Friedman persönlich sehr nahe, ich habe ihn noch nicht kennen gelernt. Die mokieren sich nicht im geringsten über was auch immer, im Gegenteil, die reißen die übelsten Witze über sich selber.

Trotzdem hätte ich über den Tellerrand hinaus schauen müssen und eventuell eine andere Wortwahl wählen müssen.

Sollte sich jemand angegriffen fühlen entschuldige ich mich hiermit in aller Form !

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Sorry, das möchte ich aber jetzt doch nicht ganz ohne Kommentar stehen lassen. M.E. wäre es ihm auch "verziehen" worden, wenn er Babtist oder sonstwas gewesen wäre. Es ist die Mischung auf Selbstgefälligkeit, Arroganz, Aussehen und Machismo, die ihn für viele, gerade auch medial, interessant macht. Mit solchen Eigenschaften kann ein Mann eine Menge Blödsinn machen und ihm wird "verziehen", was für andere "unverzeihlich" wäre.

 

Ich teile Kennis grundsätzliche Auffassung, auch wenn ich sie etwas anders formuliert hätte. Friedman hat immer damit kokettiert, dass die Kritik an ihm letztendlich auf antisemitische Tendenzen verweist. Das macht eine sachliche Auseinandersetzung sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich..Wäre er Baptist sähe das anders aus..

 

Der Teilsatz "und denen wird hier einiges verziehen" ist aber allein schon wegen des "denen" m.E. brandgefährlich. "Denen" werden nämlich auch nach wie vor jede Menge Vorbehalte entgegengebracht. Allein wegen des Glaubens. Und zwar auch und gerade von ganz "normalen" 08/15-Leuten. Nicht unbedingt eine positive Erfahrung, oder?

 

Vorbehalte gegen Fremdes gibt es zweifellos, die wird es auch gegen buddhistische Bettelmönche geben. Nur wird Kritik an Personen der jüdischen Öffentlichkeit vielfach und nicht nur von Friedman mit dem Etikett "Antijudaismus" versehen, was aus meiner Sicht unredlich ist.

 

 

"Die" sind übrigens im realen Leben ebenso variant in Auffassungen, Verhalten, Aussehen, Liberalität, Exophobie, Vorurteilen usw., wie andere gesellschaftliche "Gruppen" auch.

 

Völlig richtig. Ihr wichtigstes Gremium in Deutschland tritt allerdings nach außen sehr homogen auf.

 

Mal so am Rande, woher weißt Du, dass beispielsweise ich nicht einer von "denen" bin? Und was meinst Du, welche Wirkung dann dieses Statement auf mich hätte?

 

Es dient nicht der Meinungsfreiheit, wenn man nur Rücksicht darauf nimmt, wie Ansichten wirken. Aus meiner Sicht ist Kenni mit seinem Posting niemand zunahe getreten. Aber im Prinzip sind wir jetzt wirklich den Weg von der Pille zum Eurofighter gegangen.

Edited by Bayernbulle

Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Man muss mit Hermans Gedankengut ja nicht konform gehen, immerhin hat sie für ihre Meinungsäußerung mit der Vernichtung ihrer beruflichen Existenz bezahlt..

 

zumindest scheint freie Meinungsäußerung, wenn sie vom Mainstream abweicht, für die berufliche Entwicklung gefährlicher zu sein als Polizisten zu verprügeln..da kann man es immerhin noch zum Vizekanzler und Außenminister schaffen :blinken:

 

Und ich behaupte, daß ein Mensch, der nicht unter der einen oder anderen Form gewohnt ist, aufrührerischen Gedanken nachzugehen, vom rein menschlichen Standpunkt aus betrachtet, eine defekte Geistesverfassung besitzt. Gilbert Keith Chesterton


F CK

all I need is U

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Und ich behaupte, daß ein Mensch, der nicht unter der einen oder anderen Form gewohnt ist, aufrührerischen Gedanken nachzugehen, vom rein menschlichen Standpunkt aus betrachtet, eine defekte Geistesverfassung besitzt. Gilbert Keith Chesterton

 

Richtig..Die Form ist entscheidend....


Aber vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib! - F. N.

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Leicht verschlafen blinzelnd öffnete ich meine Augen und bemerkte etwas überrascht, dass Caro hinter mir stand und diejenige war, die mir mit ihren Händen diesen äußerst angenehmen Weckdienst vollbrachte. "Ich weiß zwar nicht was du schon wieder im Büro willst, aber hör ja nicht auf damit, dass tut viel zu gut!" begrüßte ich meine Wohltäterin. "Eigentlich wollte ich ja nur meine vergessene Brotzeit holen aber ich dachte mir schon, dass du noch hier bist. Du siehst definitiv so aus, als könntest du etwas Ablenkung gebrauchen. Ich glaub ich hab da etwas für dich, dass dir noch mehr gefallen wird." Ihr verschmitztes lächeln, das ich aus den Augenwinkeln sehen konnte und die Tatsache, dass sie die letzten Worte ganz nah in mein Ort gehaucht hatte, jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. Als sie mich mit meinem Stuhl umdrehte, sodass sie nun in voller Pracht vor mir stand, verlor ich mich in ihren Augen und ich wollte etwas sagen, aber just in dem Moment in dem ich den Mund öffnen wollte, legte sie mir Ihren Finger auf meinen Mund und meinte in ruhigem, verheißungsvollem Ton "Sschhhh, nicht reden. Entspann dich, ich möchte dir etwas zeigen aber es soll eine Überraschung sein. Hättest du also etwas dagegen, wenn ich dir das hier überstreife?" Sie zog einen schwarzen langen Schaal hervor und machte sich sofort daran, mir die Augen zu verbinden, ohne dass ich die Gelegenheit gehabt hätte zu antworten. Vermutlich hatte sie schon längst an meinem Blick erkannt, dass ich in diesem Moment wahrscheinlich so ziemlich alles mit gemacht hätte, Hauptsache es erlöst mich von meinem Schreibtisch und der Arbeit. Als sie ihr Werk vollendet hatte, war alles tiefschwarz und ich konnte tatsächlich absolut nichts sehen, denn sie hatte den Schal wirklich gut, breit und Blickdicht um meinen Kopf gewickelt ohne das es unangenehm gewesen wäre. Sie nahm mich an bei der Hand und flüsterte mir ins Ohr, ihr zu folgen. Ich konnte zwar nichts sehen aber ich wusste dennoch ganz genau, dass sie mich in den Meeting Raum bei uns auf dem Gang führte, der mit seinen herabgesetzten Deckenpanelen, dem großen Tisch und gemütlichen Stühlen durchaus stilvoll eingerichtet war.   Sie dirigierte mich zum Tisch und gab mir mit sanften Druck zu verstehen, dass ich mich auf der Kante halb stehend, halb sitzend niederlassen sollte, die Hände links und rechts daneben auf den Tisch gestützt. “Nicht bewegen” flüsterte Sie mir erneut ins Ohr und ich konnte Ihren Duft und Ihre warme Wange dabei so nah spüren, dass es meine verbliebenden Sinne aufs äußerste reizte aber ich gehorchte und rührte mich nicht. Ich war viel zu neugierig erregt, was sie sich für ein Spiel überlegt hatte, denn längst war mir klar, dass das Feuer gerade erst angefangen hatte zu brennen. Ich spürte, wie sie etwas Abstand von mir nahm und hörte gespannt auf jeden Ton, der mir verriet, dass sie sich soeben langsam aber gekonnt einiger überflüssiger Kleidungsstücke entledigte. Als Sie sich zwischen meine Beine manövrierte, nahm sie meine Hand in Ihre und fuhr damit sanft vom Hals beginnend über ihre Brust hinab bis zu ihrem nun nur durch einen String bedeckten hintern. Die Mischung aus ihrer weichen nackten Haut und der weichen Wäsche Ihrer Dessous, die noch übrig geblieben waren von Ihrem verborgenem und meiner Fantasie überlassenden Striptease ließ meinen Schwanz endgültig anschwellen. Die Bilder, die sich von ihr in meinem Kopf zusammensetzten waren heißer als alles andere was ich bisher gesehen hatte. Sie hatte meine Beule in der Hose natürlich längst gespürt und vermutlich war sie auch deutlich zu sehen auf jeden Fall begann sie nun mit einer Hand mein Hemd zu öffnen und mit der anderen ertastete und streichelte sie abschätzend das volle Ausmaß meiner Erregung. Mit einer Hand allein mein Hemd zu öffnen war schon geschickt genug, aber was sie dort unten anstellte als sie IN meine Hose griff, raubte mir fast den Atem. Plötzlich zog sie beide Hände zurück, zog mich schnell, fast wild komplett aus und gab mir den ersten langersehnten tiefen Kuss. Ihre Lippen und Ihre Zunge ließen dabei keinen Zweifel aufkommen, dass sie sich mittlerweile ähnlich nach mir verzehrte wie ich nach ihr.   Ich wollte gerade die Augenbinde abnehmen, als sie innehielt und mich mahnend daran erinnerte "nicht bewegen!". Da ich mich fast nicht mehr unter Kontrolle hatte wollte ich nicht wirklich hören und machte Anstalten eben genau dies doch zu tun. Sofort zog sie bestimmt meine Hände auf den Rücken und begann diese mit meinem Gürtel zu verbinden. "Da will wohl jemand nicht auf mich hören Julia, was machen wir denn jetzt mit ihm?" Mir fiel die Kinnlade herunter, hatte sie gerade Ihre Freundin angesprochen, heißt das, sie war auch hier, in diesem Raum? Erst jetzt bemerkte ich, wie sich jemand von einem der Stühle erhob und langsam durch den Raum auf uns zu schritt. "Ich weiß nicht, vielleicht müssen wir ihn noch etwas zappeln lassen, damit der Gentlemen lernt auf eine Lady zu hören" erklang Julias Stimme. Der ebenfalls sehr sexy und selbstbewusste klang der mir unbekannten Frau schoss mir tausend Gedanken durch den Kopf und für einen kurzen Moment kam Panik in mir auf, wusste ich doch absolut gar nichts über diese Julia. Allerdings nicht sehr lange, denn noch bevor ich meine Emotionen sortieren konnte, spürte ich vier angenehme, zierliche Hände auf meinem nackten Körper, die sich mehr als nur gut anfühlten. Während eine der beiden sich auf meiner rechten Seite mit der Zunge an meinem Ohrläppchen zu schaffen machte, küsste die andere zu meiner linken verspielt meinen Hals. Die zärtlichen Berührungen und der angenehme Duft der beiden Frauen ließen die Panik schlagartig in Erregung umschlagen und ich gab jeden Widerstand auf und stöhnte voller Wollust auf. Den beiden gefiel wohl was sie sahen und hörten und gaben mir beide nach einander einen tiefen innigen Kuss bevor sie sich erneut etwas von mir entfernten und Caro wiederum sagte: “Nicht bewegen”. Diesmal gehorchte ich und Ich erahnte mehr als das ich hörte, wie die letzten Hüllen fielen und nur wenige Sekunden später hatte eine der beiden meinen pulsierenden Schwanz im Mund während sich die andere mit leicht angezogenem Bein um meine Hüften schlang und mich mit Küssen verschlang. Ich konnte spüren, dass sich auf der Innenseite ihres Schenkels auch schon leicht feuchte Zeichen der Erregung abzeichneten und die Art und Weise, wie sie mich mit Ihren Lippen und der Zunge liebkoste sagte nur noch eines: Ich will dich, jetzt!   Sie ließ von mir ab und Ihre Freundin, die mir mittlerweile nahezu unbemerkt ein Kondom übergestreift hatte stand auf und packte mich mit der Hand am Schwanz. Sie sagte kein Wort aber der “Mitkommen” Befahl war durch Ihre Taten deutlich genug und sie zog mich am Schwanz haltend einige wenige Schritte vom Tisch weg. Sie führte mich geradewegs auf Caros oder Julias, ich hatte längst den Überblick verloren, wer wer sein könnte, prallen hintern zu. Sie führte mich direkt und sehr geschickt von hinten in das feuchte Lustzentrum ein und begab sich dann auf die andere Seite um ihre Freundin von vorne in die Arme zu nehmen. Das Gefühl sich endlich zu vereinigen, das weiche Gefühl des Knackarschs vor sich, der mit jeder sanften Bewegung an meine Lenden stößt und die Bilder im Kopf zweier in einander verschlungener schöner Wesen direkt vor mir, war himmlisch. Immer wieder war ich kurz davor zu kommen, aber meine beiden Häscher hatten mich voll im Griff und verzögerten das Tempo oder die Intensität jedes Mal, sodass ich nicht weiß, wie lange ich auf einer Welle unendlicher Erregung ritt. Trotzdem dauerte es eigentlich viel zu kurz bis kam, was kommen musste und ich füllte das Kondom mit einem lauten nie dagewesenen Orgasmus-Gefühl. Durch mein heftiges kommen und meine unkontrollierten Zuckungen hatte es anscheinend auch bei meiner Partnerin zum Orgasmus gereicht, denn wir beide fielen geradezu in die Arme unserer Dritten im Bunde und ich konnte auch ihre heftige Atmung und ihr zucken spüren.   Julia oder Caro, ganz gleich wer auch immer eben eher Zuschauerin war wechselte schnell mein gefülltes Kondom und drückte mich in einen der Stühle, bevor sie sich auf mich setzte und begann mich zu reiten. Sie ließ mir keine Zeit zum Beruhigen und so stand mein Schwanz quasi nach wie vor wie eine Eins und so leicht wie sie mich in sich einführte, hatte sie das Vorspiel wohl auch sehr genossen. Sie ließ mich, ab und an, an Ihren Brustwarzen lecken aber im Großen und Ganzen degradierte sich mich zu dem harten Schwanz, dem sie sich immer wieder in wechselndem Tempo und Tiefe hingab. Es dauerte nicht lang und ich konnte spüren wie sich zusätzliche Hände in unser Spiel einmischten. Eine Hand kam von hinten um die Reiterin umgreifend in der Nähe ihres Kitzlers zum Einsatz und die andere Zog meinen Kopf am Nacken gepackt immer wieder zu Ihren Brüsten oder Ihren Lippen zum wilden Zungenspiel. In dieser geilen Kombination konnte ich spüren wie wir die Reiterin auf eine wilde Reise Richtung Höhepunkt schickten und sie würde es nicht mehr lange aushalten können. Ich spürte, wie sie sich unausweichlich ihrem Orgasmus näherte der letztlich wie ein Gewitter in sie hineinfuhr und sie genauso um den Verstand brachte wie mich.   Nachdem Sie auf mir zur Ruhe kam, wurden meine Hände erlöst und der Gürtel hinter meinem Rücken geöffnet. Allerdings verriet mir ein sanft ausgeübter Druck, ich solle Sie noch an Ort und Stelle lassen. Die beiden Damen entfernten sich von mir und Caro sagte leicht erschöpft klingend "Das nächste Mal machen wir das vorm Fitness. Gib uns bitte ein paar Minuten und dann darfst du die Binde abnehmen." Ok, dachte ich mir und hörte nur kurz wie sich die Tür schloss und dann war es ruhig. Ich wartete noch ein paar Minuten aber es tat sich nichts mehr. Ich nahm den Schal ab und sah, dass die beiden gegangen waren. Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf, zog mich an, räumte auf und ging nach Hause. Den Schal habe ich mitgenommen ...

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    • Würden Escortdamen auch selbst buchen?

      Anschließend an ein Thema hier mal eine Umfrage, die ausschließlich an die Damen gerichtet ist. Nämlich ob es für die (hiesigen) Damen überhaupt in Frage kommt, einen Mann oder auch eine Frau zu den angegebenen Zwecken zu buchen und wenn ja zu welchen dieser Zwecke. Es können mehrere Antworten angeclickt werden (macht natürlich nur Sinn, wenn es nicht ohnehin ausgeschlossen ist).   "Tantra verkehrt" meint damit eine Yonimassage, also sozusagen happy end für die Frau ohne dass die gebuchte Person ihrerseits GV ausübt. Ich verwende den Ausdruck im Wissen, dass das "verkehrt" im Grunde Unfug ist, aber auch hier dürfte "happy end" für Männer wesentlich häufiger als für Frauen sein (vermute ich einfach mal).

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